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MacOS-Abschied von Intel jetzt offiziell



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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Frage von cantsin:


Bloomberg meldet, dass Apple ein neues, plattformübergreifendes SDK für iOS und MacOS einführt:

"The aim of the multistep initiative, code-named "Marzipan," is that by 2021, developers will be able to build an app once and have it work on the iPhone, iPad and Mac computers, people familiar with the effort said."
https://www.bloomberg.com/news/articles ... ps-by-2021

Die eigentliche Bombe ist in einem späteren Absatz verborgen:
"By 2021, developers will be able to merge iPhone, iPad, and Mac applications into one app or what is known as a "single binary." This means developers won’t have to submit their work to different Apple App Stores, allowing iOS apps to be downloaded directly from Mac computers -- effectively combining the stores."

Der Journalist hat wohl nicht ganz begriffen, was "single binary" in voller Konsequenz bedeutet - dass nämlich MacOS nun nicht nur (wie schon länger) vermutet, sondern nun auch offiziell von Intel auf Apples A-Chips bzw. auf die ARM-Architektur migrieren wird.



Antwort von pillepalle:

Nur was ändert das? Noch weniger kompatibel zu Windows Betriebssystemen geht doch kaum.

VG



Antwort von roki100:

Also ARM hat mehr Zukunft. Und Apple macht es vor.








Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Der Journalist hat wohl nicht ganz begriffen, was "single binary" in voller Konsequenz bedeutet
😄

Programmierer bist du demnach also nicht.

Und klar, Bloomberg, die Autoren von "The Big Hack" im Oktober kann und sollte man auch alles glauben. 😏

- RK



Antwort von cantsin:

"R S K" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Der Journalist hat wohl nicht ganz begriffen, was "single binary" in voller Konsequenz bedeutet
😄

Programmierer bist du demnach also nicht.
Falls Du darauf anspielen willst, dass man auch hybride Multiarchitektur-Binaries ausliefern kann: Ja, aber mit den damit verbundenem Download- und Speicherplatz-Overhead wird Apple seine iPhones und iPads wohl kaum vollmüllen.



Antwort von R S K:

Das Apple über kurz oder (eher) lang von Intel weggehen wird ist auch so völlig klar. Hat damit aber bestenfalls auch nur sehr indirekt was zu tun, ist aber weit von einem Garant entfernt.

- RK



Antwort von roki100:

Wahrscheinlich wollen die mit Intel keine hackintoshs mehr, daher.... ;)



Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
Wahrscheinlich wollen die mit Intel keine hackintoshs mehr, daher.... ;)
Äh… nee. Ich glaube die lachen bestenfalls darüber. Verständlicherweise.

- RK



Antwort von pixelschubser2006:

Die können ja hinsichtlich der Architektur machen was sie wollen... viel, viel wichtiger ist: Eine gute Usability tut gut, um Apps sowohl auf einem Mobile als auch dem Desktop zu bedienen. Daran haperts doch. Es wird doch wohl niemand ernsthaft daran zweifeln, daß die Hardware eines iPhones ohne Probleme einen Desktop ersetzen kann. Aber was ist mit der Software?

Letzlich können alle Microsoft lachen - insbesondere über das wirklich gruselige Win 8. Nur tun die wenigstens was, um die Gerätegattungen zu verschmelzen. Apple tut in dieser Hinsicht überhaupt nix. Es ist ja auch nicht einfach: Richtig arbeiten auf dem Tablett kann ich eh nicht, für alles andere ist mir mein iPad sehr recht. Android kann ich nicht leiden, und mit Mac OS komme ich nicht klar. Ganz im Gegenteil zu Windows 10... schade, denn die Hardware vom Mac finde ich schon cool. Unterm Strich: Kunden wie ich sind undankbare Nervensägen ;-)

Rein von der technischen Seite betrachtet, muss der Wechsel des Prozessorherstellers nicht zwangsläufig wahnsinns Auswirkungen für den Endkunden haben. Schon jetzt läuft doch bei Apple alles auf Unix-Basis, soweit ich weiß auch IOS. Da ist man doch ohnehin ziemlich flexibel. Wenn ich mich so ganz dunkel an den Wechsel ZU Intel erinnere, waren die Kompatibiliätsschwierigkeiten deutlich höher, die Rechner sahen dennoch nicht anders aus.



Antwort von cantsin:

Für Apple ist der Architekturwechsel gar kein Problem - sowohl MacOS, als auch iOS sind nach wie vor NeXTstep-/OpenStep-Derivate mit Mach+BSD-Unterbau.

Ein Problem dürften nur zahlreiche Crossplatform-Anwendungen von Drittanbietern (Adobe, Avid etc.) werden, die nicht auf die Mac-Platform und ihre APIs wie u.a. Metal optimiert sind und alten Code mit sich herumschleppen. Da gibt's ja heute schon im Audiobereich große Probleme, z.B. mit ProTools.

Es könnte darauf hinauslaufen, dass sich MacOS als Plattform für Videobearbeitung ganz auf FCPX und ggfs. noch Resolve einschiesst und sich niemand mehr Adobe- und Avid-Software unter MacOS antun wird.



Antwort von Jörg:

und sich niemand mehr Adobe- und Avid-Software unter MacOS antun wird.
habe nie verstanden, warum Adobe ausgerechnet auf diese Plattform wieder aufgesprungen ist.
Raus da, und vollkommenes Augenmerk auf Win.
Premiere ist auf nem mac nie so gut gelaufen wie auf win, aber das ist natürlich
einzig und allein Schuld des Programms ;-((



Antwort von motiongroup:

nicht des Programms, die Schuld der Entwickler :))








Antwort von R S K:

motiongroup hat geschrieben:
nicht des Programms, die Schuld der Entwickler :))
😄👍🏼

Wo schließlich jedes Schnittprogramm auf dem Mac lahm und instabil ist.

Ach… Moment…



Antwort von nic:

Jörg hat geschrieben:
und sich niemand mehr Adobe- und Avid-Software unter MacOS antun wird.
habe nie verstanden, warum Adobe ausgerechnet auf diese Plattform wieder aufgesprungen ist.
Raus da, und vollkommenes Augenmerk auf Win.
Premiere ist auf nem mac nie so gut gelaufen wie auf win, aber das ist natürlich
einzig und allein Schuld des Programms ;-((
Also ich nutze Premiere sowohl am Mac, als auch am PC. Es gibt Versionen, die sind prinzipiell instabil. Manche laufen mal am PC etwas stabiler, andere umgekehrt. Es gibt Win- und OS X- spezifische Bugs und allgemeine. Die letzten Premiereversionen (komplett 2018) liefen in komplexen Projekten plattformübergreifend erbärmlich, so erbärmlich, dass wir wieder mit FCP X angefangen und Resolvelizenzen gekauft haben. Die neuste Version scheint jetzt aber endlich wieder stabil und schnell zu sein. Sowohl am PC als auch auf einem iMac Pro.



Antwort von motiongroup:

dass wir wieder mit FCP X angefangen und Resolvelizenzen gekauft haben.
:)) ja sag mal das geht doch gar nicht wo doch jeder weiß es kann nur einen geben .... Edius unter Windows.. oder halt Avid am ipad oder lwks unter linux...

volkommen irre jedes mal das gleiche geschwurbel mein Haus , mein Pferd , mein Auto.. meine Blondine am Beifahrersitz.. :))



Antwort von Jott:

Pferd hab ich keins.



Antwort von motiongroup:

Jott hat geschrieben:
Pferd hab ich keins.
Siehst Du und mir fehlt sogar die Blonde am Beifahrersitz..

Es ist schon arg wie in den Foren dieses Thema aus dem vorigen Jahr herausgekramt wieder hochkocht.. die sind alle ganz Uschi wegen der geplanten Abkehr von Intel..

Weils oben grad wer angekratzt hat... ich verwende zu 90% nur noch das iPad und ich könnte mir gar keine maus daran vorstellen für die gängige Arbeit im laufe des Tages.. der Stift ist klasse aber das ich die Hand wieder auf die Maus Switches müsste.. NoGo..
Das mit dem kastrierten Dateimenager... ich weis nicht ich weis nicht... wenn sie das Feature aufgeben würden, bliebe für die reinen IOsler ein Haufen Scherben zurückt.. Die Verzahnung zwischen OSX und IOS in der iCloud war für viele schon undurchsichtig speziell in Verbindung mit der Speicherplatzoptimierung.. und sind wir mal ehrlich..die icloud ist nichts für Berufliches nur für Privates der User.. meiner Meinung nach sind das gewünschte Features die einfach in den Raum gestellt werden um die Fanpost zu füllen . Bei Aplle haben sie da ganz andere Sorgen... der Datenschutz, die EnterpriseEntwicklerlizenzen, Google,Facebook , Instagram, WA und all die anderen die an Apples Restriktionen vorbei Eure MEtadaten abgeschöpft haben ohne Euch zu fragen und Apple dabei wie einen Vollidioten dastehen hat lassen..



Antwort von TheBubble:

cantsin hat geschrieben:
Falls Du darauf anspielen willst, dass man auch hybride Multiarchitektur-Binaries ausliefern kann: Ja, aber mit den damit verbundenem Download- und Speicherplatz-Overhead wird Apple seine iPhones und iPads wohl kaum vollmüllen.
Warum sollten unnütze Binaries ausgeliefert werden? Man lädt (als Publisher) das Komplettpaket mit allen unterstützten Architekturen hoch und der Store verteilt die jeweils passende Teilmenge an die Geräte.



Antwort von R S K:

TheBubble hat geschrieben:
Warum sollten unnütze Binaries ausgeliefert werden? Man lädt (als Publisher) das Komplettpaket mit allen unterstützten Architekturen hoch und der Store verteilt die jeweils passende Teilmenge an die Geräte.
Yep, genau so isses. 👍🏼

- RK



Antwort von cantsin:

TheBubble hat geschrieben:
Warum sollten unnütze Binaries ausgeliefert werden? Man lädt (als Publisher) das Komplettpaket mit allen unterstützten Architekturen hoch und der Store verteilt die jeweils passende Teilmenge an die Geräte.
Das ist dann aber kein "single binary" mehr. Und dafür braucht man auch keine Übergangsperiode.



Antwort von roki100:

hmm, also wenn ich es richtig verstanden haben, ist mit single binary ein Datei als App gemeint. Apple Apps sind momentan doch so, das man da nichts installieren muss, man hat eine Programm-File und die zieht man einfach in Programme Ordner. Was nun mit single binary gemeint ist, ist eben, dass diese eine Programm-File dann sowohl unter iOS als auch unter MacOS funktioniert? Toll!

Single binary ist auch unter Windows möglich. So kann man zb. sein gesamten Code, samt benötigte Library (*.dlls, weitere *.exes usw.) in einer *.exe mit Kompilieren. Bevor das Programm starten, werden zuerst alle benötigten Sachen quasi extrahiert und dann startet das Programm.








Antwort von DV_Chris:

Make Apple Great Again! ;-)

https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/ ... 14192.html



Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
Single binary ist auch unter Windows möglich. So kann man zb. sein gesamten Code, samt benötigte Library (*.dlls, weitere *.exes usw.) in einer *.exe mit Kompilieren. Bevor das Programm starten, werden zuerst alle benötigten Sachen quasi extrahiert und dann startet das Programm.
Wie bitte hat das auch nur im entferntesten was mit dem Thema zu tun? 😂



Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
Wie bitte hat das auch nur im entferntesten was mit dem Thema zu tun? 😂
ich bezog mich damit auf single binary? Nur so nebenbei erwähnt. :)



Antwort von cantsin:

"Single binary" heißt, dass dieselbe Binärdatei auf mehreren Gerätetypen und Betriebssystemen läuft. Dass es sich nicht um Hybriddateien mit verschiedenem Bytecode für verschiedene CPU-Architekturen handelt, macht Apple schon dadurch klar, dass man nicht mehr (wie früher bei doppelten 32+64Bit-Programmen) von "universal binaries" spricht.

Wenn "single binaries" 2021 eingeführt werden, bedeutet das, dass Apple in dem Jahr seine Produktpalette einschließlich Mac auf die A...-Chiparchitektur umgestellt hat.



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
"Single binary" heißt, dass dieselbe Binärdatei auf mehreren Gerätetypen und Betriebssystemen läuft. Dass es sich nicht um Hybriddateien mit verschiedenem Bytecode für verschiedene CPU-Architekturen handelt, macht Apple schon dadurch klar, dass man nicht mehr (wie früher bei doppelten 32+64Bit-Programmen) von "universal binaries" spricht.
Das eine ist Single Binary z.B. -> https://www.quora.com/What-is-meant-by-single-binary
Und das andere ist tolle Idee von Apple (weil längere Akkulaufzeit dank ARM bzw. A-Architektur usw. usf.) ;)

Es ist also: Apple-"universal Single Binary"-Apps, für iOS and MacOS. Natürlich nur für A...-Chiparchitektur (anders würde es Cross oder Multi -Platform heißen). Die Idee dahinter ist nur, dass dadurch (zukünftig) Hackintoshs gestoppt werden. Wenn es Apple nur darum gehen würde, eine Single Binary auf beiden Apple OS laufen zu lassen, dann sind die sicherlich fähig sowas wie "Qt Cross Platform" für Apple Systeme zu entwicklen.



Antwort von dosaris:

cantsin hat geschrieben:
"Single binary" heißt, dass dieselbe Binärdatei auf mehreren Gerätetypen und Betriebssystemen läuft. Dass es sich nicht um Hybriddateien mit verschiedenem Bytecode für verschiedene CPU-Architekturen handelt, macht Apple schon dadurch klar, dass man nicht mehr (wie früher bei doppelten 32+64Bit-Programmen) von "universal binaries" spricht.
möglich wäre noch die Interpretation, dass "Binary" nicht den Maschinencode (Compilat) meint
sondern einen intermediären Code, der zur Laufzeit erst CPU-spezifisch codiert wird.
Also ein Interpreter-ähnliches Prinzip, Skriptsprache.
Das wäre die Variante wie es zB bei OpenCL od (früher) mit PERL gemacht wird,
gaaaanz früher ähnlich (!) mit BASIC.



Antwort von cantsin:

dosaris hat geschrieben:
möglich wäre noch die Interpretation, dass "Binary" nicht den Maschinencode (Compilat) meint
sondern einen intermediären Code, der zur Laufzeit erst CPU-spezifisch codiert wird.
Also ein Interpreter-ähnliches Prinzip, Skriptsprache.
iOS hat sich ggü. Android immer dadurch ausgezeichnet, nativen statt virtuellen Maschinencode auszuführen und dadurch performanter zu sein. Höchst unwahrscheinlich, dass Apple das aufgibt.

Im Gegenteil, es geht um die Vereinheitlichung der Binärarchitektur für alle Geräte und Betriebssysteme - was hoffentlich auch mal wieder innovative neue Gerätekonzepte zwischen den eingefahrenen Schubladen Desktop/Laptop und Smartphone/Tablet möglich macht.



Antwort von carstenkurz:

Ich würde meinen Blutdruck frühestens dann geringfügig erhöhen, wenn der Begriff 'SingleBinary' von unwidersprochenen Apple-Offiziellen verwendet UND erklärt wird. Solange lässt mich die Aufregung reichlich kalt. Apple hat schon zweimal einen Architekturwechsel vollzogen, und gegenwärtig verwenden sie zwei maßgeblich verschiedene Prozessorarchitekturen ziemlich entspannt nebeneinander. Ein ARM basiertes iPad/MacBook Hybrid wäre nach Macbook Air und iPad Pro auch keine Revolution mehr sondern nur eines von vielen anderen Geräten aus dem Apple-Universum.

Ich wüsste gegenwärtig nicht, was darob an solchen Spekulationen spannend sein soll. Und auch nicht, was unter den gegebenen Umständen daran 'offiziell' sein soll. Von einem 'Abschied von Intel' ganz zu schweigen.


- Carsten



Antwort von cantsin:

Stehe mit meiner Interpretation nicht alleine:

https://www.google.com/amp/s/9to5mac.co ... n-mac/amp/








Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
Die Idee dahinter ist nur, dass dadurch (zukünftig) Hackintoshs gestoppt werden.
Ja. Ganz Apple liegt nächtelang wach wegen Hackintoshs.
😂😂😂

carstenkurz hat geschrieben:
Ich wüsste gegenwärtig nicht, was darob an solchen Spekulationen spannend sein soll. Und auch nicht, was unter den gegebenen Umständen daran 'offiziell' sein soll. Von einem 'Abschied von Intel' ganz zu schweigen.
👆🏼 Das. +1.

cantsin hat geschrieben:
Stehe mit meiner Interpretation nicht alleine:
Wichtig: das es ein Tag früher rauskam als "deine" Interpretation ist reiner Zufall.

Wobei auch die nichts von "Ha! Es ist offiziell! Intel ist tot!" schreiben. Nur, dass das ganze einen Wechsel zu ARM entsprechend vereinfachen wird. Was inzwischen ja so ziemlich jedem klar ist (auch Intel) der nächste logische Schritt ist. Irgendwann. Hu. Rra. Welch Offenbarung. Es geht für's erste noch ganz unspektakulär um "ecosystem and app availability". 💤

- RK



Antwort von cantsin:

"R S K" hat geschrieben:
Wichtig: das es ein Tag früher rauskam als "deine" Interpretation ist reiner Zufall.
Hatte es an dem Tag nicht gelesen.
Wobei auch die nichts von "Ha! Es ist offiziell! Intel ist tot!" schreiben.
Was auch niemand behauptet.

Interessant wird nur die Frage, welche Crossplatform-Videosoftware auf der Strecke bleiben wird, wenn mit dem Wechsel der Binärarchitektur Legacy-APIs wie u.a. OpenCL und CUDA dann wirklich nicht mehr zur Verfügung stehen.



Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Was auch niemand behauptet.
Aha. Wie genau ist dann dein Titel zu interpretieren?

cantsin hat geschrieben:
Interessant wird nur die Frage, welche Crossplatform-Videosoftware auf der Strecke bleiben wird, wenn mit dem Wechsel der Binärarchitektur Legacy-APIs wie u.a. OpenCL und CUDA dann wirklich nicht mehr zur Verfügung stehen.
Du meinst wohl, dass es interessant sein wird zu sehen wer von den Betroffenen, im Fall der Fälle, nicht zu faul und/oder verbohrt ist einfach, wie viele bereits schon heute, auf entsprechende Frameworks wie Metal2 o.ä. umzustellen. Was ihnen vor allem nur Vorteile bringt.

- RK



Antwort von cantsin:

"R S K" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Was auch niemand behauptet.
Aha. Wie genau ist dann dein Titel zu interpretieren?
Sicher nicht in dem Sinne, dass Intel "tot" ist. An dem Verlust der Mac-Plattform geht weder die Firma, noch deren Chiparchitektur unter.



Antwort von R S K:

Ich meinte auch im Kontext von/m Apple/Mac. Natürlich nicht insgesamt, nein. "Intel ist für Apple tot" hätte ich wohl schreiben müssen bzw. ist offensichtlich das was du damit sagen willst. Und davon sind die, mit oder ohne Marzipan, noch eine ganze Weile von entfernt. Darum ging's.

- RK



Antwort von cantsin:

Abwarten. Möglich, dass das Wort "single binary" weniger eindeutig ist, als ich es lese.

Aber im Gesamtbild macht das schon Sinn - z.B. auch die sich dahinschleppende Einführung des neuen MacPro. All das sieht doch ganz so aus, als ob Apple keine grundlegend neuen Macs mit Intel-Chips mehr auf den Markt bringen will, gleichzeitig aber die A*-Chips noch eine weitere Generation brauchen, bis sie tauglich für Highend-Rechner sind.



Antwort von DV_Chris:

Für Apple macht die Vereinheitlichung aus vielen Gründen Sinn. Für ein echtes High End System wie der früheren Mac Pro ist der Zug abgefahren, das erledigen Windows und Linux Workstations besser. Bleibt eben FCPX über als Profi Applikation. Andere werden sich hüten, Ihre Programme auf ARM zu portieren. Der neue Pro wird dann also ein closed system sein (bezogen auf Videobearbeitung), quasi ein Casablanca für Besserverdiener ;-)



Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Aber im Gesamtbild macht das schon Sinn - z.B. auch die sich dahinschleppende Einführung des neuen MacPro.
Also wenn du damit tatsächlich andeuten willst, dass gerade der neue Mac Pro mit ARM kommen wird, dann würde ich mal sagen bist du arg auf dem Holzweg. Wenn überhaupt, dann wird es, wie in der Vergangenheit auch schon, von unten nach oben passieren, nicht andersrum.

Die Verzögerung des MP wird zwar an neue, noch nicht ganz fertige technischen Details (bestimmte Anschlüsse 😏) liegen, aber nicht daran.

DV_Chris hat geschrieben:
Andere werden sich hüten, Ihre Programme auf ARM zu portieren.
https://www.extremetech.com/computing/2 ... processors

Süüüüüüülz, schwafel… wie immer. Au weia. Zorzische Weisheiten und panisches Wunschdenken vom aller feinsten… 😂

- RK



Antwort von cantsin:

"R S K" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Aber im Gesamtbild macht das schon Sinn - z.B. auch die sich dahinschleppende Einführung des neuen MacPro.
Also wenn du damit tatsächlich andeuten willst, dass gerade der neue Mac Pro mit ARM kommen wird, dann würde ich mal sagen bist du arg auf dem Holzweg.
Abwarten. Der jetzige A12 performt auf dem Niveau der Intel i3-CPUs (laut Geekbench knapp über dem i3-7300 und ganz knapp unter dem i3-7350k). Wenn es Apple gelingt, die nächste Generation auf i5-Niveau zu bringen, muss man nur einen Multi-CPU-Rechner bauen, um Workstation-Performance zu erzielen. Und das geht mit der ARM-Architektur und ihrem geringeren Platz-/Strom-/Kühlungsbedarf wesentlich besser als mit Intel-Chips.

Solche Rechner könnten (wie schon der ursprüngliche Tower-Mac Pro) wieder auch als Linuxrechner interessant werden.








Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Abwarten.
Muss ich nicht. Wird nicht passieren. Wo es nicht EINE App gibt die auf Anhieb darauf vernünftig laufen würde? 😄 Ach bitte.

Wenn, dann werden Minis und/oder iMacs als "Entwicklerplattform" herhalten bis eine entsprechende Basis geschaffen wurde. Dann kommen alle anderen nach und nach dazu.

cantsin hat geschrieben:
Solche Rechner könnten (wie schon der ursprüngliche Tower-Mac Pro) wieder auch als Linuxrechner interessant werden.
Wohl kaum auf deren Liste der relevanten Gründe warum oder wann sie es tun sollten. 🙄

- RK



Antwort von R S K:

cantsin hat geschrieben:
Der jetzige A12 performt auf dem Niveau der Intel i3-CPUs
Und nur so am Rande: ein A12X (im iPad) kommt, zumindest im Single-Core, einem 2.6GHz i7 praktisch gleich.

- RK



Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Die Idee dahinter ist nur, dass dadurch (zukünftig) Hackintoshs gestoppt werden.
Ja. Ganz Apple liegt nächtelang wach wegen Hackintoshs.
😂😂😂
Ah komm schon, 1900 Euro Hardware, was von MacOS als ein guter iMac erkannt wird, der ca. 3000 Euro kostet und somit darauf verzichtet werden kann, darüber wird Apple sicherlich nicht applaudieren. ;)

Wer Glaubt, Apple hat das nur deswegen vor, weil die ARMs stromsparender sind, oder schneller... sorry, ich glaube daran nicht. :) Erst als Apple auf Intel umgestiegen ist, seit dem gibt es Hackintoshs. Eine Trennung von Intel, bedeutet keine Hackintoshs mehr.



Antwort von motiongroup:

die haben sie mit den T chips eh schon im Griff.. läuft das letzte unterstütze Stück Hardware ohne T-chip vom Band ist die Hack Geschichte gestorben..



Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
darüber wird Apple sicherlich nicht applaudieren.
Stimmt. Es geht ihnen vollends am Endgerät vorbei und finden es genauso lächerlich wie jeder andere der mit seiner Hardware Geld verdienen muss.


roki100 hat geschrieben:
Wer Glaubt, Apple hat das nur deswegen vor, weil die ARMs stromsparender sind, oder schneller...
Genau. Was wären das auch für vollends idiotische Gründe, oder?! 🤣

Ein viel besserer, intelligenter und vor allem völlig logischer Grund dafür wäre, es nur zu machen um kleine selbstherrliche Keller-Frickler zu piesacken die 0,0000002% (großzügig gerechnet) der macOS benutzende Bevölkerung ausmachen. Oh ja.

Welch Argumentation. Applaus.



Antwort von roki100:

Du kannst mich ruhig als blöd/dumm etc. darstellen, es ändert nichts daran, dass Hackintoshs ins Nirvana geschickt werden.
Wie bereits erwähnt, ich glaube nicht dass Apple unfähig ist, sowas wie "Qt Cross Platform" zu entwickeln, um "Single Binary" App für iOS und MacOS anbieten zu können. Es geht da um viel mehr als nur das.



Antwort von R S K:

Das schaffst du scheinbar schon ganz gut alleine.
roki100 hat geschrieben:
… es ändert nichts daran, dass Hackintoshs ins Nirvana geschickt werden.

Ähm… und? Das ist einfach nur ein irrelevanter, wenn auch sehr netter Nebeneffekt. Soll das mich oder sonst irgendwen jetzt ärgern, oder wie? 😄 Sollen wir jetzt eine Petition starten um Apple aufzufordern nicht so gemein zu den Keller-Kiddies zu sein?



Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
Das schaffst du scheinbar schon ganz gut alleine.
roki100 hat geschrieben:
… es ändert nichts daran, dass Hackintoshs ins Nirvana geschickt werden.
Ähm… und? Das ist einfach nur ein irrelevanter, wenn auch netter Nebeneffekt. Soll mich das jetzt ärgern, oder wie?? 😄
Desto mehr Menschen von Hackintosh wissen, desto mehr werden auf "Doppel so teuere" Apple Hardware verzichten. Und Apple hat höchstwahrscheinlich das erkannt und handeln gegen das vorhersehbare.

Fast jeder Apple User den ich kenne, hat einen Desktop PC mit OSX/MacOS drauf, sogar als Home oder Business -Server. Und ich kenne da (aus beruflichen Gründen) sehr viele... ;)



Antwort von R S K:

roki100 hat geschrieben:
Desto mehr Menschen von Hackintosh wissen, desto mehr werden auf "Doppel so teuere" Apple Hardware verzichten. Und Apple hat höchstwahrscheinlich das erkannt und handeln gegen das vorhersehbare.
Aber gaaaaaaanz bestimmt. 😂

- RK








Antwort von acrossthewire:

Also die Hackintosh Community ist sicher nichts was Apple Kopfschmerzen bereitet. Dafür sind die möglichen Fallstricke (siehe aktuell gestrichene OpenGL und CL NVidia Unterstützung in Mojave) zu zahlreich.
Das Stromspar-Kühlungsargument ist etwas was für ARM spricht und natürlich das man das Ökosystem besser unter Kontrolle hat je weniger externe Zulieferer wichtiger Komponenten man hat.



Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Desto mehr Menschen von Hackintosh wissen, desto mehr werden auf "Doppel so teuere" Apple Hardware verzichten. Und Apple hat höchstwahrscheinlich das erkannt und handeln gegen das vorhersehbare.
Aber gaaaaaaanz bestimmt. 😂

Ja, ganz bestimmt. Denn wenn es nur darum gehen würde, "Single Binary" App für Apple Systeme (iOS und MacOS) anzubieten, dann ist Apple sicherlich nicht unfähig so was wie "Qt cross-platform" zu entwicklen. Außerdem werden die intel CPUs auch seit Jahren stromsparender und auch schneller. Darum geht es also auch nicht wirklich.... Daher meine Vermutung (und da bin ich nicht der einzige) und Vermutung muss nicht beschimpft oder als Dumm dargestellt werden, denn es kann ja was Wahres dran sein. ;)

Die Intel basierende Systeme werden aber nicht sofort Verschwinden.... es wird sicherlich noch mindestens 10 Jahre dauern.



Antwort von R S K:

S.o.



Antwort von BigT:

Also zusammenfassend: per 2021 werden plötzlich alle 2020 Intel Mac Pros und iMacs zu Edelschrott und Adobe hört auf Mac OS zu unterstützen, da CC nie richtig darauf gelaufen ist.
Einige Schlussfolgerungen und Einschätzungen hier sind ja schon einigermassen bescheiden.



Antwort von roki100:

BigT hat geschrieben:
Also zusammenfassend: per 2021 werden plötzlich alle 2020 Intel Mac Pros und iMacs zu Edelschrott und Adobe hört auf Mac OS zu unterstützen
Soweit ich weiß müssen die Softwarehersteller nur für ARM Architektur neu kompilieren, mehr aber auch nicht. Es gibt dann sowas wie Adobe_x86_64 und Adobe_arm*. Das gab es tatsächlich schonmal für Adobe Flashplayer - wie z.B. für Motorola Atrix Smartphone in Verbindung mit Lapdock und (qemu) Ubuntu/Linux.

Bis "Apple-Intel" von Softwarehersteller nicht mehr unterstützt wird, werden Jahre vergehen.



Antwort von cantsin:

BigT hat geschrieben:
Also zusammenfassend: per 2021 werden plötzlich alle 2020 Intel Mac Pros und iMacs zu Edelschrott und Adobe hört auf Mac OS zu unterstützen, da CC nie richtig darauf gelaufen ist.
Einige Schlussfolgerungen und Einschätzungen hier sind ja schon einigermassen bescheiden.
Nein, da hast Du mich (falls Du mich als TO meinst) komplett falsch verstanden.

Sondern vielmehr: Per 2021 hat Apple (wie es aussieht) alle im Laden erhältlichen Macs auf ARM umgestellt, wobei es wahrscheinlich ist, dass Ende dieses Jahr kleine Macbooks und iMacs den Anfang machen - oder es gibt ein neues Zwischending aus iPad Pro und Macbook - und 2020/2021 sukzessive die leistungsstärkeren Geräte folgen.

Und das wird dann genau so gehen, wie früher beim Umstieg von Motorola 68k auf PowerPC und danach von PowerPC auf Intel. (Bin alt genug, um beide mitgemacht zu haben.) Apple wird MacOS und alle eigenen Applikationen (iTunes, iMovie, FCPX...) für ARM bereitstellen, andere Softwarehersteller dürften schon seit einiger Zeit unter NDA informiert sein und ihre Anwendungen nachliefern. Darüber hinaus werden die neuen Rechner alten Intel-Code wahrscheinlich emuliert (=langsam) ausführen können. Softwarehersteller werden ihre Programme ein paar Jahre lang noch für MacOS/Intel und MacOS/ARM parallel ausliefern, aber irgendwann wird der Zopf abgeschnitten und werden neuere MacOS-Versionen und Anwendungen nur noch unter ARM laufen.

Und diesen Umstieg versüßt Apple den Softwareherstellern damit, dass es aus Nutzersicht zwar immer noch iOS und MacOS als zwei verschiedene Betriebssysteme geben wird, die beiden unter der Haube jedoch noch weiter angeglichen werden, so dass künftige Programme dank des Marzipan-SDK out-of-the-box auf beiden Plattformen laufen werden.



Antwort von DV_Chris:

Vor dem Hintergrund, dass Apple ARM von unten nach oben einführen würde, macht ein neuer Intel Mac Pro am Ende des Jahres 2019 aber wenig Sinn. Das wäre dann ein viel zu kurzer Produktzyklus. Und Kunden werden sich 2x überlegen, ein quasi totes Pferd zu kaufen.



Antwort von cantsin:

DV_Chris hat geschrieben:
Vor dem Hintergrund, dass Apple ARM von unten nach oben einführen würde, macht ein neuer Intel Mac Pro am Ende des Jahres 2019 aber wenig Sinn. Das wäre dann ein viel zu kurzer Produktzyklus. Und Kunden werden sich 2x überlegen, ein quasi totes Pferd zu kaufen.
Aber auch dafür gäbe es ein historischen Präzendenzfall, nämlich die Einführung des Powermac G5 im Jahr 2003 im Gehäuse/der Bauform des späteren, 2006 auf den Markt gekommenen MacPro.

Auch damals ging es darum, kurz vor dem Wechsel der CPU-Architektur, aus der alten Plattform noch einmal das Maximum herauszuholen.



Antwort von dosaris:

cantsin hat geschrieben:
... 2006 auf den Markt gekommenen MacPro.
Auch damals ging es darum, kurz vor dem Wechsel der CPU-Architektur, aus der alten Plattform noch einmal das Maximum herauszuholen.
möglicherweise ist es diesmal nur ein Scheingefecht, um bei INTEL bessere
Lieferpreise heraus zu holen...
Und dann kann man sich die teure Produktionsumstellung auch wieder sparen.








Antwort von Frank Glencairn:

...oder

(aus dem Fenster lehn)

ich sehe 2 mögliche Szenarios:

1. Laptop und Desktop Formfaktor verschwinden, nur noch ein einheitliches OS für alles.
Eine art iPad als Grundgerät, ist der neue "modulare" Mac - wer möchte, kann externe Boxen für CPU/GPU/Speicher etc anschließen - Monitor und Eingabegeräte sowieso.

2. Rechenpower als Service - die zweite Stufe von Szenario 1 sozusagen.
Externe Boxen verschwinden, das Pad ist nur noch Terminal. Alles liegt in der Cloud, und wird auch da gerechnet.
Rechenpower ist beliebig zubuchbar.
Hardwareanforderungen sind dadurch minimal, das PAd kann auf Gewicht und Akkusparsamkeit optimiert werden.
Programme, Performance, GPUs/CPUs etc, alles bucht man nur, wenn man es gerade braucht.



Antwort von Darth Schneider:

Version 1 haben die Macher von Star Trek The next Generation in der Serie ja vor Jahren schon so ähnlich präsentiert, mit vielen verschiedenen sich mit dem Hauptcomputer verbundene Pads, wovon Steve Jobs scheinbar dann auch später inspiriert wurde das iPad entwickeln zu lassen...
Gruss Boris




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