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MacBook Minimum FCPX 4k /Zweitrechner?



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Frage von rainermann:


Ich schneide meine Sachen normalerweise auf einem MacPro 2013. Dazu habe ich noch ein 2010er MacBook 2,66 i7 8GB Ram, SSD, das ich immer wieder mal für unterwegs oder in die Wohnung genommen habe, um z.T. FCPX-Projekte einfach weiterzubearbeiten (Untertitel erstellen etc.). Leider ist damit nun bei High Sierra Schluss und das neueste FCXP läuft nicht mehr darauf. Was wäre denn das kleinste, empfehlenswerte MacBook, um mal ab und zu FCPX-Projekte vom 2013er weiter bearbeiten zu können? Das Teil soll eindeutig nur als Zweitrechner herhalten und keinesfalls dem MacPro 2013 gleichgestellt sein. Exportzeiten etc. sind unwichtig, das würde alles der MacPro übernehmen. Wie ich schon öfters gelesen habe, sollte dafür bereits das kleinste 13er MacBook Pro 1.4 mehr als gut sein?



Antwort von roki100:

rainermann hat geschrieben:
Leider ist damit nun bei High Sierra Schluss
das hier mal versucht?

https://www.youtube.com/watch?v=wxFzZWqoCng

https://www.youtube.com/watch?v=uQfcolvfAHM



Antwort von R S K:

rainermann hat geschrieben:
Was wäre denn das kleinste, empfehlenswerte MacBook, um mal ab und zu FCPX-Projekte vom 2013er weiter bearbeiten zu können?
Jeder aktuelle Mac kann das. Ich würde nur RAM beim Kauf maximieren, da das etwas ist was bei den Books nicht nachträglich zu machen ist und um sie nicht gänzlich nutzlos zu machen.

Alternativ kannst du Projekte aber auch einfach per XML austauschen. Ist halt nur von der Verwaltung her aufwändiger/nerviger. Aber für beide ist v1.8 aktuell. Nur 10.4.7/8 spezifische Funktionen gehen natürlich verloren, solltest du sie nutzen.

roki100 hat geschrieben:
das hier mal versucht?
🤦🏼???

- RK








Antwort von Jott:

Ist so. Kleine interne SSD reicht eigentlich, denn den Datentransport wirst du ja sowieso auf einer externen SSD machen (wie Samsung T5), auf der du natürlich auch uneingeschränkt arbeiten kannst. Prozessor vielleicht eine Stufe höher.

Ich schneide unterwegs derzeit auf einem zwei oder drei Jahre alten 13er mit 8GB RAM (ich würde aber beim Neukauf 16 nehmen). Eigentlich mein mobiler Bürorechner, aber mit typischem 4K-25p-Material (FS7/FS5/DJI/A6500) in HD-Timeline (fcp x) kein Problem. Und ja, ohne Proxies oder optimierte Medien. Bei 50p müsste man wahrscheinlich Proxies anwerfen. Natürlich keine Rennmaschine für den Alltag, aber alles flüssig ohne Aussetzer.

Nimm einfach eine typische Mediathek von dir (mit Originalmaterial drin) mit in einen Apple Store und probier's aus.



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Prozessor vielleicht eine Stufe höher.
Nur wozu? Gerade im Kontext von FCP eine Geldverschwendung. Vor allem wo ihm Renderzeiten (das einzige wo es irgendwas ausmacht) egal sind.

Und ja, ich habe auch einen 2012er Pro mit 16GB noch täglich im Einsatz für die Praktikantin. Sie macht damit für mich uneingeschränkt Vorschnitte. Sogar 4K ProResProRes im Glossar erklärt RAW.

- RK



Antwort von roki100:

"R S K" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
das hier mal versucht?
🤦🏼???

- RK
so wie ich das verstanden habe, kann er auf seinem MacBook das neuste FCPX nicht verwenden (um aktuelle FCPX Projekte nutzen zu können), weil er dafür die aktuelle Version von MacOS benötigt. Und sein MacBook wird nur bis High Sierra Supportet?



Antwort von rush:

"R S K" hat geschrieben:
. Sogar 4K ProResProRes im Glossar erklärt RAW.

- RK
Pro Res RAW ist sicher anspruchsloser als so manch hoch komprimierter (Consumer)-Codec etwa aus Actioncams oder h.265 10Bit Derivaten in 4k mit höheren Framerates.

Da würde man dann vermutlich doch wieder beim transcodieren aka Proxies landen - was ja aber auch kein Beinbruch ist.

Flotter externer Speicher ist dann bei ProResProRes im Glossar erklärt RAW vermutlich irgendwann wichtiger als die CPU Power - insbesondere wenn man mit mehr als einer Spur im parallelen Playback arbeitet.



Antwort von R S K:

rush hat geschrieben:
Pro Res RAW ist sicher anspruchsloser als so manch hoch komprimierter (Consumer)-Codec etwa aus Actioncams oder h.265 10Bit Derivaten in 4k mit höheren Framerates.
Das war nur ein willkürliches, aktuelles Beispiel als grober Richtwert und dass verschiedene Codecs auch unterschiedliche Ansprüche stellen ist selbstredend. Wobei von solchen Extremfällen wie HFR 10bit HEVC war auch nie die Rede noch denke ich ist das sein Anspruch. 🙄



Antwort von rush:

Kann man aber dennoch auch Mal erwähnen - denn die wenigsten werden aktuell schon in Pro Res RAW produzieren.

War daher auch meinerseits nur ein willkürliches Beispiel - aber ich habe eher Material aus Actioncams mit krummen Framerates oder 10bit HEVC aus der Drohne im NLE.
Also alles relativ, wie so oft ;-)

Aber Proxies machens ja möglich - von daher entspannt.



Antwort von Jott:

Material aus Actioncams und Drohnen sind auf keinem Mac der letzten Jahre ein Problem, auch wenn das ständig behauptet wird. Warum auch immer.



Antwort von rush:

Behauptet habe ich gar nichts - ich habe nur geschrieben das andere Codecs durchaus rechenintensiver sein können als ProResProRes im Glossar erklärt RAW. Bitte nicht wieder alles verdrehen.

Und ob etwa die 10bit 4k HEVC Files aus der P2P auf welchem MacBook noch (nativ) laufen oder nicht kann ich mangels entsprechenden Geräts nicht beurteilen - das wisst ihr besser.

Wenns tut - umso besser, dann wird der Thredersteller ja keine Probleme bekommen.



Antwort von rainermann:

Danke schon mal. Gut, von verschiedenen Seiten zu hören, daß selbst das kleinste aktuelle MacBook Pro mit meinem alten 2010er mithalten(?) oder es womöglich in Sachen Performance (FCPX) sogar noch schlagen könnte(?). Dann stocke ich hie und da evtl. noch etwas beim Kauf auf (RAM/SSD) und weiss zumindest, daß ich schon mal keine wirklich lahme Gurke in die Hände bekomme (was ich mir eh schon dachte...) Das wäre preislich dann auch noch in realistischen Grenzen - für einen Rechner, den ich wirklich nicht täglich nutzen würde.
Material: ich nutze haupstsächlich Sony Codecs XAVC- dies und das. Drohne und Co. unter ferner liefen. Und auch die laufen ja auf neuen MacBooks inzwischen problemlos, wie ich hier lese.
Frage: wie könnte ich denn mein altes MacBook, in das ich eine 1TB SSD eingebaut habe, wieder "zurücksetzen"? Ausgeliefert wurde es ja mit einer 2.5er Platte und einem alten OS. Eigentlich sollte das ja wieder drauf, wenn man alles korrekt macht, oder?








Antwort von Jott:

Zum Verkaufen? Wieso? Lass es wie es ist, rein in die Bucht - oder was meinst du?



Antwort von rainermann:

ja, klar. Meinte nur, wie ich das System am besten zurücksetze, lösche, (formatiere?), das alte OS draufmache. Oder geht der Verkauf so auch (legal) einfach mit High Sierra? Vom UR-System wurde es ja zig mal updated und dann noch der Einbau der SSD...



Antwort von Jott:

Die sichere Totallöschung wird auf den Apple-Support-Seiten beschrieben. Und selbstverständlich darfst (und solltest) du den Rechner mit dem aktuellst möglichen OS drauf verkaufen.



Antwort von rainermann:

Alles gefunden, danke, guten Rutsch - den anderen auch!
->
https://support.apple.com/de-de/HT201065



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Material aus Actioncams und Drohnen sind auf keinem Mac der letzten Jahre ein Problem, auch wenn das ständig behauptet wird. Warum auch immer.
Aus völliger Ignoranz über das gesamte Thema. Was sonst? Deswegen insgesamt völlig irrelevant und ein klassischer, sinnbefreiter roter Herring. Hauptsache Gequatscht. Wie immer halt. 🤷🏼???



Antwort von R S K:

Jott hat geschrieben:
Und selbstverständlich darfst (und solltest) du den Rechner mit dem aktuellst möglichen OS drauf verkaufen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal ob was anderes geht, da der Installer nach dem formatieren ja aus dem Netz geladen wird und ich wüsste nicht, dass man sich aussuchen kann WAS geladen wird. Da wird mW automatisch immer das aktuellste was geht genommen.

- RK




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