Newsmeldung von slashCAM:M�rz 2026
Neue slashCAM Umfrage:
Was bremst Deinen Workflow aktuell am meisten?
Hier geht es zum Ergebnis der aktuellen slashCAM-Umfrage Was bremst Deinen Workflow aktuell am meisten?
Antwort von cantsin:
Bei mir: klar Transcodierzeiten (nach h264 und av1 als Delivery-Codecs, per ffmpeg), und daher die CPU. GPU-Transcodierung ist wegen der Qualitätseinbußen leider keine Option.
Antwort von Roland v Strand:
ganz ehrlich: fehlendes Wissen. Und davon jede Menge.
Antwort von Alex:
Der Kunde!
Antwort von j.t.jefferson:
ständig was neues lernen zu wollen um schneller zum Ziel zu kommen....ah und Gaming...also Zeiterspanis für mehr Gaming.
Antwort von tom:
Alex hat geschrieben:
Der Kunde!
Ha! Das hab ich jetzt noch als Option nachträglich ergänzt ;-)
Antwort von Drushba:
tom hat geschrieben:
Alex hat geschrieben:
Der Kunde!
Ha! Das hab ich jetzt noch als Option nachträglich ergänzt ;-)
Warten auf Förderentscheidungen.... frisst Monate!))
Antwort von tom:
Drushba hat geschrieben:
tom hat geschrieben:
Ha! Das hab ich jetzt noch als Option nachträglich ergänzt ;-)
Warten auf Förderentscheidungen.... frisst Monate!))
OK, auch ergänzt - mal schauen wieviele es betrifft...
Antwort von pillepalle:
Klarer Fall, das einzige was bei der Arbeit stört sind die Kunden 😅
VG
Antwort von soulbrother:
Drushba hat geschrieben:
Warten auf Förderentscheidungen.... frisst Monate!))
oder die Notarsuche...das frist bei manchen bis zu mehreren Dekaden...
Antwort von Drushba:
soulbrother hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:
Warten auf Förderentscheidungen.... frisst Monate!))
oder die Notarsuche...das frist bei manchen bis zu mehreren Dekaden...
Das mit den Dekaden glaub ich Dir. Aber wenn Du einen Notar gefunden hast, der Filme fördert, sag mal Bescheid. So einen könnte ich brauchen.)
Antwort von Blackbox:
Lärmige Straßenbauarbeiten mit Straße auf, Wasser neu, Straße zu, Straße auf, Gas neu, Straße zu, Straße auf, Glasfaser, Straße zu, Straße auf, Abwasser neu, Straße zu, ... ,... ,... ,... ,...
Zur Zeit 7. Monat.
Antwort von Jott:
Grassierende Dummheit bei Marketingleuten - Gestalten frisch von irgend einer Uni, die keine Ahnung haben und das durch pampige Überheblichkeit zu kompensieren versuchen. Und das Schlimmste: keine/keiner will Entscheidungen treffen, obwohl sie es aufgrund ihres Jobs müssten. Das wird von Jahr zu Jahr übler.
Da muss man sich mit viel Erfahrung im Umgang mit Menschen durchlavieren.
Technik (Kameras, Rechner, NLEs) ist dafür heute so perfekt, dass man schon irgend etwas falsch machen muss, um ausgebremst zu werden.
Antwort von Pianist:
Mmmhhhh... Im Prinzip stimmt das. Aber ich habe tatsächlich gerade die Situation, dass FCP mich ausbremst. Früher war es ja schon hakelig genug, gedrehtes Material zu importieren. Einfach Karte in den Kartenleser stecken und anstöpseln hat ja sowieso nie gereicht. Man muss erst mal der Karte einen Namen geben und den Ordner, wo die Clips drin sind, umbenennen. Dann konnte man diesen Ordner in das Importfenster ziehen. Geht inzwischen gar nicht mehr. Jetzt muss ich erst mal den Ordner auf den Schreibtisch des Rechners kopieren, und dann kann ich ihn problemlos importieren. Irgendwie ein überflüssiger Zwischenschritt, scheint aber nicht mehr anders zu gehen. Oder hat jemand einen Tipp?
(die Mediatheksdatei, wo alles rein soll, liegt auf einer externen SSD)
Matthias
Antwort von Jott:
What? Namen geben? Auf Schreibtisch kopieren? Wieso das denn?
Karte in den Mac stecken, wird automatisch erkannt, Import (ganz oder teilweise) in Mediathek, gerne auf externer SSD, fertig. Schon immer! Man kann sogar schon während des Imports anfangen zu sichten/zu schneiden, wenn man die paar Minuten nicht hat. Schneller geht's nicht. Was ist da bei dir los?
Antwort von Pianist:
Das weiß ich nicht!
Auf meinem MBP funktioniert es genau so, wie Du geschrieben hast: FCP öffnen, Karte ranstecken, Importfenster öffnet sich und die Clips sind da.
Stationär ging das nie. Das Importfenster geht nicht von alleine auf, und wenn man es öffnet, ist da nur ein leeres Feld. Früher konnte ich da wenigstens die Clips per Maus reinschieben, wenn ich zuvor diese Umbenennungen gemacht habe, aber auch das geht nicht mehr. Derzeit geht es nur so, wie ich oben beschrieben habe. Warum auch immer.
Matthias
Antwort von Bildlauf:
Pianist hat geschrieben:
Das weiß ich nicht!
Auf meinem MBP funktioniert es genau so, wie Du geschrieben hast: FCP öffnen, Karte ranstecken, Importfenster öffnet sich und die Clips sind da.
Stationär ging das nie. Das Importfenster geht nicht von alleine auf, und wenn man es öffnet, ist da nur ein leeres Feld. Früher konnte ich da wenigstens die Clips per Maus reinschieben, wenn ich zuvor diese Umbenennungen gemacht habe, aber auch das geht nicht mehr. Derzeit geht es nur so, wie ich oben beschrieben habe. Warum auch immer.
Matthias
Ich hatte FCP 2019 mal getestet und da ging das problemlos.
Dann bin dann aber auf davinci gegangen, was allerdings damals noch weniger performant war als FCP (die Kombi mac und FCP ist halt abgestimmter).
Komplette System Neuaufsetzung und FCP Neuinstallation hast Du bestimmt schon probiert?
Antwort von Jott:
Eine Routinefrage wäre: wo und wie formatierst du deine Karten? In der jeweiligen Kamera sollte das passieren, nie am Rechner.
Und ja: fcp platt machen und neu aufspielen wäre keine schlechte Idee. Eine aktive Time Machine wirst du ja haben, für alle Fälle.
Antwort von Pianist:
Formatieren natürlich in der Kamera.
Und ob ich wegen sowas nun alles neu aufsetze, das muss ich mir echt überlegen. Ansonsten funktioniert derzeit alles vollkommen störungsfrei. Das war ja auch schon mal anders...
Matthias