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Neue Profi-Monitore: EIZO ColorEdge CG2420 mit Farbkalibrierung



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Newsmeldung von slashCAM:


Die beiden neuen 24.1"-Monitore der ColorEdge-Serie von EIZO zielen auf professionelle User. So besitzt der et...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue Profi-Monitore: EIZO ColorEdge CG2420 mit Farbkalibrierung




Antwort von Goldwingfahrer:

Mal schauen was die ersten Testberichte zu melden haben.

Ein "hardwarekalibierter" EIZO ist sicher ein Vorteil speziell wenn man mehrere PCs an einem KVM betreibt,denn bis anhin musste man jede Graka einzeln kalibrieren,eine Schweinearbeit.

Auf den Preis für den neuen EIZO habe ich jetzt noch nicht geschaut...vermute ab um mindestens die Hälfte billiger als mein EIZO SX2461W

Selbstverständlich hatten die teuren Eizo"s damals natürlich keinen HDMI-Anschluss nur 2 DVI-D genauer DVI-D Dual-Link.



Antwort von Frank Glencairn:

Wobei ich schon mehrfach gehört habe, daß die interne Hardware Kalibrierung der Eizos auch nicht so das gelbe vom Ei sein soll.





Antwort von Roland Schulz:


Ein "hardwarekalibierter" EIZO ist sicher ein Vorteil speziell wenn man mehrere PCs an einem KVM betreibt,denn bis anhin musste man jede Graka einzeln kalibrieren,eine Schweinearbeit.

Denke das wird schwierig, hab selbst aktuell zwei hardwarekalibrierbare EIZOs, allerdings an einem Rechner (CG276 und CS240). Die HW Kalibrierung funktioniert nur, wenn der Rechner per USB mit dem/den Monitor/en verbunden ist und die Software ColorNavigator gestartet ist. Dann kann man aber sehr komfortabel auch verschiedene Kalibrierungen (Farbräume etc.) per Tool umschalten. Wenn der KVM auch USB switched könnte das klappen...

Zudem nicht vergessen dass das NLE erstmal eine Software GammaGamma im Glossar erklärt nach Softwarekalibrierung unterstützen muss und die Farbraumadaptierung aus dem Profil übernimmt, über ne Decklink o.ä. bleibt bis auf den Weißpunkt da nix von der Kal. über!! Bei nem HW EIZO alles kein Thema!!

...zum gelben vom Ei - welche Alternativen sind da noch im Rennen?!?! NEC SpectraView und die Quatos?!?! Da wird das Eigelb aber immer heller ;-)!!
Gut, persönliche Meinung, war selbst mal NEC Fan und EIZO Gegner, irgendwie haben meine NECs aber entweder ne miserable Helligkeitsverteilung gehabt oder sind kurz nach der Garantiezeit gestorben. Bei bis heute 7 EIZOs null Stress!!
Nen CS240 finde ich zudem für den Preis unschlagbar - farbverbindliche Darstellung und alle Frequenzen die ich brauche, wobei das heute auch kein so großes Problem mehr sein sollte. Der CG276 ist dagegen eher für den Fotobereich geeignet.
UHD reicht "mir persönlich" über ne Decklink auch als FHD Downscale zur Beurteilung.
Zudem ist "meines Wissens" auch bei NEC/Quato nix an Ausgabekarten zu holen, da hier die Cal. über DDC/CI läuft. Das sollte man ggf. berücksichtigen und nochmal hinterfragen (vielleicht geht das mittlerweile) wenn man die Anschaffung für eine solche Anwendung erwägt.
Man kann natürlich auch ne ganz andere Schiene einschlagen und nen echten Broadcast Monitor für nen Streifen Geld kaufen, da bin "ich" dann aber raus, weil der mir für Fotos nix bringt.



Antwort von CameraRick:

Wobei ich schon mehrfach gehört habe, daß die interne Hardware Kalibrierung der Eizos auch nicht so das gelbe vom Ei sein soll.
Absolut Korrekt, die ist ziemlicher Käse. Lieber manuell einstellen und verifizieren, das klappte ganz gut.
Muss aber auch sagen dass ich die Eizos generell nicht so dolle wie ihren Ruf finde



Antwort von pixelschubser2006:

Wo ich hier die ganzen Experten versammelt habe: Ich habe "versucht" meine Bildschirme mit dem Spyder Studio Set zu kalibirieren. Das hat im Fall meiner Eizos mit PVA-Panel ganz gut geklappt, aber mit meinem Thinkpad (was für ein Business-NB kein ganz übles Display hat) mit Eizo IPS-Display (genau gesagt ein EV-2335) hat das komplett überhaupt nicht hingehauen.
Ok, das sind alles Office-Bildschirme, aber das erklärt nicht das herumspinnen. Zunächst war das Notebook-Eizo-Gespann nun dunkel und gelbstichig, vorher war das NB sehr blau (was aber im Alltag nicht unangenehm war) und der Eizo hatte eine Hauch von Rotstich in den hellen Partien. Nun sehen beide aus wie Uralt-Monitore. Nachdem ich die Monitore als Arbeitsplatz nicht nur einzeln, sondern auch noch aufeinander kalibriert habe, wurde es noch schlimmer.
Ok, anscheinend wird bei kalibrierten Monitoren die Helligkeit offenbar abgesenkt, auch sind mir Begriffe wie "Tonwertzuwachs" ein Begriff. Das ist aber für diesen Murks keine Entschuldigung. Ich will doch einfach nur aus meinen vorhandenen Bildschirmen das Beste herausholen. Außerdem mache ich so gut wie nix für den Druck. Im grunde drucke ich meine Geschäftspapiere selber, will mal eine Flyer entwerfen und so einen Kram halt. Ich sehe also nicht ein, meine ganzen Bildschirme komplett dem Print-Workflow zu unterwerfen. Kann man da nicht irgendwas machen zum Umschalten?
Auch springt das Notebook auf beiden Displays ständig zwischen den Profilen umher. Ich habe schon das Original-ICC-Profil herausgeschmissen, aber das ändert auch nix. Manchmal komme ich mir vor, als hätte ich einen Wackelkontakt.
Ohne Frage ist der ganze Kalibrierkram nicht so trivial und man kann sich viel Lehrmaterial dazu reinziehen. Wobei ich mich frage, ob sich das für mich lohnt, da mein Kram eh nicht sonderlich gut kalibrierbar ist (u.a. Farblaser...). Es war jedoch der Hersteller, der eine einfache Lösung versprochen hat. Und nun zickt alles...

Ach ja: Wann kommt Eizo eigentlich mal auf die Idee, an der Gehäusefarbe was zu ändern? Ich mag Industriedesign ja, aber wenn ich mir ansehe, was Dell da ab 200 Euro auf die Beine stellt - also a bisserl silber täte mir gut gefallen auf dem Schreibtisch. Gilt für mein Thinkpad genauso...



Antwort von bArtMan:

Seit Jahren kalibriere ich meine Monitore (Dell, Nec, Eizo) mit Icolor Display und einem DTP94. Und das Bild der Monitore sieht immer neutral aus. Auch mein Panasonic LCD-TV wurde mit dem DTP94 kalibiert und es passt. Bei Icolor wird vorher am Monitor soviel eingestellt, dass es gut passt und an der GK nicht so viel geschraubt werden muss. Vorher muss man dann entscheiden, welche Helligkeit man haben will. Ich stelle da 120 cd/m² ein. Andere mögen es heller und nehmen 140. Das Spyder Set kenne ich leider nicht.

PS: Drucksachen mache ich auch regelmässig. Ich lade dann ein Druckerprofil in das jeweilige Grafikprogramm. Dann sind die Farben und Kontrast nicht mehr ganz so hoch. Nach dem Druck sieht es immer so aus wie am Schirm.



Antwort von Roland Schulz:

Wobei ich schon mehrfach gehört habe, daß die interne Hardware Kalibrierung der Eizos auch nicht so das gelbe vom Ei sein soll.
Absolut Korrekt, die ist ziemlicher Käse. Lieber manuell einstellen und verifizieren, das klappte ganz gut.
Muss aber auch sagen dass ich die Eizos generell nicht so dolle wie ihren Ruf finde

Belege?! Was ist Käse, wo ist das besser?!
Welcher Sensor wurde verwendet?! Also im Fotobereich habe ich so ziemlich "alles" da gehabt und mit verschiedenen Sensoren getestet - an EIZO kommt da so schnell nix dran.

Wie stellst Du denn überhaupt "manuell" ein und womit wird da "verifiziert", auch die Gammakurve?!?! Wie soll das überhaupt gehen????
Schnell geschrieben dass alles Mist ist, bin mal gespannt auf die Erläuterungen!!



Antwort von Roland Schulz:

Wo ich hier die ganzen Experten versammelt habe: Ich habe "versucht" meine Bildschirme mit dem Spyder Studio Set zu kalibirieren.
...haben andere auch schon, das Datacolorzeugs ist nicht der Burner, mal in den einschlägigen Fotoforen nachlesen, da ist Kalibrierung etwas stärker vertreten, die Spyder taugen nicht viel.

Hab auch schon einige Spektros und Coloriemeter durch - X-Rite i1 display Pro für Bildschirme, fertig!
Gewisse Abweichungen wird man aber immer feststellen, da ein Colorimeter nicht spektral misst und die Kurven der Filter nicht unbedingt mit den Primärfarben der Bildschirme übereinstimmen müssen.
Dagegen gehen selbst "gute" Spektros (i1 Pro 2) in den Tiefen baden, fangen an zu rauschen und verschlechtern die Kalibrierung.
Nach Erfahrungen mit GMB i1 display, display 2, DTP94, Spyder4 Elite (welche vergessen...???) bleibt das i1 display Pro für mich die Nummer 1!



Antwort von Roland Schulz:

Hier wird nacht wie vor primär über Softwarekalibrierung geschrieben bzw. lediglich der Weißpunkt hardwaremäßig eingestellt. Wird in den meisten NLEs, vor Allem an Ausgabekarten zu nichts führen...




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update am 16.September 2019 - 18:02
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