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Frage zu YRGB Color Managed



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Frage von klusterdegenerierung:


Weiß jemand womit es zusammen hängt, das bei passenden settings manches Material (Codec) korrekt interpretiert wird und manches nicht?
Wenn ich zb. Material aus der FX6 importieren sieht es exakt richtig aus, wenn ich aber welches aus der A7III importieren, bleibt es beim Log look wie auch ohne Davinci Color Managed.

Ich habe auch schon probiert die xml files zu entfernen, aber da ändert sich nix, also somit könnte die Metadaten Datei schon mal raus sein?

Danke! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich push das hier noch mal.
Habe mir die files der A7III angesehen und dort werden auch ohne xml alle relevanten Metadaten angezeigt, so das Resolve eigentlich wissen müßte um welches GammaGamma im Glossar erklärt es sich handelt.

Leider wird bislang nur das Material der FX6 korrekt tranformiert, was sehr schade ist, denn diese Form von Slog "Bewältigung" scheint ja DIE Alternative zu luts oder ACES zu sein!



Antwort von rdcl:

Ich versuche mal die Frage zu entschlüsseln, weil so ganz verstanden habe ich sie nicht:

Wenn du Material aus der FX6 importierst, wird automatisch korrekt nach Rec709 transformiert, aber bei Material von der A7SIII bleibt es Log, ganz ohne Transformation? Und das sowohl mit aktiviertem RCM als auch ohne?








Antwort von klusterdegenerierung:

Jaa soo ungefähr.
Habe aber jüst einen workaround bzw Lösung gefunden.

Da es ja bei dem RCM kein wirkliches input gibt, sondern nur ein output und der input je nach Metadaten mal gut mal schlecht automatisch ermittelt wird,
habe ich mich nach einer manuellen inputisierung auf die Suche gemacht und tatsächlich findet man nur im angeschaltetem RCM in der Mediapage unterden files mit rechter Maustaste eine input option, diese verschwindet, wenn man zum norlmalen color management wechselt.

Wenn man dort nachsieht, stellt man fest das die files der FX6 richtig bei S-Gamut3 getagt sind, bei dem Material der A7III ist das angekreuzt, was man im RCM unter "quasi input" bzw automatischer input hinterlegt hat.

Hier muß man dann wohl händisch tätig werden und das entsprechend richtige input gamma setzten, dann fluppt es.
Wieso das nicht automatisch mit der Cam geht, kann ich nicht sagen, aber ist schade, sonst wäre das RCM extrem genial und alle würde immer korrekt dargestellt.



Antwort von rdcl:

Ich sitze gerade nicht am Rechner, aber ich meine dass man bei RCM schon sowohl Input als auch Output Colorspace wählen kann.
Also quasi Input Slog3, Output Rec709.
Oder liegt das am Setting der Timeline? Wird der Color Space der TimelineTimeline im Glossar erklärt bei den FX6 Files vielleicht automatisch auf Slog3 gestellt wenn du die TimelineTimeline im Glossar erklärt direkt aus einem File erstellst, und bei der A7SIII nicht?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ne das läuft ja anders und so wie Du es beschreibst, wäre es ja kein Management mehr, denn RCM ist ja wie ACES GammaGamma im Glossar erklärt übergreifend und soll verschiedene Cams bzw logs vereinen und wenn ich dann immer den input selbst wählen müßte, bzw für jedes neue log wieder ändern muß, wäre das ganze ja obsolet.

Im Screenshot siehst Du das sie es auch nicht als input bezeichnen und dort gibt es auch kein log auszuwählen, nur ca. 5 verschiedene Rec ähnliche Gammmas.

Den output kann man dann frei wählen.
Wenn man nun zb 30 zusätzliche Clibs mit slog2 hat die vielleicht nicht erkannt werden, kann man alle markieren und den Input wählen, dann passt es auch.

Schade das dies an der Stelle noch hakt und ich wüßte gerne wieso, denn wenn das fluppen würde, wäre das bislang der entspannteste workflow.



Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ne das läuft ja anders und so wie Du es beschreibst, wäre es ja kein Management mehr, denn RCM ist ja wie ACES GammaGamma im Glossar erklärt übergreifend und soll verschiedene Cams bzw logs vereinen und wenn ich dann immer den input selbst wählen müßte, bzw für jedes neue log wieder ändern muß, wäre das ganze ja obsolet.

Im Screenshot siehst Du das sie es auch nicht als input bezeichnen und dort gibt es auch kein log auszuwählen, nur ca. 5 verschiedene Rec ähnliche Gammmas.

Den output kann man dann frei wählen.
Wenn man nun zb 30 zusätzliche Clibs mit slog2 hat die vielleicht nicht erkannt werden, kann man alle markieren und den Input wählen, dann passt es auch.

Schade das dies an der Stelle noch hakt und ich wüßte gerne wieso, denn wenn das fluppen würde, wäre das bislang der entspannteste workflow.
Wenn ich mich nicht täusche bekommst du alle Optionen für Log Formate etc., wenn du den Haken bei "Use separate Color Space and Gamma" setzt. Dass da verschiedene Inputs automatisch erkannt und gemixt werden können ist mir neu.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich weiß was Du meinst, ist aber nicht zielführen und gegen den Grundgedanken, denn wenn ich dort was eingebe, wird jedes Material auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt damit transformiert, sowohl SLog3, Slog2, Rec709 usw, das macht natürlich überhaupt keinen Sinn.

Wenn RCM es nicht selbst aus den Metadaten ziehen kann, muß man es wohl später selbst einfügen.
Ich habe gerade mal bei BMD eine support anfrage gestellt, wie man Resolve dabei helfen kann, dies selbst zu erkennen, denn in den Metadaten ist es definitiv hinterlegt.



Antwort von Frank Glencairn:





Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Frank, das ist ja genau das was ich oben beschrieben habe und weswégen ich mich nochmal bei Dir gemeldet hatte. :-)
Das scheint der einzige Weg zu sein, aber was natürlich trotzdem weitherhin interessant bleibt, warum werden einige Cams nicht erkannt?



Antwort von roki100:

Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann ist die Antwort in dem Video von Frank. Da wird ab etwa 8:00 gesagt, warum das so ist und dass man unter Medienseite, den betroffenen Clip mit der rechten Maustaste anklicken-und passenden Color Space auswählen kann.



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann ist die Antwort in dem Video von Frank. Da wird ab etwa 8:00 gesagt, warum das so ist und dass man unter Medienseite, den betroffenen Clip mit der rechten Maustaste anklicken-und passenden Color Space auswählen kann.
Der Kandidat hat 10 Gummipunkte! ;-))








Antwort von roki100:

10x Daumenhoch reicht. Davinci Resolve erkennt keine Fotoapparate.



Antwort von klusterdegenerierung:

Naah, ich erkenne wieder diesen negativen angenervten Unterton, was willst Du mir eigentlich sagen, lass es doch mal raus.
Übrigens, eine Canon C500MKII ist kein Fotoapparat.



Antwort von roki100:

.LOL
Kein Unterton, normale Antwort und eine Lösung. DaVinci Color Management erkennt auch die A7III nicht und die betroffene Clips kann man dann einfach unter Medienansicht mit der rechten Maustaste auswählen und passenden Color Space setzen?
Ja, Canon C500MKII ist kein Fotoapparat.



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
.LOL
Kein Unterton, normale Antwort und eine Lösung. DaVinci Color Management erkennt auch die A7III nicht und die betroffene Clips kann man dann einfach unter Medienansicht mit der rechten Maustaste auswählen und passenden Color Space setzen?
Schon klar, Du kommst aber um einiges zu spät.
Wenn Du mithelfen willst, solltest Du Dir vorher schon den Thread durchlesen, sonst macht das keinen Sinn.

Ausserdem hast auch Du einen workaround erklärt, den ich selbst ja schon erklärt habe und wie auch im Video zu sehen war,
die Frage ist aber nachwievor noch die, warum Resolve trotz Metadaten einige Cams bzw Gammas nicht erkennt.



Antwort von roki100:

Okay, habe jetzt alles durchgelesen. Hab mich nun ein bisschen informiert und hoffe da ist die Antwort: https://www.dpreview.com/forums/thread/3949987
"Exif stands for "Exchangeable Image File Format" and just a way to store metadata in Image files. There is no such thing as standardized metadata for video files at all. While some Video containers can take metadata, its not usually applied and couldnt be read by programs in a automated way.
Canon Cameras solve this by putting a .thm file with metadata next to the video file, maybe theres something like that ?"

?



Antwort von mash_gh4:

roki100 hat geschrieben:
"Exif stands for "Exchangeable Image File Format" and just a way to store metadata in Image files. There is no such thing as standardized metadata for video files at all. While some Video containers can take metadata, its not usually applied and couldnt be read by programs in a automated way.
Canon Cameras solve this by putting a .thm file with metadata next to the video file, maybe theres something like that ?"
das ist doch völliger quatsch!

natürlich kann man z.b. in .mov od. .mp4 dateien ganz problemlos metadaten unterbringen!
das machen die kameras in der regel auch. meist wird dafür XMP als metadaten-format genutzt.

du kannst das wirklich sehr leicht praktisch überprüfen, indem du die enthaltenen metadaten in deinen video-files mit ExifTool ausgeben läßt. und nur weil das tool aus historisch-nostalgischen gründen noch immer ein "Exif" im namen trägt, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht mittlerweile auch eine ganze menge andere metadaten-formate beherrscht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Es reicht ja schon wenn man sich, wie in meinem Fall, die Sony files im Content Browse ansieht, dort werden all diese relevanten Daten, selbst wenn keine xml vorhanden ist, angezeigt.

Ich denke mir das Resolve dies auch erkennen sollte, zumal es genau gleich wie bei der FX6 auch ist, warum das dann bei anderen Cams nicht ist, ist mir ein Rätsel.

Aber um jetzt nicht weiter rumzuheulen, muß ich sagen, das ja das input zuweisen ein klacks ist und auch ohne Automatik Zielführend ist, denn man braucht halt kein umständliches transformen pro clip oder luts pro clips , was einem ernorm viel Arbeit abnimmt.

Eigentlich wollte ich mich ja in ACES durchfuchsen, aber nachdem Alister Chapman im hier vorkurzem von mir gepostetem Video RCM empfohlen hat, undzwar aus dem nachvollziehbaren Grund, weil ACES eine art Filmlook hinzufügt, die ich für die Arbeit nicht gebrauchen kann, war RCM eine Prima Alternative!



Antwort von roki100:

mash_gh4 hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
"Exif stands for "Exchangeable Image File Format" and just a way to store metadata in Image files. There is no such thing as standardized metadata for video files at all. While some Video containers can take metadata, its not usually applied and couldnt be read by programs in a automated way.
Canon Cameras solve this by putting a .thm file with metadata next to the video file, maybe theres something like that ?"
das ist doch völliger quatsch!

natürlich kann man z.b. in .mov od. .mp4 dateien ganz problemlos metadaten unterbringen!
das machen die kameras in der regel auch. meist wird dafür XMP als metadaten-format genutzt.

du kannst das wirklich sehr leicht praktisch überprüfen, indem du die enthaltenen metadaten in deinen video-files mit ExifTool ausgeben läßt. und nur weil das tool aus historisch-nostalgischen gründen noch immer ein "Exif" im namen trägt, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht mittlerweile auch eine ganze menge andere metadaten-formate beherrscht.
Ja aber scheinbar ist das bei manchen Kameras so.... Denn das - "its not usually applied and couldnt be read by programs in a automated way"-Problem hat Kluster ja auch? Oder wie soll man das Problem von Kluster anders erklären?



Antwort von mash_gh4:

roki100 hat geschrieben:
Oder wie soll man das Problem von Kluster anders erklären?
ganz einfach damit, dass ein firma, die eher für billige hardware also vorbildliche software-qualität bekannt ist, bzw. deren produkt halt wiedereinmal nicht ganz so arbeitet, wie man sich das wünschen würde, also eben einfach nicht korrekt mit den daten der betroffenen kamera umzugehen versteht...

ok -- natürlich wird dir BMD hotline vermutlich eine etwas andere erklärung schmackhaft machen. ;)








Antwort von klusterdegenerierung:

Öh halt stop! Resloves Problem! :-))



Antwort von roki100:

mash_gh4 hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:
Oder wie soll man das Problem von Kluster anders erklären?
ok -- natürlich wird dir BMD hotline vermutlich eine etwas andere erklärung schmackhaft machen. ;)
ja aber scheint nicht ein spezifisches BMD Problem zu sein, denn die anderen haben auch das Problem? Oder warum überhaupt der verweis auf Catalyst Browser ?



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Eigentlich wollte ich mich ja in ACES durchfuchsen, aber nachdem Alister Chapman im hier vorkurzem von mir gepostetem Video RCM empfohlen hat, undzwar aus dem nachvollziehbaren Grund, weil ACES eine art Filmlook hinzufügt, die ich für die Arbeit nicht gebrauchen kann, war RCM eine Prima Alternative!
ich persönlich würd in dem zusammenhang eher beim ursprünglichen vorhaben bleiben, also mich langsam mit ACES vertraut machen.

natürlich ist dort auch nicht alles perfekt und vor allem auch die einzelnen umsetzungen in bekannten programmen nicht immer ohne probleme, aber trotzdem ist es zumindest klar spezifiziert und vernünftig nachvollziehbar, was eben bei proprietären lösungen wie der alten BMD color science leider so gar nicht der fall war.

bei dem angesprochen problem, das dich jetzt abschreckt, dürfte es sich vermutlich um bearbeitungsschritte innerhalb der "Output Display Transform" handeln, also den letzten abschnitt in der verarbeitungskette, der im einfachsten fall die rückübersetzung aus dem viel größeren ACES-arbeitsräumen in die engen grenzen der rec709 ausgabe erledigt.

die dabei durchgeführten vorgänge sind von einigen richtig guten farbexperten tatsächlich immer recht kritisch beurteilt worden. ganz kommt aber um dieses processing nicht herum -- man kann es ja auch zumindest in der vorschau auf entsprechenden ausgabemonitoren praktisch beurteilen u. ggf. korrigieren. wie gesagt, ganz wegdiskutieren kann man dieses detail und die damit verbundenen probleme natürlich nicht, trotzdem glaube ich, dass das wirklich für keinen von uns eine spürbare einschränkung darstellen sollte. was sich gebräuchliche consumer-kameras in diesen zusammenhang ständig ganz selbstverständlich herausnehmen, ist um vielfaches schlimmer.

ACES erscheint mir weiterhin als sehr vorbildliches bearbeitungsmodell, um tatsächlich ausgehend von einer möglichst neutralen bzw. korrekten farbwiedergabe und mathematisch bzw. farb-technisch sauber umgesetzten eingriffsmöglichkeiten einer bewussten farbgestaltung allen freiraum jenseits irgendwelcher vorgaben offen zu halten bzw. in die hände von entsprechenden gestaltern zu legen.

wie weit man es dann auch tatsächlich schafft, mit solchen arbeitsmitteln etwas befriedigendes zu schaffen, ist leider wieder eine ganz andere frage. es ist auf jeden fall eine völlig andere herausforderung, als einfach nur irgendwo LUTS darauf zu klatschen, experimentierfreundig an bunten rädern zu drehen, od. eben den vorgefundenen und gewohnten look direkt aus der eigenen kamera ohnehin als unüberbietbares ideal zu verklären. ich würde es vielmehr weiterhin als eine kunst od. zumindest ein ziemlich anspruchsvolles handwerk verstehen, das nicht unbedingt jeder gleich spielerisch beherrscht, nur weil er/sie zugang zu derartiger software hat.



Antwort von mash_gh4:

roki100 hat geschrieben:
ja aber scheint nicht ein spezifisches BMD Problem zu sein, denn die anderen haben auch das Problem? Oder warum überhaupt der verweis auf Catalyst Browser ?
im prinzip haben alle programme bzw. deren maintainer ein problem damit.

wann immer eine neue kamera herauskommt, gibt's ganz bestimmt wieder igendwas, das ein wenig anders als in vorgänmgermodellen umgesetzt ist und daher änderungen erfordert.
das ist in wahrheit fürchterlich! -- hat aber natürlich auch sehr viel damit zu tun, dass weder die kamerahersteller sich gerne an klare vorgaben oder herstellerübergreifende standards halten, aber auch die betroffenen weiterverarbeitungsprogramme keinen wirklich einblick erlauben, wie sie mit derarigen daten umgehen bzw. was sie erwarten. ein pokerspiel, dass eben auf den rücken der betroffenen anwender ausgetragen wird.

dass das nicht unbedingt so sein muss, kennt jeder aus dem umfeld der freien software. dort gibt's zwar natürlich auch das problem, dass ständig irgendwelche änderungen, verbesserungen und anpassungen nötig sind, aber wenn jemand mit einem konkreten problem, wie im gegenständlichen fall, daher kommt, und sich wer findet, dem das bedeutsam genug erscheint, ist die ursache des fehlverhaltens in wahrheit meist recht schnell gefunden und mit überschaubarem aufwand gefixt. das ist ein ganz wesentlicher grund, warum ich mit vielen dieser allseits geschätzen kommerziellen softwarelösungen, wo jedes eingreifen und verbessern aus der anwender-community heraus völlig undenkbar ist, nicht wirklich zufrieden bin, obwohl sie natürlich sehr vieles weitaus besser erledigen als die paar lächerlichen freien alternativen.




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