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Die neue FilmArena: Großsensoren - ist das nicht zu kompliziert?



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Frage von Lutz Dieckmann:


Hallo zusammen,

wir haben wieder eine neue FilmArena online.


Diesmal geht es um die Großsensoren Kameras. Ist das nicht eigentlich zu kompliziert? Mit den Wechseloptiken, immer rauf und runter. Oder ist es umgekehrt und man braucht die ganzen Henkelmänner nicht mehr, weil Großsensoren Kameras eh viel flexibler sind? Aber - wer kauft sich denn überhaupt gute Objektive, das geht ja schnell ins Geld. Und ohne gutes Glas, kein gutes Bild.

Wir haben viele Dinge die in den letzten Threads angemerkt worden sind umgesetzt. Deswegen interessiert mich natürlich Eure Meinung. Was können wir noch besser machen? Ach ja, die Beleuchtung kommt noch, die letzte und diese Folge haben wir am Stück gemacht.

Liebe Grüße
Lutz Dieckmann



Antwort von Borke:

Besseren Ton für Lutz.
Proportionen im Verhältnis zum Hintergrund stimmen irgendwie nicht.
Sitzend finde ich netter, ist aber Geschmackssache.
Das "Studio" wirkt wie ein 5-Euro-Hintergrund bei envato. Nehmt lieber im Freien oder im Wohnzimmer auf.
Der Greenscreen wurde scheinbar nur mit 8Bit Farbtiefe aufgenommen - Klötzchenstruktur durch Youtubekompression? Jedenfalls verbesserbar.
20 Minuten sind meiner Meinung nach viel zu lang, kann sich kein Mensch komplett anschauen.
Typographie lockert ziemlich auf, fehlt bei Euch aber komplett.

Mein FormatFormat im Glossar erklärt wäre es nicht, was aber nicht heißt, es gäbe nicht auch Fans dafür.



Antwort von Peppermintpost:

also mit weitwinkel und fisheye objektiven solltet ihr euch evtl nochmal auseinandersetzen.

ein weitwinkel und ein fisheye ist konstruktiv was komplett anderes. ein fisheye soll verzerren, ein weitwinkel nicht. je schlecher das weitwinkel ist desto mehr verzerrt es ein gutes gegen ein schlechtes fisheye hingegen unterscheidet sich in der schärfe nicht in der verzerrung. ist also beides ne total andere baustelle.

berühmt für minimale verzerrung ist leica, speziell linsen mit asphärischem schliff (sieht aus wie eine glockenkurve). das know how macht man sich bei lumix auch zu nutze, da wie ihr ja richtig sagt bei kleineren sensoren das problem hat mit extrem kurzen brennweiten arbeiten zu müssen um entsprechend weitwinkelig zu werden hat leica für lumix auch kostengünstige kit linsen konstruiert die asphesisch geschliffen sind. vergleicht die linsen mal in bezug auf verzeichnung mit sphärisch geschliffenem grass.

grundsätzlich gilt aber natürlich, je kürzer die brennweite desto grösser die verzerrung das hat aber nichts mit fisheye zu tuen.

noch mal ein wort zu lutz. also beim verleiher mal durch die kamera zu schauen ob die brennweite richtig ist, naja, das verschlägt mir schon ein wenig die sprache. zum einen funktioniert das ja nicht weil der raum beim verleiher ja nicht der raum ist in dem du dann filmst, d.h. alle abstände zueinander stimmen ja sowieso nicht, zum anderen, genau dazu gibt es ja die crop faktor umrechnung. 35-50mm ist ein normal objektiv, entspricht also deinem natürlichen blickwinkel. unter 35 ist weitwinkelig unter 24 ist ultra weitwinkelig. 80mm ist ein leichtes tele 180 und 300 sind tele über 300 ist ultra tele. die zahlen jetzt mal 1,5(apsc oder 35mm film) die zahl mal 2 ist mft. das sollte doch auch im kopf noch machbar sein ;-)





Antwort von Starshine Pictures:

Lutz und Joachim sind mal wieder mit der Zeitkapsel aus den 90ern gelandet und lassen uns gemeinsam in alten Zeiten schwelgen. Retro ist ja in, aktuell feiert RED GIANT mit seinem Universe 2.1 Effektepaket die Achziger. Vielleicht wird das darauf folgende Jahrzent auch bald wieder hip, dann könnt ihr beiden so richtig absahnen.

Was ich leider mittlerweile lernen musste: du bist beratungsresistent. Seit Jahren gibt man dir hier Hinweise dass das was du da machst nicht mehr zeitgemäss ist. Also damit meinen wir tatsächlich 20 Jahre. Dann lass es doch einfach, hier um Tipps und Kritiken zu fragen, wenn du dich nur drüber kaputt lachst und deinen Stiefel weiter durch ziehst. Wenn es dir wirklich daran liegen würde deine Videos besser zu machen, dann reicht es eigentlich sich mal auf Youtube umzuschauen und bei erfolgreichen Technikbloggern die Videos mit deinen zu vergleichen. Dann solltest du eigentlich schnell bemerken woran es bei dir alles hapert.

Schlimm genug dass sich ein Redakteur einer "Fachzeitschrift" für diesen Quark bereit stellt.

Guck dir das mal an.



Und? Fällt dir da irgend etwas auf wenn du deine Videos damit vergleichst?



Antwort von domain:

Man hat das Gefühl, dass ihr beide bei den Aufnahmen gar nicht im selben Raum zur selben Zeit anwesend ward. Joachim ist völlig anders beleuchtet, hat den deutlich besseren Ton und vor allem musst du ihm unsympatisch sein, weil er kein einziges mal zu dir rüberblickt. Ziemlich steife Angelegenheit das ganze.
Der Regie hätte z.B. einfallen können, zwar beide von außen kommen zu lassen (wichtig wegen des Hintergrundes), dann Händeschütteln und Platznehmen in einer Sitzgruppe mit Getränken und Kameras auf dem Tisch. Langsames Einzoomen auf die beiden Personen oder Umschnitt von Totale auf Halbtotale etc.



Antwort von Borke:

Marques Brownlee ist auch einer meiner Favoriten. Erste Sahne der Mann, wenn man bedenkt, wie und womit dieser mal angefangen hat. Das ist ein Vollprofi learning by doing.



Antwort von pixler:

Sorry das von mir nun auch noch Haue bzw. Kritik kommt. Nicht übel nehmen ist nur gut gemeint.

- Grafik im Hintergrund: Ist vielleicht Geschmacksache - finde aber auch: 90er Zeitkapsel.

- Licht: die beiden Moderaten sind schlecht und viel zu unterschiedlich ausgeleuchtet. Geht gar nich, sieht nach Gebastel und sehr umprofessionell aus.

- Haben die beiden Wurzeln geschlagen? Die stehen wie einbetoniert da.

- Die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt auf den Gesichtern: das Bild klafft vorne und hinten komplett auseinander.

= Ist Euer Greenscreen zu klein und/oder hat zu wenig Raumtiefe für mehr Aktion ? Falls ja, dann die totalen einfach weglassen - und mit Halbtotalen arbeiten. Es bringt absolut nichts etwas hinzuzwingen wenn die techn. Möglichkeiten dazu fehlen. Die Fehler sind mehr als Offensichtlich.
Weniger ist of mehr !

Das Thema Grossensoren gibt ja schon ein Highend Thema vor, dieses sollte man auch einigermassen professionell rüberbringen, ansonsten ist das ganze wenig glaubhaft und Ihr erweist Euch nur einen Bärendienst.

Ich denke Ihr könnt das besser. Toi Toi beim nächsten Mal.



Antwort von Starshine Pictures:

Man hat das Gefühl, dass ihr beide bei den Aufnahmen gar nicht im selben Raum zur selben Zeit anwesend ward.

Das ist ziemlich offensichtlich. Ich vermute dass sie miteinander via Skype verbunden waren und jeder hat daheim in seinem Greenscreen Studio gestanden und parallel aufgezeichnet. Und dann wurden die beiden ganz frech und hochmodern zusammen in dieses "Studio" eingepflegt. Kann man so machen, wurde hier aber katastrophal umgesetzt. Dann lieber beide vor die Webcam gehockt, beide Streams aufgezeichnet und nebeneinander gelegt. Dann wäre es wenigstens authentisch.



Antwort von freezer:

Bei Lutz"s Tonspur sind wohl unterschiedlichen Mikrofone zusammengemischt worden. Dreh man die Balance nach links oder rechts klingt es wieder sauber, aber eben nach 2 unterschiedlichen Mikrofonen.
Ansonsten kann ich auch nur sagen, lasst das virtuelle Studio lieber weg und macht das ganze gemeinsam in einem echten "Studio" - da kann man auch gemütlich um einen Tisch sitzen und plaudern.
Inhaltlich würde ich den Beitrag mehr mit informativen Zwischenschnitten auflockern. Wenn ihr euch den Aufwand nicht antun wollt, dann würde ich so ein Projekt ehrlich gesagt lieber lassen.




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