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Erfahrung Sony FX6?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Sony FS7 / FS5 / FX3 / FX6 / FX9 uä.-Forum

Frage von Abercrombie:


Hallo Zusammen!

Es scheinen ja inzwischen die ersten FX6 bei den Foristen eingetroffen zu sein. Mögt ihr vielleicht euren Eindruck kurz schildern? Was hat euch positiv überrascht? Was fällt bei der täglichen Arbeit negativ auf?
Die bekannten YouTuber habe ich schon angeschaut, aber vielleicht habt ihr ja noch etwas hinzuzufügen?

Viele Grüße
Cromb



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Cromb,
ich bin seit Weihnachten sehr gut mit der Lady zufrieden.

Pros:
- hochwertiges 10Bit Material bei Slog3 mit wenig Rauschen bei korrekter ETTR Belichtung.
- Bei Nutzung von Resolve Farbmanagment wird es extrem passend zu Rec dargestellt.
- Sehr leicht und selbst mit Display gut auf RS2 nutzbar.
- Auch V90 SD Karten können in allen Konfigs verwendet werden.
- Quali von Slomo ist sehr überzeugend und kein Kompromiss mehr wie bei der FS700.
- der push WB ist sehr passend und frei von casts
- besonders überzeugend ist das feature mit der Wippe am Griff den eye AF rasend schnell zwischen unterschiedlichen Personen zu switchen oder zu locken.
- Die Stabilisierung via Catalyst Browse ist wie Zauberrei und funzt fasst immer sehr überzeugent
- Nackt gemacht kann man sie wie ein RED Würfel modular mit Zubehör konfigurieren bis der Arzt kommt.
- Der günste Portkeys LH5H übernimmt die komplette Steuerrung und arbeitet mit Nucleus Nano auch Schärfefahrten durch und versorgt den Motor mit Strom.
- vieles vieles mehr


Cons:
- Quickmenü ist etwa umständlich
- Touchfokus ist eher ein Witz
- scheinbar gibt es einen Bug, (Sony arbeitet aber an einem update) das wenn man in bestimmte settings geht, was umstellt und wieder zurück geht, die vorherigen settings nicht wiederhergestellt werden, wie es sonst bei Sony Cams so üblich ist.
zb man wechselt von FF 4K zu S35 FHD und wieder zurück, endet dann in FF FHD
- Display labbert so rum und kann nicht strämmer gemacht werden.

Für den Preis eine gelungene Cam mit viel weniger Farbproblemen als noch meine FS700 oder A7III. :-)



Antwort von rush:

Welcome back, kluster!

Das klingt doch ziemlich positiv über die Zeit und solch kleinere Bugs werden ja hoffentlich noch gefixt...

Magst du das mit dem Touch Fokus etwas näher erläutern? Liegt das am Display selbst oder der Implementierung? Oder ist einfach nur die Ansteuerung ungünstig gelöst? Geht das in deinem Use Case ggfs sogar über den PortKeys besser?








Antwort von Abercrombie:

Vielen Dank, sehr aufschlussreich!
Wie findest du das Display selbst? 1280x720 ist ja eher etwas altbacken. Reicht es trotzdem, um auch mal manuell scharfzustellen?
Du beschreibst den PushWB als positiv. Das ist der WB für den man keine Graukarte braucht, richtig? Gerald Undone hat den CustomWB als Kritikpunkt erwähnt, weil das Grau den gesamten FrameFrame im Glossar erklärt ausfüllen muss und nicht ein Feld verschoben werden kann. Oder ist das im Production Model anders?
Und welche Steuerungsmöglichkeit hat der PortKeys an der Kamera? Kannst du den Fokuspunkt setzen, so wie der A7S3 oder das Menü komfortabler (sprich größer) nutzen?
Nutzt du CineEI?

Viele Grüße,
Cromb



Antwort von TheGadgetFilms:

Das Fokustracking ist wirklich etwas umständlich.

Sag mal Kluster, hast du beim Stabilisieren manchmal Wobbel? Hab mir ein paar Testclips im Netz angeguckt, da sieht es manchmal richtig gut aus, dann aber wieder ziemlich wobbelig...



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Welcome back, kluster!

Das klingt doch ziemlich positiv über die Zeit und solch kleinere Bugs werden ja hoffentlich noch gefixt...

Magst du das mit dem Touch Fokus etwas näher erläutern? Liegt das am Display selbst oder der Implementierung? Oder ist einfach nur die Ansteuerung ungünstig gelöst? Geht das in deinem Use Case ggfs sogar über den PortKeys besser?
Hallo rush,
hm, so richtig kann ich es glaube ich garnicht mal sagen, denn ich habe mich zugegebener Maßen auch noch nicht soo doll damit befasst, was ich aber sagen kann ist, wenn ich im Menü die touchfunktion unter Fkus aktiviere, aber mit meinen Pranken so reingarnichts damit "touchen" kann, dann bringt das meinen Puls etwas in Wallung. ;-)

Aber ich meine davon wurde hier und da schon mal berichtet, ich glaube man muß erst immer mit dem Joystick das Feld aktivieren und kann es dann von Hand verschieben, oder so, ist ein wenig wie damals der Choke im Auto. ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Abercrombie hat geschrieben:
Vielen Dank, sehr aufschlussreich!
Wie findest du das Display selbst? 1280x720 ist ja eher etwas altbacken. Reicht es trotzdem, um auch mal manuell scharfzustellen?
Ja ich finde ihn ganz gut, besser als der der a6300, A7III & FS700, zumindest kann man damit scharfstellen und das PeakingPeaking im Glossar erklärt ist wirklich mal sehr gut.

Eigentlich benutze ich peaking kaum, weil es meißtens ja eh nur plump überlagert und alles rot macht, selbst wenn man es auf ganz dezent stellt,
aber hier gibt es viele Möglichkeiten die es nutzbar machen, aber wahrscheinlich bin ich diesbezüglich nur endlich mal aus der Steinzeit ins 21 Jahrhundert angekommen und jede Cam macht das Heute so. ;-)
Abercrombie hat geschrieben:
Du beschreibst den PushWB als positiv. Das ist der WB für den man keine Graukarte braucht, richtig? Gerald Undone hat den CustomWB als Kritikpunkt erwähnt, weil das Grau den gesamten FrameFrame im Glossar erklärt ausfüllen muss und nicht ein Feld verschoben werden kann. Oder ist das im Production Model anders?
Hm, also ich kann nur sagen, das wenn ich was halbwegs neutrales um mich rum habe und die WB Taste drücke, ich fasziniert bin wie passend und ohne zusätzlich fiesen Gelbstich etc. das ganze eingenordet wird. Bislang ist das der beste WB ever "bei mir". Klar auf ne rote Blume sollte man es jetzt nicht halten, aber ist irgendwo ein stücken Wand, selbst wenn dann noch andere Teile das FrameFrame im Glossar erklärt einschließen, passt es erstaunlich gut.

Zusätzlich ist es so, dasResolve die Cam in ihrem eigenen Farbmanagment als Slog3 richtig erkennt und diirekt wirklich perfekt als Rec darstellt, was mit all meinen anderen Cams nicht geht und dabe wirklich unglaublich passend, ich schiebe es rein und es ist eigentlich schon fertig, ganz anders als sondt mit Sloglut drüber und die lut passt sowieso nie richtig, das finde ich fasst schon das beste, weil früher habe ich ewig damit verbracht den Slog2 Raum vernünftig in Rec Ansicht zubekommen.
Abercrombie hat geschrieben:
Und welche Steuerungsmöglichkeit hat der PortKeys an der Kamera?
Via Sony Lanc Kabel kann ich das komplette Quickmenü bedienen (das richtige habe ich noch nicht getestet) ich kann über eigene Buttons ISO, ShutterShutter im Glossar erklärt, WB, Fokus, ZoomZoom im Glossar erklärt etc. einstellen und vieles mehr.
Abercrombie hat geschrieben:
Kannst du den Fokuspunkt setzen, so wie der A7S3 oder das Menü komfortabler (sprich größer) nutzen?
Oh, da weiß ich nichts drüber, ich nutze den Nuclous Nano mit einem Steuer/Stromkabel am Portkeys, damit kann ich dann serh komfortabel fokus von a nach b legen, in unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder manuell mit Bildschirmslider. Auch kalibrieren geht darüber etc.
Abercrombie hat geschrieben:
Nutzt du CineEI?
Ja ich nutze allgemein nur die höchsten Stufen und alle kompromisse wie Rauschunterdrückung bei lowlight oder nachschärfen habe ich abgestellt, auch nutze ich nur SGamut3, nicht das etwas abgespecktere SGamut3Cine.



Antwort von klusterdegenerierung:

TheGadgetFilms hat geschrieben:
Das Fokustracking ist wirklich etwas umständlich.

Sag mal Kluster, hast du beim Stabilisieren manchmal Wobbel? Hab mir ein paar Testclips im Netz angeguckt, da sieht es manchmal richtig gut aus, dann aber wieder ziemlich wobbelig...
Moinsen,
also bislang konnte ich nur beobachten, das es entweder garnicht ging, es keinen großen Unterschied gab, oder es super klappte.
Ich glaube was nicht sehr förderlich ist, ist eine aktive OSS Optik, da kommt dann quatsch, oder Catalyst sagt zwar das es Gyros Daten ;-) hat, aber die reichen dann nicht.

Ich habe mich Gestern beim Sturm in einen Hochsitz verschanzt und eine lange 600mm Formation dran gehabt und ständig drückte eine Böhe die Tröte in alle Richtungen und ich war mir sicher, das die Ente die ich im Visiert hatte, ein Tänzchen hinlegen würde, dem war dann zwar auch so, aber nach min 15min Catalyst für 1,5min Szene, sah die Szene aus wie Windstill.

Wenn man nicht abundzu die Grashalme verbiegen hätte gesehen, hätte mir niemand geglaub das es schon Orkanartig zuging, einmal mußte ich sogar das Sachtler festkrallen weil ich dachte das liegt jetzt gleich samt gedöns auf dem Boden. :-)



Antwort von TheGadgetFilms:

Das ist schon etwas her mit dem Fokustracking... ich erinnere mich schwach dass man erst irgendwie übers Menü oder einen Fn Button das Tracking aktivieren muss. Jedes Mal neu. Bei der A7S3 hat man es ja einmal angeklickt, und kann dann immer fröhlich überall hin tippen.

Haha Kluster ich kann mir bildlich richtig vorstellen, wie vorne aus dem Hochsitz das zitternde Objektiv rausguckt ;)

Also ist es eher ein nice to have, weil die Metadaten ja eh immer geschrieben werden. Aber einen Schuss dahingehend zu planen wird wohl eher schwer



Antwort von klusterdegenerierung:

TheGadgetFilms hat geschrieben:
Das ist schon etwas her mit dem Fokustracking... ich erinnere mich schwach dass man erst irgendwie übers Menü oder einen Fn Button das Tracking aktivieren muss. Jedes Mal neu. Bei der A7S3 hat man es ja einmal angeklickt, und kann dann immer fröhlich überall hin tippen.

Haha Kluster ich kann mir bildlich richtig vorstellen, wie vorne aus dem Hochsitz das zitternde Objektiv rausguckt ;)

Also ist es eher ein nice to have, weil die Metadaten ja eh immer geschrieben werden. Aber einen Schuss dahingehend zu planen wird wohl eher schwer
Das stimmt, es sei denn man schaut sich mal genau die funktionierenden Setups und deren notwendigen konfigs und settings an, wenn diese immer funktionieren sollten kann man dies ja mit einbeziehen und muß halt ein bisschen mehr Fleisch im Bild lassen.

Haha, ja nichtmal, ich hatte es im Hochsitz drin stehen, hätte es noch rausgeguckt, ohweh, da wer mir bestimmt die Geli wie ein Hut durch die Luft geflogen. ;-))



Antwort von brendan:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
- Die Stabilisierung via Catalyst Browse ist wie Zauberrei und funzt fasst immer sehr überzeugent
bei mir kommt immer:

"dieser clip enthält möglicherweise nicht genug metadaten für die stabilisierung"

gibts da ne bestimmte mindestcliplänge, oder wovon hängt das ab?

Grüße!



Antwort von klusterdegenerierung:

brendan hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
- Die Stabilisierung via Catalyst Browse ist wie Zauberrei und funzt fasst immer sehr überzeugent
- Nackt gemacht kann man sie wie ein RED Würfel modular mit Zubehör konfigurieren bis der Arzt kommt.
- Der günste Portkeys LH5H übernimmt die komplette Steuerrung und arbeitet mit Nucleus Nano auch Schärfefahrten durch und versorgt den Motor mit Strom.
- vieles vieles mehr
bei mir kommt immer:

"dieser clip enthält möglicherweise nicht genug metadaten für die stabilisierung"

gibts da ne bestimmte mindestcliplänge, oder wovon hängt das ab?

Grüße!
Hast eine PN bekommen.








Antwort von brendan:

Moin zusammen, hat schon jemand Erfahrung mit Schulterstützen?
Bei slashcam wurde das hier verlinkt: https://www.riwit.de/shop/category/rigs ... ny-fx6-280
von dort den shoulder mount SHFX6SM , aber dazu dann noch das extension handle? Damit man die Cam auch bedienen kann, wenn man die beiden Griffe in der Hand hält. Grüße!



Antwort von klusterdegenerierung:

Schöne Bilder, schöne Story, schön das es nicht nach Sony aussieht. ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=qSjxhML23a0

Sinnfrei aber gut gemacht, toller look.





Antwort von rush:

Passend dazu soll doch auch noch ein Update für die FX6/FX9 mit entsprechender De-squeeze Funktionalität kommen, oder?

Edit: Nee, die "Anamorphic-Funktionen" bekommt offenbar nur für cropfähige FX9 - schade. Aber dann behilft man sich mit externem Monitoring - bei der FX6 ja eh anzuraten mangels Sucher.

4K 120p RAW output coming to both the FX6 and FX9. Anamorphic desqueeze, Cinemascope frame lines and Super 16mm Center Scan mode also coming to FX9.

https://sonycine.com/articles/firmware- ... a-cameras/



Antwort von rush:

Laut den Labor-Tests von Cine D ist die interne XAVC I Aufnahme der FX6 der externen ProResProRes im Glossar erklärt RAW Aufzeichnung je nach Situation mindestens ebenbürtig, teils sogar vorzuziehen.

> The externally recorded ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files show more noise than the internally recorded XAVC-I files

>Strange, but true the ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files do break up at the 5 stops underexposed, pushed back mark. Although those are 12bit – in theory pushing up shadows with a 12bit codec should yield better results. Not so because of the noise

>The internally recorded XAVC-I 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10bit files at 5 stops of underexposure and pushed back to base can still be saved by noise reduction. They are at the cusp of breaking but still OK

>Sorry to say so, but from these lab results I do not see the point of ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ. It is not supported by DaVinci Resolve, you only have rudimentary controls (exposure & gamma curve, no white balance, no tint, etc….) in Premiere Pro and the files are noisier – to an extend, that even advanced noise reduction in DaVinci Resolve cannot save them. In addition, no highlight recovery options are available – one of the benefits that other RAW codecs (like BRAW for example) are offering.


Quelle mit allen Details:
https://www.cined.com/sony-fx6-lab-test ... avc-intra/

RAW ist also in Hinblick auf die FX6 auch kein Allheilmittel und wie so oft darf man berechtigt fragen ob an solchen kleinen Kameras eine externe Aufzeichnung wirklich Sinn macht oder sie den Workflow nicht gar verkompliziert ohne einen realen Mehrwert zu haben.
Sicherlich ist das individuell zu betrachten da man an der FX6 ja sowieso irgend ein Monitoring Tool benötigt - aber ich würde in diesem Fall wohl eher einen EVF anstatt eines großen Monitor-Recorders vorziehen.



Antwort von dienstag_01:

rush hat geschrieben:
Laut den Labor-Tests von Cine D ist die interne XAVC I Aufnahme der FX6 der externen ProResProRes im Glossar erklärt RAW Aufzeichnung je nach Situation mindestens ebenbürtig, teils sogar vorzuziehen.

> The externally recorded ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files show more noise than the internally recorded XAVC-I files

>Strange, but true the ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files do break up at the 5 stops underexposed, pushed back mark. Although those are 12bit – in theory pushing up shadows with a 12bit codec should yield better results. Not so because of the noise

>The internally recorded XAVC-I 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10bit files at 5 stops of underexposure and pushed back to base can still be saved by noise reduction. They are at the cusp of breaking but still OK

>Sorry to say so, but from these lab results I do not see the point of ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ. It is not supported by DaVinci Resolve, you only have rudimentary controls (exposure & gamma curve, no white balance, no tint, etc….) in Premiere Pro and the files are noisier – to an extend, that even advanced noise reduction in DaVinci Resolve cannot save them. In addition, no highlight recovery options are available – one of the benefits that other RAW codecs (like BRAW for example) are offering.


Quelle mit allen Details:
https://www.cined.com/sony-fx6-lab-test ... avc-intra/

RAW ist also in Hinblick auf die FX6 auch kein Allheilmittel und wie so oft darf man berechtigt fragen ob an solchen kleinen Kameras eine externe Aufzeichnung wirklich Sinn macht oder sie den Workflow nicht gar verkompliziert ohne einen realen Mehrwert zu haben.
Sicherlich ist das individuell zu betrachten da man an der FX6 ja sowieso irgend ein Monitoring Tool benötigt - aber ich würde in diesem Fall wohl eher einen EVF anstatt eines großen Monitor-Recorders vorziehen.
Aber das ist doch nun ein alter Hut, dass die RAW-Aufnahmen extern (in der Post) denoised werden müssen. Oder was denken die sich?!



Antwort von rush:

Er schreibt zumindest:

What can be noticed so far, the ProResProRes im Glossar erklärt RAW files are quite a bit noisier than the internal XAVC-I files – and I found it hard to reduce the noise in DaVinci Resolve without impacting the image too much.




Antwort von Mediamind:

Ich habe ein wenig Zeugs verkauft und bin wieder flüssig. Die FX6 scheint aber nicht wirklich in ausreichenden Stückzahlen in den Markt zu kommen. Bei den üblichen Verdächtigen sind 30 Tage bis 3 Monate als Wartezeit scheinbar Mindeststandard und wahrscheinlich eher geschätzt als real. Wie sieht das bei Euch aus? Habt Ihr eine bestellt und einen Liefertermin in Aussicht gestellt bekommen?
Auf meinen XLR-Adapter für die A7SIII warte ich nun schon etliche Wochen.



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Laut den Labor-Tests von Cine D ist die interne XAVC I Aufnahme der FX6 der externen ProResProRes im Glossar erklärt RAW Aufzeichnung je nach Situation mindestens ebenbürtig, teils sogar vorzuziehen.

> The externally recorded ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files show more noise than the internally recorded XAVC-I files

>Strange, but true the ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ files do break up at the 5 stops underexposed, pushed back mark. Although those are 12bit – in theory pushing up shadows with a 12bit codec should yield better results. Not so because of the noise

>The internally recorded XAVC-I 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10bit files at 5 stops of underexposure and pushed back to base can still be saved by noise reduction. They are at the cusp of breaking but still OK

>Sorry to say so, but from these lab results I do not see the point of ProResProRes im Glossar erklärt RAW HQ. It is not supported by DaVinci Resolve, you only have rudimentary controls (exposure & gamma curve, no white balance, no tint, etc….) in Premiere Pro and the files are noisier – to an extend, that even advanced noise reduction in DaVinci Resolve cannot save them. In addition, no highlight recovery options are available – one of the benefits that other RAW codecs (like BRAW for example) are offering.


Quelle mit allen Details:
https://www.cined.com/sony-fx6-lab-test ... avc-intra/

RAW ist also in Hinblick auf die FX6 auch kein Allheilmittel und wie so oft darf man berechtigt fragen ob an solchen kleinen Kameras eine externe Aufzeichnung wirklich Sinn macht oder sie den Workflow nicht gar verkompliziert ohne einen realen Mehrwert zu haben.
Sicherlich ist das individuell zu betrachten da man an der FX6 ja sowieso irgend ein Monitoring Tool benötigt - aber ich würde in diesem Fall wohl eher einen EVF anstatt eines großen Monitor-Recorders vorziehen.
Ich wundere mich immer wieder über diese Kommentare von Leuten die diese Cam nicht Besitzen!
Wieso Raw als Alheilmitel? Wieso irgendein Monitor?

Die Cam hat einen top internen Intraframe CodecCodec im Glossar erklärt und ein anständiges, scharfes und ausreichend großes Display.
Zu Raw wird niemand gezwungen und bringt nur was wenn man raw auch wirklich braucht, dann macht dieses Raw aber zum erstenmal richtig Sinn, da 16Bit anliegen und nicht 12.



Antwort von rush:

Amüsant - ich hätte wetten können das sich hier eine bestimmte Person wieder auf den Schlips getreten fühlt obwohl man nur einen Link teilt und eine persönliche Meinung dalässt wie man es selbst handhaben würde - eben weil XAVC-I ja ziemlich potent ist was durch diesen Test nochmal bekräftigt wurde. Oder anders gesagt: Es ist und bleibt eine gute Kmaera.

Niemand kreidet Dir deine FX6 an, niemand - und ich schon gar nicht :-D Bitte merk Dir das auf immer und ewig - es wird sonst wieder müßig.

Muss man Model xyz zwingend besitzen um Gedanken äußern zu dürfen? Im beruflichen Umfeld habe ich in der Tat auch mit verschiedenen Sony Modellen von der "kleinen normalen" A7 bis hinauf zur FX9 zu tun, die FX6 ist auch immer wieder mal im Gespräch und da wird man doch mal einen entspannten Diskurs führen dürfen hoffe ich.

Ich habe in Hinblick auf die eigene A7S III doch ebenso abgewogen und mich gegen externes Recording entschieden, obwohl es an dieser Kamera womöglich sogar noch etwas mehr Sinn machen würde aufgrund der nicht deaktivierbaren Rauschunterdrückung (was deine FX6 wiederum kann).

Umso interessanter finde ich ja den Fakt das der visuelle Mehrwert der von Sony proklamierten "16Bit Raw" am Ende des Tages kaum Alltagsvorteile mit sich zu bringen scheint - zumindest nicht in der ProResProRes im Glossar erklärt RAW 12bit Aufzeichnung dem Test nach zu urteilen? Ich schreibe das bewusst im Konjunktiv da ich die Kamera und den Recorder nicht habe - wundere mich aber und hätte in der Tat etwas mehr "Spielraum" erwartet auch in Hinblick auf die Dynamikspreizung und dem Pushen von Tiefen.
Bekommt man die 16bit denn noch anders verpackt aus der Kamera geführt? Oder wo liegen nach Deinen Erfahrungen die bildqualitativen Vorteile dieser externen Lösung? Vielleicht schreiben die Jungs von cined ja auch Humbug oder haben etwas übersehen - kann und mag ich nicht beurteilen.








Antwort von Mantas:

RAW isnt Magic...
Besonders wenn XAVC-I so stabil ist.

Aber gibt halt die üblichen Verdächtigen, die Schleppen gern 10 V-Mount Akkus und zeichnen alles in unkomprimiert RAW auf :)



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Niemand kreidet Dir deine FX6 an, niemand - und ich schon gar nicht :-D Bitte merk Dir das auf immer und ewig - es wird sonst wieder müßig.
rush, alles ok bei Dir?
Warum machst Du jetzt eine persönliche Nummer draus?

Schon lustig wie hier manche interpretieren und jetzt heise ich schon Person, köstlich! :-)



Antwort von rush:

Prima, dann kannst Du ja gern zurück zum Thema kommen - wenn Du denn möchtest.

"Oder wo liegen nach Deinen Erfahrungen die bildqualitativen Vorteile dieser externen Lösung?"




Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Schöne Bilder, schöne Story, schön das es nicht nach Sony aussieht. ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=qSjxhML23a0
Schöne Bilder? Sehr schöne Bilder. Für speziell Interessierte wie mich auch unterhaltsam und anregend das BTS:


Ich glaube nicht, dass die Tatsache, dass das SLR Magic Anamorphoten sind, den Hauptteil vom erdigen Look ausmacht. Der erdige Look: alles vor der Kamera und die Haltung/Einstellung des Machers. Man kann auch mit Resolve noch sehr, sehr viel machen.

Sony sieht nicht mehr nach Sony aus. Die meisten raten falsch (siehe unter anderem Tom Antos' Blind-Vergleichsvideo).

Zu den Schuhen fiel mir meine Obsession mit Nike Air Silver Bulletts ein, die 1997 herauskamen.

zum Bild

Es gab einen Kilometer von mir einen Laden, der sich auf Schuh-Klassiker spezialisiert hatte und jahrelang diese Schuhe noch führte, zu immer höheren Preisen. Deshalb bestand mein Schuhregal aus NASBs in verschiedenen Stadien des Verschleißes. Bis ich on-Schuhe entdeckte, aber das ist eine andere Geschichte.



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Prima, dann kannst Du ja gern zurück zum Thema kommen - wenn Du denn möchtest.

"Oder wo liegen nach Deinen Erfahrungen die bildqualitativen Vorteile dieser externen Lösung?"
Ich war beim Thema, Du bist abgedriftet, unsachlich & persönlich geworden.



Antwort von rush:

Du hast leider keine Frage beantwortet @ kluster sondern bist sehr allgemein geblieben und hast Dich über Nutzer moniert die jene Kamera nicht besitzen aber sich eine Meinung bilden. Und ja - damit fühle auch ich mich angesprochen. Ist aber auch Wurscht.

Was sagst Du generell zum "Test" von cineD bzw. deren Ergebnissen?
Welche bildqualitativen Vorteile siehst Du?
Wo sind die 16bit wenn sie via 12Bit aufgezeichnet werden - der Vorteil laut cineD in der Post aber aktuell nicht real nutzbar zu sein scheint?

Kannst Du gern drauf eingehen - musst Du aber auch nicht.
Dachte als einer der wenigen FX6 Nutzer würden sich andere Nutzer womöglich über pro oder auch contra Argumente von Dir aus erster Hand freuen. Diese blieben bisher aus.



Antwort von klusterdegenerierung:

Du stellst ja nie Fragen, Du sagst oder trägst immer nur Erfahrungen von anderen vor die Du oft selbst nicht verifizieren kannst oder als Deine verkaufst und da Du die Cam nicht besizt habe ich Dir auf die Sprünge geholfen. Das nennt man auch Erfahrungsaustausch. :)



Antwort von Darth Schneider:

Ich verstehe beide Seiten.
Kluster hat die Kamera dreht damit vor allem höchst wahrscheinlich vor allem mit dem CodecCodec im Glossar erklärt den er ganz einfach für seinen Geschmack und Workflow und seine Kunden am besten findet.
Rush und Co wollen wissen wie sich der neue CodecCodec im Glossar erklärt zusammen mit der FX6 im Vergleich mit anderen Codecs und RAW verhält..
Nun ja, ich denke Kluster kann das womöglich noch gar nicht beantworten.
So lange hat Kluster doch die Cam noch gar nicht...
Gruss Boris



Antwort von rush:

@kluster: Dann vielen Dank für den Erfahrungsaustausch an dieser Stelle und noch einen schönen Abend.








Antwort von cantsin:

rush hat geschrieben:
Ich habe in Hinblick auf die eigene A7S III doch ebenso abgewogen und mich gegen externes Recording entschieden, obwohl es an dieser Kamera womöglich sogar noch etwas mehr Sinn machen würde aufgrund der nicht deaktivierbaren Rauschunterdrückung (was deine FX6 wiederum kann).
Moment, könntest Du das konkretisieren? Hat die FX6 deaktivierbare Rauschunterdrückung auch bei der internen XAVC-Aufzeichnung, oder beziehst Du Dich hier allgemein auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW? (Aber die A7s III kann doch ebenfalls ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufzeichnen?)

Bin ein bisschen verwirrt, ich dachte, die beiden Kameras unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Gehäuse...



Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Ich habe in Hinblick auf die eigene A7S III doch ebenso abgewogen und mich gegen externes Recording entschieden, obwohl es an dieser Kamera womöglich sogar noch etwas mehr Sinn machen würde aufgrund der nicht deaktivierbaren Rauschunterdrückung (was deine FX6 wiederum kann).
Moment, könntest Du das konkretisieren? Hat die FX6 deaktivierbare Rauschunterdrückung auch bei der internen XAVC-Aufzeichnung, oder beziehst Du Dich hier allgemein auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW? (Aber die A7s III kann doch ebenfalls ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufzeichnen?)

Bin ein bisschen verwirrt, ich dachte, die beiden Kameras unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Gehäuse...
Die FX6 hat NR low/middle/high, und angeblich entspricht "high" der der A7Siii. Keine Rauschunterdrückung bei Raw extern, das ist, was Philip Bloom in Now You See II benutzt hat - und heftigst neaten musste.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Die FX6 hat NR low/middle/high, und angeblich entspricht "high" der der A7Siii. Keine Rauschunterdrückung bei Raw extern, das ist, was Philip Bloom in Now You See II benutzt hat - und heftigst neaten musste.
Verhält sich die A7sIII bei externer Raw-Aufzeichnung ebenfalls so, oder ist da (à la Blackmagic) Rauschfilterung ins vermeintliche Raw-Signal eingebacken?

Die Tatsache, dass man bei der FX6 die Rauschunterdrückung bei der Standardaufzeichnung reduzieren kann, finde ich allerdings ein echtes Argument für diese Kamera und gegen die A7sIII. Wie sieht es denn beim künstlichen Nachschärfen aus, lässt sich das bei der FX6 und oder A7sIII auch reduzieren oder gänzlich deaktivieren?



Antwort von klusterdegenerierung:

cantsin hat geschrieben:
rush hat geschrieben:
Ich habe in Hinblick auf die eigene A7S III doch ebenso abgewogen und mich gegen externes Recording entschieden, obwohl es an dieser Kamera womöglich sogar noch etwas mehr Sinn machen würde aufgrund der nicht deaktivierbaren Rauschunterdrückung (was deine FX6 wiederum kann).
Moment, könntest Du das konkretisieren? Hat die FX6 deaktivierbare Rauschunterdrückung auch bei der internen XAVC-Aufzeichnung, oder beziehst Du Dich hier allgemein auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW? (Aber die A7s III kann doch ebenfalls ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufzeichnen?)

Bin ein bisschen verwirrt, ich dachte, die beiden Kameras unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Gehäuse...
Kann man komplett abstellen, wenn man SGamut3 wählt.



Antwort von cantsin:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Moment, könntest Du das konkretisieren? Hat die FX6 deaktivierbare Rauschunterdrückung auch bei der internen XAVC-Aufzeichnung, oder beziehst Du Dich hier allgemein auf ProResProRes im Glossar erklärt RAW? (Aber die A7s III kann doch ebenfalls ProResProRes im Glossar erklärt RAW extern aufzeichnen?)

Bin ein bisschen verwirrt, ich dachte, die beiden Kameras unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Gehäuse...
Kann man komplett abstellen, wenn man SGamut3 wählt.
Bei welchem Kameramodell? Beiden? (Sorry, werde langsam immer verwirrter.)



Antwort von rush:

@cantsin:
Für die FX6 kann kluster es gern nochmal konkret sagen - ich habe es so verstanden das man an der FX6 NoiseNoise im Glossar erklärt Suppression sowohl bei externer als auch interner Aufzeichnung entsprechend deaktivieren kann.

Bei der A7sIII klappt das bei der internen Aufzeichnung dagegen zum aktuellen Stand der Dinge nicht - dort ist die Rauschminderung immer aktiv.
Extern via RAW rauscht es dann aber so wie bei der FX6 - womit die Jungs von cineD aber offenbar auch nicht so ganz zufrieden sind.



Antwort von Axel:

Bloom hat's erklärt, Undone auch (getimet):
https://youtu.be/a8xsjG6BSdE?t=734

Praxis: man nimmt besser nichts auf, das "deeply buried into the noise floor" ist. Blooms Beweis des Machbaren ist Schwachsinn und irreführend. Von wegen "jetzt sehe ich". Wer das zu reproduzieren versucht, was er mit bloßem Auge sieht, und es in genau in dieser Helligkeit aufnimmt und wiedergibt, der wird mit keiner von beiden Kameras Rauschen aufnehmen.



Antwort von klusterdegenerierung:

@cantsin
Oh sorry, ich sprach von der FX6, da kann ich es aus eigener Erfahrung sagen, auch dass das Raw gut rauscht, da muß man schon däftig ETTR belichten.
Allerdings habe ich auf die schnelle und für mich keinen direkt sichtbaren benefit festgestellt, auch wenn man das Rauschen mit Resolve gut wegbekommt.

Was eigentlich ganz interessant ist ist, das wenn man Rauschen mit ihr hat, jenes nicht so fies waxig ausschaut, weil kein eigenes denoisen eingreift,
so sehen die PixelPixel im Glossar erklärt eher körnig aus, was ich ganz nice finde.

Ich muß aber auch dazu sagen, das ich wirklich niemals einen anderen Wert als 800 & 12800 Iso benutze und auch eh nur Slog3,
S cinetone gefällt mir nicht und die sich verändernde Konstrastkurve beim belichten ist mir zu unsicher.



Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Für die FX6 kann kluster es gern nochmal konkret sagen -
Ooh das ist aber wirklich lieb, Danke!








Antwort von Mediamind:

Die Kamera wird in Kleinstmengen ausgeliefert. Mein Händler sagte mir, es liegen 24 Bestellungen vor, pro Monat kommen nur 1 bis 2 Kameras herein. Ich bin nun auf der Warteliste. Ich habe mich gegen die A1 entschieden. Mal schauen, wie lange ich nun wirklich warten werde.



Antwort von klusterdegenerierung:

Darf ich fragen wo Du bestellt hast?
Nicht das nachher alle soo lange auf ihre warten müßen, das ich meine schon wieder als gebraucht für gutes Geld verkaufen kann.



Antwort von Mediamind:

Aber natürlich doch: Foto Koch aus Düsseldorf.
Derzeit hat niemand im Bundesgebiet dieses Kamera vorrätig. Ist schon verrückt.
Eine Frage zurück an Dich: Hast Du ein Lieblingsobjektiv für die FX6, welches Du überwiegend nutzt? Bei der A7SIII ist das bei mir das Sigma Art 24-70. Aufgrund fehlendem Stabi glaube ich nicht, dass ich das an der FX einsetzten will. Catalyst Browse hin oder her. Viele Reviews werden mit dem 24-105 von Sony gemacht. Das ist aber optisch, so glaube ich zumindest, nicht auf der Höhe. Wie handhabst Du das mit den Optiken?



Antwort von klusterdegenerierung:

Mediamind hat geschrieben:
Aber natürlich doch: Foto Koch aus Düsseldorf.
Derzeit hat niemand im Bundesgebiet dieses Kamera vorrätig. Ist schon verrückt.
Eine Frage zurück an Dich: Hast Du ein Lieblingsobjektiv für die FX6, welches Du überwiegend nutzt? Bei der A7SIII ist das bei mir das Sigma Art 24-70. Aufgrund fehlendem Stabi glaube ich nicht, dass ich das an der FX einsetzten will. Catalyst Browse hin oder her. Viele Reviews werden mit dem 24-105 von Sony gemacht. Das ist aber optisch, so glaube ich zumindest, nicht auf der Höhe. Wie handhabst Du das mit den Optiken?
Meine Lieblingströte an der FX6 ist das SAMYANG AF 50mm f1.4 & das SAMYANG AF 24mm f2.8
Im AF Bereich bin ich mittlerweile komplett auf SAMYANG AF umgestiegen und habe alle Sonys verkauft.

Die 2.8er Serie sind sehr winzig und gut für den Gimbal nutzbar und die große 1.4 Serie für alles cinematische aus der Hand oder Stativ.
Die Samyangs werden unterstützt, sind teils schneller im AF und auch teils besser in der Verzeichnung als die Sony selbst, wenn man nicht gerade tausende Euro ausgeben will.

Bislang wurden bei mir das 18er, 24er, 35er und 50er AF in Catalyst ausnahmslos unterstützt.
Wer hier also etwas mehr Fleisch in sein Framing einplant kommt hier zu sehr guten Ergebnissen auch ohne Stabis.



Antwort von Mediamind:

Die Gläser sind preislich sehr interessant. Für meinen geplanten Workflow läuft es auf das Sigma Art 40 mm f:1.4 im Wechsel mit dem Sigma Art 85 mm, selbe BlendeBlende im Glossar erklärt, hinaus.
Wen ich schon Deine Erfahrungen anzapfe: Der Touch AF war anfangs schlecht oder eher umständlich implementiert, ist das mit der aktuellen Firmware immer noch so? Bei diversen Framerates und Auflösungskombinationen hat man keinen AF, ist das für Dich störend oder wie gehst Du damit um?



Antwort von klusterdegenerierung:

Mediamind hat geschrieben:
Die Gläser sind preislich sehr interessant. Für meinen geplanten Workflow läuft es auf das Sigma Art 40 mm f:1.4 im Wechsel mit dem Sigma Art 85 mm, selbe BlendeBlende im Glossar erklärt, hinaus.
Wen ich schon Deine Erfahrungen anzapfe: Der Touch AF war anfangs schlecht oder eher umständlich implementiert, ist das mit der aktuellen Firmware immer noch so? Bei diversen Framerates und Auflösungskombinationen hat man keinen AF, ist das für Dich störend oder wie gehst Du damit um?
Eine AF Limitierung konnte ich noch nirgends feststellen und mit Touchfokus rede ich nicht mehr, der ist mir so blöd gekommen. ;-)
EDIT: Doch, wenn man digital zoomt, gibt es keinen EyeAF mehr.

Ne im Ernst, obwohl ich touch aktiviert habe, habe ich es noch keineinzigesmal nutzen können.
Mein Display lässt sich so sehr touchen wie das meiner alten FS700, also quasi garnicht, keine Ahnung was da los ist. :-)



Antwort von Mediamind:

Ich bin von der A7SIII verwöhnt. Der AF sitzt eigentlich immer da, wo er hingehört. Nur selten muss ich manuell eingreifen. Das Objekttracking per Touch nutze ich selten, ist aber auch recht praktisch. Touch an und Touch aus habe ich mir auf eine F-Taste gelegt. Wie ist denn an der FX-6 Dein bevorzugter Weg zu fokussieren? Bei Talking Heads würde ich dem AF komplett trauen, was machst Du aber in komplexeren Situationen?



Antwort von klusterdegenerierung:

Was ich bei der FX6 und ihrem Griff wirklich bärenstark finde ist, das ich das eye AF via Wippe rasendschnell von face zu face wippen und locken kann.
Damit kann man ganze Interviews in offenblende durchziehen und immer dem Prota der gerade Spricht die Schärfe geben.

Ich hatte noch nie so einen schnellen und präzisen AF wie bei der FX6, da ist der meiner A7III Mittelalter, vorallem weil man bei der A7III den EyeAF ja nur im Fotomodus hat und selbst da ist er um Welten schlechter.

Ansonsten traue ich mir mittlerweile schon zu diesem AF mit schnellen Objektiven zu vertrauen.



Antwort von Mediamind:

Das beruhigt mich :-)
Es wurde ja kritisiert, dass der AF bei der A7SIII intuitiver zu bedienen ist. Und ja, er ist wirklich super gut zu bedienen. Was mir fehlt, ist die Option von Gesicht zu Gesicht zu wechseln. Bei meiner nicht sonderlich gelittenen Nikon Z6 geht das prima. Gut, wenn das bei der FX6 solide gelöst ist. Mit einer Wippe von Face to Face wäre auch meine Wunschoption gewesen. In den Reviews wurde der Punkt wie man es mit der FX6 am Besten bewerkstelligt in dem, was ich gesehen habe, nicht erläutert. Statt dessen heult man dem Touch AF der A7SIII nach.
In mir keimt Vorfreude auf diese tolle Ergänzung meines Fuhrparks.








Antwort von klusterdegenerierung:

Ja ich verstehe irgendwie auch nicht, das man so viel an der FX6 rumjammert und auch köstlich finde ich, das immer alle davon reden, das die FX6 den gleichen Chip bekommen hat wie die A7SIII, was natürlich genau umgehrt ist.
Bloß weil die A7SIII eher raus kam heißt das ja nicht, das sie danach erst die FX6 gebaut haben und sich dann überlegten, ach wir haben da doch noch einen ganz guten Chip.

Der Touchfokus hat mich schon bei meiner A7III die Bohne nicht interessiert, habe ich nie mit gearbeitet.
Wo ich auch drüber überrascht bin ist die garnicht so schlechte Leistung des Scratchmikros, denn ich nutze den Griff nur für Interviews und ansonsten entweder ganz ohne oder einem wesentlich schlankerem Tilta Griff.

Was ich Dir auch schon geschrieben haben wollte, Du brauchst für keine der Codec/Raten Kombis die teuren Sony CFx Karten, die verlinkten reichen für alles, sind mega günstig & schnell und haben mich bislang noch keineinziges mal im Stich gelassen. Und im übrigen sind sie bislang meine einzigsten Karten, die exakt die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt liefern, die auf der Karte stehen. :-)

"https"://www.amazon.de/dp/B0727ZCVY9/?coliid=IJF ... _lig_dp_it



Antwort von Mediamind:

Die Erfahrung habe ich auch mit der A7SIII gemacht. Dort nutze ich zwei V90 Karten von Pro Grade, am Blackfriday hatte ich einen Schnapper machen können. Dass die von Dir empfohlenen Karten im Adapter stecken, sollte kein Problem darstellen, besser fände ich gefühlt den normalen Formfaktor. Kommt aber nur aus dem Bauch und in Bezug auf die ganz hohen Schreibraten. Ist wahrscheinlich auch quatsch.



Antwort von rush:

Die Kingston React Pro Karten kosten häufig auch um 90€ in der 128GB V90 Version als normal große SD Karten und spielen bei mir in der A7SIII auch wunderbar und bringen hohe Geschwindigkeiten am Kartenleser.
Sollten in der FX6 vermutlich auch entsprechend solide funktionieren.

https://www.valuetech.de/_m/blog/review ... -test-2020

Meine Budget Karten sind noch zwei 64er Transcends V90 für 35€ das Stück - auch die laufen erstaunlich solide und problemlos.
Hatten bereits in der Pocket funktioniert und tun es auch in der A7SIII - sind aber dennoch eher meine Backup Karten oder wenn ich weiß das ich Mal Material direkt weitergebe und die Karte erst etwas später zurückbekomme.

@kluster: Hast du das 128GB Modell oder auch Erfahrung mit der 255GB Version der AData? Preislich scheint die 256GB ja nochmal deutlich attraktiver zu sein wenn man beim großen Fluss schaut...



Antwort von klusterdegenerierung:

Mediamind hat geschrieben:
Die Erfahrung habe ich auch mit der A7SIII gemacht. Dort nutze ich zwei V90 Karten von Pro Grade, am Blackfriday hatte ich einen Schnapper machen können. Dass die von Dir empfohlenen Karten im Adapter stecken, sollte kein Problem darstellen, besser fände ich gefühlt den normalen Formfaktor. Kommt aber nur aus dem Bauch und in Bezug auf die ganz hohen Schreibraten. Ist wahrscheinlich auch quatsch.
Hatte ich erst auch gedacht und die gibt es auch als normale Variante, sind dann ein bisschen teurer, allerdings kann ich sie so auch für Drohne und Osmo Pocket nutzen und der Adapter stellt für mich kein Hindernis dar, im Gegenteil, mein Notebook hat einen eingebeuten Micro SD Slot, was auch nice ist, brauch ich nicht mal einen Adapter zum kopieren mitschleppen.



Antwort von klusterdegenerierung:

@rush, nein leider nicht habe tatsächlich bislang nur die 64er gekauft, weil diese zu Anfangs wesentlich günstiger in Proportion waren, aber ich denke die werden eher noch ein bisschen schneller sein als meine 64er. Die Kingston hatte ich auch schon mal gesehen, waren aber einiges teurer, wenn es sie überhaupt gab. Transend habe ich keine gute Erfahrungen mit gemacht.

Übrigens, was viele garnicht wissen und denken das Adata nur ein Billiganbieter sei, Adata ist einer der größten Speicher Hersteller in dem Bereich. :-)



Antwort von Mediamind:

Die FX-6 wird scheinbar gerne mit dem 24-105 f:4 gebundelt. Der OSS bringt außerhalb des unsäglichen Catalyst Browse Stabilisierung für die Aufnahme. Der Preis für die Optik ist nun auf 999 Euro bei diversen Händlern gerutscht. Hinzu kommen 200 Euro Cashback, so dass man mit 800 Euro eine sicherlich nicht perfekte aber dafür vielseitige Optik erhält. Hat das jemand von Euch mit dieser Linse kombiniert und wenn ja, wie ist Eure Erfahrung?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich hatte mal sowohl von Sony eine 4er ZoomZoom im Glossar erklärt Linse, als auch von Canon und bei beiden kam ich immer wieder zu dem Ergebnis, das zumindest für mich f4 keine wirklich brauchbare Alltagsgröße darstellt, denn ständig bin ich in schwierigen Lichtsituationen unterwegs, ob auf Events oder in dunklen Produktionshallen wo unter 2.8 schon eher Standard ist.

Ich würde mir für das Geld lieber 2-3 schnelle und vielleicht gebrauchte Primes aus Summe des Zoomberreichs kaufen.
Das sehr gute Samyang AF 24 f2.8 bekommst Du in der Bucht schon für unter 200€, das 18er für unter 300€ und die 1.4er fangen auch schon bei 350€ an.



Antwort von Pianist:

Über BlendeBlende im Glossar erklärt Vier würde ich auch nicht mehr nachdenken. Zwo-Acht sollte schon sein. Ich würde auch keine FX6 oder FX9 mit dem 28-135 kombinieren. Das mag zwar praktisch sein, aber schöne Bilder bekommt man damit nicht. Selten so ein langweiliges Bild gesehen.

Wenn ich echt mal über eine FX6 (oder eher eine FX9) nachdenke, würde ich mich wohl mal um das Angenieux EZ-2 mit der Vollformat-Modifikation kümmern. Damit hätte man dann 22 bis 60 mm, was ja die üblichen Anwendungen, bei denen man schnell sein muss, gut abdeckt. Und für die (bei mir eher seltenen) Situationen, wo man mehr BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt braucht, nimmt man dann eben das 70-200 oder wenn es noch länger sein soll, das Sigma 150-600.

Warum sollte ich eine Vollformat-Kamera kaufen, wenn ich dann ein f4-Objektiv dranmache? Dann kann ich auch gleich bei Super-35 bleiben, was ja keine schlechte Lösung ist. In diesem FormatFormat im Glossar erklärt werden seit 70 Jahren Filme gedreht.

Matthias



Antwort von Darth Schneider:

Der Pianist schreibt hier auf SlashCAM nicht viel hier, immer sehr intelligent, lehrreich und interessant.
Aber trotzdem fällt mir bei dem Usernamen immer der da unten ein.
Nicht ironisch oder irgendwie abwertend gemeint, ganz im Gegenteil .;)

Gruss Boris








Antwort von Pianist:

Wunderbar! :-)



Antwort von Mediamind:

Die A7SIII wird weiterhin im Einsatz sein. Da habe ich das Sigma Art 24-70 2.8 drauf. Auf der FX-6 kann ich entweder das Sony 70-200, f:4, das Sigma DGDN 85 mm oder das Sigma Art 40 mm, beides f:1,4 anflanschen. Lichtstarke Festbrennweiten fehlen mir also nur im WW Bereich. 24 mm ist das ein guter Ansatz. Aufgrund Deiner Erfahrung habe ich mir die Optiken von Samyang schon einmal vorgemerkt.
Mir geht es um den Einsatz als Allrounder. Ein großer Zoombereich ist da hilfreich. Ein Stabilisator hilft da ebenfalls. Die BlendeBlende im Glossar erklärt 4 schreckt mich wegen der 2. Iso nicht, zum Trennen von Voder- und Hintergrund ist BlendeBlende im Glossar erklärt 4 eigentlich am FF auch kein Thema.
Wenn ich mehr Lichtstärke einsetzten möchte, habe ich ja noch etwas im Bestand.
Ich will die FX so verwenden, dass ich ohne große Objektivwechsel und nach Möglichkeit mit OSS möglichst viele Optionen abdecke. Ich habe noch einen Dreh vor mir, bei dem es um einen Neubezug einer Gewerbeimmobilie geht. Baustelle, Talkingheads, Außenaufnahmen und das ohne großes Materialgeschleppe. Das wäre eine beispielhafte Anwendung für die FX-6 mit einem 24-105, XLRXLR im Glossar erklärt Micro und Monopod.



Antwort von rush:

Pianist hat geschrieben:


Warum sollte ich eine Vollformat-Kamera kaufen, wenn ich dann ein f4-Objektiv dranmache? Dann kann ich auch gleich bei Super-35 bleiben, was ja keine schlechte Lösung ist.

Matthias

Nur hast Du bei Sony aktuell eben nicht allzuviel Auswahl wenn du S35 in 10bit 422 UHD haben magst... Unterhalb der FX9 oder Alpha1 ist das defacto nicht möglich - ein FS5 Nachfolger steht weiterhin aus.

Ein Allzweck 24-105er f/4 ist im übrigen keine schlechte Kompromiss-Lösung - ob das nun kreativ oder langweilig ausschaut hängt ja nicht nur von der genutzen BlendeBlende im Glossar erklärt ab sondern auch immer vom möglichen Aufnahmeabstand und der Makrofähigkeit ab. Da geht manchmal bei einem f4 Glas mehr als man denkt.

f 2.8 @ S35 unterscheidet sich im übrigen quasi nicht zu f/4 @FF in Hinblick auf die Freistellung.

Die Tamron und Sigma Lösungen mit konstanter f 2.8 eignen sich doch aber bestens an einer FX6 wenn man meint die Lichtstärke zu benötigen - ansonsten kommt man an FBs die nochmal deutlich flotter sind eh nicht herum als die eine BlendeBlende im Glossar erklärt bei den Zooms hergibt.

@Mediamind: Genauso würde ich es vermutlich handhaben in Deiner Situation - klingt zumindest machbar im genannten Szenario.



Antwort von Mediamind:

Das Sigma 24-70 ist mein Brot und Butter Objektiv. Da es nicht stabilisiert ist, macht es an der A7SIII den meisten Sinn. Falls das größere Freistellpotential bei gleicher BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt wirklich angesagt ist, kann ich ja immer noch wechseln. Wobei 105 mm bei f:4 und 70 mm bei f:2.8 ähnlich freistellen, jedoch mehr KompressionKompression im Glossar erklärt bei 105 bildwirksam wird. F:4 ist ein Kompromiss, in der Kombination denke ich allerdings kein schlechter.
Zum 70-200 f:4 hatte ich ja auch schon anderer Stelle etwas gesagt. Für Film finde ich an dieser Stelle die BlendeBlende im Glossar erklärt 4 bei allem ab 135 mm nicht nachteilig. Die Bilder bei denen das Ohrläppchen und die Nasenspitze aus dem Schärfebreich fallen, sind nicht unkritisch. Nur am Rande: Wer Army of the Dead gesehen hat, weiß was ich meine :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

https://www.youtube.com/watch?v=5sWUL2F9lnM



Antwort von Axel:

@kluster
Ich hatte die Tage auch Carlos in der Vorschlagsleiste (tag vermutlich A7siii).


Wie er ja auch in deinem Video sagt: Wenn Sie heute nicht mehr erreichen, was Sie sich vorgestellt haben, kann es nicht mehr am verfügbaren Equipment, auch dem bezahlbaren, liegen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sehr lustig finde ich, das die S35 Sensor Kameras eine höhere pseudo dof durch das zurückstellen des Testcharts bekommen und Cams wie die FX6 aussehen wie ein Camcorder, zum piepen.
Das da jeder spontan den Look der Red besser findet ist ja wohl klar, nur das es physikalisch absolut keinen Sinn ergibt! ;-))



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Sehr lustig finde ich, das die S35 Sensor Kameras eine höhere pseudo dof durch das zurückstellen des Testcharts bekommen und Cams wie die FX6 aussehen wie ein Camcorder, zum piepen.
Das da jeder spontan den Look der Red besser findet ist ja wohl klar, nur das es physikalisch absolut keinen Sinn ergibt! ;-))
Wer sDoF für wichtig hält, hat da ja Optionen. Entscheidend finde ich, dass die Farben, besonders die Farbnuancen, mit allen diesen Kameras erreichbar sind. Vor fünf Jahren verlinkte ich hier, zerfressen vor Neid, einen Hochzeitsfilm-Ausschnitt, gedreht mit der Ursa Mini 4,6k, jedoch in 1080 und nur in ProRes. Also geht es hier weder um Auflösung noch um Raw:
https://vimeo.com/154850473

Nur die Cinema-Kameras konnten diese Farben in dieser Lebendigkeit und Dynamik darstellen. Heute selbst mit Sony kein Problem.



Antwort von Mantas:

Carlos... der will eh nur seine LUT verkaufen








Antwort von roki100:

Axel hat geschrieben:
Heute selbst mit Sony kein Problem.
Also die Farben ja, vll. Doch die Farben würde ich als kein Profi und als normaler Zuschauer, nicht als etwas besonders bewerten, eher das gesamte als schönes Hochzeitvideo. Da sieht auch nicht nach aufwendigen Colorgrading aus, oder?



Antwort von Axel:

roki100 hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Heute selbst mit Sony kein Problem.
Also die Farben ja, vll. Doch die Farben würde ich als kein Profi und als normaler Zuschauer, nicht als etwas besonders bewerten, eher das gesamte als schönes Hochzeitvideo. Da sieht auch nicht nach aufwendigen Colorgrading aus, oder?
Vielleicht fällt dir in deiner freiwillig eingenommenen Haltung als "normaler Zuschauer" nicht auf, dass es in diesem Clip um Haut vs. Skintone geht. Dass der Clip dazu dienen könnte, die Bedeutung von "Haut" als wiedererkennbarer Farbton zu erörtern. 500 shades of porange?

Ja, Menschen können korrekte Farbbalance anhand von Haut erkennen. Sie können es im Sonnenuntergang, unter Leuchtstoffröhren, unter einem grünen Blätterdach und mit dem Smartphone-Schirm als einziger Lichtquelle.

Eine Can DSLR konnte das vor 5 Jahren nicht, geschweige denn eine Pan oder Son DSLM.



Antwort von Funless:

könnte man nicht provokant postulieren, dass "Haut" die einzig relevante Graukarte für die Farbwahrnehmung im menschlichen Gehirn ist?



Antwort von klusterdegenerierung:





Antwort von sony_beginner:

Hallo zusammen, bin neu im Sony Universum.
Ich habe mir eine FX6 geliehen und versucht diese mit einem Sigma 35mm 1.4 Art zu testen, leider habe ich nur Testbild im Bildschirm. Also denke ich das dass Objektiv nicht erkannt wird? Jedoch habe ich das gleiche Ergebnis bei einem Tamron 28-75.

Kann mir jemand helfen.
Dankeschön:)



Antwort von Mantas:

höchstwahrscheinlich ist Testbild im Menü eingestellt.
Kameras gehen auch wenn sie das Objektiv nicht erkennen.



Antwort von sony_beginner:

Danke für den Tipp. Hab es gefunden. Im Menü heißt das: Color Bars




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