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Infoseite // Im September kommt die GoPro Mission 1 Pro ILS inkl. Remote-App



Newsmeldung von slashCAM:
August 2026


Für das dritte Quartal war die Wechseloptik-Version der GoPro Mission 1 Pro angekündigt - dabei soll es auch bleiben, wie das finanzgebeutelte Unternehmen im letzten Earn...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Im September kommt die GoPro Mission 1 Pro ILS inkl. Remote-App


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Antwort von Eric T:

Wer soll denn so was kaufen! Eine Actioncam mit dickem Objektiv vorne drauf! Und dann wird die noch als "Cine-Cam" vorgestellt. Lächerlich! - Ich nutze seit Jahren die GH7 - wohlgemerkt MFT - als meine Hauptkamera und nutze viele Objektive. Soll ich die jetzt an eine Actioncam anschliessen? Was für ein Witz! Schaut euch mal dieses klobige Ding mit Objektiv an. Passt doch vorne und hinten nicht! Selbst kleine Linsen wie die von LAOWA werden für eine Actioncam keinen Mehrwert bringen.
Ich befürchte, dass GoPro mit dieser ILS-Cam keinen Erfolg haben wird. Abgesehen davon, dass MFT nur noch einen marginalen Marktanteil hat.

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Antwort von iasi:

"Eric T" hat geschrieben:
Wer soll denn so was kaufen! Eine Actioncam mit dickem Objektiv vorne drauf! Und dann wird die noch als "Cine-Cam" vorgestellt. Lächerlich! - Ich nutze seit Jahren die GH7 - wohlgemerkt MFT - als meine Hauptkamera und nutze viele Objektive. Soll ich die jetzt an eine Actioncam anschliessen? Was für ein Witz! Schaut euch mal dieses klobige Ding mit Objektiv an. Passt doch vorne und hinten nicht! Selbst kleine Linsen wie die von LAOWA werden für eine Actioncam keinen Mehrwert bringen.
Ich befürchte, dass GoPro mit dieser ILS-Cam keinen Erfolg haben wird. Abgesehen davon, dass MFT nur noch einen marginalen Marktanteil hat.
Also ich kauf so was.

Und ich hab auch noch eine GH5, die ich mittlerweile so gut wie gar nicht mehr nutze.
Eine Mission 1 Pro hab ich auch und muss sagen, dass sie beeindruckende innere Werte in einem beeindruckend kleinen und robusten Gehäuse bietet. Was mir fehlt, sind längere Brennweiten.
Die ILS mag zwar nicht mehr wasserdicht sein, aber robust bleibt sie dennoch.
Mit einem kleinen 10mm-Objektiv bin ich schon mal mit Hypersmooth bei 30mm (KB).

Wenn ich die Mission 1 Pro neben meine GH5 stelle, ist der Unterschied nun einmal enorm.
Das 10mm-Objektiv wirkt an der GH5 klein, im Vergleich zur GoPro aber fast schon groß.

Ich hätte lieber verschiedene Mission 1 Pro-Varianten mit unterschiedlichen Brennweiten gehabt, aber die ILS ist ein Kompromiss, mit dem ich leben kann.
Es wäre auch schön gewesen, wenn z.B. mein 45mm-Olympus an der ILS funktionieren würde, aber was soll´s.

Die 8k/60fps und die 4k/240fps muss zuerst mal eine andere Kamera liefern - zumal in dieser Größe.
Hypersmooth ist zudem erstaunlich gut.

Dass die ILS nur einen kleineren Bildkreis der meist schlecht korregierten MFT-Linsen nutzt, halte ich fast schon für einen Vorteil.

Die ILS ist jedenfalls etwas besonders - Vergleichbares gibt es nicht.
Die Mission 1 Pro hingegen ist eine von vielen action-Cams.

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Antwort von Bildlauf:

Da steht "Die kamerainterne HyperSmooth-Stabilisierung funktioniert dabei mit rektilinearen Festbrennweiten". Es werden ja keine nutzbaren Brennweitenbereiche eingegrenzt.
Bedeutet das, daß die ILS längere Brennweiten/alle Brennweiten, sagen wir ab 30 mm ca, artefaktfrei stabilisieren kann, ohne daß man Belichtungszeit verkürzen muss?
Dann wäre es prinzipiell interessant. Nur was für einen Trick wenden die dann an, weil es immer hieß lange/längere Brennweiten seien problematisch.
Weil wenn die Stabilisierung nur gut mit WW funktioniert, dann braucht man einen Gimbal/Rigging für längere Brennweiten und dann ist die Kompaktheit ja weg.

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Antwort von iasi:

Bildlauf hat geschrieben:
Da steht "Die kamerainterne HyperSmooth-Stabilisierung funktioniert dabei mit rektilinearen Festbrennweiten". Es werden ja keine nutzbaren Brennweitenbereiche eingegrenzt.
Bedeutet das, daß die ILS längere Brennweiten/alle Brennweiten, sagen wir ab 30 mm ca, artefaktfrei stabilisieren kann, ohne daß man Belichtungszeit verkürzen muss?
Dann wäre es prinzipiell interessant. Nur was für einen Trick wenden die dann an, weil es immer hieß lange/längere Brennweiten seien problematisch.
Weil wenn die Stabilisierung nur gut mit WW funktioniert, dann braucht man einen Gimbal/Rigging für längere Brennweiten und dann ist die Kompaktheit ja weg.
Ich denke mal, Wunder sollte man nun auch nicht erwarten.
Kurze Belichtungszeiten sind wohl notwendig. Und bei langen Brennweiten hat auch Hypersmooth schnell seine Grenzen erreicht, wenn man es übertreibt.
Beachtlich fand ich es jedoch schon, wie gut Hypersmooth die extremen Bewegungen der Kamera am Motorrad ausgelichen hat.

Man kann eine GoPro mit z.B. so einer Klemme schnell mal befestigen und losfilmen.

zum Bild


Sehr hilfreich wird dabei die iPhone-App sein.
Gerade an den unzugänglichen Orten, an denen man die ILS einsetzen kann, ist das Einrichten ohne wireless Monitoring ein Unding.

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Antwort von rush:

slashCAM hat geschrieben:
... Eine davon wird die MISSION Monitor App sein, die als Live-Monitoring-Lösung für iPhone und iPad konzipiert ist.
Warum sollte man auch 'ne Variante für Android bringen - völlig überbewertet.
Ich kaufe erstmal 'nen iphone oder ipad um eine GoPro steuern zu können.

Ist ja nicht so als wäre die bisherige GoPro App schon so geil das man Lust hat die ständig zu nutzen mit ihren andauernden Nag-Screens und Werbebannern sowie ständigen Connection-Problemen wenn man unterschiedliche GoPro Kameras an wechselnden Smartphones verwendet - nun darf man also noch 'ne neue und exklusive "Apple only" App nutzen - herrlich. Darauf hat die Welt gewartet.

Irgendwie kann man Produkte kaum besser am realen Markt vorbeientwickeln.
Aber klar - iasi findet's erstmal geil und kauft das Ding natürlich sofort - damit dürfte GoPro dann auch gerettet sein und alsbald wieder in die Gewinnzone rutschen.

Und wenn 'ne Actioncam nur noch im Hypersmooth Modus betrieben wird - geht im übrigen jedes Action-Feeling gänzlich flöten, da helfen auch keine Wechsel-Optiken. Aber egal - schöööön smoooth musses sein.

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Antwort von philr:

rush hat geschrieben:
slashCAM hat geschrieben:
... Eine davon wird die MISSION Monitor App sein, die als Live-Monitoring-Lösung für iPhone und iPad konzipiert ist.
Warum sollte man auch 'ne Variante für Android bringen - völlig überbewertet.
Ich kaufe erstmal 'nen iphone oder ipad um eine GoPro steuern zu können.

Ist ja nicht so als wäre die bisherige GoPro App schon so geil das man Lust hat die ständig zu nutzen mit ihren andauernden Nag-Screens und Werbebannern sowie ständigen Connection-Problemen wenn man unterschiedliche GoPro Kameras an wechselnden Smartphones verwendet - nun darf man also noch 'ne neue und exklusive "Apple only" App nutzen - herrlich. Darauf hat die Welt gewartet.

Irgendwie kann man Produkte kaum besser am realen Markt vorbeientwickeln.
Aber klar - iasi findet's erstmal geil und kauft das Ding natürlich sofort - damit dürfte GoPro dann auch gerettet sein und alsbald wieder in die Gewinnzone rutschen.

Und wenn 'ne Actioncam nur noch im Hypersmooth Modus betrieben wird - geht im übrigen jedes Action-Feeling gänzlich flöten, da helfen auch keine Wechsel-Optiken. Aber egal - schöööön smoooth musses sein.
Ich weis noch wie sehr die Ribcages und co fuer C mount und mft mount an den alten umgebauten GoPros und sony rx0 (btw auch mit 1" sensor) genervt hatten. Ich hatte die normale mission1 im Juli ausm rental und ehrlicherweise sehe ich keinen Grund warum ich mir so ein teil privat kaufen sollte solange fuer alles private mitlerweile das smartphone reicht...

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Antwort von Emil Galotti:

Da war ich mit meinem Beitrag an anderer Stelle zum gleichen Thema ein wenig zu voreilig, dennoch ist es erst einmal gut zu erfahren, dass der Verkauf in ein paar Wochen losgehen soll.

Im Text dazu taucht der Begriff „ rektilineare Festbrennweiten“ auf, und obwohl ein Mitforist schon eine entsprechende Frage gestellt hat, wäre mir eine einfache Erklärung nützlich, um zu sehen, welche Linsen in Frage kommen könnten, primär gesteuert vom Wunsch eine Weitwinkeligkeit zu vermeiden.

Vielleicht bedeutet es ja, je weniger Verzerrungen im Sinne von Kurvenbildung vorhanden sind, umso besser arbeitet der Stabilisator, wenn ich ihn denn überhaupt benötige?

Mir schweben Nahaufnahmen(kein Makro) aus vorbereiteter Situation vor, fest auf Stativ, mit immer gleichem Licht, aber eben in Zeitlupe, die besondere Vorgänge sichtbar macht, die Angaben, auch in 1440p mit 480 fps zu filmen, ist mehr als verlockend, und eröffnet mir vielleicht ganz neue Betätigungsfelder, in dem ich Hintergründe für zu bewerbende Produkte selber erstellen kann, die es von der Stange nicht gibt.

Wäre das bereits im anderen Beitrag schon erwähnte 23mm, 1,4, MFT, von TTArtisan ein geeigneter Kandidat?

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Antwort von manfred52:

"Emil Galotti" hat geschrieben:

Im Text dazu taucht der Begriff „ rektilineare Festbrennweiten“ auf, und obwohl ein Mitforist schon eine entsprechende Frage gestellt hat, wäre mir eine einfache Erklärung nützlich, um zu sehen, welche Linsen in Frage kommen könnten, primär gesteuert vom Wunsch eine Weitwinkeligkeit zu vermeiden.

KI sagt:
Kurz gesagt: „rektilineare Festbrennweiten“ = Objektive mit fester Brennweite, die einen weiten Bildwinkel ermöglichen und dabei gerade Linien möglichst gerade darstellen.

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Antwort von Jott:

Die „normale“ Mission gibt‘s bei amazon im „Sale“ deutlich verbilligt.

Nur Weitwinkel? Daran denken, dass man bei 8K ziemlich weit reincroppen können sollte, bevor man in einem 4K- oder HD-Projekt dafür visuell bestraft wird. So kommt man auch zu den begehrten normaleren Brennweiten.

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Antwort von Bildlauf:

manfred52 hat geschrieben:

KI sagt:
Kurz gesagt: „rektilineare Festbrennweiten“ = Objektive mit fester Brennweite, die einen weiten Bildwinkel ermöglichen und dabei gerade Linien möglichst gerade darstellen.
Dann bedeutet das also, daß nur Weitwinkel gut stabilisiert werden. Eine Brennweitengrenze wird ja fließend sein. Aber wahrscheinlich dann doch nur mit kürzere Brennweiten nutzbar.

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Antwort von Bildlauf:

iasi hat geschrieben:

Es hat nur in sofern mit WW zu tun, als dass diese oft stark verzerren.
Rectilineare Festbrennweiten sind Objektive mit einer festen Brennweite, die gerade Linien in der Realität auch im Bild als gerade Linien abbilden und nicht tonnenförmig verzerren.
Der Begriff wird besonders bei extremen Weitwinkeln (oft unter 20 mm) genutzt, um zu betonen, dass es sich um kein Fisheye handelt.
Die 30mm-KB an der ILS sind schon mal sehr viel besser, als die extremen WW von Action-Kameras, Smartphones oder Gimbal-Kameras.
Die schwachen Ecken kommen bei der ILS ja nicht zum Tragen.

So groß ist die Auswahl von kleinen und leichten Objektiven für die ILS leider doch nicht.

Zumal 12 bis 18mm kein großer Bereich ist - also 36 bis 54mm KB mit Hypersmooth.
Schon klar mit Verzerrungen, aber es könnte darin versteckt sein, daß eben nur WW möglich ist. Es wird sich zeigen.

Bei meiner a7V der E Stabi mit 1,5 crop ist bei normal 180 Grad eher schwummerig mit Artefakten, umso kürzer die Belichtungszeit umso besser wird es.
Aber Du willst doch nicht ab von der korrekten Belichtungszeit um besseren Stabi zu haben?
Es wird sich zeigen, welche Brennweiten möglich sind. Wenn es funktioniert, wird es eine interessantere Kamera.

Wie schon paar mal gesagt, ich finde die Kombi aus Laowa 7.5mm 2.0 und Laowa 17mm 1.8 passend. Klein, leicht, gute Abbildung (hatte beide für MFT) und das sind dann roundabout 20mm und 50mm, passt doch, daß ist fast wie P4. Weiß aber nicht ob die rektiliniar sind.

Aber wie gesagt der Stabi, für einen professionellen Langfilm sollte man doch bestimmte Ansprüche haben, oder? Und kein Schwummern eines Stabis oder nur ganz gute Stabileistung akzeptieren, oder verkürzte Belichtungszeiten (Look) und/oder Noise in Kauf nehmen, weil man weniger Licht durch kürzere Belichtungszeit hat.

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Antwort von iasi:

Bildlauf hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Es hat nur in sofern mit WW zu tun, als dass diese oft stark verzerren.



Die 30mm-KB an der ILS sind schon mal sehr viel besser, als die extremen WW von Action-Kameras, Smartphones oder Gimbal-Kameras.
Die schwachen Ecken kommen bei der ILS ja nicht zum Tragen.

So groß ist die Auswahl von kleinen und leichten Objektiven für die ILS leider doch nicht.

Zumal 12 bis 18mm kein großer Bereich ist - also 36 bis 54mm KB mit Hypersmooth.
Schon klar mit Verzerrungen, aber es könnte darin versteckt sein, daß eben nur WW möglich ist. Es wird sich zeigen.

Bei meiner a7V der E Stabi mit 1,5 crop ist bei normal 180 Grad eher schwummerig mit Artefakten, umso kürzer die Belichtungszeit umso besser wird es.
Aber Du willst doch nicht ab von der korrekten Belichtungszeit um besseren Stabi zu haben?
Es wird sich zeigen, welche Brennweiten möglich sind. Wenn es funktioniert, wird es eine interessantere Kamera.

Wie schon paar mal gesagt, ich finde die Kombi aus Laowa 7.5mm 2.0 und Laowa 17mm 1.8 passend. Klein, leicht, gute Abbildung (hatte beide für MFT) und das sind dann roundabout 20mm und 50mm, passt doch, daß ist fast wie P4. Weiß aber nicht ob die rektiliniar sind.

Aber wie gesagt der Stabi, für einen professionellen Langfilm sollte man doch bestimmte Ansprüche haben, oder? Und kein Schwummern eines Stabis oder nur ganz gute Stabileistung akzeptieren, oder verkürzte Belichtungszeiten (Look) und/oder Noise in Kauf nehmen, weil man weniger Licht durch kürzere Belichtungszeit hat.
E-Stabi funktioniert nur ordentlich mit kurzen Verschlusszeiten.
Ich sehe das mit den 180° aber sowieso nicht so dogmatisch. Motion-Blur kann ich bei Bedarf auch in der Post hinzufügen.
Mit 50/60fps und kurzen Belichtungszeiten ist das Ergebnis erstaunlich gut, das die Mission 1 Pro mit Hypersmooth liefert. Als ich die Bewegungen der Kamera am Lenker sah, dachte ich, die Aufnahmen können so nichts werden. Aber dann wurde ich wirklich überrascht.

Das Laowa 7.5mm ist mir schon etwas zu weitwinklig - da wären wir bei 22mm KB. Das 17mm hab ich auch schon ins Auge gefasst.

Ich seh es übrigens so, wie mit KI: Die ILS soll einige besondere Einstellungen liefern und nicht für den gesamten Film genutzt werden.
Wenn das ILS-Setup - z.B. durch ein großes Tele - so groß und schwer wird, dass es an die ZR herankommt, nehme ich die ZR. Wird das ZR-Setup so groß und schwer, ...

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Antwort von Magnetic:

1zoll ist doch grösser als 16mm, oder? Kann man dann auch alte PL objektive adaptieren? Zeiss super speeds an ner gopro😅

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Antwort von Darth Schneider:

Dann doch lieber gleich an die Pocket Cinema Camera 4K damit
und einfach auf 2.6K Crop (Super 16 Modus) umschalten…

Gut so gehen zwar nur 120 FPS ohne 4K, dafür aber mit erwachsenem 12 Bit BRaw..😂

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Antwort von moowy_mäkka:

"Eric T" hat geschrieben:
Wer soll denn so was kaufen! ... Lächerlich! ... Was für ein Witz! ... Passt doch vorne und hinten nicht!
Auch ich mag Ausrufezeichen!!!!! ;-)

Zum deinen Behauptungen:
SO WAS wird von Filmemachern benutzt, um z.B. bei Autoverfolgungsjagden (oder anderen riskanten Szenen)
eine kleine billige Kamera am/im Auto zu befestigen, tlws. aus Platzgründen und tlws. um im Falle einer
Zerstörung des Autos und/oder der Kamera keine teure Kamera terminieren/fragmentieren zu müssen.

Ja, in Deutschland ist SO WAS unbekannt, aber es gibt tatsächlich Gesellschaften, die etwas mehr Geld in
Filme investieren, als man es in Deutschland tut bzw. die nicht nur 2.Weltkrieg-/DDR-Gefühlsfilme drehen.

Lächerlich und ein Witz?
Nein, endlich etwas vernünftiges von GoPRo bzw. kostensparendes für Filmemacher.

"Passt doch vorne und hinten nicht!"
Diese Kamera soll weder vorne noch hinten passen, sie wird seitlich angebracht. ;-)

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Antwort von Jott:

„Billige Crashcam“ ist aber nicht der Massenmarkt, den GoPro braucht bzw. sich als „Cinecam“-Hersteller erhofft, oder?

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Antwort von iasi:

moowy_mäkka hat geschrieben:
"Eric T" hat geschrieben:
Wer soll denn so was kaufen! ... Lächerlich! ... Was für ein Witz! ... Passt doch vorne und hinten nicht!
Auch ich mag Ausrufezeichen!!!!! ;-)

Zum deinen Behauptungen:
SO WAS wird von Filmemachern benutzt, um z.B. bei Autoverfolgungsjagden (oder anderen riskanten Szenen)
eine kleine billige Kamera am/im Auto zu befestigen, tlws. aus Platzgründen und tlws. um im Falle einer
Zerstörung des Autos und/oder der Kamera keine teure Kamera terminieren/fragmentieren zu müssen.

Ja, in Deutschland ist SO WAS unbekannt, aber es gibt tatsächlich Gesellschaften, die etwas mehr Geld in
Filme investieren, als man es in Deutschland tut bzw. die nicht nur 2.Weltkrieg-/DDR-Gefühlsfilme drehen.

Lächerlich und ein Witz?
Nein, endlich etwas vernünftiges von GoPRo bzw. kostensparendes für Filmemacher.

"Passt doch vorne und hinten nicht!"
Diese Kamera soll weder vorne noch hinten passen, sie wird seitlich angebracht. ;-)
Zumal sich all die Action-Cam-Nutzer über den angeblich hohen Preis beklagen. Die Zielgruppe, die GoPro mit der ILS ansprechen möchte, bezahlt 250€ für eine Arri Rosettenklammer.

GoPro hätte Mission 1 Pro-Varianten mit verschiedenen Brennweiten herausbringen können und Filmemacher hätten gleich ganze Sets gekauft. Für mich ist die ILS nur ein halbherziger Schritt in die richtige Richtung.

Lieber hätte ich einen Koffer voll wasserdichten Mission 1 Pro mit verschiedenen Brennweiten, statt voller MFT-Objektive.
Aber man bekommt leider meist nicht das, was man möchte.

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Antwort von Magnetic:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dann doch lieber gleich an die Pocket Cinema Camera 4K damit
und einfach auf 2.6K Crop (Super 16 Modus) umschalten…

Gut so gehen zwar nur 120 FPS ohne 4K, dafür aber mit erwachsenem 12 Bit BRaw..😂
Ja halt recht gross, oder?
Bin gespannt, ob für die Gopro dann irgenjemnd nice Spezialobjektive entwickelt.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Dann doch lieber gleich an die Pocket Cinema Camera 4K damit
und einfach auf 2.6K Crop (Super 16 Modus) umschalten…

Gut so gehen zwar nur 120 FPS ohne 4K, dafür aber mit erwachsenem 12 Bit BRaw..😂
So sehr ich Raw auch schätze, aber die Pocket 4k ist ja schon ohne Crop am Auflösungslimit.

Der olle Knochen kommt im 2.6k Crop nicht an die 4k/240fps der Mission 1 Pro heran, obwohl die Pocket 4k zig mal größer ist.

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Antwort von cantsin:

https://www.youtube.com/watch?v=1_yLtbsrPxk


EDIT: Bester User-Kommentar unter dem Video: It's 4D chess. They tried to make something so stupid it would bankrupt the chinese companies that try to copy it. ("GoPro spielt 4D-Schach: ein so idiotisches Produkt auf den Markt zu bringen, dass es die chinesischen Hersteller ruiniert, die es zu kopieren versuchen.")

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Antwort von AndreasBuder:

Also es bleibt eine sehr günstige Super Slo-Mo Kamera mit flexiblen Brennweiten und... das war's. Also ein Firmenretter ist es nicht.

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Antwort von cantsin:

Newsshooter-Test der Kamera:
https://www.newsshooter.com/2026/08/26/ ... ls-review/

Fazit: "The regular image quality is ok, but it really needs to be better than ok for it to succeed. Once you have an interchangeable lens camera, it suddenly has to compete with a lot more options, and it should no longer be viewed as an action camera. If you want an action camera, then arguably the MISSION 1 Pro is a much better option."

Mir fallen in dem Petapixel-Video weiter oben auch ausgebrannte Spitzlichter bei den hellen Hauttönen auf, obwohl das wahrscheinlich in Log gedreht wurde.

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Antwort von Jott:

Die Innereien und der Sensor sind doch identisch zur Mission Pro, oder? Normale Optik weg, „toter“ Mount hingepappt. Feddich.

Und an der Qualität der normalen Missions war nichts auszusetzen. Ausgebrannte Lichter dürften eher hinter der Kamera ihre Ursachen haben, nehme ich an, aber das mit der Stabilisierung könnte sich tatsächlich als Haken erweisen.

Als Slomo-Cam auf Stativ passt‘s natürlich. Da juckt auch das heftige Delay der Monitor-App überhaupt nicht.

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Antwort von rob:

***nach offtopic von Admin verschoben ***

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Antwort von iasi:

Nun startet also der Versand der ILS und der Aktien-Kurs von GoPro durch.

Aktuell sind wir bei einem Kursplus von 70%.

Es liegt wohl auch an Mark: :)
YouTube Star Markiplier Is Now GoPro’s Largest Shareholder - Bloomberg https://www.reddit.com/r/Markiplier/com ... s_largest/

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Antwort von iasi:

Übrigens wurde der Link zum Video von Markpelier schlauerweise off-topic verschoben.

https://www.youtube.com/watch?v=8flNsaufwKk

Und nun ist Markiplier also der Einzelaktionär mit dem größten Anteil an GoPro.

Geschäftstüchtig ist Markiplier - das muss man ihm lasse. Das hatte er mit seinem Film "Iron Lung" bewiesen. Und nun also spielt er seine youtuber-Bekanntheit dazu aus, den GoPro-Aktionkurs abheben zu lassen.

Und natürlich auch völlig off-topic nach slashcam-Standard:
Die ILS wird nach der Vorbestellung laut GoPro-Shop am oder sogar vor dem 2.Sept. versandt.


Die Mission 1 Monitor App braucht leider eine USB-Verbindung zwischen Kamera und iPhone, was bedauerlich ist. Mich würde eine kurze Verzögerung wie bei der Quik-App nicht stören, wenn es auch kabellos ginge.

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Antwort von Jott:

Markipliasi kann jetzt endlich loslegen mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Markipliasi kann jetzt endlich loslegen mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Immerhin sollte die Versandmitteilung spätestens morgen kommen, wenn der GoPro-Shop nicht zu viel versprochen hat.

Markpelier kann sich nun jedenfalls die Hände reiben, denn seine GoPro-Anteile sind nun reichlich mehr wert.
Daher kann er sich auf Filmprojekte konzentrieren und muss sich nicht wie unser Jott um den Lebensunterhalt kümmern.

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Antwort von Jott:

Wann geht’s los? Du bist ja jetzt nicht mehr von Red Raw abhängig. Befreiung nach 15 Jahren.

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Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Wann geht’s los? Du bist ja jetzt nicht mehr von Red Raw abhängig. Befreiung nach 15 Jahren.
Da spricht der ewige Sucher nach der perfekten Kamera - der eierlegenden Wollmilchsau.

Ich drehe währenddessen mit RedRaw, N-Raw, BRaw und als Kompromiss auch mit 10bit-log.

Und stell dir vor:
Auch wenn die ILS eine hohe 8k-Auflösung bietet, wird das Auflösungsvermögen bei der Objektivwahl nicht das Hauptkriterium sein. Größe und Gewicht spielen auch eine Rolle. ;)

Du willst eine ILS sicherlich so einsetzen: :)




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Antwort von Jott:

Mach dich nicht lächerlich (rhetorische Bitte). Die letzten 15 Jahre war es absolut undenkbar für dich, ohne Red Raw zu drehen. Das ist schon eine Revolution. Glückwunsch zur Befreiung.

Welche Optiken hast du denn jetzt gekauft? Auch schon ein Cage plus Halterung für das kabelgebundene iPhone? Oder ist das für dich ein Off-Topic-Thema?

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Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Mach dich nicht lächerlich (rhetorische Bitte). Die letzten 15 Jahre war es absolut undenkbar für dich, ohne Red Raw zu drehen. Das ist schon eine Revolution. Glückwunsch zur Befreiung.

Welche Optiken hast du denn jetzt gekauft? Auch schon ein Cage plus Halterung für das kabelgebundene iPhone? Oder ist das für dich ein Off-Topic-Thema?
Du und deine Denkweise, dass alles mit ein und derselben Kamera gedreht werden müsse.

Alexa-Fans greifen auch mal zu einer Red, auch wenn diese nicht unkomprimiertes Raw liefert, wenn die Aufnahmesituation die Stärken einer Red erfordern.

Ich werde sichlich nicht die besonderen Stärken einer ILS mit einem Cage oder einem kabelgebundenem Gerät zunichte machen.
Zudem werde ich nicht 10bit-Material produzieren, wenn die Aufnahme auch mit einer Raw-Kamera umsetzbar ist - und dabei geht es nicht nur um die rein technische Umsetzung, sondern fast immer um den zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Da stellt sich z.B. die Frage, ob ich noch eine kurze Einstellung von oben durch die Äste machen kann oder ob ich darauf verzichten muss. Eine Einstellung von 2 Sekunden kann mehr Wirkung zeigen, als ein langer Dialog.

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Antwort von Jott:

Typisch: gute alte Predigt statt einer Antwort.
Du hast also gar keine Optiken gekauft. Auch recht.

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Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Typisch: gute alte Predigt statt einer Antwort.
Du hast also gar keine Optiken gekauft. Auch recht.
Ich hab schon längst einen Koffer voll mit MFT-Objektiven - aus GH5 und Pocket 4k-Zeiten.
Denn anders als du warte ich nicht auf die eierlegende Wollmilchsau.

Leider funktionieren die OM- und Panasonic-Linsen nicht an der ILS - gerade beim 25mm und dem kleinen 45mm ist das sehr schade.
Ich hab zudem ein 10mm/f3.5 und 25mm/f2 speziell für die ILS gekauft - leicht und klein - gut unter 200g.
Damit komm ich dann auf 27/30mm und 68/75mm (ohne und mit Hypersmooth).
Da ich sowieso auf Schärfentiefe baue und während des Drehs mit der ILS den Fokus auf einer Voreinstellung belasse, brauche ich keine hohe Lichtstärke.
Was mir noch fehlt, ist ein leichtes, kleines MFT mit 17 oder 18mm, was dann Normalbrennweite im Vollformat wäre.

Und ein SG-Image MF 18mm f6.3 mit seinen 76g und 14mm Tiefe macht die ILS zur Mission Pro mit Normalbrennweite, bei der auch die Balance der üblichen Halterungen noch stimmt.

Ans 135mm/t2.2 mit Stativklemme und FollowFokus werde ich die ILS auch mal hängen - das ist dann zwar nicht mehr klein und leicht, aber ein immerhin kompaktes lichtstarkes 400er. Ein dafür passendes 85mm/t1.5 hab ich auch - das wäre dann auch ein lichtstarkes Tele.
Adapter für andere Objektive hab ich natürlich auch, aber sinnvoll ist deren Nutzung an der ILS kaum.

Und damit du nicht gleich wieder auf falsche Gedanken kommst:
Die ILS ist für mich eine Spezialkamera, die Aufnahmen ermöglichen soll, die sich sonst nicht mit vertretbarem Aufwand umsetzen lassen würden.

PS: Die ILS an ein Telezoom wie das 180-600 zu hängen, wäre zwar auch mal spaßig, aber da das Zoom schon am Vollformat keine 8k-Auflösung bringt, mach ich mit bei einem 3xCrop keine Hoffnungen.
Ein Brennweitenbereich von 500 bis 1600 wäre schon zünftig - wobei Hypersmooth dann nicht mehr funktionieren würde.
Funktioniert aber eh nicht, da das Zoom nach Strom verlangt.

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Antwort von medienonkel:

Was bin ich froh, dass ich hier nicht mehr mitmache und mich voll auf Software konzentriere.

Meine Traum Action Cam, habe ich übrigens in einer perfekt erhaltenen JVC Everio R 4K für 160 Euro gefunden.

Ein sehr seltsames Gerät zwischen Profi Camcorder (Farbmatrix/Gamma einstellbar, Knee, dualer SD) GoPro und Compaktgerät.

Das Menü ist zum kotzen. Aber ich mag die Kleine.

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Antwort von Bildlauf:

Es ist eben keine mini DSLM, auch wenn der Formfaktor (insb. mit dem Griff) so anmutet und das vielleicht bei vielen einen gewissen Reiz auslösen kann oder insgesamt fasziniert vom Formfaktor her.

Ich erkenne nur die Option für
- slomo Aufnahmen (können aber auch andere Kameras)
- und für Bereiche, wo nur so eine kleine Kamera geht (können aber auch andere Kameras).

Daher eher ein Fall für den Verleih, weil viel zu seltene Einsatzbereiche.

Ansonsten find ich die 4P und ähnliche im Vergleich wesentlich attraktiver, weil die standalone wesentlich flexibler funktionieren.

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Antwort von Darth Schneider:

Und wenn es klein aber dennoch im Dslm Style sein soll warum nicht gleich eine Lumix S9 ?
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/pa ... a-45938881
Mit L Mount Apsc, oder mit einem kompaktem Fullframe Glas ist die bildtechnisch besser, flexibler, nicht massgeblich grösser, auch robust und bietet zudem noch einen grösseren Screen, plus Autofokus.
Und ist nur 200€ teurer.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und wenn es klein aber dennoch im Dslm Style sein soll warum nicht gleich eine Lumix S9 ?
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/pa ... a-45938881
Mit L Mount Apsc, oder mit einem kompaktem Fullframe Glas ist die bildtechnisch besser, flexibler, nicht massgeblich grösser, auch robust und bietet zudem noch einen grösseren Screen, plus Autofokus.
Und ist nur 200€ teurer.
Die beiden Kameras unterscheiden sich erheblich.
So wie eine ILS kann man die Lumix S9 nicht einsetzen.

Unter anderem wiegt die S9 ohne Objektiv erheblich mehr als die drehfertige ILS mit Objektiv, was sich auf die Anforderungen an Halterungen auswirkt.
Oder Erschütterungen und Vibrationen: Was einer GoPro nichts anhabt, überlebt eine S9 nicht lange.
...

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Antwort von iasi:

Leider zeigt sich eine ziemlich ungünstige Kombination bei der ILS:

1. Die Entfernungsanzeigen der Objektive stimmen nicht. Da kann es sein, dass Unendlich bei einer Entfernungseinstellung von 1m scharf wird.
2. Fokus Peaking ist viel zu grob und zeigt auch Bereiche als scharf an, die außerhalb des Schärfentiefenbereichs liegen.

Das kleine Display lässt natürlich auch keine Schärfenbeurteilung zu, wenn man nicht gerade 8x reinzoomt.

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Antwort von Darth Schneider:

Nichts Neues iasi…

Das massive Problem mit der manuellen Focus Beurteilung zusammen mit dem viel zu kleinen Screen hatten hier schon zig Leute vor Wochen angedeutet. Ich übrigens auch…
Focus Peaking kannst du so eh vergessen..

Autofokus Optionen fehlen natürlich ebenfalls definitiv bei der kleinen MFT Cam…

Das alles zusammen, ein absolutes NoGo, für mich zumindest…

Und ein MFT Sensor fehlt der GoPro auch.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Nichts Neues iasi…

Das massive Problem mit der manuellen Focus Beurteilung zusammen mit dem viel zu kleinen Screen hatten hier schon zig Leute vor Wochen angedeutet. Ich übrigens auch…
Focus Peaking kannst du so eh vergessen..

Autofokus Optionen fehlen natürlich ebenfalls definitiv bei der kleinen MFT Cam…

Das alles zusammen, ein absolutes NoGo, für mich zumindest…

Und ein MFT Sensor fehlt der GoPro auch.
Autofokus und Display-Beurteilung sind nicht nötig, wenn das Focus Peaking präzise und auch fein genug funktioniert.
Und selbst ohne Focus Peaking könnte man leben, wenn die Entfernungsanzeigen am Objektiv korrekt und verlässlich wären.
Denn eigentlich würde man bei z.B. 10mm Brennweite und f5.6 auf 2m einstellen und hätte von 1m bis unendlich alles innerhalb der Schärfentiefe. Auf 1m gestellt und zwischen 0,65m und 2,6m ist es scharf.
Der kleine Sensor hat auch seine Vorteile, die man nutzen kann - wenn es einem nicht schwer gemacht wird.

Nun muss ich erstmal die korrekten Entfernungsmarkierungen auf den Objektiven ermitteln.
Die Naheinstellgrenze wird leider auch größer ausfallen.

Da scheint es GoPro an der Präzision bei der Mount-Fertigung zu fehlen.

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Antwort von cantsin:

Siehe u.a. auch hier:



Alle ernsthafteren Tester der Kamera sagen übereinstimmend, dass die Schärfekontrolle eine Katastrophe ist, sich beim Schneiden das meiste von ihnen gedrehte Material als fehlfokussiert herausstellte und selbst bei den akzeptablen Einstellungen der Fokus nicht hundertprozentig sitzt.

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Antwort von Darth Schneider:

Was die Kamera eigentlich vom Wechsel Optik Konzept her gesehen basicly unbrauchbar macht…
Wenn am Schluss die einzige sinnvolle Option es ist ein Weitwinkel drauf zu tun und den Fokus auf unendlich zu stellen….Oder zu beten das es dann scharf sein wird.😂

Dann kann man ja eigentlich genau so gut eine normale GoPro/Action Camera (mit Autofokus) nehmen. Und man ist damit besser bedient.

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Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Siehe u.a. auch hier:



Alle ernsthafteren Tester der Kamera sagen übereinstimmend, dass die Schärfekontrolle eine Katastrophe ist, sich beim Schneiden das meiste von ihnen gedrehte Material als fehlfokussiert herausstellte und selbst bei den akzeptablen Einstellungen der Fokus nicht hundertprozentig sitzt.
Das ist ja nicht gerade eine ernsthafte Testerin. ;)

Bei korrekten Einstellungen sitzt der Fokus auch. Man muss zuvor aber die Markierungen an den Objektiven kalibrieren.
Mein 14mm will z.B. auf 1,1m fokusiert werden, damit es auf unendlich scharf ist.
Fokus Peaking kann man dabei kicken.
Und auch die 8x-Vergrößerung ist eher mau.

Wenn man nicht gerade ein V-logger ist, der nur in die Kamera plappern möchte oder mal schnell auf ein Motiv halten und dieses dann gleich hochladen möchte, ist die ILS durchaus bedien- und nutzbar.

Zur ILS gehören aber vor allem leichte und kurze Objektive, von denen es leider gar nicht so viele gibt, die ohne Kontakte und Stromversorgung auskommen.

Ein enormer Gewinn gegenüber der WW-action-Cams sind Brennweiten wie z.B. 10mm jedenfalls.

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Antwort von Darth Schneider:

Doch die Testerin ist ernsthaft und die hat KnowHow.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Doch die Testerin ist ernsthaft und die hat KnowHow.
Erkennst du das daran, dass sie viel und schnell redet? :)

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Antwort von Darth Schneider:

@iasi
Nein, mir ist es völlig egal wie schnell und wie viel sie plappert.
Das erkenne ich an ihren Argumenten und an ihren Bildern die diese untermalen.
Wie bei allen guten YouTubern….

Und ich glaube auch dem Cantsin zu 100% das was er hier schreibt so ist.
Weil der Cantsin hat auch schon oft mit eigenen Bildern untermalt das er sehr viel KnowHow haben muss und auch weiss was er tut.
Im Gegensatz zu dir.😎

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Antwort von Jott:

iasi hat geschrieben:

Man muss zuvor aber die Markierungen an den Objektiven kalibrieren.
Mein 14mm will z.B. auf 1,1m fokusiert werden, damit es auf unendlich scharf ist.
Fokus Peaking kann man dabei kicken.
Und auch die 8x-Vergrößerung ist eher mau.

... ist die ILS durchaus bedien- und nutzbar.
Aha.

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Antwort von Darth Schneider:

😂😂😂

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Antwort von Darth Schneider:

Wie kalibriert man eigentlich Markierungen an einem MFT Objektiv ?
Und ist die brandneue „Action“ Kamera nicht irgendwie völlig sinnlos,
wenn man das überhaupt machen muss…?

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Antwort von medienonkel:

Aha!
Oh!
Ah!

Wahnsinn, diese Einsichten, die hier plötzlich aufkommen.

Wer schon mal selbst eine Action Cam mit einem manuellen Objektiv kombiniert hat oder gar nur einen focal reducer genutzt hat (im Idealfall hat man für jedes Objektiv einen darauf Eingemessenen...), dem war von Anfang an klar, dass auch GoPro nur ein "Bastelprojekt" liefern konnte.

Wer echt denkt, dass hier die Distanzangaben auf einem Objektiv oder gar das Auflagemaß direkt passt.
Der hat noch nie ne Cine-Optik am Kollimator geshimmt...

Man muss es so sehen: entweder man hängt an die kleine Kamera noch einen großen Bildschirm oder man nutzt die damit aufgezeichneten Videos nur auf sehr kleinen Displays, dann verspielt sich die Unschärfe. Oder stellt seine Optiken einmal gescheit ein und fixiert dann alles mit Sekundenkleber ;-)

Autofocus usw. wirds in Absehbarer Zeit auch für eine ILS II nicht geben, da für den Einsatzbereich AF und die dazugehörige Mechanik die Vibrationen an der ActionCam nicht aushalten würden.

Für stationären Einsatz (ohne Vibrationen) könnte ich mir einen an der ILS auszutauschenden Aktivmount vorstellen, der die Optik mit Spannung versorgt und so die Blendenwahl ermöglicht und per Lidar einen AF integriert.

Vielleicht kommt da ja was von DJI?

Das wäre nicht nur ein gezeigter Mittelfinger von DJI an GoPro ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

@medienonkel
Und wer genau packt denn ein echtes Cine Objektiv an die GoPro ?
Klar wird das für einige Filme so gemacht werden….
Die haben auch die Zeit um zu Kalibrieren und zu shimmen.

Aber die Breite Masse wird wohl eher TT/7 Artisans oder ein altes Lumx/Olympus MFT Glas an die 1 Zoll GoPro hängen und überhaupt gar kein Cine Objektiv…

und ohne Autofokus werden die meisten User die kleine MFT Cam nicht mal in Betracht ziehen.

Bleibt mal realistisch…

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