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Hail Caesar am MacPro 2013



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Frage von motiongroup:


http://images-tv.adobe.com/avp/vr/17da0 ... 0_vp8.webm



Antwort von Axel:

Den MacPro habe ich nicht gesehen. Dafür viel Adobe. Interessant, dass man tatsächlich bei einer Zweiereinstellung einen Splitscreen macht, um die besten Schauspielerleistungen zusammenzukompen. Demonstriert, lustigerweise, an einem Take, in dem es um Schauspielerleistung geht. Wär es doch blosso einfach ...



Antwort von motiongroup:

1:48





Antwort von Axel:

Tatsächlich. Tsts, merkbefreit, die Coens.



Antwort von Valentino:

Oh man hat einen Film "offline" auf einem Mac geschnitten, was für ein Wunder.
Dafür hat der Cutterassistent trotzdem nur die 100 Euro Bose Boxen, hat den Film aber auch nicht besser oder schlechter gemacht.

Cool wäre es gewesen, wenn sie nativ in 4k geschnitten hätten, den der Film hatte am Ende ein 4k DCP.

Glaube auch das nur die einfachen Comp-Jobs mit AE realisiert wurden, da man im Abspann einige namenhafte VFX Firmen stehen.

Finde es sogar recht peinlich, wie sich die Post-Supervisorin und Cutterin "aufblasen", das es so ein komplexes Projekt sei und man schon während den Dreharbeiten schneidet.
Sorry die Worte haben die doch vom Adobe Marketing in den Mund gelegt bekommen ;-)
Der Hobbit oder SW-7 waren aufwendig in der Postproduktion, aber doch bitte nicht diese Produktion mit ca. 3min Abspann und so grob 100 bis 200 VFX Shots.



Antwort von Axel:

Was soll dieses abfällige Gerede?

Benötigt irgend jemand den Hobbit oder Star Wars als Referenz, um zu definieren, was brauchbar ist?

Werden die denn online in 4k mit ein und demselben System gefinished? Na bitte.



Antwort von Valentino:

Das ist ein Werbeclip von Adobe und solche Viralen-Marketing Methoden sollte man nicht einfach so stehen lassen.
Da ich auch Spielfilme in der Post betreue und damit ungefähr den selben Job mache, habe ich einen groben Überblick.

Beide Frauen sind Vollprofis in dem was sie tun, nur die ersten paar Sätze im Video sind reines Marketing Blabla, den der Schnitt während den Dreharbeiten ist im Jahre 2015 definitiv nicht mehr "unique".



Antwort von motiongroup:

cooooool her mit Popcorn und Blubberwasser



Antwort von Axel:

Vielleicht hast du Recht, dass der Schnitt parallel zum Dreh nicht mehr exotisch ist, vielleicht aber schon, wie Premiere mit den beim analogen Dreh erfassten Metadaten umgeht. Im Gegensatz zu dir habe ich keine Ahnung von dem Prozedere, aber anders macht die Aussage, dass Premiere hilft, diese ganzen Produktionsschritte effektiv zu verwalten, keinen Sinn. So, wie ich es verstanden habe, war analoger Film hier nur noch das Aquisitionsformat, das originäre Speichermedium, das natürlich als solches "dumm" ist - "God forbid if we ever had to go back to the original negative", aber das macht man nicht mehr. 35mm (übrigens 3-perf) ist das "source format". Das "digital intermediate", 4k, ist zugleich das Masterformat (Quelle imdb).

Ganz gewiss wurde in der Creative Cloud nicht alles gemacht. Aber vielleicht kann man einfach mal anerkennen, dass eventuell recht viele Dinge (die erwähnten Splitscreens, Reframing, was weiß ich noch) mit AAE fertiggestellt wurden. Und was für eine immense Ersparnis das bedeutet haben muss.

In Whiskey, Tango, Foxtrott (digital gedreht, siehe Parallelthread) wurde ja sogar das TrackX-Plugin von Coremelt in FCP X eingesetzt, um Logos zu entfernen und Bilder ingesamt zu säubern. Macht doch wenig Sinn, das im NLE zu machen, wenn man anschließend nur Mocha-Trackingdaten an eine Postproklitsche weitergeben würde.

Wo kannst du übrigens sehen, dass es ein Offline-Schnitt war?



Antwort von Valentino:

Das mit dem "Filmmetadaten" geht beim Avid schon seit gefühlten 30 Jahren, bei Premiere sollte es diese Funktion auch schon seit ein paar Jahren geben.

Wenn jemand zur Zeit auf Film dreht, wird das Negativ einmal hochwertig in 4k gescannt und als openEXR abgespeichert. Aus diesen Daten werden dann die Proxys für den Schnitt und z. B. h.264 Muster erzeugt.
Aus diesem Grund erzählt die Post Supervisorin auch, das sie hoffentlich nie mehr zum Kamera-Negativ zurück müssen.

Das mit dem HD Offline-Schnitt ist einfach Standard, man erkennt es aber auch an der Tatsache, das das Bild leichte Balken hat.
Diese entstehen, durch umwandeln des 1:1,85 Material in einen 16:9 Conatiner.
Wenn sie nativ in 4k schneiden würden, dann gebe es diese Balken nicht, bräuchte aber auch ordentliche Server und Raids für die doch recht großen openEXR oder DPX Einzelbilder.
Klar man könnte auch zu UHD ProResProRes im Glossar erklärt wandeln, aber spätestens für VFX und FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt geht man zu den unkomprimiertem Einzelbildern zurück.

Man hat auch ganz selten ein NLE mit durchgängiger 4k Hardware und so ist der kleinste gemeinsame Nenner eben ProResProRes im Glossar erklärt oder DNxHDDNxHD im Glossar erklärt mit irgendwas zwischen 36 und 200Mbit Datenrate.

Auch wenn das einige nicht glauben wollen, gerade große Posthäuser wie z. B. BadRobot (SW-7, StarTreck usw) bleiben gerne bei DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 36 oder dem ProResProRes im Glossar erklärt Äquivalent, da man die Datenmengen einigermaßen im Rahmen halten will. Teilweise nehmen die Cutter das Projekt auch mal mit nach Hause oder müssen aus Budget Gründen dort hin um ziehen.
Mit einer 1TB SSD haben wir das Proxy Material in ein paar Minuten kopiert und geben diese mit.

Mit Aufkommen von DNxHR haben wir auch mal kurz darüber nachgedacht einen in 2k gedrehten Film auch in einer 2k TimelineTimeline im Glossar erklärt zu schneiden.
Das Problem, wir haben nur zwei Systeme, die die 2k auch pixelnativ darstellen können. Die anderen Monitore skalieren einfach nur herunter.
Bei einem Blindtest hat auch keiner der Cutter etwas von der Umstellung gemerkt und sich eher um die längeren Renderzeiten beschwert.




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