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Nikon D3300 Videoqualität?



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Frage von MrTony:


Hi zusammen,

ich plane mit eine Nikon D 3300 anzuschaffen, unter anderem auch, weil sie in Full HD mit 60p Videos aufzeichnen kann.

Allerdings würde mich mal interessieren, was die Fachleute so zur Videoqualität sagen? Ich hab schon viel Recherchiert zu der Kamera und in dem Preisbereich um die 400€. Allerdings sagt da leider jeder was anderes. Manche behaupten, dass einige Bridgekameras oder auch eine GoPro oder Sony Actioncam in dem Preisbereich schon bessere Videos liefern würden.

Was meint Ihr denn dazu?

PS:
Ich weiß zwischen ner DSLR und ner Actioncam gibt es sicher 100 Unterschiede, aber ich frage hier wirklich mal gezielt nach der reinen Videoqualität.



Antwort von Axel:

Die Bildqualität ist gut, die Farben sogar ziemlich gut. Kein Moire, allenfalls ein leicht weicher Bildeindruck, was ja nicht schlecht sein muss.

Leider videoergonomisch eine mittlere Katastrophe. Da DSLR: kein EVF. Videovorschau nur auf schlecht aufgelöstem Display ohne PeakingPeaking im Glossar erklärt, Autofokus für Video unbrauchbar. Mit dem vorzüglichen Sigma 18-35 und einer billigen Sucherlupe in puncto Schärfe ganz brauchbar, auch ohne Rig. Funzt am besten mit Belichtungsautomatik (Shutter prority, mit Auto-Blende und Auto-Iso, relativ weiche Anpassungen). Ideal als Urlaubskamera, wenn man vornehmlich sowieso Fotos macht. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt als Datenrinnsal, von Haus aus akzeptable Dynamik, aber nicht zum Graden geeignet. Bildqualität hängt auch mit Optiken zusammen, und in dieser Hinsicht haben Actioncams freilich wenig zu bieten.



Antwort von Habenichts:

Es gibt hier doch einen aussagekräftigen Test, der schnell gefunden ist.

Wenn man mit den Einschränkungen in der Handhabung leben kann, ist die reine Videoqualität sehr gut.








Antwort von raketenforscher:

In der Nikon ist der gleiche Sensor verbaut wie in den Sonys a6000 und a5100. Vorteil der Nikon, du kannst ein externes Mikro anstöpseln. Nachteile wurden schon genannt, dazu kommt, dass du keine anderen Objektive adaptieren kannst.

Hol dir in der Preisklasse obige Sonys, dafür gibts auch preiswerte focal reducer zum Anflanschen aller möglichen Objektive. Externes Mic geht bei den Sonys nicht.

Andere Alternative ist die Olympus om d 10 mark 2, panasonic gf7, panasonic gx 80.



Antwort von MrTony:



Leider videoergonomisch eine mittlere Katastrophe.

Damit wir uns hier richtig verstehen, du meinst die Videoqualität ist für die Preisklasse sehr gut, aber die Handhabung selbst ist nicht so gut, wie etwa bei einem Camcorder?



Hol dir in der Preisklasse obige Sonys, dafür gibts auch preiswerte focal reducer zum Anflanschen aller möglichen Objektive. Externes Mic geht bei den Sonys nicht.

Objektive adaptieren wäre für mich erst mal kein Thema, da ich bisher noch garkeine Objektive besitze, außer ein Kit Objektiv von Canon. Ich würde da aktuell den Mikrofonanschluss als wichtiger erachten, da die eingebauten meist nicht so doll sind und es externe Mikrofone schon ab 80€ gibt, die im privaten Bereich tollen Sound liefern.

Sound mit nem gesonderten Mikro aufzunehmen und dann mit dem Video zu synchronisieren kostet im Vergleich dazu ja nochmal ne Stange mehr Geld und auch Zeit.



Antwort von Jan:

Panasonic G6 ist im Bereich deutlich besser. Man sollte zu der D3300 noch sagen, dass sie bei höchster Videoqualität maximal zehn Minuten am Stück filmen kann, bei mittlerer Qualitätseinstellung maximal zwanzig Minuten am Stück. Ich frage mich jedes Mal, warum man im Jahr 2016 unbedingt eine DSLR fürs filmen benutzen muss, wenn die so viele Einschränkungen haben und vom Bild auch nicht besser als Sony oder Panasonic sind. Zudem die D3300 nicht einmal einen Schwenk-LCD hat.


VG
Jan



Antwort von Axel:

Ich frage mich jedes Mal, warum man im Jahr 2016 unbedingt eine DSLR fürs filmen benutzen muss, wenn die so viele Einschränkungen haben und vom Bild auch nicht besser als Sony oder Panasonic sind. Zudem die D3300 nicht einmal einen Schwenk-LCD hat. Der Grund könnte sein, dass man etliche Nikon-Optiken besitzt und nur gelegentlich (im Gegensatz zu an-gelegentlich) Video macht. Für eine Kamera von Panasonic oder Sony fiele dann ein Adapter zu Buche, der sinnvollerweise schon ein Speedbooster sein sollte. Das wären schon Mehrkosten von ca. 500€, aber ich gebe dir Recht darin, dass sie gerechtfertigt wären. Vor allem, da der TO nur ein Canon Kitobjektiv besitzt, das sich ja auf Nikon gar nicht adaptieren lässt. Also am besten völlig neu überlegen.

Ich frage mich allerdings schon länger, was die Vorteile eines Spiegelreflex-Systems sein sollen. Vorausgesetzt, die in Frage kommenden Kameras haben einen gut aufgelösten EVF, dann ist doch heute ein "Delay" allenfalls hypothetisch und im Vergleich zur Verzögerung durch einen mechanischen Auslöser noch unwirklicher. Freilich erlauben auch echte High-End DSLRs Serienaufnahmen bei offenem Spiegel, aber was soll dann das ganze Geklicke?

Witzig ist die Funktion einiger Mirrorless-Kameras, die Auslösung auf "lautlos" zu schalten. Was nahelegt (vielleicht weißt du, Jan, ja mehr), dass das satte kleine "Klick" im Normalbetrieb nichts anderes als ein Retro-Soundeffekt ist.



Antwort von rush:


Der Grund könnte sein, dass man etliche Nikon-Optiken besitzt und nur gelegentlich (im Gegensatz zu an-gelegentlich) Video macht. Für eine Kamera von Panasonic oder Sony fiele dann ein Adapter zu Buche, der sinnvollerweise schon ein Speedbooster sein sollte. Das wären schon Mehrkosten von ca. 500€ Wer eine Kamera im Bereich bis 400€ sucht wird vermutlich kaum "etliche" Nikon Optiten im Schrank stehen haben... wenn, vermutlich maximal das ein oder andere APS-C Glas... das kann man zwar auch an die Sony's adaptieren, ein Speedy bringt in dem Fall aber herzlich wenig. Da tut es auch ein mechanischer Adapter für um 50€...


Ich muss daher in dem Fall mal der Frage von Jan mitgehen... Warum eine DSLR wenn das Hauptaugenmerk auf der Filmerei liegt? Eigentlich gibt es da kaum nennenswerte Vorteile...
Die spiegellosen haben quasi identische, teils bessere BQ im Videobild, haben deutlich bessere Videofunktionen wie PeakingPeaking im Glossar erklärt, Zebra, Ausschnitsvergrößerung usw... Und man kann während der Aufnahme bei Sonnenlicht ohne Hilfsmittel in den Sucher schauen und sieht: tatdaaa-> das Videobild.



Antwort von Peter Schguller:

Wenn ER nur die Belichtungsautomatik verwendet, dann ist die
Ganze Kamera dahinter um sonnst. Die Nikon kann recht viel!
Sie ist zuerst Photoapparat. Beschäftigt sich ER damit? Mit dem Potential?
Sie filmt relativ weich, moirefrei und hat eine Bedienung ala...
Stress freie Norweger im biologischen Raucherklub für experimentelle
Naturhanfverkostungen... Photoapparat!!

Sony 5100 er wäre eher da richtige. Kostet wenig, schnell genug, der
berühmte Datenbach ahvauze und speigellos simpler, Linserl wennst
noch keine hättest, Adapter billig und des Canon 50er, und die billigen
recht guten Gebraucht-sigmas/ etz...
Audio halt..na ja.
Panasonic G6, ist unterschätzt, und immer noch recht preis stabil.
Gibts die um+-400 schon?
wäre halt die am ehest passend beste, und warum net Camcorder?
Hauens Dir um 400 schon echt gutes nach...

Nikon d3200 / Sony a58 ...... 300 Euro Kisten???



Antwort von Jan:

Ich frage mich jedes Mal, warum man im Jahr 2016 unbedingt eine DSLR fürs filmen benutzen muss, wenn die so viele Einschränkungen haben und vom Bild auch nicht besser als Sony oder Panasonic sind. Zudem die D3300 nicht einmal einen Schwenk-LCD hat. Der Grund könnte sein, dass man etliche Nikon-Optiken besitzt und nur gelegentlich (im Gegensatz zu an-gelegentlich) Video macht. Für eine Kamera von Panasonic oder Sony fiele dann ein Adapter zu Buche, der sinnvollerweise schon ein Speedbooster sein sollte. Das wären schon Mehrkosten von ca. 500€, aber ich gebe dir Recht darin, dass sie gerechtfertigt wären. Vor allem, da der TO nur ein Canon Kitobjektiv besitzt, das sich ja auf Nikon gar nicht adaptieren lässt. Also am besten völlig neu überlegen.

Ich frage mich allerdings schon länger, was die Vorteile eines Spiegelreflex-Systems sein sollen. Vorausgesetzt, die in Frage kommenden Kameras haben einen gut aufgelösten EVF, dann ist doch heute ein "Delay" allenfalls hypothetisch und im Vergleich zur Verzögerung durch einen mechanischen Auslöser noch unwirklicher. Freilich erlauben auch echte High-End DSLRs Serienaufnahmen bei offenem Spiegel, aber was soll dann das ganze Geklicke?

Witzig ist die Funktion einiger Mirrorless-Kameras, die Auslösung auf "lautlos" zu schalten. Was nahelegt (vielleicht weißt du, Jan, ja mehr), dass das satte kleine "Klick" im Normalbetrieb nichts anderes als ein Retro-Soundeffekt ist. Ja es handelt sich da fast immer bei den Leuten um billige Kitlinsen, also irgendwelchen 28-80 oder 28-90 mit F3,5 bis 5,6 und 70-300 mit f4-5,6, die gleichen Optiken die heute wie auch damals am meisten verkauft werden, nur wenige Leute haben hochwertige teure Festbrennweiten oder Zooms. Viele haben auch gar keine Ahnung von der Lichtempfindlichkeit einer DSLR, sie sehen nur den großen Sensor und filmen dann mit F4 bis 5,6, da ist nicht mehr viel von der Lichtempfindlichkeit übrig. Eine Videokamera ala Canon G40 ist mit F1,8 dann nämlich ähnlich lichtstark. Aber so sind wir Menschen, man hört etwas vom großen Sensor und denkt das der sofort besser sein muss. Eine Nikon D3300 als Neueinsteiger nur für das filmen zu kaufen, macht wenig bis gar keinen Sinn. Bei Panasonic, dem MFT System, gibt es außerdem viel mehr Gebrauchtlinsen. Nikon hat so mit das größte Auflagenmaß, da passt nicht viel drauf, außer eben Nikon-Linsen und die Nikon-Varianten von Sigma, Tokina und Tamron beispielsweise.

Der Verschluss, wenn die ältere mechanische Variante in einer spiegellosen Kamera eingebaut ist, macht der die Geräusche, daher sind die meisten spiegellosen Kameras auch nicht ganz still, zumindest in der Normaleinstellung des mechanischen Shutters im Kameramenü. Inzwischen bieten viele neuere spiegellose Kameras eine Umschaltung auf "leise Aufnahme" und elektronischem ShutterShutter im Glossar erklärt im Kameramenü.

VG
Jan



Antwort von Darth Schneider:

Wenn gute Linsen vorhanden sind dann würde ich die Nikon kaufen, ansonsten filmt schon die Sony Rx10 Mark1 besser, fotografiert gut hat eine super Fixlens und kostet etwa gleich viel. Von der A 6000 und der A6300 mal abgesehen, die kosten mehr und die Linsen kommen noch dazu. Das gleiche gilt für Panasonic.



Antwort von MrTony:

Hi, danke erst mal für die Antworten.

Es kam ja häufig die Frage, warum es eine DSLR sein soll? Im Prinzip geb ich gerne zu, dass ich einfach wenig Ahnung/Erfahrung mit Video habe. DSLRs wurden für ihr gutes Bild gelobt und die Nikon konnte Full HD Videos bei 60p, was die Konkurrenz von Canon etc. in dem Preisbereich eben nicht konnte.

Wenn die Videoqualität deutlich besser ist, würde ich auch zu einem Camcoder greifen. Das Problem ist , WIE EINGANGS JA SCHON GESAGT, dass ich bei meiner Recherche nicht ermitteln konnte, welches Gerät in dem Preisbereich nun die besten Videos macht. Manche sagen DSLR, andere sagen eine GoPro, wieder andere sagen Systemkameras und am Ende war ich nicht schlauer und dachte mit der DSLR mache ich nix falsch,

Ich hab auch mit euren Alternativen zur D3300 ein Problem, die Sony Rx10 MK I scheint zwar gut zu sein, kostet aber eben auch fast das Doppelte (bei Geizhals am günstigsten um die 700€ gefunden).

Die Sonys kosten mit Linsen auch gut nochmal 50% mehr als die Nikon mit Linse.

Normalerweise würde ich in so einem Fall auch mal nach gebrauchten Geräten schauen, aber da ich mich hier technisch nicht auskenne, bleibe ich lieber bei Neuware.








Antwort von klusterdegenerierung:

http://preisvergleich.check24.de/system ... 0wodXXIGvA



Antwort von MrTony:

http://preisvergleich.check24.de/system ... 0wodXXIGvA#

Die Rede war aber von 5100 und der 6000 bzw. 6300.

Bzw anders gefragt: Würdet ihr denn die 5000er Serie generell für Videos besser bewerten, als die Nikon 3300?



Antwort von MrTony:

http://preisvergleich.check24.de/system ... 0wodXXIGvA#

Die Rede war aber von 5100 und der 6000 bzw. 6300 die dann erst bei 550 bzw ca 700 anfangen.

Die 5000 ist preislich im gleichen Bereich für die Nikon, das stimmt. Würdet Ihr sie denn als besser/passender empfehlen für Videos, als die D3300?



Antwort von Darth Schneider:

Die Panasonic Fz 1000 wäre auch eine Möglichkeit. Die 5000 er Serie von Sony sind sicher ein wenig besser, aber nur wenn eine anständige Linse davor sitzt und die kostet halt auch ein paar hundert €. Ps. Die Sony RX 10 kostet in der Schweiz 700 Franken das ist teurer als die Nikon wobei die Kitlens der Nikon sicher schlechter ist als die Fix Linse der Rx10. Die FZ 1000 ist etwas günstiger, hat aber den schlechteren Audiorekorder, den schwächeren Bildstabi.keinen Kopfhörerausgang.



Antwort von Darth Schneider:

Nikon und Canon machen sehr gute Fotoapparate mit denen man auch Filmen kann wenn man möchte. Aber was ich nicht verstehe warum die Firmen nicht langsam aufhören mit diesen DSLRs, ich meine die sind wie Dampfmaschinen, cool anzuschauen aber das ist eine veraltete Technologie. Wozu braucht es denn heute noch einen Spiegel ? Zum Fotografieren braucht es keinen mehr, das haben Sony, Pamasonic und andere Marken längst bewiesen und zum filmen braucht es nun wirklich keinen Spiegel, wozu auch ? Um beim Objektivwechsel seine Frisur zu kontrollieren ? Durch den Sucher kannst du dann auch nicht mehr filmen. Zum filmen würde ich ganz sicher keine Nikon mehr kaufen. Ps: Da wäre noch die Panasonic FZ 300, die ist günstig und scheint laut Tests ganz O.K zu sein. Sicher gleich gut wie die Dampfmaschine.



Antwort von PJumbo:

Stimmt schon mit den DSLR's und den Dampfmaschinen. Aber bau mal aus einem Audi Q7 die Dampfmaschine aus und schau was man damit noch anfangen kann.

Camcorder bieten eben noch navi, telefon und Rückwärts-Einparkautomatik und, und und. Wer das nicht braucht, um nen gutes Video/Film zu drehen, kommt mit etwas Übung auch ans Ziel.

Ich empfehle fuer Privat um 500 Euro oft die Nikon D5300 - warum? HD Auslesung Top. Eben auch ein guter Photoapparat fuer unterwegs,
Body um die 400 Euro, lichtstarke Festbrennweiten ab 50 Euro gebraucht zu bekommen. Zooms ab 200.

Auf Anhieb Rückwärts einparken, wird mit der Dampfmaschine dennoch nicht jeder..



Antwort von Darth Schneider:

Du hast ja grundsätzlich schon recht. Aber die Rx10 hat auch Full Sensor read out auch über hdmi, allerdings ist der Sensor etwas kleiner, dafür bietet sie höhere Bitraten. Bei der Nikon kommt dann aber noch ein externer Audiorecorder dazu, bei den Sonys geht es auch ohne. Es reicht ein Video Mic Go, oder ähnliches, ganz zu schweigen vom traurigen Autofocus, beim filmen unbenutzbarem Sucher und dem fehlendem Kopfhörerausgang. Zumal sind die Sonys als Fotokameras genau so gut wie die Nikon und im Vorteil ein man nur eine Festbrennweiten hat. Einem Einsteiger Fotografen würde ich auch die Nikon empfehlen wenn der Schwerpukt beim filmen liegt Greif zu einer Sony oder Panasonic.



Antwort von Bommi:

…und die Nikon konnte Full HD Videos bei 60p, was die Konkurrenz von Canon etc. in dem Preisbereich eben nicht konnte. Die hier genannten Panasonics können neuerdings auch 60 fps.



Antwort von Jan:

Panasonic G6 mit 14-140 (28-280mmKB) ist immer wieder eine neue gute universelle Videomaschine als Neukauf. Die D3300 geht in mehr oder weniger jedem Vergleich als Verlierer vom Platz. Wenn dann die Neunmalklugen vom größerem Sensor der D3300 sprechen, der aber im direkten Videovergleich eben nicht besser ist, da der Panasonic-Sensor zwar 1/3 kleiner ist, aber auch über 1/3 weniger Auflösung verfügt, was zu gleichgroßen Pixeln führt. Ein paar Videovorteile der G6:

- Sucher bei Video
- Touchscreen
- WIFI/NFC (Fernsteuerung)
- Aufnahmelimit 29:59 min
- Schwenk-LCD
- mit dem 14-140 ein universelles ZoomZoom im Glossar erklärt mit Stabilisator für 650€, was bei Nikon mit vergleichbarer Linse mit Stabilisator an die 1000€ rankommt
- deutlich bessere manuelle Videobedienung (bei Nikon muss aus dem Livebild gegangen werden, um die BlendeBlende im Glossar erklärt einzustellen)
- schneller AF bei Video

Das ist so das, was mir gleich einfällt, das Videobild ist bei der G6 vergleichbar mit einer D3300.

VG
Jan








Antwort von MrTony:

Hi, danke für die vielen Empfehlungen für Alternativen. Ich nehme an, dann werde ich wohl von der 3300 Abstand nehmen.

An der Stelle aber noch mal zwei konkrete Fragen:

1. Weil es komischerweise noch keiner angesprochen hat: Wäre dann von einem Camcoder in dem Bereich eine bessere Videoqualität zu erwarten, als etwa von der Sony A 5000/5100 oder den Pentax Alternativen?

2. Aktuell besitze ich eine Canon 1000D. Sollte ich zur Pentax oder der Sony greifen, wäre das dann qualitativ ein Rückschritt im Bereich Fotoqualität oder würden diese Kameras mittlerweile sogar besser Fotos machen, als die 1000D?



Antwort von raketenforscher:

Dir wurden doch jetzt schon Alternativen in deiner Preisregion genannt. Wie kommst du jetzt wieder auf Pentax?

Bildqualität ist in erster Linie vom Objektiv abängig. Verkaufe deine Kamera und du hast das Geld für eine lichtstarke Festbrennweite. Kaufe keine Canon EF Objektive, da kannst du adaptiert keine BlendeBlende im Glossar erklärt nutzen.

Das Nikon 35mm 1.8 wäre eine Möglichkeit.

Ein Kriterium ist auch die Dynamik eines Sensors. Da liegen Nikon und Sony vorne. Nikon Dslr haben aber zu viele Nachteile, jedenfalls in deiner Preisregion.

Ich würde auf die Panasonic GX 80 setzen, da hast du eine interne Stabilisierung, Ton nimmst mit einem externen Rekorder auf. Unauffällig als Mikro ist z.B. der Ohrwurm vom User rüssel hier im Forum.



Antwort von MrTony:

Dir wurden doch jetzt schon Alternativen in deiner Preisregion genannt. Wie kommst du jetzt wieder auf Pentax?



Ich würde auf die Panasonic GX 80 setzen, da hast du eine interne Stabilisierung, Ton nimmst mit einem externen Rekorder auf. Unauffällig als Mikro ist z.B. der Ohrwurm vom User rüssel hier im Forum.

Eben und zu den genannten alternativen hab ich noch zwei Konkrete Fragen gestellt, wie sie im Vergleich zu einem dedizierten Camcoder abschneiden und wie die Fotoqualität zur vorhandenen Kamera ausfällt.

Ich habe doch außerdem den Preisrahmen genau angegeben, wie kommst du jetzt wieder auf die GX80, da ist doch schon das Gehäuse 200€ teurer?



Antwort von Jan:

Hi, danke für die vielen Empfehlungen für Alternativen. Ich nehme an, dann werde ich wohl von der 3300 Abstand nehmen.

An der Stelle aber noch mal zwei konkrete Fragen:

1. Weil es komischerweise noch keiner angesprochen hat: Wäre dann von einem Camcoder in dem Bereich eine bessere Videoqualität zu erwarten, als etwa von der Sony A 5000/5100 oder den Pentax Alternativen?

2. Aktuell besitze ich eine Canon 1000D. Sollte ich zur Pentax oder der Sony greifen, wäre das dann qualitativ ein Rückschritt im Bereich Fotoqualität oder würden diese Kameras mittlerweile sogar besser Fotos machen, als die 1000D? 1. Die Frage ist halt in welchem Bereich. Eine Video-Kamera mit einem kleinen Sensor hat eben Vorteile meist einen recht hohen optischen ZoomZoom im Glossar erklärt trotz mittelgroßen Gehäuses eingebaut zu haben, diese Kleinsensorenkameras haben eher selten Schärfeprobleme, weil ab ein paar Meter eh alles scharf ist, egal ob der Focuspunkt vier oder acht Meter weit weg liegt, das kann man auch als Vorteil sehen, besonders für Neueinsteiger. Mit diesen Kameras ist aber ein Schärfespiel (Portraitwirkung/Hinter- und Vordergrundunschärfe) aber nur schwer möglich, eben nur bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt in Verwendung mit naher Distanz zum Objekt oder mit hoher Teleeinstellung auf recht nahe Objekte. Da kommen die Großsensorenkameras wieder ins Spiel. Mit lichtstarken Optiken sind die DSLR/DSLM-Kameras schon lichtstärker als die üblichen 500-600€ reinen Videokameras. Von besserer Videoqualität kann man also nicht sprechen, Kleinsensorenkameras erzeugen eben das sterile Videobild, was aber sehr leicht ohne Problem zu filmen ist, wer in die Richtung kreativ und lichtstark geht, ein eher Fernseh/Kinobild und kein steriles scharfes Videobild möchte, ist bei den DSLR/DSLM-Kameras besser aufgehoben. An ihm werden dann aber mehr Anforderungen bei der Bedienung gestellt, Automatik ist dann schon teilweise tabu. Das ist wie der Autovergleich, ein kleines Stadtauto und ein Sportwagen wer ist besser geeignet ? Für einen Einsteiger, typischen Stadtfahrer ist das kleine Auto durchaus besser geeignet, dieses Auto verzeiht einige Fehler, benötigt wenig Sprit, ist kompakt für Parklücken und bringt den Fahrer ans Ziel. Wer mit dem Sportwagen nicht umgehen kann, seine Vorteile nicht ausnützt, wie ein Trampel auf Gas und Bremse tritt, für den ist ein kleines Auto durchaus besser geeignet. Ähnlich verhält es sich mit dem Kameravergleich zwischen Video- und DSLM/DSLR-Kameras.

Die Grundqualität unter den DSLR/DSLM also ähnlich großen Sensoren (APSC/DX/MFT) ist vergleichbar, mit Abstrichen bei Canon, weil ihr Videobild weicher und bildfehlerbehafteter ist, was aber viele Canon-Filmer hier im Forum nicht abbringen konnte, eine Canon zu kaufen.

2. Canon liegt in Sachen Bildqualität im Consumerbereich mehr oder weniger immer knapp hinter Sony-Sensorenkameras, also allen aktuellen Sony und Nikon-Kameras (Toshiba-Sensoren gehören jetzt ja auch zu Sony). Canon ist sogar dafür bekannt, das Nachfolgermodell in bestimmten Bereichen sogar etwas schlechter zu machen, wie die ESO 750/760, der Vorgänger EOS700 war beispielsweise im höheren ISO-Bereich stärker als das neue Modell. Die EOS1000 wird in Sachen Bildqualität heute mit aktuellen Modell locker geschlagen, das hat aber nichts gegen Canon als Marke zu tun, sondern mit der Weiterentwicklung der Sensoren. Heute gibt es mit Weglassen des Tiefpassfilters (machen aktuell fast alle Firmen) mehr Schärfe und Details als früher, wo dieser Filter vor dem Sensor noch "weichgezeichnet" hat um Bildfehler zu kaschieren.Weil es vorhin schon angesprochen wurde, das Objektiv ist auch wichtig. Bei den Kitobjektiven zwischen Canon und Nikon liegt das 18-105 klar vorn, auch Canon hat ein 18-55mm oder 18-135mm im Sortiment, nur zeigt das Nikkor 18-105mm einfach mehr Details, ist in der Randschärfe besser und im Kontrast. Wer eine mittlere Consumer-Nikon kauft, der sollte kein 18-55mm erwerben, sondern immer ein 18-105mm, und eben nicht nur weil der Brennweitenbereich besser ist, es sind auch die optischen Leistungen. Das neue 18-140mm fällt leicht ab, kostet aber auch mehr als ein 18-105mm. Also auch da liegt Nikon leicht vor Canon, wenn man sich das 18-135mm Canon und das Nikon 18-105/140mm anschaut. Bei Nikon haben die 5xxxer Modelle aber auch deutlich mehr Vorteile als die 3xxxer Modelle, manche denken, es wäre nur der Schwenkbildschirm. Dazu sollte man sich Testbilder bei Dpreview (Vergleich) zwischen der D5300/5500 und der D3200/3300 anschauen, da erkennt man fast blind ob das Bild von einer 3xxxer oder 5xxxer Serie ist. Aber trotzdem sind Systemkameras (DSLM) besser für das filmen geeignet. Dort kann man Pansonic und Sony nennen, die die Filmfunktion am besten umgesetzt haben.




http://www.dpreview.com/reviews/image-c ... =1&x=0&y=0


VG
Jan




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