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Naturfilm Trailer - Wasserpark



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Frage von gericool:


Hallo liebes Forum :)

Ich bin der Gerhard aus Wien und neu hier.

Ich beschäftige mich gerade zum ersten mal mit dem Filmen und habe einen kleinen Trailer zu meinem Projekt gebastelt.

Ich benutze eine Sony a6000 + 10-18 und eine Panasonic G6 + 100-300.



Hier noch ein kurzer test für die Tieraufnahmen:



Ich habe vor die nächsten 6 Monate Material zu sammeln.

Bei den Aufnahmen hatte ich noch kein Stativ, ist also noch etwas wackelig. Mittlerweile hab ich ein schweres stabiles Stativ und mir fehlt nur mehr ein follow-focus!

Ich würde mich über eure Meinung freuen :)

Außderdem freue ich mich schon auf die vielen neuen Infos die ich hier im Forum lernen werde!

LG Gerhard



Antwort von videowuif:

cool, gefällt mir! Mal ganz was anderes unter dem Titel "Naturfilm". Du schreibst "coming 2015" - für wen/was?



Antwort von rush:

Mir is der Trailer zu lang und warum zeigt er dann auch noch gefühlt 5 mal dieselbe Totale? Nicht das dieser Zeitraffer und die Totale schlecht wären - aber im Prinzip isses immer dieselbe Einstellung - mal von links, mal von rechts, mal jump cut mäßig aufgelöst.

Meiner Meinung nach solltest du das Ding straffen auf max 1 Minute und Bilder nicht doppeln... also eher einen kurzen Teaser. Denn für einen Trailer ist das Bildmaterial wohl doch noch etwas dünn.





Antwort von gericool:

@ videowuiv

Wie gesagt plane ich die nächsten 6 Monate Material zu sammeln.

Zeitraffer über die Jahreszeiten, Tag-Nacht Zeitraffer, Sternspuren, frisch geschlüpfte Wasservögel, Makro Aufnahmen (ein Traum wäre die entwicklung einer Larve zur Libelle), usw.

Daraus möchte ich dann einen Film machen der vielleicht so an die 15 Minuten hat, deshalb dauerts noch bis nächstes Jahr. :)



Antwort von gericool:

@ rush:

Du hast völlig recht, dass ich noch viel zu wenig Material habe und das mit der Wiederholung sehe ich ein.

Ich wollte eigentlich nur mal After Effects testen weil ich keine Ahnung hatte ob ich das überhaupt schaffe Bild und Ton zusammen zu führen. Plötzlich bin ich 10 Stunden vorm PC gesessen weil es mir soviel Spaß gemacht hat.

Schließlich dachte ich mir, dass ich trotz des bescheidenen Materials ja vielleicht doch schon einige Tipps dazu von euch bekommen könnte! Die kann ich dann ja gleich bei den "Dreharbeiten" umsetzen. Das bisherige Material werd ich wohl sowieso nicht verwenden.

Vielen Dank für deine Ratschläge :)



Antwort von Benutzername:

ein grund mehr, eine panasonic zu kaufen.



Antwort von gericool:

Wie meinst du das denn?



Antwort von Benutzername:

Wie meinst du das denn?

na, super bildquali, im gegensatz zu meiner canon 600d. eigentlich müsste es s heißen, und zwar für schrott.
schnitt ist auch gut. musik ebenso. cooles video.



Antwort von gericool:

Achso, ja die Schwan Aufnahme gefällt mir auch, der Kormoran ist mit dem erweiterten Telebereich aufgenommen (wobei nur die Sensormitte ausgelesen wird-->1560mm KB) und das schaut nicht so prickelnd aus....

Leider werd ich den erweiterten Telebereich für die meisten Aufnahmen brauchen.....in ein längeres Objektiv werd ich wohl länger nicht investieren können.

Der Zeitraffer ist übrigens die einzige Szene die mit der Sony aufgenommen wurde.

Danke für dein Feedback :)



Antwort von gericool:

Falls es jemanden interessiert, ein paar Bilder was ich mir für Makroaufnahmen vorstelle:

https://www.flickr.com/photos/geri-cool ... 657183920/



Antwort von eko:

Schöne Bilder,die Du da zeigst!

Und wegen des EX-Teles mach Dir keine Sorgen,das ist ganz hervorragend für Deine Tierfilm-Zwecke geeignet,es sind die üblichen ,der langen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt geschuldeten Beschränkungen die man einkalkulieren muß:warme wabbernde Luft,genauestes Fokussieren,Erschütterungen zB durch böigen Wind usw.
Ich nutze das 100/300er ZoomZoom im Glossar erklärt an einer GH2 für den selben Zweck und bin immer wieder erfreut über die Ergebnisse.Wenn Fehler vorkommen,dann sitzt der Verursacher hinter der Cam:-)



Antwort von gericool:

Da bin ich ja gleich zuversichtlicher , danke! :)



Antwort von domain:

Gutes Auge verbunden mit relativ großem technischen Aufwand. Für meine Begriffe aber zu viele Schnittspielereien, die bei geruhsamen Impressionen eher störend wirken.
Wenn du über Impressionen aber hinaus kommen willst, dann fehlen jedenfalls auch Informationen über den mir bisher unbekannten Wasserpark, am besten über einen professionellen unaufgeregten Sprecher. Hinterlegte Musik reicht m.E. keineswegs, auch AtmoAtmo im Glossar erklärt könnte nicht schaden. Dabei muss ja nicht ununterbrochen geredet werden, auch reine Impessionen haben durchaus ihren Platz in einem derartigen Video.

Informatives ist u.a. hier nachzulesen:
https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/wasser.html



Antwort von gericool:

Interessante Idee aber die Richtung mit einem Sprecher werd ich wohl nicht einschlagen. Ich möchte so viel zeigen (Unterwasseraufnahmnen hätte ich auch noch vor) aber das Video nicht zu lang werden lassen. Schnelle Schnitte und dazu ein Sprecher kann ich mir nicht vorstellen, aber wer weiß wie ich das in ein paar Monaten sehen werde.

Außerdem finde ich es beeindruckend welche Emotionen man mit Bild+Musik hervorrufen kann. Im Gegensatz zum Trailer wird die Musik dann auch extra für den Film produziert.

Was ich mir aber vorstellen könnte sind Textinformationen.

Ein große Problem: Ich weiß nicht wie ich die Zeitraffer einbauen soll. Mir wurde schon gesagt dass die Blenden von Tag auf Nacht und umgekehrt stören. Einen Zeitraffer überhaupt zu schneiden ist ja eigentlich nicht zu toll, aber schneller abspielen will ich ihn auch nicht....



Antwort von domain:

Man sollte sich halt immer im klaren sein, für welches Publikum man einen Film macht, es sei denn, man produziert nur für sich selbst, was natürlich auch legitim ist.
Für einen Fotoclub, der bisher nur ästhetische Fotos von dir gesehen hat sind reine Impressionen mit Musikuntermalung natürlich toll und viel mehr als statische Bilder.
Aber ein richtiger Film braucht eine Erzählung oder muss Informationen liefern, ansonsten kann er eher als Pausenfüller im TV laufen, wie früher öfters gesehen.
Du kommst wohl eindeutig von der Fotografie her.



Antwort von eko:


Du kommst wohl eindeutig von der Fotografie her.

Was leider kein Vorteil sein muß,hilft zwar bei Kadrierung und dem "Sehen" von Bildern,damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon aufgezählt.Ertappe mich immer wieder dabei, mit der Filmkamera "nur" zu fotografieren wie jahrzehntelang zuvor gewohnt.



Antwort von Bommi:

Geradezu revolutionär, Naturaufnahmen mit diesen Schnitten, Blenden und Sounds zu präsentieren. Die Soundeffekte würde ich eher 'organischer' halten, also gerne ebenso hart, aber weg von industrial und hin zu nature.

Das Projekt sollte so gestaltet werden, wie der Trailer verspricht. Keine gesprochenen Texte und auch auf Schriften könnte verzichtet werden oder sie sollten sich ebenfalls 'organisch' einfügen. So einen Film wird man sich kaum im Kino ansehen wollen, als Konserve für zu Hause könnte der aber zum Renner werden.

Falls ein kommerzielles Interesse besteht, sollte in 4K produziert werden. 4K-Fernseher sind bereits jetzt günstig zu haben und bald werden nur noch 4K-Geräte verkauft werden. Da besteht sicherlich Bedarf für 'Ambiente'-Filme - und 'Produziert in 4K' ist ein Argument für Leute, die zum Ausreizen ihres neuen Gerätes gerne Geld ausgeben für einen Film, den sie sich immer wieder mal anschauen können oder der ein gemütliches Beisammensein mit Freunden akustisch und bildlich untermalt.



Antwort von gericool:

Die Zeitraffer mach ich in 4K:

Aber für die Tieraufnahmen wird für dieses Projekt leider keine 4K Kamera drin sein und das mischen von 4K und FHD is wohl nicht so gut :D



Antwort von Bommi:

Aber für die Tieraufnahmen wird für dieses Projekt leider keine 4K Kamera drin sein...
Dann klau dir eine. Ist ja für einen guten Zweck und somit eine lässliche Sünde.

Ich selbst bin kein Geldgeier und habe eher interessante Sachen gemacht, als profitable. Aber wenn ich eine Goldader finde, dann löse ich gern den Bausparvertrag auf, um mir den Claim zu sichern, statt weiter für ein bescheidenes Häuschen zu sparen. Mit ein paar Milliönchen auf dem Konto lässt es angenehm leben.

Vor ein paar Jahren liefen diese Kaminfeuer-DVD's ganz gut. Als ich so eine mal im Kaufhaus-Regal liegen sah, habe ich mich gefragt, warum der Hersteller keine Räucherkerzen in der Geruchsrichtung 'Eiche-Holzscheit, gut abgelagert' beigelegt hat.

Junge Leute haben kein Interesse an einem gefakten Kamin, aber durchaus an Ambiente-Filmen, die das schwarze 50-Zoll-Rechteck an der Wand in ein interessantes Seherlebnis verwandeln. Besonders wenn man neue Bekannte einlädt, entstehen schon mal verlegene Gesprächspausen. Ein Film im Hintergrund bietet die Gelegenheit, immer wieder darauf auszuweichen, wenn die Themen ausgehen. Das ist mit ein Grund für Ambiente-Medien.

Das gute an Ambiente-Filmen ist, dass man sie ohne regionale Anpassungen weltweit vermarkten kann. Da winken schnelle Verträge mit internationalen Distributoren zu guten Konditionen.

Du bist ein guter Naturfilmer, aber auch ein talentierter Cutter. Diesen Stil solltest du weiter entwickeln und perfektionieren. Für einen Naturfilm ist der aber wenig geeignet, was andere Foristen auch schon erwähnt haben. Kannst dir ja überlegen, ob du mit so einem Naturfilm die Betrachter irritieren oder lieber mit einer neuen Art Ambiente-Film reich und berühmt werden willst.



Antwort von gericool:

Bommi, dein Beitrag hat mehr bewirkt als du dir hättest vorstellen können.

Ich informiere mich nun mal über eine Förderung und versuche mehr Equipment aufzutreiben.

Vielen Dank für deine Unterstützung :)

Was meint ihr, wie lange so ein Filmchen dann sein sollte?



Antwort von Starshine Pictures:

Ich find deinen Ansatz auch sehr spannend. Das Konzept hat mich direkt an Baraka/Samsara erinnert, halt nur etwas schneller geschnitten. Bei der Umsetzung wird dir dein fotografischer Hintergrund sicher gut helfen, denn du weisst wie mit Licht und Bildkomposition zu arbeiten. Den Rest lernst beim Drehen und Schneiden. Natürlich müssen die Motive noch etwas beeindruckender werden, aber da bin ich zuversichtlich. Und der Sound ist auch sehr gut, vielleicht sind manche Klicker- und Knackeffekte noch einen Zacken zu steril. Kannst deinem Tonmann aber nen dicken Knutsch auf die Stirn geben, hat er gut gemacht. Und sein Sound macht euer Projekt besonders.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von gericool:

Ich werds an den Tonmann weiterleiten, danke :)



Antwort von Rolf Hankel:

Hallo liebes Forum :)

Ich bin der Gerhard aus Wien und neu hier.

Ich beschäftige mich gerade zum ersten mal mit dem Filmen und habe einen kleinen Trailer zu meinem Projekt gebastelt.

Ich benutze eine Sony a6000 + 10-18 und eine Panasonic G6 + 100-300.



Hier noch ein kurzer test für die Tieraufnahmen:



Ich habe vor die nächsten 6 Monate Material zu sammeln.

Bei den Aufnahmen hatte ich noch kein Stativ, ist also noch etwas wackelig. Mittlerweile hab ich ein schweres stabiles Stativ und mir fehlt nur mehr ein follow-focus!

Ich würde mich über eure Meinung freuen :)

Außderdem freue ich mich schon auf die vielen neuen Infos die ich hier im Forum lernen werde!

LG Gerhard

gefällt mir sehr gut

Grüsse...Rolf



Antwort von Bommi:

Bommi, dein Beitrag hat mehr bewirkt als du dir hättest vorstellen können.
Als freier Autor und Webdesigner habe ich eine Reihe von Projekten entwickelt und durchgesetzt. Das Schlüsselwort ist 'Marketing' und bedeutet: Ein Produkt für einen Markt entwickeln. Prima, wenn du das Potential dieser Nische erkennst.

Ich informiere mich nun mal über eine Förderung und versuche mehr Equipment aufzutreiben.
Bleib möglichst unabhängig und mache möglichst alles allein. Anträge stellen und Verhandeln sind Zeitverschwendung, denn außer der Zahl der Bildpunkte ändert sich nichts bei dir.

Was du sofort brauchst, ist eine 4K-Kamera - die ist sehr wichtig, wenn auch nur als Argument für die Vermarktung, wobei Kunden darin nicht getäuscht werden dürfen. Das einzige Kriterium ist, dass die Aufnahmen nicht schlechter werden sollten, als deine bisherigen. Die FZ1000 müsste reichen.

Weiteres Equipment würde ich mir nur über private Darlehen finanzieren. Mit dem neuen Stativ bist du ja gut aufgestellt und im 4K kannst du zudem ein wenig zoomen und pannen und es ist immer noch 4K.

Was meint ihr, wie lange so ein Filmchen dann sein sollte?
Kein 'Filmchen'. Sammel Footage ohne Ende für prall gefüllte Blu-Rays. Ambiente-Film könnte deine neue Lebensaufgabe werden, zumal Naturfilmen und Schneiden dir ja Spaß macht.

Erstelle möglichst sofort 4K-Footage. Für alles andere kannst du dir Zeit lassen. Den Herbst darfst du nicht verpassen, Winter und Frühling nimmst du mit und im Sommer 2015 ist deine erste BD draußen.

In den nächsten Monaten solltest deinen Schnitt-Stil ausbauen, dich mit Sound beschäftigen sowie Quellen ausfindig machen und das Verarbeiten von 4K auf die Reihe bekommen.

Ganz wichtig:

Mache dich mit Ambiente vertraut (es ist mehr als nur Hintergrund-Gerödel). Tipp dazu: Installiere Atmosphere Lite und lasse den stundenlang laufen. Du wirst erfahren, dass Ambiente ohne Rhythmus nach einiger Zeit nervt und dass Ambiente-Rhythmen im Rahmen von Minuten verlaufen.

Beim Sound ist wichtig, dass es innerhalb eines Titels keine leisen und lauten Passagen gibt. Niemand möchte bei Ambiente die Lautstärke nachregeln.

Für die Gestaltung, Struktur und Titelei der Werke kannst du dir Anregungen aus der Esoterik- und Meditations-Szene holen.

Der Titel sollte keinen lokalen Bezug haben (hier: Wasserpark), weil das nur die Kundschaft in der Umgebung erfreut. Der Titel sollte eher auf Form der Darstellung eingehen. So in die Richtung "Rock the Nature" oder "Nature-Shock".



Antwort von gericool:

Das mit dem Titel ist ein sehr guter Hinweis, danke. Hab da auch schon eine Idee...

Das große Problem an 4K ist, wenn ich mir die GH4 hole, kann ich nur mit 24 fps aufnehmen. Zeitlupe wäre aber sehr wichtig. Dafür müsste man dann aber schon ~6000 euro locker machen.



Antwort von domain:

Reizvoll könnten ev. auch Videos als Quasi-Standbilder sein, in denen sich so gut wie nichts bewegt, aber doch so viel, dass man überrascht ist, wenn es mal passiert.
Diese Eule wurde übrigens auf einem um 90 Grad gedrehten großen LCD-TV im Hochformat als Endlosschleife gezeigt.



zum Bild http://www.fotos-hochladen.net/uploads/eulet8sj3h9562.jpg

oder auch




Antwort von Bommi:

Das mit dem Titel ist ein sehr guter Hinweis, danke. Hab da auch schon eine Idee...
Prima. Meine Beispiele sollten aber nur rustikal die Richtung andeuten. Man darf Modernität nicht übertreiben.

Zeitlupe wäre aber sehr wichtig.
Das Besondere an deinem Projekt ist neben den Aufnahmen der einzigartige Schnitt. Der ist neu und aufregend und der wird die Leute vom Hocker reißen. Zeitlupe hat man schon hundert Mal gesehen. Wenn du erfolgreich bist und dein Film im TV vorgestellt wird, dann wird der Redakteur keine Zeitlupen als Beispiel wählen, sondern einen Ausschnitt mit rasanten Schnitten und Effekten.

Ich würde mich auf das Perfektionieren des Wesentlichen konzentrieren - nicht den 10fachen Aufwand für weniger wichtiges betreiben.

Ohne zu wissen, was genau dein Plan ist, bin ich mir dennoch sicher, dass dein Film sogar komplett ohne Zeitlupen funktionieren würde. Das Publikum wird die nicht vermissen. Du musst also nicht unbedingt mit den besten Naturfilmern der Welt konkurrieren und Zeitlupe im 4K-Vollbild zeigen. In FHD-Auflösung eingefügt oder slowmotion und timelapse zugleich über die Szene gelegt wäre auch reizvoll.

Dafür müsste man dann aber schon ~6000 euro locker machen.
Klopf doch mal bei Leuten wie dem Mörtel Lugner an. Stell dein Projekt entspannt und unverbindlich vor, frage nach deren Meinung als erfolgreicher Unternehmer und biete an, mit einem winzigen Betrag ab 10.000 Euro zum Ruhme der österreichischen Heimat beizutragen. Stelle klar, dass der dann zwar als Produzent im Abspann genannt wird, aber 'im amerikanischen Sinn' - also nur als Geldgeber ohne jedes Mitspracherecht dabei ist. Der 'executive producer' bleibst du. Wenn du so einen Mörtel mit ins Boot holst, hast du in jedem Fall die Aufmerksamkeit der Medien.



Antwort von domain:

Schwer vorstellbar, dass Mörtel für solche Videos aufnahmebereit wäre. Er sagt, von der Natur genügt mir der Schnittlauch in der Suppe.
Ist aber sicher für lange Aufnahmen von seinem Gesicht in der Früh mit geringen Erholungstendenzen zu haben oder aber auch für Bockschauaufnahmen von seinem Spatzi in einer Endlosschleife, wie sie Wilsons machte.
Hier ein Video von Johnie Depp, man beachte das zeitweilige Blinzeln ;-)





Antwort von eko:

Wenn du so einen Mörtel mit ins Boot holst, hast du in jedem Fall die Aufmerksamkeit der Medien.

Lieber ginge ich den Rest meines Lebens am Bettelstab, als mich derart zu prostituieren....Mörtel...kreisch!!!!

:-)



Antwort von Bommi:

Ich finde den witzig und würde ihm im Verlauf des Gesprächs die Handynummer von Katzi entlocken.



Antwort von eko:

Glaube nicht,daß dies besondere Mühe erfordert,die Stelle wird der Erfahrung nach bald wieder vakant:-)



Antwort von gericool:

Ich hätte mal einen Plan.

Sony Equipment verkaufen, G6 verkaufen, Umstieg auf GH4, neues Ultraweitwinkel Objektiv.

Dazu Slider mit Motor, Field-Monitor, neue Grafikkarte und 4K-Monitor.

Da die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt beim Filmen in 4K nurmehr 1,2x "verlängert" werden kann, im gegensatz zu 2,4x bei fullHD, muss ich vorher erst noch testen ob ich mit einem 1,7x Telekonverter brauchbare Ergebnisse bekomme.

Etwas zögerlich bin ich noch ob ich das alles wirklich machen soll, muss ich mir noch ein paar Tage überlegen....
Einen "Sponsor" für die genannten Investitionen hätt ich schonmal :) (Der Lugner ist es übrigens nicht :D )



Antwort von Bommi:

Etwas zögerlich bin ich noch ob ich das alles wirklich machen soll, muss ich mir noch ein paar Tage überlegen....
Wieso "...das alles.."? Wenn ich erinnern darf:

...denn außer der Zahl der Bildpunkte ändert sich nichts bei dir.
Setze fort, was du ohnehin machen wolltest, nur eben in 4K und mit mehr Footage für 2h Film. Es bringt nichts, einen armen Fuchs mit einem Slider zu stalken. Halte die Sache so einfach wie möglich.

Neue Grafikkarte und 4K-Monitor ist 'nice to have', brauchst du aber nicht unbedingt und schon gar nicht sofort. Wegen Bilder vom Sommer dauert dein Projekt ohnehin 9 Monate. Verschlafe vor lauter Überlegen nicht den Herbst.



Antwort von gericool:

Bis Montag muss ich nun sowieso warten, dann kann ich den Telekonverter testen. Ich hoffe das klappt so wie ich will. Slider brauch ich für die Zeitraffer und auf die 100 euro kommts dann auch nichtmehr an.

Zögerlich bin ich nur wegen dem Geld. Aber die Materialgeilheit hat bislang immer noch gesiegt ^^



Antwort von Bommi:

Aber die Materialgeilheit hat bislang immer noch gesiegt ^^
Ist bei mir anders. Bin zwar Technik-Fan, stehe aber eher auf Low- als auf Hightech.

Bis zu ca. einem Drittel könnte man durch's 4K pannen. Also in der Postpro einen 66% Crop vom einen zum anderen Bildrand ziehen und das Ergebnis auf 4K skalieren. Mir würde es dabei nicht um die Geld-, sondern um die Arbeitsersparnis gehen.



Antwort von gericool:

Wie gesagt mache ich meine Zeitraffer schon länger in 4K und hab weiter oben auch schon einen gepostet, ich weis also über die pan und crop Möglichkeiten bescheid.

Ich will aber Zeitraffer mit Kamerabewegung und Drehung. Das Ergebnis zu bekommen welches ich haben will ist mir wichtiger als Arbeitsersparnis.



Antwort von gericool:

Ich habs getan :D Hab nun die GH4 und werd mich vielleicht in 1-2 Wochen mit einem kurzen und besser geschnittenem 4K Trailer zurückmelden. Großen Dank für die vielen Kommentare :)



Antwort von gericool:

Ach ja, was wäre für eine angestrebte DVD Produktion wohl das bessere Ausgangsmaterial, 3840x2160 (30fps) oder 4096x2160 (25fps) ?



Antwort von Bommi:

...mich vielleicht in 1-2 Wochen mit einem kurzen und besser geschnittenem 4K Trailer zurückmelden.
Solltest du vielleicht nicht tun, denn Ideen gelten rechtlich als nicht schützenswert, weshalb sie jeder verwenden darf.

Der Block "Du bist nicht allein" in der rechten Sidebar meldet regelmäßig 10x mehr Gäste, als angemeldete User. Das sind nicht nur Slashcamer, die ständig ihre Cookies löschen. Die Postings hier werden ganz sicher auch von Profis verfolgt, die sich kreativen Input erhoffen.

Wahrscheinlich haben in einigen Unternehmen bereits Meetings zu deinem Thema stattgefunden und gut möglich, dass einige Unternehmen eine entsprechende Produktion aufnehmen. Das wäre nicht tragisch, denn Konkurrenz belebt das Geschäft und du hast mit deinem Talent zum Schnitt einen Vorteil und einen Vorsprung.

Bei deinem Vorhaben ist das Wesentliche die Art der Darstellung (deshalb sehe ich Aufnahmen mit Slider und anderen technischen Aufwand auch als zweitrangig an). Deinen Stil solltest du immer weiter entwickeln, deine Fortschritte aber als Betriebsgeheimnis behandeln - und nicht in Trailern zur Nachahmung empfehlen.



Antwort von Railmedia:

So sehe ich es auch. Ich poste Trailer erst dann, wenn ich ein fertiges Produkt am Start habe. Eine Ausnahme von der Regel macht ein kürzlich veröffentlichter Teaser, der aber noch kaum angesehen wurde... Aber auch hier gibt es ein fast fertiges Produkt.

Grüße

Rolf



Antwort von Chrompower:

Hi Gerhard

Ich persönlich kann diesen "Hype" hier nicht verstehen.

Ich finde die Aufnahmen von dir ganz schön, aber keineswegs bahnbrechend, innovativ, einzigartig.
Auch kann ich mir sehr schwer vorstellen damit dem Aufwand entsprechend Geld verdienen zu können.

So wie sich das hier ließt, natürlich vor allem von Bommi, ist der Trailer wie eine "neue Ära" von Natur-Videos, was es meiner Meinung nach ganz gewiss nicht ist.

Nicht falsch verstehen: Ich sage das nicht, um deine Arbeit schlecht zu machen, sondern nur damit du auch noch eine andere Perspektive kennst, und nicht überrascht / enttäuscht bist wenn andere Leute meine Sicht teilen.

Beste Grüße
Chrom




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