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MPG eindampfen unter Linux?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Josef Moellers:


Hallo,

Wie schon mehrfach erwähnt, brenne ich TV-Programme unter Linux auf
DVDs. Meistens ist das kein Problem, denn die allermeisten Filme sind
nur wenige GB groß.
Neulich kam "Der Seewolf" als 4-Teiler und ich dachte, "nimmste auf,
brensste". Ja, Pech gehabt: 1. Folge knapp über 4,7GB, zweite Folge wei=
t
über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ich n=
un
nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7GB-G=
röße
einhalte.

Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nur
unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner neu=

starten und hin und her kopieren.

Was gibt's da unter dem Pinguin?

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Dennis-Bendert Schramm:

Josef Moellers schrieb:

> Was gibt's da unter dem Pinguin?

Ich würde sagen, es gibt da zwei Möglichkeiten: Entweder mußt Du mit
Transcode neu transkodieren, und eine verschlechterte Qualität
hinnehmen, oder Du mußt die MPEG-Datei zerteilen.

Das geht mit mpgtx. Allerdings hatte das bei mir Probleme mit
MPEG-Dateien in DVD-konformer (;hoher) Auflösung. Hab mich schon länger
nicht mehr damit beschäftigt, weiß also nicht, ob es möglicherweise
neuere und bessere Versionen von mpgtx gibt.

MfG,

Dennis Schramm

--
http://batchtranscode.sourceforge.net




Antwort von Josef Moellers:

Dennis-Bendert Schramm wrote:
> Josef Moellers schrieb:
>
>> Was gibt's da unter dem Pinguin?
>
>
> Ich würde sagen, es gibt da zwei Möglichkeiten: Entweder mußt Du =
mit
> Transcode neu transkodieren, und eine verschlechterte Qualität
> hinnehmen, oder Du mußt die MPEG-Datei zerteilen.
>
> Das geht mit mpgtx. Allerdings hatte das bei mir Probleme mit
> MPEG-Dateien in DVD-konformer (;hoher) Auflösung. Hab mich schon län=
ger
> nicht mehr damit beschäftigt, weiß also nicht, ob es möglicherwei=
se
> neuere und bessere Versionen von mpgtx gibt.

Ich habe einige Filme, die sehr viel größer als 6GB waren, in zwei Te=
ile
gehackt (;projectX) und dann auf zwei DVDs gebannt, aber hier wäre das
wirklich Overkill, geht es doch "nur" um größenordnungsmäßig 1GB.=

Ich hatte gehofft, daß man irgendwie Details weglassen könnte um so d=
ie
Dateigröße zu reduzieren.

Dann bleibt wohl als einzige Alternative:
1. Nur noch eine Tonspur (;wenn ich mp2 und ac3 finde, brenne ich beides, =

Der Seewolf hatte mp2-stereo, ac3 und mp2-mono mit Audiokommentaren),
2. Versuchen in den 2., 3. und 4. Teilen die Rückblicke wegzuschneiden.=

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett










Antwort von Jörg Arlandt:

Am Montag, 9. Januar 2006 15:43 schrieb Josef Moellers:

> Ich habe einige Filme, die sehr viel größer als 6GB waren, in zwei Teile
> gehackt (;projectX) und dann auf zwei DVDs gebannt, aber hier wäre das
> wirklich Overkill, geht es doch "nur" um größenordnungsmäßig 1GB.
> Ich hatte gehofft, daß man irgendwie Details weglassen könnte um so die
> Dateigröße zu reduzieren.
>
> Dann bleibt wohl als einzige Alternative:
> 1. Nur noch eine Tonspur (;wenn ich mp2 und ac3 finde, brenne ich beides,
> Der Seewolf hatte mp2-stereo, ac3 und mp2-mono mit Audiokommentaren),
> 2. Versuchen in den 2., 3. und 4. Teilen die Rückblicke wegzuschneiden.

schon gelesen ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/40594

wollte es immer mal testen, bis jetzt bin ich nicht dazu gekommen ...

und dann wäre da noch (;ungetestet):
http://www.vdr-portal.de/board/thread.php?threadid&922&sid†aa092bfd7dc7ba54eb837cc95e1608&threadview0&hilight=&hilightuser0&page1
VDRsync kann den Videostrom durch requant pipen, also "on-the-fly"
verkleinern. Dabei wird der Faktor selbständig berechnet, und zwar auch für
mehrere Aufnahmen auf einer DVD (;Option --fit-to-dvd). Benötigt (;tc)requant

> Josef

--
bis dann
Jörg Arlandt

http://www.arlandt.de




Antwort von Alfred Slotosch:

Josef Moellers schrieb:

> über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ich nun
> nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
> Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7GB-Größe
> einhalte.
>
> Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nur
> unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner neu
> starten und hin und her kopieren.
>
> Was gibt's da unter dem Pinguin?
>

Vielleicht hilft
http://www.metakine.com/products/dvdremaster/modules.html weiter. Die
Tools mußt du aber selbst kompilieren.





Antwort von Josef Moellers:

Jörg Arlandt wrote:

> und dann wäre da noch (;ungetestet):
> http://www.vdr-portal.de/board/thread.php?threadid26922&sid86aa09=
2bfd7dc7ba54eb837cc95e1608&threadview0&hilight=&hilightuser0&page=
=1
> VDRsync kann den Videostrom durch requant pipen, also "on-the-fly"
> verkleinern. Dabei wird der Faktor selbständig berechnet, und zwar au=
ch für
> mehrere Aufnahmen auf einer DVD (;Option --fit-to-dvd). Benötigt (;tc)r=
equant

Das mit dem "tcrequant" war ein guter Tip. Zufälligerweise liegt es bei=

mir schon in /usr/local/bin. Ich werde ihm mal einen Versuch geben.

Danke,

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Josef Moellers:

Alfred Slotosch wrote:
> Josef Moellers schrieb:
>
>> über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ic=
h
>> nun nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
>> Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7G=
B-Größe
>> einhalte.
>>
>> Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nu=
r
>> unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner =
neu
>> starten und hin und her kopieren.
>>
>> Was gibt's da unter dem Pinguin?
>>
>
> Vielleicht hilft
> http://www.metakine.com/products/dvdremaster/modules.html weiter. Die
> Tools mußt du aber selbst kompilieren.

Liest sich sehr interessant. Das letztere ist kein Problem.

Danke,

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Jens Averbeck:

Am Mon, 09 Jan 2006 10:49:03 0100 schrieb Josef Moellers:

Hallo Josef
> Hallo,
>
> Wie schon mehrfach erwähnt, brenne ich TV-Programme unter Linux auf
> DVDs. Meistens ist das kein Problem, denn die allermeisten Filme sind
> nur wenige GB groß.
> Neulich kam "Der Seewolf" als 4-Teiler und ich dachte, "nimmste auf,
> brensste". Ja, Pech gehabt: 1. Folge knapp über 4,7GB, zweite Folge weit
> über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ich nun
> nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
> Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7GB-Größe
> einhalte.
>
> Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nur
> unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner neu
> starten und hin und her kopieren.
>
> Was gibt's da unter dem Pinguin?

Ich nehme dafür replex und Avidemux.

Replex:
demultiplexer und multiplexer, beherrscht MPEG2, SVCD, VCD und DVD, wird
benötigt damit Avidemux die MPEG datei schneller indexieren kann.

(; replex -t DVD -o Ausgabedatei.mpg Eingabedatei )

Avidemux:

Ausgabedatei öffnen und indexieren lassen, auf den Bitrate Calculator
gehen und DVD5 (;bzw DVD 4.7gb) auswählen und auf anwenden klicken,
errechneten Wert merken.

Video-Codec = DVD, auf Configure klicken und die errechnete Bitrate bei
One-Pass eintragen

Audio-Codec = Copy

Ausgabeformat = MPEG PS (;A V)

Speichern

hth

Jens




Antwort von Josef Moellers:

Jens Averbeck wrote:
> Am Mon, 09 Jan 2006 10:49:03 0100 schrieb Josef Moellers:
>
> Hallo Josef
>
>>Hallo,
>>
>>Wie schon mehrfach erwähnt, brenne ich TV-Programme unter Linux auf
>>DVDs. Meistens ist das kein Problem, denn die allermeisten Filme sind
>>nur wenige GB groß.
>>Neulich kam "Der Seewolf" als 4-Teiler und ich dachte, "nimmste auf,
>>brensste". Ja, Pech gehabt: 1. Folge knapp über 4,7GB, zweite Folge w=
eit
>>über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ich=
nun
>>nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
>>Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7GB=
-Größe
>>einhalte.
>>
>>Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nur=

>>unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner n=
eu
>>starten und hin und her kopieren.
>>
>>Was gibt's da unter dem Pinguin?
>
>
> Ich nehme dafür replex und Avidemux.
>
> Replex:
> demultiplexer und multiplexer, beherrscht MPEG2, SVCD, VCD und DVD, wir=
d
> benötigt damit Avidemux die MPEG datei schneller indexieren kann.
>
> (; replex -t DVD -o Ausgabedatei.mpg Eingabedatei )
>
> Avidemux:
>
> Ausgabedatei öffnen und indexieren lassen, auf den Bitrate Calculator=

> gehen und DVD5 (;bzw DVD 4.7gb) auswählen und auf anwenden klicken,
> errechneten Wert merken.
>
> Video-Codec = DVD, auf Configure klicken und die errechnete Bitrate b=
ei
> One-Pass eintragen
>
> Audio-Codec = Copy
>
> Ausgabeformat = MPEG PS (;A V)
>
> Speichern

Klingt nach GUI. Da meine DVD-"Produktion" i.W. von einem
Command-Line-Tool gemacht wird (;projectX zum schneiden und demuxen,
danach "mkDVD --title "Das Schweigen der Laemmer"
DasSchweigend 0601022200" und am Ende wird die fertige DVD
'rausgeschoben), würde das nicht so passen.
Jörg Arlandt hatte eine Hinweis auf tcrequant gegeben. Ich hatte das
dann mal mit einem "Kommissar Beck" ausprobiert und es hatte
funktioniert. Jetzt muß ich es nur noch mit den "Der Seewolf"-Folgen
ausprobieren und eventuell in meinem Skript die Berechnung einfügen.

Trotzdem vielen Dank,

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Jens Averbeck:

Am Wed, 11 Jan 2006 09:23:43 0100 schrieb Josef Moellers:

Hallo Josef,
[SNIP]
>
> Klingt nach GUI. Da meine DVD-"Produktion" i.W. von einem
> Command-Line-Tool gemacht wird (;projectX zum schneiden und demuxen,
> danach "mkDVD --title "Das Schweigen der Laemmer"
> DasSchweigend 0601022200" und am Ende wird die fertige DVD
> 'rausgeschoben), würde das nicht so passen.
> Jörg Arlandt hatte eine Hinweis auf tcrequant gegeben. Ich hatte das
> dann mal mit einem "Kommissar Beck" ausprobiert und es hatte
> funktioniert. Jetzt muß ich es nur noch mit den "Der Seewolf"-Folgen
> ausprobieren und eventuell in meinem Skript die Berechnung einfügen.
>
> Trotzdem vielen Dank,
>
> Josef

richtig, Avidemux hat eine GUI, allerdings kann man afaik es auch über
die Bash (;Konsole) steuern.

anderes gutes Konsolenprog

Vamps:
Vamps evaporates DVD compliant MPEG2 program streams by selectively
copying audio and subpicture tracks and by re-quantizing the embedded
elementary video stream. Vamps is a command line tool This package is in
PLF, as DVD ripping might break local laws.

die anderen Programme die ich nutze zum DVD erstellen sind allerdings
GUI-basierend.

Gruss

Jens




Antwort von Maik Holtkamp:

Jens Averbeck schrieb:
> Am Wed, 11 Jan 2006 09:23:43 0100 schrieb Josef Moellers:
>
> Hallo Josef,
> [SNIP]
>
>>Klingt nach GUI. Da meine DVD-"Produktion" i.W. von einem
>>Command-Line-Tool gemacht wird (;projectX zum schneiden und demuxen,
>>danach "mkDVD --title "Das Schweigen der Laemmer"
>>DasSchweigend 0601022200" und am Ende wird die fertige DVD
>>'rausgeschoben), würde das nicht so passen.
>>Jörg Arlandt hatte eine Hinweis auf tcrequant gegeben. Ich hatte das
>>dann mal mit einem "Kommissar Beck" ausprobiert und es hatte
>>funktioniert. Jetzt muß ich es nur noch mit den "Der Seewolf"-Folgen
>>ausprobieren und eventuell in meinem Skript die Berechnung einfügen.
>>
>>Trotzdem vielen Dank,
>>
>>Josef
>
>
> richtig, Avidemux hat eine GUI, allerdings kann man afaik es auch über
> die Bash (;Konsole) steuern.
>
> anderes gutes Konsolenprog
>
> Vamps:
> Vamps evaporates DVD compliant MPEG2 program streams by selectively
> copying audio and subpicture tracks and by re-quantizing the embedded
> elementary video stream. Vamps is a command line tool This package is in
> PLF, as DVD ripping might break local laws.
>
>
> die anderen Programme die ich nutze zum DVD erstellen sind allerdings
> GUI-basierend.

Vamps ist hier IMHO auch das tool der Wahl. Der große Vorteil ist, dass
man nicht zu (;de)muxen musst.

Ich weiss nicht wie Dein, Josef, mkDVD script aussieht aber Du kannst
vamps ohne Probleme in dvdauthors xml datei einbinden, ungefähr so:



Wenn Du mit mehreren Audiospuren arbeitest und evtl. auch Kapitel Menüs
möchtest ist IMHO auch ein Blick auf dvdwizard hilfreich.

--
- maik




Antwort von Thorsten G.:

Moin Josef,

Du suchst wahrscheinlich avidemux2. Entgegen des Namens kannst Du damit
auch mpegs wunderbar bearbeiten. 'file' 'save' 'requantize MPEG'ist der
Weg den Du dann beschreiten solltest.

--
http://www.realname-diskussion.info/ - sind Realnames Pflicht?
http://learn.to/quote/ - richtig zitieren









Antwort von Josef Moellers:

Maik Holtkamp wrote:
> Jens Averbeck schrieb:
>
>>Am Wed, 11 Jan 2006 09:23:43 0100 schrieb Josef Moellers:
>>
>>Hallo Josef,
>>[SNIP]
>>
>>
>>>Klingt nach GUI. Da meine DVD-"Produktion" i.W. von einem
>>>Command-Line-Tool gemacht wird (;projectX zum schneiden und demuxen,
>>>danach "mkDVD --title "Das Schweigen der Laemmer"
>>>DasSchweigend 0601022200" und am Ende wird die fertige DVD
>>>'rausgeschoben), würde das nicht so passen.
>>>Jörg Arlandt hatte eine Hinweis auf tcrequant gegeben. Ich hatte das=

>>>dann mal mit einem "Kommissar Beck" ausprobiert und es hatte
>>>funktioniert. Jetzt muß ich es nur noch mit den "Der Seewolf"-Folgen=

>>>ausprobieren und eventuell in meinem Skript die Berechnung einfügen.=

>>>
>>>Trotzdem vielen Dank,
>>>
>>>Josef
>>
>>
>>richtig, Avidemux hat eine GUI, allerdings kann man afaik es auch übe=
r
>>die Bash (;Konsole) steuern.
>>
>>anderes gutes Konsolenprog
>>
>>Vamps:
>>Vamps evaporates DVD compliant MPEG2 program streams by selectively
>>copying audio and subpicture tracks and by re-quantizing the embedded
>>elementary video stream. Vamps is a command line tool This package is i=
n
>>PLF, as DVD ripping might break local laws.
>>
>>
>>die anderen Programme die ich nutze zum DVD erstellen sind allerdings
>>GUI-basierend.
>
>
> Vamps ist hier IMHO auch das tool der Wahl. Der große Vorteil ist, da=
ss
> man nicht zu (;de)muxen musst.
>
> Ich weiss nicht wie Dein, Josef, mkDVD script aussieht aber Du kannst
> vamps ohne Probleme in dvdauthors xml datei einbinden, ungefähr so:
>
>
>
> Wenn Du mit mehreren Audiospuren arbeitest und evtl. auch Kapitel Menü=
s
> möchtest ist IMHO auch ein Blick auf dvdwizard hilfreich.
>

Ich hab' jetzt mal ein bisserl 'rumgespielt.

* tcrequant auf die m2v-Datein losgelassen und um einen Faktor 1.1
(;Folge 1) bzw. 1.15 (;Folge 2) reduziert: Ergebnis ist OK vom Augenschein =

her.

* vamps mußte ich auf die ge-mplex-te mpg-Datei loslassen und nach
langem Warten kam:
vamps: Fatal: Bad padding packet length at 5258461198: 2024

Andere Programme habe ich nicht probiert, aber ich denke, daß ich bei
tcrequant bleiben werde, das kann ich in mein Tool einbauen.

Ideal wäre es natürlich, wenn ich den Reduzierungsfaktor berechnen
könnte, so nach dem Schema:
max. Endgröße der mpg-Datei: MPG (;mind. 4597532KB),
Größe der MPEG-Audiospur: MPA
Größe der AC3-Audiospur: AC3
max. Größe der Videodatei: M2V = (;MPG - a * MA - b * AC3) / c (;*)
Schrumpfungsfaktor:
(;akt. Größe der Videodatei) / (;max. Größe der Videodatei)
Dann vielleicht noch aufrunden auf 2-3 Stellen hinter dem Komma und ab
geht's.

(;*) Es ist ja nicht MPG = MPA AC3 M2V, sondern
MPG = a * MPA b * AC3 c * MPG
wobei für Pragmatiker wie mich eventuell ab=c1.02 gelten könn=
te,
jedenfalls habe ich das so berechnet (;MPG ~= 1.02 * (;MPA AC3 M2V)) =

und ich muß ja nicht auf's letzte Byte die DVD vollkriegen.

Vielen Dank für die vielen Tips,

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett





Antwort von Maik Holtkamp:

Hi,

Josef Moellers schrieb:

> Ideal wäre es natürlich, wenn ich den Reduzierungsfaktor berechnen
> könnte, so nach dem Schema:
> max. Endgröße der mpg-Datei: MPG (;mind. 4597532KB),
> Größe der MPEG-Audiospur: MPA
> Größe der AC3-Audiospur: AC3
> max. Größe der Videodatei: M2V = (;MPG - a * MA - b * AC3) / c (;*)

So ungefähr. Das machen schon eine Reihe von dvd9to5 tools genauso,
vielleicht hast Du Lust das duchzugehen:

http://itdp.fh-biergarten.de/~itdp/html/transcode-users/2004-02/txt00005.txt

ansonsten such mach dvd9to(;dvd)5[.sh|.pl] etc. es gibt da eine Menge
Hacks, die alle das gleiche Problem lösen müssen.

--
- maik




Antwort von Josef Moellers:

Josef Moellers wrote:
> Hallo,
>
> Wie schon mehrfach erwähnt, brenne ich TV-Programme unter Linux auf
> DVDs. Meistens ist das kein Problem, denn die allermeisten Filme sind
> nur wenige GB groß.
> Neulich kam "Der Seewolf" als 4-Teiler und ich dachte, "nimmste auf,
> brensste". Ja, Pech gehabt: 1. Folge knapp über 4,7GB, zweite Folge w=
eit
> über 5GB, die anderen ähnlich! Da ich DL nicht hinbekomme, such ich=
nun
> nach einer Möglichkeit, eine MPG-Datei soweit, notfalls mit
> Qualitätsverlust, in der Größe zu reduzieren, daß ich die 4,7GB=
-Größe
> einhalte.
>
> Ich würde nur extrem ungerne Programme wie TMPGEnc einsetzen, die nur=

> unter einem anderen OS laufen, denn dann müßte ich meinen Rechner n=
eu
> starten und hin und her kopieren.
>
> Was gibt's da unter dem Pinguin?

Also, Zusammenfassung:
Im Augenblick benutze ich tcrequant.
Meine Formel ist (;Perl):

use constant MAXMPGSIZE => 4700000000;
my = {Audiosize}
(;defined {ac3 kbps} ? {ac3 Size} : 0);
my = {Videosize} / (;(;MAXMPGSIZE / 1.02) - );=

= (;int(; * 100) 1) / 100.0;
system "tcrequant -i {Videofile} -o -f ";

M.a.W:
Verfügbarer Platz: (;4,7GB / 1.02) - Summe der Größen aller Audio-Tr=
acks

Ich bin mir noch nicht sicher, ob das so auch funktioniert, wenn ich
Menus hinzufüge, aber bei mir wird es nur Menus geben, wenn ich mehrere=

(;kleine) Filme auf eine DVD brenne und der o.g. Fall tritt ja nur auf,
wenn ich einen großen Film brennen will.

Josef
--
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett






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