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Hochzeitsfilm: Workflow + Storytelling Tutorial von Starshine Pictures



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Frage von Starshine Pictures:


Ich habe mir heut mal etwas Zeit genommen und ein Tutorial zum Thema Storytelling und Workflow am Beispiel eines Hochzeitsfilmes von uns gemacht. Darin erläutere ich zunächst mal wie wir generell die Daten ordnen, in Premiere Pro CC importieren und den Grobschnitt organisieren. Im 2. Teil (ab ca. Minute 17:00) gehe ich dann den gesamten Highlightsfilm durch und erläutere im Premiere-Projekt detailiert Szene für Szene was wir uns jeweils dabei gedacht haben. Das gesamte Tutorial ist überraschend lang geworden. Insgesamt solltet ihr euch ca. 80 Minuten Zeit einplanen wenn ihr, was ich absolut empfehle, euch vorher noch den Highlightsfilm auf unserer Homepage anschauen wollt. Wie immer wäre ich dankbar für Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge, zum Tutorial selbst und auch zum Workflow sowie unserem Storytelling. Ich hoffe dass vielleicht der ein oder andere interessante Tipp für euch dabei ist.




Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Spaceman:

Super Tutorial!



Antwort von klusterdegenerierung:

Hhmm, sorry aber für mich ist das nicht wirklich ein tuto, eher ein guck mal ich zeig euch mal ganz stolz meine prappenvolle TimelineTimeline im Glossar erklärt und scrobe da durch und erzähl mal was dazu.

Das hätte man auch in 5min gekonnt! Zudem soll ich mir vorher noch den Film angucken. Dann sind ne Stunde weg und ich habe was von Deiner Arbeit gesehen.

Da wo es dann aber eigentlich interessant war, zb. das Paper mit Deinem Bogen, da sagst Du nur hier guck mal so und so, aber kein warum und wie stelle ich das an etc.

Sorry, aber für mich ist dieses alles in die Länge ziehen nichts!
Und meiner Meinung nach habe ich wieder nichts so richtig zum Thema Storytelling erfahren.





Antwort von Starshine Pictures:

Was hättest du denn erwartet zu erfahren bzw. zu lernen? Das Problem ist ja meiner Meinung nach dass jeder ein anderes Projekt vor der Nase hat, mit unterschiedlichem Ausgangsmaterial, was er in eine Story packen will. Da gibt es kein allgemeines Rezept wie man nun welche Szenen dreht und aneinander pappt dass es am Ende fesselt. Ich kann es nur an meinem Beispiel demonstrieren. Und die Mittel aus Szenenlänge, Musiktempo, Inhalt der Szenen und Tempo sollten eigentlich in dem Filmchen an genügend Spannungshochs erläutert worden sein.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von klusterdegenerierung:

Was hättest du denn erwartet zu erfahren bzw. zu lernen? Das Problem ist ja meiner Meinung nach dass jeder ein anderes Projekt vor der Nase hat, mit unterschiedlichem Ausgangsmaterial, was er in eine Story packen will. Da gibt es kein allgemeines Rezept wie man nun welche Szenen dreht und aneinander pappt dass es am Ende fesselt. Ich kann es nur an meinem Beispiel demonstrieren. Und die Mittel aus Szenenlänge, Musiktempo, Inhalt der Szenen und Tempo sollten eigentlich in dem Filmchen an genügend Spannungshochs erläutert worden sein.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures

Was über Dein besagtes Storrytelling zu erfahren. Aber so wirklich erfährt man das ja nicht und das ist ja auch normal, denn Du bist ja nicht der Regissuer der Hochzeit. Das läuft ja so ab wie es die Trauleute geplant haben. Es sei denn es Handelt sich um eine inszinierte 50 Riesen Hochzeit, bei der Du sagst wie die Hochzeit zu laufen hat.
Insofern ist für mich der Begriff schon immer ein Rätsel gewesen. Du kannst zwar im Schnitt ein bisschen die Zeitabläufe verschieben und Füllerszenen einbinden, aber die Story wird meiner Meinung nach von der Hochzeit selbst erzählt.

Und ich finde einfach, dass das was Du in dem Tuto zeigst, auch hätte in kürzerer Zeit gezeigt werden können!



Antwort von Starshine Pictures:

Für mich geht es beim Storytelling ja auch nicht um die Story, sondern ums TELLING. Also wie erzähle ich eine Geschichte, nicht was für eine. Natürlich sind die Abläufe nahezu immer gleich. Aber nicht die Erzählweise. Um genug Stoff zum Erzählen zu haben braucht man jedoch Content, also Inhalt. Es muss einfach was passieren. Das kann man als Filmer ebenfalls steuern. Indem man zunächst mal versucht alles zu filmen was sowieso schon geschieht. Und man kann Inhalt schaffen. Zum Beispiel mit dem Karten schreiben oder einen First Look veranlassen. Ohne diese beiden Sachen wäre der Film nur halb so emotional geworden.
Wer möchte kann ja vor dem Schneiden ein kleines Brainstorming veranstalten. Man sammelt die jeweiligen Höhepunkte des Tages und ordnet sie in eine selbst erstellte Story-Kurve wie ich sie im Film zeige. Und dann kann drauf los geschnitten werden. Ich habe das bei dem Film zum Beispiel auch zu Beginn gemacht und mich absolut überhaupt nicht dran halten können. Viel ust einfach von der Musik und deren Storytelling abhänging. Und dann kommt noch ganz viel Bauchgefühl hinzu. Was würde ich jetzt gern als nächstes sehen?

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von wolfgang:

Ich habe mir das gestern abend auch noch angesehen, wollte dann nicht unmittelbar dazu schreiben: aber Kluster hat hier vollkommen recht! Der Punkt "Storytelling" ist hier doch übertrieben. Nicht dass dein Schnittutorial nicht einige interessante Tipps beinhaltet, wie du das eher umfangreiche Material der Hochzeit organisierst usw. Aber Storytelling ist etwas anderes.

Da hätte ich mir die Geschichte des Paares erwartet. Wie haben sie sich kennen gelernt, wie ist ihre Liebe gewachsen, was ist also ihre Geschichte als Paar. Da hätte ich mir Hintergründe erwartet, wer die Brautleute sind. Vielleicht Interviews von Nahestehnden oder Freunden oder auch ihnen selbst. Da hätte ich mir besondere Orte des Paares erwartet - und zwar mit der Erklärung warum diese Orte etwas besonderes für die beiden sind. Da hätte ich mir erwartet etwas über die spezifische Besonderheit und Komplexität dieser beiden Menschen zu erfahren. Also all die Punkte die es mir als Zuseher erlauben würden mich insofern in das Paar zu "verlieben", weil ich mehr über sie und ihre Wünsche erfahre.

Bei MUSE gibt es einige Beispiele auch von Hochzeitsfilmen, wie man die mit mehr Geschichte versieht. Wobei ich den Punkt von Kluster schon sehe, dass man dann viel mehr Vorbereitung braucht, viel mehr Recherge, viel mehr Inszenierung des Films. Da reicht eben ein Tag vorher nicht.

In Wirklichkeit habt ihr hier einen technisch hochwertigen Film gemacht - mit dem euch normalen enormen technischen Aufwand den ohnedies kaum ein Hochzeitsfilmer betreibt. Technisch stört mich an den Aufnahmen das, was euch kürzlich ein anderer User hier geschrieben hat - nämlich die permanenten Unschärfen. Das finde ich nämlich wirklich arg. Bei etlichen Szenen ist am Anfang nach dem Inpoint eine Unschärfe - oder es bewegt sich etwas aus dem Tiefeschärfebereich raus und wieder rein. Bei aller Absicht das Szenisch zu machen und eine Art Filmlook zu bekommen und so schön die Aufnahmen auch sind - diese Unschärfethematik finde ich handwerklich technisch trotzdem einfach nicht ok.

Aber das ist in Summe Jammern auf einem hohen Niveau. Ihr macht definitiv tolle Hochzeitsfilme, und auch für das Tutorial gehört danke gesagt. Auch wenn es sehr sehr lange ist und ich gestehe, nur einen Teil durchgehalten zu haben.



Antwort von Spaceman:

Genau Wolfi, am besten begleitet das Team von StarShine die beiden von der Wiege bis ins Grab damit ne Gesamtstory draus wird ;-)

Und, wer Filmlook immer noch mit reduzierter Schärfentiefe verwechselt gehören die Löffel langezogen.

Für alle die auch etwas Realitätsfern unterwegs sind:

einen Hochzeitsfilm auf so einem Niveau abzuliefern wie oben gezeigt - Hut ab!



Antwort von schwarznachtfilmer:

Spaceman!

dies Realität wird nicht jeder (millionen Gören toben in ihren Zimmern
wie Zombies die noch kein Beinchen abgebissen haben)--weil die
Zelebrity-falte XYZ gerade ihren Nichtbusen oder Silikonarsch abfeiert und
dem Comunity-weibchen ( in der Zelle/ verz. Zimmer) direkt sagt das sie
dis-like ist und vom Rudel ausgestoßen wird...

DAS WIRD DAS GRÖSSTE GESCHÄFT ALLER ZEITEN!
Denkt nur an all die Idioten und hirnamputierten Mitläufer die sich
biegen werden und alles tun damit sie es auf die Rankingliste
UNDER ONE THOASAND FOR ONE SECOND FAMOUS bringen..

ein Schwachsinn ohne Ende..aber gut fürs Konto..
lasst uns die Deppen aussaugen.
GRAF DRACULLA



Antwort von wolfgang:

Genau Wolfi, am besten begleitet das Team von StarShine die beiden von der Wiege bis ins Grab damit ne Gesamtstory draus wird ;-)

Was für ein Schwachsinn. Dann hast keine Ahnung von Storytelling.

Und dein Fanatismus für Filmlook nervt nur noch. In dem Demofilm befinden sich definitiv zahlreiche Unschärfen auf Hauptmotiven, und mehr noch das wackelt hin und her. Und zwar in einem Umfang den ich nicht mehr für nebensächlich halte. Und mir ist es recht egal ob das dann Filmlook oder Videolook heißt - das sind für mich schlicht und einfach handwerkliche Fehler.

Und das ist schade und wäre zu hinterfragen wo das herkommt. Falsche Einstellungen? Falsche Kameras? Denn der restliche Film ist auf einem sehr guten Niveau. Aber das sagte ich schon und das hättest ja auch lesen können, wenn du gewollt hättest.



Antwort von Starshine Pictures:

Ich habe das Gefühl hier wird Storyfinding mit Storytelling verwechselt. Dein Beispiel mit Interviews und Hintergrundinfos zum Brautpaar sind Bestandteile einer zu erzählenden Geschichte. Aber das ist klar zu trennen von dem WIE man diese bestehende Geschichte dann erzählt (StoryTELLING). Die Sache mit den Zusatzinfos die du ansprichst ist nicht unser Stil. Das machen bestimmt andere Hochzeitsfilmer, wir aber nicht. Schlichtweg weil ich es albern finde. Genau wie lustige Grüsse in die Kamera und solche Sachen.

Aber aus euren Anmerkungen kann ich erkennen dass ich doch etwas mehr auf Theorie und Vorbereitung hätte eingehen sollen damit man vielleicht besser nachvollziehen kann was ich da warum plappere. Vielleicht werde ich noch mal eine Version erstellen. Vielleicht auch mit einem anderen Hochzeitsfilm den wir nicht veröffentlicht haben weil er nicht repräsentativ genug war. Quasi wie man aus einer "nachteiligen" Vorlage doch noch was raus holen kann. Steffi&Florian war einfach eine Knallerhochzeit. Die haben uns so viel Content geliefert dass es eine Freude war das in einen Film zu packen. Das ist aber in Realität die absolute Ausnahme. Meist ist es schlichtweg aus Sche**e Bonbons machen.

Die Kritik mit den Unschärfen lasse ich mir gut gefallen. Ich bin da absolut der selben Meinung. Wir hätten sicher viele der unscharfen Szenen gegen saubere austauschen können. Dann hätte aber die Emotionalität nicht so gefunzt wie sie es tut. Und dem Laien ist es ehrlich völlig Wurst ob die Oma nun wirklich immer und durchweg knackscharf ist. Da gehts ausschliesslich um die transportierten Gefühle. Und da wir kein perfektes Rohmaterial hatten müssen wir uns entscheiden: Gefühl vs. Perfektion. Und wir haben uns fürs Gefühl entschieden. Wir sind aber dran das Problem mit den Unschärfen in den Griff zu bekommen. Wahrscheinlich wird es auf die Anschaffung neuer Rigs+Follow Focus hinaus laufen. Denn wie man sieht sind unsere bisherigen edelkrone-Teile nicht das Gelbe vom Ei. Ausserdem müssen wir uns zwingen die BlendeBlende im Glossar erklärt zu schliessen und dafür höhere Isowerte in Kauf zu nehmen. Mit 200mm BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt, f2.8 und Fullframe Sensor ist das mit der Schärfe eben so eine Sache. Erst recht wenn sich die Kamera ständig vom Follow Focus weg dreht weil das edelkrone Pocket Rig nicht satt genug den Body fest hält.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von wolfgang:

Lieber Stefan,

da will ich dir nicht zu nahe treten muss dir aber sagen, dass es DU warst der den Betriff "Storytelling" genutzt hat. Wenn du Storyfinding gemeint hast mag das ja sein - aber dann wäre zu definieren was das überaupt sein soll.

Ich kann dir nur sagen dass ich mich kürzlich doch recht intensiv mit dem Storytelling Ansatz von MUSE befasst habe
http://nofilmschool.com/2015/05/introdu ... er-stories

und die kommen interessanterweise auch aus dem Bereich der Hochzeitsvideos. Storytelling ist in dem Bereich somit nicht unmöglich - und ich sage nicht mal dass meine Beispiele da optimal gewählt waren oder man es so machen soll. Aber was ich definitiv weiß ist dass euer hergezeigtes Video von Storytelling einfach recht weit entfernt ist.

Und definitiv bin ich bei dir dass es um die transportierten Gefühle geht! Darum wäre ja ein echter Storytelling Ansatz auch im Fall des Hochzeitsvideos extrem mächtig, weil sie genau diesen Ansatz hätten.

Dass es dem Zuseher egal ist ob die Oma immer scharf ist mag sogar sein. Aber das wird doch nicht euer eigener Anspruch an die abgelieferte Qualität sein? Da arbeitet ihr extrem aufwendig mit einem raw workflow (und ganz ehrlich: ich kenne keinen außer euch der das im Bereich von Hochzeitsvideos übehaupt macht) und dann solche Unschärfen? Na klar sind Fullframe Sensoren und dann kleine Blendenzahlen ein Problem - aber mit etwas mehr iso wirst doch noch immer hinkommen, noch dazu als du ja umfassend entrauscht wie im Video gezeigt?



Antwort von soahC:

Ich habe ja in einem anderen Thread schon vermutet, dass du unter Storytelling etwas anderes verstehst als Ich. Das zeigt sich auch jetzt wieder.
Das was du Storytelling nennst, würde Ich Montage nennen. Also quasi die Grundaufgabe eines jeden Editors. Das kommt übrigens in jedem Film zum Einsatz, mal mehr, mal weniger.



Antwort von wolfgang:

Auf wem beziehst du das jetzt?

Denn ich bin bei dir - Montage ist kein Storytelling. Aber ich weiß auch nicht ob Stephan das so versteht.



Antwort von soahC:

Sorry, war auf Stephan bezogen.



Antwort von axl*:

Mit 200mm BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt, f2.8 und Fullframe Sensor ist das mit der Schärfe eben so eine Sache.

Das DOF des 35mm Formats ist sehr anspruchsvoll. Ich habe Ewigkeiten damit in der Fotografie gearbeitet, das war schon schlimm genug. Im Bereich des Films ist es manchmal der reinste Horror gewesen. Fotografisch bin ich daher vor einiger Zeit zu MFT gewechselt, habe damit fast nur Vorteile festgestellt und einige Zentner weniger zu schleppen. Für Video stelle ich zur Zeit fest, dass einem ein Pendent zum 16mm Film das Leben sehr leicht macht. Hast du schon mal für dich einige Wochen das MFT FormatFormat im Glossar erklärt getestet? Damit kann man szenisch ebenfalls sehr filmisch arbeiten, hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes nur halb so schwer und halb so schwierig. Und mal Hand aufs Herz, so oft braucht man das 35mm 1.2/85 nicht um nur das vordere Drittel der Wimper freizustellen.



Antwort von Rudolf Max:

@: Das DOF des 35mm Formats ist sehr anspruchsvoll...

Das ist so. Ein normaler 35mm Kinofilm bringt es gerade mal auf Halbformat. Und nun kommen da plötzlich irgendwelche Kerle, die meinen, es noch weiter treiben zu müssen...

Meine Sony RX-10 (1" Sensor) bringt es immer noch reichlich über das Bildformat von 16mm Film, und schon hier spüre ich, dass es oftmals sehr anspruchsvoll werden kann...

Bei Fotos sieht es anders us, da muss ich ganz anders denken und auch handeln...

Man muss sich echt fragen, was an völlig übertriebenem Dof bei Video dran sein soll...

Man könnte in diesem Falle Dof ebensogut mit zwei O schreiben... also Doof...

Rudolf



Antwort von wolfgang:

Sorry, war auf Stephan bezogen.

Kein Problem! :)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich bin da ganz bei Wolfgang!
Und auch ich habe damals schon in dem Hochzeitsthread die unschärfen in den Hauptszenen bemängelt. Und sorry wenn ich etwas kichern muß, wenn man dann 200mm 2.8 in spiel bringt. Bei den besagten Szenen, sieht ein Blinder mit dem Krückstock, das es sich dabei nicht um 200mm handelt.
Ersten wäre dann der Hintergrund ein ganz anderer und den Flur in der Holzhütte möchte ich mal sehen, wo man mit einem 200ter den Bräutigam halb mit Raum im Hintergrund draufbekommt.

Ich will hier Stephan natürlich auch nicht anprangern, er macht seinen Job ja gut, aber vielleicht würde auch ihm es ja sogar gut tun, wenn er es mal mit der hälfte des Materials, der hälfte der TimelineTimeline im Glossar erklärt und der hälfte des Finalen Filmes versuchen würde?

Ich finde persönlich den Druck, mit soviel Material zu hantieren, viel zu groß.
Die hälfte aber für den vollen Preis, hätte mir damals vielleicht auch schon die Ehe retten können!! ;-)

Und ob Storrytelling oder Storryfinding, ist beides nicht der richtige Begriff.
Für mich ist das eher wie ein Schnittskript!



Antwort von Starshine Pictures:

Ich hoffe dass das Tutorial trotz dem üblichen Slashcam-Gebashe einigen Mitlesern hier im Forum geholfen hat. Ich hätte mir eine professionellere und zielorientiertere Diskussion zum Thema gewünscht als Unschärfen zu bemängeln oder sich in Begrifflichkeiten zu verstricken. Als ich damals angefangen habe Filme zu machen und zu schneiden hätte ich einen solchen detailierten Einblick in ein Projekt sicher gern angeschaut, unabhängig davon ob es nun von einem Hollywoodregisseur kommt oder nur von irgendwelchen Hochzeitsfilmern.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von klusterdegenerierung:

Das kann ich auch verstehen, aber trotzdem hätte ich auch damals nicht die Muße gehabt, mir ein solanges Tuto anzusehen. ;-)



Antwort von Axel:

Hallo Stephan,
sicher hast du Recht. Den ganzen Prozess des Schneidens zu dokumentieren ist meiner Meinung nach nur im absoluten Zeitraffer sinnvoll. Warum? Von mir und den Leuten ausgehend, die ich selbst kenne, kriegt jeder die Krise, wenn er einem anderen über die Schulter schaut. Schneiden ist schon sehr individuell. Manche kommen mit trial & error zu guten Ergebnissen, manche sind hemdsärmelig und geradeheraus, beides sind keine absolut guten oder schlechten Herangehensweisen. Mehr oder weniger die wichtigsten Tips lassen sich in drei Sprichworten zusammenfassen:
1. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.
2. In der Kürze liegt die Würze.
3. Kill your babies.

Was nun das grundsätzliche Strukturieren der Sequenzen, also die Montage, angeht: die ist eng verknüpft mit der Art, zu denken und zu fühlen. Individuell hoch zehn. Das Beste, was man tun kann, ist, einem Neuling zu raten:
Plane, sortiere, mach dir ein paar Gedanken, bevor du wild drauf loslegst.



Antwort von wolfgang:

Ich hoffe dass das Tutorial trotz dem üblichen Slashcam-Gebashe einigen Mitlesern hier im Forum geholfen hat. Ich hätte mir eine professionellere und zielorientiertere Diskussion zum Thema gewünscht als Unschärfen zu bemängeln oder sich in Begrifflichkeiten zu verstricken. Als ich damals angefangen habe Filme zu machen und zu schneiden hätte ich einen solchen detailierten Einblick in ein Projekt sicher gern angeschaut, unabhängig davon ob es nun von einem Hollywoodregisseur kommt oder nur von irgendwelchen Hochzeitsfilmern.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures

Also bis hierher war das ein weitgehend friedlicher Thread. Aber es ist eine ziemliche Gemeinheit von dir, Feedback welches du bekommen hast
a) als "Slashcam-Gebashe" zu disqualifizieren
b) die absolut berechtigten Mängel der Unschärfe so zu verniedlichen wie du es machst.

Denn so wertschätzend gehst du mit feedback um, welches man dir schreibt?

Daher nochmals in aller Deutlichkeit: In Wirklichkeit ist das halt ein schön geschnittenes Hochzeitsvideo wie es durchaus einige im Markt gibt.

Ich habe mir das angesehen weil ich geglaubt habe dass hier mal wirklich jemand herzeigt wie man über die 0815-Hochzeitsvideos hinaus so ein Event in eine hochwertige Story verpackt. Diesbezüglich wurde ich aber schwer enttäuscht. Das was hier als Storytelling bezeichnet worden ist, entspricht nicht den herkömmlichem Begriff von Storytelling. Wenn das so genannt wird dann belegt es höchstens dass du nicht weißt was man unter dem Begriff versteht

Und Unschärfen sind Unschärfen. Eigentlich sind das Anfängerfehler. Diese Produkte werden aber verkauft und als gehoben positioniert. Also sind entsprechende professionelle Maßstäbe anlegen. Denn der Kunde kann für die Fehler, die falschen BlendeBlende im Glossar erklärt und Kameras mit ungeeigneten Senoren zu verwenden, absolut nichts.

Und nein - es zerfließt niemand vor Dankbarkeit weil er sich deine Arbeiten anschauen "darf" und dir Feedback geben "darf". Du solltest eher dafür dankbar sein wenn Menschen ihre Zeit für dich opfern und dir feedback geben.



Antwort von soahC:

Ok, also Ich habe mir das Tutorial jetzt auch mal angeschaut, und Ich finde es ehrlich gesagt nicht so toll. Ich konnte es mir auch nicht ganz anschauen. Viieeeeel zu lang. Und es wirkt sehr unvorbereitet finde Ich.

Mal ein kleiner Anhaltspunkt: Du bist nach 12 Minuten noch immer nicht mit dem Erklären deiner TimelineTimeline im Glossar erklärt fertig. Und so komplex ist sie nicht, und vor allem: So wichtig ist das was du da alles erzählst auch nicht, sonst dürftest du es nicht so beiläufig erwähnen (zum Besipiel bei deinen beiden Einstellungsebenen).

Zur Organisation an sich: Ich persönlich bin kein Fan von Klammersequenzen, kenne den worklfow aber und kenne auch viele Leute die so arbeiten. Ich persönliche arbeite ausschließlich mit Subclips und ohne Klammersequenzen, aber jeder wie er will.

Dann zum Storytelling: Erstmal seltsam dass du dafür ein Chart aus einem Videospiel verwendest, wo es doch so viele Beispiele von Filmen gibt. Und ganz ehrlich, Ich bin auch nicht sicher ob die Mechanik eines Spiels zu 100% auf einen Film übertragbar ist. Aber ähnlich werden Sie sich schon sein.
Allerdings muss Ich jetzt leider doch nochmal auf den Begriff zurück kommen: Für mich ist das einfach kein Storytelling. Storytelling hat für mich extrem viel damit zu tun, wann man dem Zuschauer welche Informationen zukommen lässt. Also wie lange lässt man ihn im Dunkeln, oder selber rätseln, bis man den großen Twist dann auflöst. Das funktioniert bei einer Hochzeit einfach nicht, weil jeder sowieso weiß was passieren wird. Es sei denn du schreibst wirklich iene Story drumherum, die dann aber wieder nix mit der eigentlichen Hochzeitsfeier zu tun hat.

Auch was du zum Audio erklärst, überlappende OTöne, überlappende Songs, das sind alles Montagetechniken, und das hat einfach nichts mit Sotrytelling zu tun.

Mich würde mal interessieren, welche Punkte aus eurem Film du analog zu den Punkten auf deinem Story-Chart setzen würdest. Also was sind in eurem Film die Plot Points und wie treiben Sie die Handlung an dem Zeitpunkt voran?



Antwort von marcofree:

Finde gut das Du dir die Arbeit machst dein Wissen mit anderen zu teilen. Du hast Freude daran Hochzeitsfilme zu machen & darüber zu sprechen, das ist super:) Bestimmt freuen sich Anfänger darüber und lernen auch noch so dies und das.



Antwort von Peppermintpost:

es gab ja schon immer 2 fraktionen, die die immer alles scharf haben wollen und die die gerne mit unschärfen arbeiten. sind unterschiedliche ästhetische positionen. ich verstehe wirklich nicht wie das immer wieder zu solchen diskussionen führen kann. der erfolg der 5d ist ja im wesentlichen davon abhängig das das ding einen monster sensor hat mit dem es möglich ist ein so massives dof zu generieren. es sind doch nicht alle bescheuert die sich so ein ding aus genau dem grund gekauft haben. respektiert doch mal den geschmack der anderen, es muss ja nicht der eigene sein.

was das tutorial angeht, ich selbst bin der meinung schnitt kann man grundsätzlich nicht lernen. man kann einige techniken lernen, man kann lernen auf gewisse details zu achten weil sie im schnitt unschön sind, man kann natürlich auch die software lernen, aber wie ich eine geschichte erzähle wie und wann ich von einer einstellung in die nächste schneide, das ist eine gefühlsache, die man entweder mitbringt oder halt nicht. das ist meine meinung, der muss man aber natürlich nicht zustimmen.
ein schnitt tutorial bei dem es nicht um die software geht wird also naturgenäss immer relativ schnell langweilig. dennoch kann man ja viele dinge mitnehmen. also entweder ihr arbeitet alle genau so wie starshine, dann verstehe ich die kritik nicht, oder ihr arbeitet anders und dann ist es doch spannend sich arbeitsweisen von anderen anzusehen, auch wenn man selbst noch nie so gearbeitet hat. genau darum geht es ja, nicht seinen eigenen massstag immer über alles zu setzen, sondern sich mal zu überlegen welche positiven aspekte in der arbeit des anderen liegen.

so entwickelt man sich weiter. wer nur seine eigene arbeitsweise zulässt tritt auf der stelle.

ich hab die ersten 10 jahre in meinem beruf fast ausschliesslich allein vor mich hin gewiggelt. als ich mit spielfilm angefagen bin und im team gearbeitet habe hab ich in den ersten 2 jahren so wiel gelernt wie in den vergangenen 8 jahren, weil ich jedem über die schulter gesehen habe, egal ob senior oder intern, selbst die interns hatten total oft super gute dinger drauf bei denen ich getaunt habe, aber man muss sein geist auch mal aufmachen und dinge zulassen.

starshine erfindet das rad nicht neu, das hat er auch nicht behauptet, aber er zeigt uns seine arbeitsweise, daran kann ich nichts negatives feststellen, im gegenteil.

alle die hier rummosern sollten lieber selber mal was aus ihrem erfahrungsberech beitragen, und uns tutorials für detail oder komplexe probleme liefern, aber da kommt dann nix, ist ja klar anonym nörgeln ist ja auch viel einfacher.

btw. zu lang finde ich das tutorial auch, aber sowas kann man ja auch neutral sagen.



Antwort von soahC:

Ich finde dass das Tutorial einfach ziemlich wenig vermittelt, und das dann eben auch noch in einer schon extremen Länge. Man muss doch nicht dauernd erklären was man gerade sieht (da sehen wir Sie, jetzt sehen wir Ihn), sondern eher warum setze Ich das Stück jetzt in dieser Länge da hin.

Und Ich glaube der Stephan kann das schon gut wegstecken, er teilt ja auch gerne mal entsprechend aus.



Antwort von Starshine Pictures:

Ursprünglich habe ich ungefähr eine halbe Stunde eingeplant für das Tutorial. Ok, nennen wir es besser Walkthrough. Aber der Weddingfilm war tatsächlich zu lang für dieses Experiment. Seh ich ein. Hab ungefähr 4 Stunden Arbeit rein gesteckt und wollt es nicht einfach weg werfen.

Vor kurzem habe ich mir die beiden Teile der Illumination Experience Tour mit Shane Hurlbut rein gezogen. Das sind insgesamt um die 13-14 Stunden Workshop über Setbeleuchtung. In Echtzeit! DAS ist lang!

http://illumination.mzed.com

Aber gut. Fürs nächste Mal merk ich mir:
- kürzeres Beispiel in dem alles scharf ist ;)
- besser vorbereiten
- insgesamt kürzer halten
- mehr theoretischen Inhalt
- keine englischen Begriffe nutzen um Missverständnissen entgegenzuwirken

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von soahC:

Ich kann mich an eine Stelle erinnern, da warst du irgendwie selbst von deiner TimelineTimeline im Glossar erklärt überrascht, und hast dann sowas gesagt wie: "Oh, was habe ich da gemacht? Ach ja, da habe Ich mit Colorista gespielt etc." Sowas würde Ich hinterher einfach rausschneiden. Du kannst die Stelle ja sogar nochmal kurz wiederholen für den Anschluss. Es hat keinen Mehrwert und macht das Tutorial nur unnötig länger.



Antwort von mann:

Vorab: Ich bin gelegentlicher Hobbyfilmer, hatte mal eine Sony DSR 250, eine Pana 707 und jetzt aus reinem Fanatismus eine Canon XHA1. Bin schon länger Final Cut Pro 7-Fan und wenn ich was schneide oder angucke, dann auf einem 27 Zoll iMac. Bin kein Experte und habe fragmentarisches Wissen.

Zum Beitrag: Mich stören u.a. zwei Sachen (als alter Kritiker erwähne ich natürlich nur das Negative ;-) und meine Kritik bedeutet nicht unbedingt, dass ich es besser hinkriegen könnte…)

1. Der gesprochene Kommentar. Die Stimme geht andauernd hoch und runter, mal leise mal lauter, manchmal fast Genuschel, keine klare, auf das Notwendige beschränkte Ausdrucksweise mit halbwegs gleichmässiger Intonation. Man vergleiche das mal mit einem professionellem Sprecher.
Schon deswegen könnte ich mir das nicht 'ne Stunde angucken.

2. Der Mauszeiger flippt andauernd hin und her, teils kongruent zum Gesprochenen, teils versetzt, teils hat es mit dem Gesprochenen gar nix zu tun. Optisch nervig.
Ich würde es so machen (natürlich viel mehr Arbeit): Wenn ich z.B. zeigen will, wie Clip x von oben nach unten gezogen wird oder ähnliches, dann würde ich ihn mit einem Pfeil oder Kreis deutlich markieren, ebenso wie dann den Zielort. Ihr wisst, was ich meine; sieht man ja öfter in anderen, ähnlichen Tutorials.
Denn es ist ja klar: der Sprecher sitzt vor seinem Monitor, zieht die Arbeitsgänge durch und hat dabei die Maus in der Hand, und wenn man sich da mal kontrolliert stellt man fest, daß eben viele überflüssige Bewegungen mit aufgezeichnet werden.

Zum Beispiel 9:24 bis ca. 10.15: der Zeiger flippt hin und her, da kriege ich Augenkrebs, und 9:37 stirbt die Kommentarstimme fast ab, flüstert noch 2 sec was vor sich hin. Bei 9.50 erklärt er dann was, während der Mauszeiger an einer nicht zum Gesagten passenden Stelle hin und herflippt. So geht das fast in einer Tour.

Schöne Grüsse



Antwort von domain:

Also für mich war dieses Tutorial zunächst schon mal wertvoll, weil ich das Hinaufstufen von Clips höherer Priorität in darüberliegende Videospuren bisher noch nie angewandt habe. Gute Idee.
Aber ansonsten ist alles viel zu lang und langweilig präsentiert inkl. der einschläfernden Stimme. Kann man sich praktisch über die volle Länge gar nicht ansehen, weil zu wenig Informationsgehalt.
Denkt immer an die Niki Lauda-Werbung: Ich habe nichts zu verschenken (von der Zuseherseite her gesehen). Das müsste alles viel stringenter, dichter und ohne Zeitverschwendung präsentiert werden.
Aber das Problem kenne ich: man kommt sich selber meist super vor und Fremden halt nicht so dermaßen. Ist ein Problem zwischen Selbstbild und Fremdbild, die nicht unbedingt übereinstimmen müssen.



Antwort von wolfgang:

es gab ja schon immer 2 fraktionen, die die immer alles scharf haben wollen und die die gerne mit unschärfen arbeiten. sind unterschiedliche ästhetische positionen. ich verstehe wirklich nicht wie das immer wieder zu solchen diskussionen führen kann.

Hast du den Film dir eigentlich angesehen?

Denn es geht eben NICHT um die ästhetischen Positionen. Es geht darum, dass am Anfang von vielen Schnitten eine Unschärfe besteht, eine Person erst in den Tiefeschärfebereich hinein tritt oder während eines Takes die Person aus dem Schärfebereich hinaus geht und wieder reingeht. Das wackelt halt in etlichen Fällen entsprechend stark herum - weil der Tiefenschärfebereich einfach zu gering eingestellt war.

Und das ist - zumindest meine - Kritik. Und nicht ob man grundsätzlich mit Unschärfe arbeiten soll. Denn das fände ich ja durchaus bei 2D als schwer ok.

alle die hier rummosern sollten lieber selber mal was aus ihrem erfahrungsberech beitragen, und uns tutorials für detail oder komplexe probleme liefern, aber da kommt dann nix, ist ja klar anonym nörgeln ist ja auch viel einfacher.

Es wurde nicht einmal genörgelt, es wurden klare inhaltliche Punkte am Tisch gelegt. Durchaus als freundliches und faktenorientiertes Feedback. Und wenn dann aber plötzlich Begriffe wie "Gebashe" kommen, dann frage ich mich warum man sich das überhaupt angetan hat da was zu antworten.

Das ändert nichts daran dass - zumindest mir - die Filme von Starshine Pictures immer wieder gut gefallen. Mit Engagement gemacht sind. Und einen schönen Erinnerungswert für das Paar darstellen.

Persönlich meine ich, dass eine Entwicklung zu mehr Storytelling hin tatsächlich eine gute Sache wäre. Auch bei Hochzeitsfilmen. Aber es wird halt auch mehr Aufwand - leider.



Antwort von Peppermintpost:

hey wolfgang,

ich bin nicht stafans anwalt, und ich muss ihn hier nicht verteiligen, ich finde aber schon das in vielen fällen und auch in diesem, menschen gebashed werden die irgend etwas posten was im grunde nur dazu dienen soll anderen etwas zu vermitteln oder bei zu bringen oder wie immer man es nennen will.

es hat jemand geschrieben stafan soll nicht so empfindlich sein er kann auch gut austeilen, und das stimmt natürlich auch. genau das ist für mich der punkt. ich fand stafans kommentare zu axels kamera test auch nicht angemessen, hab ich auch so geschrieben, und stefan hat darauf hin seine aussage relativiert.

wenn jemand ein tutorial postet, dann tut er das ja in erster linie nicht für sich, sondern um anderen zu helfen. ich finde es ist guter stil das auch erst einmal so zu würdigen und nicht direkt drauf zu hauen.
wenn sich für dich daraus keine neuen erkenntnisse ergeben ist das ja vollkommen ok, dann hast du an der stelle evtl deine zeit verschwendet, aber überleg doch mal das es evtl zig andre gibt die da durchaus ihren nutzen heraus ziehen.

mein letztes tutorial was ich hier gezeigt habe, da war direkt der erste oder zweite kommentar: danke für nix
was soll sowas? verstehe ich nicht. wenn mir einer sagt: alter deine stimme kling wie eine schlaftablette, das ist unerträglich. dann kann ich damit evtl noch was machen und daran arbeiten.
ich finde hier sind viele kommentare einfach nur destruktiv ohne das sie irgendwas voran treiben.

ich hab ein anderes tutorial gemacht was ich "advanced color correction" genannt habe, da war der erste kommentar das daran nichts advanced ist und es eigendlich mehr standart zeugs ist. das ding haben sich inzwischen über 5000 leute angesehen und ich hab 100te von positiven bemerkungen email und likes bekommen. da finde ich sollte man mal über den tellerrand schauen und zulassen, das nicht alle auf dem gleichen stand sind, was für den einen ein alter hut ist, kann für den anderen durchaus ein sehr nützlicher tip sein.

ich will stefans tutorial jetz auch nicht in den himmel loben und als gottgleiche erscheinung promoten, das ist es nicht, dafür hält auch stefan es nicht, es ist ein einblick in die arbeitsweise eines anderen. daran kann ich nichts schlechtes finden, und ich bin der meinung so sollte man es auch behandeln.

ich finde es trägt mehr zum filmemachen bei als der 500ste thread 4k vs hd, oder mac vs pc, oder arri vs red.



Antwort von klusterdegenerierung:


alle die hier rummosern sollten lieber selber mal was aus ihrem erfahrungsberech beitragen, und uns tutorials für detail oder komplexe probleme liefern, aber da kommt dann nix, ist ja klar anonym nörgeln ist ja auch viel einfacher.

btw. zu lang finde ich das tutorial auch, aber sowas kann man ja auch neutral sagen.

Na dann leg doch mal los!!
Ich habe es auch neutral gesagt und ich habe auch überhaupt kein Problem mit dem ganzen, aber wenn Du Nougatschokolade angeboten bekommst und es ist dann aber Noisette, dann bist Du ja vielleicht auch erst mal irretiert oder?

Bloß weil es andere Meinungen gibt, sind wir ja keine Alöcher die zwangsläufig erst mal selber abliefern müßen!
Ich sag ja selber auch immer, erstmal selber besser machen! Allerdings wurden hier andere Erwartungen geschürt und das wurde bemängelt, mehr nicht!



Antwort von TonBild:

Insgesamt solltet ihr euch ca. 80 Minuten Zeit einplanen wenn ihr, was ich absolut empfehle, euch vorher noch den Highlightsfilm auf unserer Homepage anschauen wollt.


Also das Tutorial oben finde ich trotz der Länge sehr lehrreich und es ist toll, dass Du Dein Wissen auch mit anderen teilst. Also vielen Dank für die Arbeit, die Du Dir gemacht hast.

Der Highlightsfilm auf

ist von den Aufnahmen auch sehr gut, aber mir persönlich waren darin zu viele Aufnahmen vom Hotel, dem Wetter, der Landschaft (wenn auch sehr schöne Einstellungen und ein tolles Zeitraffer) und den Liegestühlen.

Bei ca. 6 Minuten war ich froh und dachte: Ah, jetzt kommt endlich die Hochzeit. Aber dann, was ist das? Bei ca. 6:30 wieder Berge und Landschaft? Ja, was ist denn mit dem Brautpaar passiert als es zusammen auf den Pfarrer zugelaufen ist? Haben sie nun geheiratet oder nicht?

Du zeigst alles: Die wunderschöne Kirche, die Besucher des Gottesdienstes, die geschmückten Kinder, die aufgeregten Gäste, den freundlichen Pfarrer, den Einzug des Brautpaares. Damit baust Du eine große Spannung (zumindest bei mir) auf, was jetzt passiert. Aber dann passiert in der Kirche gar nichts mehr und es werden nur Außenaufnahmen ohne Leute gezeigt?

OK, der Anschluss kommt dann bei 10:41.

Im Prinzip habt Ihr einen Imagefilm für das Hotel, einen Regenfilm, einen Naturfilm über die Berge und irgendwo auch noch einen Hochzeitsfilm gemacht. Aber die Hochzeitsteile werden immer wieder von den anderen Aufnahmen unterbrochen ohne diese zu unterstützen. Als Zuschauer interessiert mich wie es mit dem Brautpaar weitergeht und ich will keine Einstellungen des leeren Hotels, der Kirche ohne Menschen oder der zugeklappten Sonnenschirme im Regen sehen. Besonders die letztgenannten empfand ich als sehr überflüssig.



Antwort von dienstag_01:

Ich mach als nächstes ein Dokumentarfilm- und dann ein Spielfilmtutorial.

Sowas ist doch vollkommen gaga ;)



Antwort von Starshine Pictures:

@TonBild
Schön dass dir das Tutorial was gebracht hat.

Zum Film selber: Es ist eben immer eine Gradwanderung bei solchen Highlightsfilmen. Es ist natürlich unser erstes Ziel für das Brautpaar einen netten und gefälligen Film zu machen. Es ist aber auch unser Ziel, weitere Aufträge mit dem Film als Referenz zu bekommen. Sei es von anderen Paaren die sich mit den gezeigten Protagonisten identifizieren können müssen, oder auch Branchen die in dem Bereich tätig sind. So sind wir beispielsweise aktuell mit diesem Hotel am Verhandeln und Planen weil sie gern einen neuen Imagefilm von uns haben möchten der sich auf ihr Eventangebot stützt. Bäm! Ohne die von dir bemängelten Hotelaufnahmen wäre das nicht zu Stande gekommen. Zudem hat die Familie seit vielen Jahren ein sehr vertrautes Verhältnis zu dem Hotel und den Angestellten weil sie es mehrmals jährlich für Wochenendtrips zum Wandern und zur Erholung nutzen. Auch deswegen hat es eine besondere Rolle bekommen.

Wenn ich allerdings schon an der Hochzeit spüre dass das hier nichts represäntatives wird gehe ich anschliessend auch ganz anders an den Schnitt heran. Da wirds dann wirklich "nur" ein konsequentes Hochzeitsvideo allein für das Paar selbst (natürlich ohne spürbaren Qualitätsverlust für das Paar). Aber bei Steffi&Flo war alles so perfekt, da muss man einfach ausschweifen um ein Maximum an positiver Aufmerksamkeit bei einem möglichst breiten Zielpublikum zu erreichen.

Leider konzentriert sich in diesem Forum das Filme machen aufs Pixelpeeping. Ich hätte gern mehr Raum in dem über die wirklich wichtigen Dinge gesprochen wird. Daher dieser Thread. Schade dass auch hier wieder zum Grossteil am Thema vorbei geschwafelt und gedisst wird. Ich wollte ja eigentlich keinen ausschliesslichen Kritik-Thread zu meinem Tutorial eröffnen sondern mal das Thema Storytelling, also WIE erzähle ich eine Geschichte, zur Diskussion stellen.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Alf_300:

Ein Tutorial für die Armutsfalle ?



Antwort von soahC:

Du behauptest tatsächlich immernoch das wäre Storytelling?
Welche Geschichte erzählt der Film denn, und wie? Das kommt im Tutorial nämlich leider nicht rüber. Da kann man dir nur beim durchscrubben der TimelineTimeline im Glossar erklärt zuschauen.



Antwort von wolfgang:

Du behauptest tatsächlich immernoch das wäre Storytelling?

Tja das ist auch mein Punkt - nachdem die Diskussion klar gezeigt hast dass dies hier kein Storytelling ist, wundert mich das auch.

Eine andere und viel sinnvolere Diskussion könnte sein OB und WIE man Storytelling in so einem Setting eines Hochzeitsfilms hinein bekommt. Aber die wird hier ja ganz offensichtlich nicht geführt.



Antwort von Starshine Pictures:

Hier mal einige Beispiele zum Thema Storytelling die nicht von mir stammen. Wer sich in meinem Versuch nicht ausreichend informiert fühlte kann dies ja hier nachholen.



Weitere Teile hier: https://vimeo.com/videoschool/lesson/38 ... way-part-1

"I love telling peoples storys through still images"


Visual Storytelling Tour




Storytelling mit Hilfe von DoF ( :P )




Hochzeitsfotograf über Storytelling mittels Bildern


Das ist erst mal jede Menge tolles Zeug zum Thema. Für mih hat es sich gelohnt all diese Videos durch zu ackern und auch noch weiter nach zu forschen was die verlinkten Leute alles sonst noch so veröffentlicht haben. Später werde ich die Liste vielleicht noch etwas ergänzen, aber jetzt gibts erst mal was zu essen.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von TonBild:

das Thema Storytelling

Eine gute Idee finde ich die Briefe die sich das Brautpaar schreibt.

Vielleicht könnte man in einem Hochzeitsvideo mit einer kleinen Spielfilm Szene das Kennenlernen des Brautpaar darstellen?



Antwort von *kickit*:

Finde ich so mittelprächtig.
Ich finde es erstmal ganz interessant zu sehen wie andere so arbeiten, man lernt ja nie aus bzw kann sich immer sachen abgucken und prüfen ob der workflow so besser funzt.

Allerdings muss ich sagen ich habe das Video nicht ganz geguckt, nur stellenweise . Vielleicht nicht ganz fair um das ganze zu bewerten aber oft zählt ja auch schon der erste eindruck - verbunden mit der Frage ob ich wirklich so viel Zeit investieren möchte.

Meine Kritikpunkte wären:
- Glaubst du wirklich jemand startet das Video, stoppt es, guckt den Hochzeitsfilm, und guckt es dann weiter? Ich finde die Einführung etwas strange mit der Aufforderung jetzt bitte erstmal das Hochzeitsvideo gucken. Ich fühle mich als freier Mann bei sowas immer direkt angegriffen :-)
Anders ausgedrückt, man sollte so ein Tutorial auch als Eigenständigen Film gucken dürfen...

-Was ich in einem Tutorial als noGo empfinde, sind Unsicherheiten des Kommentators. Sätze wie "keine Ahnung" oder "ich glaube" sind einfach Schwachsinn, wenn du mir etwas erklären willst. Dann probiere ich das lieber selber aus.

- Die Off-Stimme ist extrem ermüdend. Sorry!
Nicht persönlich gemeint. Aber ich könnte in den Monitor springen und der Maus ins Hinterteil treten. Auch so "angestrengte Luftholer" und langsame Erklärungen machen mich wahnsinnig. "Schlucken" und gefühlte 100x "Ähm...ähm...." macht das Video wirklich träge.
zB bei 2:12 "ist alles grad durcheinander....aus IRGENDEINEM GRUND" - DANKE jetzt weiß ich bescheid :-) Sowas in einem Tutorial? NE!
Auch wenn die Message ne andere sein soll; ich hab als 10-jähriger schon gelernt: hast du keine Ahnung, klappe halten ;-)

Ansonsten sind nette passagen bei bei denen man sieht wie geschnitten wird, also mit welcher Machart. Bezugnahmen auf Überblendungen, Lichtsetzungen etc ganz informativ.



Antwort von Jens1967:

Leider konzentriert sich in diesem Forum das Filme machen aufs Pixelpeeping. Ich hätte gern mehr Raum in dem über die wirklich wichtigen Dinge gesprochen wird. Daher dieser Thread. Schade dass auch hier wieder zum Grossteil am Thema vorbei geschwafelt und gedisst wird. Ich wollte ja eigentlich keinen ausschliesslichen Kritik-Thread zu meinem Tutorial eröffnen sondern mal das Thema Storytelling, also WIE erzähle ich eine Geschichte, zur Diskussion stellen.

Das erste Mal konnte ich mich noch beherrschen und dann ist dieser unsägliche Thread recht schnell in den Forentiefen verschwunden (wo er hätte bleiben sollen).
Jetzt taucht er wie eine stinkende Wasserleiche wieder auf und erneut muss man sich die Augen reiben und Begriffe lesen wie: "Tutorial", "wirklich wichtige Dinge" und das Highlight: "Storytelling"!

Eure Mitforisten sind nette höfliche Leute, die eure bisherigen Arbeiten relativ schätzen. Die bittere Wahrheit ist jedoch: Nehmt bitte einfach zur Kenntnis, dass euer Tutorial ein Ausbund an Selbstüberschätzung und überbordendem Ego darstellt, das euch weder zu- noch gut zu Gesicht steht!
Einem Stanley Kubrick oder Steven Spielberg gesteht man gerne ein 80-minütiges Tutorial zu, da bleibt man auch mit Sicherheit dran und liest jedes Wort von den Lippen der Meister ab. Denn die haben etwas zu sagen und jedes Wort ist von profunder Sachkenntnis und Erfahrung geprägt.
Von dir erfahren wir jetzt, dass ihr euch mehrere tausend Schweizer Franken zahlen lasst, um dem Brautpaar eine Dienstleistung anzubieten, bei der ihr jedoch schon beim Dreh auf weitere Kunden (Hotel, Florist, Autoverleih, whatever) schielt und diese entsprechend in Szene setzt, egal ob es nun zum Film passt, oder nicht. Dadurch wären dann auch die langweiligen und überflüssigen Zwischenschnitte in eurem Beispielclip hinreichend erklärt. OK, darüber mag man diskutieren, nur hört doch bitte endlich auf, eine simple, chronologische Montage der Ereignisse uns als Storytelling zu verkaufen! Ihr dreht da keinen Blockbuster, sondern eine private Familienfeier! Und weil euch das offenbar nicht genügt, weil ihr offenbar mit aller Gewalt mehr sein wollt, als bessere Hobby-Hochzeitsfilmer, müsst ihr jetzt einen Hollywood-Popanz aufblasen, mit Monster-Tutorial, Storytelling, Grading, etc. blabla...
Storytelling könnt ihr es nennen, wenn ihr mehr als eine simple Familienfeier zeigt, wie z.B. hier:

https://vimeo.com/3323020

Ein kurzer schlichter Slomo-Clip, in b/w, ohne großartiges Grading-blabla der zwischen den Zeilen so viel mehr zu erzählen, Aussagekraft und Prägnanz hat, als alle eure Schweizer Hochglanz-Clips zusammen. Auf einen Blick erfährt man so viel über das Umfeld dieses Paares und das nur, weil der Filmemacher 100% weiss, was er tut. ER sollte ein Tutorial machen...



Antwort von soahC:

Ich möchte hier nochmal kurz anmerken, dass Ich die Wedding Filme von Starshine Pictures echt schön finde. Man kann den Aufwand den Sie betreiben, und die Liebe zum Details sehr schön in den Filmen sehen.
Ich würde mich schon über so einen Film von meiner Hochzeit freuen (obwohl Ich persönlich gedruckte Fotos besser finde).

Das Tutorial ist aber leider wirklich nix geworden, jetzt mal ganz abgesehen von der Storytelling Diskussion. Ich habe gerade nochmal reingeschaut.
Du erzählst einfach extrem wenig interessantes in den 80 min. Es gibt wirklich längere Passagen, da kann man dir nur beim rumklicken und vor dich hinmurmeln zuschauen. Zum Beispiel von ca. 46:30 - 48:00. Findest du nicht selbst dass man sich diese Passage sparen könnte? Ich konnte da wirklich Null Aussage drin entdecken.
Und auch dass du ständig von deiner eigenen TimelineTimeline im Glossar erklärt überrascht wirst, ständig Colorista dazwischen funkt, und dass du weniger erklärst als einen Momolog hältst, sind finde Ich schon No Gos in einem Tutorial.
Und das was du erzählst sind zum großen Teil einfach die absoluten Schnitt-Basics. Und selbst das fände Ich nicht einmal schlimm, wenn du es vernünftig erklären würdest. Es bleibt aber wie gesagt meist beim Monolog.

Oh, und mach um Himmels Willen dass Audio Scrubbing aus beim nächsten Tutorial. Oder stört das nur mich so?

Am Ende sind es 80 elendig lange Minuten, mit Fakten die man wahrscheinlich in 10 Minuten hätte erzählen können. Ist zumindest meine Meinung.



Antwort von *kickit*:


Oh, und mach um Himmels Willen dass Audio Scrubbing aus beim nächsten Tutorial. Oder stört das nur mich so?

Ne, ist mir auch aufgefallen. Und stört sehr. irgendwie sehr unprofessionell .

Nach weiterem Nachdenken muss ich nochmal erwähnen, dass du da auch mehr Schnitttechniken erklärst (Lichtsetzung und so) als eine Geschichte erklärst.

Zum Thema Stimme / Machart.
Das hier ist ja kein Hochzeitsfilm für eine feine Gesellschaft sondern für Interessierte Leute.
Wie schon oben mal erwähnt ist aber die Erzähl/Erklärart extrem lahm und einschläfernd.
Machs das nächste mal professionell, so wie dieses Video hier:



Einfach erklärt und ne Menge gelernt!




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