Newsmeldung von slashCAM:Juli 2026
Für die neue, recht heiß gehandelte Sony FX5 - hier unser Praxistest zur Kamera - sind sowohl ein optionaler EVF als auch ein XLR-Griff erhältlich. Allerdings lassen sie...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Erste Sucher-Adapterlösung für die Sony FX5 von MID49
Antwort von Jott:
Es lebe das Frankenrig. The show must go on.
Antwort von rush:
Wie willst du sonst den EVF montieren wenn der XLR Handle verbaut ist?
Generell ist doch eher zu hinterfragen wie sinnvoll diese geringe Gehäusegröße tatsächlich im Alltag ist und ob die Kompaktheit dann am Ende des Tages wirklich mehr Vor,- als Nachteile bringt...
Das die FX6 für Sony nicht so lief wie erwartet hat m.E. sehr vielfältige Gründe - ein paar davon klangen ja im Parallelthread an.
Sich deswegen eher an der FX3 bodymäßig zu orientieren halte ich für nicht ganz unproblematisch - weil man für gewisse Produktionsformen kaum ums "frankensteinen" herumkommt.
Es gibt aber eben kaum probate Alternativen im Sony Kosmos was die Sache entsprechend erschwert. Eine Burano ist halt sehr weit weg für viele und die FX9 auch nicht mehr taufrisch.
Tatsächlich würde ich persönlich aber sogar eher eine gebrauchte FX9 der neuen FX5 vorziehen - aus vielfältigsten Gründen - gepaart mit einer kleinen Alpha für den gelegentlichen Gimbal-Einsatz...
Antwort von marcszeglat:
Na, da macht die Miniatusierung der Kamera ja echt sinn! Es gibt ja einen adaptierbaren Sucher, nur der ist so ungeschickt angebracht, dass man nicht zeitgleich den Griff adaptieren kann....
Antwort von Darth Schneider:
Besser gleich den Sony Sucher einfach direkt auf der Kamera, halt dann ohne den oberen Griff.
Und für alles andere (90%) ein Monitor zusammen mit dem Griff nutzen.
Oder sonst gleich eine FX6 oder eine FX9 kaufen und anständig/professionell riggen.
Antwort von berlin123:
Ihr seht Probleme wo keine sind. Ich kauf doch keine FX6, nur weil mir so eine Adapterlösung vom Aussehen her an der FX5 nicht gefällt? Oder weil jemand anders sagen könnte: „das sieht aber nach Frankenstein aus“?
Wenn der Formfaktor der FX5 zur eigenen Arbeitsweise passt, und man Viewfinder und XLR Griff gleichzeitig nutzen will, dann nimmt man so eine Lösung. Wenn nicht, dann nicht. Wäre es schöner gewesen, Sony hätte das anders gelöst? Ja, aber you can‘t always get what you want.
Antwort von iasi:
Das ist eine Lösung für diejenigen, die die eierlegende Wollmilchsau wollen.
Denen reicht es nicht, dass die kleine, leichte FX5 Raw-Aufnahmen macht.
Antwort von Franz86:
berlin123 hat geschrieben:
Ihr seht Probleme wo keine sind. Ich kauf doch keine FX6, nur weil mir so eine Adapterlösung vom Aussehen her an der FX5 nicht gefällt? Oder weil jemand anders sagen könnte: „das sieht aber nach Frankenstein aus“?
Wenn der Formfaktor der FX5 zur eigenen Arbeitsweise passt, und man Viewfinder und XLR Griff gleichzeitig nutzen will, dann nimmt man so eine Lösung. Wenn nicht, dann nicht. Wäre es schöner gewesen, Sony hätte das anders gelöst? Ja, aber you can‘t always get what you want.
Versteh ich total. Aber eine Kamera muss auch Spass machen und motivieren. Da sind solche Rigs halt nicht so der Bringer.
Und das sage ich als König der hässlichen Rigs
Antwort von Jott:
Jeder wie er mag! :-)
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Antwort von rush:
Deswegen ja auch weiter oben mein Einwand ob das Body-Design der FX5 tatsächlich so clever gewählt ist nur weil man vermeintlich mehr FX3en abgesetzt hat...
Für hybride Kameras die auch für Fotos eingesetzt werden können präferiere ich weiterhin durchaus den DSLM Formfaktor.
Aber für explizit auf "Video" respektive sogar "Cine" orientierte Kameras empfinde ich den Formfaktor und das generelle Bediensetup einer FX3 oder auch FX5 dagegen nicht unbedingt ideal, zumindest nicht als alleinige/A Cam.
Neben der "Optik" über die man gewiss streiten kann - ist das Hauptproblem eigentlich die verschobene Achse... beim Blick durch den Viewfinder landet die Kamera zudem automatisch 20-30cm tiefer - was nicht immer gewünscht ist.
Andererseits sieht man am Beispiel von franz quasi selbiges Problem... die Kamera sackt schnell in Richtung "Hüfthöhe", egal ob mit dieser MID49 EVF Lösung oder 'nem Field Monitor. Man wird unweigerlich untersichtig wenn man nicht aufpasst.
Antwort von Franz86:
Absolut. Darum tu ich mit echt schwer mit dem dslm-Formfaktor ohne Viewfinder. Selbst wenn der starr ist, wie bei einer normalen Fotokamera, ist das immernoch besser als so ein externer Bildschirm, der einfach auf dem Tophandle sitzt. Nur mit der Hand eine schwere dslm mit grossem Topgriff zu halten, ist auf Dauer auch schwer.
Den Sucher der Fx5 verstehe ich auch nicht, wenn ich so nach unten schaue, kann ich gleich einen Bildschirm nehmen.
Allerdings, an so einen Komodo-Formfaktor könnte ich mich vllt schon gewöhnen. 😅
Antwort von rush:
Der Typ hier labert zwar relativ lang - hat aber eine ebenfalls leicht ambivalente Haltung zum Body der FX5 und zählt die Pro/Contra Argumente aus seiner Sicht ganz gut auf weil er von der FX6 und Komodo kommt und dennoch kleinen, eher unauffälligen Setups was abgewinnen kann.
Tenor - Die FX5 ist technologisch betrachtet durchaus eine spannende Entwicklung - wird aber vermutlich nicht den Weg in jede Kameratasche finden...
Antwort von ChrisDiCesare:
Deswegen finde ich das Konzept der FX2 ja so genial. Du hast alles in der Kamera, was du brauchst. Klar, Nachteil. Der Monitor selbst ist dafür kleiner. Viele haben sich ja grundlegend einen größeren Monitor für den FX3 Nachfolger gewünscht. Mehr, als sich die Leute einen EVF gewünscht haben. Sony hat auf die Community gehört, bietet beides an, nur halt mit Kompromisse. Das Sucherkonzept der FX2 wird mit einem FX5 Monitor einfach nicht funktionieren. Nichts desto trotz bin ich gespannt, was sich die Hersteller noch einfallen lassen. Ich würde mir ein "Rig" oder Adapter wünschen, dass der Sucher seitlich, links vom Handle platziert werden kann. Ähnlich wie die FX2. Mal schauen, die Kamera ist frisch und da wird noch einiges kommen.
Antwort von bernardo:
Ich bin schon seit langem auf der Suche nach einem EVF für meine FX30.
Bei Sonnenschein ist das eingebaute Display für mich unbrauchbar und auch mein 1500-Nits-Monitor hat seine Beschränkungen. Der Kinefinity Eagle Eye und der Zacuto Kameleon sind mir zu teuer. Der DVF-EL1 scheint mir angesichts seiner Daten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Ich hoffe also, dass es Adapter-Lösungen geben wird für einen Standard-HDMI-Anschluss. Der Anschluss an der Oberseite der FX5 sieht mir nicht nach HDMI aus.
Übrigens, ein sehr preiswerter EVF wird über eBay und Alibaba angeboten: für rund 220 Euro der V780H-EVF. Allerdings wird explizit darauf hingewiesen, dass er gegenwärtig nicht mit der FX30 und FX30 kompatibel sei.
Möglicherweise könnte es daran liegen, dass die FX30 und FX30 über HDMI keinen Strom liefern. Das könnte man evtl. durch einen HDMI-Adapter mit Stromanschluss kompensieren. Hat da jemand Erfahrung?
Antwort von CotORR:
bernardo hat geschrieben:
Ich bin schon seit langem auf der Suche nach einem EVF für meine FX30.
Bei Sonnenschein ist das eingebaute Display für mich unbrauchbar und auch mein 1500-Nits-Monitor hat seine Beschränkungen. Der Kinefinity Eagle Eye und der Zacuto Kameleon sind mir zu teuer. Der DVF-EL1 scheint mir angesichts seiner Daten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Ich hoffe also, dass es Adapter-Lösungen geben wird für einen Standard-HDMI-Anschluss. Der Anschluss an der Oberseite der FX5 sieht mir nicht nach HDMI aus.
Übrigens, ein sehr preiswerter EVF wird über eBay und Alibaba angeboten: für rund 220 Euro der V780H-EVF. Allerdings wird explizit darauf hingewiesen, dass er gegenwärtig nicht mit der FX30 und FX30 kompatibel sei.
Möglicherweise könnte es daran liegen, dass die FX30 und FX30 über HDMI keinen Strom liefern. Das könnte man evtl. durch einen HDMI-Adapter mit Stromanschluss kompensieren. Hat da jemand Erfahrung?
Schon mal den Portkeys Leye III angeschaut?
Antwort von ChrisDiCesare:
bernardo hat geschrieben:
Ich bin schon seit langem auf der Suche nach einem EVF für meine FX30.
Bei Sonnenschein ist das eingebaute Display für mich unbrauchbar und auch mein 1500-Nits-Monitor hat seine Beschränkungen. Der Kinefinity Eagle Eye und der Zacuto Kameleon sind mir zu teuer. Der DVF-EL1 scheint mir angesichts seiner Daten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Ich hoffe also, dass es Adapter-Lösungen geben wird für einen Standard-HDMI-Anschluss. Der Anschluss an der Oberseite der FX5 sieht mir nicht nach HDMI aus.
Übrigens, ein sehr preiswerter EVF wird über eBay und Alibaba angeboten: für rund 220 Euro der V780H-EVF. Allerdings wird explizit darauf hingewiesen, dass er gegenwärtig nicht mit der FX30 und FX30 kompatibel sei.
Möglicherweise könnte es daran liegen, dass die FX30 und FX30 über HDMI keinen Strom liefern. Das könnte man evtl. durch einen HDMI-Adapter mit Stromanschluss kompensieren. Hat da jemand Erfahrung?
Altecinecam arbeitet an einem EVF für die FX3/FX30 Modelle. Dieser ist aber natürlich auch für andere Kameras gedacht. Hier sein neueste Video zum aktuelle Entwicklungsstand.
https://www.instagram.com/p/DbRleK_oboQ/?hl=de
Steht bei mir auch auf der Liste, weil ich die Idee für so einen kleinen richtig gut finde. Theoretisch könntest du das Teil auch mit einem Blitzschuh Adapter aufn dem Handle der FX5 montieren und wäre es kleiner als die vorgestellten Versionen mit dem OEM von Sony.
Antwort von bernardo:
Hat jemand einen Portkeys Leye iii?
Nach meiner Kenntnis ist der erst nach Austausch der Optik brauchbar, siehe :
https://www.thorstenschoenrade.com/portkeysleyemod
Diese Modifikation wäre mir zu aufwändig und heikel.
Antwort von Bildlauf:
Mir werden Kameras schnell zu topplastig. Bei der FX5 bräuchte ich zwar Sucher und 32 Bit/Handle nicht zwangsläufig, aber ich würde auf die FX5 auf jeden Fall einen Monitor tun, und dann ist sie auch zu topplastig.
Deshalb mag ich bei DSLM diese Batteriegriffe. Abgesehen von doppelter Akkuuleitung und besserer Ergonomie wirkt das wie ein Kiel.
Zusätzlich habe ich noch die Montageplatte der Steadycam dauerhaft drunter, wegen weiters zusätzliches Gewicht und schneller Wechsel von Steadycam zu handheld und stabil beim Absetzen.
Deshalb ist das hier wie auf dem Bild mein geeignetes Handheld wie ich es nutze und es ist gut ausbalanciert.
Eine kleine Lampe oder Funke kann ich da auch noch anbringen (Richtmikrofon habe ich nie drauf).
(Auf dem Bild sieht der Monitor größer aus als er ist ins Relation zum Body, WW vom Smartphone).
Antwort von Franz86:
Vielleicht muss man es auch einfach so sehen, dass der Formfaktor auch den Stil beeinflusst?
DSLM ist halt irgendwie immer ein Pain zum riggen, um die Kamera so stabil und brauchbar zu machen, wie eine große Cine-Kamera. Wenn man so will, wäre das halt einfach eine "newschool"-Kamera für entsprechendes Guerilla-Storytelling, oder Run'n'Gun oder wie man es auch nennen mag. Da wackelt was und die Fokusebene stimmt vielleicht nicht, weil der Bildschirm zu klein ist.
Und wer halt dokumentarisch drehen will, der greift zum FX6-Formfaktor und hat damit alle Vor- und Nachteile, die diese Bauweise ergeben.
Damit ist es halt genauso unsinnig, die FX6 so runterzustrippen, dass sie auf nen Gimbal passt (und sich dann über die fehlenden XLR-Anschlüsse aufzuregen) und genauso unsinnig, eine DSLM so aufzuriggen, dass sie was anderes ist als ne kleine Kamera.
Also so ein Gedankengang....
Antwort von Bildlauf:
Franz86 hat geschrieben:
Vielleicht muss man es auch einfach so sehen, dass der Formfaktor auch den Stil beeinflusst?
DSLM ist halt irgendwie immer ein Pain zum riggen, um die Kamera so stabil und brauchbar zu machen, wie eine große Cine-Kamera. Wenn man so will, wäre das halt einfach eine "newschool"-Kamera für entsprechendes Guerilla-Storytelling, oder Run'n'Gun oder wie man es auch nennen mag. Da wackelt was und die Fokusebene stimmt vielleicht nicht, weil der Bildschirm zu klein ist.
Und wer halt dokumentarisch drehen will, der greift zum FX6-Formfaktor und hat damit alle Vor- und Nachteile, die diese Bauweise ergeben.
Damit ist es halt genauso unsinnig, die FX6 so runterzustrippen, dass sie auf nen Gimbal passt (und sich dann über die fehlenden XLR-Anschlüsse aufzuregen) und genauso unsinnig, eine DSLM so aufzuriggen, dass sie was anderes ist als ne kleine Kamera.
Also so ein Gedankengang....
Ich rigge auch mal meine DSLm, aber eher selten, ist aber kein Pain für mich.
Habe da mir entsprechende Zeugs geholt, womit das gut geht (nicht sonderlich teuer).
Aber stimmt schon, DSLM sind im Grunde nicht unbedingt prädestiniert fürs Riggen.
Antwort von Alex:
Riggen nervt, wenn es nicht optimal gelöst werden kann, aber es gibt auch sehr geile Lösungen.
Ich hab auch schon viele Frankenrigs gebaut, allerdings meist ohne Sucher bei der FX3. Wenn, dann war es mal ne Sucherlupe direkt aufs Display.
Vorteil am Riggen ist, man kann sich auf jede Situation individuell vorbereiten.
PXL_20230406_112258693.jpgPXL_20240629_103539310-EDIT.jpg
Jedenfalls kann man eine kleine Kamera groß bauen, andersrum gehts nicht :)
Mich nervt meist, die zusätzliche Akkulösung, wenn man mit Fieldmonitor arbeitet und/oder Funksender.
Seit dem Update, kann man ein Smartphone per USB als Fieldmonitor nutzen, da spare ich mir externe Akkus und wechsle einfach das Smartphone, wenns leer ist.
Antwort von Bildlauf:
Wenn ich DSLM rigge, dann nehme ich das Teil unten vom Link als Basis.
DSLM kann ich da reinsetzen (sogar mit Batteriegriff passt sie rein). Monitor anbringen auf dem Handle mit Blitzschuh, den Handle kann ich über Natoklemme anbringen.
Unten kann ich Gewichte ranschrauben (Gewicht/Stabi) und oben sind genug Möglichkeiten zum Anbringen von Licht, Ton oder anderen Späßen etc.
Und ich habe die beiden Griffe womit man ganz ergonomisch filmen kann oder den handle, am besten dann natürlich mit vernünftigem AF.
https://amzn.eu/d/0bnKdeDF
Antwort von Jott:
Und wie Start/Stop?
Antwort von Alex:
Bildlauf hat geschrieben:
Wenn ich DSLM rigge, dann nehme ich das Teil unten vom Link als Basis.
DSLM kann ich da reinsetzen (sogar mit Batteriegriff passt sie rein). Monitor anbringen auf dem Handle mit Blitzschuh, den Handle kann ich über Natoklemme anbringen.
Unten kann ich Gewichte ranschrauben (Gewicht/Stabi) und oben sind genug Möglichkeiten zum Anbringen von Licht, Ton oder anderen Späßen etc.
Und ich habe die beiden Griffe womit man ganz ergonomisch filmen kann oder den handle, am besten dann natürlich mit vernünftigem AF.
https://amzn.eu/d/0bnKdeDF
Ist halt ne spezielle Lösung für Handheld oder Stativ, auf die Schulter bekommst du sie so nicht. Ich bin zwar kein Freund von Optik auf Augenhöhe, aber bei manchen Drehs ist Schulter trotzdem das Mittel der Wahl aus verschiedenen Gründen.
Den linken Griff habe ich eh nie verstanden, ich habe die Linke Hand zu 90% am Objektiv (Brennweitenänderung, Fokuskorrektur). Und der Griff links versperrt doch den Weg zum Objektiv?
Antwort von rush:
Bildlauf hat geschrieben:
Wenn ich DSLM rigge, dann nehme ich das Teil unten vom Link als Basis.
https://amzn.eu/d/0bnKdeDF
Man sieht eben immer wieder: Die Geschmäcker und Arbeitsweisen haben eine enorme Bandbreite.... So'n Teil würde ich persönlich ultra unpraktisch finden, weil man - wie Alex es bereits erwähnte - die Kamera und Optik ja gefühlt nur noch eingeschränkt bedienen kann.
So'n Teil sehe ich bei Smartphone Filmern ab und an wo es irgendwie Sinn machen kann - weil man da eh nur am Display touchen kann...
Aber mit 'ner DSLM wäre mir das nichts.
Wie gesagt: spannend zu sehen wie manche Arbeitsweisen so sind und offenbar trotzdem (für dich) funktionieren:-)
Antwort von Bildlauf:
Jott hat geschrieben:
Und wie Start/Stop?
Ich komme mit dem rechten Zeigefinger an den Auslöser um rec. zu starten/stoppen.
(Funktioniert aber nur bei Langfingern).
Paar andere Einstellung kann ich so auch vornehmen (Daumen).
Alex hat geschrieben:
Ist halt ne spezielle Lösung für Handheld oder Stativ, auf die Schulter bekommst du sie so nicht. Ich bin zwar kein Freund von Optik auf Augenhöhe, aber bei manchen Drehs ist Schulter trotzdem das Mittel der Wahl aus verschiedenen Gründen.
Den linken Griff habe ich eh nie verstanden, ich habe die Linke Hand zu 90% am Objektiv (Brennweitenänderung, Fokuskorrektur). Und der Griff links versperrt doch den Weg zum Objektiv?
Ja ist speziell...
Schulter habe ich noch nie gefilmt, darauf habe ich gar nichts ausgerichtet.
Funktioniert halt besonders gut mit AF, man kann aber auch manuell fokussieren oder zoomen, in dem man das Rig auf dem linken Arm ablegt. Dafür sollte man aber ein Tennis Schweißband über das Handgelenk ziehen, damit es angenehm ist.
Da aber beide Hände von der Kamera entkoppelt sind und mit Gewicht ist es sehr gut stabilisiert (in Kombi noch mit IBIS).
Antwort von Bildlauf:
rush hat geschrieben:
Wie gesagt: spannend zu sehen wie manche Arbeitsweisen so sind und offenbar trotzdem (für dich) funktionieren:-)
Ja, jeder hat sich da so seine eigenen Sachen ausgefuchst.
Es funktioniert gut für mich, aber ich rigge auch eher selten.
80% Steadycam
15% handheld
5% Rig