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Fail ... Apple-Event 7. September 2016



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Frage von macwalle:


Moin Leute,

ich dachte,
dass diese Apple-Vorstellung heute (7. September 2016) mal einen Turn-Around brächte
in der Produkt-Politik: Leider nein!

So langsam kann ich also als professioneller Anwender Abschied nehmen
von der Firma Apple als einem Anbieter ernsthafter Arbeitsgeräte.

Seit 1994 arbeite ich mit Apple-Rechnern,
ausschließlich im professionellen Bereich (DTP und seit 2012 auch Video),
aber mittlerweile kann ich diese Firma
keinem ernsthaft planenden Berufstätigen im DTP- oder Video-Bereich mehr empfehlen:

Was soll ich mit Super-Mario
oder neuen Pokemon-Gimmicks auf dem iPhone?

Hört diese Infantilisierung der IT-Technik bei Apple denn nie auf?

So leid es mir tut,
ich werde mich jetzt in der Linux- und (gezwungenermaßen) auch WIN-Welt umsehen.

Glücklicherweise konnte ich mir vor vier Wochen
noch günstig einen Acht-Kerner Mac Pro 5,1 sichern,
den rüste ich jetzt um auf 2 x Six-Core 3,06 GHz.

Das langt für FCPX und die nächsten drei Jahre;
in der Zeit überlege ich mir den Um- und Ausstieg,
so weh es auch tut.



Antwort von Jott:

Kannst du ja machen, aber was haben iOS-Spiele mit fcp x zu tun? Auch für Windows gibt es Spiele ...

Neue Mac-Hardware - worauf du vielleicht gehofft hattest - kommt traditionell später im Jahr und nicht zur Entwicklerkonferenz. Der MacPro-Teaser in 2013 war eine Ausnahme.



Antwort von rainermann:

Werde auch (leider) meinen Toyota verkaufen müssen, nachdem Toyota bei Norma eine Nähmaschine verkauft hat (komische Logik)





Antwort von macwalle:

Kannst du ja machen, aber was haben iOS-Spiele mit fcp x zu tun? Auch für Windows gibt es Spiele ...

Neue Mac-Hardware - worauf du vielleicht gehofft hattest - kommt traditionell später im Jahr und nicht zur Entwicklerkonferenz. Der MacPro-Teaser in 2013 war eine Ausnahme.

Selbstredend weiß ich auch, Jott
(der ich Deine Beiträge stets schätze),

dass die Hardware-Ankündigungen später kommen,
nur kam auch da die letzten Jahre nichts,
nicht im Oktober, nicht im November ...

Ich hätte zumindest einen Sneak-Peak erwartet auf neue Apple-Rechner,
tja, da kam aber nix!

Also muss ich mich darauf einstellen,
dass da gar nichts mehr kommt von Apple?

Die ganze Pro-Schiene wird, wie es aussieht, in Schönheit sterben -
zum Verdruss der Kunden.

Nun ja, Jott,
ich muss weiter produzieren, muss auch langfristig planen -
welches Vorgehen würdest Du mir denn empfehlen?

Zu warten auf die nächste Apple-Show?

Dass Apple den "Pokemon" proudly auf dem Mac Pro präsentiert,
mit dem dreifachen Axel-Vierflop rückwärts in 3D?

Ahh, nee,
jeder, der beruflich mit Apple-Rechnern arbeitet,
der wartet eben nicht auf so einen Killefit ...

Ich muss mit meiner Kiste Geld verdienen,
die bisher besten und zuverlässigsten Teile waren die klassischen "Käsereiben" -
einen alten Mac Pro bekommst Du einfach nicht weichgekocht,
weil da Server-Prozessoren drinstecken.

Wenn jeder auch noch so moderne iMac schon glüht beim Rendering,
dann lachen die Xeons sich noch eins
und rödeln fröhlich rum bei ca. 60 Grad maximal ...

Eben darum geht es mir, Jott,
um Arbeitsgeräte,
die auch bei einem 24/7-Einsatz klaglos ihren Dienst versehen.

Da dürfen sie auch gerne niedriger takten,
nur auf Dauer müssen sie den Stress abkönnen,
und das machen bisher die Xeon-Server-Prozessoren
im klassischen Mac Pro ohne Jammern und Jaulen.

Das sind Arbeitstiere,
sture Mulis,
Numbercruncher vor dem Herrn.

Genau solche Geräte brauche ich,
nur, wenn ich Geld dafür ausgeben soll,
dann bitte etwas moderner, Apple,

und das Ganze extrem flexibel und erweiterbar.

Mehr will ich ja gar nicht ...

Heute hätte Apple die Chance gehabt,
dem Pro-Publikum zu sagen (zumindest verschlüsselt):

"Hey, da ist was in der Pipeline, wir entwickeln ein neues Arbeitstier!"

Was kam in dieser Richtung?

Nix.

Insofern bin ich auch ernüchtert und schaue mich wirklich nach Alternativen um.



Antwort von motiongroup:



Vollkommen recht du hast ... Sofortiger Umstieg, retten was zu retten ist..Nummer eins Energie



Antwort von macwalle:



Vollkommen recht du hast ... Sofortiger Umstieg, retten was zu retten ist..Nummer eins Energie

;-))

Auf diesen Donald Duck
bin ich schon diverse Male gestoßen,
aber er konnte mir nie rechte Erkenntnisgewinne vermitteln,
sein Reden ist halt nur Gequake …

Ganz ernsthaft:
Unter Dauerbelastung möchte ich keinen High-End-iMac fahren,
so schick die Teile auch sind.

Apple fehlt in diesem Sektor einfach
ein adäquater Nachfolger zum alten Mac Pro.

Die Jungs bunkern 130 Milliarden Dollar und sind nicht fähig,
ein Entwickler-Team für eine Heavy-Duty-Arbeitsmaschine
auf die Beine zu stellen?

Das ist sehr traurig, in meinen Augen …



Antwort von macwalle:


Vollkommen recht du hast ... Sofortiger Umstieg, retten was zu retten ist..Nummer eins Energie

Ich bin übrigens nicht der Einzige,
der nörgelt – guckst Du hier:
http://forums.macrumors.com/threads/eve ... s.1992546/



Antwort von Jott:

Kenne deine Erfahrungen nicht, aber wir kriegen hier keinen 27er iMac zum Glühen, und die Dinger rödeln jeden Tag non stop. So gut und schnell (mit fcp x), dass der jetzige MacPro nicht interessiert. Wir hatten bis zuletzt die schnellsten Käsereiben mit fcp 7, das war viel langsamer. Das verdrängen die Nörgler, die es so oder so immer gab und immer geben wird.

Ich kann nicht klagen, ganz im Gegenteil. Früher kam nie so viel Umsatz aus den Maschinen wie heute, im Verhältnis zur Investition. Aber wenn du Lust hast auf Windows oder Linux, dann mach. Wenn du damit unterm Strich wirtschaftlich besser fährst - und eigenen Zeitaufwand nicht vergisst in der Rechnung - dann ist doch alles bestens mit der "Flucht". Aber nicht Pokemon oder Mario spielen auf der neuen Hardware! :-)

Vielleicht liegt der Frust darin, dass Produktevolution statt Revolution nicht sexy ist. Verbesserte innere Werte interessieren die Masse nicht, wenn das iPhone immer noch gleich aussieht. Es fehlt ein neuer Knaller, der eine ganze Branche auf den Kopf stellt wie damals das erste iPhone. Die Watch war es nicht, Apple TV auch nicht. Jobs fehlt.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich bin ganz ehrlich: Mein Problem ist eigentlich nur, daß das aktuelle iPhone irgendwie langweilig aussieht und die Mehrleistung für mich nicht relevant ist. Bis auf die Kamera, aber da mir das Plus zu groß ist, komme ich eh nicht in deren Genuss. Früher gab es mit jedem neuen Handy Killerfeatures, aber inzwischen ist das alles Einheitsbrei und man ist einfach nur gesättigt.

Was mich umhaut, ist wertiges Design, aber kommen die 6er und 7er nicht an die Vorgänger ran. Die 3er waren hübsche Handschmeichler, die 4er und 5er extrem edel gestaltet. Was da jetzt kommt, lässt mich völlig kalt.

Es ist aber auch echt schwer, wenn man eine ganze Produktgattung geformt hat und die Produkte mehr Leistung und Funktionen haben, als man braucht.

In meinen Augen ist der nächste logische Schritt ganz klar, die Leistung auf den Desktop zu bringen. Die Idee, das Handy daheim in einen Dock zu stellen und als normalen PC zu nutzen. Gehen tut das alles im Prinzip schon, hardwaremäßig ist das kein Problem. Das macht aber keinen Sinn, wenn die Usability der Software dies nicht mitmacht. Ich habe auch nicht den Eindruck, als wenn Apple sich da sonderlich bemühen würde. Da ist Microsoft seit Win8 in seiner Marschroute sehr viel konsequenter.

Im Android-Lager könnte es auch viel spannender werden, wenn es problemlos möglich wäre, sein Handy ohne die vom Hersteller vergurkte Android-Version zu nutzen. Wenn als standardisiert wäre und ich bei entsprechender Leistung einfach die Version nehmen könnte, die mir gefällt u.s.w. Dann könnte mir das auch gefallen. Aber so bleibe ich noch lange beim iPhone.



Antwort von macwalle:

Kenne deine Erfahrungen nicht, aber wir kriegen hier keinen 27er iMac zum Glühen, und die Dinger rödeln jeden Tag non stop. So gut und schnell (mit fcp x), dass der jetzige MacPro nicht interessiert. Wir hatten bis zuletzt die schnellsten Käsereiben mit fcp 7, das war viel langsamer.

Ich kann nicht klagen, ganz im Gegenteil. Früher kam nie so viel Umsatz aus den Maschinen wie heute, im Verhältnis zur Investition. Aber wenn du Lust hast auf Windows oder Linux, dann mach. Wenn du damit unterm Strich wirtschaftlich besser fährst - und eigenen Zeitaufwand nicht vergisst in der Rechnung - dann ist doch alles bestens mit der "Flucht". Aber nicht Pokemon oder Mario spielen auf der neuen Hardware! :-)

Wie gesagt, Jott,
mir geht es nicht ums Tempo,
mir geht es um Beständigkeit unter Dauerlast.
Die neuen iMacs sind sauschnell, klar, unbestritten.

Nur im Stress-Test gibt es Ausfälle, oder schon weit davor.

Der 2011er 27-Zoll-iMac meines Verlegers ist vor drei Monaten abgeraucht, ohne Ansage, von heute auf morgen.
Kommentar des Service-Providers, sinngemäß:
Das Mainboard ist hinüber, eine Reparatur lohnt sich nicht.

Solche Ausfälle kann und will ich mir nicht erlauben.
Eben deshalb behalte ich auch meinen 3,1er Mac Pro in Reserve …

Sei Dir eines Umstandes gewiss, Jott:
Ich liebe OS X
(trotz des dusseligen Finders,
den musst Du ja auch erst mal mit Third-Party-Software aufbohren, etwa mit XtraFinder),

ich hege auch eine tiefe und begründete Abneigung gegenüber Windows
(mit WIN10 holte ich mir sogar eine Datenschleuder ins Haus),

aber deshalb kann ich ja nicht so tun,
als ob im Hause Apple alles picobello sei –
das ist es eben nicht!

Apple als Unternehmen will meiner Meinung nach
entweder auf die mehr oder minder sanfte Tour die Hardcore-User loswerden –

(beliebtestes Gegenargument: »Nimm doch einen iMac!«
Nö, will ich nicht, aus diversen Gründen, ich will einen dedizierten Desktop-Rechner!),

oder Apple hat in naher Zukunft
noch den ganz großen Wurf vor im Profi-Segment –
nach diesem unsäglichen Mac-Pro-6,1-Desaster.

Davon gehe ich aber nicht aus.

Eine Kiste Jever für Dich, Jott, wenn ich falsch liege … ;–)

Nun ja, warten wir mal die nächsten drei Monate ab.

Ich bin wie gesagt froh, mir einen der letzten Mac Pros im alten Design gesichert zu haben,
den rüste ich für kleines Geld noch auf und habe
die nächsten drei bis fünf Jahre meine Ruhe.

Aber auf Apple als verlässlichen Hardware-Lieferanten,
so wie zwischen 1995 und 2007,
darauf setze ich nicht mehr.

Das ist schade, es tut mir auch in der Seele weh
(ich bin seit 1994 beruflich mit diesen Rechnern aufgewachsen,
und das waren jeweils in ihrer Zeit wirklich klasse Maschinen),

aber ich bin nicht blind.

Mit einem iPhone kann ich keine Zeitung layouten oder Videos schneiden.

Wenn es denn ca. anno 2020 hart auf hart kommt:
Nun, andere Mütter haben auch schöne Töchter …



Antwort von Jott:

Ein fünf Jahre alter Rechner, der abraucht, als Grund für Groll? Weiß nicht. Die Produktivität aus diesen fünf Jahren war ja wohl hoffentlich höher als die 2-3 Euro Kosten pro Arbeitstag.



Antwort von macwalle:

Ein fünf Jahre alter Rechner, der abraucht, als Grund für Groll? Weiß nicht. Die Produktivität aus diesen fünf Jahren war ja wohl hoffentlich höher als die 2-3 Euro Kosten pro Arbeitstag.

Mein 3,1er Mac Pro hat bis vor einem Monat nahezu 24/7 gerödelt und funktioniert heute noch –
das ist der Unterschied ;-)

Es ist eben KEIN iMac …

Machen wir uns nichts vor:
im iMac steckt Notebook-Technik,
die ist halt nicht auf Dauerlast ausgelegt.

Ich würde ja auch nicht in einem Renault Twingo
täglich Zementsäcke durch die Gegend fahren …



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich würde ja auch nicht in einem Renault Twingo
täglich Zementsäcke durch die Gegend fahren …

Wäre aber vielleicht besser, so kämst Du schneller zu einem richtigen Wagen! ;-))

Danke übrigens für den Tip mit Xtra Finder! Und ich krebs hier Jahre lang mit dem dusseligen Ding durch die Gegend!!

Warum ist Win10 eine Datenschleuder?



Antwort von Frank Glencairn:


Wie gesagt, Jott,
mir geht es nicht ums Tempo,
mir geht es um Beständigkeit unter Dauerlast.
Die neuen iMacs sind sauschnell, klar, unbestritten.

Nur im Stress-Test gibt es Ausfälle, oder schon weit davor.

Das kommt davon, wenn Design und Hauptsache dünn wichtiger ist als alles andere.

Als ich, StudioLondon und ein paar andere, beim erscheinen des Eimers, die schwachsinnige Konstruktion (mit der Apple beim Cube schon mal auf die Schnauze gefallen ist) bemängelt hatten, gabs jede menge Flak.

Heute kannst du in den einschlägigen Foren die Leute rumjammern hören, wenn genau das passiert, was wir damals vorhergesagt hatten.



Antwort von Jott:

Wenn der Zementsack 4K-Produktion mit gängigen Formaten wie XAVC ist: da geht beim 27er iMac im Vollausbau nicht mal der Lüfter an (mit fcp x). Dafür tut's der popelige Twingo allemal. Ist immer nur eine Frage dessen, was man konkret an einem Rechner macht bzw. womit man sein Geld verdient.

MacPro-Besitzer jammern eigentlich nicht. Die Dinger tun auch bei großen Post Producern ihren Dienst.

Die große philosophische Frage: sind alle Apple-Käufer doof?



Antwort von DV_Chris:

Jott, jetzt mal wertfrei gefragt:

Wie bindet Ihr performanten HDD Speicher (NAS, SAN) in Euren Mac Workflow ein? Wie hängt Euer LTO Backup dran?



Antwort von Jott:

Ist alles bestens gelöst, da musst du dir keine Sorgen machen. Rein kundenorientiert und aus diversen Gründen nicht für öffentliche Diskussionen geeignet.

Aber es ist doch bekannt, was alles geht? Wieso sollte LTO an Macs ein Problem sein?



Antwort von DV_Chris:

Ist alles bestens gelöst, da musst du dir keine Sorgen machen. Rein kundenorientiert und aus diversen Gründen nicht für öffentliche Diskussionen geeignet.

Aber es ist doch bekannt, was alles geht? Wieso sollte LTO an Macs ein Problem sein?

LTO bedeutet in der Regel SAS Anbindung. Also entweder extrem teures LTO Laufwerk mit TB oder eben TB/SAS Konverter (die auch kein Sonderangebot sind). Ich habe beides im Angebot, aber dennoch würde mich interessieren, wie Ihr das gelöst habt.

Und bei mehreren Rechnern am NAS kommt unweigerlich Link Aggregation in die Diskussion. Und das ist beim iMac ja nicht wirklich möglich, wenn ich mich nicht täusche.

Also noch mal: keine "ans Bein pinkel" Fragen, sondern der Wunsch um Austausch, nachdem Du einer der wenigen hier bist, der mehrere Macs professionell nutzt.



Antwort von Jott:

Das geht alles viel einfacher als vielleicht du denkst. Weite Teile unserer Arbeit sind mobil. Was bedeutet "professionell"? Getting things done, schnell und zuverlässig. Detaillierten Austausch möchte ich nicht, sorry. Das ist schon ein bisschen intern.

fcp.co ist eine fundierte Informationsquelle - da schreiben viele Leute und teilen ihr Wissen redaktionell und im Forum, die mit größeren Mac-/fcp x-Installationen im Produktions- und auch im Broadcast-Umfeld zu tun haben. Immer interessant.



Antwort von DV_Chris:

Wenn Du mehrere Macs im Studio stehen hast, dann wird es wohl einen zentralen Speicher geben, oder?

Und auf Basis dessen, was Du so über Deine Projekte schreibst, gehört Sicherung per LTO eigentlich zum Standard.

Daher meine Nachfrage...



Antwort von Jott:

Wenn Du mehrere Macs im Studio stehen hast, dann wird es wohl einen zentralen Speicher geben, oder

Wozu? Kleine portable Thunderbolt-Raids mit Projekten darauf werden da angestöpselt, wo dran gearbeitet wird. Im Studio, unterwegs am Laptop, egal. Ein unbeweglicher einzelner Zentralspeicher bringt da gar nichts.



Antwort von DV_Chris:

Und die TB Raids werden dann nicht noch einmal gesichert?



Antwort von motiongroup:

http://www.sonnettech.com/product/twin10g.html

fürn imac bspw

oder auch fürn mp oder über die Hauseigenen dual Gb Ethernet

das dafür

https://www.qnap.com/en-us/product/model.php?II=233



Antwort von DV_Chris:

http://www.sonnettech.com/product/twin10g.html

fürn imac bspw

oder auch fürn mp oder über die Hauseigenen dual Gb Ethernet

Jo, eh ;-) Und kostet das Doppelte einer 10GB PCIExpress Karte...



Antwort von Jott:

Und die TB Raids werden dann nicht noch einmal gesichert?

Doch natürlich, was denkst du denn? Komm, lassen wir das.



Antwort von DV_Chris:

Und die TB Raids werden dann nicht noch einmal gesichert?

Doch natürlich, was denkst du denn? Komm, lassen wir das.

Und fällt Dir jetzt ein Stein aus der Krone, wenn Du Deine LTO Lösung hier reinschreibst?



Antwort von Jott:

Die sind schon alle rausgefallen.



Antwort von motiongroup:

oder auch teurer..;)
thb LTO Lösungen gibts im Netz

http://www.mlogic.com/products/mtape

bspw



Antwort von macwalle:

Moin Jungs und Mädels,

als Ergänzung zur Diskussion anbei mein Weg, dem jetzigen Apple-Dilemma zu entgehen:
Zukaufen und upgraden!

Mein bisheriger Rechner:
Mac Pro 3,1 early 2008
2x2,8 GHz Quad-Core, 14 GB RAM
Ein Benchmark-Test (nehmen wir mal Novabench):
Score 1151

Dann:
In der Bucht einen 2010er Mac Pro 5,1
2x2,4 GHz Quad-Core 16 GB für 1.200 EUR geschossen.
Zweiter Novabench-Test:
Score 1478

Dann:
Ebenfalls in der Bucht
zwei Xeons 5675 (Six-Core 3,06 GHz)
für ca. 300,– EUR ersteigert,

nach einiger Recherche die Prozessoren selbst eingebaut
(dauert inkl. Reinigung ca. 40 Minuten,
meine erste OP am offenen Rechner-Herzen):
Dritter Novabench-Test:
Score 2088

BTW: Gestern, bei diversen Hochlast-Tests für die CPU
wurden die Prozessoren nie heißer als 60 Grad –
und bis 81 Grad haben sie Luft.

Das ist mehr als kommod und unterscheidet die
Server-Xeons im alten Mac Pro
von den Notebook/iMac-Prozessoren
im thermisch beengten iMac.

DasThermal-Design der alten Käsereiben überzeugt mich einfach besser
als diese bescheuerte »Immer dünner«–Ideologie beim iMac,
speziell bei Hochlast-Betrieb.

Ich brauche schlicht willige und funktionierende Arbeitsgeräte,
die Liebe zum Rechner kommt dann von selbst … ;-)

Jetzt noch den RAM maximieren (160 EUR),
eventuell eine neue Graka (ca. 250–300 EUR),

und ich habe bis ca. 2020 meine Ruhe,
da ich nicht scharf auf 4 k bin,
meine Kunden sowieso nicht.

Bis dahin werde ich wahrscheinlich auch am ersten Hackintosh rumprokeln,
aber das mehr aus Lust an der Leidenschaft –
die Arbeitsmaschine bleibt mein Mac Pro.

Deshalb ja mein Credo:
Entweder kommt Apple jetzt mal in die Hufe
und bietet seriöse Arbeitsgeräte an
(Gruß an Frank Glencairn und Studio London!),

oder das war es für mich mit Apple,
dann (2020) nach locker 26 Jahren …

Tja, so isses!



Antwort von macwalle:

.

Als ich, StudioLondon und ein paar andere, beim erscheinen des Eimers, die schwachsinnige Konstruktion (mit der Apple beim Cube schon mal auf die Schnauze gefallen ist) bemängelt hatten, gabs jede menge Flak.

Heute kannst du in den einschlägigen Foren die Leute rumjammern hören, wenn genau das passiert, was wir damals vorhergesagt hatten.

Kudos, Frank!
Ein anderer Forenteilnehmer,
»Jalue« ,
denkt ähnlich wie Du und ich –
aber solche Leute wie Jalue oder Du sind halt alte Hasen …

Tja, dann lasse mal die Neuzeit-Kiddies entscheiden –

»Wieso? Mein Know-How
bekomme ich über meine SmartPhone-App.
Fachbücher sind sowas von Achtziger …«

Viel Spaß!



Antwort von motiongroup:

Lass sie jammern Frank, die anderen arbeiten problemlos damit;)
Andere jammern auch über ihre angeschafften Opteronsysteme die ihnen von Guru empfohlen wurden:)



Antwort von Darth Schneider:

An Macwalle. Ich habe noch einen orangen i Mac aus dem Jahr 2000. Der funktioniert und er könnte sogar noch Mini Dv Videos schneiden. Ich hatte einen Mac Pro aus der selben Zeit, der hat vor 10 Jahren Jahren schon den Geist aufgegeben. Also Nein, ein Mac Pro hält nicht zwangsläufig länger als ein i Mac.




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