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Max. Bildquali bei Body bis 1000 €



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Frage von jenss:


Eine Bekannte von mir filmt gerne (Storys) und hat derzeit eine Canon 600D mit Kitlinse. Manchmal hätte sie gerne noch etwas mehr Bildqualität (Kontrastumfang) und überlegt, ob es Sinn machen würde, auch den Body zu wechseln. Durch Kontakte zu einem regionalen Kino wurden auch schon Filme von ihr dort gezeigt. Mal abgesehen vom Freistellen und von den Objektivpreisen: Welche Cam hätte bis ca. 1000 € für den Body die beste Bildqualität? Black Magic Pocket? Oder eher eine Sony A7? Kann die BM Pocket die Sony A7 schon ohne RAW schlagen? Oder ist sie vielleicht auch mit RAW noch dem Vollformatsensor unterlegen?
Bringt auch schon eine Canon 70D eine merklich bessere Videoqualität als eine 600D?
Freistellen könnte in Zukunft jedoch mehr Bedeutung bei ihr bekommen, so dass ich nicht weiß, ob eine BM Pocket reichen würde. Größere Sensoren wären bei einer BM-Kamera wohl zu teuer. (Bodypreis deutlich über 1000 €, denke ich)
j.

BTW: Was kommt eigentlich noch an Nebenkosten bei einer BlackMagic drauf?
* Geht RAW nur mit Davinci-Software oder auch mit FinalCut oder Magix VideoDeLuxe? Davinci ist kostenlos oder nur eingeschränkt (nicht-kommerziell?)? Ist das eine vollwertige Schnitt-Software oder nur ein RAW-Konverter?
* Braucht man einen zusätzlichen Monitor? (Ich las, dass der Pocket-Monitor bei Tagellicht schlecht zu sehen ist) Wenn ja, welchen?



Antwort von Peppermintpost:

jenss

wenn du szenisch drehst, dann hat FF mMn gerade bei low budget grosse vorteile. es geht dabei nicht darum alles als bokeh orgie zu drehen sondern schlechte sets im bokeh verschwinden zu lassen. das macht es natürlich nicht super, aber unter umständen erträglich. ich selbst hab 2 kamera bodies, eine 5dMK2 (die du für unter 1000 euro bekommst, gebraucht aber mit händler garantie) und eine gh2 (gebraucht für unter 300 incl garantie). die meiste zeit über benutze ich die gh2, weil der kleine sensor einfach viel leichter zu handhaben ist und meistens auch die bilder macht, so wie ich sie will.
die 5d hingegen ist von der bedienung her die pest. die normale mov aufzeichnung kannste kompl. vergessen, da ist jedes handy schärfer. also wenn dann must du das ding in raw benutzen, was dann in der post die pest ist. nicht von der qualität, die ist super, aber vom handling. also wenn ich was drehe was super aussehen soll, dann nehme ich die canon weil sie mir mehr spielraum bietet das bild zu gestalten. wenn ich was drehen will das ok aussieht mir aber der inhalt und has handling wichtiger ist (was meistens der fall ist) dann greife ich zur gh2.
eine gh2 würde ich heute nicht mehr kaufen, auch wenn die bildqualität ok ist.
aps-c ist der sensor der 35mm film entspricht (also bewegtbild film) und es ist ja offensichtlich, das man damit alles drehen kann was man will und auch im typischen kino look. ist ja bislang alles genau so gedreht von einer hand voll exoten filme mal abgesehen.
für mich, wenn es um szenisches geht ist ein FF sensor das was man will, aps-c würde ich in betracht ziehen weil es in der mitte zwischen dem super universellen MFT liegt und FF, ausserdem sind die kameras so billig, das du für unter 1000euro zum beispiel eine sony a6000 und einen atomos rekorder bekommst (neupreis), was in vielerlei hinsicht eine total geile kombi ist. die sony hat ein mini auflagemass, also alle objektive funktionieren an dem body. sie hat alle film modi bis 50/60p und einen cleanen hdmi out, das du mit nem atomos prores oder dnxhd drehen kannst, was qualitativ gut ist, aber lange sicht so eine fummel scheisse wie raw. raw funktioniert mMn nur bei einigen wenigen kameras ausgezeichnet und die sind nicht in deiner preisklasse, wie z.b. bei red.
mft würde ich für szenisches nicht kaufen. auch wenn es der universellste sensor ist, der die meisten menschen glücklich macht, die meisten drehen auch nicht szenisch, und sind daher auch nicht von bedeutung.

also zusammenfassung. für unter 1000 kauf entweder eine 5dMK2, dann ärgerst du dich täglich schwarz, freust dich aber bei der bildqualität.
oder kaufe eine sony a6000 plus ninja (oder anderer prores recorder) das ist ne geile kombi die gute laune macht und eine gute bildqualität raus haut.
oder warte noch ein paar tage ab, die neue canon 5d steht vor der tür und die 5DMK3 geht gebraucht langsam richtung 1000 euro, zzt ist die noch bei 1400. die mk3 ist in jeder beziehung besser als die mk2, aber als wichtigstes feature die kann zum einen raw in full hd und unbegrenzter aufnahmedauer und die kann den ninja perfekt betreiben.
also canon 5DMK3 ist voll geil, nur zzt noch leicht über deinem budget.



Antwort von jenss:

Das sind eine Menge Infos, vielen Dank! Mir war noch nicht klar, dass die Canons teilweise auch RAW können.

Also ich selbst brauche jetzt keine neue Cam, habe eine Nikon D600 und filme nicht so viel (wobei die Infos mich aber auch interessieren :)). Aber meine Bekannte filmt gerne, ist nur technisch noch nicht so vertieft. Ich hatte ihr als Möglichkeit die BlackMagic Pocket genannt, bin mir aber nicht sicher, wie das mit dem Workflow läuft. Ist RAW aus der BM genauso "fummelig" wie bei der Canon? Welches Schnittprogramm nimmt man da? Was genau ist das "Fummel-Problem" bei RAW? Ich habe das noch nicht gemacht (nur Foto-RAW nutze ich immer).

Ja, die Möglichkeit, szenisch mit wenig Schärfentiefe zu drehen, ist sicher von Vorteil für sie. Insofern denke ich auch, dass die BM Pocket rausfällt und BM erst ab Super35-Sensor in Frage käme, was ihr wohl zu teuer wird.

Die Canon 600D hat für Filmen nicht so ein Potential, richtig? Ich hatte ihre Videos gesehen und fand den Kontrastumfang schlechter als bei meiner Nikon D600, was wg. Vollformat vs. APS-C wohl auch verständlich ist, zumal Nikon/Sony-Sensoren tendenziell wohl mehr Kontrastumfang haben (aber ich weiß nicht, wie weit das auch für's Filmen gilt).

BTW: Sie hatte neulich ein Problem, um den Film ins Kino zu bringen. Sie hatte in 25p gefilmt und aus FinalCut ProRes-Material erzeugt. Das ging dann aber im Kino nicht bzw. es wurde wegen übersteuertem Ton überarbeitet, und sie musste es woanders konvertieren lassen. Dabei ist die Bildqualität jedoch deutlich schlechter geworden: Teils Wischeffekte, teils Rucken und der Kontrastumfang war sichtbar schlechter als im Ursprungsmaterial. Sie rätselt noch, woran die Bildverschlechterung liegt. Es wurde wohl in ein ganz anderes FormatFormat im Glossar erklärt konvertiert (DCP) und daher vermutlich der Verlust. Aber war das unumgänglich?

Also bisherige Überlegungen:
- BM Pocket eher nicht, da RAW aufwändig und FormatFormat im Glossar erklärt zu klein (ca 1"-Sensor).
- Canon 600d behalten und mit Objektiven ausbauen lohnt vielleicht nicht, da doch etwas begrenzte Bildqualität.
- Canon Vollformat wäre interessant. Dann aber am besten RAW und schwieriger Workflow (?). (was taugt die 6d für Video? Braucht RAW an der Canon einen Ninja oder geht das auf interne SD-Card?)
- Sony A6000 wäre interessant, wobei ich denke, dass die A6300 eine noch deutlich bessere Qualität haben dürfte, da 4k-Output, wobei es wohl kein LineSkipping gibt, also effektiv mehr ausgelesene Sensorfläche. Vielleicht erübrigt die A6300 auch den Ninja?
- Welche Optionen könnten noch interessant sein?

BTW: Macht es Sinn bei einer 4k-tauglichen Kamera auch 4k zu nutzen, wenn man letztlich nur FullHDFullHD im Glossar erklärt braucht? Werden bei FullHD-Einstellung in der Cam weniger PixelPixel im Glossar erklärt ausgelesen oder wird vom 4k-Auslesen auf FullHDFullHD im Glossar erklärt runtergerechnet? (z.B. A6300) Ansonsten wäre 4k wohl nur Daten-Ballast. Können alle Kinos 4k abspielen?
j.

EDIT: Mir scheint, die Sony A6300 wäre tatsächlich perfekt in den Eigenschaften - noch idealer als die Canon 80D.





Antwort von Peppermintpost:

das sind ja eine menge fragen. alle kann ich auch nicht beantworten, aber ein paar davon.

nein bmd raw ist nicht so fummellig wie canon, aber auch ätzend.
canon kann raw nicht vom werk aus, du brauchst magic lantern. das schreibt raw, aber in einem eigenem kontainer format was keine einzige software lesen kann, ausser die ml software. dann must du dieses kontainer format umwandeln in einzelbilder, die du immer noch nicht schneiden kannst. dann muss der ganze sulz ins resolve und da in ein format gewandelt werden das man auch benutzen möchte und kann. schlimmer gehts nimmer.
bei bmd kannst du mit resolve natürlich direkt lesen was die aufgezeichnet haben. zum schnitt geht es entweder schlecht oder auch kompl. nicht, je nach software, also auch das must du erstmal in irgend was wandeln was im editing funktioniert. die bildqualität ist aber bei bmd auch ausgezeichnet und es ist etwas weniger ätzend als bei canon.

bei der bmd pocket äussere ich mich nur ungerne, weil ich mit dem ding bis jetzt ausschliesslich katastrophen ergebnisse bekommen habe. aber wie einige hier in forum schreiben hatte ich da wohl pech. es gibt ne menge die das ding haben und glücklich damit sind. daher will ich da nicht ins detail gehen.

nikon d600 und canon 600d kenne ich beide nicht, daher kein kommentar.

was das cinema dcp angeht. das sind jpeg kompremierte bilder (ist halt so, können wir nicht ändern), und ein jpeg macht ein bild nun mal nicht besser, aber grundsätzlich, das siehst du ja jedes mal wenn du ins kino gehst sieht das nicht so schlecht aus. also wenn es in dem konkreten fall mist war würde ich den fehler irgendwo im workflow suchen. von prores zu dcp zu wandeln ist vermutlich auch nicht die beste idee, und 25bilder in ein 24bilder kino dcp zu packen geht mit sicherheit nicht gut aus. aus der ferne betrachtet würde ich sagen da fehlt es an wissen und nicht am equipment.
egal wie ätzend ich fcp finde, das war an der stelle bestimmt nicht das problem.

ob es sinn macht bei einer 4k kamera auch 4k zu nutzen hängt natürlich sehr von der kamera und von dem was du erreichen willst ab. in 90% der fälle würde ich sagen, ja wenn das ding 4k macht, dann drehe auch 4k.

die frage bei einer a6300 und 4k ist natürlich brauchst du das für irgendwas.
weil in kino kommt dein 4k ja nicht an, in fernsehen auch nicht, und im internet sowieso nicht. wenn ich also eine a6000 mit atomos ninja mit einer a6300 vergleiche, was ja beides das gleiche kostet, dann stellt sich die frage ob es besser ist 4k in einem grusel format zu drehen und am ende 75% der pixel in die tonne zu hauen, oder halt schön prores in 1080, sieht besser aus, kann mehr und ist schön zu verarbeiten. aber das ist halt geschmacksache und glaubensfrage. die meisten hier im forum stehen auf schmerzvolle post und pixel für die tonne, aber jedem das seine.



Antwort von frantidscheg gluk:

@ jenss! Hallo!

Mein Vorthreadler hat eh schon alles sehr gut geschrieben.
Fangen wir mal beim wichtigsten Teil der Show an:
1.) Wie groß ist die Geldbörse der filmenden Bekannten?
a.) Sie wird rund eine Tausender locker machen, 1000 Euro.
Sony A6300
a1.) sie hat noch die Canon samt Scherm um 200 Euro ge-ebayt und etwas gespart.
Sie wird sich des sal 50 f1.8 dazu holen, weil es ins Ökosys der Sony passt.
Weil sie noch nicht so viel Geld hat (" Vielleicht erübrigt die A6300 auch den Ninja?")
Kann sie sich damit einarbeiten, und -weitersparren.
2.) Sie holt sich noch ein zwei gute Festbrennweiten nach oder hat mittleres Geld für
die Sigma 18-35 f1,8 ( es gibt dann noch Speedbuster und noch ne fettere Sigma und
so weiter= aber das geht ins Geld= heben wir das und wo wäre der Recorder??)

3:) Dynamik / Kontrast, ich will das nun net durcheinander werfen, hier im Forum wurde
schon einiges dazu diskutiert, was ist wenn man in 4k 8 bit dreht und das später in das
Full-hd FormatFormat im Glossar erklärt ( oder 2k wenn Kino) wandelt. Des ist eine Spannende Frage, ist es 9,5 bit?
Eindeutig musst hier in den Threads suchen.
4.) Immer noch locker 60-70% der Kinoleinwände sind 2k oder die kleineren B-säle in 2k.
Also sauber in 4k arbeite und später auf FullHDFullHD im Glossar erklärt runter gerechnet.
( ich habe selber die A6000 und die A7r2) die A6300 empfinde ich als das Zugpferd, wenn man nun den Schritt macht. Goldene Mitte...
Canon 5d3, habe ich auch lange, ist toll aber halt der Lastwagen unter den Menüs und
tapfer wer hier alleine unter f2,8 pullt..aber jedem das seine. Bedienung ist LKW.
5.) BMC Cam. Komme von der 2,5er ( und würde sie, wenn ein gut gepflegtes Exemplar mit nur 100 Stunden zu haben ist,+- 1200-1400 Euro, als das Teil sehen das die höherwertige Vorstellung einiger Geräte hier einschliesst. Eben für machbares Geld.)
RAW-arbeitsprozess setzt etwas Einarbeiten vor und Hardware wird etwas $$$$.
Ich steig zur Ursa Mini weiter, schön langsam,..dass ist nun ein Thema außerhalb unseres Butgets, das ich auf 1300-1900 schätze.
6.) Wenn wir die Panasonic GH-4 sehen, wäre hier ( weil ja Nachfolger bimmelt) ein gutes Modell, das 10 bit am Hdmi Port in externen Rekorder spielt ( es ist mit größeren Preisverfällen am Rekordermarkt zu rechen, die B, C Modelle stehen vor der Tür)
Die ist ein guter Allrounder und man kann mit der zaubern. Sie wird bald die 999er € Marke erreichen.
zum Thema Konvertieren des 25 p Materials kann ich nix sagen, war nicht dabei, über Workflows könne wir reden, ich muss so etwas vor mir liegen haben.
7.) Zubehör und so weiter. Die POket habe ich nie direkt gehabt. Mit dem was der 2,5er
hinten Liefert, ist ein schwarzer Sack auch net so schlecht, da aber das in externer Recoder ( hat Moni) übergeht, sollte man sich das vorher ansehen, testen.
Tip: Verleiher / Fachgeschäft bei zweiterem hast auch ein Service.
In Geizhals nix. Das ist eh. logisch.

Wie viel Butget hat die Dame nun? Da hängt der ganze Rockzipfel.. Franti :)



Antwort von jenss:

Wow, viele gute Infos, auch allgemein für mich sehr interessant. Dank euch!

Also es ist noch gar nicht so klar, ob sie umsteigt oder wie es weiter geht. Ich wollte mich mal informieren, um ihr ein paar gefilterte Informationen weitergeben zu können, also nicht Unmengen, die sie nicht überblicken kann, da sie zwar eine Menge Energie hat, aber technisch noch nicht so viel Ahnung, d.h. sie hat schon zwei 75 bzw. 95 Minuten-Filme produziert und dabei selbst Drehbuch, Regie, Schnitt etc. gemacht. Aber technisch wäre als nächstes noch ein guter Schritt zu machen, vom KnowHow her, wie auch vom Equipment.

Die 1000 € waren erstmal nur eine Orientierung, da ich anfangs die BM Pocket vorgeschlagen habe und die Kosten nicht ganz außer Reichweite lagen. Wenn ich nun weiter von RAW-Video lese, denke ich, dass es doch besser ist, ein besseres Nicht-RAW-Material als Output anzuvisieren. Also man kann wohl davon ausgehen, dass ein Ninja ein besseres Material aufzeichnet als ein interner Recorder einer A6300, richtig? (mal abgesehen von der Auflösung... ich halte Farben und Kontrastumfang für wichtiger). Ein Ninja ist ansonsten auch wegen des größeren Monitors interessant. Bzgl. Auflösung denke ich, dass die A6300 wohl auch bei FullHDFullHD im Glossar erklärt mehr herausbringt als die A6000, da die Pixelschärfe nach Runterrechnen von 4k vermutlich höher ist als bei nur 2 Millionen ausgelesenen Pixel. Zum FormatFormat im Glossar erklärt las ich zur A6300:
"S-Gamut/S-Log ermöglichen Aufnahmen mit weitem Dynamikumfang (max. 1300 %) für das Erstellen ausdrucksstärkerer Videos in der Nachbearbeitung. Die α6300 bietet in der S-Log3-Gammaeinstellung sogar einen Belichtungsspielraum mit 14 Stufen."

Also vermutlich ist das interne Material nun auch schon besser als das der A6000. Ob es das eines Ninjas erreicht, kann ich nicht einschätzen.

Attraktiv erscheint mir auch die A7, wobei aber das interne FormatFormat im Glossar erklärt noch nicht so perfekt ist wie bei der A6300. Dafür hat man eben Vollformat und kann auch schon mit einer Kitlinse 3,5-5,6 halbwegs freistellen (entspricht bei APS-C vom Freistellen her etwa 2,2-3,5). Leider nur sind die Vollformat-Objektive bei Sony noch sehr rar bzw. gemein teuer.

Für die A6300 spricht auch der AF, der wohl richtig verfolgen kann.

BTW: Was ist vom Nikon-Mov-Format zu halten? Die Nikon D600 habe ich ja selbst und kann sie einschätzen. Nur weiß ich nicht so, wie sie im Vergleich zu anderen wie Canon oder der A600 abschneidet. Lediglich zur Sony SLT A65, die ich vorher hatte, kann ich vergleichen (sowie A55 und D90). Da bietet die D600 deutlich besseren Kontrastumfang (was mich beim Wechsel überraschte bzw. nicht geplant war :) ). Ich denke mal, so ein Material, das aus der A6000 mit Ninja rauskommt, ist vermutlich noch besser, oder?
Liegen D600 und A7 (nicht A7 II) auf einem Video-Qualitätslevel?
j.



Antwort von Peppermintpost:

der haupt vorteil ninja vs interne aufzeichnung ist erst einmal der post workflow. du rupfst aus dem ninja ne echte festplatte oder ssd raus, im krassesten fall wenn du was aktuelles drehst wo zeit der wichtigste faktor ist, kannst du direkt von der platte schneiden. selbst wenn es aber wie in deinem fall nicht so zeit kritisch ist, du hast dein ganzes zeugs direkt in dem format das du für den schnitt haben möchtest. du must den ganzen scheiss nicht umwandeln oder mit mieser performance kämpfen. es ist gleich richtig.

die qualität ist u.u. garnicht besser, bzw nur in der kompressionsqualität zu sehen. prores ist 1:6, das ist total scheisse, aber nicht unterirdisch. was die kameras aufzeichnen ist auch gerne mal 1:50, das ist unterirdisch.

wenn du eine kamera hast wie z.b. eine gh4, die gibt am hdmi 10bit raus. wenn du das aufzeichnest, dann hast du natürlich auch noch eine bessere farb information. aber bei den kameras von denen wir zzt sprechen, die geben alle nur 8bit raus. also da generiertst du bei den farben keinen vorteil.

die gh4 ist wie mein vorredner es schon gesagt hat ne tolle alternative. es ist mMn die oder eine der universellsten kameras. preislich auch in rechweite. aber hat halt einen mft chip. ist halt ne look frage. technisch ist die klasse.

was schärfe von 4k vs schärfe von hd angeht. also 4k hat mehr informationen als hd, darüber brauchen wir ja nicht zu sprechen, das ist logisch. die frage ist, kannst du 4k irgendwo vorführen. wenn ja dann kauf 4k und lass uns alle wissen wo man das zeigen kann weil ich ausserhalb eines studios auf 4k equipment noch nie, never ever, in meinem ganzen leben nicht, 4k gesehen habe. aber wie auch immer.
was hd angeht. die a6000 ist so scharf das dir das blut aus den augen spritzt, wenn das nicht reicht wird dir auch herunter scaliertes 4k nicht helfen.

s-log ist übrigens eine tot sichere methode dein material zu schrotten. das kann ich nur empfehlen, das geht im schnitt noch schneller, weil du nur alles löschen brauchst und neu drehen kannst. daumen hoch. ganz besonders im zusammenhang mit "meine freundin hat technisch nicht so viel ahnung..." ist das extrem empfehlenswert. kann die a6000 aber auch, und der autofocus der a6000 hat auch gesichtserkennung und gesichtstracking und all den ganzen fancy kram ohne den es heute ja sowieso nicht mehr geht. ;-)

wenn AF also eine rolle spielt, dann ist das ganze bmd zeugs sowieso raus, weil das gar keinen AF hat.



Antwort von jenss:

Zur KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt habe ich dann noch eine Frage: Wirkt sich die auch deutlich auf den Kontrastumfang aus? Ich denke dabei allgemein immer mehr an ein sauberes Bild und frage mich, wie weit auch Farben und Zeichnung betroffen sind.

Also bei der Qualität spielt das Datenformat eine große Rolle, auch ob 8 BitBit im Glossar erklärt oder 10 BitBit im Glossar erklärt wirken sich sicherlich bei der Zeichnung aus. Ich frage mich dann aber noch, wie weit der Sensor als Quellmaterial Auswirkung hat. Wenn es also um gutes Material geht, sollte der Sensor möglichst viel effektiv ausgelesene Sensorfläche haben und dabei auch ein Datenformat bieten, das diese Quelldaten möglichst wenig kaputt macht. Meine Überlegung zur A6300 vs. A6000 war eben auch, dass bei der A6300 mehr Sensorfläche ausgelesen wird (kein Auslassen von Zeilen), so dass doch auch der Kontrastumfang besser sein dürfte. Ist diese Überlegung richtig?

In die gleiche Richtung geht wohl auch Vollformat vs. APS-C, da die PixelPixel im Glossar erklärt größer sind (wenn man z.B. beide Male 2 Mio PixelPixel im Glossar erklärt ausliest). Ich denke, die effektiv ausgelesene Fläche könnte bei der A6300 sogar noch größer sein als die einer A7. Vermutlich wird auch für FullHDFullHD im Glossar erklärt der komplette Sensor der A6300 ausgelesen, während bei der A7 wohl noch mit LineSkipping ausgelesen wird. (?)

Kurz gesagt bzw. gefragt :): Macht der Sensor-Output in diesen Regionen mehr aus als das Datenformat oder eher umgekehrt? Naja, es ist sicher immer von beiden Faktoren abhängig, aber was bringt bei begrenztem Budget mehr: Eine A7 mit interner Aufzeichnung oder eine A6000 mit Ninja? Soweit ich jetzt verstanden habe, ist wohl die A6000 mit Ninja qualitativ überlegen (abgesehen vom Freistell-Potential), richtig?
j.

PS: Zur BM Pocket wollte ich aber noch fragen. Ist das jetzt ein neues Modell bzw. die 2. Generation, die angeboten wird? Habe in Erinnerung, dass die mal zeitweilig unter 500 € angeboten wurde. War das ein Vormodell oder die gleiche, die jetzt bei knapp 1000 € liegt?

PPS: Würde eigentlich auch ein Ninja 2 o.ä. bei meiner D600 sichtbar etwas bei Kontrastumfang oder Farben bringen? So ein Ninja wäre ja auch wegen dem Monitor interessant. Glaube, da geht auch Peaking. (?)
EDIT: Habe jetzt dieses Info-Video gefunden: Mensch, der Ninja, würde auch bei mir was bringen :). Ich nutze Magix VDL2016. Passt das mit dem Output gut oder könnte ich damit den Vorteil nicht richtig nutzen?



Antwort von Peppermintpost:

kompression und kontrast haben erst einmal keinen unmittelbaren zusammenhang. ein kontrastiges bild lässt sich besser kompremieren als eins mit wenig kontrast. aber ein richtig belichtetes bild sollte nach der kompression genau so aussehen wie vorher. wenn die kompression dein bild weich klopft wie z.b. bei einer 5D dann ist die kompression einfach schlecht und sonst nix. bei einer kamera spielen derartig viele faktoren zusammen und derartig viele kleine details entscheiden hinterher über die qualität, das du dir die kameras einfach ansehen musst um zu entscheiden sind die gut oder schlecht. aus der theorie heraus zu entscheiden ist quatsch, weil es teilweise ja reicht wenn die einen einzigen parameter vergurken das nur noch kernschrott aus der kamera raus kommt, anders herum kann aber eine kamera die voll von kompromissen ist ein durchaus gutes ergebniss liefern.

schau dir eine 5dmk2 (ohne magic lantern) gegen eine gh4 an. die 5D ist relativ kompromisslos gebaut und alle parameter sehen auch nicht schlecht aus. die gh4 ist der inbegriff eines kompromiss. vergleiche die beiden und mMn sieht die gh4 deutlich besser aus. die gh4 kompremiert das material bis blut spritzt, das ist unterirdisch, dennoch sieht es gut aus, viel besser als bei der 5D. die hd qualität der gh4 ist mist, aber 4k runter scaliert sieht wieder sehr gut aus. kleinere sensoren brauchen objektive von höherer qualität, dennoch ist die gh4 schärfer als eine 5D. warum ist das so? weil die canon jungs die kompression der kamera total vergurkt haben. ein einziges winziges detail und du willst die kamera nicht mehr. so und jetzt spielst du ML auf die 5D, canon kompression abgeschaltet und tadaaaa.... schon ist das ding super.

halte dich da nicht an einzelnen technischen details fest, schau dir die ganze kamera an und beurteile dann. ich hab keine ahnung ob die a6300 der killer ist, die ist ja noch nicht auf dem markt. vermutlich wird sie sehr sehr gut sein. alle rechnen damit. die frage ist, wenn dein budget so begrenzt ist, bringt es das die doppelte kohle raus zu hauen für mehr auflösung die du dann doch nicht drauchst um dann danach irgend eine gummi linse drauf zu schrauben weil keine kohle mehr und alles intern aufzuzeichnen weil auch keine kohle mehr.

gebrauche a7 jo warum nicht, ist nicht die schlechteste kamera auf dem planeten. die grundsatzfrage ist erstmal full frame oder aps-c, das würde ich erstmal beantworten, weil das eine look, geschmacks und handling frage ist. wenn die frage beantwortet ist kann man weiter machen und die frage kann dir keiner hier im forum beantworten, das kann nur deine freundin entscheiden, sonst keiner.



Antwort von Peppermintpost:

ah curtis judd, ja das video von ihm ist ja älter, der hat sich letztens noch ne a6000 gekauft und benutzt die jetzt mit ninja. musste mal schauen, davon gibts auch ein video.



Antwort von Jost:

Zur BM Pocket wollte ich aber noch fragen. Ist das jetzt ein neues Modell bzw. die 2. Generation, die angeboten wird? Habe in Erinnerung, dass die mal zeitweilig unter 500 € angeboten wurde. War das ein Vormodell oder die gleiche, die jetzt bei knapp 1000 € liegt?

Identisch.

PPS: Würde eigentlich auch ein Ninja 2 o.ä. bei meiner D600 sichtbar etwas bei Kontrastumfang oder Farben bringen? So ein Ninja wäre ja auch wegen dem Monitor interessant. Glaube, da geht auch Peaking. (?)

Ja, Zebra / Focus PeakingPeaking im Glossar erklärt / False Colour / Blue only.

Die D600 nimmt intern mit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt in 8 BitBit im Glossar erklärt auf. Per HDMIHDMI im Glossar erklärt wird 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt ausgegeben, was der Ninja 2 im nahezu verlustfreien Prores aufnimmt.

Mehr gibt es dazu im PDF mit dem Suchbegriff: StreamingStreaming im Glossar erklärt Uncompressed HDMIHDMI im Glossar erklärt Video from Your Nikon D600

EDIT: Habe jetzt dieses Info-Video gefunden: Mensch, der Ninja, würde auch bei mir was bringen :). Ich nutze Magix VDL2016. Passt das mit dem Output gut oder könnte ich damit den Vorteil nicht richtig nutzen?

Nein, Magix nimmt kein ProRes. Siehe technische Daten - Dateiformate

http://www.magix.com/de/video-deluxe/premium/#c246824

Kostenlos ist Davinci, eine alternative Schnittsoftware. Davinci will aber Grafikpower.



Antwort von Angry_C:

Welche Cam hätte bis ca. 1000 € für den Body die beste Bildqualität?

An filmenden Fotoapparaten hatte ich bisher:

Canon: 550D
Panasonic: GH1, GH2, GH3, GH4, GX7, LX100
Olympus: OM-D EM5, E-M1
Sony: Alpha 77, RX100 I, RX100 IV
Samsung: NX1

Die eindeutig beste Bildqualität lieferte, oder liefert immer noch die Samsung NX1.

Sie hat, obwohl sie schon nicht mehr verkauft wird, den modernsten Sensor und die modernste Video-Engine.

Die einzige mir bekannte und erhältliche Kamera, die auch ein derart sauberes 4K Material liefert, ist die A7RII (nur im APS-C Modus).

Über die A6300 möchte ich nicht urteilen, solange ich nur technische Daten kenne.



Antwort von Jost:



Die eindeutig beste Bildqualität lieferte, oder liefert immer noch die Samsung NX1

Das habe ich auch gehört. Das einzige Problem ist der H.265-Codec. Das ist im Grunde ein H.264-Clone und durch die starke Komprimierung für die Ausgabe bestimmt.

Nachbearbeitung ist nicht angeraten. Wenn es aber passt, dann passt es halt.



Antwort von jenss:

Alles sehr informativ hier, wirklich super!

Zum ProResProRes im Glossar erklärt noch die Frage: Das stammt ja von Apple. Aber es geht wohl auch mit einem passenden Programm auf Windows zu bearbeiten, oder? Adobe Premiere vielleicht?

Schade, dass es mit Magix VDL2016 nicht geht. Trotzdem ist so ein Ninja auch für mich interessant.

Dass die NX1 nicht mehr verkauft wird, ist ein Jammer. Da hat Samsung echt zu wenig Durchhaltevermögen gezeigt. Die waren doch gerade auf einem guten Weg und dann brechen sie das Kamera-Projekt total ab :(. Vielleicht ist jetzt die A6300 eine gute Alternative, mal abwarten.

Da die A6300 in 4k ja 20 MP auslesen soll, also den ganzen Sensor bei 16:9, könnte ich mir vorstellen, dass der Output genau gleich dem der A7R II ist, da die 4k ja auch nur bei Super35 bringt. Mal sehen. Der Preis der A6300 erscheint hoch, aber wenn die Quali stimmt, könnte es passen.

Ich fände allerdings Vollformat schon sehr attraktiv. Man kann ein ZoomZoom im Glossar erklärt mit BlendeBlende im Glossar erklärt 2,8 nehmen und hat das Freistellpotential einer APS-C-Kamera mit BlendeBlende im Glossar erklärt 1,8, von den Möglichkeiten mit einer Frestbrennweite an Vollformat noch abgesehen.

Ich denke jetzt, dass auch die D610/D600 mit dem Ninja für meine Bekannte eine attraktive Lösung sein könnte. Der Sensor ist noch immer sehr gut, die Objektive günstig und mit Ninja bekommt man einen anständigen Output. Dazu ist auch das Scharfstellproblem mit PeakingPeaking im Glossar erklärt gelöst (ich brauche da immer meine Displaylupe. Ein Monitor ist im Blick rundum flexibler).

Ich gebe ihr mal ein paar Infos vom Thread weiter.
j.



Antwort von Jost:



Zum ProResProRes im Glossar erklärt noch die Frage: Das stammt ja von Apple. Aber es geht wohl auch mit einem passenden Programm auf Windows zu bearbeiten, oder? Adobe Premiere vielleicht?

Ja, Premiere nimmt Prores. Tolles Programm.

Am Ende ist es dennoch ein Rechenexempel.
Premiere muss man mieten.
Davinci ist kostenlos.

Steckst Du die Adobe-Jahresmiete in eine flotte GPU für Davinci, bist Du am Ende des Jahres auf der Gewinnerseite.



Antwort von jenss:

Premiere kann man nicht mehr kaufen, nur noch mieten? Das fände ich etwas doof :(. Geht das auch nur mit Cloud? Aber Filme landen nicht in der Cloud, oder?

Davinci geht auch für ProResProRes im Glossar erklärt aus einem Ninja (an der Nikon)? Es ist also nicht nur für BlackMagic?

BTW: Habe jetzt erkannt, dass es vorteilhaft sein, kann, wenn ich nicht wie sonst immer mit "Brilliant"-Einstellung bei der Nikon filme, sondern mit "Neutral". Damit hat man deutlich mehr Kontrastumfang. Das Bild sieht etwas flauer aus, aber ich muss mal probieren, was ich damit in Magix VDL erreichen kann. Der Ninja2 ist jedoch weiterhin interessant. Wenn man so einen Ninja2 auf dem Blitzschuh hat, wo kann das Mikrofon hinkommen?
j.




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Kurzfilm : Mehr als 1000 Worte
gebrauchte BMPC für 1000 EUR
ARRI-Kracher zur NAB: ALEXA Mini LF - ALEXA LF 4.5K Large Format Sensor im Alexa Mini Body // NAB 2019
Sony VX 1000 nimmt keinen Ton auf.
Welcher Mini-DV Camcorder für ca. 1000 Euro?
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