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Umstieg von FCP auf Premiere oder Avid



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Frage von coke:


Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem, was es in nächster Zeit zur lösen gilt.
Es geht um den Umstieg von Finalcut Studio auf ein anderes Schnittprogramm
mit der damit ggf. auch verbundenen Hardwareumstellung.

Seit Jahren arbeite ich mit FCP Studio auf einem MacPro Dual-Core Intel Xenon.
Der Workflow funktioniert, dass System ist stabil (10.6.8).
Daneben gibt es noch einen iMAc mit FCP und (10.8).

Jetzt geht es um einen weiteren Mac als neuen/weiteren Schnittplatz. Bei einen Mac Pro oder iMac mit dem neusten Betriebssystem ausgerüstet,
macht es m.E. keinen Sinn mehr es mit dem alten FCP zu probieren.
Wir eh nicht mehr laufen.

Hier meine Gedanken:

1) Alten MacPro mit altem FCP eine zeitlang parallel weiterlaufen
lassen (Bearbeitung von alten Projekten)

2. Neuer Schnittrechner MAcPro oder iMAc
+ Premiere oder Avid

Finalcut X ist mir zu unsicher (nachdem, was ich hier und woanders gelesen habe)
War oder ist einer von Euch in einer ähnlichen Situation, wie habt Ihr Euch entschieden,
welche Erfahrung mit der Umstellung (vor allem auch das Auseinandersetzungspotential
mit dem neuen Schnittprogramm)

Ich kenne die Pro- und Contra-Diskussionen aus dem Forum über Mac und FCP X und möchte hier
keinen weiteren Shitstorm auslösen - ich suche nach konkreten Erfahrungen von Leuten,
die aus beruflichen Gründen ihr System verändern wollen oder müssen oder es getan haben.

Danke im voraus!

Coke



Antwort von Schleichmichel:

Jetzt kennt man natürlich nicht Deine Videohardware (Du schriebst ja von Hardwareumstellung).

Aber da man ja alles mit Testversionen mal ausprobieren kann, schadet es ja nicht, vor der Investition einfach mal Testprojekte zu starten, nachdem man sich schon mal auf die Testperiode etwas in die Online-Handbücher eingelesen hat...um nicht gleich völlig verwirrt eine Blockade zu bekommen.

Ich bin zufrieden mit FCPX. Einige die ich kenne, sind auch mutig von FCPS auf X umgestiegen und haben es nicht bereut. Andere schneiden entweder noch auf FCPS und trauen sich nicht oder wollen auf AVID oder Premiere umsteigen...hadern hier wiederum mit dem Bezahlmodell von Adobe.

Hier wurde FCPX mal etwas ans Limit gefahren. Vielleicht nimmt das ein wenig die Sorgen, es würde irgendwie ein schlechtes Programm sein.



Antwort von studiolondon:

Welchen mac pro hast du denn?

Denn der 2010/11er mac pro ist prima für Media Composer und Premiere - insbesondere wenn du für PPro eine aktuelle ~150-250€ grafik nachrüstet, ist das richtig schnell, da gibts keinen Grund zu wechseln.

Beim Umstieg auf einen 2013er imer kann man nur minimal mehr rausholen, als ein ausgebauter 2010/11er macpro bringt.

Oder hast du einen ganz alten 2*2?





Antwort von rainermann:

Bin von FCP auf FCPX umgestiegen.
Hab's Programm gehasst, hab's trotzig weiter ausprobiert, hab's langsam und mit viel Geduld weiterprobiert, hab's langsam verstanden, liebe es nun und finde FCP dagegen altbacken und langsam in der Bedienung und möchte es möglichst nie wieder öffnen müssen (zB wg alter Projekte).
Verdiene mein Geld mit Filmemachen. D.h. wär's nix für mich, wäre ich sofort umgeschwenkt auf das alte FCP oder was ganz neues (wobei ich den Avid bereits kenne). Das ist meine Erfahrung. Apple-Hasser werden wieder was entgegenhalten, aber jeder darf ruhig seine Meinung haben. Apple-User werden mich bestätigen... von daher - nicht rumhören, selbst probieren.



Antwort von studiolondon:

Jetzt kennt man natürlich nicht Deine Videohardware (Du schriebst ja von Hardwareumstellung).

Aber da man ja alles mit Testversionen mal ausprobieren kann, schadet es ja nicht, vor der Investition einfach mal Testprojekte zu starten, nachdem man sich schon mal auf die Testperiode etwas in die Online-Handbücher eingelesen hat...um nicht gleich völlig verwirrt eine Blockade zu bekommen.

Kann ich nur bestätigen - die Adobe CC gibts als testversion, und PPro macht mit einen flinken Nvidia/Ati inzwischen RICHTIG Spaß - kein Vergleich mehr zu 1990/2000er Versionen.

Ich bin zufrieden mit FCPX. Einige die ich kenne, sind auch mutig von FCPS auf X umgestiegen und haben es nicht bereut. Andere schneiden entweder noch auf FCPS und trauen sich nicht oder wollen auf AVID oder Premiere umsteigen...hadern hier wiederum mit dem Bezahlmodell von Adobe.

Naja, FCPX ist schon ein echtes Sonderthema - für die ~300€ Klasse an Schnittprogrammen ein feines Angebot, zweifelsohne.

Aber es gibt zig Aufträge und Workflows, bei denen man schlicht dann die größeren vollprofessionellen Schnittsysteme a la Avid/Adobe/Autodesk/etc zwingend braucht.

Und um das mal klar zu sagen: billige & günstige Software kann superb eingesetzt werden, blender, krita, lightworks, resolve light um nur mal 4 nahezu oder völlig kostenlose TOP-softwares zu nennen.

Das Problem bei FCPX ist schlicht, das zig Bereiche komplett fehlen. Konkrete beispiele, wenn der Kunden mit einer DigibetaDigibeta im Glossar erklärt, HDCAM oder irgendeinem Band ankommt, muss man raus aus FCPX bzw mit den kartentools agieren. Kein Problem wenn man NUR mit VDSLRs / avcpro camcordern arbeitet, aber wenn wir bspw. dokfilme produzieren oder industrie & image kommen >95% aller Materialien per Tape.

Dito die ganze Tonpost - mit fest zugeordnetem mapping; das ist einerseits vom Workflow lichtjahre schlechter/komplexer als bspw protools/mediacomposer, und zudem machen die ganzen surroundinformationen von A-Z probleme (bei uns ist nahezu alles 5.1 / 7.1 etc).

Dann das ganze Mediadelivery - Tapes gehen nur extern, aber auch Basisdinge wie bluray - der Markt wächst massiv - wo man schlicht keine richtigen menüs, keinerlei master sondern nur BDAV, keine elegante Track & chaptermarks hat - das ist wenn man wie wir das ständig braucht schlicht inaktzeptabel.

Mal ganz abgesehen von den ganzen pro-Features, die wir ständig einsetzen: von der Vernetzung, die lachhaft ist - das ist ein gigantischer Rückschritt hinter FCP / FCP Server - über stereo 3D etc pp - die liste ist so elend lang, da will ich jetzt echt keine diskussion anfangen, die gibt zur genüge in allen fcp foren.

Nicht falsch verstehen, viele Anwender kommen mit FCPX zum Ziel, aber im Vergleich zu den umfassenden Schnittlösungen ala avid/autodesk/adobe ist es schlicht ein zwei klassen unterhalb - auch preislich, klar, 300€ ist echt ein gutes Angebot.



Antwort von Schleichmichel:

Einer meiner befreundeten Umsteiger hat kein Problem mit FCPX und seinem alten Digibeta-Archiv. Ich weiss es zwar nicht im einzelnen, welches Gerät er dafür nutzt (MOTU?), aber es geht. Und mein guter alter DSR-20P importiert nach wie vor fleissig DVCAMDVCAM im Glossar erklärt in FCPX. Bandausgabe geht halt nicht, aber das wusste ich ja vorher und kann gelinde gesagt damit leben.

EDIT: Ach, und zum Ton. Rohedit war mir in FCPS schon immer ein Graus! Das Keyframehandling und die Navigation im Fenster machte keinen Spass. Jetzt geht es flott wie nie und wesentlich präziser. Egal ob Mehrkanal oder von externen Recordern. Feinmischung wird sowieso grundsätzlich in Logic gemacht.

Wer andere Schwerpunkte hat, der muss sich selbst die Mühe machen, seine Voraussetzungen und Erwartungen mit den Feature-Fakten abgleichen. Da hilft so eine sehr allgemeine Frage in die Forenrunde nur sehr wenig weiter. Da musst Du schon konkreter werden, was Du so treibst, @coke.



Antwort von coke:

Welchen mac pro hast du denn?

Denn der 2010/11er mac pro ist prima für Media Composer und Premiere - insbesondere wenn du für PPro eine aktuelle ~150-250€ grafik nachrüstet, ist das richtig schnell, da gibts keinen Grund zu wechseln.

Beim Umstieg auf einen 2013er imer kann man nur minimal mehr rausholen, als ein ausgebauter 2010/11er macpro bringt.

Oder hast du einen ganz alten 2*2?

@ studiolondon
Hallo,
naja - müsste so von 2008 sein.
Hab mal ein Screenshot mit den Daten angehängt.

Coke



Antwort von studiolondon:

Welchen mac pro hast du denn?

Denn der 2010/11er mac pro ist prima für Media Composer und Premiere - insbesondere wenn du für PPro eine aktuelle ~150-250€ grafik nachrüstet, ist das richtig schnell, da gibts keinen Grund zu wechseln.

Beim Umstieg auf einen 2013er imer kann man nur minimal mehr rausholen, als ein ausgebauter 2010/11er macpro bringt.

Oder hast du einen ganz alten 2*2?

@ studiolondon
Hallo,
naja - müsste so von 2008 sein.
Hab mal ein Screenshot mit den Daten angehängt.

Coke

Bei dem lohnt ein Upgrade kaum, der 2007/8er 2*2 mit GF7300 ist langsamer als ein maximal ausgebauter imac, in etwa so schnell wie ein heutiges mac book pro.

Die 2010/11er macpros hingegen sind ganz bequem auf Augenhöhe selbst mit den um faktoren teureren 2013/14er imern, da hätte es keinerlei sinn gemacht neu zu kaufen.



Antwort von coke:

@studiolondon

In Frage käme für mich auch der hier + maximal RAM
was meinst Du? Arbeitest Du mit PREMIERE?

http://www.cancom.de/iMac/Apple-iMac-3- ... tml#JumpTo

coke



Antwort von studiolondon:

@studiolondon

In Frage käme für mich auch der hier + maximal RAM
was meinst Du? Arbeitest Du mit PREMIERE?

http://www.cancom.de/iMac/Apple-iMac-3- ... tml#JumpTo

coke

Wir arbeiten traditionell mit autodesk-discreet & avid (seit den 1990ern), und in den letzten Jahren hat sich Adobe dazugesellt.

Inzwischen läuft das völlig auf Augenhöhe mit den Avids und Autodesks mit, Adobe hat wirklich - das muss man mal sagen - superbe Arbeit abgeliefert und drastisch zugelegt.

Mit der Grafikbeschleunigung ist das heute in vielen Bereich schlicht die Referenz, und funktionell, zuverlässig, super ausgestattet und mit den ganzen Tools (Photoshop, After Effects, Encore bzw Media Encoder, Speedgrade) ein echtes schweizer offiziersmesser.

Zum mac: Wir haben OSX (nach >20 jahren) heute kaum mehr im Einsatz, und die letzten Jahre davor zunehmend osx auf PC nicht von Apple.

Warum?

Einserseits tempo, apple hat schlicht 2010 aufgehört, die aktuelle Flagschifftechnik anzubieten, und heute gibts ja nichtmal mehr dual-xpus :/

Dann sind die Preise so unverschämt angezogen worden... Der 2010-12er cual cpu 12core kostete INSGESAMT (!) 3900 euro - soviel zockt apple heute nahezu alleine für das cpu-upgrade ab Oo.

Und letztlich ist es heute so trivial, osx perfekt stabil auf einem regulären PC installieren (15-30 minuten typisch) das es keinen grund mehr für uns gab, noch bei Apple zu kaufen. Wenn wie bei uns hunderte CPUs gekauft werden, wird natürlich gerechnet, und um mal den imac aus deinem Link aufzuschlüsseln ein Vergleich:

Gleicher Prozessor
Schnellere Grafik mit 4GB (in den imac werden bloß die erheblich langsameren Notebookgrafiken verbaut, erkennbar an dem "M" hinter der typenbezeichnung)
32 GB RAM
12 TB Harddisk (RAID 0/1/10/5) fähig
1 TB SSD
2 hochwertige anstelle vom einem 27 Zoll Monitor, zudem nicht glänzend.
Interne (und günstige + flexiblere) aufrüstbarkeit bei Bedarf, da pcie, was bei Apple ja dem Nutzer inzwischen blockiert wird :/

Für so ein System verlangt Apple mal gleich über 5000,- €.... und da ist dann irgendwann eben schluß mit lustig. Früher, als das durchaus mal 500 oder 750€ Aufpreis waren, ok - aber heute das doppelte und dreifache des Werts ist dann einfach irgendwann kein Spaß mehr.

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21784720.1_1.gif für 1 x 1TB SAMSUNG SSD 840 EVO - Basic Kit (MZ-7TE1T0BW)

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21441305.4_1.gif für 4 x 3TB SEAGATE Barracuda 7200.14 (ST3000DM001)

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21674007.4_1.gif für 4 x 8GB KINGSTON ValueRAM DDR3-1600 CL11

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21685792.1_1.gif für 1 x BE-QUIET! System Power 7 700W (BN146)

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21761162.2_1.gif für 2 x DELL UltraSharp U2713HM

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21677814.1_1.gif für 1 x Fractal Design Define R4

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21817619.1_1.gif für 1 x GAINWARD GeForce GTX 760 Phantom 4GB (426018336-3033)

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21747199.1_1.gif für 1 x GIGABYTE GA-Z87X-UD3H

  • zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21718867.1_1.gif für 1 x INTEL Core i7-4770K (BX80646I74770K)

  • Gesamtpreis: zum Bild http://na.schottenland.de/pricelink/21784720.1/21441305.4/21674007.4/21685792.1/21761162.2/21677814.1/21817619.1/21747199.1/21718867.1_1.gif Merkliste mit 9 Produkten auf Schottenland.de übernehmen

    Wie du siehst: Der imac selber kostet grade mal +- 1250- 1500 euro, die obige Liste ist eben schon um 2ten Monitor (IMHO pflichtprogramm für schnittplätze), 12 TB Raid, 1TB SSD, flinke Grafik usw aufgerüstet.

    Für die 1TB SSD verlangt Apple über 1000,- anstelle ~380, für die 32 GB RAM über 600,- anstelle ~230 - und so geht das eben lustig weiter.

    Da wirds einem natürlich wenn regelmäßig viele Systeme braucht irgendwann zu bunt, und daher kann ich heute die neuen Apple in vielen Bereichen nicht mehr mit gutem Gewissem empfehlen, so schade ich es finde.

    Wenn man Apple will: Einen drastisch besseren Gegenwert als die heutigen Geräte hatten und haben die "klassischen" mac pros, aus der 2010-2012er Baureihe, quasi die Nachfolger deines Gerätes.

    die sind inzwischen gebraucht richtig gesucht, da die ganz bequem die Leistung der neueren imer bringen, aber noch ohne (zudem teuren & anfälligen) Thunderbolt Kabelsalat bequem auszustatten sind, im gegensatz zum imer auch potente & aktuelle Grafikkarten erlauben, sogar so exotische Medien wie DVD abspielen - ohne verhau auf dem Tisch - und eben noch nicht das neue plem-plem-preisleistungsverhältnis haben.

    Das sie den klasssischen mac pro einfach ersatzlos gestrichen haben, und anstelle dessen nur noch quasi der cube2 offeriert wird - zu völlig übersalzenen Preisen - ist in meinen Augen genauso eine Frechheit wie die Einstellung von FCP, shake, color & dvd studio pro - daher eben von hier das Votum: Lieber einen schönen gebrauchten richtigen mac pro oder gleich osx auf einem Rechner nach eigener Wahl.

    Unddie richtung gehen ja inzwischen - da muss sich apple überhaupt nicht wundern - hunderttausende Anwender, schau dir einfach mal an wieviele traditionelle mac-user inzwischen einfach die Computer nicht mehr bei Apple kaufen, sondern ---ihre--- Vorstellungen umsetzen lassen - zu drastisch besseren preisen:

    http://www.tonymacx86.com/golden-builds/



    Antwort von Jott:

    macht es m.E. keinen Sinn mehr es mit dem alten FCP zu probieren.
    Wird eh nicht mehr laufen.

    Doch, läuft nach wie vor. Sinn macht's allerdings nicht mehr als Primärsoftware, weil fcp x auf aktueller Hardware erheblich schneller ist. Kein Wunder, fcp Studio ist fünf Jahre alt.

    Eigene Meinung bilden ist sinnvoll. Über keine Software wurde wohl so viel Unfug geschrieben wie über fcp x.



    Ignorieren geht natürlich auch.



    Antwort von mov:

    Wie wahr...

    Ich bin als (hobbyfilmer/cutter) seit 1,5 Jahren nun auf Hackintosh unterwegs, seit Herbst ist dieser sogar mein Hauptrechner da der 15" MBP den Graphikkartengeist aufgegeben hat und Apple einfach nicht angemessen reagiert. Der alte 12" Powerbook von 2005 funktioniert dagegen noch einwandfrei (nur zu langsam).
    Im Filmschnitt war ich mit einem 3,6GHz i3 dann schneller unterwegs, als mit dem 2,2GHz i7 des Macbook Pros - ca. 400€ gegen 2500€ System.

    Es ist heutzutage einfach nicht mehr möglich im anspruchsvolleren Bereich Apple zu empfehlen - so sehr ich doch OSX mag. Doch selbst bei dessen Zukunft bin ich sehr skeptisch.



    Antwort von studiolondon:

    Wie wahr...

    Ich bin als (hobbyfilmer/cutter) seit 1,5 Jahren nun auf Hackintosh unterwegs, seit Herbst ist dieser sogar mein Hauptrechner da der 15" MBP den Graphikkartengeist aufgegeben hat und Apple einfach nicht angemessen reagiert.

    Die sterbende Grafikkarte beim MBP ist ein Serienfehler gewesen, nachdem sie in den USA erfolgreich verklagt wurden hat apple dort die Garantie verlängert, sich aber in der EU leider nur mit heftigem treten/beissen/kratzen kulant verhalten (wir hatten damals auch 2 von denen).

    Der alte 12" Powerbook von 2005 funktioniert dagegen noch einwandfrei (nur zu langsam).
    Früher(tm) war Apple auf Qualität ausgerichtet, heute leider zentral auf Gewinnmaximierung,

    Im Filmschnitt war ich mit einem 3,6GHz i3 dann schneller unterwegs, als mit dem 2,2GHz i7 des Macbook Pros - ca. 400€ gegen 2500€ System.

    Yep, kommt hin, und mit einer ~250€ quad i7 cpu ist man ziemlich exakt auf dem leistungsniveau des 3000,- € imers.

    Es ist heutzutage einfach nicht mehr möglich im anspruchsvolleren Bereich Apple zu empfehlen - so sehr ich doch OSX mag. Doch selbst bei dessen Zukunft bin ich sehr skeptisch.
    Apple hat sich eben umorientiert, pro&consumer sind schlicht lukrativer und zahlreicher als die kompetenten, zickenden (sprich ansprüche habenden) und obendrein vergleichenden pro-user. Apples gutes recht, die US Firmen sind ja oft pur profitorientiert, aber schade um 20 Jahre der Platform.



    Antwort von coke:

    @studiolondon
    Danke für Deine sehr detaillierten Infos zu den Alternativen - ich werde ernsthaft mit unserem Systemadmin sprechen und fragen, was er davon hält.

    Was Apple betrifft stimme ich Dir voll zu - ich arbeite seit anfang der 90er mit Macs - der erste war ein Quadra 650 und der war für seine Leistung schon extrem teuer. Es ist halt so schön bequem beim "alten" zu bleiben...jetzt gehts halt um eine Grundsatzentscheidung.

    @Jott
    Auch Du hast recht mit Deinen Anmerkungen. Ich denke, dass ich mal privat ein trail mit FCX machen werde.

    coke




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