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Game of Thrones - so haben sie es gefilmt



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Frage von om:






Antwort von CameraRick:

Phantastische Episode.

Ich erinnere mich wie iasi nach "Hardhome" im letzten Jahr einen begeisterten Post geöffnet hatte, diese Euphorie teile ich jetzt für "Battle of the Basterds"



Antwort von slashCAM:

Die spektakuläre Schlacht der letzten Folge von Game of Thrones wird jetzt schon eingereiht in die https://www...
https://images.slashcam.de/news/12951_FRONT.jpg
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Game of Thrones: The Battle of Winterfell Making-of






Antwort von philbird:

Unglaublich gut gemacht. Und das in einer Serie.



Antwort von Angry_C:

Unglaublich gut gemacht. Und das in einer Serie.

Serien bekommen, wenn sie gut gemacht sind, eine immer höhere Bedeutung.
Ich kenne so viele Leute, die Serienjunkies geworden sind und sich Staffelpakete kaufen. Da ist viel Geld zu holen.

Und wenn man für das Drehen von 8 Episoden ein ganze Jahr Zeit hat, dann kann es auch mal so ausschauen wie bei Game of thrones.

Ich selbst habe in den letzten 12 Monaten genau ein Spielfilm geschaut, das war The Revenant, und hinterher wusste ich, warum ich nur noch ungern Spielfime schaue. Trotz Überlänge hat der Film eine Dreizeiler-Storyline, die mich stark gelangweilt hat.



Antwort von cantsin:

Trotz Überlänge hat der Film eine Dreizeiler-Storyline, die mich stark gelangweilt hat.
Da könnte man jetzt philosophieren, dass der Durchbruch des Serienkinos (nennen wir es einmal so) entscheidend mit der Übersättigung am 3-Akt-Schema/der Standard-Kinoerzählformel zu tun hat. Was in letzter Konsequenz heisst, dass sich die Poetik-Regeln von Aristoteles und Horaz (eine Geschichte muss Anfang, Mitte und Ende haben) und deren Neuaufguss bei Syd FieldField im Glossar erklärt & Co. überlebt haben.

Wenn man sich das obige Video ansieht, kann man allerdings auch sagen, dass die Action-/Schlachtszenen besser gemacht und gefilmt sind als z.B. bei Star Wars.



Antwort von dienstag_01:

Serien gabs schon immer. Vor dem Fernsehen im Radio und die ersten großen Erzählungen der Menschheit sind Epen, also viel eher Serien als Dramen. Aber ich wette, hab Games of Thrones nie gesehen, dass in den einzelnen Teilen dann doch wieder die klassische Dramentheorie ihre Daseinsberechtigung beweist ;)

Dass also Serien eine *höhere Bedeutung* bekommen, ist Quatsch oder bezieht sich nur aufs Geld ;)



Antwort von Angry_C:


Dass also Serien eine *höhere Bedeutung* bekommen, ist Quatsch oder bezieht sich nur aufs Geld ;)

Deine Meinung, ich habe die letzten Jahre eine deutliche Wandlung in meinem Umfeld wahrgenommen, weg vom Spielfilm, hin zu hochwertigen Serien.



Antwort von dienstag_01:

Deine Meinung, ich habe die letzten Jahre eine deutliche Wandlung in meinem Umfeld wahrgenommen, weg vom Spielfilm, hin zu hochwertigen Serien.
Ja, man soll eben nie von sich (und seinem Umfeld) auf andere schließen ;)

Ich vermute mal, wenn man sich mal die Zahlen von z.B. Dallas in den 80ern und den der heutigen Serien anschaut, wird es schnell ernüchternd ;)



Antwort von Hirschflo:



Dass also Serien eine *höhere Bedeutung* bekommen, ist Quatsch oder bezieht sich nur aufs Geld ;)

Natürlich gibt es serielle Erzählformen schon immer. Aber was TV-Serien betrifft nennt man die Phase ab ca. 2005 nicht umsonst das neue Golden Age of Television.

Ich kann mich noch gut erinnern, als Kiefer Sutherland mal in einem Interview erzählt hat, dass "24" zu machen für ihn Anfangs seltsam und auch riskant war, weil er ja davor schon Lead in Kinofilmen war - "zurück" zum Fernsehen galt damals noch als Abstieg. In den USA gibt es abseits der großen Franchises im Kino immer weniger Filme und gleichzeitig haben Serien wie Sopranos oder Six Feet Under gezeigt was im TV erzählerisch möglich ist. Ich hab in vielen Interviews mit Autoren in KCRWs "The Business" oder "Treatment" immer wieder das selbe gehört: Sie haben in den 90ern an irgendwelchen TV-Serien mitgeschrieben, aber hatten Ideen im Kopf die zu dieser Zeit im TV nie einen Platz gefunden hätten, als sie dann die Sopranos oder Six Feet Under gesehen hatten, begannen sie aber auch diese Ideen zu pitchen.

Mittlerweile wechseln viele bekannte US-Darsteller und auch Autoren zwischen Kino- und TV-Serien und wir sehen plötzlich Darsteller in TV-Serien, die sich vor 10 Jahren nie für den kleinen dreckigen Bruder des Kinos hergegeben hätten. Heute finden dadurch aber im US-TV die spannenderen Geschichten statt als im US-Kino. Autoren nutzen die Möglichkeit wesentlich tiefer in ihre Figuren einzutauchen und deutlich glaubwürdigere Charakterentwicklungen zu zeigen, als sie die übliche 90-mimütige 3-Act-Structure des Kinos erlaubt. All das hat aber mittlerweile auch Auswirkungen auf die europäische Serienlandschaft. Die BBC z.B. produziert auch schon mehrere Jahre viele erstklassige TV-Serien, die sich gestalterisch mit Serien von vor 15 Jahren überhaupt nicht vergleichen lassen. Ähnliches passiert in Skandinavien. Im deutschsprachigen Bereich tut sich da halt noch recht wenig.



Antwort von dienstag_01:

Autoren nutzen die Möglichkeit wesentlich tiefer in ihre Figuren einzutauchen und deutlich glaubwürdigere Charakterentwicklungen zu zeigen, als sie die übliche 90-mimütige 3-Act-Structure des Kinos erlaubt.
Hättest du da mal ein Beispiel? Ich hab noch niemals bemerkt, dass die Glaubwürdigkeit von Charakteren das Ziel einer amerikanischen Produktion gewesen ist. Glaubwürdigkeit gehört zu den Bedingungen des Erzählens, sonst sind die Leute weg von der Geschichte, aber ZIEL!?
Wesentlich tiefer? Wer, wo ;)



Antwort von Hirschflo:

Autoren nutzen die Möglichkeit wesentlich tiefer in ihre Figuren einzutauchen und deutlich glaubwürdigere Charakterentwicklungen zu zeigen, als sie die übliche 90-mimütige 3-Act-Structure des Kinos erlaubt.
Hättest du da mal ein Beispiel? Ich hab noch niemals bemerkt, dass die Glaubwürdigkeit von Charakteren das Ziel einer amerikanischen Produktion gewesen ist. Glaubwürdigkeit gehört zu den Bedingungen des Erzählens, sonst sind die Leute weg von der Geschichte, aber ZIEL!?
Wesentlich tiefer? Wer, wo ;)

Rectify, Six Feet Under, Halt and Catch Fire, In Treatment, The Americans, The Knick, Bloodline, Broadchurch, Happy Valley, Fargo, ...



Antwort von dienstag_01:

Hab ich nur Broadchurch gesehen und da auch nicht das Ende, waren mir schon vorher zu viele genau im richtigen Moment *eingestreute* Plotpoints, um ja den Zuschauer bei der Stange zu halten ;)
Aber *glaubwürdigere Charakterentwicklungen* ?!



Antwort von GustaF:

Hab ich nur Broadchurch gesehen und da auch nicht das Ende, waren mir schon vorher zu viele genau im richtigen Moment *eingestreute* Plotpoints, um ja den Zuschauer bei der Stange zu halten ;)
Aber *glaubwürdigere Charakterentwicklungen* ?!

z.B. The Wire, Sopranos, 3 Feet Under, Weeds, Breaking Bad ...

Und wieviele der neuen Serien hast Du jemals angeschaut?



Antwort von dienstag_01:

Breaking Bad, und da bin ich auch ziemlicher Fan von.

Ich spreche solchen Serien auch gar nicht ihre Qualität ab. Eher geht es mir darum, dass man mal selber seinen Kopf einschaltet und nicht jede Marketingaussage der Filmindustrie für bare Münze nimmt ;)



Antwort von Angry_C:

Breaking Bad, und da bin ich auch ziemlicher Fan von.

Ich spreche solchen Serien auch gar nicht ihre Qualität ab. Eher geht es mir darum, dass man mal selber seinen Kopf einschaltet und nicht jede Marketingaussage der Filmindustrie für bare Münze nimmt ;)

Genau das machen die, die ihre Aufmerksamkeit eher auf gute Serien lenken als auf den zehnten Batman oder James Bond.



Antwort von dienstag_01:

Genau das machen die, die ihre Aufmerksamkeit eher auf gute Serien lenken als auf den zehnten Batman oder James Bond.
Batman?! Sicher, jetzt verstehe ich dich. Hätte dann noch *Lessie* für dich ;)



Antwort von Angry_C:

Genau das machen die, die ihre Aufmerksamkeit eher auf gute Serien lenken als auf den zehnten Batman oder James Bond.
Batman?! Sicher, jetzt verstehe ich dich. Hätte dann noch *Lessie* für dich ;)

Da du dich nur über mein Beispiel Batman lustig machst, kann man wohl davon ausgehen, dass James Bond für dich klargeht, oder?



Antwort von dienstag_01:

Colombo?!
Zumindest der Running Gag sollte dir gefallen ;)



Antwort von iasi:

Es gab schon vor Jahrzehnten die TV-Mehrteiler, die sich qualitativ und auch was die Zuschauerzahlen betraf deutlich abhoben.

So gut GoT auch gemacht ist, kommt es aber eben doch unglaublich reaktionär und altbacken daher - in den modernen Demokratien fahren die Leute eben ganz besonders auf diesen Adelsquatsch ab - das zeigte ja schon HdR und die Nachfolger ...



Antwort von Valentino:

Kaum aus dem Urlaub und schon ist er am posten ;-)

...und da dachte ich gestern noch, was für ein schönes Sommerloch...

Auf Adelsquatsch kann man GoT und DdR nicht herunter brechen, die reinen Mittelalter-Serien ohne den Zusatz Mystik, Gewalt, Se* und SiFi waren die letzten 10 Jahre eher ein Flop.

Habe gestern in den 12 Monkeys Spin-Off reingeschaut, ist ganz interessant aber nicht wirklich was Neues und das ständige Zeitreisen Zeugs ist einfach nicht mehr so der Bringer.
JJ. Abrams hat das bei Lost schon ganz gut definiert, "was passiert, das passiert auch", man kann die Vergangenheit nicht ändern.
Das war schon beim 12 Monkeys Film der Fall und so wird diese Regel wahrscheinlich auch bei der Serie nicht gebrochen.



Antwort von iasi:


Auf Adelsquatsch kann man GoT und DdR nicht herunter brechen, die reinen Mittelalter-Serien ohne den Zusatz Mystik, Gewalt, Se* und SiFi waren die letzten 10 Jahre eher ein Flop.

König hier, Königin da - und alle ganz edel und heldenhafte Führer - weil eben so geboren.

Bei GoT sind dann aufmüpfige Untertanen gleich böse religiöse Fanatiker.
Aus der Sklaverei wird man von einer ganz besonderen Königin befreit, der man natürlich folgen muss - selbstverständlich in den Krieg, damit sie über alle herrschen kann :)

Die Nibelungenfilme waren durchaus auch erfolgreich - und hatten dabei auch Mystik, Gewalt, Drachen usw ... aber derart reaktionär kamen sie selbst in den 70ern nicht daher ...



Antwort von CameraRick:

Dafür, dass Du nach Hardhome eine ganz nasse Hose hattest, bist jetzt aber auch auf einmal ziemlich kritisch.

Selbst bei gleichem Setting grenzt sich die Serie halt schon recht Stark vom typisch schwarz/weiß gewaschener Fantasy ab, das wirst ja auch Du erkennen



Antwort von iasi:

Dafür, dass Du nach Hardhome eine ganz nasse Hose hattest, bist jetzt aber auch auf einmal ziemlich kritisch.

Selbst bei gleichem Setting grenzt sich die Serie halt schon recht Stark vom typisch schwarz/weiß gewaschener Fantasy ab, das wirst ja auch Du erkennen

Es ist sehr gut gemacht - auch HdR ist gut geschrieben - aber dennoch ist"s eben sehr reaktionär.

Da gibt"s die hoch Geborenen, um die sich alles dreht - dann noch einige brave Untergebene, die nicht anderes im Sinn haben, als zu dienen - und wenn dann mal einer gegen die Hochwohlgeborenen ist, dann ist"s ein religös-fanatischer Böser ... das Volk rennt auf Markplätzen herum, baut Kirchen oder stibt auf dem Schlachtfeld (natürlich für die ...



Antwort von CameraRick:

Wenn Du es Dir so einfach machst, kriegst Du überall Parallelen rein.

Ja, das Setting ist ähnlich bzw gleich zu anderen Sendungen. So what. Gäbe es eine SciFi Serie, die so aufgebaut ist, wäre die sicher auch nicht unbeliebt.

Oder pikierst Du Dich, weil es immer eine Art "Adelsgruppe" in dieser Art von Serien/Filmen gibt? Ich glaub das "wir sind alle gleich"-Konzept geht in dem Setting einfach nicht auf.



Antwort von Valentino:

Man brauch Unterschiedliche Gruppen und Charaktere sonst funktioniert das alles nicht.

Glaube eher das er sich daran stört das die Serie nicht mehr mit den roten Drachen aufgezeichnet wird, sondern nur noch mit so einer popeligen Lochkamera aus Germany ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Das ist wirklich unglaublich gut gemacht. Eine Serie auf Kinolevel. Aber ich mag die Serie trotzdem nicht, dann lese oder schaue ich lieber nochmal Herr der Ringe, das ist einfach besser geschrieben und Game of Thrones ist zwar ein sehr guter aber letztendlich nur ein Abklatsch davon, einfach für eine jüngere Generation. Ausserdem gab es schon immer aufwändige, teure und schön gemachte TV Serien, man denke an alle Star Trek, 24, Batman and Robin, Sirenity, Hercules und Xena. Heute geht einfach der Trend mehr in die Richtung von grossen Serien Produktionen weil die Leute das auch am Computer oder auf dem i Pad schauen können und weil immer mehr Menschen lieber auf sozialen Netzwerken hocken und echte soziale Kontakte meiden und somit dann zu faul sind ins Kino zu gehen.



Antwort von iasi:

Wenn Du es Dir so einfach machst, kriegst Du überall Parallelen rein.

Ja, das Setting ist ähnlich bzw gleich zu anderen Sendungen. So what. Gäbe es eine SciFi Serie, die so aufgebaut ist, wäre die sicher auch nicht unbeliebt.

Oder pikierst Du Dich, weil es immer eine Art "Adelsgruppe" in dieser Art von Serien/Filmen gibt? Ich glaub das "wir sind alle gleich"-Konzept geht in dem Setting einfach nicht auf.

na ja - vergleiche ich z.B. GoT mit Nibelungen, dann hab ich da bei GoT die Helden mit ihrern Kronen und die Bösen mit ihren Kronen - bei den Nibelungen habe ich eben keine klare Gut-Böse-Abgrenzungen ...

Führer und Geführte - da sind dann die Lämmer, die froh sein dürfen dem guten Herrscher folgen zu dürfen ...
Ach - warum haben wir nicht auch noch unsere königliche Familie in D, die es gut mit uns meint und uns in glorreiche Schlachten führt :)
Mehr als einige "von" und "zu" ist uns neben den Firmenpatriarchen und Managern nicht geblieben ...

Wenn bei GoT ein Soldat sich abwendet und zum Geistlichen wird, hängt er am Ende der Folge ... Wenn sich einer gegen die Königshäuser stellt, dann ist er ein durchtriebener Schurke ...
Schon schlimm genug, dass da einer ein Bastard ist ... ohne das Schwesterchen mit dem rechten Namen ginge da gar nichts ...



Antwort von CameraRick:

Und das stört Dich bei einer Fantasy-Sendung, die mittelalterlich angesiedelt ist? Wärst mit einem Medieval Friends, wo alle gleich sind, glücklicher? :D



Antwort von iasi:

Und das stört Dich bei einer Fantasy-Sendung, die mittelalterlich angesiedelt ist? Wärst mit einem Medieval Friends, wo alle gleich sind, glücklicher? :D

Inhalt und Aussage sind für die Qualität eben doch auch von Bedeutung.

Wie auch der Western sehr unterschiedliche Ausprägungen von inhaltlicher Relevanz erlebte, kann eine Fantasy-Sendung eben durchaus auch mehr, als nur die Monarchie feiern :)




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