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Schärfe in post zurück entwickeln?



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Frage von klusterdegenerierung:


Gibt es, ausser Gaussian, eine professionelle Möglichkeit, Grundschärfe aus Material mit zu hoher Grundschärfe raus zu rechnen?

Oder zumindest so, dass das scharfe Material nicht einfach nur scharf matschig wird?
Sowas wie eine art rückwertsinterpolation! ;-))



Antwort von Peppermintpost:

ja Gaussian BlurBlur im Glossar erklärt solltest du niemals verwenden wenn es um Bokeh geht. Gaussian BlurBlur im Glossar erklärt ist gut für Drop Shaddows, um einen Key Softer zu machen, Grafik Gestaltung aller Art, aber für Bokeh hat es dir deine Szene kaputt. Was du suchst ist in der einfachen Version Defocus/Rackdefocus/CameraBlur, ist alles das gleiche nur ein unterschiedlicher Name je nach Software Hersteller. Wenn du es wirklich genau wissen willst, dann ist Convolve aus dem Nuke das Tool der Wahl, weil du da die Anzahl der Lamellen der BlendeBlende im Glossar erklärt nachbilden kannst, Staub auf der Linse hat einen massiven Einfluss auf das Bokeh, das kannste im Convolve nachbauen, und auch wenn zu z.B. mit einer Mattebox Drehst, dann sieht man das oft im Bokeh und du kannst es im Convolve nachbilden.

Also
Blur - never ever
Defocus - why not
Convolve - Rocket Sience



Antwort von klusterdegenerierung:

Dank Dir Pepper, aber wohlmöglich habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt?

Ich meinte nicht aus einem Kleinsensor Bild ein FF Charakter vorzutäuschen!
Was ich meinte ist die generelle Schärfe aus dem Bild zu nehmen, damit es nicht so crispy ist und so nach Handycam aussieht, denn eigentlich ist die P3 Cam mit ihrem Log Profil schon ganz ordentlich und man kann das Material auch gut nachbearbeiten, allerdings wenn ich es mit meinem weichen ProResProRes im Glossar erklärt Shogun Material mischen will, sieht man an der schärfe sofort, das hier 2 unterschiedliche Cams am werkeln sind.

Rackfocus hatte ich damals unter Vegas von NewBlue, da konnte ich immer ganz schön Henkelmann Material zu Fullframe look aufmotzen. ;-)

Mir fällt halt immer negativ auf, das man das crispe Material mit Gaussian nur matschig oder unscharf bekommt, aber nicht wirklich nur ein ganz bisschen weniger crisp! :-)





Antwort von tommyb:

Im Prinzip musst Du nur umgekehrtes "unscharf maskieren" anwenden. Das könntest Du zumindest mit einer Maske auf die scharfen Kanten und anschließender selektiver Unschärfe lösen.

Avisynth hat dafür speziell ein Plugin: Dehalo

Dann würdest Du aber aus deinem Workflow rauskommen. Wäre ja blöd.



Antwort von Peppermintpost:

@kluster

oki ne dann ist mein Tip blödsinn, ich dachte du wolltest DoF simulieren.
Also ich hoffe das ich deinen Ansatz richtig verstehe und ich sag es mal mit meinen Worten. Der Look ist zu sehr "Lindenstrasse" und zu wenig "Hitchcock" - ist übertrieben aber die Richtung sollte stimmen.

Du solltest evtl mal einen Black Myst Filter bei der Aufnahme benutzen, oder um den Effekt mal billo zu simulieren einfach einen Nylon Strumpf über die Linse ziehen. Das ist natürlich nur eine Annäherung an den Look und nicht genau das Gleiche.

Von Tiffen gibts die Filter auch digital, könnte man auch mal testen, hab ich selbst noch keine Erfahrung mit, aber deren Reputation ist ausgezeichnet und die wissen halt genau was so ein Filter macht.

Eine andere Option ist sich im Nuke oder Smoke ein Setup zu bauen was das simuliert. So mache ich es wenn die Aufnahme schon "vergurkt" ist, das muss dann aber individuell angepasst werden weil es unterschiedliche Techniken gibt das zu erreichen, die sich aber je nach Aufnahme bzw. gewünschtem Look unterscheiden.



Antwort von WoWu:

Du brauchst eine Gradienten-basierte Kantendetektion und wendest darauf entweder nur "low contrast" an oder ein BlurBlur im Glossar erklärt (ausprobieren) und legst das Ergebnis -nach Bedarf in % über das Original. Dadurch werden nur die Kanten weicher. Mit einem zusatzlichen Low Pass Filter bestimmst Du -sofern das nicht schon in der Kantendetektion mooeglich ist, wie grob/fein die bearbeiteten kanten sein sollen.
Meist reicht es auf verhältnismässig groben Kanten.

Das wäre sowas ähnliches wie ein -reverse- einer Kantenaufstellung.
Bei der Kantenaufstellung reduziert man sich ja leider an den Kanten die Bilddynamik nicht nur im Luma, sondern auch im Chromabereich.
Die bekommst Du allerdings mit der Methode nicht zurück.
Dein Problem mit Gauss ist, dass der Filter auch auf hohe Frequenzen und auf das ganze Bild einheitlich wirkt.

Wenn das übrigens ein sogenanntes 4K Bild ist, schau Dur mal an, ob das mit Überschwingern vollgestopft ist. Da reicht manchmal nur ein LPF um sich die ganzen Transienten abzusägen.
Billige Kameras machen technisch sauschlechte Bilder, hauptsache es sieht auf dem heimischen TV "scharf" aus.



Antwort von rkunstmann:

Du brauchst eine Gradienten-basierte Kantendetektion und wendest darauf entweder nur "low contrast" an oder ein BlurBlur im Glossar erklärt (ausprobieren) und legst das Ergebnis -nach Bedarf in % über das Original. Dadurch werden nur die Kanten weicher. Mit einem zusatzlichen Low Pass Filter bestimmst Du -sofern das nicht schon in der Kantendetektion mooeglich ist, wie grob/fein die bearbeiteten kanten sein sollen.
Meist reicht es auf verhältnismässig groben Kanten.

Das wäre sowas ähnliches wie ein -reverse- einer Kantenaufstellung.
Bei der Kantenaufstellung reduziert man sich ja leider an den Kanten die Bilddynamik nicht nur im Luma, sondern auch im Chromabereich.
Die bekommst Du allerdings mit der Methode nicht zurück.
Dein Problem mit Gauss ist, dass der Filter auch auf hohe Frequenzen und auf das ganze Bild einheitlich wirkt.

Wenn das übrigens ein sogenanntes 4K Bild ist, schau Dur mal an, ob das mit Überschwingern vollgestopft ist. Da reicht manchmal nur ein LPF.

Danke auch von mir für den Tipp! Das ist wirklich sehr hilfreich! Such auch schon länger eine Möglichkeit das besser zu machen. Ich habe bisher immer fastblur als Adjustment LayerLayer im Glossar erklärt benutzt und diesen dann mit 20- 30% Deckkraft angewendet, aber das ist alles andere als optimal, wie oben erklärt, ich hatte nur keine bessere Lösung. Ich habe in die Richtung auch schon rumprobiert, aber mangels Ahnung kein brauchbares Ergebnis erziehlt:)



Antwort von Peppermintpost:

man kann wenn man Wolfgangs Technik benutzen möchte auch hin gehen und das Bild in YUVYUV im Glossar erklärt wandeln und die Kantenglättung nur auf das Y anwenden und anschliessend wieder zurück nach rgb wandeln, oder man kann yuv unterschiedlich weichzeichnen. Also y z.B. nur die Kanten mit BlurBlur im Glossar erklärt von 2 und u und v mit 4er BlurBlur im Glossar erklärt über alles, dann werden die Farben etwas weniger trennscharf und "bluten" in bereiche wo sie eigendlich nicht hin sollen, aber der Kontrast bleibt subjektiv erhalten.

Was zusätzlich gut geht ist die Highlights auch etwas ausbluten zu lassen. Dazu macht man einen Clamp bei 90% oder 80% (je nach Geschmack), dann zieht man die differenz zum Original, das Ergebniss wird geblurt oder mit Defocus bearbeitet und dann wieder auf den Clamp addiert, so erhält man die Luminanzen wie im Original aber bekommt softe Highlights.



Antwort von WoWu:

Es gibt da sicherlich verschiedene Methoden nur dass bei der Schärfeauflösung natürlich die Bildanmutung nicht leiden darf.
Nicht jeder will einen "Hamilton" drehen.
Wir haben da übrigens die besten Ergebnisse mit Canny Filter erreicht, weil er rekativ grosse Filter hat und auf mehreren Auflösungebenen arbeitet und sehr oft reicht es, mit einem relativ groben Wert zu arbeiten.
Dann bleibt das Bild Ansicht in seiner originalen Qualität.
Von dem hin- und her Wandeln würde ich abraten.



Antwort von Peppermintpost:

ja meine Setups sind nicht dazu da die Bildqualität zu erhalten, sondern einen Look zu generieren, das ist klar.

Hin und her wandeln ist je nach Software unproblematisch, im Nuke kannst du das machen weil es 32bit Float arbeitet, da hast du die Farben auch auf 4 Stellen hinter dem Komma noch identisch.



Antwort von WoWu:

Das stimmt, das hätte ich auch einengen sollen. :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Du brauchst eine Gradienten-basierte Kantendetektion und wendest darauf entweder nur "low contrast" an oder ein BlurBlur im Glossar erklärt (ausprobieren) und legst das Ergebnis -nach Bedarf in % über das Original. Dadurch werden nur die Kanten weicher. Mit einem zusatzlichen Low Pass Filter bestimmst Du -sofern das nicht schon in der Kantendetektion mooeglich ist, wie grob/fein die bearbeiteten kanten sein sollen.
Meist reicht es auf verhältnismässig groben Kanten.

Das wäre sowas ähnliches wie ein -reverse- einer Kantenaufstellung.
Bei der Kantenaufstellung reduziert man sich ja leider an den Kanten die Bilddynamik nicht nur im Luma, sondern auch im Chromabereich.
Die bekommst Du allerdings mit der Methode nicht zurück.
Dein Problem mit Gauss ist, dass der Filter auch auf hohe Frequenzen und auf das ganze Bild einheitlich wirkt.

Wenn das übrigens ein sogenanntes 4K Bild ist, schau Dur mal an, ob das mit Überschwingern vollgestopft ist. Da reicht manchmal nur ein LPF um sich die ganzen Transienten abzusägen.
Billige Kameras machen technisch sauschlechte Bilder, hauptsache es sieht auf dem heimischen TV "scharf" aus.

Danke WoWu,
wenn ich es hätte so ausdrücken können, hätte ich es genauso gesagt! :-)
Das ist genau was ich meine und das sieht man auch sofort!

Obwohl ich die Schärfe schon um einiges zurück drehen kann, bleibt eben diese Kantenschärfe, die das Bild billig wirken lässt.
Das ist echt schade, denn das Bild der Phantom3 ist erstaunlich reichhaltig und bietet schon etwas Raum zum graden, aber wenn da nicht diese nerfige Schärfe wäre.

Prinzipiell habe ich alles verstanden, aber wie setzte ich das nun in beispielweise Premiere etc. um?
Wie gehe ich da am besten ran, das verstehen ist ja das eine, aber es im Program an zu wenden ein anderes! ;-)

Aber Danke das Du mir das Wort buchstäblich aus dem Mund genommen hast! :-)



Antwort von WoWu:

Ich kenne mich leider in der Filterbank von Premiere nicht aus, aber da gibt es hier ja viele, die damit arbeiten und sagen können, wie das Filter heisst.
Eigentlich ist das so ein Feld-Wald und Wiesen Filter aus der Fotographie, das es aber auch ins Video geschafft hat.
Die Anwendung ist dann ziemlich einfach und Du gehst im Prinzip ähnlich vor wie beim unscharfen Maskieren.
Und wenn Du einmal eine gute Einstellung gefunden hast, bleib'ts dabei sowieso.
Und was die Transienten angeht, schau doch mal, ob Du sowas, wie im Bild darin hast, dass kannst Du dann einfach abschneiden.
In den sog. 4K ist es mit der Rauschunterdrückung nicht allzu Weit her, weil die Frequenzen zu dicht beieinander liegen.
Da lässt man das oft sein. Dadurch sieht es aber auch oft überschärft aus.
Das solltest Du auch mal probieren, denn Rauschunterdrückung ist ja wie ein Low-Pass-Filter.
Aber die erste Methode ist natürlich die "amtliche".



Antwort von klusterdegenerierung:

Super, klasse werde ich ausprobieren! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

@kluster

oki ne dann ist mein Tip blödsinn, ich dachte du wolltest DoF simulieren.
Also ich hoffe das ich deinen Ansatz richtig verstehe und ich sag es mal mit meinen Worten. Der Look ist zu sehr "Lindenstrasse" und zu wenig "Hitchcock" - ist übertrieben aber die Richtung sollte stimmen.

Du solltest evtl mal einen Black Myst Filter bei der Aufnahme benutzen, oder um den Effekt mal billo zu simulieren einfach einen Nylon Strumpf über die Linse ziehen. Das ist natürlich nur eine Annäherung an den Look und nicht genau das Gleiche.

Von Tiffen gibts die Filter auch digital, könnte man auch mal testen, hab ich selbst noch keine Erfahrung mit, aber deren Reputation ist ausgezeichnet und die wissen halt genau was so ein Filter macht.

Eine andere Option ist sich im Nuke oder Smoke ein Setup zu bauen was das simuliert. So mache ich es wenn die Aufnahme schon "vergurkt" ist, das muss dann aber individuell angepasst werden weil es unterschiedliche Techniken gibt das zu erreichen, die sich aber je nach Aufnahme bzw. gewünschtem Look unterscheiden.

Toll Dein Vergleich mit Lindenstrasse, denn das ist ein wirklich schönes Beispiel und passt auch insofern ganz gut, weil die vor ein paar Folgen wohl mal Versucht haben mit DSLR DOF & Followfocus zu drehen!

Das ging nicht nur in die Hose weil sie andauerd den Schärfepunkt verpennt haben, sondern auch weil Lindenstrasse einfach keine Sendung ist um mit DOF rum zu hampeln, da der Hintergrund ständig in Kontext mit der Vordergrundhandlung steht und man sich garnicht mehr orientieren kann.

Jetzt versuchen sie gerade die sonst vom Stativ gefilmten Szenen mit wackel Steady auf zu motzen, das geht garnicht! ;-))



Antwort von motiongroup:

https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... en_effects

http://www.3dmax-tutorials.com/Adobe_Pr ... 18_27.html

manipulation per Convolutionmatrix



Antwort von klusterdegenerierung:

https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... en_effects

Sehr schön!
Auch nicht nur für dieses Thema eine gute Abendlektüre :-)
Danke!




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