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Kaufberatung Systemkamera? oder doch was anderes? :(



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Frage von panno:


Hallo ihr Lieben :-) :)

Ich möchte mir eine neue Kamera kaufen und brauche eure Hilfe :)
Ich bitte euch um eine kurze Kaufberatung und um eure Erfahrungen.

Also: Ich bin ein Anfänger( besitze nur eine Gopro Hero 4) und ein Iphone 6, mit denen ich bis jetzt fotografiert habe :)
Nun bin ich kurz vor einer Australienreise und möchte mir endlich eine tolle Kamera kaufen :)

Ich war in 2 Kamerageschäften gestern und diese haben mir beide die Olympus EM10 Mark 2 empfohlen ( eine mit 12-150mm) der andere mit dem 14-42mm Objektiv)

Mein Gebrauch: ich werde die Kamera sehr wahrscheinlich nicht so oft benützen, nur wenn ich im Urlaub wäre oder bei sonstigen besonderen Anlässen( dh. kein Hobby-fotograf). Trotzdem möchte ich eine schöne Bildqualität und eine Kamera, die ich längerfristig benützen kann.

Preis: Ich sag mal 800-1000 Euro maximal :)

Hat jemand Erfahrung mit der oben beschriebenen Olympus? Kann mir jemand ein wenig Auskunft geben betreffend den Objektiven? ob das 12-42 mm ausreicht oder doch lieber das 12-155mm? Hat jemand andere Kameras ( BESSERE?) die er mir empfehlen würde??

Ich bin dankbar für jede Hilfe :)
panni



Antwort von Alf_300:

Vielleicht überrlegst Du Dir die CAM in Australien zu kaufen.

http://www.work-and-travel-australien.c ... ltest.html



Antwort von markusG:

Moin!
Also: Ich bin ein Anfänger( besitze nur eine Gopro Hero 4) und ein Iphone 6, mit denen ich bis jetzt fotografiert habe :)
Nun bin ich kurz vor einer Australienreise und möchte mir endlich eine tolle Kamera kaufen :) Wieso bzw. was lassen deine anderen Kameras dich vermissen? Sind ja schön kompakt = ideal für Reisen :) Vielleicht reicht es ja wenn du dir z.B. für's iPhone ne ordentliche App kaufst? Evtl auch ein Case für bessere Ergonomie?

Vlt statt Systemkamera eine Sony RX10? Wenn du eh bei Einstiegs- oder Superzoom-Objektiven bleibst hast du wenig Vorteile großer Sensoren, aber all die Nachteile (schwer, groß)

Gruß








Antwort von om:

Hallo panni,

Willst du auch filmen können oder nur fotografieren?
In jedem Fall wäre mir das 14-42 mm Objektiv zu klein, falls du ein Objekt mal näher heranholen willst, ist das zuwenig. Aber da du ohnehin angibst, kein Hobbyfotograf zu sein, würde ich ganz absehen von Wechselobjektiven.
Eine gute Kompaktkamera mit größerem Sensor, z.B. die sog. 1 Zöller, sind aus meiner Sicht viel praktischer. Selbst bin ich natürlich auch mit einer DSLR begonnen, aber nur um schöne Urlaubsfotos zu machen, ist das längst nicht mehr nötig.
Ich schlag mal was vor:
Panasonic Lumix LX100
Panasonic LX10
Sony RX100 mkIII
Panasonic TZ 101 oder der Vorgänger TZ82
Nikon DL24-85

Das sind alles Kompaktkameras mit einem Zoombereich von ca. 25-70mm oder etwas mehr.
Dieses Kameras bewegen sich alle so zwischen 600-700€, so bleibt noch etwas übrig für evt. Tasche, Akkus, Speicherkarten usw.


Gruß,
Oliver


PS.: warum zweimal dieselbe Frage stellen



Antwort von panno:

Vielen Dank erstmal für die Antworten.

Ich hab die Kompaktkameras mal angeschaut, eigentlich auch nicht schlecht:)
Aber wie siehts denn bei diesen mit der Bildquali aus? wie kann ich die mit anderen Kameras beispielsweise vergleichen??

Was haltet ihr von einer Brigdekamera? bin darauf gestossen bei meiner Recherche? z.B. fz 1000 / 2000 oder RX10
¨danke



Antwort von Darth Schneider:

Ich habe die RX10Mark 1, bin sehr zufrieden und würde sie wieder kaufen. Wenn du die Kamera mehr für den Urlaub brauchst und nicht so viel damit filmst, dann wäre die Rx100 Mark3 praktischer, weil sie viel kleiner ist, dafür gibt es weniger ZoomZoom im Glossar erklärt, von der Bldqualität ist bei den kleinen genau so gut wie bei den Bridgekameras. Die Rx10 kann es locker auch mit Spiegelreflexkameras aufnehmen. Die Rx100 denke ich, auch, ich habe aber keine. Die kompakten Kameras können jedoch zu warm kriegen wenn du lange damit filmst. Das ist aber so viel ich weiss nur bei den kompakten in 4K ein Problemchen. Die Panasonic FZ 1000 ist sicher auch eine gute Kamera, aber mir ist sie ein zu bulliger Plastikbomber. Die RX10 wirkt ein wenig hochwertiger und ist nicht ganz so gross, und ist für das was ich mache viel besser ausgestattet. Die 2000ender sieht nach den Spezifikationen schon besser aus, aber ich würde da noch abwarten, die ist noch sehr neu. Vom Gefühl her denke ich die Rx10 Mark3 bietet noch ein klein wenig mehr für Filmer, und sieht halt wie die beiden Vorgänger nicht aus wie ein Plastikbomber. Ein Einzoll Sensor reicht meiner Meinung nach für viele Anwendungen, viele Profikameras haben auch keine grösseren und für deine Einsatzzwecke denke ich ist das mehr als genug.



Antwort von panno:

Vielen Dank :)

ich tendiere im Moment zur FZ1000 oder der RX10
-> würdet ihr sagen, ein Griff zum teureren Modell lohnt sich sprich FZ2000 bzw. RX10 II ?

und noch eine weitere Frage die mich Wunder nimmt:

Da ich jetzt auch grössere Kameras "erlaube -> Brigdekameras

würde sich da etwas ändern an euren Tipps? Gäbe es eine Spiegelreflexkamera in meinem Budget, welche ihr empfehlen würde und "besser" bzw. mit der FZ1000 konkurrieren kann?

Danke :D :D



Antwort von motiongroup:

Australienreise super... dafür brauchst du alles vom Weitwinkel bis zum Tele und mit Tele meine ich nicht die Lichtschwachen der Bridgecams..

Wird das ne 4K Geschichte beim Filmen.. wenn nein und die Fotos sind wichtiger nimm die Olympus mit nem passendem ZoomZoom im Glossar erklärt weil sich vom Budget her nicht mehr ausgeht.. eventuell kannst noch ältere Sets der Panasonic GH3 ergattern.. ergänzen kannst du die Fimerei noch mit dem Material aus dem iPhone 6 welches ohne ois zumindest am Stativ geniale Aufnahmen macht..

Wichtig wäre das im Telebereich die Optik etwas leistet... was beim olympus beim 155... quasi 300mm schon ganz ansprechend aber in der Regel schon nach Stativ verlangt.. zumindest ein einbeinig...

Wünsche dir nen schönen Urlaub und vergiss die Lovinox nicht..;))



Antwort von Darth Schneider:

Also die RX10 macht nicht nur was die Lichtstärke angeht neben meiner Canon 60D eine so gute Figur das ich diese verkaufen werde. Es ist nicht mehr zwangsläufig heute so das man diesen antiken, eigentlich total unnötigen Spiegel oder sogenannte grosse Sensoren braucht um gute Videos und Fotos zu machen. Zumal die Sensoren einer Nikon 5300 oder einer Canon 80d ist gar nicht viel grösser wie 1Zoll und somit zu vernachlässigen. Schau dir die Testbilder an. Also wenn eine 60D nicht besser ist als eine Rx10, was ich aus Erfahrung mit beiden bestätigen kann, wird keine günstige Spiegelreflexkamera besser sein wie eine Rx10 oder eine Fx1000, ausser du kaufst dir ein Objektiv für 800 €.



Antwort von mash_gh4:

Zumal die Sensoren einer Nikon 5300 oder einer Canon 80d ist gar nicht viel grösser wie 1Zoll und somit zu vernachlässigen. ich glaube, du machst den fehler, das "ein zoll" wörtlich zu nehmen. leider ist das aber ein bisserl komplizierter, weil sich die entsprechenden größenangaben auf den durchmesser von historischen aufnahmeröhren aus der analogzeit beziehen und in wahrheit deutlich kleinere abmessungen zeigen als es diese namensgebeung vermuten lässt.

wenn es um einen ungewöhnlich guten kompromiss aus sensor-größe und kompaktheit geht, ist LX100 noch immer eine relativ interessante und lichtstarke ausnahmekamera. aber selbst die würde ich niemanden so ohne weiteres als alleine glückseligmachende lösung verkaufen wollen. auch wenn damit einige aspekte, die beim reisen od. mobilen aktivitäten u.u. eine große rolle spielen, überraschend gut gelöst sind, gibt's eben doch jede menge einschränkungen, wo man sich letztlich dann wieder anders etwas anders wünscht (wechselobjektive, andere bedienungsmöglichkeiten). ich würde derartige kameras also eher als sinnvolle ergänzung zu anderem equipment verstehen.

über bridge kameras kann ich persönlich nicht viel sagen. damit habe ich wirklich nie zu tun -- sehe sie höchstens öfter bei wanderern auf bergen, die gerne einzelne gipfel in der ferne möglichst formatfüllend abzuknipsen pflegen. derartige kameras sind aber tatsächlich eher mit den aufnahmemöglichkleiten per handy vergleichbar. der große unterschied besteht nur darin, dass hier gewöhnlich völlig überzogene optische zooms vor die winzigen sensoren gesetzt werden. die resultierenden qualitätseinschränkungen fallen aber leider ähnlich krass aus wie bei vielen mobiltelefonen -- was ja nicht unbedingt besagt, dass man damit nicht auch gelegentlich tolle sachen aufnehmen könnte, wie man es mit klobigen anderen gerät, das gerade wieder nicht zur stelle ist, niemals hinbekommen wird.



Antwort von cantsin:

Zumal die Sensoren einer Nikon 5300 oder einer Canon 80d ist gar nicht viel grösser wie 1Zoll und somit zu vernachlässigen. Du irrst Dich. APS-C-Sensoren sind 23.6x15.7mm (Nikon) bzw. 22.2x14.8mm (Canon) groß. 1"-Sensoren sind 13.2x8.8mm groß und haben damit nur ein Drittel der Sensoroberfläche von APS-C.


zum Bild




Antwort von markusG:

über bridge kameras kann ich persönlich nicht viel sagen der große unterschied besteht nur darin, dass hier gewöhnlich völlig überzogene optische zooms vor die winzigen sensoren gesetzt werden. die resultierenden qualitätseinschränkungen fallen aber leider ähnlich krass aus wie bei vielen mobiltelefonen Also ich finde da sollte man schon differenzieren; seit die 1"-Modelle modern geworden sind kann sich die Qualität echt sehen lassen (wie die Sony RX10), zumal es eben DER Vorteil ggü. Smartphones ist dass man eben dieses "überzogene" ZoomZoom im Glossar erklärt dran hat. Die meisten Smartphones nutzen ja immer noch minderwertigere digitale Zooms.

Ich finde zusammen mit dem 4/3-Standard bieten 1"-Kameras den Sweet-Spot. Wenn es um absolte Kompaktheit geht würde ich sogar Richtung 1" tendieren, auch (oder erst recht) bei reinen Videokameras.








Antwort von mash_gh4:

DER Vorteil ggü. Smartphones ist dass man eben dieses "überzogene" ZoomZoom im Glossar erklärt dran hat. ich würde derartige superzooms auch niemanden an einer kamera für wechseloptiken empfehlen. sie sind einfach mit zu vielen kompromissen verbunden.

wenn ich wirklich extreme teleaufnahmen machen muss, habe ich einfach ein entsprechendes zusätzliches objektiv mit, obwohl ich es nicht sehr oft benötige.



Antwort von markusG:

wenn ich wirklich extreme teleaufnahmen machen muss, habe ich einfach ein entsprechendes zusätzliches objektiv mit, obwohl ich es nicht sehr oft benötige. So wie ich das verstanden habe geht es aber um Urlaubsaufnahmen; die RX10 mk3 hat z.B. ein KB-Äquivalent von 24-600mm...wenn man auf Kompaktheit und auf Low-Budget besteht führt da mMn kein Weg dran vorbei. Setzt voraus dass man das auch unbedingt benötigt, ich bin bei meinem letzten Urlaub prima mit einem 28-85 KB-Äq. ausgekommen :)

Ich finde man sollte das davon abhängig machen inwiefern man später noch dazu bereit ist mehr zu investieren. Wenn es auch bei der Systemkamera beim Kit bleibt, oder ebenfalls beim Superzoom...tja...



Antwort von cantsin:

Es gilt halt nach wie vor die Faustregel, dass man bei kleineren Sensorgrößen bei Schwachlicht (und schon durchschnittlich beleuchteten Innenräumen) starke Abstriche machen muss:
https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... _1084_1072

Hinzu kommt noch, dass eine Kamera wie die a6300 mit einer f1.8-Festbrennweite viermal lichtstärker ist als das ZoomZoom im Glossar erklärt der RX10 III bei Normalbrennweite. Effektiv ist eine Kombination a6300+35mm/1.8 damit 12mal lichtstärker als eine RX10 bei äquivalentem Bildausschnitt.



Antwort von markusG:

Hinzu kommt noch, dass eine Kamera wie die a6300 mit einer f1.8-Festbrennweite viermal lichtstärker ist als das ZoomZoom im Glossar erklärt der RX10 III ...was ja auch logisch ist. Aber im Urlaub nützt einem das nicht viel wenn man Fotos macht die nach anderen Objektiven schreien. Und E-Mount-Telezooms sind wieder groß/schwer usw.

Davon abgesehen sind laut deinem Link die LX100 <-> RX10mk3 gar nicht so weit auseinander, da finde ich die Sensorgröße als Ausschlusskriterium eher zweitrangig:

https://www.dxomark.com/Cameras/Compare ... __1084_981



Antwort von panno:

Es wird sehr wahrscheinlich die FZ 1000 oder die RX 10
bin leider immer noch hin und her gerissen :O

Kurz noch eine Frage:
Sollte ich spezielle(schnelle) SD karten kaufen? bzw. weiss gar nich ob welche mitgeliefert werden..?
Danke vielmals



Antwort von SeenByAlex:

Hey Panno, ich habe zu genau dieser Frage vor einiger Zeit mal einen Grundsatz Artikel geschrieben, mit dem du dich vielleicht erstmal der Frage annähern kannst, welche Art von Kamera überhaupt am Besten zu dir passt. Vielleicht hilfts dir ja weiter :)
http://www.seenbyalex.de/seenbyalex/spi ... en_kamera/



Antwort von panno:

Vielen herzlichen Dank an alle :D
Es wurde schlussendlich die RX10 :D
Hauptsächlich lag sie mir viel besser in der Hand als die FZ1000 und die Unterschiede zwischen beiden sprich 4k vs. kein 4k waren für mich nicht so interessant :)

Wünscht mir Glück ;)
LG



Antwort von Darth Schneider:

An Cantsin. was ich irre mich ? Der Sensor einer Canon Dslr ist nicht viel grösser !



Antwort von cantsin:

An Cantsin. was ich irre mich ? Der Sensor einer Canon Dslr ist nicht viel grösser ! 1" Sensor (RX10): 13.2x8.8mm = 116.1mm^2
Canon APS-C DSLR: 22.2x14.8mm = 328.5mm^2

Der Canon APS-C-Sensor hat die 2,8fache Oberfläche - absorbiert also ca. die 2,8fache Lichtmenge - des Sony 1"-Sensors.

Normalbrennweite für Canon APS-C ist um die 30mm, Normalbrennweite für die RX10 und andere 1"-Kameras (Sony RX100, Panasonic FZ2500, BM Pocket, Canon XC10, Nikon 1) um die 17mm.








Antwort von karloss:

Was war es denn am Ende ?



Antwort von Darth Schneider:

Der Sensor ist relativ zur Signalverarbeitung. Meine RX 10 macht zum Beispiel ,trotz des kleineren Sensors die viel besseren Videos wie die 60D und die Canon 5 D Mark 2. Die Kameras sind praktisch aus der selben Zeit, das wird mit den aktuellen Modellen nicht anders sein. Schaut euch die GH4 an. Kleiner Sensor und trotzdem immer noch auf ähnlich hohen Level wie die gross sensorigrgen neuen teuren Modellen , nur günstiger, und etwas lichtschwächer. Die Gh4 macht doch sogar neben einer Ursa Mini noch eine gute Figur. Man braucht nur ein wenig mehr Licht bei den kleineren Sensoren. Nicht so schlimm. Alle Kameras und Sensoren sehen mehr und machen die schöneren Bilder bei mehr Licht.




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