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Die Zukunft des Fernsehens - liegt im Netz?



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Newsmeldung von slashCAM:


Durch den Start von Netflix in Deutschland ist das Thema Netzfernsehen ganz aktuell - und Spiegel Online hat zum Thema der Zukunft des Fernsehens eine interessante 4-teilige Kurzserie veröffentlicht


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Die Zukunft des Fernsehens - liegt im Netz?




Antwort von otaku:

Bezugnehmend auf Spiegel könnte Silicon Beach auch an der Elbe, der Spree, dem Rhein oder der Isar liegen. Das ist ja gerade bei einer Verbreitung durch das Internet tatsächlich egal. Aber deutsche Filmemacher streiten sich lieber ob HD besser ist als 4K (ich nehme mich da nicht aus), die deutschen Fernsehsender lösen das Problem durch Verdrängung. Und die die es könnten haben deutschland sowieso schon lange abgeschrieben und gehen gleich ins Ausland.

Schade eigendlich, aber scheint wohl ein kulturelles Problem zu sein.



Antwort von Mathias Wolfgang:

@otaku!

Right--aber-wenn die Herschaften genau messen, was ich nun wo wann wie, fett, wie alt, wie schnell, wie laut, wie was immer....
lange sehe ( oder es rennt nur..)-dann haben wir ja ein Spiegelbild dessen, was ich nicht sehen will, weil alles auf den Point zero/maximale Konsummitte zielt-und( die deutschen Filmemacher sind längst ausgestorben) ich erst wieder ausschalte oder weg bin, weil sich der Rtl-2-Schmarrrn vernetzflixt. Ich find diese was wer wo wann womit liefert alt oder neu-Disco auch zum zerkugeln. Was ist denn in 3 Jahren? Nur ein Technollogietausch oder eine Inhaltsverbreiterung und mehr interessantes? ( oder heist es nicht Produktpropaganda meets Film?)
Entweder killen wir das Alte ( warum nicht)(und warum stecken wir im mittelgestern des jetzt fest = Internet-TV is ja auch ein alter Hut) oder überlegen, welche Strukturen könnten wir hier selber erzeugen, um mal was anderes zu machen, als die 3456789zigste Krimi-serie die auch schon wieder so hui fashioned ( gääääähn) amerikanisch ist...
Traut sich da keiner was? Wieso machen wir nicht unser eigenes NETZ-FLIKS-HESSEN-TEEVAU oder was immer?

wh. wird es sofort in der ersten Millisekunde zu tode gebasht gehated oder
man liked es.. und des ist des stille Drama. es muss immer schon max.on demand genau so und so sein-also ist es nicht bessser wie RTL-2.............
Wobei, wenn die Arte abdrehen würden, dann, wäre ich weg aus dem System. was mir auf den senkel geht is diesese data-on-demand.
da kommt nur Mittelmaß raus... sonst gar nix.
Also die zeitversetze Sackgasse, und dafür opfere ich meine Zeit nicht.

" sie wissen genau was ich trinken will, nur dass mir bei dem Gesöff schlecht wird, da kommt keiner drauf.."





Antwort von Mathias Wolfgang:

Mir fehlt eines, das klingt komisch... das SPONTANE!

Wo ist es?



Antwort von Rick SSon:

Ich frage:

1) Wieso sollte bei dieser Art von Produktionen nur Mittelmaß herauskommen?

2) Könnte es nicht genauso sein, dass dadurch frische Ideen / Arten der Umsetzung ein Publikum finden, denen im Mainstreamfernsehen keine Chance gegeben wird?

Ich denke es wird ähnlich laufen wie mit der Musikindustrie. Das Angebot wird größer, teilweise günstiger, aber dafür werden wir mit mehr Vielfalt belohnt in der es Neues zu entdecken und Beliebtes zu genießen gibt.

Veränderung eben. Wer davor Angst hat - selber schuld.



Antwort von nachtaktiv:

Das Angebot wird größer, teilweise günstiger, aber dafür werden wir mit mehr Vielfalt belohnt in der es Neues zu entdecken und Beliebtes zu genießen gibt.

ist das angebot durch die gefühlten 1000 sender, die wir mittlerweile empfangen können, denn bisher besser geworden ? man zappt sich doch schon heute durch einen gewaltigen misthaufen...



Antwort von otaku:



ist das angebot durch die gefühlten 1000 sender, die wir mittlerweile empfangen können, denn bisher besser geworden ? man zappt sich doch schon heute durch einen gewaltigen misthaufen...

Da würde ich jetzt nicht widersprechen wollen, aber ich denke bei den Sendern, egal ob öffentlich Rechtlich oder Privat sind sehr ähnliche Strukturen, da hat man zunächst erstmal garnicht die Chance einen Sendeplatz zu bekommen, dazu kommt, das die Vorstellung wie Fernsehen aussehen muss auch weitestgehend identisch ist, und das es jede menge Regeln gibt was man im Fernsehen nicht machen darf. Fängt bei Sprache an, geht über Szenen mit Gewalt, S*e*x, Politik, Religions Inhalten und endet bei Product Placement.
Das alles spielt im Internet keine Rolle.

Dazu kommt, das es immer eine ganze Reihe von Menschen gibt die bei Fernsehproduktionen mitreden dürfen, und wenn 10 Menschen alle mitreden und die meiste Zeit ein Kompromiss heraus kommt, dann ist irgend wann von der eigentlichen Idee nichts mehr übrig. Der Kompromiss zwischen Pferdekutsche und Automobil ist eine Kutsche mit einem Esel als Antriebseinheit. Irgendwie unbefriedigend, genau wie unser Fernsehen.

Ich glaube der Witz am Internet ist das die Menschen da anders ticken, und da spreche ich nicht von Netflix, ehr von Youtube.



Antwort von Angry_C:

Ganz ehrlich, für mich ist das Fernsehen in den letzten Jahren sowas von unwichtig geworden, ich würde den Receiver entfernen, wenn man dadurch der GEZ entkommen könnte. Natürlich würde meine Frau da nicht mitspielen:-)

Alles, was mich interessiert, bekomme ich jederzeit im Netz und muss nicht von Sender zu Sender zappen oder die Fernsehzeitung nach etwas Brauchbaren durchsuchen.

Ich bin fast 40 Jahre, kenne die alte Fernsehkultur also noch sehr gut. Davon ist allgemein aber nicht mehr viel übrig geglieben.



Antwort von macwalle:


Alles, was mich interessiert, bekomme ich jederzeit im Netz und muss nicht von Sender zu Sender zappen oder die Fernsehzeitung nach etwas Brauchbaren durchsuchen.

Ich bin fast 40 Jahre, kenne die alte Fernsehkultur also noch sehr gut. Davon ist allgemein aber nicht mehr viel übrig geglieben.

Ich bin gerade 53 geworden (Septemberkind) und besitze seit 14 Jahren keinen Fernseher mehr.

Was auch gewaltig Zeit freischaufelt für die besseren Dinge im Leben.
Allzuviel aus den alten TV-Zeiten vermisse ich nicht.

Im Gegenteil, ich war dezent schockiert,
als ich vor ca. einem Jahr eine befreundete Familie besuchte und dort der Fernseher tagsüber lief –
die haben sich wirklich mit jedem Müll berieseln lassen.

Sonst sind sie aber sehr liebe Menschen …



Antwort von buster007:

Ganz ehrlich, für mich ist das Fernsehen in den letzten Jahren sowas von unwichtig geworden, ich würde den Receiver entfernen, wenn man dadurch der GEZ entkommen könnte.

gibt es denn eine möglichkeit, dieser unnötigen zwangsabgabe zu entkommen....habe und will kein selber kein tv oder radio.
bin ja der meinnug das der zugang zu mediatheken der sender auch leicht an die gez(passwort/ kunden nummer etc.) gekoppelt werden könnte, dann würde das argument von wegen neue medien ja nicht mehr greifen; das kriegt doch selbst die kleinste 'por no klitsche' hin.
also ich selber nutze diese angebote nicht und würde auch wirklich nichts vermissen.

greetz
ps. mir ist ja schon der auftrag von information/ bildung bewusst, doch welchen anteil hat den dieser auftrag an den eigentlichen programmen?



Antwort von macwalle:


bin ja der meinnug das der zugang zu mediatheken der sender auch leicht an die gez(passwort/ kunden nummer etc.) gekoppelt werden könnte, dann würde das argument von wegen neue medien ja nicht mehr greifen; das kriegt doch selbst die kleinste 'por no klitsche' hin.

Eine gute Idee, die unterschreibe ich glatt –
die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen nutze ich selbst nämlich auch 2–4 mal im Monat,
dafür zahlte ich auch gerne – angebotsspezifisch.
Aber nicht komplett für diesen Talkshow- und Heustadl-Mist.



Antwort von Alf_300:

Schön wenn Einer gerne zahlt dann soll er das tun - ich bezahle meinen Provider und der stellt mir sein Angebot zur Verfügung



Antwort von nachtaktiv:


Ich bin gerade 53 geworden (Septemberkind) und besitze seit 14 Jahren keinen Fernseher mehr.

Was auch gewaltig Zeit freischaufelt für die besseren Dinge im Leben.
Allzuviel aus den alten TV-Zeiten vermisse ich nicht.

Im Gegenteil, ich war dezent schockiert,
als ich vor ca. einem Jahr eine befreundete Familie besuchte und dort der Fernseher tagsüber lief –
die haben sich wirklich mit jedem Müll berieseln lassen.

herzlichen glückwunsch nachträglich :).

kann ich bestätigen. bin auch 40 und habe seit 10 jahren keine glotze mehr. komisch. scheint bei vielen ü30ern der fall zu sein.

kam auch neulich bei ner jüngeren bekannten rein, und da saßen sie dann vorm doof TV ... irgendeine geistlose scheiße am gucken, sitcom mit absurd hübschen menschen, null lustigem inhalt und eingespielten lachern.

grauenvoll.



Antwort von macwalle:

Schön wenn Einer gerne zahlt dann soll er das tun - ich bezahle meinen Provider und der stellt mir sein Angebot zur Verfügung

Diese Sicht der Dinge erscheint mir etwas verkürzt –
der Bote (Provider) ist ja nicht der Ersteller der Nachrichten;
sollte Letzterer für sein Informationsangebot einen Obolus verlangen,
so halte ich das für legitim.

Anderenfalls schösse sich nämlich jeder hier,
der mitunter aufwendig (nicht nur) filmische Inhalte erstellt,
bei der Ansicht von Alf_300 selbst ins Knie –
er/sie würde nämlich keinen Cent sehen.
Schließlich gälte ja:
»Ich bezahle meinen Provider« …



Antwort von macwalle:



kann ich bestätigen. bin auch 40 und habe seit 10 jahren keine glotze mehr. komisch. scheint bei vielen ü30ern der fall zu sein.

kam auch neulich bei ner jüngeren bekannten rein, und da saßen sie dann vorm doof TV ... irgendeine geistlose scheiße am gucken, sitcom mit absurd hübschen menschen, null lustigem inhalt und eingespielten lachern.

grauenvoll.

Mir ist bisher auch nicht bekannt, ob irgendein Soziologe dieses Phänomen schon einmal aufgedröselt hat,
ich kann es nur phänomenologisch-hermeneutisch interpretieren:

Ungefähr ab dem Geburtsjahrgang 1970–75 scheint es ein medienkulturelles Schisma zu geben:

Alle Jahrgänge vorher degoutieren heute eher das aktuelle TV-Angebot
(kennen aber noch TV-historische Edelperlen wie »Ein Herz und eine Seele« oder die Auftritte von Dieter Hildebrandt);
ab den Geburtsjahrgängen Mitte/Ende der 70er lässt das TV-kritische Empfinden hingegen gewaltig nach.

Woran könnte das liegen?

Mal kurz überlegt:
ein 1975 Geborener war zur Kanzlerschaft Helmut Kohls Anfang/Mitte der Neunziger gerade auf dem Höhepunkt seiner Adoleszenz;
Kritik war damals nicht gerade angesagt, die Kneipenszene tendierte hin zu kalten Edelstahl- und Glas-Interieurs (zumindest in Hamburg),
die Musik kam erstmals ebenso kalt aus Rechnern mit dumpfen und monotonen Sounds,
statt »Bier und Hanf gehör’n zum Kampf«
waren Schicki-Drinks und Ecstasy angesagt;

und die Jugendzeit soll ja am stärksten prägen …

Heute sitzen die damaligen Youngster auch auf den Entscheidungsposten der ÖR-Anstalten –
wen wundert’s also, was hier geschieht in der Republik?

Die Koinzidenz zwischen der Ära Kohl, dem Aufkommen des Privatfernsehens
und dem zunehmend unkritischen Medienkonsum scheint mir auf der Hand zu liegen.

In den Achtzigern etwa sind wir noch gegen die Volkszählung auf die Straße gegangen,
und heute werfen die Leute ihre privaten Daten freiwillig in die Öffentlichkeit –
da kann ich auch nur noch den Kopf schütteln und mich über mein Nokia-Handy von 2005 freuen;
das kann nämlich tatsächlich nur telefonieren (naja, SMS geht wohl auch).

Aber auch diese Ära wird eines Tages enden –
die heute Siebenjährigen stehen schon in den Startlöchern und scharren mit den Füßen,
um es ihren älteren Geschwistern demnächst heimzuzahlen.

Man gut, dass ich das nicht mehr erleben muss ;)



Antwort von ennui:

@Macwalle

Interessante Theorie, könnte was dran sein.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... mbies.html

Würde auch erklären, warum ich mit 90% aktuellen Kinoschaffens, der übrigen aktuellen (?) Kultur, und dem zwanghaften Rumwurschteln und Selbstdarstellen in "sozialen" Netzwerken wenig anfangen kann und mir diese Jugend sehr spießig, langweilig, unkritisch, dabei aber sehr selbstbewusst bis klugscheißerisch, angeberisch und opportunistisch vorkommt. Und wenn ich andererseits Film- (DVD-) rezensionen großartiger subtiler alter Filmklassiker lese, wo die "Young Generation" dann nix mehr mit anfangen kann ("zu langsam! langweilig! überbewertet!"), und stattdessen dann aber auh nur irgendeinen abgeschmackten neueren Abklatsch davon bevorzugt, der mehr den MTV (gibts das noch?) und Youtube-Sehgewohnheiten enspricht... tja.

Wäre ich Pessimist, hätte ich geschrieben "...warum die Welt so den Bach runtergeht", aber a) sind ja nicht alle so, nur deren Mainstream und b) kommt die nächste, ganz andere Generation so sicher wie das Amen in der Kirche, und will dann mit denen und ihrer Kultur sowenig zu tun haben wie die mit unserer. Aber dass es garkeine neuen Musikstile, Jugendkulturen etc. mehr gibt, und stattdessen nur x-mal wieder der Fundus der Alten "ironisch" geplündert wird, ist schon unheimlich. Rasender Stillstand.

(PS: Kohl - Merkel? Hmmm.)



Antwort von 7River:

Was mich mitunter richtig nervt, ist dass alles schneller, hektischer geworden ist. Kaum ist ein Film oder eine Serie zu Ende, sprich es ist noch nicht einmal richtig ausgeblendet worden, schon kommt Werbung oder Infozeugs.




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