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Effekte auf gecutteten Clip behalten



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Frage von fb13:


Hallo Leute,

Ich habe gerade ne Weile mit den premiere pro Werkzeugen rumprobiert, kriege aber eine sache nicht so gelöst, wie ich es mir wünsche:

Ich habe einen Clip, den zerteile ich und packe ein anderen clip dazwischen. nun bearbeite ich den ersten Clip mit After Effekts per Dynamic Link, sodass meine Effekte nun auch bei Premiere Pro sichtbar sind. Allerdings sehe ich die Effekte nur im ersten Teil und nicht im zweiten Teil, den ich ja rausgeschnitten habe. Muss ich das dann manuell machen oder gibt es eine Option, dass ich das einmal mache und egal, ob ich den Clip teile oder nicht, die Effekte sollten übernommen werden.

Und noch ne Frage: Empfiehlt sich so eine Vorgehensweise? Wie sieht euer Workflow aus?

Grüße



Antwort von srone:

wie wäre es den clip zuerst via dynamic-link zu bearbeiten und dann den anderen clip dazwischen zu packen?

lg

srone



Antwort von fb13:

Ja, das mache ich standardmäßig so. Allerdings habe ich manchmal in Nachhinein einige Ideen und muss das manuell überall einfügen. Vllt geht das einfach ein wenig cleverer.

Außerdem mache ich es grunds#tzlich bisher immer so: Ich schneide erstmal den kompletten Clip in Premiere Pro und mache das mit den Effekten und FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt etc. erst ganz am Ende. Na ja, fast ganz am Ende, weil ich danach noch das Audition Zeugs mache. Aber so in etwa siehts aus und dann kann es schonmal vorkommen, dass ich ein footage video im fertigen Film mehrmals habe, sodass ich die Effekte auch mehrmals einfügen muss. Auf Dauer und bei vielen Clips kann das schon nervig werden.





Antwort von srone:

ersten clip in eigene sequenz packen -> dynamic link,
diese sequenz in die nächste ziehen und dann schneiden, bei änderungswünschen erste (!) sequenz erneut via dynamic-link bearbeiten.

lg

srone



Antwort von Axel:

Ja, das mache ich standardmäßig so. Allerdings habe ich manchmal in Nachhinein einige Ideen und muss das manuell überall einfügen. Vllt geht das einfach ein wenig cleverer.

Du kannst den Insert-Clip auf eine höhere Spur ziehen und den darunter liegenden Clip wieder zusammenfügen. Mehrere Spuren zu verwenden, zum bequemeren Rollen und TrimmenTrimmen im Glossar erklärt, aber auch zum "Parken" von kurzfristig vorgemerkten Clips, ist praktisch. Was mit Sicherheit auch geht ( aber ich weiß als relativer Premiere-Neuling das nicht aus dem Kopf), ist das, was in FCP alt+v (Attribute einfügen) ist, das copy, paste und automatische Skalieren der Filter- und/oder -Bewegungseinstellungen.

Letzte Workflow-Alternative ist der komplett fertige Schnitt, der als >Importieren >Premiere-Projekt in AAE geöffnet wird. Mit AAE wird dann auch der Master gerendert. Das "After" steht für "nach", sonst hieße es vielleicht In-Between-Effects ...



Antwort von fb13:

ersten clip in eigene sequenz packen -> dynamic link,
diese sequenz in die nächste ziehen und dann schneiden, bei änderungswünschen erste sequenz erneut via dynamic-link bearbeiten.

lg

srone

Hmm, habe ich gerade ausprobiert. Problem ist nur. Wenn ich den Clip teile, entstehen zwei Sequenzen. Wenn ich die eine bearbeite, bleibt die andere unberührt.



Antwort von fb13:

Ja, das mache ich standardmäßig so. Allerdings habe ich manchmal in Nachhinein einige Ideen und muss das manuell überall einfügen. Vllt geht das einfach ein wenig cleverer.

Du kannst den Insert-Clip auf eine höhere Spur ziehen und den darunter liegenden Clip wieder zusammenfügen. Mehrere Spuren zu verwenden, zum bequemeren Rollen und TrimmenTrimmen im Glossar erklärt, aber auch zum "Parken" von kurzfristig vorgemerkten Clips, ist praktisch. Was mit Sicherheit auch geht ( aber ich weiß als relativer Premiere-Neuling das nicht aus dem Kopf), ist das, was in FCP alt+v (Attribute einfügen) ist, das copy, paste und automatische Skalieren der Filter- und/oder -Bewegungseinstellungen.

Letzte Workflow-Alternative ist der komplett fertige Schnitt, der als >Importieren >Premiere-Projekt in AAE geöffnet wird. Mit AAE wird dann auch der Master gerendert. Das "After" steht für "nach", sonst hieße es vielleicht In-Between-Effects ...

Hmm, ja. Dann muss ich den Clip in der niedrigen Spur pausieren, solange der höhere Clip angezeigt wird. Ich will ja an genau dieser Stelle oder an einer anderen weitermachen.



Antwort von srone:

ersten clip in eigene sequenz packen -> dynamic link,
diese sequenz in die nächste ziehen und dann schneiden, bei änderungswünschen erste sequenz erneut via dynamic-link bearbeiten.

lg

srone

Hmm, habe ich gerade ausprobiert. Problem ist nur. Wenn ich den Clip teile, entstehen zwei Sequenzen. Wenn ich die eine bearbeite, bleibt die andere unberührt.

bearbeite bitte die ursprungssequenz, nicht die zerteilte: clip in sequenz a packen, in sequenz b schneiden, gewünschte veränderungen in sequenz a ausführen.

lg

srone



Antwort von Axel:

Du kannst den Insert-Clip auf eine höhere Spur ziehen und den darunter liegenden Clip wieder zusammenfügen. Mehrere Spuren zu verwenden, zum bequemeren Rollen und TrimmenTrimmen im Glossar erklärt, aber auch zum "Parken" von kurzfristig vorgemerkten Clips, ist praktisch.

Hmm, ja. Dann muss ich den Clip in der niedrigen Spur pausieren, solange der höhere Clip angezeigt wird. Ich will ja an genau dieser Stelle oder an einer anderen weitermachen.

Dieses Dilemma zeigt ja beispielhaft, warum es ein Schnittprogramm gibt und ein Post-pro-Programm (wiederum "nach"), und warum beide traditionell als zwei aufeinanderfolgende Arbeitsschritte gesehen werden. Dass heute sehr häufig ein- und derselbe Bearbeiter alle Softwären und das auch noch kreuz und quer bedient, wird von Adobe nur durch Dynamic Links beantwortet. Ob die Disziplin, die ein ständiges Hin und Her dem Bearbeiter abverlangt, besser investiert ist als in einem linearen Workflow im Sinne des Erfinders, wage ich zu bezweifeln.



Antwort von fb13:

Okay. Dann will ich mal dumm fragen. Ist es unter anderem deswegen empfehlenswert lieber erstmal alles zu schneiden, fertig zu rendernrendern im Glossar erklärt, den Clip in After Effects einfügen und dann zu bearbeiten? Das kann ich mir kaum vorstellen.



Antwort von Axel:

Wenn du Schnitt als Herstellen einer zeitlichen Abfolge der unbehandelten Clips siehst, als die Arbeit, in der Sequenz das Timing zu finden, dürftest du immer 100% Echtzeit haben. Da brauchst du gar nichts zu rendern.

Es ist auch denkbar, dass du bloß 10% aller Clips überhaupt veränderst. Dann könntest du einzelne Clips per DL mit einer AAE-Komposition ersetzen. Ich würde das aber machen, nachdem ich bereits alles fertig geschnitten habe.

Für Stellen, die komplett in After Effects gemacht werden, gibt es in Premiere Platzhalter oder Stellvertreter ( ich werfe da vielleicht die Begriffe durcheinander). Ach ja: Retiming gehört zu den Aufgaben, die man definitionsmäßig im NLE fertig sehen muss. Da wäre ein DL-Zwischenspiel mit AAE sehr angebracht.




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