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Infoseite // Keine AI für Apple in Europa



Frage von Frank Glencairn:


Apple Won’t Roll Out AI Tech In EU Market Over Regulatory Concerns
Company plans to withhold Apple Intelligence from EU this year
Big Tech company cites worries over EU’s Digital Markets Act



Apple Inc. is withholding a raft of new technologies from hundreds of millions of consumers in the European Union, citing concerns posed by the bloc’s regulatory attempts to rein in Big Tech.

The company announced Friday that it would block the release of Apple Intelligence, iPhone Mirroring and SharePlay Screen Sharing from users in the EU this year, because the Digital Markets Act allegedly forces it to downgrade the security of its products and services.


Apple software chief Craig Federighi unveiled the company’s new AI features at an event earlier this
“We are concerned that the interoperability requirements of the DMA could force us to compromise the integrity of our products in ways that risk user privacy and data security,” Apple said in a statement.

The EU’s DMA forces dominant technology platforms to abide by a long list of do’s and don’ts. Tech services are prohibited from favoring their own offerings over those of rivals. They’re barred from combining personal data across their different services; blocked from using information they collect from third-party merchants to compete against them; and have to allow users to download apps from rival platforms.

Ganzer Artikel: https://www.bloomberg.com/news/articles ... y-concerns

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Antwort von MK:

"Digital Markets Act allegedly forces it to downgrade the security of its products and services"

Normal ist es doch sonst gerade andersrum dass man außerhalb der EU rumkaspern kann wie man will. Die werden schon wissen warum...

/Edit: Steh ja dort auch. Lol. Der nicht gläserne User beeinträchtigt also die Sicherheit. Soso...

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Antwort von cantsin:

Ich bin ja Pro-EU, genau aus solchen Gründen.

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Antwort von MK:

cantsin hat geschrieben:
Ich bin ja Pro-EU, genau aus solchen Gründen.
Alleine wenn man schon z.B. bei der Installation von Programmen wie Samsung Magician oder Western Digital Dashboard gefragt wird ob man sich in einem europäischen Land (GDPR-Land - General Data Protection Regulation) befindet kann man sich denken was los ist.

Bitlocker bei Windows verschlüsselt im Auslieferungszustand auch nur mit 128 Bit, muss man auch erstmal in der Gruppenrichtlinie auf 256 Bit abändern, sollte dann aber mit dem Rechner vielleicht nicht mehr überall einreisen... :D

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Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:
Ich bin ja Pro-EU, genau aus solchen Gründen.
Ist halt immer ein zweischneidiges Schwert, wenn man auf staatliche Unterdrückung und Verbote setzt, satt auf Eigenverantwortlichkeit - da verbietet man sich halt auch schnell hinein in eine mittelalterliche Enklave, voll von Technikverängstigten, die dann völlig vom Rest der freien Welt abgehängt werden.

Ich fände es zielführender, wenn die Regierung sich aus sowas komplett raus hält (geht sie ja auch eigentlich nix an), und jeder - wie ein Erwachsener halt - für sich selbst entscheidet, ob er so eine Technik (mit all ihren Vor- und Nachteilen) für sich nutzen will oder nicht.

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Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Ich bin ja Pro-EU, genau aus solchen Gründen.
Ist halt immer ein zweischneidiges Schwert, wenn man auf staatliche Unterdrückung und Verbote setzt, satt auf Eigenverantwortlichkeit - da verbietet man sich halt auch schnell hinein in eine mittelalterliche Enklave, voll von Technikverängstigten, die dann völlig vom Rest der freien Welt abgehängt werden.

Ich fände es zielführender, wenn die Regierung sich aus sowas komplett raus hält (geht sie ja auch eigentlich nix an), und jeder - wie ein Erwachsener halt - für sich selbst entscheidet, ob er so eine Technik (mit all ihren Vor- und Nachteilen) für sich nutzen will oder nicht.
Ja, die libertäre Position... Nur gibt es diese Entscheidungsfreiheit nicht, wenn Du z.B. aus beruflichen Gründen auf die Plattform gezwungen wirst (z.B. weil Du für einen Job angeheuert wurdest, dessen Produktion sich für einen Apple-zentrischen Workflow entschieden hat - noch weniger, wenn Du Angestellter einer Firma oder Institution bist). Diese Freiheit gibt's immer nur für Leute, die es sich leisten können.

Das Argument skaliert auch beliebig auf andere Lebensbereiche, z.B. Lebensmittelsicherheit. Dank der EU-Normen kann man in praktisch jedem EU-Land bedenkenlos alles überall essen, egal in welcher Preisklasse. Da kann man auch (à la Hayek) argumentieren, dass sich die Regierung da lieber 'raushalten sollte, der Konsument frei entscheiden kann und der Markt die Dinge selbst regelt. Die Ergebnisse siehst Du in Drittwelt- und Schwellenländern, in der die Unterschicht eben keine andere Wahl hat, als unsichere bzw. vergiftete Lebensmittel zu konsumieren.

Was auch wieder zurückskaliert auf digitale Infrastrukturen. Z.B. gibt es in Ländern wie die Philippinen für die breite Masse bezahlbaren Internet-Zugang nur via Facebook (die dort zugleich als Platform und Internet-Provider agieren), mit weitgehend auf Facebook/Meta beschränktem Angebot. Was 2016 der entscheidende Faktor dafür war, dass der Diktator und Massenmörder Duterte zum Präsidenten gewählt wurde, weil seine Troll-Propaganda-Armee Facebook als Fake News-Klavier bespielte und es mangels Presserechts (Libertäre: böse Regulierung!!!) bzw. dessen Durchsetzung keine Handhabe dagegen gab.

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Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:

Nur gibt es diese Entscheidungsfreiheit nicht, wenn Du z.B. aus beruflichen Gründen auf die Plattform gezwungen wirst (z.B. weil Du für einen Job angeheuert wurdest, dessen Produktion sich für einen Apple-zentrischen Workflow entschieden hat - noch weniger, wenn Du Angestellter einer Firma oder Institution bist). Diese Freiheit gibt's immer nur für Leute, die es sich leisten können.
Das stimmt natürlich in sofern, daß man mit dieser Anti-Haltung Konsequenzen ziehen, und solche Jobs die nach einer Plattform (oder sonstiger Technik) verlangen, die einem persönlich aus irgendeinem Grund nicht passt, dann eben auch ablehnen muß.

Haben wir ja auch in einem anderen Tread wegen Adobe und ob man das wegen AI Trainingsdaten kündigen kann/soll/muß.

Als Angestellter kann es dir allerdings egal sein, ist ja nicht dein Rechner/Daten.
cantsin hat geschrieben:


Das Argument skaliert auch beliebig auf andere Lebensbereiche, z.B. Lebensmittelsicherheit. Dank der EU-Normen kann man in praktisch jedem EU-Land bedenkenlos alles überall essen, egal in welcher Preisklasse.
Also ob man das vor dem Jahre 2000 nicht gekonnt hätte.
Als ob die Bewohner von Belgien, Spanien oder Italien vorher ständig irgendwelche Lebensmittel Vergiftungen gehabt hätten.

Generell verwechselst du da glaub ich was.
Wenn die EU sowas verbietet, dann nicht um deine Daten für dich zu schützen, sondern nur weil sie selbst dann nicht dran kommt.
Wenn die EU unbegrenzten Zugang zu den Daten hätte, dann wär das alles auch ganz schnell erlaubt.

Snowden schon wieder vergessen?

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Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ist halt immer ein zweischneidiges Schwert, wenn man auf staatliche Unterdrückung und Verbote setzt, satt auf Eigenverantwortlichkeit
Nun, wenn die sog. Eigenverantwortung zu dem führt, was du woanders geschrieben hast:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Bisher war das so, daß internationale Player und Konzerne diese Art von "Regulierung" in vielen Fällen für die Regierungen geschrieben haben. Da gab es ne Menge Drehtür Effekte. Nennt sich dann "Private-Public Partnership", ist aber eigentlich die Lehrbuchbeschreibung für Faschismus.
Bleibt am Ende die Frage, was erstrebenswerter ist. Ehrenverantwortung hat historisch ab einer gewissen Dimension irgendwie nicht so gut funktioniert, liegt wohl im menschlichen Naturell.

Ohne Regeln ("Verbote") hätten wir viel mehr Verkehrstote, immer noch sauren Regen, ein immens großes Ozonloch, verseuchtes Grundwasser etc.

Und auf anderem Level zB viel mehr Geschlossenheit Uhr Inkompatibilität auf Softwareebene als sowieso schon. Zig unterschiedliche Ladegeräte statt via USB usw.

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Antwort von dienstag_01:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Ich bin ja Pro-EU, genau aus solchen Gründen.
Ist halt immer ein zweischneidiges Schwert, wenn man auf staatliche Unterdrückung und Verbote setzt, satt auf Eigenverantwortlichkeit - da verbietet man sich halt auch schnell hinein in eine mittelalterliche Enklave, voll von Technikverängstigten, die dann völlig vom Rest der freien Welt abgehängt werden.

Ich fände es zielführender, wenn die Regierung sich aus sowas komplett raus hält (geht sie ja auch eigentlich nix an), und jeder - wie ein Erwachsener halt - für sich selbst entscheidet, ob er so eine Technik (mit all ihren Vor- und Nachteilen) für sich nutzen will oder nicht.
Allein gegen die NSA, gibt keine bessere Idee ;)

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Antwort von Bluboy:

Kein AI für apple in Europa ;-)

Wären die Betriebssysteme so leicht zu durchschauen, hätten China oder Russland schon längst was Konkurrenzfähiges

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Antwort von MK:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Als ob die Bewohner von Belgien, Spanien oder Italien vorher ständig irgendwelche Lebensmittel Vergiftungen gehabt hätten.
In Deutschland Hepatitis von importierten Trockentomaten aus der Türkei. Die wurden damals aber recht schnell aus dem Verkehr gezogen...

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Antwort von TheBubble:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich fände es zielführender, wenn die Regierung sich aus sowas komplett raus hält (geht sie ja auch eigentlich nix an), und jeder - wie ein Erwachsener halt - für sich selbst entscheidet, ob er so eine Technik (mit all ihren Vor- und Nachteilen) für sich nutzen will oder nicht.
Jain. Im Prinzip stimme ich zu, aber leider gibt es eine Reihe von Situationen, wo Dinge oder Handlungen praktisch alternativlos sind, da sich ein "freiwilliger" Verzicht deutlich negativ auf Deine eigenen Möglichkeiten auswirkt. Eine kritische Anzahl an Personen akzeptiert eben alles, tust Du es nicht, dann bist Du im Nachteil oder gleich Ausgeschlossen. Dadurch entsteht in der Praxis eine Art Gruppenzwang.

Das fängt in der Schule an: Wenn sich alle nur noch über irgendeine bestimmte App austauschen (deren Nutzung einem selbst gar nicht zusagt), dann muss man entweder die Kröte schlucken oder droht Außenseiter zu sein. Im Erwachsenenleben geht es dann so weiter, es kommen eben nur noch noch zusätzliche Kröten hinzu.

Daher würde ich es schon begrüßen, wenn gewissen "freiwilligen" Verlangen auch mal ein Riegel vorgeschoben wird und der Gesetzgeber nicht nur darauf verweist, das sei Privatsache.

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Antwort von dienstag_01:

Apple begründet den Verzicht ja mit dem DMA. Ich denke, es wird keinen "Markt" geben, auf dem die Kunden für faire Bedingungen sorgen können. Dazu müsste man alle Regeln dieses Marktes kennen.
Beispiel Suchmaschine im Web. Woher soll man wissen, wie Rankings zustande kommen. Und selbst wenn man das wüsste, fühlt man sich dann zuständig, dass alle gleiche Chancen haben?

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Antwort von Frank Glencairn:

dienstag_01 hat geschrieben:
Apple begründet den Verzicht ja mit dem DMA.
Ich denke das haben die meisten noch nicht verstanden.

“We are concerned that the interoperability requirements of the DMA could force us to compromise the integrity of our products in ways that risk user privacy and data security,” Apple said in a statement.

"Wir sind besorgt, dass die Interoperabilitätsanforderungen der DMA uns dazu zwingen könnten, die Integrität unserer Produkte in einer Weise zu beeinträchtigen, die die Privatsphäre und die Datensicherheit der Nutzer gefährdet", so Apple in einer Erklärung.

Und alle hier: Yaaaay! Dafür liebe ich die EU!

Was ist los mit euch? Seit wann ist die Gefährdung der Privatsphäre und der Datensicherheit der User was positives?

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Antwort von berlin123:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Apple begründet den Verzicht ja mit dem DMA.
Ich denke das haben die meisten noch nicht verstanden.

“We are concerned that the interoperability requirements of the DMA could force us to compromise the integrity of our products in ways that risk user privacy and data security,” Apple said in a statement.

"Wir sind besorgt, dass die Interoperabilitätsanforderungen der DMA uns dazu zwingen könnten, die Integrität unserer Produkte in einer Weise zu beeinträchtigen, die die Privatsphäre und die Datensicherheit der Nutzer gefährdet", so Apple in einer Erklärung.

Und alle hier: Yaaaay! Dafür liebe ich die EU!

Was ist los mit euch? Seit wann ist die Gefährdung der Privatsphäre und der Datensicherheit der User was positives?
Das ist naiver Quatsch. Nicht einfach eine Pressemeldung nachplappern ohne dass irgendjemand Details kennt.

https://au.finance.yahoo.com/news/apple ... 13640.html?

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Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was ist los mit euch? Seit wann ist die Gefährdung der Privatsphäre und der Datensicherheit der User was positives?
Das DMA ist darauf ausgelegt, dem Nutzer möglichst die freie Wahl zu lassen und Nutzerrechte zu stärken, statt sich vom Hersteller was diktieren zu lassen.

Was ist los mit dir Frank? Seit wann findest du Freiheit Scheisse und frönst dem Digital-Faschismus? :P

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Antwort von Frank Glencairn:

berlin123 hat geschrieben:
Das ist naiver Quatsch. Nicht einfach eine Pressemeldung nachplappern ohne dass irgendjemand Details kennt.

https://au.finance.yahoo.com/news/apple ... 13640.html?


In deinem Yahoo Link steht nicht nur genau das selbe wie in dem Bloomberg Artikel, den ich zitiert habe, er bezieht sich sogar darauf:


...according to Bloomberg, which reported the news.

“We are concerned that the interoperability requirements of the DMA could force us to compromise the integrity of our products in ways that risk user privacy and data security,”
Ist das jetzt kein "naiver Quatsch" nur weil die selbe Meldung auf Yahoo steht?

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Antwort von Frank Glencairn:

markusG hat geschrieben:

Das DMA ist darauf ausgelegt, dem Nutzer möglichst die freie Wahl zu lassen und Nutzerrechte zu stärken..
Das ist eine Illusion der du dich hin gibst. Wahrscheinlich dankst du aber auch daß der Cookie Banner Zwang dich schützt.

Und seit wann ist ein staatlicher Markteingriff "Freiheit"?
Freiheit ist, wenn ich es selbst bestimmen kann, nicht wenn jemand anderes es für mich bestimmt, ohne mich auch nur zu fragen.

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Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Und seit wann ist ein staatlicher Markteingriff "Freiheit"?
Freiheit ist, wenn ich es selbst bestimmen kann, nicht wenn jemand anderes es für mich bestimmt, ohne mich auch nur zu fragen.
Aber von einem Konzern lässt du dir alles aufdrücken? Dem kaufst du alles ab? Ich denke du bist derjenige der in einer Illusion lebt ;)

Im übrigen: Verbraucherschutz ist für dich also Zwang? Du siehst dich nicht als Verbraucher? Dir ist schon klar, dass Hersteller freidrehen wenn sie alle Freiheiten haben? Der Verbraucher hat null Entscheidungsgewalt, zumindest nicht ab einer gewissen Größe (Kartellrecht hin oder her). Außer eben Isolation/Verzicht; hatte ja eh schon vermutet, dass für dich am besten wäre dein eigenes Königreich zu gründen :P

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Antwort von dienstag_01:

Freiheit ohne Regeln bedeutet Freiheit nur für die Allerstärksten (- für die, die ihre Freiheit durchsetzen können). Was wiederum Unfreiheit für alle anderen bedeutet.

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Antwort von berlin123:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:

Ist das jetzt kein "naiver Quatsch" nur weil die selbe Meldung auf Yahoo steht?
Den Bloomberg Artikel kann ich nicht lesen ohne Anwendung. Es geht aber nicht um die Quelle, es geht um den Hinweis, dass Apple gar nicht begründet, wie dieses EU Gesetz angeblich zu Einbußen beim Schutz von Nutzerdaten führt. Du machst dir einfach Apple Presse Statements zu eigen.

Das ist mehr als nur naiv. Ich denke mal du bist klug genug das selber zu wissen. Aber weil das Thema EU Gesetzte ein Politikum für dich ist nimmst du hier ausnahmsweise jedes Argument was du kriegst, egal wie stichhaltig.

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