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Frage von Wurzelkaries:


Hallo.

Ich habe lange nichts mehr gepostet und da wird es mal wieder Zeit. :-)

Für unsere Praxis, haben ich einen Einminüter zum Thema "Prophylaxe" gefilmt. Die kleine Geschichte spielt in einem Café. Nun, mehr soll nicht verraten werden.

Schön wäre es, wenn ihr euch beide Versionen mal ansehen könntet. Und.. was könnte man mit AE am Ende so machen. Der Schluss ist irgendwie noch nicht der Bringer. Nur fehlt es mir an Erfahrung mit AE, da was Ansprechendes als "Call to Action" zu entwerfen. Evtl. habt ihr ja Ideen.

Danke euch.

Zum Einbetten bin ich anscheinend zu doof. vimeo= vimeoID klappt zumindest nicht.

Version eins:



Version zwei:

https://vimeo.com/202937560/6511dfa9f2



Antwort von Alf_300:

Ich hab mich für Version 1 entschieden.



Antwort von DenK:

Ich würde mir mal überlegen, den closen Shot mit der Visitenkarte rauszunehmen, und dafür am Ende mit der Visitenkarte abzubinden.
Du könntest dann sowas wie "Prophylaxe hilft, jetzt Termin vereinbaren" entweder noch sprechen oder schreiben. Dann ist es auch erst ein call to action, weil du die Leute ja aufforderst was zu tun.

Von den jetzigen beiden Versionen finde Ich leider keine gut. Standbild und blur mit schlecht designtem Titel geht genauso wenig, wie schlecht designter Titel im Gesicht des Protagonsiten.





Antwort von Peppermintpost:

hey stefan,

schick mal das letzte bild auf dem dein textchart steht und die psd datei von cart rüber, ich animiere dir das schnell. version 2 ist besser weil ich die visitenkarte da auch lesen kann. deine filmische kompetenz wird deutlich besser wenn ich das mit deinen ersten filmen vergleiche ;-)

so jetzt schenke ich dir noch einen ein. negativ werbung funktioniert nicht.
weil kein kunde schlechte zähne will sondern gute zähne, du brauchst positive verstärkung. also jemand der unscheinbar aussieht aber ein tolles lächeln hat ist die stärkere botschaft.



Antwort von Wurzelkaries:

Danke erst mal für eure schnellen Antworten.

@ Denk

Ja der Schluss ist eben mein Problem :-)

@ Pepper

Wow super. Das wäre toll. Ich bin noch am rumprobieren mit dem Schnitt. Ich habe es nicht genau verstanden ...was soll ich Dir schicken? Das Standbild und die Visitenkarte als pdf?

Man mag ja sagen was man will, aber slashcam ist schon schön. :-)



Antwort von DenK:

Wie gesagt, es würde ja reichen mit dem letzten Shot der Visitenkarte abzubinden. Wenn du unbedingt Grafik mit drin haben willst, würde Ich die nicht auf Realbild machen. Kann aber auch meine persönliche Meinung sein, Ich finde diese geblurten Standbilder oder schlechte Slowmos um auf eine bestimmte Länge zu kommen immer ganz schlimm. Wirkt irgendwie billig auf mich.



Antwort von Wurzelkaries:

Wie gesagt, es würde ja reichen mit dem letzten Shot der Visitenkarte abzubinden. Wenn du unbedingt Grafik mit drin haben willst, würde Ich die nicht auf Realbild machen. Kann aber auch meine persönliche Meinung sein, Ich finde diese geblurten Standbilder oder schlechte Slowmos um auf eine bestimmte Länge zu kommen immer ganz schlimm. Wirkt irgendwie billig auf mich.

Ach so... Du meinst mit dem Shot (close up) auf die Visitenkarte dann auch zu enden?



Antwort von DenK:

Ja, entweder mit der Visitenkarte auf dem Tisch, oder der Grafik am Ende.
Das wäre ein eleganter Weg sich einen blur oder ein Standbild am Ende zu sparen. Und gleichzeitig wäre der Shot aus dem eigentlich Film raus. Da wirkt er für mich nämlich, in der Länge die man braucht um die Karte zu lesen, doch arg gewollt.



Antwort von Wurzelkaries:

Danke euch.

Ich muss mal sehen, ob ich es doch noch anders schneide.

@Peppermintpost... Du bist ein Schatzilein... ich komme darauf zurück :-)



Antwort von Alf_300:

Das mit der Visitenksrte ähnelt MyDoc :-((



Antwort von Jalue:

Ach, ich weiß gar nicht, ob du hier tief in die Trickkiste greifen musst. Für mich hängt eher die Dramaturgie, zu sehr "Faust aufs Auge", es fehlt mir ein Twist ins Positive, der Schmunzler am Schluss und nicht nur das (dazu unten mehr).

Wir haben: "Prophylaxe hilft". Erster Gedanke: "Da auch nicht mehr, das würde jetzt teuer werden." Eben. Mal schnell ins Blaue gedichtet: "Mit Prophylaxe wäre das nicht passiert" und dann "Aber auch das kriegen wir hin." Auf den letzten Satz, ein neues Bild: Eine Auswahl schöner dritter Zähne im VG unscharf im HG der Protagonist samt Zahnarzt im Behandlungszimmer. Auf irgendeine Textur im Bild dann vielleicht noch per AE die Anschrift der Praxis basteln, so ähnlich wie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=BlvuVgG ... r_embedded

Generell taugen die Videos von Vox.com (ebenso von economist und AJ+) als Anregung, um neue Wege zu denken, auch bei Imagefilmen. Dein Video ist hübsch gemacht, aber im Jahr 2017 wirkt der ganze Ansatz auf mich etwas altbacken, selbst wenn man die Sache noch pimpt; es weht einfach ein Hauch Loriot-Sketch von anno 1979 durch den Plot.

Der Zug fährt im Onlinevideobereich rasant in eine andere Richtung. Gerade jüngere Zielgruppen haben sich an eine hohe Schlagzahl gewöhnt, was visuelle Reize und Pointen betrifft. Nicht übertragbar? Möglicherweise doch, man könnte in dem Stil z.B. eine Art fachmännische Analyse der Fr ... leisten von Politikern inklusive Behandlungsvorschlägen machen - vielleicht angefangen mit Donald Trump ;-)



Antwort von Wurzelkaries:

Vielen Dank für Deine Einschätzung.

Ja, der Clip ist eher konservativ. Seit langem beschäftige ich mich mit Werbung für Ärzte oder Zahnärzte und damit, warum die so ist wie sie ist. Sieht man sich die Imagefilmchen der Kolleginnen und Kollegen an, laufen die immer nach dem gleichen Strickmuster.
1: Establishing shot >> Eingang der Praxis
2. Ein Patient am Tresen, der seine Karte abgibt
3. Ein paar Eindrücke der Praxis

etc.etc.

Nun muss man aber auch wissen, dass die Werbung im ärztlichen Bereich gewissen Restriktionen unterworfen ist. Die haben sich zwar in den letzten Jahren gelockert, doch einen Werbeclip, der innovativ oder mitreissend ist, ist nach wie vor schwierig.

Das hängt aber auch mit der Erwartungshaltung der Öffentlichkeit zusammen. Ich habe mich mit vielen Patienten darüber unterhalten, wie sie denn auf Werbung eines Arztes oder Zahnarztes reagieren würden.

Die Mehrzahl der Patienten, lehnen tatsächlich eine aggressive oder innovative Werbung im Sinne von Hornbach etc. ab. Eine zu spassige Werbung wird als negativ empfunden. Es wird erwartet, dass ein Arzt, (wenn überhaupt) sehr seriös wirbt. Natürlich gibt es die Ausreisser im Netz... doch das sind tatsächlich Einzelfälle, die vom filmischen Standpunkt als innovativ und spassig empfunden werden, die Zielgruppe aber leider verfehlen.

Es gab neulich einen Clip eines Kieferorthopäden, bei dem der Reinigungsfachmann so tat, als ob er der Arzt wäre und sich durch die Praxis sang. Am Ende wird er vom richtigen Arzt erwischt. Das war lustig. Und es sprach die Kinder im Alter von 12-17 bestimmt an. Und doch war die Werbung am Ziel vorbei geplant. Denn wen muss die Werbung in diesem Alter ansprechen? Die Eltern... und da sind wir dann bei 35+. Dazu unten mehr.

Zielgruppe ist die, der 35+ Generation.

Warum 35+? Nun das liegt einfach daran, dass diese Altersgruppe fest im Berufsleben steht (>85%) und bei diesen die meisten Reparaturen anfallen... oder schon wieder. Zudem ist diese Altersgruppe finanziell fahig und gewillt einen gewissen Qualitätsstandart zu akzeptieren, bzw. sogar zu fordern. Noch dazu kommt, dass die Gruppe der 35+ Generation weniger mit Karies dafür aber mit Parodontitis zu kämpfen hat, welche unbehandelt zum Zahnverlust führen kann. Daher ist hier die Prophylaxe sehr wichtig. Bei der Zielguppe 50+ liegt hier der Schwerpunkt auch schon wieder auf dem Erhalt der noch vorhandenen Zähne bzw. dem Erhalt des Zahnersatzes bzw. dessen Neuanfertigung.

Die Generation 35+ hat statistisch (wenn überhaupt), schon ein oder zwei Kinder.

Weiterhin sollen solche Filmchen weniger im Netz gezeigt werden ( dafür haben wir 3 Erklärfilme im Stil Sendung mit der Maus gemacht), sondern sind eher für das Kino gedacht. Und auch hier ist Kino ganz bewusst gewählt, da genau hier das Publikum 35+ , und bereit höhere Qualität zu wählen, zu finden ist. Abhängig von Ort, Spielzeit und Filmgenre.

Allerdings ist hier eine Minute zu lang... da arbeiten wir noch dran.

Ich hoffe ich konnte erklären, warum der Film für Filmemacher altbacken wirkt, doch für den Bereich der ärztlichen Werbung schon fast innovativ ist. :-)

Herzliche Grüße

Stefan

Ach, ich weiß gar nicht, ob du hier tief in die Trickkiste greifen musst. Für mich hängt eher die Dramaturgie, zu sehr "Faust aufs Auge", es fehlt mir ein Twist ins Positive, der Schmunzler am Schluss und nicht nur das (dazu unten mehr).

Wir haben: "Prophylaxe hilft". Erster Gedanke: "Da auch nicht mehr, das würde jetzt teuer werden." Eben. Mal schnell ins Blaue gedichtet: "Mit Prophylaxe wäre das nicht passiert" und dann "Aber auch das kriegen wir hin." Auf den letzten Satz, ein neues Bild: Eine Auswahl schöner dritter Zähne im VG unscharf im HG der Protagonist samt Zahnarzt im Behandlungszimmer. Auf irgendeine Textur im Bild dann vielleicht noch per AE die Anschrift der Praxis basteln, so ähnlich wie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=BlvuVgG ... r_embedded

Generell taugen die Videos von Vox.com (ebenso von economist und AJ+) als Anregung, um neue Wege zu denken, auch bei Imagefilmen. Dein Video ist hübsch gemacht, aber im Jahr 2017 wirkt der ganze Ansatz auf mich etwas altbacken, selbst wenn man die Sache noch pimpt; es weht einfach ein Hauch Loriot-Sketch von anno 1979 durch den Plot.

Der Zug fährt im Onlinevideobereich rasant in eine andere Richtung. Gerade jüngere Zielgruppen haben sich an eine hohe Schlagzahl gewöhnt, was visuelle Reize und Pointen betrifft. Nicht übertragbar? Möglicherweise doch, man könnte in dem Stil z.B. eine Art fachmännische Analyse der Fr ... leisten von Politikern inklusive Behandlungsvorschlägen machen - vielleicht angefangen mit Donald Trump ;-)



Antwort von vaio:

Ich habe mir gerade beide Clips nacheinander angeschaut und konnte keinen Unterschied sehen. Allerdings habe ich eher auf den Inhalt und nicht auf die Umsetzung geachtet. Das zu meiner Wahrnehmung... Die Musik hat mir nicht gefallen, passt aber gut zu der Geschichte. Welche Bilder bleiben bei mir im Kopf? Die schlechten Zähne des Mannes und die Visitenkarte. Dabei sollten die schlechten Zähne mit der gehenden Frau in Erinnerung bleiben und die Visitenkarte für gesunde und schöne Zähne stehen... Oder?
Denke einmal an die Mercedes-Werbung. Nimmt ebenfalls ein Negativereignis als Geschichte (Autopanne), zeigt dennoch als Puente das Bild der erbosten Ehefrau mit dem Inhalt der ADAC-Statistik, dass man mit einem Mercedes praktisch keine Panne haben kann. Oder die Golf-Werbung, als sich das Paar trennt, die Frau wertvollen Schmuck und Pelz wegwirft, den Autoschlüssel aber doch behält und anschließend einsteigt und zufrieden davon fährt. Ist zwar alles schon älter, dennoch wird das Produkt mit entsprechenden Bildern zum Ende der Werbebotschaft positiv dargestellt.
Gruß Michael



Antwort von Jalue:

Sehr interessant, danke für die Erläuterung. Die Erfahrung, dass es medizinische Betriebe - bei mir Kunden aus der Tiermedizin- eher konservativ mögen, habe ich auch gemacht. Man muss wohl damit leben, bis ein demografisch bedingter "Zielgruppenwechsel" stattfindet.

Vielleicht sind Erklärfilme, wie du sie ja schon produziert hast, tatsächlich die beste Lösung für Branchen, die viel Wert auf einen seriösen Auftritt legen. Der kreative Schwerpunkt liegt dann eben nicht auf einem originellen Plot, sondern darauf, mit schmalem Budget einen "wertigen Look" zu erzielen. Auch reizvoll und keinesfalls trivial.



Antwort von vaio:

Was wird nun gemeint?
Vielleicht sind Erklärfilme, wie du sie ja schon produziert hast, tatsächlich die beste Lösung für Branchen, die viel Wert auf einen seriösen Auftritt legen.
oder
Weiterhin sollen solche Filmchen weniger im Netz gezeigt werden ( dafür haben wir 3 Erklärfilme im Stil Sendung mit der Maus gemacht), sondern sind eher für das Kino gedacht.

Erläuterungsfilme sind etwas völlig anderes, als Werbefilme.
Jedenfalls für mich (als Verbraucher und Patient).
Gruß Michael



Antwort von Jalue:

Bei Erklärfilmen ist die Werbewirkung eher indirekter Natur. Es wird der Eindruck von Kompetenz und Kundenorientierung vermittelt. Ganz beiläufig werden vielleicht auch noch die schicke, moderne Praxis und attraktives Personal präsentiert :-) Dass das formal verschiedene Genres sind, stimmt natürlich.



Antwort von StanleyK2:

Was mache ich, wenn ich einen neuen Arzt suche? Ich höre mich um. Mund zu Mund Propaganda, persönliche Empfehlungen. Fand seinerzeit einen neuen Zahnarzt, nachdem zwei Kollegen als "Tester" positives berichtet hatten. Volltreffer. In jüngerer Vergangenheit floppte die Suche (andere Fachrichtungen) zweimal, nachdem ich mich zu sehr vom Internetauftritten hatte leiten lassen.

Merke: man sucht einen guten Arzt (und keinen Mediengestalter). Und den gibt es nicht über Werbefilmchen.

Zum konkreten Beispiel: erinnerte mich weniger an Loriot, sondern mehr an einen eher derberen Sketch a la "Sketchup" . Damit könnte mich kein Arzt locken. Im Gegenteil.



Antwort von Wurzelkaries:

Tja was machen wir, wenn wir noch was anderes suchen ausser Ärzte. Am besten machen wir gar keine Werbung mehr. Oder? Nur Spass.

Die Mundpropaganda findet heute mehr im Internet statt, als auf der Strasse oder im Bekanntenkreis. Und Kompetenz erkennt man schon daran, wie sehr man sich anstrengt einen vernünftigen öffentlichen Auftritt zu haben. Allein eine Praxis zu haben reicht heute nicht mehr. Vor allem dann nicht, wenn man einen Standort hat, der nicht mitten in der Stadt ist.

Werbung und Kompetenz schließen sich nicht aus, :-)

Beste Grüße

Stefan

Was mache ich, wenn ich einen neuen Arzt suche? Ich höre mich um. Mund zu Mund Propaganda, persönliche Empfehlungen. Fand seinerzeit einen neuen Zahnarzt, nachdem zwei Kollegen als "Tester" positives berichtet hatten. Volltreffer. In jüngerer Vergangenheit floppte die Suche (andere Fachrichtungen) zweimal, nachdem ich mich zu sehr vom Internetauftritten hatte leiten lassen.

Merke: man sucht einen guten Arzt (und keinen Mediengestalter). Und den gibt es nicht über Werbefilmchen.

Zum konkreten Beispiel: erinnerte mich weniger an Loriot, sondern mehr an einen eher derberen Sketch a la "Sketchup" . Damit könnte mich kein Arzt locken. Im Gegenteil.



Antwort von Wurzelkaries:

Ich hatte jetzt wieder ein wenig Luft an dem Spot weiterzufeilen. Ich dachte mir, dass 30sek eigentlich auch reichen sollten dafür.

Und Peppermintpost sagte ja was von positiver Werbung. Daher hab ich ihn am Schluß mit sauberen Zähnen nach Zahnarztbehandlung gezeigt.

Mit der Texteinblendung bin ich noch nicht zufrieden, weder Position noch Font. Da fällt mir irgendwie nichts Tolles ein.
Vielleicht habt ihr ne Idee.

LG
Stefan





Antwort von TonBild:


Ich hatte jetzt wieder ein wenig Luft an dem Spot weiterzufeilen. Ich dachte mir, dass 30sek eigentlich auch reichen sollten dafür.

Und Peppermintpost sagte ja was von positiver Werbung. Daher hab ich ihn am Schluß mit sauberen Zähnen nach Zahnarztbehandlung gezeigt.

Mit der Texteinblendung bin ich noch nicht zufrieden, weder Position noch Font. Da fällt mir irgendwie nichts Tolles ein.
Vielleicht habt ihr ne Idee.

LG
Stefan



Bei 0:17 gibt es einen Schnitt auf ein fast gleiches Bild. Ist die Musik schon bezahlt worden?
Schrift könnte man noch leicht animieren und im Font dem Logo anpassen.

Ansonsten funktioniert die Geschichte aber schon.



Antwort von Wurzelkaries:

Hallo, danke für's Feedback. Ne die Musik habe ich noch nicht gekauft... mach ich wenn es mir dann auch wirklich 100% gefällt.

Na klar Font vom Logo... man sieht manchmal den Wald vor Bäumen nicht.

An dem Schnitt muss ich noch mal arbeiten. Danke stimmt.

LG
Stefan



Antwort von 7River:

Also ich finde die erste Schnittfassung besser. Das mit der Dame am Nachbartisch hat mehr Witz.

Coole Idee, finde ich.



Antwort von Wurzelkaries:

Ja... zugegeben. Für's Kino muss ich eine 30 Sekunden Fassung haben. Ich denke so funktioniert das dann auch . :-)



Antwort von DenK:

Gleich der vierte Schnitt ist so daneben dass Ich an der Stelle immer rausgerissen werde.




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