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Nikon Z6II und Z7II Online Launch Event



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Zum Original-Thread / Zum Nikon Z6 (II) / Z7 (II) / Z9 ...-Forum

Frage von pillepalle:


Am 14.10.2020 um 14.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit soll es ein Launch Event zu den Modell-Updates der Nikon Kameras geben.

https://www.nikon.at/de_AT/products/cat ... apter.page

Wie die Namen Z6II und Z7II verraten, dürfte es sich dabei um eine Modellpflege der aktuellen Modelle handeln. Videoseitig ist auch noch nicht viel durchgesickert. Bisher rumored es von 4K/60fps, mehr Pufferspeicher und zwei Expeed Prozessoren. Wofür die doppelte Rechenleistung dann aber genutzt werden soll, ist nicht wirklich klar. Auch nicht welche neuen Videofeatures dabei sein werden. Bodyseitig soll es einen zweiten Kartenslot geben (1 CFexpress und einen SD) und optional einen neuen Hochformatgriff mit Auslöser.

Als Videofilmer würde ich mir am ehesten eine RAW Ausgabe in nativer Auflösung wünschen (also ca. 5.9K wie bei der Panasonic S1H). Interne 10 bit Aufnahmen wären nett, vermisse ich persönlich aber ehrlich gesagt nicht. Mal abwarten... vermutlich dürfte es größere Sprünge in Sachen Video erst mit einem ganz neuen Kameramodell (wenn überhaupt) geben.

VG



Antwort von Drushba:

Hört sich doch gut an. 10 Bit intern, verbesserter IBIS, bessere Preamps und das wäre schon eine Cam für kleinere Projekte. Ich denke, das wird sie auf jeden Fall mitbringen. Für die Profiliga fehlt dann natürlich noch ein nativer XLR-Adapter + diverse Anschlüsse, aber schön wird die neue Cam wohl allemal.



Antwort von slashCAM:


Am 14.10.2020 um 14.00 Uhr stellt Nikon in einem Web-Launch Event neue Kameras vor. Da es sich um Updates der Nikon Z6 und Z7 handelt sind die Rahmendaten der Kameras sch...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Nikon Z6 und Z7 Nachfolger Präsentation am 14.10.2020









Antwort von funkytown:

Drushba hat geschrieben:
Hört sich doch gut an. 10 Bit intern,
Das wäre schön, halte ich aber eher unrealistisch. Leider.



Antwort von MrMeeseeks:

Und ich halte das für ziemlich realistisch. Nikon hat es zwar in der ersten Kamera versaut aber es gibt keinen Grund es nicht in der nächsten anzubieten. Canon und Panasonic bieten es bereits und Nikon hat nicht einmal Konkurrenz im eigenen Hause.

Selbst 8K Raw wäre möglich, außer natürlich es gibt irgendwelche Absprachen mit anderen Herstellern.



Antwort von patfish:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Und ich halte das für ziemlich realistisch. Nikon hat es zwar in der ersten Kamera versaut aber es gibt keinen Grund es nicht in der nächsten anzubieten. Canon und Panasonic bieten es bereits und Nikon hat nicht einmal Konkurrenz im eigenen Hause.

Selbst 8K Raw wäre möglich, außer natürlich es gibt irgendwelche Absprachen mit anderen Herstellern.
Was hat Nikon in der ersten Generation versaut?



Antwort von KallePeng:

patfish hat geschrieben:
Was hat Nikon in der ersten Generation versaut?
Neues Bajonet, obwohl Nikon-User i.d.R. einen Strauss voller Nikonscherben bereits besitzen.
Ein F Bajonet wäre der Burner gewesen.
Teurer Speicher, jetzt vielleicht noch SD nach zu liefern...
Nur max. 30p
300.- für den Adapter auf F-Bajonet
Da bekomme ich doch bereits Metabones von meinen F-Bajonet Scherben für beliebige Mitbewerber und die bieten einfach mehr in ihren Kameras.

Viel zu wenig für den Preis



Antwort von funkytown:

KallePeng hat geschrieben:
patfish hat geschrieben:
Was hat Nikon in der ersten Generation versaut?
Neues Bajonet, obwohl Nikon-User i.d.R. einen Strauss voller Nikonscherben bereits besitzen.
Ein F Bajonet wäre der Burner gewesen.
Teurer Speicher, jetzt vielleicht noch SD nach zu liefern...
Nur max. 30p
300.- für den Adapter auf F-Bajonet
Da bekomme ich doch bereits Metabones von meinen F-Bajonet Scherben für beliebige Mitbewerber und die bieten einfach mehr in ihren Kameras.

Viel zu wenig für den Preis
Also der FTZ Adapter gab es bei Einführung der neuen Modelle im Bundle gratis.

Alle alten Objektive funktionieren am Z-Mount exakt so wie nativ am F-Mount. AF ist gleich schnell.

4K 30p war zum Erscheinungstermin völlig normal in der Preisklasse. Selbst die später erschienene Panasonic S1 kann nur bis 4K 30p.

Die XQD Speicherkarte macht halt Sinn für Serienaufnahmen in RAW.

Ich nutze die Z6 (vor allem für Fotografie) und finde die Kamera hat ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.



Antwort von rush:

patfish hat geschrieben:

Was hat Nikon in der ersten Generation versaut?
Nikon war generell Mal eben 3 oder 4 Jahr zu spät und hätte mit den ersten Z Kameras direkt eine Ansage machen können ( müssen ).

Stattdessen kam lange Zeit wenig - der angekündigte Atomos Update Deal ließ ebenfalls Monate auf sich warten und Nikon versprühte wenig "Wow - ich muss jetzt wegen Feature XYZ auf Nikon Mirrorless upgraden" Charme".

Nikon ist und bleibt - aus welchen Gründen auch immer - unglaublich konservativ. Und das wo sie im Gegensatz zu Canon, Sony oder auch Panasonic eigentlich keinen relevanten Cine / Video-Bereich zu kanalabisieren haben.



Antwort von Franky3000:

Deshalb fehlt aber auch das Know How, siehe Video AF der Sony und Canon hinterherhinkt.



Antwort von pillepalle:

Das Nikon spät dran war ist unbestritten. Das war Canon aber auch. Eigentlich war Sony bis vor zwei Jahren im FF-Mirrorless Segment ohne echte Konkurrenz. Und ein neuer Mount ist bei einem neuen spiegellosen System ohnehin Pflicht. Eine Spiegellose mit F-Mount zu präsentieren hätte ja überhaupt keinen Sinn gemacht. Das kann man daher auch nicht ernsthaft kritisieren :)

Für Nikon ist aber der Videobereich relatives Neuland und mit Dingen wie Log-Profilen, einem sauberen Downsampling (was bisher scheinbar auch nur Sony gelingt), oder Video-AF mussten sie sich vorher auch nicht ernsthaft beschäftigen. Da profitieren Firmen wie Sony, Canon, oder Panasonic sicher von ihrem Know-How aus dem professionellem Video und Broadcasting Bereich und wissen auch recht gut, worauf Nutzer Wert legen. Um die technische Lücke zu schließen, wie den AF, oder den Stabi mache ich mir aber ehrlich gesagt wenig Sorgen. Da werden sie bald mit den anderen Herstellern auf dem selben Niveau mitspielen. Es fehlt ja schon jetzt schon nicht wirklich viel.

Insgesamt spielen für Nikon die Fotoanwender aber immer noch die entscheidende Rolle und sie verkaufen ihre Kameras vor allem als Fotoapparate. Die Wünsche der Foto-Nutzer haben bei Nikon sicher noch Priorität vor den Wünschen der Video-Nutzer. Sie haben ja auch noch nicht ein videozentrisches Modell heraus gebracht, wie es die meisten anderen tun. Die Frage ist also eher wie konsequent sie den Weg weiter gehen und wie viel Energie sie in den Videobereich stecken werden, um die Kameras z.B. auch für reine Videoanwender interessant zu machen. Ich finde sie haben das bisher sehr gut gemacht, auch wenn ich persönlich beim Z6II Modell keine riesen Sprünge erwarte. Die wird in allem ein wenig besser sein als das Vorgängermodell und auch ein wenig teurer und leistungsmäßig vermutlich irgendwo im Mittelfeld landen. Da kommen sicher keine 4k/120, oder internes RAW. Trotzdem finden die Kameras ihre Anhänger, weil sie eine gute Mischung an Features und eine gute Ergonomie zu einem interessanten Preis anbieten.

Die Ankündigung, dies sei die letzte Nikon Kamera mit 24MP Sensor, kann ich dagegen noch nicht so richtig einordnen. Einige deuten dies als Zeichen dafür, dass sie ihre zukünftigen Sensoren nicht mehr bei Sony fertigen lassen werden. Vielleicht gibt es aber auch einfach nur eine neue Generation Sensoren, die andere Auflösungen haben. Jedenfalls ist für User die Vielfalt am Markt positiv, denn nur Konkurrenz belebt das Geschäft. Wer weiß, ob ohne Nikons Ankündigung des RAW Outputs über HDMI, die anderen Hersteller so schnell und bereitwillig nachgezogen hätten.

VG



Antwort von patfish:

KallePeng hat geschrieben:
patfish hat geschrieben:
Was hat Nikon in der ersten Generation versaut?
Neues Bajonet, obwohl Nikon-User i.d.R. einen Strauss voller Nikonscherben bereits besitzen.
Ein F Bajonet wäre der Burner gewesen.
Teurer Speicher, jetzt vielleicht noch SD nach zu liefern...
Nur max. 30p
300.- für den Adapter auf F-Bajonet
Da bekomme ich doch bereits Metabones von meinen F-Bajonet Scherben für beliebige Mitbewerber und die bieten einfach mehr in ihren Kameras.

Viel zu wenig für den Preis
Wie funkytown schon geschrieben hat, der große Z-Mount mit der geringeren Flange- Distance macht absolut Sinn für die Mirrorless Kameras und bringt große Vorteile bzgl. Bildqualität, Linsen-Design, Sensor- Stabilisierung usw.

4K 60fps hatte 2018 keine FF-Kamera.

XQD bzw.CFExpress ist das Format der Zukunft und wenn man einmal an die Geschwindigkeit gewohnt ist will man sie nicht mehr missen - Ich hab zu meiner Z6, 64GB gratis dazu bekommen und die Preise werden schon sehr bald sinken.

Der FTZ Adapter lag dem Kit-Set meist gratis bei... ich hätte dafür aber damals 250€ zahlen müssen.

Welche Mirrorless Mitbewerber bieten mehr?
A7III ist quasi bis auf den AF in fast jeder Disziplin unterlegen... Die S1 kostet deutlich mehr kann dafür 4K60 und 10Bit ist dafür aber bzgl. AF und Stabilisierung schlechter. Die Canon R oder RF ist bzgl. Video ein Witz.
Einzig die viel neueren A9, R5, R6 können die Kamera klar überbieten... Kosten dafür aber auch wesentlich mehr.

Also ich bin mit der Z6 richtig zufrieden! ... Einzig, 4K 10Bit intern mit Z-Log und einen noch minimal besseren Eye AF (speziell auf größere Distanz) wäre noch nett... dass kommt aber jetzt wahrscheinlich alles mit der Z6II :-)

Ein Update kommt aber für mich nur in Frage falls die Z6II auch internes 4K RAW beherrschen würde ...dann wär sie meine absolute Traum - Mirrorless FF - Kamera für die nächsten Jahre.








Antwort von funkytown:

patfish hat geschrieben:
Einzig, 4K 10Bit intern mit Z-Log und einen noch minimal besseren Eye AF (speziell auf größere Distanz) wäre noch nett... dass kommt aber jetzt wahrscheinlich alles mit der Z6II :-)
Mit 10Bit intern wäre es mit einem Schlag DIE Konkurrenz für die Panasonic S1(H). Zumal mit besserem AF. Da die Z6 und Z7 auch relativ klein und leicht sind, ideal auch für den Gimbal. Auch die Farben aus der NIkon gefallen mir besser als mit meiner S1.

Doch wer einmal mit 10 Bit gearbeitet hat, möchte die Reserven in der Post nicht mehr missen.



Antwort von MrMeeseeks:

patfish hat geschrieben:
KallePeng hat geschrieben:


Neues Bajonet, obwohl Nikon-User i.d.R. einen Strauss voller Nikonscherben bereits besitzen.
Ein F Bajonet wäre der Burner gewesen.
Teurer Speicher, jetzt vielleicht noch SD nach zu liefern...
Nur max. 30p
300.- für den Adapter auf F-Bajonet
Da bekomme ich doch bereits Metabones von meinen F-Bajonet Scherben für beliebige Mitbewerber und die bieten einfach mehr in ihren Kameras.

Viel zu wenig für den Preis
XQD bzw.CFExpress ist das Format der Zukunft und wenn man einmal an die Geschwindigkeit gewohnt ist will man sie nicht mehr missen - Ich hab zu meiner Z6, 64GB gratis dazu bekommen und die Preise werden schon sehr bald sinken.
Totaler Quatsch. Die Nikon Z6 schreibt mit lächerlich geringen Schreibraten, da hätte es jede 15€ SD Karte getan. Warum also sollte man teure Karten kaufen die exakt das gleiche tun aber 10x so viel kosten?

Die-100-Raw-Bilder-in-Folge Fotografen sind die absolute Seltenheit, es war also eine absolute Fehlentscheidung einen einzigen Slot zu verbauen. Und dann noch mit den völlig überteuerten XQD Karten.

Der FTZ Adapter lag dem Kit-Set meist gratis bei... ich hätte dafür aber damals 250€ zahlen müssen.

Der Apter lag nie gratis bei, es war ein reguläres Bundle mit einem Aufpreis.
Welche Mirrorless Mitbewerber bieten mehr?

Die S1 kostet deutlich mehr kann dafür 4K60 und 10Bit ist dafür aber bzgl. AF und Stabilisierung schlechter.
Wieder falsch. Die Panasonic hat die bessere Stabilisation, dazu gibt es unzählige Videos und selbst Slashcam hat einen Vergleich dazu.


Einzig die viel neueren A9, R5, R6 können die Kamera klar überbieten... Kosten dafür aber auch wesentlich mehr.
Die Z6 hatte anfangs einen Preis von 2449 samt Adapter. Der Grund warum sie aktuell günstiger ist weil sie einen extremen Preisverfall hatte.

Und während bei anderen Kameras das Atomos Raw Update kostenlos war, verlangt Nikon saftige 200€ dafür. Das ist wieder so eine Sache.



Antwort von pillepalle:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Der FTZ Adapter lag dem Kit-Set meist gratis bei... ich hätte dafür aber damals 250€ zahlen müssen.
Der Apter lag nie gratis bei, es war ein reguläres Bundle mit einem Aufpreis.

Die Z6 hatte anfangs einen Preis von 2449 samt Adapter. Der Grund warum sie aktuell günstiger ist weil sie einen extremen Preisverfall hatte.
Den im August 2018 angekündigten Listenpreis von 2449,-€ mit Adapter hat aber niemand bezahlt (zu Beginn wurde die Kamera nur mit Adapter, bzw. in diversen Kits angeboten, da es praktisch kaum Z Objektive gab). Die Z6 war erst Ende November im Handel erhältlich und es gab im September (also noch vor Auslieferung) der Kamera eine Preisreduktion von 500,-€ auf beide Modelle. Man bekam die Kamera von beginn an also bereits mit Adapter für ca. 2000,-€. Das war auch der Preis den ich damals im Frühjahr 2019 bezahlt hatte. Zu der Zeit bekam man dann auch bereits den Body einzeln für unter 2000,-€ zu kaufen.

https://www.photografix-magazin.de/niko ... uenstiger/

VG



Antwort von Mediamind:

Ich muss Mr. M zustimmen. Sehr schnelle Karten in einem Body, der das nicht benötigt sind Käse. Das geht billiger. Auf den 2. Kartenslot zu verzichten ist eine Zumutung, jetzt rudert man zurück und bessert die Z6 ein wenig auf. Die Kamera einschicken und nochmals Geld nachschießen für das Rawupdate, runden das Bild für mich ab. Wenn die A7sIII kommt, werde ich mich ggf. von Nikon trennen. Ich habe nicht mehr die Erwartung, dass von Nikon etwas brauchbares kommt, welches ich nicht von anderen Herstellern in besser bekomme. Ich hatte wirklich auf einen Profibody ohne diese teils so unnötigen Einschränkungen der Z6 gewartet. Bisweilen vergeblich. Dass Nikon an der Spitze mitspielt, ist kaum mehr zu erwarten. Dabei sind die neuen Linsen wirklich gut. Ich habe das 85er, 50er und das f:2.8 24-70. Die Optiken sind ihr Geld wert. Sorry, wenn der Frust so durch meine Zeilen durchscheint aber ich bin wirklich enttäuscht von dem, was Nikon bei den Gehäusen abliefert. Für mich hat sich das zu einem Fehlinvest entwickelt.



Antwort von pillepalle:

@ Mediamind

Ich kann Deinen Frust schon verstehen. Du arbeitest aber auch in einem Bereich in dem Du z.B. ganz andere Ansprüche an eine Kamera hast als ich. Mich juckt ein zweiter Kartenslot zum Beispiel überhaupt nicht, weil ich ohnehin extern aufnehme. Für einen Hochzeitsfilmer mag das anders aussehen. Und die Wahl auf XQD/CFexpress kann man zwar kritisieren (weil sie bei dem Modell vielleicht nicht zwingend nötig war), aber auch in Zukunft werden alle höheren Bodies bei Nikon dieses Kartensystem unterstützen (tun sie glaube ich schon seit der D5). In Sachen Kompatibilität ist Nikon eigentlich recht vorbildlich. Ich kann mit der Z6 (und auch deren Nachfolger) selbst meine Uralt D800 Akkus noch nutzen und die neuen Akkus (jetzt EN-EL 15c) haben zwar noch mehr Leistung, sind aber trotzdem abwärtskompatibel.

Natürlich bietet eine Sony A7SIII mehr als eine Z6. Aber die Kamera gibt es auch gerade erst jetzt zu kaufen und kostet mehr als das doppelte. Für Leute wie Dich, die jetzt eine Kamera brauchen macht es natürlich keinen Sinn darauf zu warten, ob Nikon auch mal mit einer videospezifischen Profikamera heraus kommt.

Aber ich persönlich verstehe den Sinn ständiger Systemwechsel ohnehin nicht. Nur weil Hersteller A gerade eine etwas bessere Kamera als Hersteller B auf dem MArkt hat, wechselt man doch nicht gleich das Kamerasystem. Das machen eigentlich nur Leute die kaum Optiken haben und nicht viel in ein System investiert. Ich habe selber auch noch nichts (außer den Body natürlich) in das Nikon System gesteckt, weil ich auch noch nicht weiß, ob ich ewig dabei bleibe. Für Film/Video sind andere Anbieter langfristig sicher interessanter. Aber ich greife dann vermutlich auch nicht zu einer anderen DSLM, sondern wenn ich das System wechsele lieber zu einer 'richtigen' Videokamera, wie z.B. eine Canon C70.

Zur Zeit sind die Anforderungen dafür aber einfach nicht da und keiner meiner wenigen Kunden fragt mich nach irgendwelchen Videofeatures, oder Specs. Das kann ich alles noch wunderbar mit der Z6 erledigen und deshalb war für mich die Kamera auch eine perfekte Wahl.

VG



Antwort von Mediamind:

Ich habe mich von der Nikon F-Mount seinerzeit getrennt, als ich die Z6 kaufte. 70-200 f:2.8, 105 mm Macro und eine Menge anderer Linsen sind in die Bucht gegangen. Mir wurde nach Nutzung der Z6 schnell klar, dass die F-Mount keine glorreiche Zukunft mehr hatte. Die D6 hat mich dann bestätigt. Keine Innovation sondern kalter Kaffe neu aufgebrüht. Die selbe Einschätzung habe ich nun leider auch für das neue System. Nikon wird hinterher hinken. Bevor ich noch mehr Geld reinwerfe, wechsle ich lieber in ein System mit mehr Zukunft. Ich lasse die Nikon erst einmal liegen und entscheide in der kommenden Saison, wie es weiter geht. An der A7SIII komme ich im Weddingbereich jedenfalls nicht vorbei und ich habe keine Hoffnung, etwas auch nur annähernd vergleichbares von Nikon angeboten zu bekommen.



Antwort von pillepalle:

Aber das ist ja ein wenig auch das was ich im vorigen Beitrag gemeint habe. Natürlich sind die neuen Z-Optiken schärfer als die F-Mount Counterparts und fokussieren sicher auch schneller. Aber muss ich deshalb gleich alle meine F-Mount Optiken verscherbeln und mir das Gleiche als Z-Mount in Neu kaufen? Der neue Mount hat sicher eine Zukunft. Die Frage ob Nikon alle Erwartungen der Videofilmer erfüllt steht aber auf einem anderen Blatt.

Ich erinnere mich an ältere Posts von Dir, dass Du Dir die Nikon gekauft hattest, weil der AF der Panasonic S1 für Deine Zwecke nicht taugte. Wie gesagt, für Dich mag der Wechsel zur A7SIII durchaus Sinn machen, statt auf Nikon zu warten. Aber das der jetzige Zustand (Nikon hinkt Sony hinterher) ewig anhält, ist auch etwas Kaffeesatzleserei. Nur weil für Dich ein System gerade nicht passt, muss es nicht für alle und auf Ewig so sein.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Aber muss ich deshalb gleich alle meine F-Mount Optiken verscherbeln und mir das Gleiche als Z-Mount in Neu kaufen? Der neue Mount hat sicher eine Zukunft.
IMHO hat in der heutigen Zeit und angesichts des Zustands der Kameraindustrie kein Mount eine sichere Zukunft. Ich würde bei allen heutigen Spiegellos-Kamerasystemen nach der Devise gehen: nur die nötigsten Objektive als native Systemobjektive kaufen, für den Rest möglichst manuelles Glas mit universell adaptierbaren Mounts (F-Mount, EF-Mount, M-Mount, PL-Mount) verwenden und adaptieren...

2019 hatte Nikons Imaging-Sparte 80 Millionen Euro Verlust gemacht, und vom Management kam die Vorgabe, dass sie innerhalb von drei Jahren wieder profitabel sein muss. Dem dürfte Corona einen gründlichen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Und der Marktanteil von Nikon bei Spiegellossystemen ist niedriger als der von Olympus.

https://petapixel.com/2019/11/12/nikon- ... -business/



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Richtig. Alle Kamerahersteller leiden unter dem Wandel in der Kameraindustrie und unter Corona sicher noch mehr. Nikon verkauft eben noch deutlich mehr DSLRs als ihr realtiv neues DSLM System. Bei den Kameraverkäufen für Kameras mit Wechselobjektiven liegen sie allerdings immer noch knapp vor Sony auf Platz zwei.

Ich würde auch nicht direkt alles auf Objektive für Spiegellose Mounts setzen, weil man sich damit eben auf ein System festlegt. Ich glaube die Entwicklung vom L-Mount ist nicht wirklich rosiger. Zur Zeit gibt es relativ wenig Gewissheiten, aber es gibt viele neue interessante Kameras und die Zeit wird zeigen, welche Systeme am Ende den Markt dominieren. Ich persönlich brauche nicht die Kamera vom Marktführer, sondern die Kamera die für meine Zwecke die geeignetste ist. Auch wenn ich damit zu einer Minderheit gehören sollte.

VG








Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
@ catsin

Richtig. Alle Kamerahersteller leiden unter dem Wandel in der Kameraindustrie und unter Corona sicher noch mehr. Nikon verkauft eben noch deutlich mehr DSLRs als ihr realtiv neues DSLM System. Bei den Kameraverkäufen für Kameras mit Wechselobjektiven liegen sie allerdings immer noch knapp vor Sony auf Platz zwei.
Jepp. Wenn sie aus heutiger und rein profitorientierter Sicht handeln würden, würden sie das Full Frame-Spiegellossegment anderen überlassen und sich auf professionelle DSLRs konzentrieren, die à la Pentax mit relativ wenig Entwicklungs-Kostenaufwand konservativ am Markt halten und firmenintern ins R&D anderer Sparten investieren - und von der Marktlücke profitieren, die Canon mit dem Ausstieg aus dem EF-System lässt.

Aber selbst Sony könnte à la Samsung unerwartet aus dem Kameramarkt aussteigen, wenn das mehr nicht profitabel ist.

Auf L-Mount gebe ich auch nichts - ist IMHO jetzt schon tot, und ich würde beinahe Wetten darauf eingehen, dass Panasonic maximal noch zwei Jahre lang als Kamerahersteller durchhält. Was auch bedeuten würde, dass sich Sigma und Leica einen anderen Kamera-OEM suchen müssten. (Meine Sigma fp ist, mit ihrem Panasonic GH2-Akku und Kontrast-AF ziemlich sicher ein Panasonic-Grundprodukt mit Sigma-Finishing.)



Antwort von patfish:

Mediamind hat geschrieben:
Ich habe mich von der Nikon F-Mount seinerzeit getrennt, als ich die Z6 kaufte. 70-200 f:2.8, 105 mm Macro und eine Menge anderer Linsen sind in die Bucht gegangen. Mir wurde nach Nutzung der Z6 schnell klar, dass die F-Mount keine glorreiche Zukunft mehr hatte. Die D6 hat mich dann bestätigt. Keine Innovation sondern kalter Kaffe neu aufgebrüht. Die selbe Einschätzung habe ich nun leider auch für das neue System. Nikon wird hinterher hinken. Bevor ich noch mehr Geld reinwerfe, wechsle ich lieber in ein System mit mehr Zukunft. Ich lasse die Nikon erst einmal liegen und entscheide in der kommenden Saison, wie es weiter geht. An der A7SIII komme ich im Weddingbereich jedenfalls nicht vorbei und ich habe keine Hoffnung, etwas auch nur annähernd vergleichbares von Nikon angeboten zu bekommen.
Die A7SIII mit einer Z6 zu vergleichen macht doch überhaupt keinen Sinn! ...Das eine ist eine in einem Fotoapparat gefangene neue Videokamera und das andere ist eine 2 Jahre alte gut ausgeglichene Hybridkamera mit Video-RAW Option .

Wo wird Nikon hinterher hinken? Du meinst bei Videokameras oder? Bei Hybridkameras gefällt mir Nikons Konzept der Z Serie sehr gut! Sie haben bereits mit der 1. Generation von Mirrorless Kameras dicht zu Sony aufgeschlossen (nur der AF ist noch minimal schwächer) ...Die Z6II und die Z7II werden jetzt die kleinen Schwächen noch ausmerzen und die Z8 wird wie Canon mit der R5 noch einem drauf setzten... Dachte nicht, dass die "alten großen" so schnell an Sony heran kommen!



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Aber das der jetzige Zustand (Nikon hinkt Sony hinterher) ewig anhält, ist auch etwas Kaffeesatzleserei. Nur weil für Dich ein System gerade nicht passt, muss es nicht für alle und auf Ewig so sein.

VG
Ich bin eher überrascht wie schwer sich Sony aktuell tut den Abstand bei der erst 2. Mirrorless Generation der "alten Großen" zu halten :-)



Antwort von patfish:

Mediamind hat geschrieben:
Ich muss Mr. M zustimmen. Sehr schnelle Karten in einem Body, der das nicht benötigt sind Käse. Das geht billiger. Auf den 2. Kartenslot zu verzichten ist eine Zumutung, jetzt rudert man zurück und bessert die Z6 ein wenig auf. Die Kamera einschicken und nochmals Geld nachschießen für das Rawupdate, runden das Bild für mich ab. Wenn die A7sIII kommt, werde ich mich ggf. von Nikon trennen. Ich habe nicht mehr die Erwartung, dass von Nikon etwas brauchbares kommt, welches ich nicht von anderen Herstellern in besser bekomme. Ich hatte wirklich auf einen Profibody ohne diese teils so unnötigen Einschränkungen der Z6 gewartet. Bisweilen vergeblich. Dass Nikon an der Spitze mitspielt, ist kaum mehr zu erwarten. Dabei sind die neuen Linsen wirklich gut. Ich habe das 85er, 50er und das f:2.8 24-70. Die Optiken sind ihr Geld wert. Sorry, wenn der Frust so durch meine Zeilen durchscheint aber ich bin wirklich enttäuscht von dem, was Nikon bei den Gehäusen abliefert. Für mich hat sich das zu einem Fehlinvest entwickelt.
Ja, ein zweiter Kartenslot wäre nett gewesen (kommt ja jetzt auch), ich hätte aber damals wahrscheinlich dennoch auf das XQD/CFExpress gesetzt weil alleine die Zukunftssicherheit, die Robustheit/Sicherheit und vorrallem die Wartezeiten beim leeren des Buffer sowie das Übertragen der 64GB auf meinen PC (alle paar Tage), es für mich Wert gewesen wäre.

Ich versteh nicht warum hier so negativ über Nikon geschrieben wird? Vor 2 Jahre ging es mir noch ähnlich aber das Konzept der Z-Serie als Hybridkamera ist doch mehr als vielversprechend. Für mich war bereits die 1. Generation! der Z6 besser als die 3. Generation der Sony A7 ....und zwar fast überall bis auf den AF, welcher abervon Nikon nach dem Update auch schon erstaunlich gut ist für eine 1. Generation. Die Z6II bessert jetzt bei den wenigen Schwächen nach und die Z8 setzt dann sehr bald noch einen drauf. Ich sehe aktuell überhaupt keinen Grund bzgl. Hybridkameras neidisch zu Sony zu schielen und wenn ich eine Videokamera suche dann überlege ich nicht lange und hohle mir gleich eine Ursa Mini 12K oder G2 mir internem BRAW.



Antwort von Mediamind:

Du hast schon in Teilen Recht. Für mich fühlt sich das so an, als ob man richtig Anlauf genommen hat, um dann kurz vor dem Ziel zu bremsen. Als ich die Z6 kaufte, hatte ich einfach tolle Optiken zur Verfügung, die ich auch nutzen wollte. Das 70-200 f-2.8 ist in all seinen Varianten über die Jahren optisch Spitzenklasse. Jetzt habe ich mittlerweile keine alten Optiken mehr und so richtig in die Puschen ist Nikon nicht gekommen. Sie bringen jetzt immer das gleiche Modell mit Variationen heraus, kommen aber nicht wirklich mit einem von mir aus teuren Modell mit besseren Specs um die Ecke. Es ist die Liebe zum Detail, die man bei Panasonic z.B. sieht, die einfach fehlt. Kein Batteriegriff, keine Stromversorgung im Betrieb über USB, der vielfach beklagte 2. Karetnslot, keine interne 10 Bit trotz schneller Karte, extern 10 Bit mir Crop, Raw mit Aufpreis...
Das ist so ärgerlich, dass man hier zum Minimalismus neigte, einige meiner Wünsche wären technisch sicherlich kein Problem gewesen. Ein vernünftiger Batterigriff wäre das Minimum gewesen. Ich wäre bereit gewesen diese Features zu bezahlen. Ursa und Co machen für mich übrigens keinen Sinn. Bei Hochzeiten arbeite ich mobil, da sind die Hybride erste Wahl. Etwas in Richtung der A7SIII hätte ich bei Nikon gewünscht, statt dessen polieren Sie die Mängel der Z6/Z7 weg, schaffen aber voraussichtlich keinen Anschluss. Ich lasse mich überraschen, was nun im Detail kommt.



Antwort von rush:

Das war der Grund warum ich vor 4 Jahren von Nikon F zu Sony Mirrorless geschwenkt - Nikon ist in Sachen Video einfach sehr konservativ unterwegs im Vergleich zur Konkurrenz... Und das hat sich auch mit Nikon Z nur in Nuancen zum Besseren verändert. Bleibt zu hoffen das sie künftig etwas Anschluss finden - denn schöne Objektive hatte Nikon immer im Portfolio die man teils anderswo nicht bekam.

Die Nikons sind nicht schlecht - keine Frage. Und auch der Video-Output geht total in Ordnung, aber es sind häufig Kleinigkeiten gewesen die gern optimiert werden hätten können. Vielleicht klappt es ja mit den kommenden Neuankündigungen. Die Chancen stehen ja gut...



Antwort von Mediamind:

Die letze Nikon mit F-Bajonett war bei mir die D500. Meiner Ansicht nach das beste Gehäuse von Haptik und Bedienbarkeit, welches in diesem Segment zu haben war. Die Z6 kommt hier nicht heran. Die D500 stellt für mich das Ende einer Evolution der APS-C Gehäuse dar. Praktisch ausentwickelt. Als Fotokamera. Als Videogerät hingegen war sie unbrauchbar. Als ich dann zu Panasonic wechselte, war das ein riesen Schritt nach vorne. Ich wünsche Nikon wirklich, dass sie es schaffen, eine Kehrtwende hinzubekommen. Für mich sind die Kameras durchlaufende Posten, Werkzeuge eben, trotzdem hat das immer auch eine emotionale Seite. Ich liebe und honoriere es, wenn man merkt, dass ein Hersteller mitdenkt und mir die Arbeit erleichtert oder durch sein Produkt verbessert. Widerwillen keimt immer dann bei mir auf, wenn ich merke, dass man entweder das Mitdenken eingestellt hat oder mich veralbern möchte. Das Rawupdate gehört zur letzteren Kategorie.



Antwort von cantsin:

Es ist ja nicht nur der Rückstand auf dezidierte Hybrid- bzw. videooptimierte Kameras wie die A7sIII, sondern auch der Rückstand auf Profi-Spiegellosbodies wie die Sony A9, die eigentlich in die klassische Nikon-/Canon-Domäne von Foto-/Sportjournalismus-Kameras gehen. Canon wird da zumindest gerüchteweise eine äquivalente R1 bringen.

Da ist die Neuauflage der Midrange-Modelle Z6/Z7 IMHO nicht die richtige Priorität, um Berufsfotografen von dem Z-System zu überzeugen.

Bin selbst der klassische Nikon-Kunde, den Nikon verloren hat (und der seine bezahlten Konzertfoto-Jobs mit einer dafür praktisch perfekten A9 macht, die hinsichtlich Autofokussystem, elektronischem Verschluss und Highspeed-Serienaufnahme allem, was Nikon spiegellos zu bieten hat, ein paar Generationen voraus ist).



Antwort von pillepalle:

Übrigens unken nicht alle, wenn es um Nikon Kameras geht. Bei DPReview wurde die Nikon Z5 gerade zur "the best value stills-oriented full-frame Camera" (Gold award) ausgezeichnet. Das zeigt wohl wo Nikon Kameras immer noch ihre größten Stärken haben - im Stills Bereich.

https://www.dpreview.com/reviews/nikon-z5-review/7

Auch das dazugehörige Youtube Video spiegelt den Eindruck wieder. Ich frage mich allerdings, ob man bei einem Bodypreis von zur Zeit 1300,-€ der Z5 nicht doch besser gleich zur Z6 mit einem Bodypreis von 1500,-€ greift.

https://www.youtube.com/watch?v=tuOADfGxux0

VG








Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Bei DPReview wurde die Nikon Z5 gerade zur "the best value stills-oriented full-frame Camera" (Gold award) ausgezeichnet.
Alle Auszeichnungen und Testberichte bei DPreview muss man mit einer ordentlichen Dosis Skepsis lesen/sehen. DPreview war von 1998-2007 unabhängig und in London beheimatet, wurde dann von Amazon aufgekauft und zog 2010 nach Amazons Heimatstadt Seattle um. Die Website ist heute ein reines Frontend-Portal für Kameraverkäufe. Das sieht man nicht nur an der fröhlichen Mischung von Testberichten und durch die DPreview-Redaktion im Kamerafirmen-Auftrag produzierten Advertorials bzw. sponsored content, sondern auch daran, dass diese "Awards" seit der Zugehörigkeit zu Amazon inflationär vergeben werden.

Diese Timeline sagt alles:
https://www.dpreview.com/reviews?catego ... ort=rating

Lesehilfe: Seit 2002 wurde bei DPreview keine Kamera mehr als "below average" beurteilt, seit 2003 keine Kamera mehr als "average" - was deutlich sagt, dass diese Kategorien bedeutungsloser Werbmüll sind (denn einen Durchschnitt muss es ja immer geben) -, seit 2009 keine Kamera mehr als "above average", sondern beinahe alle Kameras als "recommended", "highly recommended", "Silver Award" oder "Gold Award". Und selbst bei den "no award"-Kameras ist die Bewertung immer noch mindestens "60%", wobei auch das schon 10 Jahre her ist.

DPreview hat eine einzige Werbeaussage, und die ist, dass man (im Sinne des Firmeneigentümers) Kameras kaufen soll. Ist die gleiche Digitalstrategie, die hierzulande der Axel-Springer-Verlag fährt mit seiner Kombination von Verbraucherportalen mit direkt durchklickbaren Bestell-Links. Nur dass die Advertorials der dpreview-Redaktion AFAIK nach deutschem/europäischem Presserecht illegal wären.



Antwort von pillepalle:

Ahh... wären Dir in Deiner Funktion als chronischer Nikon Zweifler EISA Awards lieber? :)

https://www.fotocultmagazin.com/fotocul ... eichnungen

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Ahh... wären Dir in Deiner Funktion als chronischer Nikon Zweifler EISA Awards lieber? :)
EISA ist dasselbe in grün bzw. papiern - ein Zusammenschluss dieser europäischen Zeitschriften, also der typischen Hochglanz-Testzeitschriften, die man am Bahnhofskiosk kaufen kann. Alle diese Zeitschriften leben von Hersteller-Werbung, sind industrienah und operieren ausschließlich hart an der Grenze zur Schleichwerbung (also soweit, wie es gesetzlich erlaubt ist). Wirklich seriöse Fachzeitschriften (wie z.B. Heise Digitale Fotografie) sind nicht darunter.

Und nur um das klarzustellen: Bin Skeptiker aller Hersteller.



Antwort von pillepalle:

Die Z5 ist ja noch relaitv neu und dieses Jahr gab's dementsprechend noch nicht viel dazu. Ich kenne mich mit Fotomagazinen auch nicht genug aus, um die 'seriösen' von den 'unseriösen' zu trennen. Die Z6 hatte jedenfalls die Empfehlung der Stiftung Warentest mit sehr gut bekommen (vermutlich zu unqualitifizert), war im Februar 2019 Testsieger bei den Spiegellosen Vollformatkameras in der Zeitschrift Photographie und hatte den Kauftipp der Zeitschrift ColorFoto erhalten. Und ich habe jetzt noch nicht mal ausgiebig nach Tests gesucht. Irgendwie scheint Nikon mit ihren Kameras doch nicht alles falsch zu machen. Vielleicht können wir uns darauf einigen ;)

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Die Z5 ist ja noch relaitv neu und dieses Jahr gab's dementsprechend noch nicht viel dazu. Ich kenne mich mit hatte den Kauftipp der Zeitschrift ColorFoto erhalten.
Sprich mal intern mit jemandem, der für solche Zeitschriften arbeitet, wie eng deren Verflechtung mit der Industrie ist . Das Geschäftsmodell dieser Zeitschriften basiert auf "Druckkostenzuschüssen" von der Industrie, sie starten als neue Titel sogar erst, nachdem Unterstützung von Herstellern zugesagt wurde, basieren ihre Produktvorstellungs-Sektion (also das, was meistens zwischen Inhaltsverzeichnis und Testberichten steht) auf bezahltem product placement, akzeptieren bezahlte Flugreisen der Kamerahersteller zu Produktvorstellungen auf Südseeinseln etc.etc.. Wobei in letzter Zeit eben Blogs und YouTuber die Funktion der alten "Fachzeitschriften" übernommen haben und mit den gleichen (oder noch hemmungsloseren) Methoden arbeiten.

Kann hier wegen persönlicher Rücksichtnahme auf Bekannte, die in der Branche arbeiten, nicht noch in mehr Details gehen, aber im Prinzip steht's hier in diesen beiden Artikeln:

https://www.szv.de/redaktionell-aufgema ... h-bezahlt/
https://www.brandeins.de/magazine/brand ... hte-sitten

(Komisch, Du bist doch Profifotograf, hätte nicht gedacht, dass Dir diese Dinge nicht bekannt sind.)



Antwort von Mediamind:

Tests von Dpreview sind genau so gut und unterhaltsam, wie die von iJustine. Nur sieht sie einfach besser aus als Jordan und Chris....
Man kann sich nett berieseln lassen und holt sich die Grundinformationen, als Entscheidungshilfe ist das nicht zu gebrauchen. Es geht nichts aber auch gar nichts über eigene Erfahrungen. Die Z6 ist keine schlechte Kamera, aber bei leibe auch keine wirklich gute. Fairerweise muss man sagen, dass sie gegenüber der Gh5 in vielen Bereichen die Nase vorne hat. Lowlight und AF sind da auf jeden Fall zu nennen.



Antwort von pillepalle:

Mediamind hat geschrieben:

Fairerweise muss man sagen, dass sie gegenüber der Gh5 in vielen Bereichen die Nase vorne hat. Lowlight und AF sind da auf jeden Fall zu nennen.
...für Stills ist sie vielleicht auch besser, der Sucher eventuell, die externen Ausgabeformate für Video, die Flexibilität durch FF und APS-C in allen Videomodi...

VG



Antwort von patfish:

Mediamind hat geschrieben:
Du hast schon in Teilen Recht. Für mich fühlt sich das so an, als ob man richtig Anlauf genommen hat, um dann kurz vor dem Ziel zu bremsen. Als ich die Z6 kaufte, hatte ich einfach tolle Optiken zur Verfügung, die ich auch nutzen wollte. Das 70-200 f-2.8 ist in all seinen Varianten über die Jahren optisch Spitzenklasse. Jetzt habe ich mittlerweile keine alten Optiken mehr und so richtig in die Puschen ist Nikon nicht gekommen. Sie bringen jetzt immer das gleiche Modell mit Variationen heraus, kommen aber nicht wirklich mit einem von mir aus teuren Modell mit besseren Specs um die Ecke. Es ist die Liebe zum Detail, die man bei Panasonic z.B. sieht, die einfach fehlt. Kein Batteriegriff, keine Stromversorgung im Betrieb über USB, der vielfach beklagte 2. Karetnslot, keine interne 10 Bit trotz schneller Karte, extern 10 Bit mir Crop, Raw mit Aufpreis...
Das ist so ärgerlich, dass man hier zum Minimalismus neigte, einige meiner Wünsche wären technisch sicherlich kein Problem gewesen. Ein vernünftiger Batterigriff wäre das Minimum gewesen. Ich wäre bereit gewesen diese Features zu bezahlen. Ursa und Co machen für mich übrigens keinen Sinn. Bei Hochzeiten arbeite ich mobil, da sind die Hybride erste Wahl. Etwas in Richtung der A7SIII hätte ich bei Nikon gewünscht, statt dessen polieren Sie die Mängel der Z6/Z7 weg, schaffen aber voraussichtlich keinen Anschluss. Ich lasse mich überraschen, was nun im Detail kommt.
Es kommt ja bald eine Z8 für die Pros!
Und die Z6/7 polieren sie ja genau nach deinen Wünschen hin auf ...2x Cardslot, echter Batteriegriff mit Auslöser, schnellerer AF, schnellere FPS, sicher bereits integrierte externe RAW Funktion, und vielleicht 10Bit Video. ...Wenn letzteres auch kommt verkauf ich meine Z6 ...Weil mit dieser Kamera wäre ich für die nächsten 4 Jahre sicher zufrieden.



Antwort von patfish:

cantsin hat geschrieben:
Es ist ja nicht nur der Rückstand auf dezidierte Hybrid- bzw. videooptimierte Kameras wie die A7sIII, sondern auch der Rückstand auf Profi-Spiegellosbodies wie die Sony A9, die eigentlich in die klassische Nikon-/Canon-Domäne von Foto-/Sportjournalismus-Kameras gehen. Canon wird da zumindest gerüchteweise eine äquivalente R1 bringen.

Da ist die Neuauflage der Midrange-Modelle Z6/Z7 IMHO nicht die richtige Priorität, um Berufsfotografen von dem Z-System zu überzeugen.

Bin selbst der klassische Nikon-Kunde, den Nikon verloren hat (und der seine bezahlten Konzertfoto-Jobs mit einer dafür praktisch perfekten A9 macht, die hinsichtlich Autofokussystem, elektronischem Verschluss und Highspeed-Serienaufnahme allem, was Nikon spiegellos zu bieten hat, ein paar Generationen voraus ist).
Es kommt ja bald eine Z8! ...dass wird Nikons erster echter Pro Body! ...die Einführung hätte früher (ohne großes Linsen-Sortiment samt Pro Optiken (1.2 kommen jetzt langsam)) auch gar keinen Sinn gemacht.

Bin überzeugt dass die Z8 viele Fotografen zum Wechsel in das Z-System bewegen wird.








Antwort von roki100:

und die Z6, Z7 ist unechter Pro Body? ;) Ich finde die Z6 ist schon Pro Body... extern RAW etc.



Antwort von patfish:

cantsin hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Aber muss ich deshalb gleich alle meine F-Mount Optiken verscherbeln und mir das Gleiche als Z-Mount in Neu kaufen? Der neue Mount hat sicher eine Zukunft.
IMHO hat in der heutigen Zeit und angesichts des Zustands der Kameraindustrie kein Mount eine sichere Zukunft. Ich würde bei allen heutigen Spiegellos-Kamerasystemen nach der Devise gehen: nur die nötigsten Objektive als native Systemobjektive kaufen, für den Rest möglichst manuelles Glas mit universell adaptierbaren Mounts (F-Mount, EF-Mount, M-Mount, PL-Mount) verwenden und adaptieren...

2019 hatte Nikons Imaging-Sparte 80 Millionen Euro Verlust gemacht, und vom Management kam die Vorgabe, dass sie innerhalb von drei Jahren wieder profitabel sein muss. Dem dürfte Corona einen gründlichen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Und der Marktanteil von Nikon bei Spiegellossystemen ist niedriger als der von Olympus.

https://petapixel.com/2019/11/12/nikon- ... -business/
Ich könnte mir sogar eher vorstellen, dass Sony, welche bei Gott keine traditions Foto-Marke ist, bei weiter sinkendem Profit (wie Samsung vor 5 Jahren) einfach aus der Foto-Sparte aussteigt und nur mehr profitable Sensoren fertigt.

Nikon und Canon werden dem Thema Fotografie wesentlich länger die Treue halten - Natürlich stirbt "echte" Fotografie nicht komplett aus! In Wahrheit verkaufen die Firmen jetzt wegen der Smartphones nur keine billigen Einsteiger- Modelle mehr ...2000€ + Kameras wurden niemals wirklich mehr als jetzt gekauft.



Antwort von patfish:

roki100 hat geschrieben:
und die Z6, Z7 ist unechter Pro Body? ;) Ich finde die Z6 ist schon Pro Body... extern RAW etc.
Ich würde ihn ohne 2 card slots und ohne "echten" Batteriegriff als Pro-Consumer Body bezeichnen. Also Leute die sich intensive mit Fotografie/Video beschäftigen aber kein eigenes Fotostudio führen.

Wenn die Z8 Ende des Jahres auf den Markt kommt wirst du den Unterschied (nicht nur preislich) deutlich erkennen :-) ...Nikon hat das Kamera bauen nicht verlernt und mit der 1. Generation der Z-Serie auch gezeigt, dass sie den Sprung in die spiegelose Welt ohne Probleme meistern.



Antwort von roki100:

patfish hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
und die Z6, Z7 ist unechter Pro Body? ;) Ich finde die Z6 ist schon Pro Body... extern RAW etc.
Ich würde ihn ohne 2 card slots und ohne "echten" Batteriegriff als Pro-Consumer Body bezeichnen. Also Leute die sich intensive mit Fotografie/Video beschäftigen aber kein eigenes Fotostudio führen.
Genau so einen kenne ich aber :) Keine Ahnung, wahrscheinlich ist er einer der wenige?



Antwort von cantsin:

patfish hat geschrieben:
2000€ + Kameras wurden niemals wirklich mehr als jetzt gekauft.
Hast Du dafür Zahlen/Belege?



Antwort von patfish:

roki100 hat geschrieben:
patfish hat geschrieben:


Ich würde ihn ohne 2 card slots und ohne "echten" Batteriegriff als Pro-Consumer Body bezeichnen. Also Leute die sich intensive mit Fotografie/Video beschäftigen aber kein eigenes Fotostudio führen.
Genau so einen kenne ich aber :) Keine Ahnung, wahrscheinlich ist er einer der wenige?
Darf er ja auch! ...nur das von Nikon dafür vorgesehene Zielpublikum ist sicher ein anderes ...und genau deswegen jammern ja aktuell auch alle Pros und Leute wie ich (welche Gott sei Dank aktuell nicht ihr Geld damit verdienen müssen) haben wirklich Spaß mit der Z6 und den 1.8 Optiken (würde niemals eine 1.2 für 3000€ kaufen).



Antwort von Jan:

cantsin hat geschrieben:
patfish hat geschrieben:
2000€ + Kameras wurden niemals wirklich mehr als jetzt gekauft.
Hast Du dafür Zahlen/Belege?
Er meinte sicherlich nicht jetzt gerade eben, vielleicht kurz vor Corona. Kameras sind leider das Unwichtigste im Moment in der Coronazeit für den normalen Menschen, leider auch weil sich die Handys immer weiter verbessern und den ganzen Normalos vollkommen ausreichen. Kaum Nachfragen nach den neuen Sony, Nikon, Canon oder Panasonic-Vollformat-Modellen von den Kunden, das war vor Corona noch ganz anders. Ein bekanntes Doppelunternehmen, was jetzt gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten will, obwohl sie schon immer zusammen gehörten, mit mehr als 700 Geschäften in Deutschland, macht seit Monaten 40-50% weniger Fotoumsatz, aber seit Juli allgemein mehr Umsatz als im Vorjahr mit anderen Produkten (Handy, PC, Gaming, Scooter & TV). Es läuft also trotz Corona, aber sicher nicht bei den Kameras. Die wenigen Fachgeschäfte die es noch gibt, verkaufen auch oft so lala im Moment.



Antwort von cantsin:

Jan hat geschrieben:
Kaum Nachfragen nach den neuen Sony, Nikon, Canon oder Panasonic-Vollformat-Modellen von den Kunden, das war vor Corona noch ganz anders.
...und da alle Hersteller auf steigenden Absatz im Fullframe-Spiegellos-Segment hin spekuliert und entwickelt haben, kann man sich ausrechnen, wie das ausgehen wird.



Antwort von rush:


Ich könnte mir sogar eher vorstellen, dass Sony, welche bei Gott keine traditions Foto-Marke ist, bei weiter sinkendem Profit (wie Samsung vor 5 Jahren) einfach aus der Foto-Sparte aussteigt und nur mehr profitable Sensoren fertigt. Steile These...
Es gab in der Vergangenheit schon einige Traditionsmarken die plötzlich von der Zukunft überholt wurden.

Sony steht mit der "One Mount" Strategie eigentlich ganz gut dar denke ich - mechanisch können sie APS-C als auch KB Sensoren nahezu in dieselben Gehäuse verbauen - wie man aktuell am Beispiel der A7c sieht... Gleicher Mount also bei allen Fotoapparatn und auch im Cine-Bereich ist man von properitären Lösungen wie dem FZ Mount zur One Mount Strategie übergegangen - unterstützt also auch dort den E-Mount. Und die Fremdhersteller bedienen den E-Mount mittlerweile ebenfalls ziemlich vollumfänglich.

Nikon ist gewiss eine Traditionsmarke - aber das allein ist kein Garant auf Dauer zu bestehen.
Sie haben den F Mount wirklich bis aufs Äußere ausgereizt und den Sprung in Richtung Mirrorles für meine Begriffe zulange aufgeschoben. Ob sie diese verlorenen Marktanteile wieder aufholen wird man sehen. Zumindest in meinem Umfeld (privat als auch beruflich) hat sich der Großteil tatsächlich eher in Richtung Sony orientiert.

Schauen wir Mal was die "neuen" Nikons so mitbringen und ob sie sich irgendwo besonders abheben oder spezielle Kaufanreize generieren.








Antwort von Darth Schneider:

Zwickmühle
Eigentlich bescheuert jetzt im Moment überhaupt noch eine Fullframe Kamera herauszubringen, ich denke es gibt zu viele neue Modelle.
Andererseits, die Konkurrenz steht gerade voll auf Fullframe.
Und komischerweise zu wenig Innovatives Neues auf der Apsc (Sensor) Seite, obwohl sich diese ja bis zum geht nicht mehr verkauft haben in den letzten Jahren.

Die Kamera Hersteller feiern grade das grosse Comeback des Fullframe Sensors, aber die meisten Kunden scheint das aber leider nicht die Bohne zu interessieren...
Scho no blöd....

Gruss Boris



Antwort von rob:

***nach offtopic von Admin verschoben ***



Antwort von pillepalle:

Für die ganz neugierigen die nicht mehr bis zur Präsentation warten möchten gibt es auf der Nikon Webseite bereits die Specs zu den neuen Kameras. Hab's gerade mal überflogen, aber im Wesentlichen wurde der AF verbessert (besonders im Tracking, Low-Light und Augenerkennung), ein zweiter Kartenslot hinzugefügt und es gibt jetzt einen optionalen Hochformat-Handgriff mit Auslöser. Das für Filmer vermutlich interessanteste Feature, die 4K/60p, wird es erst im Februar per kostenlosem Firmware-Upgrade geben. Alles in allem also zwar ein willkommenes, aber sicher nicht spektakuläres Upgrade der Kameras. Zumindest für Filmer. Erstaunlich niedrig sind die Listenpreise (2143,56 € für die Z6 II und 3.313,31 € für die Z7 II), da die Straßenpreise ja erfahrungsgemäß nochmal darunter liegen werden. Lieferbar sind die Kameras ab 05.11.2020.

Hier der Link zur Z6 II:
https://www.nikon.de/de_DE/product/digi ... mpaign=wwa

und der zur Z7 II:
https://www.nikon.de/de_DE/product/digi ... mpaign=wwa


VG



Antwort von Mediamind:

Jetzt sieht die Kamera so aus, wie sie bei Erscheinen der Z6 hätte aussehen müssen. Bei der 2. Generation fehlt mir 10 Bit intern. Geht wieder nur über HDMI. Vollkommen unnötige Beschränkung. Hätte Sie 10 Bit intern gekonnt, würde ich meine Z6 gegen das Upgrade tauschen.



Antwort von pillepalle:

Ich geb' Dir schon Recht, dass sie außer ein paar Verbesserungen, für Filmer entäuschend wenig neues bieten. Kann auch verstehen das für viele die internen 10bit ein wichtiges Feature sind. Was denen wirklich fehlt ist eine videolastige Kamera, wie man sie bei anderen Herstellern findet. Nikon bleibt eben erstmal hauptsächlich für Fotografen interessant, oder eben für Leute wie mich, die auf die internen 10bit keinen großen Wert legen. Es rumort ja auch das zu den Olympischen Spielen ein neues Topnmodell mit 8K Video kommen soll. Das reizt mich aber ehrlich gesagt auch recht wenig, weil das vermutlich ähnlich einer Canon R5 daher kommen wird.

VG



Antwort von Jan:

Hier noch die Produktkarte der Z6II.



Antwort von pillepalle:

Die Amis sind ihrer Zeit mal wieder voraus :) Wird aber nichts erzählt, was man nicht schon weiß...

https://www.youtube.com/watch?v=UALpeiC9Q3g

VG



Antwort von MrMeeseeks:

Meine Güte wird der Hobel floppen.



Antwort von pillepalle:

@ MrMeeseeks

Unter Filmern vermutlich. Auf der anderen Seite ist sie nicht viel teuer als der Vorgänger und man bekommt eine bessere Kamera. Klar ist die nicht mit einer A7SIII, oder Panasonic S1H vergleichbar, aber eben auch eine andere Preisklasse. Bei Sony kommt nach der A7SIII auch erst mal lange nichts... und ob eine A7IV interne 10bit haben wird, ist auch noch nicht sicher. Und bei Panasonic, die Videoseitig eine bessere 'günstige' FF-Kamera haben, hapert es nach wie vor am AF.

Hat auch was positives. Ich hab' erst mal Geld gespart, weil ich mir keine Gedanken um eine neues Kameramodell machen muss *lol*

VG








Antwort von patfish:

Mediamind hat geschrieben:
Jetzt sieht die Kamera so aus, wie sie bei Erscheinen der Z6 hätte aussehen müssen. Bei der 2. Generation fehlt mir 10 Bit intern. Geht wieder nur über HDMI. Vollkommen unnötige Beschränkung. Hätte Sie 10 Bit intern gekonnt, würde ich meine Z6 gegen das Upgrade tauschen.
Exakt, Nikon hat leider wieder eine große Chance vertan (wahrscheinlich liegt es am alten Prozessor) und interne 10Bit bzw. Prores RAW Videoaufnahmen weggelassen - Im Jahr 2020 wo nun selbst iPhones damit umgehen können ein großer Fehler! ---> Somit bleib ich nun leider doch bei meiner alten Z6.



Antwort von MrMeeseeks:

pillepalle hat geschrieben:
@ MrMeeseeks

Unter Filmern vermutlich. Auf der anderen Seite ist sie nicht viel teuer als der Vorgänger und man bekommt eine bessere Kamera. Klar ist die nicht mit einer A7SIII, oder Panasonic S1H vergleichbar, aber eben auch eine andere Preisklasse. Bei Sony kommt nach der A7SIII auch erst mal lange nichts... und ob eine A7IV interne 10bit haben wird, ist auch noch nicht sicher. Und bei Panasonic, die Videoseitig eine bessere 'günstige' FF-Kamera haben, hapert es nach wie vor am AF.

Hat auch was positives. Ich hab' erst mal Geld gespart, weil ich mir keine Gedanken um eine neues Kameramodell machen muss *lol*

VG
Beim Fotografieren sind sie doch aktuell alle gut. Nikon Z6, Panasonic S1, A7III/C, Canon r5/6 usw.

Beim Thema Video hätte die Z6II hier richtig aufholen können ohne jegliche Beschränkungen. Was denkt sich Nikon denn dabei wenn aktuell das Filmen immer größerer Bedeutung zugeordnet wird. Selbst das neue Iphone 12 bekommt 10bit reingequetscht.

Es ist immer schade wenn ein Konkurrent aussteigt aber Nikon setzt es hier absolut darauf an.



Antwort von pillepalle:

Wobei... das was B&H hier erzählt klingt zu schon um Wahr zu sein. Neben ProRes RAW soll es per Firmware Upgrade auch Blackmagic RAW möglich sein?? Damit hätten sie mich tatsächlich überrascht und die Kamera wäre vielleicht doch eine Überlegung Wert. Keine Ahnung woher die das haben, aber ist vermutlich ein Freudscher Versprecher :)

https://www.youtube.com/watch?v=UE5aqJ-eVfk&t=8m35s

VG



Antwort von slashCAM:

Die zweite Generation der spiegellosen Vollformatkameras Nikon Z6 / Z7 ist angekündigt. Beide Kameras verfügen nun über jeweils zwei kombinierte EXPEED 6 Bildprozessoren ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Nikon Z6II und Z7II mit Dual Card Slots und erstmalig externem Blackmagic Raw Support




Antwort von pillepalle:

Auf die Blackmagic RAW Implementierung wäre ich allerdings auch sehr gespannt. Kann das immer noch nicht so richtig glauben, aber zwei RAW Formate und direkt in meinem geliebten DaVinci arbeiten zu können wäre für mich schon ein Kaufgrund. Vielleicht kommt das ja sogar noch in die Z6...

VG



Antwort von Darth Schneider:

So eine Nikon mit BRaw, das würde mir auch gefallen.
Das hätte wohl niemand wirklich erwartet.

Ist schon witzig, die Foto Kameras kommen langsam aber sicher auf den Geschmack von RAW Video, während Canon und Panasonic Cinema Kameras ganz ohne RAW Video heraus bringen.
Verkehrte Welt.
Gruss Boris



Antwort von patfish:

MrMeeseeks hat geschrieben:
ert. Keine Ahnung woher die das haben, aber ist vermutlich ein Freudscher Versprecher :
pillepalle hat geschrieben:
Wobei... das was B&H hier erzählt klingt zu schon um Wahr zu sein. Neben ProRes RAW soll es per Firmware Upgrade auch Blackmagic RAW möglich sein?? Damit hätten sie mich tatsächlich überrascht und die Kamera wäre vielleicht doch eine Überlegung Wert. Keine Ahnung woher die das haben, aber ist vermutlich ein Freudscher Versprecher :)

https://www.youtube.com/watch?v=UE5aqJ-eVfk&t=8m35s

VG
Das Zauberwort in 2020 ist aber "intern" wenn schon nicht RAW dann aber unbedingt 10Bit 4:4:2 wie z.B die Fuji XT3 und XT4



Antwort von Darth Schneider:

Oder intern gleich mit 12 Bit RAW so wie die Pocket...egal.
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Wenn die jetzt noch Arri RAW und Red RAW implementieren, wird das die Kamera des Jahres... dazu müssten sie allerdings noch den HDMI Ausgang aufbohren 🙃😉

VG








Antwort von MrMeeseeks:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Oder intern gleich mit 12 Bit RAW so wie die Pocket...egal.
Gruss Boris
Ob intern der extern macht keinen großen Unterschied. Eine BMPCC 4k ist ohne externen Monitor auch eine Qual im Freien.
Sollte die Nikon Z6 Braw extern unterstützen wäre das eine riesige Aufwertung.



Antwort von pillepalle:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Ob intern der extern macht keinen großen Unterschied. Eine BMPCC 4k ist ohne externen Monitor auch eine Qual im Freien.
Sollte die Nikon Z6 Braw extern unterstützen wäre das eine riesige Aufwertung.
Eben. Vor allem wären sie mit einer relativ unscheinbaren Kamera, mal wieder die Ersten die damit die RAW-Wars umgehen. Es werden einfach verschiedene Formate unterstützt. Kein entweder oder... wenn das Schule macht, kann das die Film-Community eigentlich nur freuen.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Das wäre doch dann eine kleine Low Budget Ursa Mini Pro, zusammen mit einem neuen Video Assist, oder nicht ?
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

@ Darth

Keine Ursa Mini, aber eine Pocket mit Stabi, AF und besserem Low-Light Verhalten :)

VG



Antwort von MrMeeseeks:

pillepalle hat geschrieben:
@ Darth

Keine Ursa Mini, aber eine Pocket mit Stabi, AF und besserem Low-Light verhalten :)

VG
Die Z6 hat einen fast 4x größeren Sensor, auch größer als der Sensor der Ursa. So eine Kamera hat Blackmagic nicht einmal im Programm wenn ich mich nicht täusche.

Und da Braw einheitlich ist, werden sich die Daten einwandfrei wie Butter in Resolve schneiden lassen.



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Neben ProRes RAW soll es per Firmware Upgrade auch Blackmagic RAW möglich sein?? Damit hätten sie mich tatsächlich überrascht und die Kamera wäre vielleicht doch eine Überlegung Wert.
Das ist offiziell angekündigt. Allerdings braucht man, wie bei der Sigma fp, einen Blackmagic Video Assist 6g, um Braw aufzuzeichnen, wofür rund 800 Euro fällig werden (plus eventuelle Zusatzkosten für die Freischaltung seitens Nikon).



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Schon klar, aber es muss sich ja nicht jeder beide Recorder kaufen, wenn nicht in beiden Formaten gearbeitet werden soll. Aber die Option zu haben ist doch super. Bisher sind immer nur alle gegen alle und niemand bewegt sich aufeinander zu.

VG



Antwort von cantsin:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Die Z6 hat einen fast 4x größeren Sensor, auch größer als der Sensor der Ursa. So eine Kamera hat Blackmagic nicht einmal im Programm wenn ich mich nicht täusche.
Nicht im Vergleich zur Pocket 6K. Und die nimmt Braw nicht nur intern, sondern in voller Sensorauflösung ohne Lineskipping auf, was ein erheblicher Bildqualitätsvorteil ist. Für das beste/artefaktärmste Bild muss man mit der Z6 Braw im APS-C-Crop aufnehmen und hat daher keine bildqualitativen Vorteile ggü. der Pocket 6K.



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Bisher sind immer nur alle gegen alle und niemand bewegt sich aufeinander zu.
Schätze mal, dass sowohl Atomos, als auch Blackmagic interne Programme laufen haben, um möglichst viele Kamerahersteller zur externen Raw-Videoaufzeichnung mit ihren jeweiligen Recordern und Raw-Dialekten zu bewegen. Nikon ist ja nicht der erste Hersteller, der beides bietet, die Sigma fp kann das seit der letzten Firmware auch.








Antwort von patfish:

MrMeeseeks hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Oder intern gleich mit 12 Bit RAW so wie die Pocket...egal.
Gruss Boris
Ob intern der extern macht keinen großen Unterschied. Eine BMPCC 4k ist ohne externen Monitor auch eine Qual im Freien.
Sollte die Nikon Z6 Braw extern unterstützen wäre das eine riesige Aufwertung.
kommt ganz auf die Implementierung darauf an. Die aktuelle Implementierung (Skalierung der 6K RAW information auf 4K) von ProresRAW auf der Z6 ist eher mäßig und bietet leider kaum Vorteile gegenüber 10Bit N-Log.



Antwort von pillepalle:

Vorteile bietet es schon, nur ist der Workflow noch recht hölzern, bzw man muss über Umwege zum Ziel kommen. Aber darin liegt ja gerade die Stärke von BRAW, da gibt es bereits eine NLE die das perfekt unterstützt.

VG



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Vorteile bietet es schon, nur ist der Workflow noch recht hölzern, bzw man muss über Umwege zum Ziel kommen. Aber darin liegt ja gerade die Stärke von BRAW, da gibt es bereits eine NLE die das perfekt unterstützt.

VG
Auch die RAW Ausgabe des 6K-Sensors auf 4K herunterzuskalieren macht keinen Sinn, wenn man das Signal anschließend wieder als RAW (undebayert) ausgibt. Der Qualitätsverlust ist leider deutlich wahrnehmbar:

https://www.slashcam.de/artikel/Test/Ni ... html#4_2_0



Antwort von pillepalle:

Deutlich... unter der Lupe ;) Das da noch Luft nach oben ist, bestreitet ja niemand, aber 12bit Farbtiefe und die Flexibilität einer RAW Datei bieten schon deutlich mehr Vorteile, als ein paar Artefakte, die man sich damit einhandelt. In den meisten realen Motiven wirst Du davon wenig sehen. Ich hätte mir auch ein 5,7k RAW Output gewünscht. Statt sich über vorhandene Features zu freuen nörgeln die meisten immer nur über die fehlenden rum... bis vor ein paar Jahren musste man für so eine Bildqualität noch ein vielfaches bezahlen. Jetzt sind die Kameras super erschwinglich geworden und es ist immer noch nicht gut genug.

VG



Antwort von norbi:

patfish hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
Jetzt sieht die Kamera so aus, wie sie bei Erscheinen der Z6 hätte aussehen müssen. Bei der 2. Generation fehlt mir 10 Bit intern. Geht wieder nur über HDMI. Vollkommen unnötige Beschränkung. Hätte Sie 10 Bit intern gekonnt, würde ich meine Z6 gegen das Upgrade tauschen.
Exakt, Nikon hat leider wieder eine große Chance vertan (wahrscheinlich liegt es am alten Prozessor) und interne 10Bit bzw. Prores RAW Videoaufnahmen weggelassen - Im Jahr 2020 wo nun selbst iPhones damit umgehen können ein großer Fehler! ---> Somit bleib ich nun leider doch bei meiner alten Z6.
Es liegt an allem aber nicht am Prozessor ;)
Also..z.B RAW intern weg zuschreiben im Photomodus kann jede Kamera und seit 2012 (5DmarkIII hack) sogar kontinuierlich. Man muss aber dabei bedenken, dass inzwischen sind aber 8 jahre vergangen sind und 8 jahre auf die technische Entwicklung bezogen, entsprechen einem zurückgelegten Lichtjahr :D..und was macht Nikon? Sie bieten nicht mal 10 bit intern? lul

Für die Japaner ist nunmal die Kameraindustrie halt ein wichtiger Wirtschaftszweig an dem viele Arbeitsplätze dranhängen, ähnlich wie in Deutschland bei der Autoindustrie. Sicherlich nicht im dem Umfang aber vergleichbar. Und es wäre katastrophal, wenn ein Hersteller einfach so ausscheren würde. Es wird Scheibchenweise was geboten aber nur grade mal soviel was es braucht um den Kunden für den Neukauf zu bewegen. Zwei Schritte nach vorn, dann einen zurück..usw
Für mich sieht das nach Pseudokonkurenz aus mit Absprachen und Verträgen und da ist Sony als grosser Player der die schützende Hand drüber hält, sicherlich vorne mit dabei.

Lustigerweise verhält sich das..eben konkurenzbedingt bei den Handys genau umgekehrt. Die bekriegen sich in dem Milliardengeschäft auf das letzte und stopfen alles rein was sie nur können.



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Deutlich... unter der Lupe ;) Das da noch Luft nach oben ist, bestreitet ja niemand, aber 12bit Farbtiefe und die Flexibilität einer RAW Datei bieten schon deutlich mehr Vorteile, als ein paar Artefakte, die man sich damit einhandelt. In den meisten realen Motiven wirst Du davon wenig sehen. Ich hätte mir auch ein 5,7k RAW Output gewünscht. Statt sich über vorhandene Features zu freuen nörgeln die meisten immer nur über die fehlenden rum... bis vor ein paar Jahren musste man für so eine Bildqualität noch ein vielfaches bezahlen. Jetzt sind die Kameras super erschwinglich geworden und es ist immer noch nicht gut genug.

VG
Ich nörgel nicht wirklich weil ich ja mit meiner Z6 sehr zufrieden bin. Die Verbesserungen der Z6II sind aber meiner Meinung noch doch etwas zu gering ausgefallen.

Internes Video mit 10Bit N-LOG sowie höheren Bitraten sollte 2020 wirklich mit an Board sein um Konkurrenzfähig zu bleiben und auch das Eye-AF Konzept hätte noch einmal etwas überarbeitet gehört.
Auch das Konzept des Dual Prozessors wirkt auf mich etwas wie einer Notlösung - hier hätte etwas komplett neues entwickelt/verbaut werden müssen. Da ich weder Dual Slot noch Batteriegriff brauche macht für mich der Wechsel auf das neuere Z6 Modell num leider keinen Sinn.



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Deutlich... unter der Lupe ;) Das da noch Luft nach oben ist, bestreitet ja niemand, aber 12bit Farbtiefe und die Flexibilität einer RAW Datei bieten schon deutlich mehr Vorteile, als ein paar Artefakte, die man sich damit einhandelt. In den meisten realen Motiven wirst Du davon wenig sehen. Ich hätte mir auch ein 5,7k RAW Output gewünscht. Statt sich über vorhandene Features zu freuen nörgeln die meisten immer nur über die fehlenden rum... bis vor ein paar Jahren musste man für so eine Bildqualität noch ein vielfaches bezahlen. Jetzt sind die Kameras super erschwinglich geworden und es ist immer noch nicht gut genug.

VG
Ich nörgel nicht wirklich weil ich ja mit meiner Z6 sehr zufrieden bin. Die Verbesserungen der Z6II sind aber meiner Meinung noch doch etwas zu gering ausgefallen.

Internes Video mit 10Bit N-LOG sowie höheren Bitraten sollte 2020 wirklich mit an Board sein um Konkurrenzfähig zu bleiben und auch das Eye-AF Konzept hätte noch einmal etwas überarbeitet gehört.
Auch das Konzept des Dual Prozessors wirkt auf mich etwas wie einer Notlösung - hier hätte etwas komplett neues entwickelt/verbaut werden müssen. Da ich weder Dual Slot noch Batteriegriff brauche macht für mich der Wechsel auf das neuere Z6 Modell num leider keinen Sinn.



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Deutlich... unter der Lupe ;) Das da noch Luft nach oben ist, bestreitet ja niemand, aber 12bit Farbtiefe und die Flexibilität einer RAW Datei bieten schon deutlich mehr Vorteile, als ein paar Artefakte, die man sich damit einhandelt. In den meisten realen Motiven wirst Du davon wenig sehen. Ich hätte mir auch ein 5,7k RAW Output gewünscht. Statt sich über vorhandene Features zu freuen nörgeln die meisten immer nur über die fehlenden rum... bis vor ein paar Jahren musste man für so eine Bildqualität noch ein vielfaches bezahlen. Jetzt sind die Kameras super erschwinglich geworden und es ist immer noch nicht gut genug.

VG
Ich nörgel nicht wirklich weil ich ja mit meiner Z6 sehr zufrieden bin. Die Verbesserungen der Z6II sind aber meiner Meinung doch etwas zu gering ausgefallen.

Internes Video mit 10Bit N-LOG sowie höheren Bitraten sollte 2020 wirklich mit an Board sein um Konkurrenzfähig zu bleiben und auch das Eye-AF Konzept hätte noch etwas mehr überarbeitet gehört.
Das Konzept des Dual Prozessors wirkt auf mich etwas wie einer Notlösung - hier hätte etwas neues entwickelt/verbaut werden müssen. Da ich weder Dual Slot noch Batteriegriff brauche macht für mich der Wechsel auf das neuere Z6 Modell num leider keinen Sinn.



Antwort von pillepalle:

@ patfish

Da bin ich ja vollkommen bei Dir. Viele hatten sich mehr im Videobereich erhofft und auch für mich macht ein Upgrade keinen Sinn. Wenn dann vielleicht eher mal als zweiten Body. Ich denke Nikon möchte damit vor allem Nikon Nutzern den Wechsel zum Z System schmackhaft machen, denn bisher waren der AF und die Blackout Times im Sucher für viele Gründe bei DSLRs zu bleiben.

Beim Eye-AF wäre ich mir auch nicht so sicher. Es gibt zwar bisher nur Beta Firmware und meist hatten die Kamera nur Nikon User in der Hand, aber die sind vom neuen AF ziemlich begeistert. Stephan Wiesners 'hands on' ist diesbezüglich ziemlich positiv und der ist kürzlich (für Film) zu einer Sony gewechselt. Auch wenn er die Kamera nur ein paar Stunden zur Verfügung hatte.

https://www.youtube.com/watch?v=yP80rQsbosw

Und das Video von Ricci Talks zu den neuen Kameras ist auch recht interessant. Dort erfährt man z.B. das die Z7II mit Lineskipping 4k/60 (mit 360 Mbits/s) im FF Modus können wird, die Z6II aber nur im Cropmodus 4/60 filmt, weil sie sonst die 6K Daten oversampeln müsste. Auch das die Z6 und Z7 weiterhin im Programm bleiben. Nikon also nach gut zwei Jahren bereits 6 spiegellose Modelle mit 16 Objektiven im Programm hat.

https://www.youtube.com/watch?v=36GxxqRuLOU

VG








Antwort von pillepalle:

Neben dem heute erschienenen Firmware 3.12 plant Nikon als nächstes noch ein größeres Firmware Update für die Z6 Kamera an, in dem vor allem auf Videofeatures eingegangen wird. So werden endlich alle Metadaten zur Verfügung stehen, die dann auch nach einem Update im Ninja in den Programmen die ProRes RAW unterstützen lesbar sein werden. Welche anderen Videofeatures vom Upgrade betroffen sind ist wohl noch nicht klar. Wäre aber durchaus denkbar das auch die erste Generation der Z Kameras später das Blackmagic RAW Update bekommt. In jedem Fall schön zu sehen, dass Nikon die Z-Modelle mit regelmäßigen Firmware-Updates pflegt.

VG



Antwort von patfish:

pillepalle hat geschrieben:
Neben dem heute erschienenen Firmware 3.12 plant Nikon als nächstes noch ein größeres Firmware Update für die Z6 Kamera an, in dem vor allem auf Videofeatures eingegangen wird. So werden endlich alle Metadaten zur Verfügung stehen, die dann auch nach einem Update im Ninja in den Programmen die ProRes RAW unterstützen lesbar sein werden. Welche anderen Videofeatures vom Upgrade betroffen sind ist wohl noch nicht klar. Wäre aber durchaus denkbar das auch die erste Generation der Z Kameras später das Blackmagic RAW Update bekommt. In jedem Fall schön zu sehen, dass Nikon die Z-Modelle mit regelmäßigen Firmware-Updates pflegt.

VG
Auf Grund der nicht sauberen RAW Skalierung habe ich meine RAW Option an der Z6 gar nicht freischalten lassen. Ich finde es gut, dass Nikon in dem Bereich einmal eine Vorreiterrolle eingenommen hat aber sehr schade, dass sie jene Dinge dann nicht sauber/konsequent umsetzen.

Das gleiche gilt für die Z6II ...hier hätte einfach eine 10Bit N-Log Video Implementierung (wir bei anderen Herstellern Fuji,Canon, Sony) gereicht um die Kamera zu einem echten Verkaufsschlager zu machen. Mit 8Bit ist sie nun wieder eine Generation hinten und für viele uninteressant. Wirklich schade!



Antwort von pillepalle:

@ patfish

Das ist ja nicht Nikons Schuld, sondern die der Atomos Recorder, wenn ProRes RAW nicht ohne Artefakte ist. ProRes RAW wurde bisher bei Panasonic oder Sony auch nicht einem shlashcam-Labortest unterzogen, weshalb noch gar nicht gesagt ist das diese Kameras nicht ebenfalls Artefakte in ProRes RAW aufweisen.

Bei den internen 10 bit hinken sie wirklich hinterher, allerdings ist das mit den beiden neuen Modellen mittlerweile so ziemlich das Einzige. Die Rekord Specs (4k/120 und 8K/30, oder 5.7K RAW Output) bekommt man bei Sony oder Canon, oder Panasonic auch nur in den deutlich teureren Topmodellen. Es gibt kaum eine FF-DSLM die nicht irgendwo einen Haken hat. Bei Panasonic ist es der AF, bei Canon die Thermik/begrenzten Aufnahmezeiten (ist nach dem Update besser geworden). Die Sony A7SIII ist mit 12MP nur eingeschränkt als Hybridkamera nutzbar.

Nikon bleibt eben erstmal vor allem für Fotografen interessant, die gelegentlich auch filmen wollen. Das ist deren wichtigste Klientel. Deshalb darf man bei denen zumindest kurzfristig wohl auch nicht mit einem Body rechnen, der vor allem auf's Filmen ausgelegt ist. Man sieht aber, dass sie daran arbeiten die Kameras auch für Filmer interessanter zu machen und vor allem die Modelle mit regelmäßigen Firmware Upgrades pflegen.

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
@ patfish

Das ist ja nicht Nikons Schuld, sondern die der Atomos Recorder, wenn ProRes RAW nicht ohne Artefakte ist.

Die 4K-skalierte RAW-Ausgabe des 6K-Sensors ist weder die Schuld von Nikon, noch von Atomos, sondern eine physische Beschränkung des Sony 24MP-Full Frame-Sensors. Betrifft daher auch alle anderen Kameras mit diesem Sensor (wie z.B. die Sigma fp).

Die Lösung ist, sensornatives 4K RAW im APS-C-Crop aufzunehmen, falls das die Z6/Atomos-Kombination anbietet. Das ist dann immer noch s35-Kinostandard.



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Stimmt schon. Aber Sony bekommt es ja zumindest intern in 4k (bei der A7III) irgendwie artefaktfrei hin. Ein sauberes Downsampling scheint also prinzipiell möglich zu sein, nur klappt das bei Nikon oder Sigma noch nicht. Ob sich das in Zukunft bei ProRes RAW noch ändert, oder das in den nativen 5.7k der Panasonic artefaktfrei ist, muss man mal abwarten. Ich bin diesbezüglich auch sehr auf Blackmagic RAW gespannt und wie Blackmagic das in ihren Recordern umsetzt.

Ich denke nur, dass die Artefakte die man im Labor zeigen kann teilweise etwas überbewertet werden. Auf dem Niveau auf dem die meisten Leute mit ihren DSLMs arbeiten (eben keine wirklich großen Produktionen) wird man davon selten etwas mitbekommen, weil die kaum auf großen Leinwänden gezeigt werden. Genauso kann man mit jeder Kamera unter bestimmten (ungünstigen) Bedingungen Moire erzeugen. Selbst bei Kameras mit Tiefpass Filter. Man kann sich nie hundert prozentig sicher sein ein wirklich artefaktfreies Bild zu haben.

Auch der Dynamik-Test der DSLMs bei Slashcam zeigte doch, dass die Unterschiede bei allen verglichenen Kameras bestenfalls eine Blende betragen. Das sind alles Dinge, die nicht wirklich kampfentscheidend sind. Klar greift man lieber zur Kamera die etwas besser ist, aber im Großen und Ganzen werden sich die DSLMs alle eher immer ähnlicher von der Leistung und nur ein paar Topmodelle ragen mit besonderen Specs hervor.

VG



Antwort von Darth Schneider:

So eine Nikon Kamera ist doch schon cool, das waren sie schon immer, aber halt mehr mit dem Schwerpunkt Fotografie.
In dieser Sparte mischt Nikon, seit Generationen und auch heute immer noch, ganz vorne mit.
Auch wenn die Verkaufszahlen schwinden, die Objektive und Kameras werden deswegen ganz sicher nicht schlechter.
Mir würde so eine Z6 schon sehr gefallen, aber dann zum filmen die 800€ zusätzlich für den Video Assist zu zahlen weniger....
Aber um zu Fotos machen ? Was braucht man mehr ? Gut die Linsen sind auch nicht gerade günstig.
Und für mich mit meinen Micro4 Looser Linsen wäre sowas wie die Panasonic G9 wohl viel realistischer (Wer weiss ev. kommt ja noch eine 80 MP, MFT Mount G10) :D
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Stimmt schon. Aber Sony bekommt es ja zumindest intern in 4k (bei der A7III) irgendwie artefaktfrei hin. Ein sauberes Downsampling scheint also prinzipiell möglich zu sein, nur klappt das bei Nikon oder Sigma noch nicht. Ob sich das in Zukunft bei ProRes RAW noch ändert, oder das in den nativen 5.7k der Panasonic artefaktfrei ist, muss man mal abwarten. I
Du verwechselst hier IMHO zwei Dinge. Herunterskalieren von 6K auf 4K (bzw. overgesampelte 4K-Aufnahme in 6K) kann immer dann gut gehen, wenn man konventionelle debayerte Videodaten hat - also erst die 6K RAW in ein 6K-Farbbild debayert und letzteres dann mit dem bestmöglichen Algorithmus (z.B. bikubisch) von 6K nach 4K runterskaliert. Genau das macht auch die A7iii.

Ein undebayertes vierpixeliges RGGB-RAW-Pattern kann man prinzipiell nicht sauber skalieren, es sei denn in glatten Zweierpotenzen (also z.B. von 6K nach 3K).

Wenn man ein 4x4-Bayer-Pattern plus die umliegenden 20 Sensorpixel einer 6x6-Matrix in ein neues 4x4-Pseudo-Bayer runterskaliert, geht das grundsätzlich nur unsauber und mit Artefakten. Skaliertes Bayer-RAW ist eigentlich eine Schnapsidee.



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
@ patfish

Das ist ja nicht Nikons Schuld, sondern die der Atomos Recorder, wenn ProRes RAW nicht ohne Artefakte ist.

Die 4K-skalierte RAW-Ausgabe des 6K-Sensors ist weder die Schuld von Nikon, noch von Atomos, sondern eine physische Beschränkung des Sony 24MP-Full Frame-Sensors. Betrifft daher auch alle anderen Kameras mit diesem Sensor (wie z.B. die Sigma fp).

Die Lösung ist, sensornatives 4K RAW im APS-C-Crop aufzunehmen, falls das die Z6/Atomos-Kombination anbietet. Das ist dann immer noch s35-Kinostandard.
Hier ein Sigma FP FHD Beispiel:

https://www.youtube.com/watch?v=BPKwcveDwVs

In 4K (also 4K vom 6K Sensor) hat man doch die Artefakte nicht...oder? Bei diesem Beispiel sehe ich nirgends Artefakte:

https://www.youtube.com/watch?v=dzpJutOB9XE



Antwort von pillepalle:

@ roki

In realen Beispielen sieht man die auch so gut wie nie. Mir sind in über einem Jahr mit der Nikon zumindest noch keine Debayering-Artefakte aufgefallen, selbst wenn es irgendwo mal welche gegeben haben sollte.

VG



Antwort von cantsin:

In Slashcams Test der Sigma fp wurde das Problem deutlich gezeigt:

https://www.slashcam.de/artikel/Test/Vo ... in-4K.html

Bildqualität von 6K nach 4K runtergesampeltem CinemaDNG:




Bildqualität in sensornativem 4K CinemaDNG bei APS-C-Crop/Windowing:






Antwort von pillepalle:

@ catsin

Ja, das mit dem 'deutlich' ist eben relativ. An Testpatterns kann man das auf Pixelebene schon 'deutlich' sehen, aber an realen Motiven wird kaum jemand ein downgesampletes Video von einem nicht downgesampelten unterscheiden können. An sowas scheiden sich eben die Geister. Der Eine findet es dramatisch, dem Anderen fällt es gar nicht auf. Wir brauchen für diese Gewissheiten ja auch die Labortests von slashcam.

VG



Antwort von cantsin:

Werde mal einen Bildvergleich (mit einem nicht-Studiomotiv) mit der Sigma fp in sensornativem 4K (APS-C crop) RAW + downgesampelten 4K RAW mit einem Zoomobjektiv machen. Bin selbst gespannt aufs Ergebnis.



Antwort von roki100:

Bekommt man das hier... Pixel.png ...nicht HIERMIT weg?



Antwort von cantsin:

So, hier der Bildvergleich - allerdings mit einem Fehler, ich hätte bei Fullframe eine Blende abblenden sollen, um das gleiche DoF wie bei APS-C zu erzielen.

A001_004_20201020_000012.jpg Sigma fp 4K CinemaDNG im APS-C-Crop mit 1:1-Sensorauslesung, konvertiert in RawTherapee

A001_005_20201020_000020.jpg Sigma fp 4K CinemaDNG in skalierter Fullframe-Sensorauslesung (von undebayertem 6K in undebayertes 4K), konvertiert in RawTherapee



Der Fokus lag auf der Beschriftung des silbernen Autos im Vordergrund.
1:1-Ausschnittsvergrößerungen:

A001_004_20201020_000012.png 4K CinemaDNG, 1:1-Auslesung im APS-C-Crop


A001_005_20201020_000020.png 4K CinemaDNG skaliert von 6K Fullframe RAW

(Objektiv bei allen Bildern: Nikon AF 80-200mm D 2.8, Blende 4)


Deckt sich also mit den Befindungen des Slashcam-Test der Kamera:

"Wie schon erwähnt, muss die Sigma fp für eine 4K Ausgabe die 6K Sensel irgendwie zusammenfassen. Das Ergebnis nach dem Debayering in Resolve kommt dabei jedoch nicht an ein gutes 6K/4K Downsampling heran, wie es aktuell Panasonic und Sony bei ihren Vollformat-Kameras bieten: Vielmehr kommt es zu Falschmustern, Zippern und den Verlust von feinen Bilddetails. Sehr viel 'normaler' agierte die Sigma fp anschließend im S35-Crop-Modus. Hier muss der Sensor in einem 1:1 RGGB-Readout ausgelesen werden und wir bekommen die hierfür typischen Bildfehler beim Debayering zu Gesicht: In RAW/CDNG verhält sich der Sensor im S35-Crop also wie ein Sensor mit nativer 4K-Auflösung, was feinste 4k-Details undarstellbar macht. Zudem kommen die typischen Zipper-Treppen in den Sweeps ans Licht."



Antwort von Frank Glencairn:

Fazit: solange man nicht 800% in Standbilder Zoomt, ist das alles nicht der Rede wert.



Antwort von pillepalle:

@ catsin

Danke für den Vergleich. Ich finde auch, dass es die reale Bedeutung des Unterschieds ganz gut zeigt. Ich würde deshalb z.B. nicht auf den FF-Modus, oder die Option zwischen den Modi zu wechseln, verzichten.

VG



Antwort von Kanaloa:

Ich finde es sehr schade, dass offensichtlich nach wie vor nur 4k30 extern ausgegeben werden. Prores wird nicht erwähnt, bie ProRes Raw hat sich so gesehen wohl nichts geändert.
Hätte auf 5,9k/30 und 4k/60 gehofft.
Wenigstens kommen demnächst die Metadaten (WB/ISO) mitgeliefert (auch für die Z6).
Bei dem Update für Video hoffe ich auf eine lineare Fokussteuerung. Habe aktuell auf "alte" F-Linsen umgestellt um meinen Tilta nano nutzen zu können. Ich hoffe dass das bei auch mit "by wire" Objektiven möglich ist.



Antwort von pillepalle:

@ Kanaloa

Die 4k/60 kommen bei der Z6II per Firmware-Update anfang des Jahres. Die werden dann auch extern möglich sein.

VG



Antwort von Kanaloa:

Hoffentlich ist das so. Die Ankündigung dass 4K/60 später kommt kenne ich.
Allerdings habe ich nirgends explizit gelesen dass das auch extern ausgegeben wird.
Und Atomos erwähnt nichts von dieser Möglichkeit nach einem FW Update.



Antwort von Kanaloa:

Leider scheint sich meine Skepsis bestätigt zu haben. Mit dem aktuellen Update der Z6 2 bleibt es nach wie vor bei 4k30 extern.



Antwort von pillepalle:

Ich schiebe mal Geralds Undone Review zu BRAW nach. Der kurze Review zur Kamera ist zwar an einigen Stellen inhaltlich nicht ganz richtig, das liegt aber vermutlich an der Kürze der Zeit, die er die Kamera genutzt hatte. So kann man z.B. entgegen seiner Aussage auch extern ohne den 1.1 Crop aufnehmen (nämlich in PRRAW) und die Aussage zu den Rolling Shutter Zeiten stimmen auch nicht.

Ziemlich entäuschend ist die 4K/60 Option bei der Z6II, die nur intern möglich ist. Und auch die anderen Videospecs sind alles andere als Rekordverdächtig. Da muss Nikon noch mehr als nur einen Zahn zulegen, wenn sie in Punkto Video mit Sony, Canon, oder Panasonic mitspielen wollen.



VG




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