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Subclip in Resolve/ vs Premiere



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Frage von Jörg:


Ich erstelle in Resolve einen subclip im Mediatab, indem ich einen clip aus dem Browserfenster mittels in/outpoint kürze und ins bin ziehe.
Lege ich diesen clip in die timeline des Edittab, ist er in der Länge nur noch zu kürzen, ein Verlängern habe ich nicht geschafft, es treten rote Ränder am Ende und Anfang auf, wenn man zu trimmen versucht.

Wenn ich as Gleiche in Premiere mache, ist zwar auch ein subclip entstanden, dieser ist jedoch in alle "Richtungen trimmbar".
Übersehe ich etwas in Resolve, kann man diesen subclip simpel wieder als nativen clip nutzen, oder muss der native clip neu eingefügt werden?



Antwort von blickfeld:

edit:
hab dich komplett falsch verstanden, zu schnell gelesen, sorry.

richtige antwort:
korrektur 2:
Es kommt drauf an:
wenn du die clips zuerst aus dem mediapool in die bins schiebst und dann die i/o setzt, kannst du es verändern.
wenn du den clip im mediapool doppeltclicks und dann die i/o setzt und in die bins schiebst, nein. liegt an der clipverwaltung von davinci. nur das, was man aus "storrage-tab" (meine eigene bezeichnung) in die bins zieht, kann man nutzen. wenn du dir nur einen teilclip in die bins ziehst, kannst du nur den teilclip nutzen.
alles, was du in den Bins dann noch veränderst, ist reversibel.

falsche antwort:
kannst du auch machen jörg, jedoch hat der compound clip in der timeline die maximale länge der einzelnen clips die sich im compound befinden. ich hoffe, du konntest mir da folgen.
jedoch bin ich im gegensatz zu cc kein editing profi mit resolve.
und hier der vorteil resolve gegenüber premiere. du kannst die precomp einfach wieder mit nem rechtsclick auflösen - decompose in place.



Antwort von Jörg:

wenn du die clips zuerst aus dem mediapool in die bins schiebst und dann die i/o setzt, kannst du es verändern.
erst mal danke, Daniel,
das hatte iich befürchtet, dann habe ich die clips aber schon im Projekt
Ziel war natürlich, den import auch langer Clips, Standard bei mir;-)), insofern klein zu halten, um nich TB unnützes, bzw. nicht benötigtes Material im Projekt zu haben.
Meine Erfahrung zeigt aber, dass ich meist doch mehr vom clip benötige; handles etc..
jedoch bin ich im gegensatz zu cc kein editing profi mit resolve.
genau das versuche ich aber rauszufinden, ob nicht Resolve, dessen Ansatz mit den verschiedenen Bearbeitungstabs mir sehr gut gefällt, nicht eine Ergänzung zu APP sein kann.
Bisher siegt allerdings die Routine in APP überdeutlich ;-)), aber man ist ja neugierig.
Habe heute nacht mal ein altes Projekt in Resolve CCmäßig aufgebrezelt, aber hallo...








Antwort von Frank Glencairn:

Jörg hat geschrieben:
[
Ziel war natürlich, den import auch langer Clips, Standard bei mir;-)), insofern klein zu halten, um nich TB unnützes, bzw. nicht benötigtes Material im Projekt zu haben.
Das spielt bei Resolve keine Rolle, Resolve ist darauf ausgelegt mit riesigen Mengen von Clips zurecht zu kommen.

Ob du da nen Subclip drin hast, oder den ganzen Clip, das sind nur Metadaten,
und es macht in der Geschwindigkeit und Schwuppzidität überhaupt keinen Unterschied.



Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
... macht in der Geschwindigkeit und Schwuppzidität überhaupt keinen Unterschied.
Endlich mal ein gutes deutsches Wort, das das nach Pomeranzen klingende "Performanz" und das nach von Stückweit-Sagern verwalterter Besserungsanstalt klingende "Ansprechverhalten" griffig zusammenfasst. Echt Klasse, Frank.

Aber bei Supclips geht's vielen ja darum, unverwendbare Clip-Köpfe und -Schwänze ein, äh, Stückweit auszublenden. Ich würde immer ein bisschen Fleisch (engl. handles) lassen, dann passt das schon.



Antwort von blickfeld:

Jörg hat geschrieben:
wenn du die clips zuerst aus dem mediapool in die bins schiebst und dann die i/o setzt, kannst du es verändern.
erst mal danke, Daniel,
das hatte iich befürchtet, dann habe ich die clips aber schon im Projekt
Ziel war natürlich, den import auch langer Clips, Standard bei mir;-)), insofern klein zu halten, um nich TB unnützes, bzw. nicht benötigtes Material im Projekt zu haben.
Meine Erfahrung zeigt aber, dass ich meist doch mehr vom clip benötige; handles etc..
jedoch bin ich im gegensatz zu cc kein editing profi mit resolve.
genau das versuche ich aber rauszufinden, ob nicht Resolve, dessen Ansatz mit den verschiedenen Bearbeitungstabs mir sehr gut gefällt, nicht eine Ergänzung zu APP sein kann.
Bisher siegt allerdings die Routine in APP überdeutlich ;-)), aber man ist ja neugierig.
Habe heute nacht mal ein altes Projekt in Resolve CCmäßig aufgebrezelt, aber hallo...
ich meinte mit cc color correction ;). die behersche ich nämlich in resolve.




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