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Kaufempfehlung - Umstieg auf 4k (Videoproduzent)



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Frage von Friday:


Servus zussammen,

wir möchten im Team in eine neue Kamera für unsere Videoproduktion (DSLR,Systemkamera,Camcorder) + Zubehör (Gimbal/Schwebestativ falls empfohlen) investieren. Ich nutze zu erst einen Fragebogen der hoffentlich alle Fragen und benötigen Infos beinhaltet (Aus dem Kaufempfehlungsbeitrag leicht abgeändert)

1. Was möchtest du fotografieren - bzw. filmen? Bitte möglichst genau beschreiben!

Wir sind in einem Gewerbe tätig, welches Reviews und Video über Waffen (meist. Airsoftwaffen, aber auch Realsteel), Tarnuniformen, taktische Westen & Zubehör dreht.Wir sind in einem Studio tätig und zu gleich sind wir auf einem Schießstand und drehen "bewegte Bilder" sprich entweder der Schütze ist in Bewegung und natürlich die Waffe. Desweiteren "rennen" wir auf Messen rum und drehen in der Bewegung Interviews usw. Sprich die Kamera ist auf einem Stativ an einem fixen Punkt oder wird auch mal ans Schulterstativ oder eben Schwebestativ montiert. Ton läuft über ein "Zoom"-Audiorecorder + Rodé-Lavalier und wird in der Postproduktion synchronisiert.

2. Wieviel Zeit willst Du in das Hobby/Beruf investieren?

Das ganze ist aktuell als Kleinunternehmen angemeldet d.h. es fließt sehr sehr viel Zeit in das Projekt..ganzer Tag bis in die Nacht mal auch über 2 Tage ist da schon drin

3. Besitzt du bereits eine Kamera und/oder Objektive? Bitte möglichst genau beschreiben!

Canon 6D, Canon 700D, Canon EF 24-105mm 1:4,0 L IS USM,Canon Canon EF 85mm/ 1,8/ USM, Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL, Sony CX410, Samsung S6 (gute 4K Kamerafunktion)

1 x Manfrotto Stativ 1 x Hähnel Stativ+ Fluidhead 1 x Slider diverse Galgenstative, Stative NoName + Studioausleuchtung

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?

~2500€ je nach Paket auch mehr. Sprich Kamera+Objektive+Kontrollmonitor+Stative(Gimbal/Schwebestativ)+Speicherkarten etc.

Es kommt auch ein Gebrauchtkauf in Frage

4a. Möchtest Du später Dein Equipment erweitern?

Man muss sich und seine Ideen stehts und ständig "erweitern"

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar Kameras in die Hand genommen?

Ja, aber nicht explizit. Nur um mal wieder paar neue Modelle anzuschauen. Wir haben hier in der Gegend mehrere Läden (Favorit ist das Geschäft "Foto-Max")

6. Wie wichtig sind dir Größe/Gewicht? Dies solltest Du unbedingt vorher z. B. im Geschäft an verschiedenen Kameras selber ausprobieren. Bitte möglichst genau beschreiben!

Eher unwichtig, wenn es mehr wiegt, dann ist das so => Gewicht ist kein Hauptfaktor

7. Wie würdest du dich selbst bezeichnen

Fortgeschrittener (sehr erfahrener Fotograf im Team vorh.)

8. Fotografierst du eher drinnen oder draußen?

Wie oben beschrieben, sowohl als auch

9. Willst du deine Videos selbst am Computer bearbeiten?

Ja, da wir immer 1-3 Mann im Büro sind und das Studio im selben Gebäude ist

10. Wie sieht es mit einer Slow-Motion-Funktion aus?

Wäre sehr wünschenswert

Ich hoffe jeder hat grob eine Vorstellung, was wir alles so geplant haben. Sollten Fragen offen stehen stehe ich gerne zur Verfügung :)

Grüße



Antwort von didah:

aufgrund deiner antwort zu punkt 4 und dem, was du hast: ne gh4 mit dem speedbooster, der gerade im biete forum ist... mehr wird da ned drin sein...

lg



Antwort von Jan:

Naja, wenn du von der vorhandenen Canon-DSLR-Sparte wegläufst, muss es ja einen Grund geben. Ich würde heute aktuell auch nicht mehr mit einer DSLR und den ganzen Gedöns (Kontrollmonitor, Rig & Schärfezieheinrichtungen) rumrennen. Bei dem Budget wird es eh ziemlich eng, weil wenn man das ganze Zubehör zusammen rechnet, kommt da auch wieder nur eine 1000€ -Kamera raus.

Kandidaten wie die Sony PXW-X70 wären interessant, die ähnliche Vorteile wie eine DSLR bieten, aber sich deutlich besser bedienen lassen und den ganzen Kram (Rig & Schärfezieeinrichtung) nicht benötigen. Auch sieht es dort tontechnisch (XLR,Kopfhörerausgang) schon mal besser aus.

Wer jetzt schon eine EOS700 oder 6D mit L-Optiken besitzt, für den bringt die Neuanschaffung einer spiegellosen Kamera auch nicht soviel, außer dass das Bild nicht ganz so weich ist,oder wenn 4K gebraucht wird und ein AF (wenn der gewünscht wird) bei den meisten spiegellosen Kameras für einen Amateur brauchbar ist. Für professionelle Anwender ist der AF aber eh unwichtig.

Mich würde aber mal wirklich interessieren, welcher Auftraggeber will den wirklich 4K-Material haben ?


VG
Jan





Antwort von Friday:

Servus,

wir haben uns mit anderen Produzenten zusammen gesetzt (man kann auch Konkurrenz sagen) und sind alle von der "Schärfe" in 4K überrascht.

Uns geht es primär um 4K Aufnähmen und die theoretische Option des 4K produzieren. Oft reicht alleine die 4K Aufnahme schon aus und wir komprimieren das auf 1080p1080p im Glossar erklärt runter.

Haben das mit einem einfachen S6 getestet und die Schärfe ist wirklich beeindruckend..vor allem für ein Handy

Nun stellt sich die Frage für uns welche 4K für unsere Zwecke?

Sehr interessant für uns sind ebenfalls folgende Modelle:

Canon XC10, Sony AX33/AX100 & Lumix GH4

Unsicher bei der NX1

Da wir sehr viele Anwendungsbereiche haben, spielen viele Faktoren mit rein. Aber grob gesagt wackelfreie Bilder in der Bewegung + knackige Aufnahmen wären unser Ziel :)

Grüße



Antwort von Jan:

Aus der Liste könnten mehrere Kameras rausfallen. Die AX33 besitzt nun mal einen sehr kleinen Sensor und ist bei Schwachlicht,eigentlich schon im Innnenbereich nicht sonderlich gut, und ist damit auf 500€-Kameraniveau, also nicht besser als ein S6-Handy. Die XC10 wird es schon wegen ihrer teuren Speicherkarten und ihrem Akku (es gibt nur eine Größe) schwer haben, sonst auch für die Austattung recht teuer.

Dann bleiben bei dem Budget eben noch die Videokamerabauvariante AX100 und die beiden Systemkameras GH4 und NX1, wo man aber beim Handling gewisse Nachteile hat und sich mit Zubehör helfen muss. Die Bridgemodelle FZ1000 und die RX10II klammere ich mal aus.

VG
Jan



Antwort von Friday:

Servus Jan,

das hilft mir schon mal sehr weiter!

NX1 habe ich gehört man brauche "Premium-Objektive"

RX10 wäre auch ein super Kandidat, nur vergessen hier auf zu listen, da mein Tab offen war von Produkten die ich direkt kaufen kann - Bis August bräuchte ich das neue Stück

AX100 wäre auch noch im Rennen

GH4 soll auch nicht ganz so lichtstark sein (anderes Objektiv wäre in Betracht zu ziehen)

desweiteren ist auch die Frage:

Welches Gimbal und welches Zubehör sich dafür eignet / ich benötige?

Grüße



Antwort von didah:

ich bleib dabei - ne gh4 is das einzige, was an neuanschaffung sinn macht (im hinblick aufs budget). du kannst alle deine canon optiken dank dem speedbooster weiterverwenden, hast einen crop wie auf der 700d (pi mal daumen) und dank dem speedbosster eine blende gewonnen... slomo hat sie auch ;) ist die einzige cam, die quasi alle anforderungspunkte erfüllt, im budget liegt und mit der man das meiste vorhandene equipment weiterverwenden kann. passt auch auf den (wieder im hinblick aufs budget) leistbaren nebula gimbal - wurde ja auch erwänht, dass sowas ein "haben mag" ding ist

natürlich kannst auch das vorhandene equipment verkaufen und auf eine "echte" kamera umsteigen (vielleicht die 700d und das tamron als bcam aufheben) und einen neuen post mit neuem budget machen :)

könntest dich auch mit der konkurenz zusammentun und was wirklich vernünftiges wie die fs7 holen.. oder die ursa mini 4.6k :) da hättest dann WIRKLICH alles - aber das wird ja wohl eher nicht passiern...

lg



Antwort von felix24:

Empfehlung für die NX1

also ich hab mir die NX1 von Samsung geholt und bin mehr als zufrieden. Das Bild ist phantastisch.

Ich benutze die Kamera mit dem alten sehr guten 18-55mm AF von Samsung - für alle Sachen, wo man einen wirklich schnellen AF braucht - und ansonsten mit Adaptern alte Nikon und Canon FD Linsen mit manueller Schärfe und BlendeBlende im Glossar erklärt, was super funktioniert.

Ein rein mechanischer EF-Adapter ist auch vorhanden. Damit kommt das Sigma 18-35 zum Einsatz. Die in diesem Fall fehlende Möglichkeit der Blendensteuerung stört mich wenig, da ich das Objektiv eh hauptsächlich in lichtschwachen Situationen einsetze bei Offenblende. Wenn die Helligkeit doch geregelt werden muss, mach ich das über ISO (meist muss man runterregeln, was kein Nachteil ist) oder ND.

Der Vorteil der Nx1 gegenüber der GH4 ist der größere Aufnahmechip (geringere Cropfaktor von 1.5 vs 2.3) und leicht bessere Bildqualität.
Bei Fotos machen sich natürlich die 28 Mp auch bemerkbar.

Ansonsten sehr ähnlich.

Ein Nachteil gibt es auch: das Aufnahmeformat H265.

Ich komme damit allerdings ganz gut klar. Umwandeln mit kostemlosen Konverter auf 5 Jahre alten Rechner geht ok, da ich szenisch arbeite und die Takes meist kurz sind. Workflow: drehen, über Nacht die Takes umwandeln lassen in Prores oder AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und nächsten Tag schneiden. Also nichts fürs schnelle Geschäft. Aber wenn man wie früher beim chemischen Film nur die Takes kopiert, die gelungen sind, hält es sich in Grenzen.

Nur wenn man unter Zeitdruck arbeitet oder große Mengen Material erzeugt, z.b. im dokumentarischen Bereich, könnte das doch recht mühsam werden. Da ist dann die GH4 im Vorteil.

Ich denke, mit diesen beiden kann man nichts Falsch machen.



Antwort von felix24:

Noch ein bißchen Psychologie.

hab früher mit normalen Camcordern gearbeitet, z.b. Sony DV 900 auf MiniDV. Die Bildqualität war für die damalige Zeit ziemlich ordentlich. Aber es gab auch damals schon immer das Problem, dass diese kompakten Camcorder amateurhaft wirkten und nicht so ernst genommen wurden.

Ich habe festgestellt, dass Schauspieler vor so einer Kamera andere Ergebnisse liefern, also vor einer größeren Professionellen.

Wenn man also ernst genommen werden will, braucht man mindestens die Größe von einer Sony FX1 und ähnlichen.

Bei VDSLRs gibt es komischerweise dieses Problem nicht. Die wirken anscheinend immer professionell, wahrscheinlich wegen dem großen und deutlich abgesetzten Objektiv. Das flößt Respekt ein.

Auch ein Argument, was bei mir zumindestens eine Rolle spielt. Deshalb käme eine AX100 bei mir nicht in Frage, obwohl sie auch nicht schlecht ist.

VDSLRs haben für independent Filmer genau die richtige Größe. Groß genug zum ernsthaften arbeiten und klein genug für flexibeles und - wenns sein muss - unauffälliges drehen... ohne drehgenehmigung und in kleinem Team... wenns sein muss Oneman.

Mit ner großen Kamera (BM Ursa oder noch größer) ist das eher nicht möglich. Da muss man einen ganz anderen organisatorischen Aufwand betreiben und braucht auch meist ein großes Team und alles andere drumherum.

Letztenendes hängt es immer vom Projekt ab. Man kann eigentlich heute nicht mehr sagen, ich kauf diese oder jene Kamera und das wars dann. Optimal wäre es, für jedes Projekt, die Technik anzupassen. Deshalb ist leihen auch nicht so schlecht oder kaufen und nach dem Projekt eventuell wieder verkaufen sinnvoll.

Wie auch immer, jede Lösung kann nur für eine gewisse Zeit bestehen. Davon muss man ausgehen.



Antwort von Adam:

Warum wandelst Du aus h265 in ein anderes Format? Am Ende kommt fürs netz doch eh wieder h265/264 raus, oder?
Warum schneidest Du nicht so wie's gefilmt wurde?
Wenn Du h265 in AVHDC umwandelt und am Ende nochmals komprimiert ausgibst, dann verlierst Du unnötig an Qualität.
Welcher Sinn steckt dahinter?



Antwort von DV_Chris:

Hätte gerade ine GH4 zum Verkauf...

http://forum.slashcam.de/panasonic-gh4- ... 25236.html



Antwort von felix24:

zu Adams Frage:

HEVC 265 lässt sich zur Zeit mit kaum einem Schnittprogramm, wie z.B. Premiere oder AVID MC, direkt bearbeiten und muss deshalb nur für den Schnitt und die Nachbearbeitung umgewandelt werden in gängigere Formate, wie AVCHDAVCHD im Glossar erklärt (ist H264) oder ProRes. AVCHDAVCHD im Glossar erklärt lässt sich gut fürs Internet verwenden. ProResProRes im Glossar erklärt ist für höhere Ansprüche geeigneter.

Qualitätsverluste konnte ich bisher nicht feststellen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es da überhaupt Verluste gibt.

Seit dem ich mit der NX1 filme, drehe ich immer in 4k, obwohl ich als Endformat nur Full-HD brauche. Dadurch hat man entsprechende Reserven und das gewandelte Full-HD Bild sieht perfekt aus.

Zur Zeit schneide ich also in Full-HD, da mein Rechner bei 4k schlapp macht. Werde aber wohl bald aufrüsten und dann direkt in 4k schneiden und erst am Ende in Full-HD umwandeln.

Bin gespannt, ob das einen großen Unterschied macht in der Endqualität. Vielleicht kann das schon jemand beantworten.



Antwort von Friday:

Servus felix,

möchte mich sehr bedanken für diesen ausführlichen Kommentar :)

Mir ist der "psychologische" Aspekt ebenfalls sehr wichtig und wir versuchen diesen auch ebenfalls einzubinden.

Wie gesagt, aktuell hänge ich bei der NX1, GH4 oder direkt zu "eskalieren" und in eine "AX1" investieren..sowas muss man sich immer gut überlegen

Aktuell wechselt meine Tendenz praktisch jeden 2. Tag :D

Grüße



Antwort von Christian Schmitt:

Airsoft und Realsteel, so so.
Dreht der Airsoftkeks nicht mittlerweile mit ner RED?
Da kommt ihr mit eurem Budget nicht ganz ran...;)

Ich würde mal Ausschau nach einer gebrauchten C100 halten.
Bietet meiner Meinung nach das beste Preis-Liestungsverhältnis für alle die 4K als Endformat nicht wirklich brauchen, dafür aber "echtes" HD wollen.

Ansonsten auch von mir momentan, wenn es ne DSLR sein muss, dann ne NX1.

Für POV oder Selfie Shots dann noch ne neue RX100 mit Strikemark-Mount ans RIS:
https://www.cinema5d.com/sony-rx100-iv-footage-review/
http://strikemark.com/products/digital- ... rail-mount




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