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Sharp liefert erste Samples von 15,6" 4K Displays für Notebooks aus



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Newsmeldung von slashCAM:




Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Sharp liefert erste Samples von 15,6" 4K Displays für Notebooks aus




Antwort von Valentino:

Geht der Auflösungs-Wahnsinn jetzt auch bei den Laptops weiter.
So ab 27" macht die Auflösung durchaus Sinn, aber doch nicht auf einem 15,6 Zöller.



Antwort von studiolondon:

Geht der Auflösungs-Wahnsinn jetzt auch bei den Laptops weiter.
So ab 27" macht die Auflösung durchaus Sinn, aber doch nicht auf einem 15,6 Zöller.

Für Auflösung ist die Größe des Schirms / Bildwand ist komplett nachrangig, dito ppi/dpi.

Es zählt nur Auflösung + Sichtabstand in Bildhöhen.

Nah an Smartphone sehe ich bei 1280*720 auflösung sofort Pixels, dito bei 1920*1080 auf einem 17 Zoll Notebook.

Im Studio auf der Arbeit hingegen sind bei den 2K und 1080P sowohl auf der viele meter breiten Projektion wie auch hinterm langen oversize Wacom auf dem 24er 2K Monitor die Pixels nicht sichtbar.

Insofern macht mehr Auflösung *grade* bei kleineren Bildschirmen an denen man nah arbeitet - wie bspw. Smartphones und Notebooks mehr Sinn als bei großen Bildflächen von denen man weit entfernt ist, bei smartphons bspw. will ich nichts mehr unter 1920*1080 / 5" bzw >+400ppi, da man da eben oft sehr nah dran ist.

Slashcam ist übrigens hinsichtlich der Displays leider hier nicht ganz richtig informiert.

Die Auflösungklasse im 3-4K Segment und der Pixeldichte ist schon lange am Markt. Apple wird da mal wieder nur Nachzügler sein, 4K/QHD Displays gibts seit ~nem Dutzend Jahre im Einsatz.

Lieferbar mit der hochäuflösenden 3.X Displaytechnologie in der >=400ppi Klasse sind bspw. von Samsung ATIV 9er (13,3 Display, 3200*1800, core i5, 1.3kg ultrabook) um die ~1300€, von Lenovo die Yoga Pros (13,3 Display mit Touch, 3200*1800, core i5, 1.3kg ultrabook & tablett) um die ~1100€... und unzählige sony/htc/lg/smasung usw smartphones sowieso.

... was ja auch nicht verwundert. Samsung bspw. entwickelt und fertigt solche Displays, und nach einer Zeit werden die dann eben auch an Händler wie Apple verkauft, die selber ja weder Entwicklung noch Fertigung von Displays können, geschweige denn eigene Fabriken besitzen. Und wie bei der LCD-Fertigung üblich, wird nach der ersten Produktionswelle und dem optimieren der yields eben bei kleineren Displays begonnen (in dem Fall eben die jetzt schon älteren Smartphonestandarddisplays mit 5"wie von Sony, Samsung, HTC, LG usw), dann wenn die yields sitzen die Fläche hochgezogen (13,3, eben die ganzen ultra&notebooks) und am ende wenn die yields klasse sind, wird das dann auch in größer (wie 15+ usw) Händlern und Wiederverkäufern wie Apple angeboten.

Vorher ist es zu riskant, Händler & Wiederverkäufer mit großen Displays zu beliefern, die Ausbeute ist expotentiell riskanter bei zunehmender Fläche, und wenn man dann in Verträgen steckt rutschen die scharf kalkulierten Displays schnell in die Verlustzone. Deswegen wird sowas a priori mit eigenprodukten & Abnahme nach Verfügbarkeit+Preis in den Markt eingeführt, bis man mit 3hrd Partys sicher Geschäfte machen kann, ohne Risiko mit yield/Ausbeute.

Am Rande : 4K Displays für Rotoscope, VFX, Animation usw sind übrigens ein uuuuuuuuuuuuuuuuururrrralter Hut - ich bspw. hab vor über 10 Jahren angefangen mit 4K Displays zu arbeiten, und da waren die schon jahre im Markt, bis wir die bekamen.

Die ersten PCs mit 4K/QFHD Monitor als Seriengeräte waren so ~2001 iirc (damals mit matrox grafik, hehe). Die waren übrigens höher aufgelöst als die jetzt kommenden (3840*2400, also vertikal überhalb von den kommenden Notebookdsipalys) und kosteten damals auch im ~vierstelligen Bereich. Wenn mal wer auf ebay suchen will, da stehen die typischerweise je nach Zustand so bei 750-2000€ drin (bspw. von IBM T220, T221, 9503, gibt aber auch massig OEMS von Viewsonic, IIyama, IDtech usw) - aber da die 4K Monitore öfters auch schon nen dutzend Jahre im Einsatz sind sollte man ggf. die CCFLs wechseln...

... ich würde für 4K heute eher einen der ~1000€ nonames, bzw. wenn Farbtreue wichtig ist einen der 2000-4000€ Markenmonitore (asus, sharp usw) neu kaufen als einen 2001er IBM.





Antwort von Lorphos:

Natürlich ist immer der Sichtabstand der entscheidende Faktor bei der Frage ob eine Auflösung als ausreichend angesehen wird.

Bei einem 15.4" Retina Macbook Pro sind es derzeit 220dpi. Der Sichtabstand dürfte zwischen dem eines Handys und dem eines Schreibtischmonitors liegen.

Bei den IBM T221 22,2" Monitoren, die Anfang der 2000er Jahre verkauft wurden (habe selber noch so ein Schätzchen), waren es genau 200ppi. Deren Auflösung von 3840x2160 entspricht exakt derer der im Artikel diskutierten 15,6" Sharp-IGZO-Panels (die haben dann 282ppi). Also nix höher auslösend damals.

Beim normalen Betrachtungsabstand reichen 720p für die unter 5-Zoll Smartphones aus (klar, wenn man nah herangeht kann man mit guten Augen vielleicht noch einzelne PixelPixel im Glossar erklärt ausmachen, aber will man auf diesen Fall optimieren? Wohl kaum).
Und auch die 220DPI eines Retina Macbook sind i.d.R. ausreichend. Beim 13er RMBP sind es übrigens 226dpi. Sitze gerade daran und kann bei meinem normalen Abstand beim besten Willen keine PixelPixel im Glossar erklärt erkennen. Wenn ich jetzt ganz nah heranginge könnte ich es wohl.

Eine höhere Displayauflösung zieht einen ganzen Batzen Probleme nach sich (schnellere GPU benötigt, mehr Akku, mehr CPU). Insofern ist da sicher irgendwann der Punkt erreicht an dem es unverhältnismäßig teuer wird.

Im Slashcam-Artikel wurde immer von Panels für Notebooks gesprochen. Bei Notebooks-Panels ist diese Auflösung sehr wohl ein Novum.



Antwort von wv:


Insofern macht mehr Auflösung *grade* bei kleineren Bildschirmen an denen man nah arbeitet - wie bspw. Smartphones und Notebooks mehr Sinn als bei großen Bildflächen von denen man weit entfernt ist, bei smartphons bspw. will ich nichts mehr unter 1920*1080 / 5" bzw >+400ppi, da man da eben oft sehr nah dran ist.

In diesem Zusammenhang übrigens interessant zu vermerken, dass der 0,7"-OLED-VF u.a. für die Sony F55 mit einer Auflösung von 1280x720 arbeitet. Man rechne das mal hoch auf smartphone-Größe ;-)



Antwort von Crockers:


In diesem Zusammenhang übrigens interessant zu vermerken, dass der 0,7"-OLED-VF u.a. für die Sony F55 mit einer Auflösung von 1280x720 arbeitet. Man rechne das mal hoch auf smartphone-Größe ;-)

Fläche oder Preis? ;)



Antwort von studiolondon:

Natürlich ist immer der Sichtabstand der entscheidende Faktor bei der Frage ob eine Auflösung als ausreichend angesehen wird.

Bei einem 15.4" Retina Macbook Pro sind es derzeit 220dpi. Der Sichtabstand dürfte zwischen dem eines Handys und dem eines Schreibtischmonitors liegen.

Grobes Raster - im Vergleich zu den 3200*1800ern auf 13,3 inch bei bspw. Samsung oder lenovo bei Notebooks, oder den typischen 1920*1080ern auf 5 bei lg, sony, htc usw usf bei smartphones - das sind ppi von über 400.

Bei den IBM T221 22,2" Monitoren, die Anfang der 2000er Jahre verkauft wurden (habe selber noch so ein Schätzchen), waren es genau 200ppi.

Hehe, wir haben auch mit den 221ern angefangen - wobei an meinem Platz erst die 95er permanent wurden...

Deren Auflösung von 3840x2160 entspricht exakt derer der im Artikel diskutierten 15,6" Sharp-IGZO-Panels (die haben dann 282ppi). Also nix höher auslösend damals.

Vorsicht: Hier irrst du.

Die Auflösung der IBMs ab 2001 ist HÖHER (3840*2400), nicht 3840*2160 wie du schreibst - das haben Sharps (und die meisten im Markt heute aktuellen 4k consumer wie pro-displays)... auch dein T221 sollte 3840*2400 machen (iirc, ist schon lange her).

Beim normalen Betrachtungsabstand reichen 720p für die unter 5-Zoll Smartphones aus (klar, wenn man nah herangeht kann man mit guten Augen vielleicht noch einzelne PixelPixel im Glossar erklärt ausmachen, aber will man auf diesen Fall optimieren? Wohl kaum).

Also 720P ist mit bei den heute typischen 4,3 zoll noch zu grob - ich sehe da sofort Pixel. Ok, ich hab logischerweise berufsbedingt auch geschulte Augen. Aber bei den typischen 30-40 cm Sichtabstand, die viele nutzen ist das auch für otto normalverbraucher (so er durchschnittliche AUgen hat) noch zu wenig.

Aus gutem Grund wird im Druck mit 1400 und 2800er dpi gearbeitet.. da sind die >400 dpi bei heute typischen smartphones bei 1920*1080@5 inch noch einiges von entfernt (wobei additiv + bytetiefe Farben vs subtraktiv mit "nur" rastergröße natürlich den lcds & amoleds vs offsetdruckprint hilft).

Und auch die 220DPI eines Retina Macbook sind i.d.R. ausreichend. Beim 13er RMBP sind es übrigens 226dpi. Sitze gerade daran und kann bei meinem normalen Abstand beim besten Willen keine PixelPixel im Glossar erklärt erkennen. Wenn ich jetzt ganz nah heranginge könnte ich es wohl.

Bei den typischen Notebooksichabständen im Korridor von 40-60cm ist 200-300 (ala macbook) ausreichend bis befriedigend, 300-400 gut, überhalb von 400 wirds bei 24bittern dann sehr gut.

Ist wie beim Ton - natürlich kann man auch gut Musik per 8bit, 12 bit hören (das täuscht das Ohr ausreichend), 16 bit decken dann fast alles ab und 24bit ist weit überhalb vom Hörvermögen.

Eine höhere Displayauflösung zieht einen ganzen Batzen Probleme nach sich (schnellere GPU benötigt, mehr Akku, mehr CPU). Insofern ist da sicher irgendwann der Punkt erreicht an dem es unverhältnismäßig teuer wird.

Nee, das ist seit Ewigkeiten trivial. Unsere 2010er und 2011er Notebooks bspw. haben durch die Bank weg 120Hz 3D + steuern oft noch extern ZUSÄTZLICH als 2t Display superhires an... das geht problemlos. So ab der KanteKante im Glossar erklärt vor 3 Jahren (sprich core i7+gtx460 usw) läuft das auf Notebooks solide.

Im Slashcam-Artikel wurde immer von Panels für Notebooks gesprochen. Bei Notebooks-Panels ist diese Auflösung sehr wohl ein Novum.
Wie gesagt, die 3200*1800er Notebooks (bspw. Lenovo & Samsung bei 13,3) sind auf dem Markt - und die Hersteller wie samsung & sharp machen jetzt nachdem der yield steht eben auch größere Panels und werden sie dann hoffentlich auch bald in Stückmengen an Händler & Wiederverkäufer ala Acer, Apple, Alienware/Dell, Aldi/Medion usw liefern.

Btw: Die Pixeldichte ist schon völliger Massenmarkt - im smartphonemarkt kosten die teile mit >400 dpi IPS-TFT, 1920*1080 @ 5 inch (und quadcores und wlan/bt/umts/uswusf) inzwischen unter 200 euro... siehe hier:

http://www.cect-shop.com/de/handys/l/sc ... rder=price



Antwort von Jott:

Coole Seite für obskuren Chinakram mit lustigen Namen mangels Englisch-Wörterbuch (Goophone - prust!) und auch gefälschte iPhones. Die Sachen, die man vor Ort in China bei aufdringlichen fliegenden Händlern direkt aus der Parka-Innentasche noch viel billiger kriegt. So was imponiert dir wirklich?



Antwort von Tiefflieger:

Wenn man wirklich Qualität will müssen Displays vorkalibriert und zuhause kalibrierbar sein.
Das Samsung S4 z.B. hat einen RGBRGB im Glossar erklärt Sensor, der nebenbei auch als LUX Meter ausgelesen werden kann (vielleicht kann man irgend wann den Fernseher mit dem Smartphone kalibrieren).
Profiware ist ggf. genau spezifiziert aber zu teuer, bei "Massenware" wird um jeden Cent gefeilscht.
So lange "ich bin doch nicht blöd" gilt......

Hochauflösende Displays kann man auch als "hochglanz Papierbildabzug" sehen.
Desweiteren ist bei Normauflösung keine Skalierung nötig.
(Als Nebeneffekt erhalten Displays mit der "Betrachtungs-Unschärfe" Mischfarben und Rauschen ist schlechter zu sehen. Für den Konsument positiv und den Profi negativ. Eine solch hohe Punktdichte mit guten Kontrasten wirkt schon Lebensecht.)

Gruss Tiefflieger



Antwort von Rick SSon:

Ich hab kein Problem damit kleine PixelPixel im Glossar erklärt zu sehen :-)



Antwort von bojo:

Nananaa.

Es geht doch bei der neuen Displaytechnologie von Sharp nicht nur um die hohe Auflösung, sondern auch um die besser zu durchleuchtenden Panels und die dynamische Refreshrate. Dadurch ist es möglich trotz höhreren Auflösungen Strom zu sparen und das ist nun wirklich interessant.

Ich hoffe auf ein iPad mini mit IGZO-Panel




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