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MacBook Air 2017... welches NLE für Rohschnitt 1080i50



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Frage von pixelschubser2006:


Moin!

Ich denke, schon bei der Überschrift wird es manche gräuseln, aber alles hat seinen Sinn ;-)

Lange habe ich mit den Apple Notebooks geliebäugelt, nun habe ich aus einer Laune heraus ein MacBook Air angeschafft. Ich habe lange hin und her überlegt, welches Modell ich nehmen soll, aber mich aus gutem Grund für die einfachste Variante entschieden. Hauptgrund: Neues Air oder gar Pro bei meinem Händler nicht mit viel SSD kurzfristig lieferbar. Tatsächlich ist das alte Air für mich hinsichtlich SSD-Aufrüstbarkeit und eingebauten SD-Slot ziemlich ideal. Eigentlich hatte ich auch im Hinterkopf, mir nach erfolgreicher Testphase ein MacBook Pro zuzulegen und mit dem Air meine Frau zu beglücken.

Nun, das erste Beschnuppern hat in zwei Tagen viel Sympathie ergeben. Die Abkehr vom Touchstick viel mir nach 24!!! Jahren erstaunlich leicht. Jetzt werde ich in den kommenden Tagen nach und nach Produktiv-Software einrichten, da stellt sich doch die Frage nach einem Videoschnittprogramm. Ein erster Test mit einer Final Cut Testversion hat ergeben, dass selbst das vergleichsweise schwache AIR mit meine Material ganz passabel klarkommt. Ich mache ja nur Rohschnitt von 1080i50-Material. Mein Thinkpad rendert in etwa in Echtzeit, das genügt mir vollkommen.

Nun ist mir Final Cut auf den ersten Blick weder sympathisch noch logisch, außerdem habe ich ja Edius Workgroup im Einsatz. Das soll einwandfrei funktionieren, zumindest laut einem etwas älteren Whitepaper von Grass Valley. Dann stellt sich noch die Frage, ob gleich SSD-Tausch oder erstmal externe SSD per USB, und dann Bootcamp / Windows drauf. Wer hat Erfahrung damit?

Alternativ: Wer kann mir Final Cut Pro schmackhaft machen? Ich bin mit Edius ziemlich zufrieden (obwohl es auf meinem alten Notebook im Moment hakt), außerdem sind die Lizenzen bezahlt. Dass ich auf den ersten Blick nicht gut mit FCP nicht gut klarkomme (d.h. in den mindesten Grundfunktionen) könnte auch am "Kulturschock" liegen. Jedenfalls ist ja denkbar, daß FCP für den mobilen Schnitt ja eine gute Usability bietet.

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion auslösen, freue mich über jeden Input. Bei dieser Gelegenheit werde ich aber endlich mal die alternativen NLEs ausprobieren, die mir in einem anderen Thread nahegelegt wurden. Sofern für Apple verfügbar...



Antwort von Jörg:

Edius läuft aktuell auf nem mac ohne bootcamp?



Antwort von rush:

Er erwähnte Bootcamp. Ohne wird Edius nicht laufen.

Ob und wie sinnvoll das letzten Endes ist kann ich nicht beurteilen. Wenn Du dich aber für eine MAC Lösung entschieden hast macht es sicher Sinn sich eher auch mit entsprechenden Software Lösungen für den MAC umzusehen.

Ich weiß jetzt nicht welchen Prozessor Apple im 2017er Air verbaut und ob diese CPU bspw. quicksync unterstützt - bzw. ob sowas per Bootcamp möglich ist. Nicht meine Baustelle. RSK: Dein Einsatz ;-) (PS: Ernst und freundlich gemeint)

Mit Final Cut bzw. dem moderneren FCPX wird man auf entsprechenden Apple Systemen vermutlich die bessere Symbiose herausholen können. Etwas Umgewöhnung wird/sollte man womöglich in Kauf nehmen.

Ich bin bspw. neuerdings mit *.braw unterwegs und komme auch von Edius (urspürnglich gar über Avid, Final Cut, Premiere, Liqud) und tue mich aktuell dennoch etwas schwer mit Resolve... aber das ist eher Gewohnheitsvgedöns... und Step für Step wurschtel ich mich auch durch Resolve. Einiges ist anders gedacht - aber nicht immer automatisch schlechter. Anderes wiederum nervt.
Sei es drum. Wenn man sich entsprechend systembedingt für etwas entscheidet bedeutet dies manchmal auch ein "umlernen" und offen zu sein für Neues. Kann auch Spaß machen.

Wenn ich am Mac unterwegs bin würde ich vermutlich zu FCPX oder Premiere tendieren. Adobe hat sich (zumindest in der Zeit meiner damaligen Nutzung) jedoch nicht unbedingt durch Perfomance hervorgehoben und sowohl unter Mac als auch Windows teils massive Probleme gehabt - insbesondere in der finalen Ausgabe in Form von Abstürzen, Hängern und nicht vollständig sauber ausgegebenen Projekten. Ergo würde man wohl (zwangsweise) bei FCPX landen. Resolve als Option gibt es allerdings auch immer noch und wird von Version zu Version stabiler und auch von der Bedienung her immer smarter - das muss ich BMD zugestehen.





Antwort von pixelschubser2006:

Nein, leider nicht. Edius ist leider meine einzige teure Software, die ich NICHT mit der jeweiligen Lizenz auch als Mac-Version nutzen kann. Daher ist in jedem Fall Bootcamp nötig... ich werde es in den kommenden Tagen mal installieren und damit experimentieren. Übrigens war Edius neben dem Business-Notebook-typischen Touchstick meiner Thinkpads DER Grund, nicht schon früher ein MacBook gekauft zu haben...



Antwort von Jörg:

bootcamp habe ich überlesen, sorry.
Wenn dir FCP nicht gefällt, schau dir Resolve an, die Entwicklung ist wirklich spannend.



Antwort von otmar:

Auf meinem Win-Rechner habe ich auch mit Edius geschnitten.
Mit dem neuen Mac bin ich auf FCPX umgestiegen. Die Materialverwaltung ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig.
Es gibt verschiedene Tutorials, auch jene von RSK. Damit kommt man als Neuling auf diesem Schnittsystem schnell zurecht.
Gruss Otmar



Antwort von otmar:

Die Lernkurve ist für mich bei Resolve deutlich höher als bei FCPX.
Gruss Otmar



Antwort von Skeptiker:

2 Hinweise:

1. Bootcamp geht von Haus aus nur auf interner Speicher-Partition.
Falls der Speicher bei Deinem Basismodell nur 256 GB (oder gar 128) beträgt, wird's vielleicht knapp.

Es gibt aber im www Workarounds für eine Installation von Bootcamp auf externem USB-Speicher.

Die Bootcamp Treiber (.exe) müssten sich aus dem Bootcamp-Menü (in der Leiste ganz oben) heraus online auch auf einem per USB angeschlossenen USB-Stick mit FAT32 zwischenspeichern lassen.

Es gibt auch Anleitungen zur Installation von Windows auf externem USB-Speicher ohne Bootcamp.

2. Die Intel 6000 Grafik"karte" reicht vermutlich nicht für DaVinci, das in v16 ab macOS 10.13.6 läuft.

Tipp:
die kostenlos downloadbare Mactracker Datenenbank ermöglicht einen guten Überblick über alle aktuellen (die neusten fehlen evtl. noch) und früheren Modelle.



Antwort von markusG:

schon mal Avid angeschaut?
https://www.avid.com/media-composer-first

Lightworks?
https://www.lwks.com/

vlt. noch so als native Alternativen, von denen es auch kostenlose Varianten gibt.



Antwort von Jott:

fcp x ist mit HD 1080i auf einem Air richtig fix, da Hard- und Software perfekt abgestimmt sind. Damit wirst du viel Spaß haben und garantiert nicht nur Rohschnitt machen. Einen sendefertigen Beitrag kannst du damit auch raushauen, wenn du Blut geleckt hast.

fcp x muss man halt lernen, mit guten Tutorials von Profis (oder einfach Manual lesen) fällt der Groschen aber schnell. Mit Trial-and-Error dagegen sicher nicht.

SSD: nicht viel Geld für eine interne ausgeben. Über Thunderbolt sind diese Winzlinge (etwa Zigarettenschachtel, nur viel dünner) superschnell und für Witzpreise erhältlich:

https://www.amazon.de/Samsung-MU-PA1T0B ... way&sr=8-3



Antwort von hexeric:

die performance die du mit fcpX auf mac bekommst (und im speziellen auf einem air) wirst du nicht ansatzweise mit einer dritt-software erreichen. fcpX ist das eleganteste tool, das du zur verfügung hast und ist die logische wahl bei apple. seit anfang an, einmal-zahlung und seither über 25 updates. spricht nichts dagegen ausser das weltbild der user. gerade für rohschnitt und mediamanagement die erste wahl auch in einigen filmstudios.



Antwort von R S K:

Ich weiß jetzt nicht welchen Prozessor Apple im 2017er Air verbaut und ob diese CPU bspw. quicksync unterstützt - bzw. ob sowas per Bootcamp möglich ist. Nicht meine Baustelle. RSK: Dein Einsatz ;-)
Mehr über das was, wie, ob etc. erfährt man ja leicht über die Seite.
https://www.apple.com/de/macbook-air/
Mehr weiß ich über die Kiste auch nicht.

Mit Final Cut bzw. dem moderneren FCPX wird man auf entsprechenden Apple Systemen vermutlich die bessere Symbiose herausholen können.
Genau. Weshalb ich persönlich nicht wüsste warum man das verschenken sollte, wenn man denn schon am Mac sitzt. Wissen kann man sich aneignen. Und wenn es "nur um Rohschnitt" geht, dann sehe ich nicht wie das eine unumwindbare Aufgabe sein könnte. Jede NLE hat ihre Eigenheiten.

Einen Mac kaufen um dann WINDOWS zu installieren finde ich da schon ARG seltsam muss ich sagen. Denn dann kannst du dir wahrlich gleich ein PC kaufen. Und ja, mir Sicherheit auch für günstiger, wenn auch nicht gleichzeitig ebenbürtig. Sehe also leider keinen logischen Sinn darin.

Einiges ist anders gedacht - aber nicht immer automatisch schlechter.
Eben. Und in dem Moment wo man die Unterschiede erkannt hat und sie zu nutzen weiß, wird man auch 9 von 10 mal gleichzeitig erkennen WARUM sie anders UND evtl. sogar besser sind? Nichts wird einfach nur aus Langeweile implementiert. Jedenfalls in FCP mit Sicherheit nicht. Ob man den Nutzen aber für sich erkennt und auch entsprechend umzusetzen weiß ist eine andere Sache.


Adobe hat sich (zumindest in der Zeit meiner damaligen Nutzung) jedoch nicht unbedingt durch Perfomance hervorgehoben und sowohl unter Mac als auch Windows teils massive Probleme gehabt - insbesondere in der finalen Ausgabe in Form von Abstürzen, Hängern und nicht vollständig sauber ausgegebenen Projekten.
Zu aktuellen Versionen von PPro kann ich nicht sprechen, da ich es seit meiner Zeit bei Adobe nicht mehr (in Produktion selbst) genutzt habe. Ich weiß nur, dass für mein eigenes intellektuelle Eigentum monatlich Lösegeld zu bezahlen niemals für mich in Frage käme. Das muss aber auch jeder für sich wissen. Jedenfalls auch nicht für eine Software über die ich mit jedem Update nur immer mehr sehr unangenehmes höre von denen die es nutzen.

fcp x muss man halt lernen, mit guten Tutorials von Profis (oder einfach Manual lesen) fällt der Groschen aber schnell. Mit Trial-and-Error dagegen sicher nicht.
Haargenau so ist es, ja. Mit einfach nur irgendwie reinfummeln kommt man nirgends weit und eignet sich bestenfalls schlechte, ineffiziente Gewohnheiten an. Und das sage ich nicht weil ich Trainings mache. Es gibt schließlich reichlich Alternativen… wenn auch auf Englisch. Vernünftiges Training gepaart mit praktischer Übung ist das A und O des beherrschen einer Software… oder sonst irgendwas.

Und ich würde auch NICHT auf der internen schneiden. Dessen Größe ist also nahezu irrelevant. Ich habe auch noch nie etwas größeres als eine 512er gehabt und die hat immer min. 150GB frei. Die externe wie Jott es vorgeschlagen hat halte ich auch für die mit Abstand beste Lösung.

- RK



Antwort von pixelschubser2006:

So, jetzt melde ich mich auch mal wieder zurück. Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Wie bereits angemerkt wurde, benötigt eine völlig "andere" Software auch eine gewisse Einarbeitung. Darum kaufe ich mir dazu gerne auch ein Buch. Das hatte bei Edius seinerzeit auch gemacht. Allerdings mache ich oft genug die Erfahrung, daß Grundfunktionen einer Software sich schnell selbst erschließen, die Anleitung aber genau da versagt, wo es hakt. Heutzutage ist mir meine Zeit allerdings auch zu schade, um beim Einarbeiten mit dem Kopf durch die Wand gehen.

Da es einen Workaround für Bootcamp auf externer SSD gibt, werde ich mich da allerdings mal reinfuchsen. Das ist für mich insofern lohnenswert, weil ich so Software nutzen kann, die ich nur gelegentlich anwende. Den Großteil meiner Kauf- und Mietsoftware (MS Office, PS, Quark Xpress, Monkey Office) kann ich direkt als Mac-Versionen weiternutzen. Was im Fall von Microsoft wohl erst seit kurzem geht. Noch die 2016er Officeprogramme benötigten extra Lizenzen. Vielleicht hilfreich für den einen oder anderen.

Jedenfalls werde ich zu mindestens 90% unter OS X arbeiten, nur ein- oder zweimal in der Woche Bootcamp starten. Wenn das dann gut funktioniert, kann ich damit gut leben bzw. nach einem SSD-Upgrade direkt auf die Systemplatte packen. FCPX oder das kostenlose AVID ist durchaus ein Thema. Letzteres ist nicht uninteressant, weil ich neuerdings einen Cutter in meinem Umfeld habe, der bevorzugt darauf schneidet. Und soweit ich weiß sind die Einschränkungen der Freeware-Version für mich kein Problem. Nur: Ob das leistungsmäßig hinhaut.... ich habe da so meine Zweifel. Letztendlich hat jedes gängige NLE für mich eine entscheidende Eigenschaft: Jemand aus meinem Umfeld schneidet damit. Aber mein stationärer Schnittplatz ist ein PC, was auf absehbare Zeit auch so bleibt. Der Tausch gegen einen Mac ist völlig unrealistisch. Also ist es schon sinnig, sofern praktikabel möglich, das gleiche Schnittsystem zu verwenden.

Ich werde mich mal ins Abenteuer werfen!



Antwort von Jott:

Wie bereits angemerkt wurde, benötigt eine völlig "andere" Software auch eine gewisse Einarbeitung. Darum kaufe ich mir dazu gerne auch ein Buch.

Fang mit dem fcp-Manual an, das ist eingebaut und sehr gut geschrieben. Ein Buch quasi - und im Gegensatz zu diesem auf jeden Fall aktuell, was ein Buch ja prinzipiell nicht sein kann.

Die wichtigen Unterschiede zu den "anderen":

- Magnetische Timeline
- Primäre und sekundäre Storylines und der Umgang damit (gibt es woanders so nicht)
- Zusammenspiel und Umgang mit Originalmedien / optimierten Medien / Proxymedien

Ist alles prima erklärt. Hast du das mal verinnerlicht, merkst du, dass man selbst auf einem Air ruckelfrei 4K schneiden kann, wenn's denn sein muss. Aber darum geht's dir ja gar nicht, nur um Standard-HD. Du wirst viel Spaß haben.



Antwort von Funless:

Ohne den Thread kapern zu wollen möchte ich bei der Gelegenheit gerne eine (bestimmt dumme) Frage stellen.

Ist iMovie eigentlich von der "Philisophie" her genauso aufgebaut wie FCPX? Also was ich meine ist, dass wenn ich bspw., der von Premiere kommt, mich erstmal mit iMovie vertraut machen würde, hätte ich dann einen "leichteren" Zugang zur FCPX "Philisophie" (ich hoffe ihr wisst was ich "Philosophie" meine) oder wäre es bei einem späteren "Upgrade" auf FCPX dennoch ein Lernkurven Reset und ich müsste alles von vorne lernen?



Antwort von R S K:

Nur: Ob das leistungsmäßig hinhaut.... ich habe da so meine Zweifel.
Es ist sogar zweifelLOS, dass Avid mit Abstand die schlechteste Performance aller auf dem Mac vorhandenen NLEs hat, ja. Sie sitzen auf so altem Code, dass sie keine einzige, Perfromancerelevante Framework nutzen bzw. nutzen können. Wie es allerdings mit dem ganz neu erschienen MC Version aussieht weiß ich nicht.

Ist iMovie eigentlich von der "Philisophie" her genauso aufgebaut wie FCPX?
Evtl. meinst du "Paradigma"? So oder so: ja. iMovie ist inzwischen, seit der v10, eine 100% zu FCP kompatible mini-version von X. Unter der Haube sind sie (inzwischen) absolut gleich. Auch von der Bedienung her gesehen. Weshalb man auch mit einem einzigen Klick, ohne irgendwelcher Export-/Import-Arien sein iMovie Projekt direkt an FCP ohne auch nur dem geringsten Verlust (fehlende Filter, Übergänge, Titel, Retimings etc. etc. etc) übergeben kann.

- RK



Antwort von Funless:


Ist iMovie eigentlich von der "Philisophie" her genauso aufgebaut wie FCPX?
Evtl. meinst du "Paradigma"? So oder so: ja. iMovie ist inzwischen, seit der v10, eine 100% zu FCP kompatible mini-version von X. Unter der Haube sind sie (inzwischen) absolut gleich. Auch von der Bedienung her gesehen. Weshalb man auch mit einem einzigen Klick, ohne irgendwelcher Export-/Import-Arien sein iMovie Projekt direkt an FCP ohne auch nur dem geringsten Verlust (fehlende Filter, Übergänge, Titel, Retimings etc. etc. etc) übergeben kann.

- RK

Ahh okay, vielen Dank für die Info und das beruhigt mich zu lesen. Der Hintergrund meiner Frage war, dass bei ich mir in den kommenden 1 - 2 Jahren den Erwerb eines MacBooks gönnen werde und ich dann auf FCPX zu wechseln gedenke. Allerdings würden mir die 30 Tage der Testversion aufgrund fehlender Zeit nicht reichen, so dass ich dachte, dass es sinnvoll wäre wenn ich mich erst in Ruhe in iMovie einarbeite und das (wie du es nennst) "Paradigma" verinnerliche um dann später auf FCPX upgraden zu können ohne alles von vorne lernen zu müssen. Dass FCPX mehr Features hat und umfangreicher als iMovie ist weiß ich natürlich doch für meine Projekte (so glaube ich) würde mir iMovie erstmal reichen. Vielen Dank nochmal, das hat mir sehr weitergeholfen.



Antwort von R S K:

Allerdings würden mir die 30 Tage der Testversion aufgrund fehlender Zeit nicht reichen, so dass ich dachte, dass es sinnvoll wäre wenn ich mich erst in Ruhe in iMovie einarbeite und das (wie du es nennst) "Paradigma" verinnerliche um dann später auf FCPX upgraden zu können ohne alles von vorne lernen zu müssen.
Würde absolut gehen, ja. Sogar alle der wichtigsten Kürzel wie Q, W, E und J, K, L etc. sind gleich, sowie das ganze organisatorische Prinzip was auch FCP verfolgt mit Schlagwörtern etc. Und wie gesagt, sollte man irgendwann die Grenze des machbaren erreichen, FCP kaufen, 1x klicken und in FCP da weitermachen wo man aufgehört hat. ;)

- RK



Antwort von Jott:

Kann iMovie mit Broadcast-Codecs umgehen? Weiß ich nicht.



Antwort von Funless:

Broadcast Codecs kommen bei mir nicht zum Einsatz. Schnödes AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, mehr nicht.



Antwort von R S K:

Broadcast-Codecs?
Was verstehst du darunter? Alle ProResProRes im Glossar erklärt Formate ausser raw, ja. 10bit GH5 Material, nein. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt XDCamXDCam im Glossar erklärt, ja. Was anderes habe ich grad nicht.

Also: jein. 😄

- RK




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