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Drohne prallt in Auto (NRW)



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Frage von MIIIK:


Grad in den News gelesen.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/nor ... -1.2489463

Wenn es jemanden interessiert



Antwort von ennui:

Aber... aber... es ist dafür doch eine ganz tolle Aufnahme geworden, die bestimmt ganz viele Klicks kriegen wird! Die Drohne FLIEGT und man sieht alles VON OBEN. Einfach irre! Da müssen halt die Autofahrer besser aufpassen, hoffentlich kriegt der Besitzer seine Drohne jetzt wenigstens ersetzt, die der fiese Autofahrer ihm da mit der Windschutzscheibe kaputtgemacht hat.



Antwort von rush:

"Nun sucht die Polizei nach der Person, die das Fluggerät gesteuert hat."

Ich habe vor etwa 2 Wochen in einer Facebook Gruppe gelesen das jemand aus dem Brandenburger Raum seine Drohne in der Luft verloren hat... vielleicht irrte die ja 2 Wochen im Luftraum herum und kam jetzt in NRW runter?! :D

Ejejej... nun aber mal Spaß beiseite: Zeigt der Vorfall doch wie gefährlich diese kleinen Biester sein können. Im schlimmsten Fall verreißt man das Steuer und dann knallt es richtig.

Eigentlich müssten die Drohnen selbst Sicherheitsmechanismen an Board haben - um solche Kollisionen zu vermeiden. Wenn das autonome Auto mehr oder weniger Realität ist - sollte man solch komischen Flugvehikel auch mit ein paar mehr Sensoren und einer Notversorgung ausstatten können damit die Teile nicht andauernd irgendwo runterfallen und vllt. noch Leben gefährden.





Antwort von Jott:

Solche Drohnenidioten sorgen dafür, dass der Einsatz für Filmzwecke früher oder später verboten werden wird.

Käufer/Besitzer über die Seriennummer rauskriegen?



Antwort von r.p.television:

Alles wie immer relativ. Mir ist auch schon mal ein Fußball in die Frontscheibe geknallt und ich wäre vor lauter Schreck beinahe wo gegen gefahen. Verdammt gefährlich diese Dinger - kann man jetzt auch sagen.
Der Unterschied ist halt der dass König Fußall eine derart riesige Lobby hat - da ist es scheißegal ob irgendwelche Polizisten von Hooligans totgetreten werden oder Leute bei Spielen totgetrampelt werden.

Aber wenn so ein kleines Teufelszeug wo runterknallt dann kommen die Inquisatoren aus ihren Löchern gekrochen.



Antwort von rush:

Alles wie immer relativ. Mir ist auch schon mal ein Fußball in die Frontscheibe geknallt und ich wäre vor lauter Schreck beinahe wo gegen gefahen. Verdammt gefährlich diese Dinger - kann man jetzt auch sagen.

Naja, der Vergleich hinkt aber schon ein wenig, meinst du nicht? Wenn man in einer Tempo 30 Zone in der der Nähe von Bolzplätzen entlangfährt oder am Rand vielleicht spielende Kinder sieht erschreckt man sich sicherlich ebenfalls wenn einem ein Ball auf die Scheibe ballert - aber man rechnet vielleicht eher damit... und in diesen Fällen ist auch in der Regel ziemlich eindeutig wo der vermeintliche Ball herkam. Schadensersatzansprüche somit eher kein Problem.

Wenn Dir dagegen bei Tempo 130 auf der AB völlig unerwartet von oben ein "Geschoss" auf die Windschutzscheibe knallt - ist das schon nochmal eine andere Hausnummer. Insbesondere dann wenn man den potentiellen "Piloten" nach einer Massenkarambolage vielleicht nie findet...

Ich sehe Drohnen per se nicht kritisch - aber leider kenne ich viele Fälle in denen jene Fluggeräte teils ohne Grund davon düsten oder auf dem Boden /im Wasser zerschellten.. und das betrifft nicht nur Amateurdrohnen, sondern insbesondere auch Fluggeräte von Leuten die damit ihr Geld verdienen.

Daher würde ich es einfach begrüßen wenn diese Dinger etwas crashsicherer wären... Mini-Fallschirme gibt es bereits, entsprechende Sensoren zur Erkennung von Hindernissen ebenfalls.



Antwort von r.p.television:

Klar, mir wäre auch lieber meine Drohne wäre betriebssicherer.
Aber die endgültige Sicherheit gibt es ohnehin nicht.

Die grösste Gefahr entsteht immer noch durch das Verhalten von Piloten.

Ich selbst fliege in keinen Ortschaften mehr, über keine befahrenen Straßen etc. Wenn sich jeder daran halten würde hätten wir auch keine Probleme.
Wenn dann wieder so ein Video auftaucht wo man sieht wie in LA einer mit seiner Phantom über den Freeway fliegt und mit dem Kofferaubau eines LKWs kollidiert frage ich mich was bei diversen Leuten im Überstübchen so vorgeht.

Bei dem Fußball übrigens war es keine Tempo 30 Zone, sondern Landstraße mit Tempo 100 und der Ball kam über den Zaun eines Bolzplatzes geflogen. Die Frontscheibe war komplett im Eimer und ein Schuldiger konnte nicht gefunden werden, obwohl etwa 10 Jungs auf dem Platz standen.



Antwort von Gooerkfish:

Wärmeortung des Piloten, 3 punkt-Radiotriangulierung und dann eine
Hellfire 3 ins Arschloch.. ( das kann sie mitlerweile)--sollte er noch aufstehen
mit der 30mm zerlegen..ende.... ein Depp weniger..



Antwort von klusterdegenerierung:

Seriennummer rauskriegen, ich leg mich weg, bei eine 70€ China Drohne!

Wäre das eine Phantom gewesen, hätte der wohl eher ne Macke in der Scheibe.
Aber die neuen ernsthaften Drohnen, haben solche Sicherheitsaspekte.

Das war einfach nur ein Vollidiot mit Null checkung!
So typen machen jedem Piloten das Leben, bzw drehen schwer!



Antwort von Jott:

Ja, eben.



Antwort von Thunderblade:

Man sollte einen Führerschein für Drohnen einführen



Antwort von r.p.television:

Man sollte einen Führerschein für Drohnen einführen

Kein grundlegend verkehrter Gedanke. Aber wenn ich mir anschaue was auf deutschen Straßen mit Führerschein so unterwegs ist dann denke ich mir: Ein Führerschein ist weit Gott kein Beweis für den Besitz eines funktionierenden Denkapparates.



Antwort von Frank Glencairn:

Ganz ehrlich, die Chance, daß euch ein idiotischer Autofahrer/Radfahrer/Fußgänger in den Wagen knallt, ist tausendfach höher als daß ne Drohne tut.

Also lasst mal die Kirche im Dorf.



Antwort von rush:

Ganz ehrlich, die Chance, daß euch ein idiotischer Autofahrer/Radfahrer/Fußgänger in den Wagen knallt, ist tausendfach höher als daß ne Drohne tut.

Das bestreitet doch auch niemand bzw. ist wohl offensichtlich.

Trotzdem könnte man Drohnen doch auch mit entsprechenden Safetys ausstatten - einfach zur Reduzierung bzw. Verringerung von Fehlerquellen. Damit wäre doch allen geholfen.

Weil die Sache ist doch offensichtlich: Wenn die Leute immer wieder von "Crashdrohnen" lesen - schwindet auch die Akzeptanz in der Bevölkerung gegenüber den kleinen Brummern am Himmel. Die Medien tun ihr übriges...

Wenn die Teile dagegen als relativ sicher gelten würden - wäre doch allen Seiten geholfen... den Leuten am Boden und den Operatoren.



Antwort von rkunstmann:

Ganz ehrlich, die Chance, daß euch ein idiotischer Autofahrer/Radfahrer/Fußgänger in den Wagen knallt, ist tausendfach höher als daß ne Drohne tut.

Also lasst mal die Kirche im Dorf.

Finde ich auch! Leben ist lebensgefährlich! Natürlich muss man gewisse Grundregeln aufstellen, aber wir leben in einer Zeit, wo der Zufall völlig offenbar ausgeschaltet werden soll, um den Preis völliger Durchregulierung von allem. Bei jedem Unfall, jeder Katastrophe wird nach den Schuldigen geschrien, egal ob es sie gibt oder nicht... Man kann nie alles beherrschen.

Absurder Nebeneffekt: Gegen Drohnen die tausendfach oft unschuldige Menschen mit Hellfire Raketen töten können wir nichts tun, aber den Privatuser machen wir dann gerne zum Sündenbock... Gegen die ganze Überwachung durch NSA und BND geht kaum jemd. auf die Straße, aber wenn ich ein paar Bilder in Köln mache, werde ich in 1h von 5 Personen, die irgendwie in der Nähe sind (nicht mal im Bild) unfreundlich angemacht, was ich hier will und wer ich denn sei... Das ist unsere Zeit. Das ist doch Quatsch.



Antwort von rkunstmann:

Ganz ehrlich, die Chance, daß euch ein idiotischer Autofahrer/Radfahrer/Fußgänger in den Wagen knallt, ist tausendfach höher als daß ne Drohne tut.

Das bestreitet doch auch niemand bzw. ist wohl offensichtlich.

Trotzdem könnte man Drohnen doch auch mit entsprechenden Safetys ausstatten - einfach zur Reduzierung bzw. Verringerung von Fehlerquellen. Damit wäre doch allen geholfen.

Weil die Sache ist doch offensichtlich: Wenn die Leute immer wieder von "Crashdrohnen" lesen - schwindet auch die Akzeptanz in der Bevölkerung gegenüber den kleinen Brummern am Himmel. Die Medien tun ihr übriges...

Wenn die Teile dagegen als relativ sicher gelten würden - wäre doch allen Seiten geholfen... den Leuten am Boden und den Operatoren.

Trotz Rant eben: 100% Zustimmung zu Deinem Post! :)



Antwort von Wingis:

Natürlich ist die Chance von einer Drohne auf der A40 erwischt zu werden verschwindend gering - aber erzählt das mal dem Fahrer des Fahrzeugs!

Und die Dinger werden ja in der nächsten Zeit ehehr mehr werden!

Also eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen könnte wirklich sinnvoll sein.

Die Sicherheitsmaßnahmen an Drohnen verbessern halte ich für grundsätzlich gut, müssen aber im Rahmen des technisch und wirtschaftlich vertretbaren bleiben

Eine "Kleine" Fluglizenz mit kurzer Prüfung einzuführen (ähnlich 1. Hilfe Kurs), um Grundlagen besser in die Köpfe der Piloten zu bekommen halte ich noch für Zukunftsmusik, die aber mit zunehmender Drohnendichte am Himmel greifbarer wird.

Zusätzlich sollte man aber an die Drohnenpiloten (und vor allem solche, die es noch werden wollen) appellieren, auf riskante Flüge in potentiell gefährlichen Gebieten zu verzichten. Keine Aufnahme dieser Welt ist es wert, dass dafür Menschenleben gefährdet werden. Und für Übungsflüge und Tests von schwierigeren Flug/Kamera-Manövern sollte man sich vor allem ein geeignetes Übungsgelände aussuchen. Ich muss meinen 8-rotorigen Epic-Lastentransporter ja nicht unbedingt über der örtlichen Kindergartengruppe auf dem Spielplatz "einfliegen". Denn die "auspacken und losfliegen-Mentalität" begegnet mir leider noch sehr häufig...



Antwort von Rudolf Max:

Mal sehen will, wie es demnächst, wenn Amzon uns ihre Pakete per Drohne schickt, zu- und hergehen wird...

Da sind doch Unfälle schon vom Prinzip her dermassen sicher vorprogrammiert, dass es mir schon heute irgendwie Angst macht...

Die Drohne hat ja keine Ahnung, dass genau während ihrem Landeanflug sich eine Person unter ihr befindet, die z.B. gerade den Briefkasten im Vorgarten leert...

Rudolf



Antwort von iasi:

na und - neulich ist "ne Taube gegen"s Auto geknallt ... Sollen wir nun alles Federvieh ausrotten?

Treppen sind auch gefährlich ... und mit Gabeln gab"s auch schon Unfälle ... und Glastüren ... und dann dieser gefährliche Schnee (Gott sei Dank wird"s ja nun wärmer und diese Gefahr ist bald beseitigt).



Antwort von Frank Glencairn:



Zusätzlich sollte man aber an die Drohnenpiloten (und vor allem solche, die es noch werden wollen) appellieren, auf riskante Flüge in potentiell gefährlichen Gebieten zu verzichten. Keine Aufnahme dieser Welt ist es wert, dass dafür Menschenleben gefährdet werden..

"Menschenleben gefährden" - hast du's nicht ein bisschen kleiner? Kaum anzunehmen, daß sowas wie ein Phantom beim Absturz Lebensgefährlich ist.
Dein Epic Transporter zählt nicht, für den gelten sowieso ganz andere Reglen.

Das Fearmongering, daß hier von den Datenschutz-Paranoiden auf der einen Seite, und der Volkassko-Leben-Fraktion auf der anderen betrieben wird ist manchmal schon etwas bizarr, um das wenigste zu sagen.

Drohnen - selbst wenn sie die Zahl in der nächsten Zeit verdoppelt - stehen auf der Lebensrisiko Liste irgendwo zwischen "tot durch Ausrutschen auf einer Bananenschale" und "vom Blitz getroffen" - und genau so sollt man das auch betrachten und bewerten.



Antwort von Jensli:

Und ich habe noch immer keine Drohne in freier Wildbahn gesehen, obwohl ich sehr viel Rad fahre. So schlimm kann das Problem ja dann wohl nicht sein. Bei den typisch deutschen Vollkasko-Hysterikern bekommt man den Eindruck, den Himmel vor lauter Drohnen schon nicht mehr sehen zu können...



Antwort von r.p.television:



Drohnen - selbst wenn sie die Zahl in der nächsten Zeit verdoppelt - stehen auf der Lebensrisiko Liste irgendwo zwischen "tot durch Ausrutschen auf einer Bananenschale" und "vom Blitz getroffen" - und genau so sollt man das auch betrachten und bewerten.

Auch wenn ich das genauso sehe: Das Ableben durch Blitzschlag ist gar nicht so selten. Von daher unpassend ;-)

Es ist bis heute nicht bekannt dass auf diesem Erdball irgendwer irgendwann durch eine nichtmilitärische Drohne ums Leben kam oder schwer verletzt wurde. Von daher sind für mich all diese Diskussionen extrem lächerlich.
Wenn es darum ginge irgendwelche Gefahren zu minimieren, müssten wir alle Inlineskates, Mountainbikes, Fußbälle (ja, Kinder laufen denen hinterher und werden zu Brei gefahren), Essen (man kann daran ersticken), Autos sowieso etc. alles verbieten oder deren Gebrauch an eine offizielle Autorisierung knüpfen.



Antwort von Frank B.:

Führerschein und pipapo finde ich Quatsch. Damit würden die Idioten auch nicht weniger - siehe Straßenverkehr. Es gibt Gesetze, nachdem niemand ohne Erlaubnis Drohnen über belebtem Gebiet fliegen darf. Mehr braucht man eigentlich gar nicht übers Drohnefliegen zu wissen.
Als Kinder hat auch niemand einen Führerschein für meinen gebastelten Drachen verlangt. Man hat mir nur gesagt, dass ich damit mal lieber raus aufs Feld und weg von Stromleitungen gehen soll und möglichst bei aufziehemden Unwetter, den Drachen einholen müsse. Den Rest hab ich allein gelernt. Führerscheine nutzen auch nix bei Idiotie.



Antwort von TonBild:

na und - neulich ist "ne Taube gegen"s Auto geknallt ...

Auf
http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.2 ... cheibe.jpg
sind aber vier Hinweise mit "WARNING" zu sehen. Das hat eine Taube nicht.
;-)



Antwort von MK:


Kaum anzunehmen, daß sowas wie ein Phantom beim Absturz Lebensgefährlich ist.

Tut mindestens so weh wie ein Schlag mit einem 1 Kilo Hammer auf den Kopf, je nachdem aus welcher Höhe auch mehr ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Als mir neulich ein Kamikaze-Radler reingefahren ist, hats auch weh getan.

Zuerst mir, und dann ihm. ;-)



Antwort von nachtaktiv:



nee. einfach, weil schon in jeder eigenheimsiedlung die fußbälle tief fliegen...



Antwort von joey23:


Kaum anzunehmen, daß sowas wie ein Phantom beim Absturz Lebensgefährlich ist.

Tut mindestens so weh wie ein Schlag mit einem 1 Kilo Hammer auf den Kopf, je nachdem aus welcher Höhe auch mehr ;-)

Nope. Die Masse allein ist nicht entscheidend. Ein Kilo Styropor tut weniger weh als ein Kilo Blei. Probiers mal aus ;)



Antwort von Mr. B:

Alles wie immer relativ. Mir ist auch schon mal ein Fußball in die Frontscheibe geknallt und ich wäre vor lauter Schreck beinahe wo gegen gefahen.
Im Prinzip ist ja alles gefährlich und kann einem früher oder später gegen die Windschutzscheibe knallen. Ob das nun ein Fussball ist, Kinder die glauben es wäre lustig irgendwelchen Abfall von der Brücke aus auf die Strasse zu schmeissen oder eben eine ausser Kontrolle geratene Drone.
Wie immer geschieht bei richtiger Handhabung nichts und bei falscher Handhabung ist es nicht schlimmer als viele andere Dinge auch.

Aber wenn etwas neu ist haben halt mal grundsätzlich alle Angst davor und ein paar Jahre später kann man sich nicht mehr vorstellen ohne zu leben ... Freue mich jedenfalls auf die Lieferdrohnen :-)



Antwort von r.p.television:

Die Lieferdrohnen wird es bei uns nicht geben und selbst die Amis haben da mittlerweile starke Zweifel ob das wirklich funktionieren wird.
Für autonomes Fliegen sind da einfach zuviele Hürden. Wind & Wetter(änderungen), Kabel die in der Luft hängen, Kinder mit Steinschleuder etc. etc.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich glaube die zwei größten Hürden sind Reichweite und der tatsächliche Liefervorgang.

Bei uns steht das nächste Amazon Lager ca 25 km von der Stadt entfernt in einem Industriegebiet. Die Drohne müßte also eine Reichweite von 50+ km haben. Zusätzlich natürlich noch mind. 20% Reserve. Also mal locker eine Akulaufzeit von min. 1. Stunde. Und das bei einem Gerät mit einer Nutzlast von mindestens 3 Kilo.

Not gonna happen.

Sollte das Teil bis in die Stadt kommen, klingelt es dann bei mir im dritten Stock, fliegt das Treppenhaus hoch, und liefert da sein Päckchen ab? Wohl kaum.

Die Lieferung kann also nur auf der Straße passieren. Ich bekomme also ne Meldung von meiner App: Geh runter, deine Drohne ist da. Die wird versuchen ihr Päckchen abzuseilen. Und da haben wir es dann wieder: Leitungen, Häuserschluchten, Wind und Wetter, Spaßvögel, Rabauken, Kriminelle, und natürlich das Fliegen über Menschenansammlungen, mit einem Fluggerät deutlich über 5 Kilo, autonom und außerhalb der Sichtweite.

Wird auch nicht passieren.

Mich erinnert das immer an die Popular Mechanics und Hobby Heftchen aus den 40er und 50er Jahren. Da wurden auch solche Sachen propagiert - und immer hieß es: "..schon in ein paar Jahren wird...", oder "im Jahre 2000 werden wir...".




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