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Erfahrungen mit Drohnen?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kameradrohnen wie DJI Mavic, Mini usw-Forum

Frage von susnkettler:


Liebe Community,
da Ich vor der Entscheidung stehe, mir eine Drohne zuzulegen möchte ich mich nun noch ein wenig mit dem Thema auseinandersetzen und Erfahrungen einsammeln.
Mit der Versicherung von Drohnen habe Ich mich bereits auseinandergesetzt, denn ich Will keine Rechtswidrigkeit begehen und damit niemanden verletzen.
Doch was muss man außerdem beim Kauf beachten? Ich hoffe ihr könnt mir hier ein wenig weiterhelfen, indem ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.



Antwort von Pianist:

Da würde ich mich im Drohnen-Forum (nicht im Kopterforum) anmelden, dort kannst Du Dich einlesen und bei Bedarf nachfragen. Man muss inzwischen extrem viel beachten. Einiges ist einfacher geworden, in anderen Bereichen ist es schlechter geworden. Kann man sehen wie man will. Kommt auch auf den eigenen Themenbereich an. Bei mir ist es tendenziell eher schwerer geworden.

Matthias



Antwort von Jott:

Einfacher geht's nicht:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publi ... cationFile

Also: immer schön unter 2kg Startgewicht bleiben, also Phantom und Konsorten

Filmisch: je nachdem, was du vorhast, auf Weitwinkel achten. Die Mavic zum Beispiel hat für unsere Zwecke einen untauglichen Tunnelblick. Heißt: um zum Beispiel ein Gebäude bildfüllend zu bekommen, muss man damit wesentlich weiter zurück fliegen als mit einer Phantom 4, was je nach Umgebung (Privatgrundstücke, Industrieanlagen ...) nicht geht. Innenflüge sind damit auch problematisch. Aufpassen.








Antwort von Pianist:

Und gleich einen guten starken Graufilter anschaffen, um keine kurzen Verschlusszeiten nutzen zu müssen.

Matthias



Antwort von rush:

Puh... also mir reichen die äquivalenten 28mm des Mavics vollends - mache aber auch wenig Architektur oder Indoorgedöns.

Die 20mm eines P4 wären mir in einigen Fällen schon fast zu total... wenn man da mal Menschen im Bild hat muss man im Umkehrschluss schon echt nah ran.

Sollte man also je nach geplanten Einsatzzwecken durchaus mit abwägen - insofern ein gutes Argument darauf zu achten.

Zusatzakkus und ND Filter sollten ebenfalls zum guten Ton gehören.

Als tipp: kauf die eine 20€ spaßdrohne und übe damit in de Wohnung und auch draußen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Am besten eine im Käfig...
Ich war Anfangs auch immer recht unsicher - besonders das entgegengesetzte Fliegen hat mir Stress bereitet... da verdreht man schonmal die Achse und dann darf man die Aufnhame nochmal vollführen ;-)
Durch die "Spielzeugdrohne" habe ich ein viel besseres Gefühl bekommen - die Steuerung ist im mode2 quasi identisch und da kann nicht viel passieren und man kann Grenzen austesten und Flugbewegungen verinnerlichen. Mir hat das ziemlich geholfen und zudem macht es Laune damit durch die Bude zu heizen :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

So hab ich es auch gemacht, ein halbes Jahr mit einer 90€ Amazondrohne.
Erst dann habe ich mich an meine P3P gemacht, das hat mir sehr geholfen.



Antwort von Jan:

Drohnenkauf ist inzwischen für den Normalkunden leicht geworden, weil sich mehrere Hersteller zurückgezogen haben (Parrot) oder Firmen wie Yuneec seit Jahren nichts neues präsentieren und auch keiner deren zu große Drohnen kaufen möchte. Im Consumerbereich gehen im Moment nur zwei Drohnen gut - die DJI Spark und die Mavic, die P4 Pro tut sich auch schwer, läuft aber ab und zu dank des großen Ein Zoll Sensor. Darunter gibt es einige Spielzeugdrohnen wie beispielsweise von Revell, die den Namen Drohnen aber nicht wirklich verdienen (50-200€). Über der Mavic und Spark gibt es beispielsweise die Inspire 2, die aber von Normalkunden auch nicht gekauft wird, der Preis spielt halt auch irgendwie mit. Drohnenverkäufer haben da eher leichtes Spiel, es werden kleine, leichte und leistungsfähige Drohnen gewünscht, daher kaufen im Prinzip 95% aller Drohneninteressierte bei Wunschpreis 500-1200€ eine Spark oder eine Mavic. Vor ein paar Jahren haben sich noch die Phantom-Varianten von DJI (3 Standard,professional,4), mit der Parrot Bebob 2 und den Yuneec Q500 & Typhoon H bekriegt, aber die Zeit ist leider vorbei.


VG
Jan



Antwort von Roland Schulz:

Glaube mit ner Phantom ist man gut bedient. Ich fand die 20mm der Phantom 3 Pro für meine Landschaftsaufnahmen geeigneter und beim Durchfliegen von nebeneinanderstehenden Bäumen dramatischer als die 24mm meiner jetzigen P4 Pro. Dafür ist die Bildqualität der P4 Pro dramatisch besser als die der P3 Pro.

Aber, wenn man erstmal "gucken" will
und man ne P3 Pro (o.ä.) noch für nen guten Preis schiessen kann ist das trotzdem kein schlechtes Ding! Die Aufnahmen reichen für viele Anwendungen absolut aus, mit Frank Glencairn ist hier auch noch ne ziemliche Größe damit unterwegs!!

Bzgl. der Steuerung gebe ich den anderen absolut Recht!! Minidrohne mit Bügeln kaufen und erstmal indoor üben!! War bei mir mit Mode 2 nicht so das Problem da ich bisher viel RC Hubschrauber und RC Heli Simulator am PC (mit richtigem Sender) geflogen bin und das eigentlich schwieriger als Drohnefliegen war.



Antwort von Jan:

Du wirst aber aktuell nicht mehr viele Geschäfte finden, wo man eine Phantom kaufen kann, außer die aktuelle Pro und die verkauft sich auch nur wegen des ein Zoll Sensors und den 50 Bildern pro Sekunde bei UHD-Auflösung. Eine Phantom 3 Pro steht schon seit Monaten wie Blei bei mir im Laden. Wer will das veraltete große Ding ohne Hindernisserkennung und weniger Features im Vergleich zu einer Mavic denn kaufen ? DJI hat die Kunden sehr gut verstanden, die Phantom-Modelle waren anfangs beliebt, aber keiner wollte die rumschleppen, dafür braucht man fast immer ein Auto als Transportmittel, kaum ein User will so einen großen Rucksack über mehrere Kilometer tragen. Yuneec hat das auch nicht so recht mitbekommen und mit der Breeze zwar eine kleine Drohne präsentiert, die aber sich nicht wie eine normale Drohne fliegt, eher wie ein Spielzeug, dann nur die Handy oder Tabletbedienung und die sehr kurze Akkulaufzeit. Jeder der mal im Vergleich mit dem Handy oder Tablet und einer Fernsteuerung geflogen ist, wird nie wieder mit dem Handy oder Tablet navigieren. Das gilt dann auch für die aktuell beliebte DJI Spark, wo in der Grundaustattung für knapp 500€ nur Handy- oder Tablesteuerung möglich ist. Den Controller kann man für 180€ nachkaufen, was aber keinen Sinn macht, dann kauft man gleich das Combo-Paket für um die 700-800€, dort ist er mit drin und ein zweiter Akku, eine Tasche und ein Ladegerät. Spark-Kunden sollte auch beachten, dass bei Handy- und Tabletsteuerung die Drohne nur 50 Meter hoch und 80 Meter weit fliegt, zu mehr taugt das Handy- und Tablet Wlan nicht. Dank IPS/VPS ( Indoor Positioning System) kann jeder Anfänger mit aktuellen Modellen auch ohne GPS in Räumen und Hallen fliegen. Die aktuellen Modelle besitzen genügend Sensoren, um auch innerhalb von 30cm auf der selben Stelle in einem Raum zu landen. Diese neue Drohnen zu fliegen kann jeder Anfänger beim ersten Mal, nur als solcher sollte man den Sportmodus erst einmal nicht aktivieren, oder wie bei mir ein Kunde mit voller Geschwindigkeit die Drohne auch sich zufliegen lassen, aber das ist eigene Dummheit (zerschnittene Arme und ein Krankenhausaufenthalt).

VG
Jan



Antwort von Lord Nick:

Vielleicht solltest du uns erstmal verraten, was du mit deiner Drohne vorhast und wie das Budget ist. Grob gesagt ist tatsächlich teurer meistens besser, wenn es einem das Wert ist. Auc wenn man ab einer Inspire einen Führerschein braucht (den ich gerne auch für kleinere Modelle in der Pflicht hätte).
Die Luftraumregeln gelten natürlich auch für kleine Drohnen, also nicht denken, dass man mit einer Phantom über Wohn- und Industriegebiete fliegen darf, weil man ja keinen Schein braucht.

Möchtest du nur Establisher schießen, nimm die Mavic oder Phantom, möchtest du bei mehr Wind, zB an Bergen fliegen nimm die Inspire. Möchtest du mal was richtig szenisches machen kauf dier noch die x5 oder x7-Kamera mit Wechselobjektiven dazu um dich von den immer gleichen 20-24mm abzusetzen. Oder nimm gleich etwas größeres, mit Gimbal für "richtige" Kameras.

Also schlicht eine Drohne zu empfehlen ist schwierig, der Markt reicht von 500 bis ca 16 000€



Antwort von Jan:

Die Inspire 2 kostet mit Kamera circa 7000€, das wird wohl wahrscheinlich nicht das Budget sein. Ich glaube nicht, dass der Threadstarter höher als mit der Phantom 4 pro gehen wird.

VG
Jan



Antwort von nachtaktiv:

Pianist hat geschrieben:
Da würde ich mich im Drohnen-Forum (nicht im Kopterforum) anmelden
HAHAAHA :D na, auch tolle erfahrungen mit dem admin team gemacht? kopterforum ist einfach zum davonlaufen.

hab mir letztes jahr eine phantom3 advanced zugelegt und bin zufrieden. das ding kriegt man gebraucht mittlerweile für den preis einer spark, die ihrerseits zu wenig flugzeit (15 min. sind einfach zu wenig) und keine log aufzeichnung bietet. auch die angesprochene miese reichweite für die steuerung find ich nicht so prall. die spark ist aber ein guter anfang. wenn sie es schaffen könnten, die drohne auf 249g (keine kennzeichnung nötig, kein schein, also wieder fliegen "wie früher") zu drücken, bei einer flugzeit von 25min, und guten bildern, das wäre ein traum.

die phantom 3 zu schleppen, najaaaa. das ding hat 1,3Kg, da wiegen andere sachen aus dem filmbereich aber mehr. allein das stativ, ne vollformat kamera, paar linsen... mal eben raus, zeitraffer auf ner autobahnbrücke filmen und schon hat man 5+Kg zu schleppen. die wenigsten von uns sind bergsteiger, die unbedingt eine spark brauchen.

ich kaufe generell gern die geräte der zweiten reihe. erstens haben die meist die reifephase beim kunden hinter sich. zweitens gibts die gebraucht und günstig. drittens wird nach 1-2 jahren der bedarf an zubehör/ersatz/tuningteilen gut und günstig durch drittanbieter gedeckt. habe mir dieses jahr ND filter, einen gimbal schutz, einen kleinen parabolspiegel für die antenne, einen satz propeller zugelegt, fürn appel und n ei. ich spiele noch mit einem range extender.

das teuerste war ein GPS peilsender (falls das ding mal abhanden kommt) für 35€, den ich mit klebeband am landegestell befestigt habe und immer auf dem handy sehen kann, wo die drohne zuletzt gesehen wurde. ich hatte das teil aus versehen angeschaltet gelassen, drohne in den rucksack, rucksack in den kofferraum und bin nach haus gefahren. zuhause konnte ich die aufgezeichnete route sehen, die ich mit dem auto gefahren bin :D ..








Antwort von Jan:

16 Minuten schafft der Akku der Spark, die Phantom 3-Modelle auch nicht viel länger wie 23 Minuten. Die Mavic schafft ja mit den neuen Propellern auch fast 30 Minuten. Die Hinderniserkennung haben die 3er Modelle auch nicht. Die Mavic streamt auch in FHD, die anderen Dohnen auf dem Bild nur mit 720P. Die Mavic kann außerdem auch bei einer Personenverfolgung (Ski/Wandern) die Höhe automatisch anpassen, die Drohne geht also beim runterfahren mit runter und beim hochfahren mit hoch und bleibt nicht wie die alten Modelle auf der gleichen Höhe und man sieht die Person nicht mehr. Der Trend geht auf jeden Fall in Richtung der kompakten Drohne.


VG
Jan



Antwort von nachtaktiv:

naja. die vorteile sind einfach zu gering. zumal man mit litchi die 3er modelle ein bissl magic lantern mässig noch mal aufgebohrt hat. ich bin mit meinen orten, wo ich das teil fliegen will, noch lange nicht fertig, und solange es keine schöne drohne unter 250g gibt, kommt mir auch keine neue ins haus. warum auch? die "alte" läuft, is nich kaputt, macht tolle bilder, alles gut.

ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob ich mir danach noch mal eine DJI drohne kaufen will. die pfuschen mir viel zu sehr in der software rum. und zu allem übel haben sie jetzt dieses aeroscope auf den markt gebracht, wo man mich schon beim start komplett ausspionieren kann. das gefällt mir überhaupt nicht, aus prinzip nicht. zumal es mittlerweile auch andere drohnenhersteller gibt. wir werden hier wahrscheinlich das gleiche erleben wie bei gopro. selbe oder ähnliche leistung für 50% des preises.

also kompakte drohne, ja bitte. aber dann wohl nicht mehr von DJI und günstiger.



Antwort von rush:

Du nutzt doch sicher auch ein Handy von Apple oder eines mit Google-software... Das Argument des "Ausspionierens" ist damit doch eigentlich obsolet... Wer dann noch eine Alexa oder Google Home Unit etc. nutzt brauch nun wirklich nicht heulen.

Niemand zwingt einen ja ständig Updates zu fahren... Ich habe mir damals eine ältere Software der DJI 4 App gezogen und nutze die seitdem ohne jegliches Update... Es wird zwar ab und an Mal eine neue Version angezeigt - aber von einem Update zwang kann zumindest bei mir unter Android keine Rede sein. Das Ding fliegt auch so problemlos - isses ja Anfangs auch.
Wer ständig die neuesten Features benötigt kommt daran natürlich nicht dran vorbei.

Das man nicht wechseln möchte ist doch auch nachvollziehbar... Ich hatte eine alte gepimpte p1... Mit lahmer Flugzeit, drangefummelten 2achs Gimbal, schwachen angeflantschten videodownlink und das Ding machte - auch aufgrund der Größe keinen Spaß mehr. Der mavic passt halt problemlos aufm Fahrrad in den Rucksack neben anderen Dingen und ist es mirn aus dem Grund Wert gewesen... Ein großer p4 etwa wäre keine Alternative gewesen weil genauso Bulky. Ist aber immer eine Anwendungsfrage.



Antwort von nachtaktiv:

rush hat geschrieben:
Du nutzt doch sicher auch ein Handy von Apple oder eines mit Google-software... Das Argument des "Ausspionierens" ist damit doch eigentlich obsolet... Wer dann noch eine Alexa oder Google Home Unit etc. nutzt brauch nun wirklich nicht heulen.
falsch gedacht, lieber rush. ich besitze aus genau diesem grund nur ein holzhandy der alten bauart. und das bleibt auch noch meistens zuhause. es gibt nur das tablet für die drohne. ohne simkarte und permanenter internet anbindung. das ding wird nur angeschaltet, wenns mit der drohne raus geht. das argument des android/apple smartphones kommt jedes mal und jedes mal freu ich mich, keines zu haben. insbesondere, wenn mal wieder irgendwelche sicherheitslücken von apps und co. in den medien bekannt werden.

und diese AI mädels aus dem hause google oder so kommen mir erst recht nicht ins haus. bei mir hängt genau ein gerät am netz, und das ist der rechner, mit dem ich gerade tippe. keine smarten haushaltshelfer, keine hackbaren glühbirnen, kein smartes TV (um genau zu sein, ich habe seit über 10 jahren nicht mal mehr ne glotze) oder was sich die leute sons noch leichtsinnigerweise in die bude holen. einkaufen tu ich auch nur mit bargeld, niemals mit plastikkarte.

natürlich kann man sich nicht 100% schützen vor der datensammelei, aber man muß es ihnen ja nicht all zu leicht machen.

aber schlimmer als das herumfummeln in der app und das beschränken der nutzung der drohne finde ich wie gesagt, das neue aeroscope:

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 60681.html

natürlich berücksichtigt man den datenschutz und natürlich wird das nuuuur bei verfolgung von bösewichtern oder frechen piloten eingesetzt. bei solchen beteuerungen werd ich sofort mißtrauisch.



Antwort von rush:

Aber dann verstehe ich Deine "Sorge" nicht so ganz um ehrlich zu sein...

Wenn du mit deinem Tablet sowieso nur sehr selten oder auch gar nicht mehr online bist, hast du doch keinen FW-Zwang und auch keine "neuen" Probleme verursacht durch FW-Sauereien.

Und fairerweise muss man ja auch sagen: DJI steht da nicht alleine mit da... Verschlimmbesserungen bekommt man hin und wieder bei mehreren Herstellern.

Auf der anderern Seite könnte man auch sagen: DJI kümmert sich um die Kunden und bietet neben "Updates" (auch wenn da nicht immer alles glatt läuft) - auch mal neue Features in die App und den Copter... ich persönliche benötige bspw. keinen Fixed-Wing Mode - kann aber verstehen wenn andere User solche "neuen" Features durchaus spannend und cool finden und sie auch direkt installieren.

Und zur Überwachung: Puh... Erstmal gucken was der Aeroscope überhaupt kann.... sollen sie wegen mir doch sehen wo ich rumfliege. In der Nähe von Flughäfen sollte man per se nicht unangemeldet im Luftraum umherirren - und auf kleineren Plätzen kann ein kleiner Anruf oder ein persönliches Vorstellen und Erläuterung des Vorhabens oft Wunder bewirken. Kurz: Ich melde mich sowieso lieber im Vorfeld in Gebieten wo ich mir unsicher bin oder wo sich ggfs. jemand angepisst fühlen könnte. Natürlich schmälert das den "freien Flugspaß" ein wenig... und wenn man nicht grad in dicht besiedelten Städten unterwegs ist - halten sich die "Probleme" ja auch realistisch betrachtet irgendwie im Rahmen...

Was mich aber tatsächlich stören würde, wäre wenn der Aeroscope doch mehr kann als nur zu "tracken" und Datenkrake zu sein... wenn man damit also vom Modus des "Stillen Zuhörers" auch aktiv eingreifen kann - um etwa die Steuerung eines Fluggerätes zu übernehmen oder dessen Steuerung so massiv zu blockieren das der Pilot einen Kontrollverlust. Das wäre dann schon ziemlich uncool - besonders wenn das "Gerät" oder die Technik dahinter auch für Nicht-Behörden etc. zur Verfügung stehen sollte.

Wie "smart" man in der heutigen Zeit sein möchte oder nicht kann ja auch gerne jeder selbst für sich entscheiden. Einen Rechner bzw. Browser kann man natürlich auch im quasi inkognito-Modus und zusätzliche Tunnel etc betreiben - aber wirklich entziehen kann man sich den großen Datenkraken die uns diese Techniken ermöglichen sowieso nicht... zumindest nicht komplett.
Aber man kann sich natürlich auch versuchen allem zu entziehen - jedem das Seine. Dazu sind wir ja alle mündig und können das entsprechend selbst entscheiden.

Daher: Ich sehe das erstmal relativ locker mit dem Aeroscope... Wenn Flughäfen und Behörden das entsprechend der rechtlichen Grundlagen einsetzen - sehe ich das relativ unproblematisch.
Wahrscheinlich senden unsere Drohnen die entsprechenden "Angaben und Daten" sowieso schon automatisch mit - auch ohne neuerliche FW ;) Wer weiß das schon... nur weil es bisher keinen Menüpunkt dafür gibt, bedeutet dies ja nicht automatisch das so eine Funktion deaktiviert/nicht vorhanden ist.



Antwort von Frank Glencairn:

Ohne Onlineverbindung ist Aeroscope sowieso blind.

Ich hab seit ewigen Zeiten weder ein Update gemacht, noch bin ich mit der Phantom irgendwie Online gegangen.
Fliegt nach wie vor 1A, ohne all die Probleme, die so viele immer wieder haben.
Vor allem gibts deshalb für mich auch keine NFZs, und deshalb auch keinen Stress.



Antwort von tom:

nachtaktiv hat geschrieben:
aber schlimmer als das herumfummeln in der app und das beschränken der nutzung der drohne finde ich wie gesagt, das neue aeroscope:
Aeroscope ist eine Lösung die aufgrund der relativ geringen Reichweite und des hohen Preises wahscheinlich nur an enigen wenigen speziellen Orten (Flugverbotszonen) eingesetzt werden wird - das ist nicht für flächendeckende Drohnenüberwachung gedacht und geeignet.




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