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Kamera/Camcorder für Live Streaming



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Frage von Frauldabissen:


Hallo,

das hier ist mein erster Beitrag im Forum und unhöflicher Weise gleich eine Frage. Leider habe ich über die Suche nichts gefunden was mir wirklich weiterhelfen würde.

Ich suche nach einer Kamera/einem Camcorder die/den ich zum Streamen verwenden möchte.
Die Anforderungen sind etwas speziell. Abgesehen davon, dass ich praktisch keine Ahnung von Camcordern habe wahrscheinlich der Grund warum ich bisher nicht so richtig fündig geworden bin.

Mit der Cam sollen Liveaufnahmen von Billard Spielen gestreamt werden.
Die Kamera sollte also gut mit Kunstlichtverhältnissen umgehen können.
Ein großer Zoom/Brennweitenbereich ist nicht erforderlich.
Da die Kamera zwischen verschiedenen Tischen gewechselt werden soll, sollte die Kamera ihr Bild Live per WLAN übertragen können. Alternativ wäre ein LAN Anbindung denkbar. Den Aufwand ca. 10 Tische mit LAN zu versorgen würde ich mir allerdings kerne verkneifen. Die örtlichen Gegebenheiten erfordern das Einrichten des Bildausschnittes für jeden Tisch separat. Manuelle Fokuseinstellung wäre sinnvoll, ebenso wie der Betrieb der Kamera mit Netzkabel.
Im Weitwinkelbereich sollte die Verzeichnung nicht zu groß sein, damit die Banden des Billardtisches gerade bleiben. Ich stelle mir einen Bildausschnitt vor, wie man ihn von Snookerübertragungen im Fernsehen kennt.
Wichtig ist ein flüssiges Bild in ausreichender Bildqualität. 4K muss es definitiv nicht sein. Damit dürfte sowohl die vorhandene Hardware als auch die Onlineanbindung (VDSL25) ohnehin überfordert sein.
Überwachungskameras kommen nach ersten Erfahrungen nicht in Frage.
Der LiveStream z.B. zu YouTube Live erfolgt dann z.B. per XSplit.
Das Budget ist rel. eingeschränkt, daher wird das wohl auf einen Preis/Leistungskompromiss hinauslaufen. Ich stelle mir bis zu 300€ für ein Cam vor. Da ich momentan überhaupt keine Idee habe wonach ich suchen soll bin ich für jeden Hinweis dankbar.



Antwort von mash_gh4:

um den preis wird vermutlich nicht viel mehr als eine billige webcam drinnen sein.

die brauchbaren IP cameras und übertragungstechniken beginnen ungefähr beim 10fachen.

mit ein bisserl improvisieren und basteln geht's aber vermutlich auch ein bisserl billiger -- trotzdem kaum um den von dir angestrebten preis.

was die anbindung und übertragung im (W)LAN betrifft, halte ich NDI von NewTek augenblicklich für das beindruckendste bzw. erschwinglichste. das wird auch von einigen kameras mittlerweile direkt unterstützt.

für die verbreitung ins große internet, würde ich aber weiterhin eher auf deutlich höher komprimierte lösungen mit gerningeren ansprüchen an die bildqualität setzten. (bspw. open broadcast encoder)



Antwort von thos-berlin:

Funk wird dein Budget für die Cam schon deutlich "anknabbern", ohne einen Cent für die Cam selbst ausgegeben zu haben. Da Du mit LAN zur Kamera als "Plan B" liebäugelst, könnte das auch jedes andere Kabel sein.

Variante 1: - einfache Auflösung - günstiger Preis.
Nehme eine gute gebrauchte analoge Kamera und verbinde sie mit Deinem PC/Laptop per USB Grabber. Mit etwas Bastelei kannst Du Video und Strom für die Kamera über ein Kabel schicken (siehe Kabel für Überwachungskameras)

Ton musst Du irgendwie am Grabber in den PC bringen - oder soll es Stummfilm werden ?

Variante 2: wahlweise SD/HD -

Variante 2a:
Nehme eine einfache Amateurvideokamera die haben häufig ein AV-out, was nichts weiter als ein analoges SD-Signal sind. Ansonsten s.o.

Variante 2b:
Nehme die gleiche Kamera und schließe sie per HDMIHDMI im Glossar erklärt (Achtung-Kabellängen über 15m werden unsicher und teuer) oder SDISDI im Glossar erklärt (haben die Amateurkameras nicht, aber "China-Konverter" für 30,- machen einen ausreichenden Job) an Deinen StreamingStreaming im Glossar erklärt PC (in Desktops passen die günstigen Blackmagic-MiniRecorder prima rein und funktionieren mit dem StreamingStreaming im Glossar erklärt Tool- OBS prima). Ton kommt von der Kamera.

Wenn Dein Budget von 300,- nur für die Kamera gedacht ist ... - knapp. Wenn Du auch noch die weiteren Anschaffungen mit drin sind - nahezu unmöglich. Denke bitte auch an ein Stativ.

Nachtrag:
Variante 2c:
Zum Streamen von HDMI-Signalen ist der Teradek Cube recht brauchbar. Direkt von Kamera-Nähe ins Internet - auch per WLAN. Aber etwas mehr Budget ist trotzdem von Nöten....





Antwort von Frauldabissen:

Ui, das ging schnell. Vielen Dank für die ersten Antworten.
Die 300€ Budget sind Wunschdenken und nur für die Kamera gedacht. Das Ganze ist ein Projekt im Verein und Vereinsgelder, insbesondere in Billardvereinen sind bekanntlich knapp.



Antwort von pfau:

Also von der Budget so eingeschränkt ist und ihr über Youtube Streamen wollt, dann ist denk ich die von meinem Vorposter vorgeschlagene Option 2a denk ich die beste Lösung.



Antwort von Frauldabissen:

Hmm. Wahrscheinlich fehlt mir ein wenig das Grundwissen für das Thema.
Könnt ihr mir eine Quelle empfehlen aus der ich mir die Grundlagen für das Streamen, Videograbbing etc. erarbeiten kann?

Ich bin in meinem Unwissen einfach von folgendem Szenario ausgegangen.
Kamera nimmt Bild auf und schickt es per WLAN über einen Router in den PC. Im PC läuft Encoding/Broadcasting Software und schiebt das Livebild z.B. zu Youtube.
Im Grunde funktioniert das auch nach einem Test mit einer IP Überwachungskamera. Ich habe nur festgestellt dass der Rechner dabei arg ins Schwitzen kommt und die Bildqualität der Testkamera eher fragwürdig ist.
Für mich das Interessante ist es eine Budgetlösung zu finden die akzeptable Ergebnisse nach dem KISS (Keep it Small and Simple) Prinzip liefert.



Antwort von thos-berlin:

Wenn Du mit dem getesteten Aufbau so leben kannst, ist doch ok. Du brauchst Dann nur eine IP-Überwachungskamera besserer Qualität. Einige dieser preiswerten Kameras sind eben nicht dafür gebaut, ein flüssiges HD-Signal abzugeben. Welche FramerateFramerate im Glossar erklärt hatte Deine Testkamera ? Ich habe mal willkürlich in die Beschreibung einer Überwachungskamera einer Markenfirma hineningeschaut und folgendes gesehen: 720p @ 5/ 10/ 20 fps bei internen Aufnahmen, VGA @ 20 fps / VGA @ 25
fps / 720p @ 5 fps / 720p @ 10 fps bei Übertragung.

Entweder Auflösung top, BildwiederholrateBildwiederholrate im Glossar erklärt (fps) viel zu gering....Das muß ruckeln ! Oder fps ok, aber kein HD....

Dazu kommt, dass Funk störanfällig ist. Wenn eine Interentseite 1/2 Sekunde später startet, fällt das kaum auf. Wenn ein Video stehenbleibt schon. Einige Zuschauer in der Linie zwischen Sender und Empfänger können schon eine signifikante Abschattung des Signals (und damit Auch Aussetzer / Ruckler) bewirken.

Leider bewege ich mich mit meinen Kameras im Bereich der Video-üblichen (Kabel-) Anschlusstechniken. Da spielt IP für mich keine Rolle....

Der PC selbst hat umso mehr zu tun, wenn Ziel- und Aufnahmeauflösung sowie Bildwiederholraten zwischen Kamera und Stream nicht übereinstimmen. Dann muss er vor dem "Einpacken" eben noch konvertieren.

Denke auch daran, dass ein ausreichender Uplink zur Verfügung stehen muss. Die meisten (privaten) kabelgebundenen Anschlüsse sind von der Geschwindigkeit asymmetrisch, empfangen schneller, als sie senden. Für HD werden ca. 4 MBit (stabil und kontinuierlich) für einen Stream benötigt. Wenn der nicht da ist, dann ruckelt es auch ! (Der Telekom DSL16000 beispielsweise hat nur 2,4 MBit Upload, ist also für HD zu langsam.)



Antwort von mash_gh4:

Hmm. Wahrscheinlich fehlt mir ein wenig das Grundwissen für das Thema.
Könnt ihr mir eine Quelle empfehlen aus der ich mir die Grundlagen für das Streamen, Videograbbing etc. erarbeiten kann?

mach dir keine großen selbstvorwürfe. live video produktion übers netz ist eine ganz spezielle geschichte, mit der viele von uns im alltag nicht viel zu tun haben. wenn man damit aber nicht praktisch konfrontiert wird, schwimmt man da gleich einmal ziemlich herum und findet kaum halt und orientierung.

ich selbst hab mit diesen geschichten seit sehr langer zeit immer wieder zu tun. schon damals, als mit der trojan room cofee machine die erste live webcam im netz zu bestaunen war, haben wir uns gleich dahintergeklemmt, etwas derartiges nachzuprogrammieren und hier in der stadt auszuprobieren. so konnten wir dann ein paar wochen später auch eine der allerersten webcams bzw. live WWW-bildübertragungen im zuge einer medienkunst performance präsentieren. es waren halt noch klobige PCs, imposante framegraber-karten und bild-für-bild kompression notwendig, um wenigsten im sekundenrythmus briefmarkengroße unscharfe farbkleckse live über die ISDN leitungen auszuliefern...

heute geht das zum glück ein bisserl einfacher und technisch befriedigender.
so ganz ist die kluft zwischen den unbrauchbaren spielzeuglösungen -- webcams etc. -- und jenen ansätzen, die auch an der qualität der bilder interessierten video-schaffenden befiedigend erscheinen, leider noch immer nicht geschlossen.

gerade jener punkt, den du in deiner fiktiven skizze so locker hinschreibst: "Kamera nimmt Bild auf und schickt es per WLAN über einen Router in den PC", gehört in wahrheit noch immer zu den herausforderndsten aufgabenstellungen, wenn man es wirklich in sendetauglicher qualität umsetzten möchte.

die entsprechenden technischen standards, die es dafür seit einigen jahren bereits gibt (bspw. SMTPE 2022-6), bemötigen nämlich selbst für mikrige HD auflösung nicht ganz billige 10GB verkablung und netzwerkswitches. der rechenaufwand dafür ist derart groß, dass man bis vor kurzem allgemein der meinung war, dass es überhaupt nur mit hilfe spezieller hardware-konverter umzusetzten ist und softwareseitig auf einem normalen PC nicht zu schaffen ist. mittlerweile wurde das zwar bereits ganz praktisch widerlegt -- es gibt also bereits eine funktionierende SMPTE 2022-6 umsetzung weitgehend in software --, trotzdem ist das für deine anwendungswecke viel zu aufwendig.

das oben schon erwähnte NDI ist vermutlich die erste lösung, die auch uns normalsterblichen mit überschaubaren budgets hier völlig neue möglichkeiten eröffnet. damit ist es nun plötzlich auch auf normalen PCs und in gebräuchlichen gigabit netzwerken möglich, mehrere videostreams in brauchbarer produktionsqualität über die leitungen zu schicken. natürlich ist das ganze auch mit technischen kompromissen verbunden. es ist nicht völlig verlustfrei und unkomprimiert, wie bei SMPTE 2022-6, aber zumindest auf jenem technischen niveau, wie wir es etwa von ProResProRes im Glossar erklärt oder DNxHDDNxHD im Glossar erklärt kennen. das reicht in den allermeisten fällen. im übrigen sind die verzögerungen bei NDI derart niedrig, dass selbst die üblichen studio playout lösungen über sepezielle SDISDI im Glossar erklärt I/O-karten dagegen matt aussehen. lauter features also, die zu einiger hoffnung anlass geben.

die frage ist halt, ob dein anliegen tatsächlich mit solch hohen ansprüchen verbunden ist? für einfaches web-streaming gibt's in der tat deutlich einfachere und noch billigere lösungen. von denen darf man sich dann halt leider qualitativ nicht wirklich sonderlich viel erwarten.

ich selber bin kein so großer freund von den diversen fertiglösungen, die es dafür gibt. man darf einfach nicht übersehen, dass die verbaute hardware in den betreffenden produkten meist noch viel schlechter bzw. leistungsschwächer als in einem billigen haushalts-PC. mit guter software (bspw. dem schon erwähnten 'open broadcast encoder') kann man es also im normalfall mindestens genauso befriedigend hinbekommen. im übrigen gibt's in diesem umfeld laufend derart große entwicklungsfortschritte, dass man mit modularen eigenen lösungen oft flexibler reagieren bzw. laufend verbesserungen anbringen kann, als das mit einer fertigen backbox eines beliebigen hardwareherstellers der fall ist.

die befriedigende auslieferung von entsprechendem live-content ist natürlich wieder eine ähnlich gelagerte geschichte. im normalfall wird man dabei auf irgendwelche anbieter draußen im netz zurückgreifen, die einem den großteil der arbeit abnehmen. wirklich gut und befriedigend funktioniert es jedenfalls nur, wenn -- ganz so, wie du das ohnehin beschrieben hast -- ein möglichst hochwertiger video feed auf den servern in echtzeit rekomprimiert und in verschiedenen bandbreiten und automatischer adaptiver anpassung ausgeliefert wird. das ist leider ein ziemlich komplizierte geschichte, weil die vielfalt und inkompatiblität der diversen endgeräte auf zuseherseite praktisch erzwingt, dass man ständig eine ganze menge am protokollen und kodierungen parallel anbietet. eine lösunge, die das derzeit ziemlich sauber und vorbildlich hinbekommt, ist der dash repacker aus dem kaltura projekt. aber, wie gesagt, um diesen teil des geschehens wird man sich in der praxis kaum selbst bemühen, wenn man nicht eigene server betreibt oder übermäßige freude am herausfordernden spiel verspürt. es erscheint mir trotzdem wichtig, dass man wenigstens ganz passiv auch diesen teil ein klein wenig aus der ferne kennt, weil man sonst über die tatsächliche tauglichkeit der verschiedenen alternativen und angebote im netz kaum ein urteil fällen kann.

Im Grunde funktioniert das auch nach einem Test mit einer IP Überwachungskamera. Ich habe nur festgestellt dass der Rechner dabei arg ins Schwitzen kommt und die Bildqualität der Testkamera eher fragwürdig ist.

du sagst es! -- der springende punkt ist einzig und allein die qualität (...natürlich immer in realation zu den verwendeten mitteln bzw. verfügbarem budget!)

Für mich das Interessante ist es eine Budgetlösung zu finden die akzeptable Ergebnisse nach dem KISS (Keep it Small and Simple) Prinzip liefert.

du wirst schone eine lösung nach deinem geschmack finden!
das spektrum der möglichkeiten und ansätze ist hier halt einfach derart breit, dass dir fast jeder unterschiedliche ratschläge und einschätzungen liefern wird. wenn man sich aber einmal ganz praktisch durchkämpft, hat man zumindest für's nächste mal wieder eine ganze menge dazugelernt -- auch wenn sich das alles ständig derart schnell ändert, dass es in wahrheit bald wieder schnee von gestern ist...



Antwort von Frauldabissen:

Meinen Respekt für die beiden Antworten. Vielen Dank dafür.
Also der bisherige Aufbau ist unbefriedigend. Das liegt vor Allem am Rechner der der Aufgabe bisher schlicht nicht gewachsen ist. Ein Problem das aber leicht lösbar ist.
Die IP Cam die ich dran hatte (720p 50fps) war nie für den eigentlichen Betrieb gedacht sondern nur ein Versuchsobjekt um im Try 'n Error Prinzip überhaupt mit der Versuchsanordnung einen Livestream hinzubekommen. Das ist zumindest vom Prinzip her gelungen. Das Ergebnis war aufgrund der schlechten Rechnerperformance (CPU Auslastung bei laufendem XSplit und Videostream immer 100%) eher eine Diashow.
Für den Upstream stehen mir an einem VDSL25 Anschluss 5MBit (gemessen 4,6MBit) zur Verfügung die auch exclusiv für den Videostream vorgesehen sind.
Was eine günstige Cam angeht die auch so etwas wie IP Camera Funktionen bietet bin ich jetzt auf Canon Legria HF R56 oder R76 gekommen.

Was den Qualitätsanspruch angeht reicht es mir ein Bild zu bekommen das flüssig und aufgelöst genug ist um einem bildfüllenden Billardspiel folgen zu können. Die Latenz vom realen Geschehen bis zur Darstellung im LiveStream darf von mir aus auch eine Minute betragen. Das ist mir ziemlich latte.



Antwort von mash_gh4:

Also der bisherige Aufbau ist unbefriedigend. Das liegt vor Allem am Rechner der der Aufgabe bisher schlicht nicht gewachsen ist. Ein Problem das aber leicht lösbar ist.

das hängt auch sehr stark von der verwendeten software ab. es gibt sehr große unterschiede, wie effektiv man das löst. trotzdem ist es natürlich eine aufgabenstellung, wo relativ aktuelle hardware deutliche vorteile bringen kann, wenn sie vernünftig ausgenutzt wird..

Für den Upstream stehen mir an einem VDSL25 Anschluss 5MBit (gemessen 4,6MBit) zur Verfügung die auch exclusiv für den Videostream vorgesehen sind.

das kann mit einem guten h.264/265 stream durchaus reichen.

Was eine günstige Cam angeht die auch so etwas wie IP Camera Funktionen bietet bin ich jetzt auf Canon Legria HF R56 oder R76 gekommen.

ich würde im bezug auf relativ offene und nicht völlig firmenspezifisch verkrüppelte integrierte IP unterstützung eher mit JVC liebäugeln -- aber das ist natürlich auch wieder teuerer als im low-end massenmarkt.



Antwort von Jan:

Das Problem ist halt nur, dass es mit der genannten Canon-Kamera gar nicht funktioniert, das hätte man in ein paar Sekunden bei einer Google-Suche rausfinden können (Kurzanleitung). Es wird für die Wifi-Verbindung eine App benutzt, die das steuert, diese App gibt es normalerweise für Smartphones und Tablets. Aber seltens bis nie für einen Windows PC. Die Bastellösungen, die die Apps auf Windows lauffähig machen, funktionieren nur nicht mit der Funktion.
Das heißt, das Smartphone oder das Tablet muss den Weitertransport übernehmen.

Das Hautproblem stellt der Stream dar, daher arbeiten Videokamerafirmen auch mit Dienstleistern zusammen, wie beispielsweise Panasonic und Sony mit Ustream. Das funktioniert dort sehr wohl, aber eben nicht bei/für Youtube, sondern man muss sich bei Ustream anmelden und auch dort schauen. Das hier ist eine aktuelle günstige Kamera, mit der das geht. Panasonic verspricht sogar FHD-Qualität. JVC arbeitet übrigens auch mit Ustream zusammen.

http://www.panasonic.com/de/consumer/fo ... -v380.html

VG
Jan



Antwort von mash_gh4:

Das Hautproblem stellt der Stream dar, daher arbeiten Videokamerafirmen auch mit Dienstleistern zusammen, wie beispielsweise Panasonic und Sony mit Ustream. Das funktioniert dort sehr wohl, aber eben nicht bei/für Youtube, sondern man muss sich bei Ustream anmelden und auch dort schauen.

bei den professionelleren JVC lösungen, die diesen punkt schon länger recht werbewirksam ausschlachten, ist das nicht ganz so eingeengt. dort ist das ist schon mit relativ vielen anbietern bzw. diverser eigener infrastruktur kompatibel.

das einfache ustream und youtube setup ist z.b. hier beschrieben:

http://pro.jvc.com/pro/attributes/4k/ma ... _guide.pdf

aber, wie gesagt, das ist nur eine der möglichen umsetzungsszenarien -- auch wenn es im zusammenhang mit der hiesigen diskussion evtl. ganz nützliche anhaltspunkte bieten könnte.



Antwort von Jan:

Wir reden hier aber von Billiglösungen (Kamera bis 300€), und da gibt es leider nichts hochwertiges und da wird so schnell auch nichts kommen. Auf Ustream anschauen, das wäre meine Lösung.

VG
Jan



Antwort von mash_gh4:

Wir reden hier aber von Billiglösungen (Kamera bis 300€),...

da hast du natürlich völlig recht!
im übrigen würde ich persönlich für anspruchsvollere lösungen auch nicht unbedingt diesen weg einschlagen. trotzdem ist es vielleicht ganz hilfreich, wenn man weiß, das es derartiges fertig gibt bzw. wie das ungefähr (bspw. im hinblick auf die bandbreiten) aussieht.

...und da gibt es leider nichts hochwertiges und da wird so schnell auch nichts kommen.

das würde ich nicht so eng sehen, solange es freie software wie OBE gibt.

ein sehr interessanter anbieter für hochwertiges DASH streaming und videoauslieferung in hoher qualität abseits der üblichen verdächtigen ist übrigens auch dieser:

https://bitmovin.com/tutorials/dash-hls-live-streaming/



Antwort von Frauldabissen:

Das Problem ist halt nur, dass es mit der genannten Canon-Kamera gar nicht funktioniert, das hätte man in ein paar Sekunden bei einer Google-Suche rausfinden können (Kurzanleitung).
Ich habe mir das ganze Handbuch reingezogen, gehe deswegen davon aus dass es mit einem PC auch ohne App gehen muss.
Ob ich Canon, JVC oder sonstetwas verwende ist mir aber auch völlig egal.
Die Panasonic HC-V380 sieht in der Tat vielversprechend aus.

trotzdem ist es vielleicht ganz hilfreich, wenn man weiß, das es derartiges fertig gibt bzw. wie das ungefähr (bspw. im hinblick auf die bandbreiten) aussieht.
Ja, sehr hilfreich. Ich habe hier schon so viele Anregungen zum weiterlesen gefunden...



Antwort von thos-berlin:

Wie oben schon geschrieben, wirst Du hier die verschiedensten Ansätze lesen und musst selbst entscheiden, welcher Ansatz für Deinen nächsten "Proof of concept" in Frage kommt.

Ich bin in einer nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehenden Sportart unterwegs und bearbeite in Teilen Live-Streaming.

Ein Sportfreund aus Österreich hat ein Tutorial für OBS auf YouTube veröffentlicht. (Sogar mit Texteinblendungen - Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung)



ich habe mit OBS noch nicht gestreamt, aber mit meiner internen Decklink MiniRecorder, einem billigen HDMI->SDI Konverter für 40,-(https://www.amazon.de/Konverter-Adapter ... DMI+zu+SDI) und einer kleinen Panasonic-Videokamera (ca. 200,-) flüssige Aufzeichnungen hinbekommen.

In Kombination sollte das also gehen.

Mein Vorschlag:
In Vorhandenen Desktop MiniRecorder einbauen 150,-
Billige normale Videokamera (kann später als zweite Kamera benutzt werden) - 200,-
Konverter 40,-

Stativ und Kabelmaterial nach Bedarf.

Warum SDISDI im Glossar erklärt, wenn die Karte auch das übliche HDMIHDMI im Glossar erklärt kann ?
Antwort: HDMIHDMI im Glossar erklärt ist nur für Kabellängen bis 10/15m entwickelt worden. auch aktive Verlängerungen und gute teure Kabel garantieren keine einwandfreie Verbindung.

Bis 50m kann man auch mit "alten analogen" Videokabeln SDISDI im Glossar erklärt übertragen.

In sofern könnte man das finanzielle Experiment wagen, ein Videokabel aus der Überwachungstechnik mit zusätzlichen Adern für Stromversorgung auszuprobieren. (angeblich sogar HD tauglich :

Für 50m
https://www.amazon.de/OVERLOOK-%C3%9Cbe ... amerakabel

Für 20m
https://www.amazon.de/OVERLOOK-%C3%9Cbe ... HZ547A0P17)

Dann könnte man Kamera und/oder Konverter über die gleiche Leitung mit Strom versorgen (etwas Bastelei notwendig) und das Bild transportieren, was doch eine vertretbare Lösung mit einem schlanken Kabel ist.

Du kannst übrigens eine zweite MiniRecorder einbauen und mit OBS dann zwischen zwei Kameras umschalten.
(Wird etwas Tricky, wenn mit den Texteinlendungen kombiniert wird)

Wenn Übertragung und Veranstaltung (Stadtmeisterschaft, Landesmeiserschaft, DM) eine gewisse Qualität haben, kannst Du als Streamingprovider auch Sportdeutschland.tv anstelle YouTube in Erwägung ziehen.



Antwort von Frauldabissen:

http://4.bp.blogspot.com/-Q5tVyMkoE_0/U ... tian+d.jpg
Sehr geniale Hinweise. Sei herzlich bedankt!

Wenn Übertragung und Veranstaltung (Stadtmeisterschaft, Landesmeiserschaft, DM) eine gewisse Qualität haben, kannst Du als Streamingprovider auch Sportdeutschland.tv anstelle YouTube in Erwägung ziehen.
Werde ich tun. Immerhin haben wir 1mal im Jahr einen intern. Artistik GrandPrix.

Leider ist es ein Problem für alle Sportarten die nicht Massenmarkttauglich sind mit wenig oder keinem Geld irgendwie Aufmerksamkeit und damit Nachwuchs zu erzeugen. Im Billard fokussiert sich alles auf Snooker. Da ist die mediale Aufmerksamkeit, da fliesst die Kohle.

Mit OBS habe ich mich auch schon beschäftigt, habe es dann aber wieder aufgegeben, da es mir nicht gelungen ist als Videoquelle den Stream der IP-Cam einzubinden. Bei XSplit war das problemlos möglich. Der Nachteil bei XSplit ist aber, dass das Extrem Ressourcen fressend ist. Ich hatte aber eh vor mir OBS nochmal vorzunehmen. Das ist schön schlank und für meine Zwecke ausreichend. Mal sehen ob ich das Bild da irgendwie hineinbekomme.



Antwort von thos-berlin:

Leider ist es ein Problem für alle Sportarten die nicht Massenmarkttauglich sind mit wenig oder keinem Geld irgendwie Aufmerksamkeit und damit Nachwuchs zu erzeugen

Leider ist das tatsächlich so: Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner. Du musst Videos haben und die sollten (meiner Meinung nach) keine verwackelten Handyaufzeichnungen sein, sondern einen halbwegs professionellen Charakter haben. Dazu zählt insbesondere auch ein OnAir-Grafik, damit man weiß, wer da zugange ist und wie es steht.

Was an statischer Grafik auf Sportdeutschland.tv beim Billard-Berlin-Masters gezeigt wird, bekommt man mit OBS auch hin. Man kann heute zum Glück mit vergleichsweise wenig Geld und viel Engagement Sachen machen, die vor 20 Jahren nur großen Fernsehsendern vorbehalten waren.

Du hast aber noch Glück, da Du auf Deiner Sportanlage einen Internetanschluss hast. Wir sind in Hallen und auf Sportplätzen unterwegs und da sind die Anschlüsse nicht unbedingt in Reichweite. Mobilfunk ist aus verschiedenen Gründen nicht wirklich optimal... Und WLAN hat auch seine Tücken in der Praxis. Es ist schon ein Unterschied, ob Du in Deiner Wohnung WLAN machst, oder in/auf einer Sportanlage - selbst im Freien bei Sichtverbindung.



Antwort von Jan:


Ich habe mir das ganze Handbuch reingezogen, gehe deswegen davon aus dass es mit einem PC auch ohne App gehen muss.
Ob ich Canon, JVC oder sonstetwas verwende ist mir aber auch völlig egal.
Die Panasonic HC-V380 sieht in der Tat vielversprechend aus.

Dann ist auch sicher aufgefallen, dass die Möglichkeiten nur den Wiedergabemodus betreffen, die Aufnahmemodis sind grau hinterlegt, also gesperrt, hier ging es aber um Livestreaming.

Seite: 207 - Die Wi-Fi-Funktionen des Camcorders Wiedergabe via Browser: Betrachten von Aufnahmen mit einem Webbrowser auf einem iOS- oder Android-Gerät = nur Wiedergabemodus

Seite: 210 - Die Wi-Fi-Funktionen des Camcorders Speichern von Aufnahmen und Hochladen von Filmen ins Internet mit einem iOS-Gerät = nur Wiedergabemodus

Seite 215 - Freigeben von Aufnahmen über CANON iMAGE GATEWAY = nur Wiedergabemodus

Seite 219 - Freigeben von Aufnahmen über Webdienste = nur Wiedergabemodus

Seite 220 - Kabellose Wiedergabe auf einem Computer = nur Wiedergabemodus

Es ist damit eben nicht möglich, dass die Kamera im gleichen Moment aufnimmt und automatisch auf Youtube ein Video streamt, es ist aber eben möglich ein gemachtes Video im Wiedergabemodus per Wifi auf die Youtube-Seite hochzuladen.

Das StreamingStreaming im Glossar erklärt und Fernsteuern ist für iOS- oder Android-Geräte gedacht, also eben Tablets und Smartphones.

VG
Jan



Antwort von Jan:

Wie oben schon geschrieben, wirst Du hier die verschiedensten Ansätze lesen und musst selbst entscheiden, welcher Ansatz für Deinen nächsten "Proof of concept" in Frage kommt.

Ich bin in einer nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehenden Sportart unterwegs und bearbeite in Teilen Live-Streaming.

Ein Sportfreund aus Österreich hat ein Tutorial für OBS auf YouTube veröffentlicht. (Sogar mit Texteinblendungen - Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung)



ich habe mit OBS noch nicht gestreamt, aber mit meiner internen Decklink MiniRecorder, einem billigen HDMI->SDI Konverter für 40,-(https://www.amazon.de/Konverter-Adapter ... DMI+zu+SDI) und einer kleinen Panasonic-Videokamera (ca. 200,-) flüssige Aufzeichnungen hinbekommen.

In Kombination sollte das also gehen.

Mein Vorschlag:
In Vorhandenen Desktop MiniRecorder einbauen 150,-
Billige normale Videokamera (kann später als zweite Kamera benutzt werden) - 200,-
Konverter 40,-

Stativ und Kabelmaterial nach Bedarf.

Warum SDISDI im Glossar erklärt, wenn die Karte auch das übliche HDMIHDMI im Glossar erklärt kann ?
Antwort: HDMIHDMI im Glossar erklärt ist nur für Kabellängen bis 10/15m entwickelt worden. auch aktive Verlängerungen und gute teure Kabel garantieren keine einwandfreie Verbindung.

Bis 50m kann man auch mit "alten analogen" Videokabeln SDISDI im Glossar erklärt übertragen.

In sofern könnte man das finanzielle Experiment wagen, ein Videokabel aus der Überwachungstechnik mit zusätzlichen Adern für Stromversorgung auszuprobieren. (angeblich sogar HD tauglich :

Für 50m
https://www.amazon.de/OVERLOOK-%C3%9Cbe ... amerakabel

Für 20m
https://www.amazon.de/OVERLOOK-%C3%9Cbe ... HZ547A0P17)

Dann könnte man Kamera und/oder Konverter über die gleiche Leitung mit Strom versorgen (etwas Bastelei notwendig) und das Bild transportieren, was doch eine vertretbare Lösung mit einem schlanken Kabel ist.

Du kannst übrigens eine zweite MiniRecorder einbauen und mit OBS dann zwischen zwei Kameras umschalten.
(Wird etwas Tricky, wenn mit den Texteinlendungen kombiniert wird)

Wenn Übertragung und Veranstaltung (Stadtmeisterschaft, Landesmeiserschaft, DM) eine gewisse Qualität haben, kannst Du als Streamingprovider auch Sportdeutschland.tv anstelle YouTube in Erwägung ziehen.

Das Problem an der ganzen Geschichte ist leider nur, dass dir nicht bekannt ist, was aus einer aktuellen 200€ Videokamera rauskommt. Hier ein Testbild bei einer Innenaufnahme (kein Schwachlicht) der meistverkauftesten Sony CX240. Dazu bitte auf den Puppenkopf klicken.

http://www.tests.videoaktiv.de/index.ph ... r-cx-240-e

Das reine Video kann man sich dort auch anschauen. Alle diese Kameras mit den kleinen 1/5,8" Sensoren haben massive Probleme mit Innenlicht und auch sogar mit der Schärfe bei Tageslicht, ein Niveau, was deutlich unter dem eines aktuellen Handys liegt, die ja bekanntlich mit viel größeren Sensoren arbeiten, als die Billigcamcordermodelle. Bei Gebrauch eines solchen Produkts ist die Qualität ganz unten angesiedelt, viel schlechter geht es nicht, aber das versuche ich die ganze Zeit zu sagen, leider hat wohl außer mir hier keiner mit solchen Kameras je gefilmt und kann Vergleiche anstellen mit anderen Preisklassen.

Es gibt eben einen Grund, warum die billigen Camcorder sterben. Und dafür sind die Firmen mit ihren Mini-Sensoren (1/5,8") und ihrer kleinen Auflösung daran schuld.

VG
Jan



Antwort von thos-berlin:

Da es hier um eine Budgetlösung geht, kann man das wohl in Ewägung ziehen. Da der Threadstarter zwar in relativ dunkler Gesamtumgebung agiert, das "Spielfeld" Billardtisch aber wettkampftauglich ausgeleuchtet sein muß, könnte durchaus ausreichend Licht vorhanden sein. Grundsätzlich ändert die Wahl der Kamera bei den genannten Räumlichkeiten und zu erwartenden Entfernungen aus meiner Sicht nichts am restlichen vorgeschlagenen Aufbau.



Antwort von Jan:

Der Aufbau und die Möglichkeit zum Streamen ist aber zweifelhaft, wenn die Kamera selbst bei einer normalen Innenaufnahme schon extrem rauscht, was eben alle reinen Videokameras der Klasse so tun. Schau dazu einfach im Link auf das Foto mit dem Puppenkopf, das ist das Testbild für eine ausgeleuchtete Innenaufnahme einer typischen aktuellen 200€-Kamera, das Schwachlichtbild ist rechts daneben.

VG
Jan



Antwort von thos-berlin:

Der Aufbau und die Möglichkeit zum Streamen ist aber zweifelhaft,

Bei der Kamera räume ich ein, dass es bessere gibt. Hast Du konkrete Vorschläge in der Preisregion ? ggf. kann der Thredstarter ja auch 300 oder 500 Euro ausgeben....

Was ist aus Deine Sicht an dem Aufbau sonst zweifelhaft ? Die SDI-Kabelverbindung ? Der StreamingStreaming im Glossar erklärt PC ?

Ich halte - gerade beim Sport - die Möglichkeit der späteren Erweiterung (2.Kamera, Grafiken) für notwendig. Daher würde ich nicht zwingend eine Kamera mit eingebauten Streamingtechnologien (extra dafür) kaufen. Das ist ein nettes Feature um Rohmaterial schnell von A nach B zu bekommen, aber keine Grundlage für einen echten Livestream....

Und kabelgebundene Verbindungen sind in Umgebungen mit hohem "Mobiltelefonanteil" sicher auch nicht verkehrt ;-) Direkter Datentransfer per LTE sprengt schnell den Tarif und kann durch andere LTE-Kunden eingeschränkt werden. Wenn der WLAN-Router im Büro ist und der Billardtisch drei Zimmer weiter mit ungünstiger Lage, dann ist u.U. die Netzwerkverbindung auch nicht mehr so toll.....



Antwort von Jan:

Ich meinte der ganze aufwendige Aufbau ist sinnfrei, wenn aus der Kamera einfach nur Murks rauskommt. Da muss es doch sicher irgendeine IP-Kamera /Webcam geben, die für 500€ Budget das besser hinbekommt ohne große Bastelei.

VG
Jan



Antwort von freezer:

Vielleicht eine interessante Lösung:
https://itunes.apple.com/de/app/live-ai ... 27161?mt=8

Live:Air allows you to preview and monitor each video source and audio input, track on-air uptime, and start/stop broadcast from an intuitive touchscreen interface. Even if you’re using only a single video feed, Live:Air can superimpose images and text effortlessly.

Import live video from your GoPro™, camcorder, or DSLR using any WiFi-enabled Teradek encoder, including the VidiU Mini. Every source is automatically discovered and configured for you instantly, even if you add more feeds during a live broadcast. For those without a camera, Live:Air can use live video from other iOS devices running the Live:Air Remote camera app or you can simply begin streaming with nothing more than your iPad’s built-in camera. An optional RTSP license is also available to ingest live video from your AXIS camera or network video device.

http://teradek.com/collections/live-air-family



Antwort von thos-berlin:

Ich meinte der ganze aufwendige Aufbau ist sinnfrei, wenn aus der Kamera einfach nur Murks rauskommt.

Da sind wir beieinander.

Da muss es doch sicher irgendeine IP-Kamera /Webcam geben, die für 500€ Budget das besser hinbekommt ohne große Bastelei

Ob ausgerechnet eine Webcam oder eine IP cam bessere Bilder abliefern ? .....

Wie sieht es eigentlch mit so einer Marshall-Minikamera aus ?



Antwort von Jan:

Ich kenne mich in dem Bereich nicht sonderlich gut aus.

VG
Jan



Antwort von Frauldabissen:

Ich glaube da wo wir am weitesten auseinander liegen ist der Qualitätsanspruch. Wo ich wahrscheinlich einen Freudentanz aufführe weil es funktioniert würdest du (Jan) wahrscheinlich nässenden Ausschlag bekommen. ;-)
Wenn ich mir zum Bleifisch das verlinkte Testvideo der Sony Cam ansehe dann reicht das für mich zunächst aus. Bei dem Puppenbild weiß ich jetzt nicht ob das ein Crop aus dem Video oder ein Foto ist, aber beides ist zunächst nicht relevant. Wenn mein Qualitätsanspruch steigt, dann sicher auch die Bereitschaft (des Vereins) mehr Geld auszugeben. Vor allem wenn man weiß wo die technischen Hürden sind und wie man sie überwindet. Zu Zeit ist das eine Spiel und Lernwiese.

Ich bin wie gesagt überhaupt nicht festgelegt mit was für einer Kamera das realisiert wird und ob das kabellos oder verkabelt läuft ist nicht von elementarer Bedeutung. Nur wenn man sich das KnowHow dafür erst einmal erarbeiten, erlesen, erfragen erprobieren muss dann vermeidet man unnötig herausgeschmissenes Lehrgeld.
Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist für mich immer noch ein Camcorder erste Wahl (bis ich etwas geeigneteres gefunden habe).
1. Hat ein Camcorder einen optischen Zoom. Den benötige ich weil die Cam nicht für jeden Tisch in gleicher Entfernung positioniert werden kann. Über den ZoomZoom im Glossar erklärt hole ich mir dann zumindest ähnliche Bildausschnitte. Die Cam selber soll mit selbstgebauter Wandhalterung montiert werden und ihren Platz wechseln können.
2. Haben die Camcorder (fast) alle ein schwenk/drehbares Display. Damit kann man den Bildausschnitt bequemer einrichten wenn die Cam in der Wandhalterung hängt.
WLAN wäre halt schön, weil man damit keine Kabel verlegen muss. Wenn man Kabel verlegt muss auch wieder klar was es denn sein soll LAN, HDMIHDMI im Glossar erklärt, SDISDI im Glossar erklärt was auch immer. Und klar ist in so einer Lernphase halt nichts :o)



Antwort von mash_gh4:

Ich meinte der ganze aufwendige Aufbau ist sinnfrei, wenn aus der Kamera einfach nur Murks rauskommt. Da muss es doch sicher irgendeine IP-Kamera /Webcam geben, die für 500€ Budget das besser hinbekommt ohne große Bastelei.

ich würde es eher umgekehert sehen: man glaubt gar nicht, welchte technisch unbefriedigende lösüngen in diesem umfeld für deures geld als 'professionelles' fertig-angebot verkauft werden. das bekommt man fast immer sauberer hin, wenn man ein bisserl herzblut und intelligenz zu investieren hat. allerdings gibt's nach natürlich für jede qualitätsstufe gewisse mindestanforderungen, die sich auch im preis niederschlagen.

aber z.b. eine nicht mehr ganz aktuelle ausgabe irgendwelcher filmenden fotoaparate, wie sie viele von uns hier auch sonst zum filmen benutzen -- ein cleaner hdmi live output muss halt möglich sein --, liefert natürlich ein wesentlich besseres bild und ist in der anschaffung trotzdem nicht viel teuerer als eine gute webcam. braucht dann halt auch noch zusätzlich eine ernstzunehmende capture carte wie den BMD decklink mini-recorder (~150€) und einen mittlemäßigen pc zum encodieren und ausliefern. aber natürlich geht's im prinzip genauso mit irgendeiner billigen china action cam.

auf was man bei der sache vermutlich auch noch ein gewisses augenmerk richten sollte, ist die frage, wie weit das resultierende ganze auch ohne manuelle eingriffe automatisch zu starten ist, ohne alle teile manuell einzuschalten und auf die vorgesehene verwendung vorbereiten zu müssen...



Antwort von thos-berlin:

Wenn Wandhalterung, dann würden sich Kabelvebindungen erst recht anbieten. Ich würde einen SDI-Anschluß und eine (Doppel-) Steckdose gleich daneben bauen.

Wenn mehrere Wandhalterungen, dann auch mehrere dieser Anschlüsse.

Sicher kann mann einen Camcorder auch mit Akku betreiben, aber es wäre schon doof, wenn der genau im Endspiel alle ist ;-)

Für einen HDMI->SDIKonverter braucht man auch Strom.

Warum ich auf dieser SDI-Verbindung beharre ?

1.) Du kannst es auch mal für ein analoges Videosignal benutzen.
2.) Die Kabel sind dünner und leichter zu verarbeiten. Man kommt leichter durch Wände.
3.) Längere HDMI-Verbindungen sind nur mit teuren Kabeln realisierbar, während SDISDI im Glossar erklärt im Normalfall ohne zusätzliche Spielereien 100m schafft.
4.) Ab ca. 30m beginnt die Kombination SDI-Kabel & Konverter preiswerter als HDMIHDMI im Glossar erklärt zu werden. Ich kenne die Clubräumlichkeiten nicht, aber vor meinem inneren Auge sehe ich eine Fabriketage (o.ä.) mit mehreren Tischen. Da können schon mal ein paar Meter zusammenkommen.

Was die Kamera angeht, so nehme ein Modell, an dem der Stromanschluß nicht durch einen Akku blockiert wird ( es gibt / gab) da leider mal ein paar MOdelle.... Dann kannst Du bei einer grundsätzlich mit Stechdosenstrom versorgten Kamera auch mal einen gravierenden Positionswechsel machen, ohne dass danach alle Einstellungen neu gemacht werden müssen, indem die Kamera einfach auf Akktu weiterläuft.



Antwort von Frauldabissen:

Das was du beschreibst entspricht in etwa meinen aktuellen Vorstellungen.
Von WLAN habe ich mich im Geiste verabschiedet, weil die WLAN Implementierungen der Hersteller in die Cams irgendwie alle schräg sind.

Leider sind unsere Räumlichkeiten nicht so groß wie du sie dir vorstellst. Hätten wir gerne, ist aber nicht finanzierbar :'-(

Es würden Kabellängen von maximal 15-18m entstehen.

Abgesehen von der HDMI/SDI Lösung spuken noch 2 Ideen in meinem Kopf.

Feste HDMIHDMI im Glossar erklärt Verkabelung für eine Kamerapositionierung an 4 oder 5 Tischen und Zusammenführung der Verkabelung über einen HDMIHDMI im Glossar erklärt Switch. Das ließe sich später rel. leicht umstricken wenn man von mehreren Tischen gleichzeitig übertragen will (entsprechende Hardware vorausgesetzt).
Durch die Beleuchtung der Tische ist Stromversorgung kein Problem da überall vorhanden.

Eine 2te Idee wäre noch eine Lösung per Wireless HDMI. Das wäre insgesamt flexibler. Beim Lesen zu dem Thema habe ich aber den Eindruck gewonnen, dass es mit der Zuverlässigkeit nicht soweit her ist und wie bei WLAN der 5GHz Bereich störungsanfällig ist. Der 60GHz Bereich kommt überhaupt nicht in Frage. Riesen BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt aber keine Reichweite.



Antwort von thos-berlin:

Ich habe kein W-HDMI. Wenn Du aber hier im Forum herumsucht, wirst Du einige Stimmen finden, die davon dringend abraten. (Zumindest von den preiswerten Alternativen).

Die feste Verkabelung ist eine gute Idee. Wenn ihr jemanden im Verein habt, der BNC-Stecker crimpen kann (z.B. ein Installateur für Datentechnik oder ein Elektriker), dann ist diese Verkabelung sehr einfach selbst und passgenau zu machen.

Einziger Nachteil, es gibt keine billigen SDISDI im Glossar erklärt switcher (wie es sie für HDMIHDMI im Glossar erklärt gibt).

Aber du kannst in eine einfache Blechplatte Löcher für BNC-Buchsen bohren und somit ein passenden Anschlussfeld in Deiner späteren "Regie" basteln. (Solche Patchfelder gibt es aber fertig auch im 19"-Format in der Bucht...)

Ein Blackmagic "ATEM-Television Studio" für 1200,- könnte später eine zentrale Schaltstelle Deines "Live-Billard-TV" für bis zu 6 Quellen werden - oder Du baust in den PC weitere Mini Recorder oder eine "DeckLink Duo 2" ein und schließt die zusätzlichen Kameras direkt an.

OBS kann mit mehr als einer Kamera umgehen.



Antwort von Frauldabissen:

Langsam wird ein Schuh draus.

Bleibt die Eingangsfrage nach einer geeigneten Cam.

Das sollte sie können:
HDMI Live Output
Netzbetrieb mit gestecktem Akku
Manueller Fokus
Schwenk/Drehbares Display
Optischer Zoom
ggf. manueller Weißabgleich
halbwegs guter Umgang mit Kunstlicht/schwachem Licht

Nicht erforderlich:
4K
Ultrazoom
WLAN

Da sollte sich doch etwas auf dem LowPrice / Gebrauchtmarkt finden lassen.



Antwort von mash_gh4:

ich finde sdi natürlich auch die deutlich überlegene lösung, wenn es um zuverlässige videosignalverkabelungen geht, trotzdem bekommt man aus dem hier diskutierten billiggerät normalerweise im besten fall hdmi heraus. jedes zwischengeschaltete teil bringt aber in der praxis wieder zusätzliche probleme und störanfälligkeit mit sich. ich würde mich also vermutlich im gegenständlichen fall eher darauf konzentrieren, die aufbereitungs fürs netz in vertretbarem abstand zur kamera zu realisieren, dann geht's sicher auch mit hdmi.

aber zurück zum eigentlichen problem der hiesigen frage. wie wäre es mit folgender kamera:

http://ptzoptics.com/zcam-vl/ (~)

das ist zwar nur das billigste modell dieses herstellers, und damit natürlich nicht ganz so berauschend wie die teureren geschwister, aber es dürfte zumindest den ganz billigen billigen security- und webcams technisch ein klein wenig überlegen sein. die anschlüsse und benutzbarkeit scheint mir auch ziemlich nah an das herankommen, was hier gefordert wird bzw. sinn machen könnte. auch die entsprechende steuersoftware ist direkt vom herstelle als open source zugänglich, so dass man ggf. auch daran weiterbasteln bzw. manches auch an speziellere anforderungen adaptieren kann. ich hab allerdings keine praktische erfahrung damit. dieser hersteller kommt mir nur immer wieder unter, wenn es um die oben schon angesprochene NDI übertragungs-lösungen bzw. wirklich innovative softwarelösungen geht -- allerdings natürlich eher in verbindung mit etwas neueren und teureren modellen.



Antwort von Frauldabissen:

Ich kann den Anforderungen an die Cam eine weitere hinzufügen.
Beim Testen mit einem Panasonic HDC SD20 Camcorder hat sich herausgestellt, dass 44mm am unteren Ende zuwenig Weitwinkel ist.

Das sollte denke ich bei 28mm beginnen, damit man etwas Spielraum hat.



Antwort von mash_gh4:

Beim Testen mit einem Panasonic HDC SD20 Camcorder hat sich herausgestellt, dass 44mm am unteren Ende zuwenig Weitwinkel ist.

naja -- die ganze überwachungs- und webcams kommen ohnehin immer mit ziemlich extremen weitwinkeln, nur jalt leider auch mit verzeichnungen, bei denen feinfühligeren bildschaffenden gleich einmal ganz mulmig wird. im übrigen scheint es mir immer ziemlich schwierig, extreme weitwinkel so zu platzieren, dass man wirklich etwas davon hat bzw. das bild auch über längere zeiträume hinweg erträgt.

ich würde mich ja eher an solchen vorbildern orientieren, wenn es gilt, entsprechendes geschehen ins rechte licht zu rücken:



der entsprechende kollege hinter der kamera -- einer der ganz großen der filmgeschichte! -- hat mit diesem film nicht umsonst einen wohlverdienten oscar abgeräumt. ;)



Antwort von thos-berlin:

Zeige doch mal den nicht so gelungenen Ausschnitt. Vielleicht wäre für die Anwendung tatsächlich eine Kamera mit wechselbarer Optik optimal. Die sind aber leider in anderen Preisregionen.

Du hattest geschrieben, dass Du über eine Wandhalterung nachdenkst. Wäre das (bzw. dieser Abstand) besser ? Einfach höher und weiter vom Tisch entfernt.... Reicht dafür der Abstand im Raum

oder hängt dann die Lampe im Weg ? ;-)



Antwort von Frauldabissen:

Bei ein paar Tischen reicht der Abstand, bei einigen nicht. Da bekommt man den nicht komplett drauf.
Da hilft nur mehr Weitwinkel.



Antwort von Frauldabissen:

Nach einer kleinen Schaffenspause muss ich mich noch mal mit einer Frage melden.
Gibt es Probleme wenn ich HDMIHDMI im Glossar erklärt oder SDISDI im Glossar erklärt Kabel zusammen mit Stromkabeln in einem Kabelkanal verlege?



Antwort von schaukelpirat:

Nach einer kleinen Schaffenspause muss ich mich noch mal mit einer Frage melden.
Gibt es Probleme wenn ich HDMIHDMI im Glossar erklärt oder SDISDI im Glossar erklärt Kabel zusammen mit Stromkabeln in einem Kabelkanal verlege?

Ja! Bei parallelem Verlauf mindestens einen halben Meter Abstand lassen! Kreuzen ist egal.



Antwort von Frauldabissen:

Wenn man in einem Forum dumme Fragen stellt, dann sollte man IMHO auch Ergebnisse präsentieren.

Die Budgetlösung sieht wie folgt aus:
Verwendeter Rechner:
AMD Athlon 64 X2
NVIDIA GeForce GTX 650
8GB RAM
Windows10
Kosten 0€ (Stand noch so rum und war über)
SanDisk UltraII SSD 240GB wurde ergänzt für 75€ oder so.

Blackmagic Decklink Mini Recorder
Kosten gebraucht 90€

HDMI Switch 5in 1out
35€

Kamera:
Panasonic HC-V270
(Wegen 29mm und Netzbetrieb möglich bei gestecktem Akku)
Ausstellungsstück: 200€

Bandbreite:
VDSL25

Wandhalterungen und Schnellkupplungen vom China Versender
für schmales Geld

Diverse HDMIHDMI im Glossar erklärt Kabel und Steckdosen.

Ein SDISDI im Glossar erklärt Konverter habe ich auch noch besorgt, aber mit HDMIHDMI im Glossar erklärt scheint es bis jetzt ganz gut zu laufen. Bisher ist noch nichts fest installiert und nur im Versuchsaufbau gelaufen.

Gestreamt wird mit OBS (bisher nur mit Youtube getestet).
Der Rechner ist dabei hart an der Auslastungsgrenze, so im Mittel bei 80% Prozessorauslastung. Da müsste also wahrscheinlich mal etwas potenteres her.

Hier ein erstes Testvideo:



Mit der Qualität bin ich soweit zufrieden. Was mich etwas ärgert ist dass Youtube aus einem satten Schwarz (in OBS) ein müdes Grau macht. Insgesamt sieht das etwas flau und kontrastarm aus. Für's Erste reicht mir das aber so.



Antwort von Tscheckoff:

Verwendest du OBS Studio oder OBS?

Bez. "zu graues Schwarz" müsstest du nämlich in den Quellen-Einstellungen bei YUV-Farbpalette auf "teilweise" umstellen. Zumindest im OBS Studio funktioniert das (dann nimmt OBS Studio die Video-Level 16-235 und nicht die Daten-Level von 0-255). Der Camcorder gibt ja 16-235 aus am HDMIHDMI im Glossar erklärt - Daher ist schwarz grau bei deinem Stream. Ob es im alten / normalen OBS auch funktioniert bzw. umstellbar ist weiß ich jetzt leider nicht auswendig -> Einfach nachsehen. Daten-Levels, YUV-Bereich oder eben YUV-Farbpalette müsste es heißen. Ansonsten OBS Studio verwenden ^^.



Antwort von Frauldabissen:

Ich habe mit beiden experementiert und bin dann bei OBS Studio geblieben.
Ich werde mir das mit der Einstellung mal ansehen. Danke für den Tipp.



Antwort von Frauldabissen:

Nach ein paar Wochen Erfahrung noch einmal Feedback.

Die ganze Verkabelung ist jetzt HDMIHDMI im Glossar erklärt und fest installiert.
Vom Rechner zum HDMIHDMI im Glossar erklärt Switch habe ich 10m Leitungslänge.
Vom Switch zu den Kamerahaltern 1x1,5m 2x10m und 1x15m
Längster HDMIHDMI im Glossar erklärt Signalweg also 25m Bisher alles problemlos ohne Störungen.

Ein Nachteil der Panasonic HC-V270 ist noch aufgefallen. Wenn man das Display 180° nach vorne dreht, dann kann man keine Einstellungen ändern. Dazu muss das Display in "Normalposition" sein. Das ist ziemlich blöd wenn die Cam in der Wandhalterung sitzt. Manueller Focus ist damit ziemlich tot.



Antwort von Antiunfall:

Ich möchte mal diesen Thread missbrauchen da er meines Erachtens am besten zu meiner Problematik passt.

Also Folgendes; ich möchte im späteren Finalen Setup eine Facebook Live Schalte via OBS Studio mit meiner DSLR (Nikon D750) streamen.

Aktuell habe ich leider das Problem, dass kein Bild Signal im OBS ankommt, als HDMI-Input verwende ich eine Blackmagic Design Intensity Pro. Im Control Panel sind Eingangssignal (HD 720p.59.94) und von der Kamera ausgegebenes Signal (ebenso HD720p59.94) angeglichen und im beiliegenden BM Media Express bekomme ich auch ein Bild angezeigt. Füge ich jedoch im OBS Studio ein Video CaptureCapture im Glossar erklärt Device hinzu (Quelle: BMD WDM Capture) bekomme ich einfach kein Bild.

Hat zufällig jemand Ideen? Ist die Intensity Pro für diese Anwendung überhaupt die richtige Karte?




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