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Kleines ~Run&Gun- und Inverview Setup



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Frage von hellcow:


Klein von den Abmessungen her, ich versuche mich verständlich auszudrücken:
Events & Konzerte dort soll ein grober Überblick der Ereignisse (Bühnenshow / Besucher) und in Zukunft hin und wieder Interviews aufgenommen werden. Als Kamera wird eine Canon XC10 genommen.

Die bisherige Überlegung (nach 3 Wochen Recherche):
Sennheiser EW 135-P G3
(hoffe auf Einfachheit, kein Kabel, hoffentlich wenig Fehlerquellen)
Shure VP83F Lenshopper
(hoffe auf Backupaudioaufnahme, AA Batterien)

Bin jedoch noch missmutig: das VP83F ist ein riesiger Klopper* und die Aufnahme muss manuell gestartet werden;
in Kombination mit dem Sennheiser Empfänger ist dann sehr viel auf der Kamera.

Fragen:
- Kann man das Sennheisergerät um ein Lavalier+Sender einfach erweitern?
- Welches Band und Frequenzbereich sollte man wählen wenn wahrscheinlich ganz viele andere Funkmikrofone zu Gegen sein werden?
- Gibt es kleinere Alternativen?

Das Tascam DR70 soll ja angeblich über HDMI-Out/In steuerbar sein, ist aber wieder so ein monströs großes Gerät.

Oder zusätzliche Audioaufnahme verzichten, auf das Rode VideoMic Pro+ warten und mit einem Sterosplitter beide Signale von der Kamera, auf L/R getrennt aufzeichnen lassen?

Ich möchte halt wenig Einzelteile, wenig Kabel, also wenig Dinge die jemand vergessen/liegen lassen kann.
Und wenig, was von der Kamera abgerissen werden kann, wenn ich fröhlich aus dem Inneren eines Moshpites Bilder liefern will.

Sorry für das Durcheinander, hab mich überrecherchiert.
Schon mal Danke für Tips
Grüße



Antwort von pixelschubser2006:

Die Kameraauswahl verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Die XC10 ist eine tolle Kamera, jedenfalls liest man viel gutes darüber. Allerdings hat sie ihre Stärken im Szenischen Bereich oder dort, wo eh viel mit externem Ton gearbeitet wird. Das sehe ich bei Euren Anwendungen aber nicht. Ihr braucht einen soliden Camcorder der Klasse um 2000 Euro, und da gibt es eine Riesenauswahl. Schlecht ist eigentlich keiner, insofern könnt Ihr nicht viel verkehrt machen. Die einzelnen Modelle haben verschiedene Sensor-Konzepte, deren Wirkung im Alltag auch überschätzt wird, auch die Ausstattung unterscheidet sich hier und da im Detail.
Jedenfalls ist ein normaler Camcorder schon bildtechnisch eine Erleichterung, ganz besonders aber im Ton. Mit vernünftigen XLR-Eingängen gehts spürbar einfacher und Ihr spart viel Zeit in der Postproduktion. Es sei denn, Ihr wollt mehr als zwei Kanäle. Dann braucht Ihr sowieso eine externe Aufzeichnung.



Antwort von Jott:

Oder wenigstens die XC15 mit ihrer anständigen Tonsektion. Spart viel Generve und Gefummel.





Antwort von Darth Schneider:

Also entweder die Sony x70 oder wenns denn unbedingt eine Canon sein muss, die Canon xc15.



Antwort von hellcow:

(Oh hatte eine weitere Überlegung vergessen; und zwar einen Rekorder zum Tonmischer zu stellen (je nach Veranstalter))

Wegen der XC10, man hätte mich das erste Jahr über die nicht reden hören dürfen , fand das Konzept so übelst schlimm. Im September 2016 beschloss ich eigentlich eine C100 DAF anzuschaffen (Optiken sind viele da), doch dann kam alles anders. Die XC ist für mich schön klein, hat ok-ene Sensorgröße, die AF Software ist ganz gut und die Lichtstärke/Rauschverhalten finde ich auch genügend. (und habe mir eingeredet unbedingt LOG zu wollen)
Bis jetzt ist es ein Eierlegendes-Wollschaf. Mit Camcordern stell ich mich immer eher dümmlich an, möchte nicht desto trotz temporär einen HF G25 als Beiboot. Wenn alles gut läuft wäre mein Wunschsetup eine C100DAF oder so und 2 XC10 oder 15.
Die XC15 hatte ich mir auch angeschaut, das MA-400 kam mir komisch vor und ich war zu hektisch und wollte unbedingt schnell etwas neues haben. Die PXW-X70 und ähnliche von JVC kamen bei der Erstrecherche mal vor aber wie gesagt liegt mir nicht so.

Bezüglich externer Aufzeichnung und generellem Ton-Anbau: Von Veranstaltung zu Veranstaltung schwankt das sehr wie viel ich mitnehmen kann/will.

Ist mir bewusst, dass dieses Herangehen komisch ist, bisher läuft es ganz ok, wollte durch die Möglichkeit Interviews zu erstellen einen Schritt weiter in Richtung Qualität gehen. Und wenn die Technik irgendwann stimmt auch mal was mit Konzept versuchen.

Ja ok, auf jeden Fall zurück zur Eingangsfrage, mit dem Sennheiser EW?



Antwort von TomStg:

XC15 mit Sennheiser AVX 835
https://www.thomann.de/de/sennheiser_av ... 6a66f5f242



Antwort von pixelschubser2006:

Das Sennheiser ist quasi Industriestandard, da machste nix mit verkehrt. Nur mußt Du schauen, welche Version Du Dir zulegst, wegen Anmeldung, Gebühren u.s.w. Da hab ich auch keinen Durchblick.

In meiner ersten Antwort hatte ich an die XC15 garnicht mehr gedacht. Ich würde im Traum nicht daran denken, noch die XC10 zu nehmen. Der Vorteil mit dem mitgelieferten ABNEHMBAREN XLR-Adapter ist einfach zu gewaltig.

Darüber hinaus finde ich die XC"s garnicht so unsympathisch. Vor allem als DSLR-Filmer kann man sich an das Handling mit der Sucherlupe durchaus gewöhnen. Das ist nämlich ein verdammt angenehmes Sucherbild!

Von der Sensorgröße darf man sich allerdings nicht zuviel versprechen, denn deren Vorteile werden durch die geringere Lichtstärke wieder zunichte gemacht. Vergleich mal ne Sony HXR-NX 100 mit einer JVC-GY-HM200. Die Sony hat nen riesigen Sensor, die JVC dafür Lichtstärke 1.2, statt 2.8 wie die Sony!



Antwort von Darth Schneider:

Ich fand jetzt die Sucherlupe sehr unpraktisch und fragil an meiner Ex 60D, der grösste Nachteil ist, bei einem Event sehe ich nicht was rund um den Sucher herum so läuft beim filmen. Darum würde ich immer das Display oder im Ideal Fall einen kleinen Monitor bevorzugen, Vorallem bei Events und Interwiews.



Antwort von hellcow:

Hoppla, eventuell hatte ich mich missverständlich ausgedrückt? Diese XC10 ist schon ne weile im Haus und so, also ging es mir aktuell hauptsächlich um die Anschaffung von Tonzeugs.

Bezüglich Sucherlupe, die ist soweit ganz gut - tut nach 45 Sekunden hatl am Auge weh, mal neu polstern - für im Sommer bei Outdoorsachen sicherlich superduper gut, besser als blindschießen.

Das AVX 835 bzw. das Set mit Lavalier hatte ich auch angeschaut, aber ging/gehe noch von Klinke aus und 1k ist dann doch wieder ganz schön happig.

Ka wie unklug das ist die 10er verkaufen zu versuchen und eine 15er zu holen + ka wie oft ich das MA-400 wirklich mitnehmen werden will.

oder halt temporär einen Schnöden Klinke-XLR Adapter bis eine c100 da ist - um das AVX zu nehmen.



Antwort von Darth Schneider:

Blindschiessen ? Nein, ich kaufe nur Kameras mit Suchern und Displays. Warum nicht zwei c100 ? Dann brauchst du die kleinen nicht. So gross sind die auch nicht. Die 10er würde ich verkaufen. Du hast viel mehr Möglichkeiten, was die Linsen betrifft und es ist einfacher bei der Postproduktion. Die kleine 15ner Canon finde ich überteuert für das was sie ist. Da ist der Unterschied zu einer c100 nicht mehr sooo riesig. Vorallem wenn du Geld verdienen willst damit und die Linsen ja so oder so brauchen wirst, für die eine c100.
Gross Ton anschaffen würde ich erst wenn eine Kamera mit xlr Anschluss vorhanden ist. Mit diesen xlr auf Mini Klinke Adaptern ? Das wäre mir zu riskant und zu blöd viel Geld für Sender und Empfänger oder hunderte für ein Micro auszugeben, ausser du arbeitest mit einem externem Audiorekorder. Was aber nicht nötig ist für Interwiews, da genügt eine Kamera mit einem professionellen Tonteil mit Xlr Anschlüssen.



Antwort von pixelschubser2006:

Ok, wenn die XC10 schon im Haus ist, brauchen wir über die Kamera nicht mehr zu diskutieren. Die ist vorhanden, Fall erledigt.

Kommen wir nochmal zur Funke. Das AVX-System habe ich selber und es hat vor- und Nachteile. Punkt 1: Klinken-Kabel und Halterung für den Zubehörschuh werden mitgeliefert, und vom Handling her ist AVX nicht schlecht. Der Formfaktor ist genial. Allerdings ist es durch die Automatiken auch ziemlich unflexibel. Das darf man nicht verschweigen. Weiterer Nachteil ist: Du kriegst das Handmikro nicht im Set mit einer Kondensatorkapsel. Es gibt diese zwar kompatibel aus anderen Serien, aber Du musst sie teuer dazukaufen. Das finde ich ziemlich lächerlich, wo man mit gestandenen Reporter-Mics wie dem MD421 oder 441 ausgelacht wird, eben weil sie "nur" dynamisch sind und deshalb pegeltechnisch eine Herausforderung für die Mikro-Eingänge sind...

Schlimmer finde ich allerdings, daß Sennheiser nach wie vor keinerlei Anstalten macht, einen XLR-Aufstecksender im AVX-System anzubieten. Sowas hat jeder Hersteller im Portfolio, der vernünftige Funkstrecken anbietet. Was genau sich Sennheiser damit verspricht... ich habe keine Ahnung. Jedenfalls sind das Überlegungen, die das AVX-System trotz seiner unbestrittenen Qualiäten in Frage stellen. Ich gehöre nun wirklich zur Zielgruppe (Videojournalisten mit Henkelmann) und ich habe mein Lavalier-Set zum Aktionspreis gekauft. Aber 100%ig glücklich bin ich damit nicht!



Antwort von Darth Schneider:

An Pixelschupser.Ok, es wird so sein wenn du das sagst. Er könnte sie ja verkaufen, wenn er möchte ??? Redest du immer für Andere Leute ?
An den Fragesteller.
Ich würde trotzdem mal die Sony x70 anschauen, sie liefert immerhin in Full hd 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, was die Canons erst ab der c100 Mark 2 können. Was ja für Profis unter Umständen wichtig sein könnte. Das Handling ist nicht anders als bei der kleinen Canon. Viele Profis arbeiten mit den Sonys,schon seit Jahren. Ich denke für diesen Einsatzzweck, auch wegen dem Sound haben die Sonys klare Vorteile gegüber Canon. Aber es ist natürlich Geschmacksache.



Antwort von wp:

... sie liefert immerhin in Full hd 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, was die Canons erst ab der c100 Mark 2 können..

Nicht wirklich. Auch mit Rekorder bleibt's meines Wissens bei 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt, nur die Datein werden größer... .-)



Antwort von Darth Schneider:

Die von Sony schreiben aber im besten Full hd Rec Modus ganz klar 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, bei 4K allerdings nichts. Von 8 oder 10 BitBit im Glossar erklärt habe ich nichts geschrieben. Wenn das nicht stimmt, haben die gelogen. Ich denke die Vorteile von der Sony für den Einsatzzweck liegen mehr beim Audio.



Antwort von wp:

ich bezog mich auf die C100, MKI u auch MKII

"you get what you see"



Antwort von Darth Schneider:

Ok, sorry, falsch gelesen. So teure Kameras und nur 8 Bit. ?
Go Canon, ganz schön frech, finde ich.



Antwort von wp:

Ja.

Nicht dass 8bit generell unbrauchbar wären, "wenn's denn die richtigen sind..."



Antwort von Darth Schneider:

Natürlich ist 8 BitBit im Glossar erklärt brauchbar, das kommt auf den Kunden darauf an, oder auf die Anforderungen von Tv Sender und auch die vom Kameramann. Ich finde einfach für so viel Geld wie bei der c100 Mark 2, sollte 10 BitBit im Glossar erklärt und 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt schon drinn sein sonst würde ich mich als Profi für die Konkurenz entscheiden. Anstatt teure, leise Linsen und teure Kameras dazu zu kaufen um dann mit 8 BitBit im Glossar erklärt dazustehen. Da kannst er ja gleich eine RX 10 mit xlr Adapter kaufen, nein, gleich 3 oder 4 davon. Die kann auch 8 BitBit im Glossar erklärt mit Xlr und hohen Bitraten, die neue hat sogar Log, habe ich gelesen ? Canon will wohl das die Profis mindestens die c300 kaufen. Denkt ihr denn nicht das sich 10 BitBit im Glossar erklärt so oder so durchsetzen wird in den nächsten Jahren und zum Standard wird für Profis ??



Antwort von pixelschubser2006:

Hey, warum redet Ihr dem TO den seine Kamera madig? Es wurden Empfehlungen ausgesprochen, auch von mir und in gleicher Argumentation wie von Euch. Nur zwei Dinge vergesst Ihr dabei: Erstens hat er sich klar gegen einen "normalen" Camcorder ausgesprochen und zweitens hat er die XC10 bereits. Der TO sucht doch keine neue Kamera sondern Audio-Equipment. Warum wollt Ihr ausdiskutieren, daß er seine Cam verkaufen soll? Er soll nach seiner Fasson glücklich werden, nicht nach Eurer. Abgesehen davon haben wir alle begriffen, daß die kleinen XC"s sehr kontrovers diskutiert werden. Nur: Hinsichtlich der Bildqualität sind selbst Zweifler angetan und bescheinigen ihr, daß sie auch als Zweitkamera zur C100 taugt. Was gibt es denn da noch auszudiskutieren? Verstehe ich nicht.



Antwort von Darth Schneider:

Ich will nix madig reden, ich frage mich nur obs der richtige Weg ist, für eine Firma, mit diesen Kameras, für diesen Einsatzzweck ?!



Antwort von wp:

/OT wieso "wir"?

Ich rede nix madig.
Nur hat die Canon C100 I oder II meines Erachtens eben kein 'wahres' 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, auch wenn dies häufig arnumentiert wird.
Die Dateien werden größer mittels externem Recorder, aber vermutlich sind das sehr viel hineinkopierte Nullen.
Ist sie deswegen schrottig? Meines Erachtens nicht.

Ich rede auch kein 8bit schlecht. Ansprechendes Footage direkt out-ôf-cam ist doch etwas wunderbares.
Bezüglich des Tones stimme ich mit Dir überein.



Antwort von Jott:

Meinungen zu 8Bit-Kameras sollte man nicht aus pixelzählenden Foren beziehen. Profis ist es erstaunlich egal, wieviel BitBit im Glossar erklärt da draufsteht. Von den ganzen kleinen A-Sonys über die klassischen Broadcast-Mühlen bis hin zu Canons C100/300 macht sich kein Mensch deshalb in die Hose, man dreht einfach. Selbst mit einer Arri Amira wird oft in 8Bit gedreht (im XDCAM HD-Modus), weil sich Sender bei ProResProRes im Glossar erklärt gerne in die Hose machen. Und wer behauptet, 8Bit-Material können man nicht farbkorrigieren, der hat noch nie 8Bit-Material farbkorrigiert.

10Bit is nice, aber in keiner Weise lebensnotwendig. Nur so am Rande. Empörter Widerspruch ist natürlich vorprogrammiert! :-)



Antwort von Darth Schneider:

An Wp. Externer Rekorder für Video bei der c100 Mark 2 warum denn, für 8Bit, ich hoffe dann aber wenigstens mit 10Bit ? Wenn das wirklich zwingend nötig ist, was gibt es denn da noch über madig oder nicht zu diskutieren ? Gute Bilder hin oder her, aber das bringt es doch dann nicht wirklich, oder ? Lieber gleich eine Fs7 oder eine Fs5.
An Jott, Da habe ich aber auch schon ganz andere Meinungen über 8 und 10 BitBit im Glossar erklärt gehört und gelesen.
Wenn ich jetzt Kameras für eine neue Firma kaufen würde, will ich doch sicher sein das die Geräte in ein paar Jahren den wachsenden technischen Anforderungen der Kunden und Tv Sender noch genügen. Darum würde ich beim Kauf ganz klar auf 10 BitBit im Glossar erklärt und 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt setzen. Ganz egal wenn viele noch mit 8 BitBit im Glossar erklärt produzieren, das kann sich schnell ändern. Und verschiedene Kunden haben verschiedene Ansprüche. Ich habe schon für einen Regional Tv Sender gedreht, die bestanden auf 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, ich musste eine Mühle mieten. Das obwohl die Bilder die der Sender ausstrahlt wirklich überhaupt nicht auf einen hohen Level sind, in keiner Hinsicht. Ich persönlich finde auch das 8 BitBit im Glossar erklärt genügt. Aber nicht wenn es um Neuanschaffungen für eine frische Firma geht. Man grenzt sich mit solchen Entscheidungen für die Zukunft doch automatisch schon mal ein und verliert so potenzielle Kunden.
Ps. Wer eine Arri Kamera sein eigen nennt könnte auch mit 6Bit drehen, da fragt doch niemand danach.



Antwort von Jott:

will ich doch sicher sein das die Geräte in ein paar Jahren den wachsenden technischen Anforderungen der Kunden und Tv Sender noch genügen.

Die wachsen aber nicht, die Anforderungen der TV-Sender, das ist es ja gerade. Die sind mit ihrem 50Mbit 8Bit-Codec völlig happy, und von UHD ist schon gar nicht die Rede. Und was für Kunden wissen denn, was 8Bit oder 10Bit sein soll? Ein Biertrinker-Wettbewerb?

Es geht doch nicht darum, 10Bit-fähige Kameras links liegen zu lassen, jeder kann und soll kaufen was er will und was das Sparschwein hergibt. Wer aber, sagen wir mal, mit einer winzigen A6300 oder A6500, oder auch einer C100/300 Mark 1 keine brillanten Filme hinkriegt, dem ist auch mit 10Bit nicht zu helfen. Nur darum geht's. Zum Runterkommen zum Beispiel mal die Sachen von Brando Li gucken.



Antwort von Darth Schneider:

Natürlich hast du recht mir gefällt die 6500 er auch. Ich weiss nur nicht wie es mit den Anforderungen in 5 Jahren sein wird.



Antwort von Jott:

Dann ist die Kamera längst Schrott und abgeschrieben.



Antwort von Starshine Pictures:

Um mal kurz etwas Erfahrung in das Hören/Sagen hier rein zu bringen: Mit meiner C100mkII kann ich intern 8 bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt aufnehmen. Hänge ich einen externen Rekorder dran, wie beispielsweise meinen Blackmagic Video Assist, wird dieser mit 8 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt gefüttert. Ich habe mehrere Tests gemacht und musste fest stellen dass es absolut nullkommagarkeinen Unterschied macht ob ich intern 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt oder extern 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt aufnehme. Das externe Material ist einfach nur 10 mal so gross weil mit ProResProRes im Glossar erklärt HQ aufgezeichnet wird.

Zudem sollte man es einfach akzeptieren dass man die 8 bit eben auch unterschiedlich ausreizen kann. Ich konnte beispielsweise keinerlei Benefit zu den kursierenden 10 bit Aufnahmen aus der kommenden GH5 im Gegensatz zum Material aus der C100mkII spüren. Ich hänge hier noch mal 2 unterschiedliche Szenen aus der C100 an. Beides intern und in CLog aufgezeichnet. Wer mag kann die sich ja mal runter laden, dran rum spielen und die Grenzen des Materials austesten.

https://drive.google.com/open?id=0BwYlI ... VZfNHFuMm8

https://drive.google.com/open?id=0BwYlI ... W5hN2FLZXM

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Darth Schneider:

An Starshinepictures. Deine Bilder sehen Toll aus.
Interessant. Wie ist das mit 8 BitBit im Glossar erklärt oder 10 BitBit im Glossar erklärt wenn du einen Key machen musst ?
Ps. Ich sehe den Unterschied zwischen 8 und 10 BitBit im Glossar erklärt auch nicht wirklich, habe aber auch nicht den Monitor um das zu beurteilen, aber es wird halt schon viel darüber diskutiert und es gibt viele Meinungen dazu.
Wie die GH5 dann sein wird ? Abwarten bis sie genug hier im Forum haben und darüber schreiben. Das ist doch zu früh zum sagen. Für mich käme die c100M2 nicht in Frage, wegen dem hohen Preis, die GH5 aber schon und die GH 4 gefällt mir auch und wenn jetzt Sony eine Fs3 oder etwas ähnliches bringen würde, kaufe ich sie schon Morgen.
Jeder findet doch seine Kamera irgendwie die Beste, sonst hätte er sie ja nicht gekauft.
Ausreizen kann man doch fast jede Kamera.



Antwort von dosaris:


- Welches Band und Frequenzbereich sollte man wählen wenn wahrscheinlich ganz viele andere Funkmikrofone zu Gegen sein werden?

Ich nutze eine BlueTooth-basierte dig Übertragung. Die läuft mit
SS-Codierung und ist für viele parallele Funkübertragungen ausgelegt.
Also sicher gegen konkurierende Funkzellen (2.4GHz).
m.W sogar verschlüsselt.
Dieselben Freqs wie z.B. Fernsteuerungen, WLAN etc.
Bisher immer ohne Probleme (bis ca 50m getestet).
Diese Sets gibt's für XLRXLR im Glossar erklärt (dyn Micro) od Klinkenstecker (Condensor-Micro).
Der RX (daumengroß, ohne Zwischenkabel) steckt per XLR-Stecker
direkt in meiner CAM.

Würde ich wieder so entscheiden.

D.



Antwort von match:



Der RX (daumengroß, ohne Zwischenkabel) steckt per XLR-Stecker
direkt in meiner CAM.

D.

Meinst du damit die Sennheiser AVX Funkstrecke oder gibt es noch Alternativen mit RX direkt im XLRXLR im Glossar erklärt Stecker?



Antwort von Starshine Pictures:

@ Darth
Also mit Greenscreen hab ich noch nicht gearbeitet. Wenn ich jedoch weiche Übergänge habe und da beispielsweise eine Farbveränderung drin haben möchte, dann zerhauts das relativ zügig. Also ich habe beispielsweise ein Licht dass auf einer Wand einen sanft auslaufenden Lichtkegel leuchtet, ich aber dessen Farbe ändern möchte weil es beispielsweise zu warm (gelb) ist, dann kann es an den Übergängen zu unschönen Blockbildungen kommen. Zumindest im Lumetri in Premiere. Vielleicht ist Resolve da etwas besser weil es unter der Haube aufwändiger rechnet als Premiere Lumetri



Antwort von klusterdegenerierung:

Um mal kurz etwas Erfahrung in das Hören/Sagen hier rein zu bringen: Mit meiner C100mkII kann ich intern 8 bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt aufnehmen. Hänge ich einen externen Rekorder dran, wie beispielsweise meinen Blackmagic Video Assist, wird dieser mit 8 bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt gefüttert. Ich habe mehrere Tests gemacht und musste fest stellen dass es absolut nullkommagarkeinen Unterschied macht ob ich intern 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt oder extern 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt aufnehme. Das externe Material ist einfach nur 10 mal so gross weil mit ProResProRes im Glossar erklärt HQ aufgezeichnet wird.

Zudem sollte man es einfach akzeptieren dass man die 8 bit eben auch unterschiedlich ausreizen kann. Ich konnte beispielsweise keinerlei Benefit zu den kursierenden 10 bit Aufnahmen aus der kommenden GH5 im Gegensatz zum Material aus der C100mkII spüren. Ich hänge hier noch mal 2 unterschiedliche Szenen aus der C100 an. Beides intern und in CLog aufgezeichnet. Wer mag kann die sich ja mal runter laden, dran rum spielen und die Grenzen des Materials austesten.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures

Eigentlich kann man 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt zu 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt besser auseinander halten als 10bit zu 8Bit, wenn es nicht gerade um einen schwierigen Farbverlauf geht.
Deswegen nutzt man es auch für Greenscreen, weil die Kanten sauberer sind.
Wenn man seinen Blick dafür etwas sensibilisiert, kann man zb. bei Cams wie der Alexa oder Red sehr schnell den Unterschied zu einer 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Cam unterscheiden.

Bei meinem Shogun und der GH4, war das immer das erste was mir ins Auge gefallen ist, die saubereren Kanten, einfach hochwertiger, wie bei Fotos mit und ohne zu viel nachschärfen.

Hier mal ein Beispiel:



Antwort von dosaris:


Meinst du damit die Sennheiser AVX Funkstrecke oder gibt es noch Alternativen mit RX direkt im XLRXLR im Glossar erklärt Stecker?

ok, war etwas kurz formuliert.
Der RX ist nicht IM Stecker, sondern per aufgestecktem
PL55->XLR-Adapter direkt in die CAM eingestöpselt
(stammt also aus der Studio-PA-Technik).
Also keine zusätzliche RX-Büchse dazwischen, die auf dem Boden steht.

Nennt sich Carol BTM210. Je 2 AAA-Batterien.
Hab die Übertragung per Rauschsignal und Spektralanalyse gecheckt.
Spielt problemlos. 9 msec delay.

Genau genommen sind dies beides Transceiver (sehen auch fast gleich aus),
d.h. der "TX" sieht, wann der "RX" eingechaltet ist bzw wenn die Übertragung tot ist.

Der TX ist per XLRXLR im Glossar erklärt direkt auf ein XLR-Micro ansteckbar

D



Antwort von hellcow:

Hallo, danke für die vielen Antworten (und kostspielige Anregungen). Hat etwas gedauert, alles zu verarbeiten.
Also falls es jemanden Interessiert habe ich die Planung bzw. Anschaffungsreihenfolge verändert:
- Shure VP83 einfach um besseren O-Ton zu haben
- AKG C1000s
- XLR-Miniklinkekabel
+ Recorder der schon da ist

Vorerst kein Funkmikro, weil viele andere kommen auch mit Kabeln zurecht ,es wirkte selten sehr störend; und man hat relativ freie Mikrofon-Auswahl.
Ein kleines Olympus LS-5 ist verfügbar, damit sollte man die erste Zeit zurecht kommen; für mehr wäre ein R16 hier; bei Bedarf kann man ja mal schnell ein DR70 (damit wäre die XC10 wie die XC15) oder H6 besorgen und dann für anders Zeugs noch ein NTG4. Und wenn man merkt das bei Events das Kabel wirklich stark stört die Interviews aber gut ankommen, dann geschwind Sennheiser. Klarer Vorteil: Am Ende mehr Zeug da.

Grüße




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