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Studie zum Thema Authentizität und Qualität von Orchestersimulationen



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Frage von PhilipeZ:


Liebe Leute,

suche Teilnehmer für meine Online-Studie, die sich mit der Authentizität und Qualität von Orchestersimulationen befasst. Die Studie führe ich im Rahmen meines Studiums (Musikwissenschaft) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft) durch.
Es geht darum, sechs kurze Soundbeispiele anhand von ein paar Fragen zu bewerten. Die Teilnahme ist anonym und erfordert keinerlei Vorkenntnisse, auch Nicht-Musiker können also mitmachen. Würde mich freuen, wenn einige Leute daran teilnehmen. Sollte nicht länger als 20 Minuten dauern.

Hier der Link zur Studie: http://survey.philipezenz.com/orchestra ... index.html

Bitte benutzt den Thread hier nicht, um spezielle Fragen zu einzelnen Abschnitten des Fragebogens zu stellen oder die Studie nach Teilnahme zu diskutieren. Wer noch nicht teilgenommen hat, sollte noch nicht über den Verlauf der Studie Bescheid wissen, da dies sonst die Ergebnisse verfälschen kann.

Sobald genug Leute daran teilgenommen haben und die Ergebnisse da sind, werde ich hier auch eine Zusammenfassung veröffentlichen. Sonst könnt ihr mich bei Fragen auch per PN kontaktieren.

Vielen Dank!



Antwort von gNNY:

bump

der Link zu den Ergebnissen wird hoffentlich auch hier gepostet



Antwort von PhilipeZ:

Ja, natürlich. Ich habe alle Foren, wo ich die Studie verlinkt hab, aufgeschrieben, und sobald die Ergebnisse da sind, werden sie dann auch geteilt. Im Moment ist die Studie allerdings noch am laufen, ich bitte um noch etwas Geduld.





Antwort von PhilipeZ:

Liebe Leute,

ich brauche jetzt noch insgesamt ca. 35 Teilnehmer, um die Befragung abzuschließen und die Daten auszuwerten. Würde mir sehr weiterhelfen, wenn noch der ein oder andere Zeit findet, den Fragebogen auszufüllen.

Vielen Dank für eure Hilfe, auch an die, die schon teilgenommen haben!



Antwort von Pianist:

Ich habe eben mal mitgemacht, würde nach Abschluss aber gerne mal drüber diskutieren.

Matthias



Antwort von suchor:

Hallo,
auf dem iPad luden die Soundbeispiele nicht. Bei klick auf "next" kamen die Fragen die Musik lief aber nicht :( Keine Ahnung ob"s am iPad liegt
LG



Antwort von PhilipeZ:

Ich habe eben mal mitgemacht, würde nach Abschluss aber gerne mal drüber diskutieren.

Matthias

Die Datenerhebung ist soweit abgeschlossen, die Studie ist damit zur Diskussion freigegeben ;) Mit den Ergebnissen wird es allerdings noch eine Weile dauern. Vielen Dank an alle Teilnehmer!



Antwort von Pianist:

Dann von mir mal folgende Bemerkung: Ich habe mir alles auf zwei anständigen Geithain-Lautsprechern in einem guten Raum angehört und muss sagen, dass mir letztendlich keines der Beispiele so richtig gut gefallen hat. Irgendwelche Schwachpunkte gibt es immer, entweder klingen die Streicher blöd oder das Blech, oder beides.

Und dann bin ich auch noch der Meinung, dass man vielleicht ein etwas melodischeres Stück hätte nehmen können. Im Idealfall ein bekanntes Orchesterwerk, wo jeder eine Vorstellung hat, wie das klingt, wenn es von einem echten Orchester gespielt wird.

Matthias



Antwort von Axel:

Dann von mir mal folgende Bemerkung: Ich habe mir alles auf zwei anständigen Geithain-Lautsprechern in einem guten Raum angehört und muss sagen, dass mir letztendlich keines der Beispiele so richtig gut gefallen hat.

Ich habe mit meinen Beyerdynamik DT770 Pro gehört. Wenn es darum geht, dass eine Aufnahme nicht synthetisch klingen soll, ist für mich die Abmischung sehr entscheidend. Entsteht beim Hören die Vorstellung eines Raumes, in dem alle diese Instrumente spielen? Dann müssten sie erstens im Stereospektrum genaue Standpunkte (Soloinstrumente) oder eine begrenzte Breite (z.B. Streichergruppen) haben. Manche Softwareinstrumente aus dem Amateurprogramm Garageband, das ich kenne, klingen solo ziemlich überzeugend. Weil sie jeweils ihren eigenen Nachhall mitbringen, quasi in einem mehr oder weniger großen Raum spielen. Je "nasser" der Sound (je größer der Raum), umso mehr wird zu perfekte Modulation verwaschen, und das Instrument klingt echt. Beim Zusammenspiel ist das dann problematisch, wenn der Flügel im Konzertsaal, die Piccoloflöte in einem mittelgroßen Raum mit Betonwänden und die Triangel im Studio erklingen. Auch ein relativ unmusikalischer Mensch wie ich merkt, wenn er die Augen schließt, dass die Instrumente gar nicht wirklich "da" sind = nicht zusammen an einem Ort, nur unterschiedlich positioniert.
Bei den Beispielen störte mich außerdem, dass das Instrument für das Hauptthema jeweils zu präsent war. Ich nehme mal die Symphonie mit dem aggressivsten, direktesten Thema als Beispiel:

Bei genauem Hinhören ist das Thema prominent, nicht aber die Instrumente, die es spielen. Das klingt alles mindestens 20 Meter weit weg. Ansage: Leute, es wird laut, aber es gibt noch Luft nach oben, ist alles relativ. Sehr schön auch die farbige Absetzung in diesem Clip, sieht aus wie FCP X's neue Audiolanes. Ein Instrument sticht heraus durch eine Klangfarbe, nicht durch Klarheit und komprimierte Dynamik. Anders gesagt: Musik erreicht einen. Man lässt sie an sich heran. Dazu muss sie eine Distanz überwinden, nicht im Hirn explodieren wie ein Chinakracher.



Antwort von PhilipeZ:

Hallo,
eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist jetzt online unter:
http://survey.philipezenz.com/_results/index.html
Die Ergebnisse und die Studie dürfen ab jetzt gerne diskutiert werden. Genauere Fragen zu den Ergebnissen könnt ihr gerne auch stellen, ich kann allerdings nicht garantieren, immer so bald zu antworten, da ich dem Link in recht vielen Foren geteilt habe.
Vielen Dank nochmal an alle Teilnehmer!




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