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Editorials: Wird die Apertus Axiom der nächste Gamechanger?



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Newsmeldung von slashCAM:


Editorials: Editorials: Wird die Apertus Axiom der nächste Gamechanger? von rudi - 8 oct 2014 01:51:00
>Jetzt hat Apertus mit der Axiom nicht nur das Zeug, sondern auch das Geld um den Kamera-Markt zu bewegen. Wir träumen schon mal voraus...
zum ganzen Artikel



Antwort von Poxxxx:

Also DAS klingt wirklich mal unglaublich!



Antwort von Mathias Wolfgang:

Gamechanger!

Könne wir dieses angestaubte Wort bitte echt in Rente schicken?
Danke. Die Veränderung von (verändert sich etwas oder nur der Workflow?)
industrieller und gesellschaftlicher Normen ( gestern eine 2 teilige Doku auf
Arte / Frankreich 1949-1999)erzeugt neue Wege, dann wir nun ein Projekt auf Kistarter oder wo immer fundraisern und so durch Schwarmfinanzierung
diese Dinge möglich werden. Toll!
Holländer fliegen um 70.000 Euro in den Weltraum, ein Inder baut das nächste Volksauto um 799,90,- und die Welt änder sich. Zum Guten?
Zum überbevölkerten? ( Ich könnte in Mumbai am Strand die Massen filmen
oder in Afrika, teilen Europas die Entleerung der Welt...) ( wann gibt es ein
Kikstarterprojekt wo wir Ebola entgültig beenden-- wir haben 2014!!!)
Toll das es sie gibt, und schön dass es auf den Markt abfärbt.
Und dann muss sie noch gekauft werden....öfter.

Und was tut eine Bank oder ein Investor, der sich, dei sich das ganze Bla
Bla und Gelabere auf die schönen Prospekte gepinselt haben?
Nichts.... manchmal dann noch als Realitishow halt im TV...
Und die Marktbeobachter wissen genau, was die Leute wollen.
Wunderbare Geschichte..halt.





Antwort von rudi:


Könne wir dieses angestaubte Wort bitte echt in Rente schicken?

Der im Artikel verlinkte Artikel deutet ja auch schon darauf hin, dass es eigentlich in den letzten Jahren gar so nicht viele Gamechanger im Kamerabereich gab, wie man meinen möchte...

Im nachhinein hätte ich eigentlich reißerischer schreiben sollen:

Apertus Axiom - der letzte Gamechanger?

Und dann wirklich in Rente damit ;)



Antwort von Drushba:

Bin am Überlegen in die APSC-Variante noch einzusteigen, aber... die Cam wird am Ende ziemlich teuer: Atomos Shogun oder Convergent Design Odyssee sind Pflicht. Dazu eine komplette Tonabteilung...



Antwort von cantsin:

Hier mal meine 10 Cent Skepsis (aus meiner Sicht als Linuxer seit 17 Jahren mit diversen, teils erfuellten und teils enttaeuschten Hoffnungen in Freier Software/Open Source):

Das Problem ist, dass Apertus wie viele Open Source-Projekte vom technologischen Backend her gedacht ist und nicht vom Nutzer-Frontend. Letztlich zaehlt bei einer Kamera aber vor allem die Ergonomie. Zumal in Zeiten, in denen Raw-Aufnahme weder Alleinstellungsmerkmal, noch Preishuerde ist. Absehbar ist eine Nerd-Kamera mit komplexen Steuerungsfunktionen und Programmierschnittstellen z.B. fuer Timelapses und HDR wie schon von Magic Lantern bekannt. Das Argument, dass die Kamerahersteller ihre Kameras durch schmalbandige Codecs kastrieren, gilt aber seit RED und Blackmagic nicht mehr und ist ansonsten durch Hacks wie Magic Lantern Raw abgemildert.

Eine funktionierte Apertuskamera mit demselben Sensor als die BM Cinema 4K wird die weitgehend gleichen (Raw-) Bilder liefern. Das Software/Firmwareargument zieht fuer die Praxis kaum noch bzw. ist kein wirklicher Schmerzfaktor mehr. Das ist aber der einzige Vorteil, den die Apertus verspricht. (Sowie, natuerlich, die Unabhaengigkeit von Launen von Herstellern wie Blackmagic durchs Open Source-Design.) Das Preisargument zieht noch weniger.

Dass andere Hersteller das Open Source-Design aufgreifen und kommerziell produzieren werden, ist unwahrscheinlich, weil dies die gleichen Probleme wie Android nach sich ziehen wuerde: Kameratechnik und Videosoftware ist ein Patent-Minenfeld, und genauso wie Apple den Hardwarehersteller Samsung verklagt, aber eigentlich auf Android abzielt, koennte es Herstellern ergehen, die das Apertus-Design kommerziell anbieten.

Was beim Apertus-Projekt fehlt, sind Industriedesigner und Ergonomen, die die Kamera auf Praxistauglichkeit ausserhalb von Labor- und Studioumgebungen hin entwickeln. Da liegen noch die deutlichen Defizite von Blackmagic und Co., aber mit Apertus wird"s in der Hinsicht sicher nicht besser.

Andere Open Source-Hardwareprojekte wie FairPhone oder der Open Source-Hackerlaptop, dessen Namen mir gerade entfallen sind, haben ihre technischen und ethischen Vorteile bisher immer durch Nachteile bei Ergonomie, Kaufpreis, Erhaeltlichkeit und Service erkauft.



Antwort von chmee:

@cantsin .. letzterer Punkt (Ergonomie, Usability), da gebe ich Dir vollkommen recht. Viele Projekte sind an der frickeligen (Un-)Nutzbarkeit gescheitert. Viele aber auch an nicht existenten Eigenschaften, siehe Blackmagic (was heisst da gescheitert?! Unmut gesammelt..). Hard- und Software Opensource/Free, dieser erste Stein ist gelegt. Die Frage der Nutzbarkeit, Ergonomie kann in schon in den nächsten Wochen angefasst werden, sogar bei dem Einblender ihrer Smartphone-App sind sie deutlich in die richtige Richtung.. Auch die Remote ist noch nicht 100% schicki, aber da geht Einiges.

Man sollte vor Allem keine Angst haben, dass es nur ein Tech-Gadget wird, an dem sich die Nerds erfreuen werden. Nur, weil man komplette Einsicht hat, wird (..ich optimist..) es trotzdem eine nutzbare GUI geben. Der "User" soll doch letztendlich keinen Kontakt mit dem Unterbau haben, hat man bei RED, Canon, Nikon, Blackmagic oder Arri doch auch nicht.

Übrigens, @Drushba, wenn Du jetzt noch zugreifst, kostet ein Super35mm-Body nur ~3000Eur und nicht 6000Eur. Da wäre also ein Shogun(~1700Eur) und eine kleine Tonsektion (Tascam DR40?!, ~250Eur) quasi noch mit dabei.



Antwort von PJumbo:

Die Axiom Beta ist die Feldstudie (frontend-ansatz) für das Axiom Projekt (echte Beta Ware halt - statt via 2,7k Prototype, nach klassischer Unternehmerstategie des 20.Jhdt., aus Nachfrage Gewinn zu generieren OHNE sie wirklich befriedigen zu können). Das technische Grundverständnis in der Zielgruppe (zumindest für digital interessierte Kameramänner, -frauen) ist auch gegeben. Dazu vollen Zugriff auf die Möglichkeiten des Chips + Support von ML. Das Feedback stimmt bisher. Ergonomie und Haptik dürften bei den Abmessungen epische Drachen, One's und vieles mehr zum Kasten verdammen. Klar die C-Klasse und das neuseeländer Designstück schlagen sich v.a. im äusseren Look und mit Features (Sound, ND's) um Längen besser - aber is ja noch ne Beta, ne!
Nen wechselbaren Akku, WiFi und vllt. ja tatsächlich irgendann 180 frames - ich würd sagen: Sieht gut aus!

(hab mir nach Jahren als Leser sogar nen Akkount dafür hier angelegt ;)



Antwort von iasi:

klingt gut und nett - ist aber eben eher etwas für diejenigen, die sich an der Technik begeistern - ähnlich wie Linux.
Denn was dem Anwender wichtig ist, sind nicht die technischen Details oder die Firmware, sondern das Ergebnis, das sich erzielen lässt.

Die BMD-Cams und die Aja-Cam nutzen den gleichen Sensor.
BMD legt noch u.a Resolve dazu und verlangt auch noch weniger Geld.

Die Apertus Axiom ist klein - das ist dann aber auch schon so ziemlich alles, was ich bisher an Vorteilen für den Anwender erkennen kann.

Ich weiß gar nicht so recht, was die Axiom denn noch wirklich besonders beiten könnte. BlendeBlende im Glossar erklärt und Belichtungszeit sind eigentlich alles, was man an Enstellungen vornehmen kann, wenn es um Raw-Aufzeichung geht.
Es ist kaum zu erwarten, dass die Open Source-Gemeinde wirklich etwas besserers als Resolve programmiert.

Und wenn - die Zeit arbeitet gegen das Apertus-Projekt.



Antwort von chmee:

Na, der Sensor an sich bietet 300fps bei 4K Auslesegeschwindigkeit, bzw (bis Dato theoretische 800fps@2K) , Blackmagic hat "Dir" das nicht mitgegeben. Oder anders formuliert: Du glaubst doch nicht, dass Blackmagic schon alles gibt, was möglich ist :) Zudem lässt sich, wenn 300fps gar nicht benötigt werden, jener Umstand dennoch positiv für die Bildqualität nutzen. Es geht auch nicht um den Ersatz von Resolve und anderer Software, denn softwareseitig sind wir für alles offen, von CDNG über ArriRaw, OpenEXR, Prores 10Bit und DNxHDDNxHD im Glossar erklärt bis H.264.

Wie dem auch sei, die oberste Prämisse wäre nicht, von Anfang an zu zweifeln, sondern selbst teilzunehmen, zumindest, indem man Ideen und Dinge anstösst. konstruktive Kritik eben.

mfg chmee



Antwort von iasi:

Ob 300fps wirklich möglich sind?
Dann bleibt noch die Frage, wie man dies bei 4k speichern soll - da stößt die Hardware an ihre Grenzen.

Reizvoll ist die Kameragröße.
Vom Sensor wird man wohl nicht viel mehr erwarten können, als das, was BMD und Aja schon herausholen - ich kann mir zwar einen höheren DR und einen weichenÜbergang in der Lichtern wünschen, aber das wird der Sensor wohl nicht hergeben.

Global ShutterShutter im Glossar erklärt und die Größe sind eine interessante Kombination. Wenn nun der Kamerateil so mit Rekorder und Akku verbunden werden kann, dass er kompakt und flexibel bleibt, wäre das fein. Bedienung z.B. drahtlos per Tablet oder Smartphone?!

Bei dem angepeilten Preis muss sich die Apertus Axiom mit einigen Kameras vergleichen lassen, die ordentliche Bilder liefern ...



Antwort von chmee:

Ersteres ist eine Tatsache auf dem Blatt, praktisch erstmal nachzuweisen, ganz richtig. 300fps@4K ist schon ne Menge Schotter, bei 12Bit irgendwo bei 3,6GB/sek. Ich finde leider die PDF nicht, dier eine komplett andere Sicht auf Sensornutzung widerspiegelt, aus informationstechnischer Sicht kann man deutlich mehr rausholen als bis jetzt getan wurde..



Antwort von iasi:

Ersteres ist eine Tatsache auf dem Blatt, praktisch erstmal nachzuweisen, ganz richtig. 300fps@4K ist schon ne Menge Schotter, bei 12Bit irgendwo bei 3,6GB/sek. Ich finde leider die PDF nicht, dier eine komplett andere Sicht auf Sensornutzung widerspiegelt, aus informationstechnischer Sicht kann man deutlich mehr rausholen als bis jetzt getan wurde..

aha - ich hatte nur vage in Erinnerung, dass der 4k-Global Shutter-Sensor max. 60fps liefern würde.
Wie du aber schon sagst: die nachgeschaltete Elektronik muss eben die Datenmengen auch verarbeiten und dann ausgeben - da trifft dann eben auch die Firmware-Programmierung auf Hardware-Grenzen.

Ich muss aber auch sagen, dass hohe Frameraten nicht weit oben auf meiner Prioritätenliste stehen - da finden sich andere Aspekte.
u.a. eben auch: klein, leicht, leise



Antwort von chmee:

..The CMV12000 V2 can indeed go up to 300 FPS at full 4096x3072 resolution in 10 bit mode, in 12 bit mode this max FPS is reduced to 180 FPS according to official specs. By reducing the number of read rows (smaller window -> e.g. reading a 16x9 window from the 4:3 sensor) the max FPS will increase beyond the 300/180 FPS...

..hohe Frameraten nicht weit oben auf meiner Prioritätenliste stehen - da finden sich andere Aspekte. ..
Die PDF: http://aggregate.org/DIT/ei20140205.pdf
TDCI - Time Domain Continuous Image

Dialog bei DP-Review: http://www.dpreview.com/forums/post/54502000

Die Idee dahinter ist für mich sowas wie ein feuchter Traum. Die Apertus Beta könnte das SPielzeug werden, mit der man die Idee verifizieren/umsetzen könnte. Unter Umständen wird es "nur" ein genialer Fotoapparat, doch da könnte noch viel mehr drinstecken. Ein Ü-Ei :)

mfg chmee



Antwort von PJumbo:

Och, ich wuerd mich ueber variable Frameraten und ordentliche Slomo schon freuen - so unter 5k Cash - oder 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt damit ließe sich ne menge anstellen - und bei aller Liebe, ne 5dMkIII mit global ShutterShutter im Glossar erklärt in 12bit zu dem Preis wuerde man ja auch begrüßen ;) Allerdings is Linux für mich auch eher zeitgemaeße Realitaet als technische Herrausforderung - aber wenn ihr zum Texten gerne in Win8 oder am Apfel noch was dafür zahlt (nur damit der Rechner das macht, wofür er auch ohne teures OS gebaut wurde, bitteschön) Aber bevor ich mich in die technischen Tiefen von 12-bit raw debayering stürze, akzeptier ich erstmal den Fakt das mein Kompendium schon immer von simplen Schrauben am Rod gehalten wurde ;) Also whats the matter about a chip on board ? Gruß PJ

(P.S. Gestern lief einer mit ner 7d in der Hand und ner 5dMKIII im Rucksack neben mir uebern Acker - ich hatte nur meine uralte JVC GY-501 dabei, nen Pol und nen Satz ND's.Ich hab ihn beneidet - nich weil ich die Dinger haben will, aber weils schöne Technik ist. Hab den "Kollegen" bei den ersten Handgriffen gefragt,ob er sein Geld mit den knapp 10k Equipment verdient. Heut Morgen bei Tube sah ich dann warum seine Antwort Nein war: Wenn Du Kacke kadrierst is auch die Farbe egal ;)



Antwort von iasi:

das Linux/OS-Beispiel zeigt aber eben auch etwas anderes:
Es kommt vor allem darauf an, welche Anwendungsprogramme auf dem OS laufen. Das OS ist nur ein Unterbau für die Software für die eigentliche Arbeit.

Bzgl. der Frameraten ist es wie immer eine Frage des Einsatzbereiches bzw. der Projektanforderungen.

Und gerade, weil eben auch die Apertus Axiom nur eine Kamera von vielen ist, die für manche Projekte besser, für andere weniger gut geeignet ist, sehe ich hier keinen "Gamechanger".



Antwort von chmee:

..nur eine Kamera von vielen ist..sehe ich hier keinen "Gamechanger".
Der grundsätzliche Gedanke ist der potentielle Gamechanger. Closed- zu Opensource. Wenn man die Erwartungen aber so hoch schraubt, dass die Apertus erst als erfolgreich bewertet wird, wenn Arri und Co wanken - ja, dann ist die Sache quasi schon gescheitert.

Wie lange musste man bei BM auf's Formatieren im Gerät warten? Restzeitanzeige? Canon-User schauen gerne mal zu den Nikon-AutoISO-Funktionen rüber.. Arri hat gerade ihre v10 zurückgezogen, weil sie kritische Bugs enthält. etc pp.

(Und ich sags gerne wieder mal, BM hat jetzt am Wochenende mal wieder versagt. Ein Billig-HDMI/SDI-Wandler hats gerichtet..) 350 gegen 50Eur.



Antwort von PJumbo:

Das oben angeführte Resolve z.b. läuft schon ne Weile sauber auf Linux. FCP und Premiere sind halt ein Teil von dem Spiel das die Axiom ändern könnte - fast würde ich behaupten: wird. Wer glaubt er könne Linux bzw. Open Source noch aus Blockbustern (egal ob SinCity oder Mr.Nobody) raus rechnen, bekommt trostlose Bildlücken. Mal davon abgesehen, dass ich auch schon Avid auf ner Pinguin-Station hab laufen sehen.. Machbar ist schon vieles - jetzt gehts drum, ob wir das Spiel dahingehend drehen können, das wir in Zukunft den Code und die Arbeit honorieren und nicht das Lizenz Monopol. Aber wie alle echten Veränderungen, werden wir die Position ca. 20-25 Jahre immer wieder wiederholen, vertreten und überrhaupt erstmal halten müssen, um diesen einfachen Gedanken zur real existierenden Unabdingbarkeit zu machen. Gerade stehen wir mit der Know-How-Monopolisierung eher auf oder wohl Nahe am Zenit. Aber auch da werden wir weiter gehen..
Let's go ;)



Antwort von PJumbo:

Add on:

Zwei Wege, wie wir schneller am oben genannten Punkt sein könnten, als wir bisher für möglich halten:

Adobe Prem CC wird Teil von Chrome o.ä. (siehe Slashcam News)

Oder:

Adobe Premiere Cc + Linux im Adobe Forum nachschlagen.

Things are moving..

Gruß, pj



Antwort von chmee:

Geht es jetzt um die Apertus Axiom oder um den Grundsatz, alles sei Opensource und Linux-Like? Wir reden von einer Kamera, wo der Sourcecode offengelegt ist und die Hardware dokumentiert. In welchem Umfeld mit der Footage weitergearbeitet wird, kann doch herzlich egal sein.

Es geht hierbei doch nicht um Ideologien oder einem "Freiheit für Sourcecode"-Dogma.

Ich will ja nicht behaupten, dass Arri auch eine Linux-Abart nutzt - dennoch steckt da Software hinter, die Ein-/Ausgaben bewältigen muss, von Menschenhand geschrieben. Gleichermaßen fehleranfällig. siehe Sup10.0-Recording-bug - "Codequality is measured in WTF/min."



Antwort von Relotec:

Mit Sicherheit wird das keine große Firma unterstützen. Damit setzt sich jede Firma ja selbst unter einen riesen Preisdruck, wenn NoNames die selbe Technik zum viel kleineren Preis produzieren können, nur weil sie z.B. keine Admin-,Marketing- oder Forschungsabteilung haben. Das Image haben sich die Firmen teuer aufgebaut und lassen sich das auch gut bezahlen. Da haben die natürlich kein großes Interesse z.B. elektrische/optische Elemente zu entwickeln, die dann später in China geklaut und 1 zu 1 nachgebaut werden!



Antwort von chmee:

@Relotec:
Willkommen im Jahr 2014. Optimistisch betrachtet wird es nicht das Gleiche sein, sondern mehr - das Netz und eine Online-Community "kann" stemmen, wozu die großen alten Riesen Werbung und Forschung benötigten. Und wenn am Ende ein China-Abklatsch mit dem Sourcecode der Apertus Beta erscheint, so ist das nur die gerechte Strafe für das Hin- und Zurückhalten von Goodies. Ich habe da wenig Mitleid mit den angestammten Firmen.




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