Newsmeldung von slashCAM:Juni 2026
Die A7C II stellt den Einstieg in die hochkompakte Mittelklasse bei Sony Hybrid-DSLMs dar. Und die technischen Daten können sich durchaus sehen lassen: 33MP CMOS Sensor, 10 Bit S-Gamut3.Cine/S-Log 3 Aufnahme, XLR-Adapter-fähig, KI-basierter Autofokus, S-Cinetone, umfassende Monitoringfunktionen und vieles mehr. Grund genug für uns, einen Blick auf ihre Videotauglichkeit zu werfen - inklusive kurzem Vergleich mit der Sony ZVE-1 ...
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Test: Sony A7C II in der Praxis - Bester Einstieg in die Hybrid-Kamerawelt?
Antwort von cantsin:
Ich würde noch ca. ein Jahr warten, bis - praktisch vorhersagbar - die A7c III mit dem schnelleren Sensor und sonstigen Innereien der A7v auf den Markt kommt...
Antwort von AndreasBuder:
Neben den frei belegbaren Tasten sind für mich ein Riesen-Vorteil die vier frei belegbaren Einstellrädchen... zwei Daumenrädchen, ein Zeigefingerrädchen und ein Vier-Wege-Wippenrädchen. Ich kann einhändig Blende, SS, ISO und WB-Kelvinskala verstellen, ohne umzugreifen oder mein Auge vom Sucher zu nehmen. Dazu einhändig umschaltbar zwischen Video und Foto und die One-Button-Fokusvergrößerung. Ich bin regelrecht begeistert vom Handling im Vergleich zu jeder anderen Kamera, die ich in der Hand hatte, und das in dieser Kompaktheit. Im Vergleich zur ZV-E1 liegt mir auch die zweite native ISO von 3200 viel besser, die nutze ich ständig bei gedimmtem Licht, was weit öfter vorkommt als fast ganz dunkel (ganz davon abgesehen, dass das Fehlen von Knöpfen und Rädchen ein No-Go für mich wäre). Rolling Shutter ist das einzige große Manko, das sich aber auch meist durch S35-Crop ausreichend kompensieren lässt. Für so wenig Preis bekommt man ziemlich viel Leistung und das ist für jemanden wie mich der Unterschied zwischen Etwas gar nicht umsetzen können und mit ein zwei Workarounds gut umsetzen können.
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Antwort von Bildlauf:
Wer den Formfaktor der a7CII möchte, aber die Innereien der a7V, könnte dann noch warten, oder wer nicht warten möchte, kann zur a7V tendieren, für 1000 Euro brutto mehr gibt es dann auch mehr Features wie ungecroppte 50 fps, großer HDMI, 2 SD Slot, bessere RS usw.
Ich habe a7IV und a7V. Damit habe ich auch eine a7CII vom Bildverhalten her.
Also Unterschiede in Ausstattung zwischen a7 und a7C Serie sind ja klar und eine reine Datenblattsache.
Man muss sich überlegen, was einem besser gefällt sensortechnisch, es könnte eher Geschmack sein, weil sich beide Kameras von der Arbeitsweise her unterscheiden beim Filmen und in Post und auch unterschiedliche Bilder haben.
Ich mag die a7V lieber, nicht weil sie neuer ist, sondern in der gesamten Betrachtung.
Das Bild der a7V ist etwas rougher, da etwas mehr Grundrauschen (minimal eher), dennoch aber sehr detailreich.
Wahrscheinlich sensorbedingt, oder sony hat beim Processing einen Gang runtergeschaltet, oder ein Zusammenspiel daraus.
Erstaunlich sind die Schattenanhebungsreserven der a7V und auch die Materialstabilität (native ISO vorzugsweise beachten).
Das Bild der a7IV ist cleaner (aber nicht zwangsläufig "digital", es kommt auf die Umstände an) und man hat die Option in den ISO Stufen nach Belieben rumzumachen, da es nur eine native ISO gibt (800).
Disclaimer, die Unterschiede sind nicht riesig und letztendlich subjektiv und Geschmack. Kleinteiligkeiten und Pixelpeeper Sachen.
Es kommt natürlich auf den Bediener an und dann ist eh alles wieder hinfällig...
Antwort von Bildlauf:
AndreasBuder hat geschrieben:
Neben den frei belegbaren Tasten sind für mich ein Riesen-Vorteil die vier frei belegbaren Einstellrädchen... zwei Daumenrädchen, ein Zeigefingerrädchen und ein Vier-Wege-Wippenrädchen. Ich kann einhändig Blende, SS, ISO und WB-Kelvinskala verstellen, ohne umzugreifen oder mein Auge vom Sucher zu nehmen. Dazu einhändig umschaltbar zwischen Video und Foto und die One-Button-Fokusvergrößerung. Ich bin regelrecht begeistert vom Handling im Vergleich zu jeder anderen Kamera, die ich in der Hand hatte, und das in dieser Kompaktheit. Im Vergleich zur ZV-E1 liegt mir auch die zweite native ISO von 3200 viel besser, die nutze ich ständig bei gedimmtem Licht, was weit öfter vorkommt als fast ganz dunkel (ganz davon abgesehen, dass das Fehlen von Knöpfen und Rädchen ein No-Go für mich wäre). Rolling Shutter ist das einzige große Manko, das sich aber auch meist durch S35-Crop ausreichend kompensieren lässt. Für so wenig Preis bekommt man ziemlich viel Leistung und das ist für jemanden wie mich der Unterschied zwischen Etwas gar nicht umsetzen können und mit ein zwei Workarounds gut umsetzen können.
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Antwort von rush:
Ein A7C II Bericht - 3 Jahre nach Release der Kamera? Das ist jetzt nicht per se schlecht - aber verwundert mich dennoch etwas, einfach weil ihr sonst i.d.R. deutlich aktueller unterwegs seid.
Ich dachte tatsächlich kurzfristig das es sich um ein neues Modell handelt das ich verpasst habe - die KI dementierte jedoch.
Antwort von Funless:
Auch wenn die A7C II bereits drei Jahre auf dem Markt ist, ist sie ja das nach wie vor die derzeit aktuelle Iteration der "normalen" A7C Reihe (dann gibt es ja noch die A7C R).
Tatsächlich hatte ich letztes Jahr die A7C II neben der Zf auf dem Radar, bzw. standen beide in der engeren Wahl und eigentlich
hätte ich mich sogar für das Sony Modell entschieden (hauptsächlich wegen dem AF), doch der im Vergleich zur Zf "schlechtere" EVF sowie, dass die A7C II einen dauerhaften (also nicht abschaltbaren) EFC-Shutter hat (fürs fotografieren mag ich das nicht und mein Schwerpunkt ist ja seit einiger Zeit die Fotografie), ließ meine Wahl dann doch zur Zf fallen, was ich insofern auch nicht bereut habe, ganz im Gegenteil.
Nichtsdestotrotz finde ich die A7C II nach wie vor reizvoll, aber als Zweitbody (inkl. dazugehörigem Zweitsystem) fände ich das für mich persönlich dann doch etwas zu kostspielig und es wäre zugegebenermaßen auch ein Stückweit zu dekadent.
Antwort von godehart:
Ich nutze die C2 seit über einem Jahr. Die Entscheidung für die C2, gegen die A7IV damals war weil die C2 einen leicht besseren AF hatte, konkret hatte sie mehr Modi (Human, Bird, Plane, Train) bei der AF erkennung. Heute würde ich dann eher die A7IV nehmen aber nur wegen des Formfaktors und wegen der 2 Kartenslots. Die C2 ist super aber für mitteleuropäische Wurstfinger wirklich klein. Das ist nice als Hobby und Reisekamera, auf Jobs hab ich sie aber in Kombination mit meiner A9 und da fällt dann schon auf, dass die Ergonomie im Dauerbetrieb bei den großen Modellen besser ist. Zumal mit GM Optiken das leicht-kompakte eh weg ist. Videotechnisch hab ich als Zweitkamera mit meiner FX3 im Einsatz und da macht sie einen super Job. Der super 35mm crop ist kein Problem, die Bilder (Slog3/cine-gamut) lassen sich gut kombinieren.