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Nvidia GTX 1080 Ti für 9. März angekündigt - 11,5 TFlops und



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Newsmeldung von slashCAM:


AMD sonnt sich ja gerade im Ryzen Hype und will irgendwann in diesem Quartal auch nochmal zuschlagen, jedoch läutet nun erst mal Nvidia eine neue Runde im GPU-Zirkus ein:...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Nvidia GTX 1080 Ti für 9. März angekündigt - 11,5 TFlops und 11GB RAM




Antwort von Rick SSon:

DA IS DAS DING! 699 Ist tatsächlich nen richtiger Schnapper im Vergleich zu den Vorgängern.



Antwort von sanftmut:

Darf ich da als diesbezüglicher Fast-Laie mal fragen:

Wie "groß" ist da der Vorteil gegenüber einer alten Quadro K2000?

So auf der Skala:

0 (Da merkst eher keinen Unterschied - tausend andere Dinge sind wichtiger)

bis

10 (Hammer das neue Teil - 10 mal schnellere Renderzeiten!)

Danke für Eure grobe Einschätzungen!

LG





Antwort von freezer:

Darf ich da als diesbezüglicher Fast-Laie mal fragen:

Wie "groß" ist da der Vorteil gegenüber einer alten Quadro K2000?

So auf der Skala:

0 (Da merkst eher keinen Unterschied - tausend andere Dinge sind wichtiger)

bis

10 (Hammer das neue Teil - 10 mal schnellere Renderzeiten!)

Danke für Eure grobe Einschätzungen!

Zum Vergleich:

Quadro K2000 vs Quadro P6000 (mit GP102 Chip with die 1080Ti)
384 Shader ALUs vs 3.840
64GB/s vs 432GB/s Speicherdurchsatz
Peak Single Precision Performance 0,732 TFlops vs 12 TFlops

SpecView Perf 12 Quadro K2000:

Catia04 ... 19,95 fps
Maya04 ... 18,51fps
Solidworks sw03 ... 35,54fps
snx02 ... 20,11fps
Autodesk Showcase-01 ... 11,2 fps

SpecView Perf 12.1.1 Quadro P6000:

Catia04 ... 167,36fps
Maya04 ... 106,65fps
Solidworks sw03 ... 151,73fps
snx02 ... 215,05fps
Autodesk Showcase-01 ... 143,32 fps

http://www.tomshardware.com/reviews/spe ... 778-3.html
http://www.cgchannel.com/2015/07/group- ... gpus-2015/
http://www.cgchannel.com/2013/11/group- ... gpus-2013/
http://hothardware.com/reviews/nvidia-q ... ews?page=6

Je nach Anwendungsfall dürften 5-10 fache Leistung drin sein.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ist wie Fahrrad und Ferrari!



Antwort von mediadesign:

Dennoch würde ich jetzt mal behaupten, dass Premiere beispielsweise von dieser hohen Mehrleistung nicht 100% profitiert.

Was du dann im Alltag von der Performancesteigerung wirklich spürst, steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.

Gefühlt tippe ich Pi mal Daumen auf 3x so viel Leistung.



Antwort von DenK:

3x so viel Leistung im Vergleich zu was?!

Ich freue mich riesig auf die Karte, werde wohl aber noch auf die Karten der anderen Hersteller warten. Die Founders Edition ist sicher nicht schlecht, aber mehr Auswahl ist ja nie verkehrt. Ich verspreche mir davon vor allem mehr Performance in AE.

Von einer GTX1080 aufzurüsten wäre es mir wohl nicht wert, aber von meiner GTX970 auf die 1080ti erwarte Ich schon einen deutlichen Sprung.



Antwort von Starshine Pictures:

Ein Ryzen 1800X und eine 1080ti wären ja schon ein tolles Update zu meinem aktuellen 3770K und der GTX760. Mal anfangen Geld zusammen zu kratzen ... ;)

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von mediadesign:

3x so viel Leistung im Vergleich zu was?!

Ich freue mich riesig auf die Karte, werde wohl aber noch auf die Karten der anderen Hersteller warten. Die Founders Edition ist sicher nicht schlecht, aber mehr Auswahl ist ja nie verkehrt. Ich verspreche mir davon vor allem mehr Performance in AE.

Von einer GTX1080 aufzurüsten wäre es mir wohl nicht wert, aber von meiner GTX970 auf die 1080ti erwarte Ich schon einen deutlichen Sprung.

Ich meinte den vergleich zur durchaus betagten K2000.

Man darf sich den Leistungssprung eben nicht wie bei Computerspielen vorstellen, deren flüssiges Laufen zu einem Großteil von der Grafikkarte abhängt. Faktoren wie DatentransferrateDatentransferrate im Glossar erklärt, Prozessorleistung, RAM-Performance, etc. sind bei Spielen weit weniger ausschlaggebend im Vergleich zu Videoschnittsystemen. Darum ist die Grafikkarte auch eben nur eine von vielen Komponenten, die zu einem flüssigeren Workflow führen (können).

Kurzgesagt: Wenn du von einer 970 upgraden willst, dann wird sich der Leistungssprung nach meinem Dafürhalten und auch nur rein subjektiv betrachtet bei weitem nicht wie "3 mal so viel bezahlt" anfühlen.



Antwort von mediadesign:

sorry doppelpost



Antwort von motiongroup:

3x so viel Leistung im Vergleich zu was?!

Ich freue mich riesig auf die Karte, werde wohl aber noch auf die Karten der anderen Hersteller warten. Die Founders Edition ist sicher nicht schlecht, aber mehr Auswahl ist ja nie verkehrt. Ich verspreche mir davon vor allem mehr Performance in AE.

Von einer GTX1080 aufzurüsten wäre es mir wohl nicht wert, aber von meiner GTX970 auf die 1080ti erwarte Ich schon einen deutlichen Sprung.

wenn man sich über die Jahre die Tests auf dieser Seite hier ansieht, relativiert sich teilweise der Drang zu einer Neuinvestition..

https://www.pugetsystems.com/all_articles.php

unter OSX zumindest ist dies so oder so irrelevant da es aktuell keine Treiber dafür gibt..



Antwort von DenK:

Ich werde die Karte einfach mal einbauen und schauen wie groß der Unterschied wirklich ist. Falls er eher gering ausfällt geht die Karte eben zurück.



Antwort von Bergspetzl:

Was wäre denn eine aktuell gute 'Schnitt-Karte' für 399,99€ netto? Dann kann man sie nämlich im gleichen Jahr noch geltend machen, steuerlich...?

:)



Antwort von mediadesign:

Ich habe mir eine 1060 mit 6GB geholt, hatte vorher eine 770 mit 2 GB und ganz ehrlich: Ich merke keinen Unterschied - Weder in After Effects noch in Premiere. Wenn ich die Renderzeiten mit eine Stoppuhr verglichen hätte, dann vielleicht. Hab ich aber nicht.



Antwort von Frank Glencairn:

Was wäre denn eine aktuell gute 'Schnitt-Karte' für 399,99€ netto? Dann kann man sie nämlich im gleichen Jahr noch geltend machen, steuerlich...?

:)

Das kannst du mit jeder Karte zu jedem Preis, wenn deine alte kaputt gegangen ist, und du deinen Rechner reparieren mußt ;-)



Antwort von DenK:

Am Ende kommt es immer darauf an was man genau macht, welches Material, welche Effekte, welche Kompositionen etc.
Deswegen einfach testen und schauen was rauskommt.



Antwort von SirRollingVonShutter:

Gestern eine Asus Strix 480 8gb für 180€ im Media Markt gekauft. Dazu die Tage noch der neue AMD R7 1700x für paar Silbertaler.

AMD bietet aktuell echt viel für wenig Geld.



Antwort von Bergspetzl:

Ja, aber zumindest hier werden Investitionen über 400€ als Abschreibungspflichtig gehandhabt und müssen in den Büchern auf mehrere Jahre verteilt werden. Von dem her rühren die 400€.

Das Material ist variabel, allerdings habe ich noch nie gesehen dass zb. eine Nvidia Karte für ein bestimmtes Material spezifiziert wurde. Gibt es irgendeine "Consumer"-Schnittkarte die sagt DnxHD-acceleration oder ProPres-proof oder XDCAM-affordable oder XAVC-I ready?? Was soll das heißen, kommt drauf an welches Material? Adobe hält sich da bedeckt, die Anbieter auch.

Es gibt eine Liste auf der einige Karten (mehr AMD als Nvidia) stehen, aber es steht leider nirgends was sich wofür eignet, ob einer Karte mehr für Operationen A steht als Karte B, die ihre Stärken woanders hat.

Es wird immer kommuniziert wie "One Size fits all, aber pass auf das du ja die richtige Größe erwischt". Und jeder sagt nur "nimm die richtige Karte", aber welche das ist wird immer mit "das kommt auf dein System an" umschrieben. Das ist doch schwammiger Bullshit der nix anderes sagt wie: ich weiss es nicht, aber teurer ist sicher besser und: bei mir läufts, weil ich hab eine alte gegen eine neue Karte getauscht und es hat sich was getan. Super, das erhofft man sich.

Mehr Cudakerne, mehr Flops, mehr Anbindungsbandbreite, schnellerer Speicher? Wer und was was braucht ist nirgends wirklich definiert, und dann schreibt man mal was von Material. Braucht XDCAM weniger GPU als ProResProRes im Glossar erklärt am PC, oder braucht ein LUT mehr Cuda als eine FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt mit Lumetri? Wenn man viel mit Luts arbeitet, eignet sich da eine Karte besonders? Oder wenn man statt dessen eher viele Bauchbinden und Grafiken hätte? Oder RAW Files? Gibt es für Luts auf XAVC eine besser geeignete Karte als für ProRes? Das größere Werte prinzipiell mehr Reserven mit sich bringen ist klar, in der Theorie, was aber für was hilft, das wäre ja das interessante.



Antwort von iasi:

Gestern eine Asus Strix 480 8gb für 180€ im Media Markt gekauft. Dazu die Tage noch der neue AMD R7 1700x für paar Silbertaler.

so so ... nun muss man das nur noch glauben :)



Antwort von iasi:

AMD Vega kommt in den nächsten 3 Monaten ... also nichts überstürzen.

Das bringt auch Nvidias Preise nochmal in Bewegung (wie sich jetzt schon zeigt)

Ab April gibt es zuerst mal die RX500 - also leicht abgeänderte 400er-Versionen ...



Antwort von rudi:

Ja, aber zumindest hier werden Investitionen über 400€ als Abschreibungspflichtig gehandhabt und müssen in den Büchern auf mehrere Jahre verteilt werden. Von dem her rühren die 400€.

Das ist jetzt keine Steuerberatung, aber ein Hinweis: Du kannst bis zu 410 Euro (ohne MwSt !) nur dann als ein geringwertiges Wirtschaftgut in einem Jahr komplett absetzen, wenn die Sache "selbständig nutzbar" ist:
Einige Beispiele hierzu aus der Wikipedia zitiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geringwer ... schaftsgut

Ein Wirtschaftsgut ist nicht selbständig nutzbar, wenn es nach seiner Zweckbestimmung im Betrieb nur zusammen mit anderen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens genutzt werden kann und die in diesem Nutzungszusammenhang stehenden Wirtschaftsgüter technisch aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel:
Ein Drucker (ohne Kopier- oder Faxfunktion) ist nicht selbständig nutzbar, da er einen PC benötigt, der ihm die Daten sendet. Ebenso ist ein Computer ein nicht selbständig nutzbares Wirtschaftsgut, da er Monitor, Tastatur und Maus benötigt. Auch ein PKW-Anhänger ist nicht selbständig nutzbar, weil er ein Zugfahrzeug benötigt. Diese Wirtschaftsgüter sind aber wirtschaftlich eigenständig und können somit entsprechend der AfA-Tabelle abgeschrieben werden.
Nicht selbständig nutzbar sind auch die Bestuhlung in Kinos und Theatern, die Kabel zur Vernetzung einer EDV-Anlage, Software oder die Hebebühne eines LKWs. Software, die als sogenanntes »Trivialprogramm« angesehen wird, kann als materielles, bewegliches und selbständig nutzbares Wirtschaftsgut aktiviert werden. Um ein Trivialprogramm handelt es sich, wenn ein Computerprogramm lediglich Datenbestände oder ohne besondere Verarbeitung Daten speichert, z.B. Texte oder Zahlen.
Selbständig nutzbar sind dagegen Laptops, Tablets, Telefone, Smartphones, Einrichtungsgegenstände, Bücher, Fässer und Flaschen.

Eine PCI-GPU dürfte somit nicht selbständig nutzbar sein und fällt damit raus. Das heißt aber nicht dass du es nicht trotzdem probieren kannst. Aber wenn das Finanzamt genau hinsieht, musst du die Karte dann doch über ein paar Jahre abschreiben. Und zwar eigentlich in die Abschreibung deines PCs "hineinrechnen", wie Frank schon angedeutet hat.

Fraglich finde ich übrigens Speicherkarten. Die gelten IMHO eher als Verbrauchsmaterial wie Druckerpapier, das auch nicht selbständig nutzbar ist. Kameraleute könnten evtl. sogar SSDs als Verbrauchsmaterial sehen. Oder vielleicht doch auch GPUs, wenn du davon jährlich 10 Stück "verbrauchst" ;)



Antwort von Bergspetzl:

Hallo Rudi,

danke für den Hinweis. Hier in Österreich handhabt der Staat das leicht anders. Die Grenze beträgt 400€ und das Beispiel mit dem Drucker wird auf der Seite des Bundesministerium für Finanzen wie folgt dargestellt:

Beispiel

Ein vorsteuerabzugsberechtigter Unternehmer schafft für sein Büro folgende Gegenstände an: Organizer 400 Euro, Scanner 250 Euro, Drucker 360 Euro (Nettopreise). Die Kosten sämtlicher Wirtschaftsgüter stellen sofort in voller Höhe Betriebsausgaben dar. Würde der Preis des Organizers 401 Euro (netto) betragen, so wären seine Anschaffungskosten nur über die Nutzungsdauer verteilt abzusetzen.

Hier wird m.W. nicht zwischen eigenständig Nutzbar unterschieden. Zumindest wurden/werden mir seit Jahren solche Ausgaben anerkannt. Festplatten etc. gingen bisher immer gleich "durch".

https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststa ... ueter.html

In wiefern eine Grafikkarte jetzt einer Abnutzung unterliegt wird natürlich schwierig festzusetzen sein. Ich glaube hier sollte die technische Veralterung als adäquat eingesetzt werden. Ansonsten muss ich unbedingt darauf achten, weiterhin eine Karte mit mechanischem Lüfter zu erstehen, damit ich das potentielle Verschleißmoment argumentieren könnte...Wobei ein Organizer (um 400€ sicher ein Palm :P noch weniger der Abnutzung unterliegen dürfte.)



Antwort von Starshine Pictures:

Dieser Kollege testet hier ein wenig aus welche Berechnungen in Premiere nun die Grafikkarte oder eher den Prozessor belasten. Gibt vielleicht einen kleinen Einblick was wovon profitiert.





Antwort von iasi:

Dieser Kollege testet hier ein wenig aus welche Berechnungen in Premiere nun die Grafikkarte oder eher den Prozessor belasten. Gibt vielleicht einen kleinen Einblick was wovon profitiert.



Es kommt aber eben auch darauf an, welches Material man in der TimelineTimeline im Glossar erklärt hat.
Ein GOP-Codec verlangt dem Prozessor mehr ab, als z.B. RedRaw.

Der Test zeigt aber auch, dass das Syste gut abgestimmt sein muss. Auch die RAM- und VRAM-Größe spielt eine Rolle.
Premiere profitiert z.B. von 2GB-RAM pro Thread.

Was mich wenig juckt, ist das Rendering.
Wer wirklich optimale Qualität will, sollte sowieso die CPU den Job erledigen lassen.



Antwort von blickfeld:

Dieser Kollege testet hier ein wenig aus welche Berechnungen in Premiere nun die Grafikkarte oder eher den Prozessor belasten. Gibt vielleicht einen kleinen Einblick was wovon profitiert.


der typ hat leider 0 ahnung wovon er spricht. daher ist das video auch nicht wirklich schaubar, ohne dass man seinen kopf liebend gerne auf den tisch hauen möchte.
ganz groß ist die passage, in der er über die darstellungsqualität spricht.
ja, jeder kann videos auf youtube veröffentlichen, jedoch sollte man nicht jeden ernst nehmen, der es tut...



Antwort von iasi:

Dieser Kollege testet hier ein wenig aus welche Berechnungen in Premiere nun die Grafikkarte oder eher den Prozessor belasten. Gibt vielleicht einen kleinen Einblick was wovon profitiert.


der typ hat leider 0 ahnung wovon er spricht. daher ist das video auch nicht wirklich schaubar, ohne dass man seinen kopf liebend gerne auf den tisch hauen möchte.
ganz groß ist die passage, in der er über die darstellungsqualität spricht.
ja, jeder kann videos auf youtube veröffentlichen, jedoch sollte man nicht jeden ernst nehmen, der es tut...

oh - große Worte - wo aber sind seine Tests denn falsch?
Was er sagt, kann man überhören, die CPU- und GPU-Auslastungen sieht man jedoch.

Mach erst mal selbst einen Test, bevor du mit große Worten andere aburteilst.



Antwort von Jörg:

blickfeld schreibt

ohne dass man seinen kopf liebend gerne auf den tisch hauen möchte.

bloss gut, dass du vorgewarnt hast...

selbst 2015 war das nicht richtig, was er dort tönt...



Antwort von Starshine Pictures:

Dieses Video ist leider das einzige was ich gefunden habe in dem 1. der Effekt eines GPU Upgrades, und 2. die Verteilung der Rechenlast zwischen CPU und GPU in Premiere live dargestellt wird. Wenn ihr (blickfeld & Jörg) sagt dass das Unsinn ist, wäre ich, und viele andere hier im Forum, sicherlich froh so einen Test von euch sehen zu dürfen. Denn ich glaube das ist noch ein recht interessantes Thema, jetzt wo mit den neuen Ryzen Prozessoren, den wahrscheinlich günstiger werdenden Intel CPUs und der 1080ti sich so mancher Gedanken über ein Update seiner Rechenkiste macht.



Antwort von Jörg:

ich habe nicht die geringste Vorstellung, was ein Test aus 2015 in Relation zu aktueller soft und Hardware bringen soll.
Hier im Beitrag sind so viele Hinweise auf die unterschiedlichsten Parameter
wie Effekte, codecs, etc. die beim Schnitt/Animation eine Rolle spielen, bzw die Zeiten beeinflussen.
Es wird NIEMANDEN geben, der eine allgemeingültige Generalaussage zu diesem hochkomplexen Feld geben wird, jedenfalls sollte es niemand tun...

ob nun eine GtX 970 aus dem Rechner verschwinden MUSS, weil es eine 1070 oder ähnliches gibt, na ja, Kinderkram halt,
oh Verzeihung Forenalltag ;-((

Aus meiner Sicht:
ich bin sicher, dass eine gute Arbeitseinteilung, das flüssige Bedienen des NLE, die absolut sichere Implantierung der "Hilfsprogramme", gerade bei Adobe, im Endeffekt wichtiger sind, als die schiere Hardwareaustattung.
Wenn beides zusammenkommt:Bingo.



Antwort von blickfeld:



oh - große Worte - wo aber sind seine Tests denn falsch?
Was er sagt, kann man überhören, die CPU- und GPU-Auslastungen sieht man jedoch.

Mach erst mal selbst einen Test, bevor du mit große Worten andere aburteilst.

sorry iasi, wenn du der meinung bist, dass seine aussage über die darstellqualität des sequenzfensters teilst, können wir gerne weiter reden, wenn du dich mit den basics von premiere auseinander gesetzt hast.
zum thema "test":
buche mich und dann können wir gerne zusammen einen gpu / cpu auslastungstest erstellen, der nicht alles falsch macht.



Antwort von Bergspetzl:

ich bin sicher, dass eine gute Arbeitseinteilung, das flüssige Bedienen des NLE, ...

Genau da beisst es sich. Flüssiges Bedienen bedingt andere Faktoren im Vorfeld.

Und wenn ich Premiere eine Sequenz anlegen lasse und dann entsprechendes Material in die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehe und dann 3x L drücke und das ruckelt nach 5 Sekunden dann ist das leider ein Fail.

Lustiger weise habe ich zufällig selber die 780Ti, und stelle bei gewissen Material ähnliches fest wie er. Ich glaube aber fast nicht dass das an der GPU liegt. Die CPU dümpelt aber auch eher rum. Das Board ist auch fix genug. Material auf SSDs. Alles laut Specs im grünen Bereich. Trotzdem gibt es Grenzen, und manchmal sind die gefühlt irrational.

DaVinci bläst da wesentlich mehr bei mir mit dem selben System. Interessant also. Die Frage ist ja, wie kann man es Premiere recht machen, ohne dass man weiterhin auf Vermutungen angewiesen ist...



Antwort von iasi:

blickfeld schreibt

ohne dass man seinen kopf liebend gerne auf den tisch hauen möchte.

bloss gut, dass du vorgewarnt hast...

selbst 2015 war das nicht richtig, was er dort tönt...

wen juckt was er tönt - ihr seit doch Film-Leute ... wie schaut"s mit Gucken aus?



Antwort von SirRollingVonShutter:

Gestern eine Asus Strix 480 8gb für 180€ im Media Markt gekauft. Dazu die Tage noch der neue AMD R7 1700x für paar Silbertaler.

so so ... nun muss man das nur noch glauben :)

Naja. Die Karte gab es für 255€ im Angebot(was schon günstig war) dazu gab es aber noch eine Maus und Kontroller als Direktabzug. Dank Media Markts komischen Rechnungen habe ich einfach nur die Karte abgeholt und 183€ bezahlt, war auch kein Problem.

Der R7 Prozessor wurde von Mindfactory samt Mainboard auch schon verschickt. Dazu hatte Mindfactory die Tage noch 32gb DDr4 Ram im Angebot.

Mir alles absolut egal ob nun Intel, AMD oder was auch immer. Ich kaufe immer das was mir für mein Geld die meiste Leistung bietet. Diese eigentlich ganz schlüssige Vorgehensweise ist für viele eine Sünde.



Antwort von Jörg:

bergspetzl schreibt

Und wenn ich Premiere eine Sequenz anlegen lasse und dann entsprechendes Material in die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehe und dann 3x L drücke und das ruckelt nach 5 Sekunden dann ist das leider ein Fail.

Ist schon wieder so ein Fall:
welches Material liegt in der Sequenz, welche framerate?

Habe eben diesen "Test" gemacht, mit wenig anspruchsvollem ProResProRes im Glossar erklärt 4K 25p.
Ich kann 4x L drücken, die Sequenz spielt ab.
Auf nem Laptop.
Mit ner M965 II und nem i7-6700HQ
Von der system SSD.
Mit CC2017.
Was sagt uns das?
Nix, weil bereits der nächste CodecCodec im Glossar erklärt ganz anders reagieren mag.



Antwort von TomStg:

Gefühlt nenne ich diesen Link zum 3125. Mal:
https://www.studio1productions.com/Arti ... chmark.htm
Hier weiß jemand sehr genau, wovon er bei Premiere von CPU und GPU redet.



Antwort von iasi:

Gefühlt nenne ich diesen Link zum 3125. Mal:
https://www.studio1productions.com/Arti ... chmark.htm
Hier weiß jemand sehr genau, wovon er bei Premiere von CPU und GPU redet.

ganz schön alt ... gab"s damals schon H264? ;) :)



Antwort von canti:

Dass ProResProRes im Glossar erklärt eine dankbare Sache ist, ist ja inzwischen bekannt.

Interessant wird es für Viele halt beim Bearbeiten von stark komprimierenden Dingen wie h264, X-AVCS und Konsorten. Das sind die Formate, die von günstigen Kameras kommen. Dementsprechend sehen halt auch die Rechner aus, auf denen das Material geschnitten werden soll.

Das Ganze in ProRes/DNxHD umzuwandeln hat sich für mich auch noch nicht als sehr Praxistauglich erwiesen, weil die Proxy Import Funktion nicht automatisch die FramerateFramerate im Glossar erklärt vom Quellmaterial übernimmt, bzw DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 100+ fps garnicht unterstützt.
Davon abgesehen braucht man fürs Umwandeln Zeit und vor allem auch viel Platz, den ich garnicht habe.

In Premiere bzw After Effects fängt die Chose dann nach kurzer Zeit wunderbar zu Ruckeln an. Und ähnlich wie bei dem tollen Video hier, wenn er bei 4x Speed ist, ist die CPU weit entfernt von einer 100%igen Auslastung. Eher so bei 50 +-. Und das wiederum macht es schwer, den Admins gegenüber einen stärkeren Rechner zu rechtfertigen.

Von daher währe es schon sehr gut zu wissen was wann wie von Premiere gefordert wird.



Antwort von iasi:

Dass ProResProRes im Glossar erklärt eine dankbare Sache ist, ist ja inzwischen bekannt.

Interessant wird es für Viele halt beim Bearbeiten von stark komprimierenden Dingen wie h264, X-AVCS und Konsorten. Das sind die Formate, die von günstigen Kameras kommen. Dementsprechend sehen halt auch die Rechner aus, auf denen das Material geschnitten werden soll.

Das Ganze in ProRes/DNxHD umzuwandeln hat sich für mich auch noch nicht als sehr Praxistauglich erwiesen, weil die Proxy Import Funktion nicht automatisch die FramerateFramerate im Glossar erklärt vom Quellmaterial übernimmt, bzw DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 100+ fps garnicht unterstützt.
Davon abgesehen braucht man fürs Umwandeln Zeit und vor allem auch viel Platz, den ich garnicht habe.

In Premiere bzw After Effects fängt die Chose dann nach kurzer Zeit wunderbar zu Ruckeln an. Und ähnlich wie bei dem tollen Video hier, wenn er bei 4x Speed ist, ist die CPU weit entfernt von einer 100%igen Auslastung. Eher so bei 50 +-. Und das wiederum macht es schwer, den Admins gegenüber einen stärkeren Rechner zu rechtfertigen.

Von daher währe es schon sehr gut zu wissen was wann wie von Premiere gefordert wird.

Man muss sich die Frage stellen:
Was muss denn der Rechner an Aufgaben leisten, wenn der GOP-Material in 4x abspielen muss - gerade im Vergleich zu einzelbildbasierten Codecs oder RAW?
Da tun sich dann auch beim Speicher (Arbeits- und Datenspeicher) schnell Flaschenhälse auf.



Antwort von DenK:

Eigentlich muss man weder sehr viel wissen, noch muss man sich irgendwas fragen. Man muss einfach nur testen ob neue hardware das System mit dem eigenen Workflow performanter macht oder nicht.



Antwort von iasi:

Eigentlich muss man weder sehr viel wissen, noch muss man sich irgendwas fragen. Man muss einfach nur testen ob neue hardware das System mit dem eigenen Workflow performanter macht oder nicht.

Ja - dann testen wir also auch, ob sich ein Smart für eine Rally eignet?

Da darfst du dann sehr viele Varianten testen, wenn du nicht darüber nachdenkst, wo der Flaschenhals sein könnte.



Antwort von Jörg:

Ja - dann testen wir also auch, ob sich ein Smart für eine Rally eignet?

ein typischer iasi...

genau wie bei Autos, wirds auch bei Rechnerconfigs keine Ideallösungen für alle Fälle geben.
Auch hier wird der Nutzer entscheiden müssen, WELCHE Aufgaben ein
Werkzeug erfüllen muss.
Dazu gehört ganz sicher nicht die 4x L oder 3xJ Option in erster Linie...



Antwort von dienstag_01:

Es würde doch schon genügen, wenn ein Test belegen könnte, dass diese Karte in Premiere überhaupt einen Vorteil bringt. Auch gerne aus dem Bereich der Video-Bearbeitungs-Exotik. Wie im Slashcam-Tests, mit 20 Denoiser-Nodes übereinander in Resolve, wau ;)



Antwort von rudi:

Es würde doch schon genügen, wenn ein Test belegen könnte, dass diese Karte in Premiere überhaupt einen Vorteil bringt. Auch gerne aus dem Bereich der Video-Bearbeitungs-Exotik. Wie im Slashcam-Tests, mit 20 Denoiser-Nodes übereinander in Resolve, wau ;)

Eigentlich ist es recht einfach: In Premiere dekodiert die CPU und das meistens auch sehr effektiv, dass man sogar mehrere 4K-Ströme auf nem 6 Core Rechner entpackt bekommt. Wenns ohne Effekte auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt ruckelt ist es die CPU.
GPU Decoding gibt es IMHO (wenn überhaupt) nur bei speziellen RAW-Formaten.

Effekte gibt es für CPU (in verschiedenen Farbtiefen) und GPU (immer Float 32). Wenn man nur GPU-Effekte stapelt, schafft man es meistens schon nicht Karten mit 3000 TFlops ans Limit zu bringen. Wer allerdings hier dennoch ein Ruckeln zu Gesicht bekommt, gewinnt mit der 1080 Ti.

Wenn man auch CPU-Effekte einsetzt wird es wild. Dann müssen nämlich die Grafikdaten im blödsten Fall zwischen RAM und GPU hin und hergeschoben werden und die CPU braucht noch viel mehr Rechenleistung für die zusätzlichen Effekte.

Und nein, wir haben noch nie Denoiser Nodes in Resolve gestapelt ;) Wir zählen nur die Frames, die ein einzelner 4K Denoiser schafft... Fürwahr...



Antwort von dienstag_01:

Und nein, wir haben noch nie Denoiser Nodes in Resolve gestapelt ;) Wir zählen nur die Frames, die ein einzelner 4K Denoiser schafft... Fürwahr...

Ah, stimmt, waren 22 Curved Nodes ;)



Antwort von rudi:

Und nein, wir haben noch nie Denoiser Nodes in Resolve gestapelt ;) Wir zählen nur die Frames, die ein einzelner 4K Denoiser schafft... Fürwahr...

Ah, stimmt, waren 22 Curved Nodes ;)

Und das halten wir tatsächlich für nicht so realitätsfremd wie es erstmal scheint. Wenn man viele Bereiche im Bild maskiert und getrennt korrigiert können 22+ Masken für manchen schon relevant sein (wenn auch nicht für unsere Projekte persönlich). Aber lacht uns nur aus. Irgendwann holt auch euch der große TFlops...



Antwort von dienstag_01:

Und das halten wir tatsächlich für nicht so realitätsfremd wie es erstmal scheint. Wenn man viele Bereiche im Bild maskiert und getrennt korrigiert können 22+ Masken für manchen schon relevant sein (wenn auch nicht für unsere Projekte persönlich). Aber lacht uns nur aus. Irgendwann holt auch euch der große TFlops...
Ist schon richtig, ich hatte es wirklich falsch in Erinnerung.



Antwort von DenK:

Eigentlich muss man weder sehr viel wissen, noch muss man sich irgendwas fragen. Man muss einfach nur testen ob neue hardware das System mit dem eigenen Workflow performanter macht oder nicht.

Ja - dann testen wir also auch, ob sich ein Smart für eine Rally eignet?

Da darfst du dann sehr viele Varianten testen, wenn du nicht darüber nachdenkst, wo der Flaschenhals sein könnte.

Wie Ich sehe hast du dir nichtmal die Mühe gemacht "Smart Rally" zu googeln...



Antwort von iasi:

Eigentlich muss man weder sehr viel wissen, noch muss man sich irgendwas fragen. Man muss einfach nur testen ob neue hardware das System mit dem eigenen Workflow performanter macht oder nicht.

Ja - dann testen wir also auch, ob sich ein Smart für eine Rally eignet?

Da darfst du dann sehr viele Varianten testen, wenn du nicht darüber nachdenkst, wo der Flaschenhals sein könnte.

Wie Ich sehe hast du dir nichtmal die Mühe gemacht "Smart Rally" zu googeln...

ne - war nur bildlich gemeint ...




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10-27. Oktober / Berlin
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