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Lichtset für Interviews to go?



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Frage von Heiner Kunk:


Hallo,

ich bin was Lichter angehet eher neu. Nun, ich bin alleine unterwegs um Interviews zu drehen.

Die SONY Z150 habe ich mit mir, und das AVX-Set von Sennheiser. Ja, und das ACE M von Sachtler. Daher kann ich nicht ein Riesen-Lichtset mitschleppen, aber ich weiß ja dass man Licht braucht.

Nun habe ich mir die hier mal angesehen:

- Rotolight NEO LED
- LedGo LG-E268C Bi-Colour Kit
- F&V 4000

Bi-Color macht Sinn, denke ich, aber hat denn jemand noch Anregungen für mögliche Auswahlkriterien. Kann nur noch max 1500€ reinstecken. Die Bauform sind ja auch sehr unterschiedlich, aber LEDS sollten es schon sein, keine Strahler, denn ja auch noch schwerer sind und mehr verbrauchen. Reichen diese Rotolight-Minis aus, oder ist diese rechteckige PANEL-Form besser?

Vielen Dank für Eure Hilfe schon einmal



Antwort von pillepalle:

Ein nicht unwichtiges Kriterium wäre z.B. was für Optionen Du hast das Licht zu formen. Die Panels sind ja prinzipiell schon recht flächig und die kannst Du bestenfalls noch etwas weicher bekommen, verlierst dadurch allerdings auch noch etwas Leistung. Die ca. 25W die die Panels haben, kämen mir persönlich etwas wenig vor.

Das Rotolight scheint ja sowohl ein Blitzlicht als auch eine LED zu sein. Wirkt auf mich eher wie Spielzeug. Kann mir nicht vorstellen das es eine sinnvolle Investition wäre. Bei Licht gilt, wie bei so vielen anderen Dingen auch, 'you get what you pay for'.

VG



Antwort von DAF:

Ne Budget-Lösung - und zudem extrem leicht! - sind die Yongnuo 600 Air.

Die gibt"s als Bi-Color oder mit 5500K. Zu haben ab € 70,- in der Bucht (neu). Wahlweise mit Netzteil oder Akkus (NP-F) gleich dabei ca. € 90-110,-
Ich hatte die F&V 4000 auch - die hab ich verkauft weil ich nur noch die Yongnuo 600 Air benutze. Habe den erweiterten CRI (R1-15) selbst nachgemessen ("amtlich" mit Sekonic C-700R)- die sind super!
Klar, irgendwelche Softboxen oder Systemzubehör gibt"s dazu nicht. Dazu ist DIY angesagt - wenn es nöig wäre z.B. Filterfolien-Halter dranzubauen. Kann ich dir aber sagen wie...
Allerdings haben die durch die großen LEDs und die milchige Scheibe eh schon ein recht weiches Licht.

Ggf. eine bestellen, anschauen und bei Nichtgefallen zurück schicken. Oder die Garage damit beleuchten ;)





Antwort von JoDon:

Ich habe ähnliche Anforderungen, für mich ist ein geringes Packmaß und Gewicht außerdem entscheidend, da ich in der Regel per Flieger unterwegs bin. Ich habe einige LED Leuchten in der 60W+ Klasse ausprobiert, unter anderen die flexiblen LED Panels, in der Hoffnung dort eine gute Kombination aus Lichtleistung und Packmaß zu finden.

Die Lösung am Ende hat mich selbst überrascht: 2x Godox SL60 mit Short Body Mod

  • Gewicht und Packmaß ist geringer als bei den LED Panels, die ich ausprobiert habe

  • Lichtleistung und Qualität ist gut

  • Einfacher Aufbau: Für mich besonders wichtig, da ich immer alleine unterwegs bin. Die Godox SL-60 Leuchten haben einen Kaltgeräte Stecker direkt an der Leuchte (keine externen Netzteile oder zwischen Stecker), ich verwende ein dünnes 5m Kabel mit Euro-Stecker, damit sind die Leuchten in 2 min aufgebaut und betriebsbereit. Eine Fernsteuerung für beide Leuchten. Alles einfach, schnell und praktikabel.

  • Flexibilität eines Spots

  • Günstig


  • download/file.php?id=24590&mode=view



    Antwort von dosaris:


    ... weil ich nur noch die Yongnuo 600 Air benutze.

    hatte ich auch in Betracht gezogen, aber:

    was bedeutet das:

    Auf dem Gehäuse steht 8V ext input,
    im Beschreibungstext steht 12V ext input

    ???
    was stimmt denn?

    od meinen die min 8V ext input ?

    max V?



    Antwort von DAF:


    ...
    od meinen die min 8V ext input ?
    ...

    Genau.
    12V/5A Netzteile mit 5,5mm Hohlstecker (also die "üblichen" DC Stecker) sind die Richtigen.



    Antwort von Heiner Kunk:

    Was gegen die SL60 sprechen würde, ist der Lüfter-Sound, oder?



    Antwort von DAF:


    Was gegen die SL60 sprechen würde, ist der Lüfter-Sound, oder?

    Im Orginalzustand - ja
    & Bauform (2 Stück Yongnuo Air bekommst du in ne Laptop-Tasche)
    & SL-60 = single Chip = immer Lichtformer
    & die 600 Air sind von Haus aus mit Akku betreibbar
    & je nach deinen Präferenzen gibt"s die 600 Air als Bi-Color

    Ich habe von beiden je mehrere Stück. Für das was du ursprünglich nachfragst "Daher kann ich nicht ein Riesen-Lichtset mitschleppen, aber ich weiß ja dass man Licht braucht." würde ich bei den beiden Alternativen immer die 600 Air nehmen



    Antwort von Jalue:

    Mir geht's wie dem TO, will mein angejahrtes, klobiges Bebob-Halogenset ergänzen. Wenn ich mir den Preisunterschied zwischen einer 600 Air und Profileuchten wie z.B. einer Felloni anschaue, frage ich mich allerdings: Wo liegt der Unterschied? Lichtausbeute? Farbtemperatur? Verarbeitungsqualität...?



    Antwort von DAF:

    Spektrum YONGNUO 600 AIR (5500K ver.)



    Antwort von Jalue:

    Danke, aber das übersteigt meinen Horizont. Wie sind diese Werte zu interpretieren?



    Antwort von DAF:



    ... weil ich nur noch die Yongnuo 600 Air benutze. Habe den erweiterten CRI (R1-15) selbst nachgemessen ("amtlich" mit Sekonic C-700R)- die sind super!
    ...

    Der sonst so oft angegebene CRI besteht nur aus den Werten R1-R8. Da hätten sie irgendwas um die 96-97. Auch der extended CRI (inkl. R9-15) ist ausgesprochen brauchbar.



    Antwort von Jalue:



    ... weil ich nur noch die Yongnuo 600 Air benutze. Habe den erweiterten CRI (R1-15) selbst nachgemessen ("amtlich" mit Sekonic C-700R)- die sind super!
    ...

    Der sonst so oft angegebene CRI besteht nur aus den Werten R1-R8. Da hätten sie irgendwas um die 96-97. Auch der extended CRI (inkl. R9-15) ist ausgesprochen brauchbar.

    Alles klar, vielen Dank. Wie sieht's mit der Verarbeitungsqualität aus? Stecken die Dinger auch Reportagebedingungen weg - oder sind sie eher sanftmütig zu behandeln?



    Antwort von DAF:


    ... Stecken die Dinger auch Reportagebedingungen weg...

    Definier mal "Reportagebedingungen" bzgl.
    - Häufigkeit (tgl., wöchentlich, monatlich...)
    - selbst genutzt oder Angestellten/Freelancern mitgegeben
    - monatelange Beigleitung von Road-Shows, Einzelveranstaltung, geplante Interviews on Location, heimisches Studio

    usw. Denn für das was ich unter "Reportage" verstehe, brauchst du ein Kopflicht auf der Kamera. Und dafür sind sie zu groß.



    Antwort von Jalue:



    Definier mal "Reportagebedingungen" bzgl.
    - Häufigkeit (tgl., wöchentlich, monatlich...)
    - selbst genutzt oder Angestellten/Freelancern mitgegeben
    - monatelange Beigleitung von Road-Shows, Einzelveranstaltung, geplante Interviews on Location, heimisches Studio

    usw. Denn für das was ich unter "Reportage" verstehe, brauchst du ein Kopflicht auf der Kamera. Und dafür sind sie zu groß.

    Wöchentlich, manchmal täglich, meist von mir selbst genutzt - zum Teil unter Zeitdruck auf- und abgebaut, Transport im Auto oder Flightcase. Also das, was z.B. Readheads klaglos schlucken. Teilweise bin ich auch per pedes oder ÖPNV unterwegs (z.B. Messen oder Auslandsdrehs), da muss die Leuchte dann auch mal Rempler und Druck gegen den vollgepackten Rucksack aushalten, ohne dass gleich das Gehäuse bricht. Kopflicht habe ich natürlich obendrein stets dabei.



    Antwort von Frank Glencairn:


    Teilweise bin ich auch per pedes oder ÖPNV unterwegs ..

    OMG -sowas würd ich nie machen, warum tust du dir sowas an?



    Antwort von DAF:


    ...
    Wöchentlich, manchmal täglich, meist von mir selbst genutzt - zum Teil unter Zeitdruck auf- und abgebaut, Transport im Auto oder Flightcase...

    Die Teile sind leicht, wirklich leicht. Leichtbau und stabil schließt sich zwar nicht aus, ist aber teuer...
    Daher würde es ab jetzt bzgl. Einschätzungen subjetiv. Ich fahre meine auch rum (aber nicht gleichzeitig mit ner Horde Schul-Kids im Bus ;), baue sie auch auf und ab, hab sie auch im Flightcase usw. Aber das nicht täglich, eher wöchentlich und am Drehort unter relativ stressfreien Bedingungen.

    Ich würde eine bestellen, ansehen - und bei Nichtgefallen zurücksenden. Dazu ist das Rückgaberecht im Versandhandel festgeschrieben worden. Ich mag"s & mach"s zwar selbst nicht so gerne was "zur Ansicht kommen zu lassen", aber in Prinzip das Sinnvollste und völlig legitim solange man sich die Sachen nicht "für nen kostelosen Verleihtag" kommen lässt & pfleglich behandelt.



    Antwort von JoDon:


    Was gegen die SL60 sprechen würde, ist der Lüfter-Sound, oder?
    Bei den Godox SL60 gibt es welche mit lautem und leisem Lüfter. So wie ich es verstehe haben alle Versionen, die aktuell ausgeliefert werden, den leisen Lüfter verbaut (aber nur eine Vermutung). Ich habe 2 Stück im Mai gekauft und beiden haben den leisen Lüfter.



    Antwort von Pianist:



    Teilweise bin ich auch per pedes oder ÖPNV unterwegs ..

    OMG -sowas würd ich nie machen, warum tust du dir sowas an?

    Das mache ich ständig, auch mit Amira und Video18plus. Ich habe manchmal einfach nicht genug Zeit, mich stundenlang in einen Stau auf der Autobahn zu stellen. Oder keine Lust, selbst von Berlin nach Köln oder sonstwo hin zu fahren, wenn es mit dem ICE viel schneller und stressfreier geht. Und auch innerhalb Berlins mache ich das oft, wenn ich weiß, dass ich am Ziel eh keinen Parkplatz kriege, oder der Fußweg vom Parkhaus länger wäre als der Weg vom nächsten Bahnhof.

    Matthias



    Antwort von Frank Glencairn:

    Das mag jetzt nicht repräsentativ sein, aber ich hab in den letzten 10 Jahren 3 mal den Fehler gemacht mit der Bahn zu fahren.
    3 x massive Verspätung /Anschlusszug nicht bekommen, 1 x davon Totalausfall ICE (DB+normaler deutscher Winter - duh!).

    Wenn das berufliche Termine gewesen wären, wäre ich im Arsch gewesen - meine Klienten hätten kein Verständnis für zu spät kommen und alle warten lassen, nur aus Bequemlichkeit, weil ich es nicht auf die Reihe bekomme einen Parkplatz zu organisieren, oder weil mir Autofahren "zu stressig" ist. Die erwarten, daß ich sowas ganz selbstverständlich im Griff habe.

    Aber ich hab ja auch keine berliner Politiker als Kunden ;-)

    Aber selbst wenn ich in einer Stadt wie Berlin drehe, frage ich, habt ihr einen Parkplatz vor Ort? Wenn der Kunde keinen stellen kann, wird vor der Türe ausgeladen, und der Kunde zahlt das Parkhaus und das Taxi dazu.



    Antwort von Jalue:

    @ DAF Nochmals Danke – es läuft wohl wirklich auf einen Test hinaus.

    Was ÖPNV (wozu qua Definition auch Taxi zählt) angeht, das ist längst Alltag im Videojournalismus. Berlin ist ein schönes Beispiel: Wenn mal wieder ne Demo oder ein Staatsbesuch die Mitte lahmlegt, geht’s mit Öffis oft schneller – wenn auch nicht bequemer.

    Gerade im urbanen Umfeld werden (auch) wir Medienschaffende uns zunehmend mit einem Mobilitätsmix anfreunden müssen. Equipment muss dabei leicht, handlich, aber eben auch robust sein. Dabei braucht man gar nicht mal mit einer Kinderhorde reisen, es genügt völlig, wenn ein Gepäckarbeiter mit deiner Stativtasche den Robert Harting gibt. Guess how I know …



    Antwort von TomStg:


    Was ÖPNV (wozu qua Definition auch Taxi zählt) angeht, das ist längst Alltag im Videojournalismus.

    Wenn Du unter "Videojournalismus" Reportagen mit zwei GoPros verstehst, mag ÖPNV sicher ok sein. Es gibt hier auch einige Andere, die mit diesem Transportmittel für ihre Aufträge kokettieren. Allerdings kann dies nur mit einer sehr minimalen Ausstattung und rudimentären Ergebnisanforderungen funktionieren. Denn Material für anspruchsvolle Reportagen zB mit zwei Henkelmännern einschl einigen Objektiven, Stativen, Lichtsets, V-Mounts, Mics, Funken und Recordern kommen schnell mindestens 30-40 Kilo Gewicht oder eher mehr zusammen. Vom Transportvolumen ganz zu schweigen. Da bin ich froh, einen eigenen Pkw-Kombi und keinen "Rucksack" benutzen zu können.

    Dass alles auch mit einem Handy möglich sei, stimmt in der Theorie oder für den Kegelclub. Die Praxis mit normalen Qualitätsanforderungen sieht aber klar anders aus.



    Antwort von Heiner Kunk:

    Ich denke ich versuche es mal mit den Spektrum YONGNUO 600 AIR.

    Ich brauche sodann für eine 3-Punkt-Ausleuchtung:

    - 3x Spektrum YONGNUO 600 AIR
    - 3x Lichtstative (Tipps?)
    - 3x Kugelkopf (Tipps?)

    und einige NP-F750 Akkus.

    Mit ner Tasche kommen die nicht, also muss man sich hier auch ne gute DIY-Lösung einfallen lassen.

    Ich denke, diese Lösung ist die einfachste und auch leichteste ;-)

    Ausprobieren, kann man es ja mal.



    Antwort von Pianist:


    Wenn Du unter "Videojournalismus" Reportagen mit zwei GoPros verstehst, mag ÖPNV sicher ok sein. Es gibt hier auch einige Andere, die mit diesem Transportmittel für ihre Aufträge kokettieren. Allerdings kann dies nur mit einer sehr minimalen Ausstattung und rudimentären Ergebnisanforderungen funktionieren.

    Also ich finde meine Ergebnisse ziemlich gut. Und ich habe durchaus einiges an Technik dabei. Meine Arri Amira mit einem Canon CN7x17 ist in einer extra angefertigten kofferartigen Tasche, die auf zwei Rollen ziehbar ist. Darin ist noch Platz für vier V-Mount-Akkus und ggf. weiteren Kleinkram. Der meiste Kleinkram ist in einem Rucksack, also meine Graukarte, eine Tasche mit Speicherkarten, eine kurze vdB-Angel, ein Neumann KM 184 mit Softie in einer Rycote-Schwinghalterung, zwei XLR-Kabel, ein klappbarer Sony-Kopfhörer MDR-7506 und einiges mehr. Mein Sachtler Video 18 trage ich in der linken Hand. Und bei Bedarf hänge ich mir eine ebenfalls angefertigte Tasche um, worin sich zwei Arri Locaster und zwei Stative befinden. Zwei weitere V-Mount-Akkus, zwei Haltebügel und zwei an die Stative klemmbare V-Mount-Platten kommen dann ebenfalls in den Rucksack.

    Damit kann man schon sehr ordentlich arbeiten. Wenn ich zu speziellen Einsätzen mal nicht die große Kamera mitnehme, sondern nur eine C300 mit Festbrennweite, dann habe ich in der großen Rolltasche noch Platz für den Ronin S, einen Sunrise Skater-Dolly und die XC10. Ich könnte aber auch zwei C300 und zwei kleine Stative mitnehmen. Ganz nach jeweiligem Zweck.

    Platz für ein Tütchen mit Zahnbürste und Rasierer und für einen Schlafanzug findet sich dann übrigens auch noch. Geht alles. Bestimmte Sachen könnte ich in der Dichte gar nicht machen, wenn ich alles mit dem Auto fahren müsste.

    Matthias



    Antwort von DAF:



    - 3x Lichtstative (Tipps?)
    --- max. Höhe? Traglast nur für die 600 AIR (oder mehr für später)?
    - 3x Kugelkopf (Tipps?)
    --- Sowas WIE Manfrotto 036 und WIE Manfrotto 013 (gibt"s beides in günstig - bei e*ay oder direkt beim gelben Mann=Ali)

    Mit ner Tasche kommen die nicht, also muss man sich hier auch ne gute DIY-Lösung einfallen lassen.
    --- Für 3 Stück geht ne Notebook-Tasche auch noch. Oder ein (Alu-)Pilotenkoffer - senkrecht reinstellen & Platz genug für"s Zubehör. Evtl. jeweils 3mm EPDM als Schutz dazwischen

    ...
    Ich habe 2 Stück im Mai gekauft und beiden haben den leisen Lüfter.
    ...

    Wie hast du laute gegen leise Lüfter verglichen/gemessen?



    Antwort von JoDon:

    Wie hast du laute gegen leise Lüfter verglichen/gemessen?
    Der leise Lüfter ist der "Snowfan". Mit dem leisen Lüfter ist Godox SL-60 praktisch lautlos.

    PS: Ich habe Anfang Mai eine Lampe vom Amazon Händler Nokki bestellt, die hat den lauten Lüfter. Und Mitte Mai 2x vom Ebay Händler globalsuperdtrade, die haben den leisen Lüfter.



    Antwort von Heiner Kunk:

    Nur für die Dinger… und so 1,50m herum


    - 3x Lichtstative (Tipps?)
    --- max. Höhe? Traglast nur für die 600 AIR (oder mehr für später)?
    - 3x Kugelkopf (Tipps?)
    --- Sowas WIE Manfrotto 036 und WIE Manfrotto 013 (gibt"s beides in günstig - bei e*ay oder direkt beim gelben Mann=Ali)

    Mit ner Tasche kommen die nicht, also muss man sich hier auch ne gute DIY-Lösung einfallen lassen.
    --- Für 3 Stück geht ne Notebook-Tasche auch noch. Oder ein (Alu-)Pilotenkoffer - senkrecht reinstellen & Platz genug für"s Zubehör. Evtl. jeweils 3mm EPDM als Schutz dazwischen

    ...
    Ich habe 2 Stück im Mai gekauft und beiden haben den leisen Lüfter.
    ...

    Wie hast du laute gegen leise Lüfter verglichen/gemessen?




    Antwort von DAF:


    Nur für die Dinger… und so 1,50m herum

    Man­frotto Nano Stand 5001B (oder Nachbau davon)



    Antwort von Frank Glencairn:



    Platz für ein Tütchen mit Zahnbürste und Rasierer und für einen Schlafanzug findet sich dann übrigens auch noch. Geht alles. Bestimmte Sachen könnte ich in der Dichte gar nicht machen, wenn ich alles mit dem Auto fahren müsste.


    Berlin halt



    Antwort von Pianist:


    Berlin halt

    Das sind nicht mal Sachen in Berlin, sondern zum Beispiel ist es für mich kein Problem, gegen Mittag einen Professor in Aachen zu interviewen, wenn ich morgens mit dem Zug in Berlin losfahre und abends wieder da sein möchte. Gleiches geht nun dank der neuen Strecke auch bei Terminen in München. Mit dem Auto würde ich nicht morgens 600 km hin- und danach wieder 600 km zurückfahren.

    Matthias




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