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Infoseite // Sony FX3 Mark II: Was verraten uns die Sony A7R VI, A7 V und FX2 über den FX3 Nachfolger?



Newsmeldung von slashCAM:
Juni 2026





Mit der Sony FX2 und der soeben vorgestellten A7R VI hat Sony ein Fenster hin zu neuer Technologie eröffnet, die auch bei einer kommenden Sony FX3 Mark II zum Einsatz kommen dürfte. Welche Neuerungen können wir also in einer Sony FX3 Mark II erwarten und was wünschen wir uns?



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Meinung: Sony FX3 Mark II: Was verraten uns die Sony A7R VI, A7 V und FX2 über den FX3 Nachfolger?


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Antwort von Helge Renner:

Es wäre schön, wenn es so käme und Sony nicht wie üblich konservativ ist und Funktionen vorenthält. Ich tippe eher darauf, dass die Nachfolgekamera der FX3 den bereits vorgestellten Sensor mit geringerer Auflösung erhält und ein höher auflösenden Sensor in einem anderen Modell verbaut wird. Für den Sensor in der A7V erwarte ich, dass er in einer FX2II reüssiert, spätestens, nachdem eine A7CIII ihn erhält. Da die Nachfrage nach der FX2 sich in Grenzen zu halten scheint, ist dies hoffentlich früher als später der Fall.

Was ich mir von jeder neu erscheinenden Sony FX Kamera wünsche, sind bessere Codecs und weniger Beschränkungen bei deren Kombination mit Aufnahmeformaten. Aktuell kann man C4K nur mit XAVC S-I filmen, bei 25p sind das 250 Mbit/s. Das ist für einen h.264 Intraframe-Codec viel zu wenig Datenrate, was zu heftigem Macroblocking und zugeschmierten Bilddetails führt. In UHD kann man den h.264 long gop Codec XAVC S wählen, der ist mit 140 Mbit/s viel besser. Noch besser wäre XAVC HS mit h.265, das geht aber nur bei UHD 50p. Da ich am liebsten in C4K filme, muss ich einen externen Recorder an die FX2 oder FX3 hängen. Ich nutze einen alten Video Devices Pix-E, der zeichnet in ProRes 422 HQ auf und schaltet den Lüfter bei der Aufnahme aus. Die fast 800 Mbit/s liefern gute Bilder, aber nicht besser als bei Panasonics 400 Mbit/s All-Intra Codec und die Kompaktheit der FX2/3 ist dahin.

Letzter Wunsch an Sony: Die Möglichkeit, die Kantenaufsteilung in der Kamera bei SLog3cine ausstellen zu können! Selbst bei der externen ProResHQ Aufzeichnung gibt es immer wieder krass nachgeschärfte Bildkanten. Die FX2/3 sind keine Cine-Kameras sondern Content Creator Kameras. Und selbst die schrauben dann einen Mist Filter vors Objektiv und produzieren den allgegenwärtigen Blooming High Light Look.

Schade, dass Panasonic und Nikon ebenfalls in diese Richtung tendieren. Nur bei RAW-Aufzeichnung bekommt man ein einigermaßen unzerstörtes Bild, aber abgesehen von der exorbitant hohen Datenrate fehlen dann auch die Objektivkorrekturen und es gibt schöneres, als in der Postproduktion krumme Linien gerade zu biegen.

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Antwort von rob:

Hallo Helge,

Danke für dein Feedback.

X-OCN LT ohne große Nachschärfung würde vermutlich für viele Projekte schon völlig reichen oder zumindest XAVC HS in C4K. Bin gespannt, welchen Weg Sony bei der FX3 Mark II einschlagen wird ...

Viele Grüße

Rob/
slashCam

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Antwort von rush:

Meine These fällt leider arg konservativ aus...

- Kein eND
- Kein Global Shutter
- Kein RAW intern

- Evtl Dual Gain als Option - wenn's schon die A7R VI mit auf den Weg bekommt, dann wohl auch eine videozentrisch orientierte Cam
- Evtl Open Gate
- Evtl EVF um Nutzer der A7SIII zu adressieren

- Neuer Akku wie jener der A7R VI
- Bissl mehr Auflösung für Crop/S35 jenseits HD
- weiterhin eine der lichtstärksten Kameras im Sony-Portfolio


Sony darf aber gern (positiv) überraschen...

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Antwort von aidualk:

Ich sehe eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer FX3 II und/oder A7SIV den IMX01A sehen. 16MP, stacked.

Mal sehen ;-)

https://uploads.disquscdn.com/images/54 ... 68a5c1.png

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Antwort von Bildlauf:

Wenn ich davon ausgehe, daß die neue FX3 auch um 5000 Euro kosten soll oder gar 6000 Euro (weil neu), frage ich mich, was gebracht wird, damit sie sich signifikant von anderen Kameras um 3000 Euro abhebt, die schon sehr viel bieten.
Da müsste raw intern eigentlich mindestens Pflicht sein.

Die a7V ist recht "lichtstark" zb bei nativ ISO 8000, daß ist gar nicht mehr weit entfernt von 12800. Noiseperformance/high ISO ist heute nicht mehr das Riesen Merkmal wie seinerzeit als sie auf den Markt kam.

GS würde wahrscheinlich in Konflikt gehen mit der bekannten Lowlightperformance der FX3.
Wenn sie auch kein open Gate machen, ach das können sie eigentlich echt nicht bringen...

Bin da auch eher pessimistisch oder konservativ. Aber vielleicht bringen sie da erstaunlich viel unter einen Hut.

Oder sie springen auf den ZR/R6V Zug auf und bieten was günstiges an, nur irgendwie glaube ich nicht so recht dran.
Bei mir genauso, lasse mich positiv überraschen.

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Antwort von Bildlauf:

Bildlauf hat geschrieben:
Wenn ich davon ausgehe, daß die neue FX3 auch um 5000 Euro kosten soll oder gar 6000 Euro (weil neu), frage ich mich, was gebracht wird, damit sie sich signifikant von anderen Kameras um 3000 Euro abhebt, die schon sehr viel bieten.
Da müsste raw intern eigentlich Pflicht sein.

Die a7V ist recht lichtstark zb bei nativ ISO 8000, daß ist gar nicht mehr weit entfernt von 12800. Noiseperformance/high ISO ist heute nicht mehr das Riesen Merkmal wie seinerzeit als sie auf den Markt kam.

GS würde wahrscheinlich in Konflikt gehen mit der bekannten Lowlightperformance der FX3.
Wenn sie auch kein open Gate machen, ach das können sie eigentlich echt nicht bringen...

Bin da auch eher pessimistisch oder konservativ. Aber vielleicht bringen sie da erstaunlich viel unter einen Hut.

Oder sie springen auf den ZR/R6V Zug auf und bieten was günstiges an, nur irgendwie glaube ich nicht so recht dran.
Bei mir genauso, lasse mich positiv überraschen.


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Antwort von berlin123:

Bildlauf hat geschrieben:
Oder sie springen auf den ZR/R6V Zug auf und bieten was günstiges an, nur irgendwie glaube ich nicht so recht dran.
Naja, Nikon und Canon haben komischerweise beide weiterhin eine Lücke gelassen für eine Cinema-würdige Kamera im DSLR Format. Das erlaubt Sony auch dieses Mal noch eine vollwertige FX3 Mark 2 zu einem höheren Preis anzubieten als Nikon und Canon.

Die ZR ist im Vergleich zur FX3 aufgrund des beschränkten Button Layouts und des fehlenden Top Handles einfach keine vollwertige Cinema Cam. Selbst wenn die Codec Einschränkungen durch ein Firmware Update behoben werden können. Was noch nicht bewiesen ist.

Während die ZR vermutlich wegen des großen Screens und der kleinen Größe keine vollwertigen Cinema Cam Buttons hat, ist die R6V von Canon absichtlich beschnitten worden, um die C50 nicht irrelevant zu machen. Die C50 wäre eigentlich auch der direkte Konkurrent zur FX3 Mark 2, aber ohne Stabilisierung eben doch nicht. Ein typisches Canon Problem: warum es dem Kunden einfach machen wenn es nicht unbedingt sein muss?

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Antwort von Bildlauf:

berlin123 hat geschrieben:

Naja, Nikon und Canon haben komischerweise beide weiterhin eine Lücke gelassen für eine Cinema-würdige Kamera im DSLR Format. Das erlaubt Sony auch dieses Mal noch eine vollwertige FX3 Mark 2 zu einem höheren Preis anzubieten als Nikon und Canon.

Die ZR ist im Vergleich zur FX3 aufgrund des beschränkten Button Layouts und des fehlenden Top Handles einfach keine vollwertige Cinema Cam. Selbst wenn die Codec Einschränkungen durch ein Firmware Update behoben werden können. Was noch nicht bewiesen ist.

Während die ZR vermutlich wegen des großen Screens und der kleinen Größe keine vollwertigen Cinema Cam Buttons hat, ist die R6V von Canon absichtlich beschnitten worden, um die C50 nicht irrelevant zu machen. Die C50 wäre eigentlich auch der direkte Konkurrent zur FX3 Mark 2, aber ohne Stabilisierung auch wieder nicht. Ein typisches Canon Problem: warum es dem Kunden einfach machen wenn es nicht unbedingt sein muss?
Kann man natürlich auch so betrachten, aber rein nach den Specs müsste da für mich wirklich einiges kommen, wenn es bei den sagen wir 5000/6000 Euro bleiben soll.
Ist natürlich immer eine Entscheidung, was spendiert man oder auch nicht.
sony hat (noch) den Vorteil, daß die Leute da tendenziell ohne Bedenken zugreifen. Und die Codecs sind wohl bei Post-Häusern beliebt (hat für mich keine Relevanz).

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Antwort von Rick SSon:

4k40p aus der a7r5 deuten doch eher auf irgendeinen crippled 8-10 bit dual gain hin, weil sonst die abwärme nicht dauerhaft kontrollierbar ist. Gibt schon Gründe, wieso die meisten Cams so dicke Dinger sind und der dual gain (der irgendwie auch kein ganz echter war) der c70 bei 60p aufhört.

Soweit ich das auch mal gelesen habe nutzt die fx3 tatsächlich ein 48mp 2x2 binning sensor: https://www.sonyalpharumors.com/surpris ... er-sensor/

Das macht auch total Sinn, wieso sollte Sony extra einen anderen Sensor mit einem anderen Pixelpitch herstellen? Sony nutzt den vorhandenen sensor einfach bloss anders um die Specs von Auflösung Richtung Speed zu verschieben und hat so mit einem Streich zwei Kameras. Ich denke allerdings nicht, dass dort 4k120p dual gain als spec reinpassen. Wenn Sonyleute Glück haben als Burst, oder so. Aber Sonyleute sind eh Datenblattfetischisten :D

Ich weiss, ich weiss, die Welt besteht aus specjägern, aber ich würde mir schon mal wieder mehr echte Info und weniger hype wünschen.

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Antwort von godehart:

Die FX3 MK1 ist nach wie vor eine super Kamera. Für die MK2 würde ich mir wünschen:

- Helleres Display, etwas größer und robuster (Sony sollte mal mit Rentals sprechen, das Display ist der Schwachpunkt)
- EVF
- eND (das wäre ein echter gamechanger)
- neben HDMI auch endlich SDI


was ich erwarte:
- schnellerer Prozessor
- neuer Akkutyp
- neuer Sensor

Opengate ist für mich nicht nötig. RAW brauch ich ganz sicher auch nicht, bei den Speicherpreisen gerade frag ich mich auch wirklich, wer das will. Die meisten FX3 User machen ja keine Netflix Show sondern eher Content, TV-Beiträge, Dokus und Hochzeiten. Standardmäßig mach ich 10Bit H265 @100mBit und bin zufrieden mit der Qualität.

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Antwort von MarcusG:

Ich hätte gerne RAW 14bit intern mit der vollen Dynamik wie bei den Fotos.

Und OpenGate 6K, 24MP Sensor.

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Antwort von Rick SSon:

godehart hat geschrieben:
Die FX3 MK1 ist nach wie vor eine super Kamera. Für die MK2 würde ich mir wünschen:

- Helleres Display, etwas größer und robuster (Sony sollte mal mit Rentals sprechen, das Display ist der Schwachpunkt)
- EVF
- eND (das wäre ein echter gamechanger)
- neben HDMI auch endlich SDI


was ich erwarte:
- schnellerer Prozessor
- neuer Akkutyp
- neuer Sensor

Opengate ist für mich nicht nötig. RAW brauch ich ganz sicher auch nicht, bei den Speicherpreisen gerade frag ich mich auch wirklich, wer das will. Die meisten FX3 User machen ja keine Netflix Show sondern eher Content, TV-Beiträge, Dokus und Hochzeiten. Standardmäßig mach ich 10Bit H265 @100mBit und bin zufrieden mit der Qualität.
Ich bin Fotomäßig auch zufrieden mit meiner a7s II von 2015 ^^

Speicherpreise sind komplett latte. Ich kenn nicht wenig leute die verbrauchen in h265 pro shoot mehr speicher als ich mit braw.

die echten kosten entstehen dannnim schnitt

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Antwort von Helge Renner:

Nachtrag zu meinem Beitrag:
Die Kantenaufsteilung von Sony kann man in den kleinen FX Kameras umgehen, in dem man statt in einem der LOG Modi (Cine EI etc.) mit einem Picture Profile filmt, das man sich mit Slog3 und S-Gamut3.Cine konfiguriert und unter Details die Nachschärfung ausschaltet. Damit kauft man sich den Nachteil ein, dass man keine Preview LUT mehr zuschalten kann und auf das flache Bild schaut. Das Problem habe ich in meinen Anwendungsfall der externen ProResHQ-Aufzeichnung aber ohnehin, da Sony über HDMI immer die LUT einbackt. Bei einer Lumix kann man auswählen, ob die LUT nur fürs interne Monitoring oder auch für die HDMI-Ausgabe gilt. Bei der Belichtungskontrolle mit Zebra (Waveform gibt es bei den kleine Sonys ja nicht...) ist es ebenso, dass das Zebra die LUT misst und nicht so wie es sein sollte das darunter liegende Log Signal. Auch das kann eine Lumix. Sony macht es seinen Nutzern unnötig kompliziert.

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