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DJI Mavic 2 Pro - Meine ersten Eindrücke



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Frage von DeejayMD:


Moinsen Slashcam!

Vor ca. 2 Monaten habe ich meine Mavic Pro im Hamburger Hafen versenkt. Naja, war halt mein Fehler! ;)
"Kein Beinbruch", dachte ich mir, da ich noch eine Staub angesetzte Inspire 1 im Schrank hatte und aus zuverlässiger Quelle wußte, dass eine neue Reisedrohne in den Startlöchern steht. Dann kam das DJI-Event und währenddessen habe ich mir die Mavic 2 Pro mit Hasselhof-Kamera doch glatt bestellt. ;)

"10bit HLG/DLOG M und 1" haben mich dazu bewogen. Thanks to the Globalisierung war sie auch schon ein paar Tage später da. Also ausgepackt und ausgecheckt.

Großes Thema, während des Events, war Hyperlapse. Ich bin großer Fan von Hyperlapse, mache diese selbst vom Boden aus und habe mit meiner Mavic Pro auch schon gute Ergebnisse aus der Luft erzielt. Nun sollte die M2P dieses Feature unterstützen. Ja, das macht sie! Die verschiedenen Modi sind einfach toll. Noch toller: Endlich, endlich gibt es ein kürzestes RAW-Intervall von 2 Sekunden! Die 10 Sekunden der Mavic Pro waren einfach nicht praxistauglich. DJI's App stellt dir auch ein ein fertiges Hypelapse zur Verfügung, was meiner Meinung nach aber noch verbessert werden kann. Ist trotzdem nicht schlecht, da Zeitraffer aus der Luft wirklich sehr knifflig sind, du aber die geschossenen RAW-Bilder speichern kannst. Ich habe mal einen Vergleichstest der internen mit meiner After Effects Stabilisierung angefertigt. DJI macht keinen schlechten Job, wenn man bedenkt, dass das Ergebnis binnen Sekunden vorliegt:



Wenn DJI seinen Algorithmus noch ein wenig verbessert und uns vor allem das Ergebnis in 4K und frei wählbaren Framerates liefert, dann haben wir den perfekten Hypelapse-Vogel...
Bei mir wackelt es auch noch... - knifflig! ;)

Nächstes Thema: Bildqualität.
Um es vorweg zu nehmen... - ich bin geflashed! Die 10bit HLG/DLog 100Mbps (h.265) sind um Welten besser als die 8bit 60Mbps (h.264) der Mavic Pro oder Inspire 1. Was da an Bildqualität herauskommt, bei dieser kleinen Reisedrohne ist schon erstaunlich.
Da ich gute Erfahrungen mit HLG bei meiner GH5 gesammelt habe musste ich dies natürlich auch mit der M2P ausprobieren. Meine liebsten LUTs sind die von Mr. Leeming (https://www.leeminglutone.com/), da neutral, welche für die GH5 designed wurden aber meiner Meinung nach trotzdem mit der M2P funktionieren:



DLOG habe ich mal kurz angetestet, bin aber mit dem Workflow und den Farben bei HLG zufriedener.

Fotoqualität:

Da habe ich nix auszusetzen! Die 20MP und Farben sind wirklich toll anzuschauen:

https://www.ideja-media.de/fileadmin/in ... _Logo.html

Und dann habe ich natürlich kurz nach Eintreffen der neuen Drohne meine Heimatstadt und Umgebung unsicher gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=MuGx8WNl938&t=12s

Fazit bis jetzt: Ich bin eigentlich kein Typ für große Lobbudeleien, aber was DJI mit seiner M2P auf die Beine gestellt hat grenzt an "best mobile drone ever". Ich bin zufrieden! ;)



Antwort von TheGadgetFilms:

Toller Vergleich, aber du hattest bestimmt Genehmigungen für die Flüge im Hafen, die sonst hart verboten sind? ;)



Antwort von rush:



Und dann habe ich natürlich kurz nach Eintreffen der neuen Drohne meine Heimatstadt und Umgebung unsicher gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=MuGx8WNl938&t=12s

Fazit bis jetzt: Ich bin eigentlich kein Typ für große Lobbudeleien, aber was DJI mit seiner M2P auf die Beine gestellt hat grenzt an "best mobile drone ever". Ich bin zufrieden! ;)

Joar schaut doch gut aus und finde die etwas zu harsche Kritik an dem Ding im Videomodus auch etwas zu "hart"... Wie gesagt, wir müssen das Fass jetzt nicht erneut aufmachen auch wenn Roland da sicher gleich reingrätschen wird aus Überzeugung - aber man kann mit der kleinen Hummel schon feine Sachen machen...

Apropos Heimatstadt... entsprechende Genehmigungen lagen dir ja sicherlich für den Flug vor, das setzen wir mal voraus... Stichwort "Bundeswasserstraße" und Co... ;-)





Antwort von DeejayMD:

Auch wenn ich mich zum x-ten Male wiederhole, was die Bundeswasserstraße in Hamburg angeht, so hat meine Heimatstadt erfreulicherweise eine Ausnahmeregelung getroffen, siehe Punkt 11:

https://www.hamburg.de/bwvi/drohnen/

Die Hamburger Luftaufsicht ist super drauf und wünscht einem eher einen guten Flug, als einem Steine in den Weg zu legen.

Was den Videomodus betrifft, da gibt es noch kleine Kritikpunkte. So greift die Objektivkorrektur bei HLG/DLOG nicht, was zur Folge hat, dass Barrel Distotion auftritt. Hoffentlich wird das mit Updates behoben...
Außerdem sind bis heute meine ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt noch nicht eingetroffen, so dass ich meist mit f11 und 1/100s drehen musste. Die Qualität der "Hummel" kann also nur noch besser werden. ;)



Antwort von rush:

Ungewöhnlich aber lobenswert das Hamburg da offenbar recht locker ist... auch wenn die Verbote bzw. Sonderregelungen nicht ganz so klar gekennzeichnet sind in meinen Augen bzw. sich teils widersprüchlich überschneiden.

f11 kannste echt knicken... so gesehen kann es in der Tat qualitativ nur besser werden ;-)
Die Verzeichnung wird vermutlich bleiben.. in HQ fällt sie aber nochmal weniger auf



Antwort von TheGadgetFilms:

Stimmt, bleiben dann nur noch Fliegen über Wohngebieten und in der Nähe von Bahnanlagen.



Antwort von carstenkurz:

DJI stellt pauschale Objektivkorrekturparameter für verbreitete Editing-Programme zu Verfügung. Die Idee ist, dass h.264 bzw. rec709 out-of-the-camera verwendbar sein soll, während D-Log und HLG ohnehin durch einen amtlichen Editor müssen, und die beherrschen eben auch die Objektivkorrektur.

Nebenbei gibt es hier ein englisches Handbuch v1.2, das zumindest im deutschen DJI Downloadbereich noch nicht verfügbar ist - daraus stammen auch die Objektivparameter.

https://dl.djicdn.com/downloads/Mavic_2 ... l_v1.2.pdf

- Carsten
Bildschirmfoto 2018-10-06 um 12.25.43.png



Antwort von DeejayMD:

THX!
Ich nutze Edius 8 mit dem Ignite PluginPlugin im Glossar erklärt um z.B. die Hero 6 zu korrigieren. Da muß ich dann nen geeigneten Wert für die M2P finden...

BTW, hat denn schon jemand seine Filter erhalten? Habe meine bei CamForPro vor Ewigkeiten bestellt aber immer noch nicht erhalten.



Antwort von carstenkurz:

Diese einfachen Zahlen drücken sicher nur eine ziemlich pauschale Funktion für kissenförmige vs. tonnenförmige Verzeichnung aus. Ich bin sicher, da gibt es einfache Übersetzungen in andere Bezugssysteme wie das deines Plugins.

Ich habe ja kürzlich mal überlegt, ob es einfache Möglichkeiten gibt, eine typspezifische Objektivkorrektur für eine Drohnenkamera möglichst einfach durchzuführen. Man könnte sich natürlich nen Satz A4 Blätter an die Wand pinnen, aber wegen des größeren Abbildungsmaßstabes überlege ich auch, ob man sowas nicht an geeigneten Strukturen wie Parkplätzen, Solaranlagen o.ä. machen könnte... Wem fiele was geeignetes ein?

- Carsten



Antwort von TheGadgetFilms:

Mir fällt da spontan unser Gewerbegebiet ein, da sind viele Hochhäuser und Fußgängerbrücken. Einfach 30m gegenüber von nem großen Bürogebäude mit vernünftigen Fenstern auf ne Brücke oder so?



Antwort von pillepalle:

Ja, Hochhäuser eignen sich gut für sowas. Schau mal auf die Webseite von ptLens, der gibt ein paar Tips für gute Targets:

https://www.epaperpress.com/ptlens/calTargets.html

VG



Antwort von carstenkurz:

Stimmt, große Fensterfassenflächen sollten ziemlich optimal sein. Dahinter steckt ja eine ziemlich interessante konstruktive Frage: Von welchen großen regelmäßigen Strukturen kann man die notwendige relative und absolute Präzision erwarten? Fenster sind sicher relativ gut, weil die für eine Fassade notwendigerweise alle in den exakt gleichen Abmessungen produziert werden. Gleichzeitig muss die Fassadenkonstruktion ausgehend von diesen Maßen einen Einbau dieser Fenster in einem spezifizierten Raster zulassen, das zwar minimale lokale Justageabweichungen erlauben muss, aber aufs Ganze gesehen/absolut auf eine gleichmässige Verteilung der spezifizierten Fenstergröße konstruiert sein muss.
Das wird von Steinkonstruktionen sicher nicht eingehalten, Beläge von Parkplätzen z.B., da wird es riesige Fugenunterschiede geben, die aber nicht durch ein äußeres Raster absolut begrenzt werden. Hatte schon überlegt, auf einer großen Fläche selbst was zu konstruieren. Aber das ist bei großen Flächen auch garnicht mehr so einfach, exakt rechtwinklig zu arbeiten. In einer Dimension ist ein Bandmaß trivial, in der Fläche wirds ohne professionelles Vermessungsgerät tricky...

Oder... https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwölfknotenschnur

Das angehängte Bild ist das Dach einer Lagerhalle eines großen Möbelhauses hier in der Nähe, das ich über AppleMaps/Google Earth recht schnell gefunden habe. Da müsste man nur mal mit dem Geschäftsführer über eine kurze Überflugerlaubnis verhandeln, das dauert ja nur ein paar Minuten.

- Carsten



Antwort von carstenkurz:

Laut Tom Niemann hat er bisher nur einige wenige PTLens Kalibrierungen für ältere Drohnen durchgeführt. Ich werde ihm mal Dateien für die Mavic 2 Pro schicken.

- Carsten



Antwort von Roland Schulz:

Puh Leute, ihr wollt jetzt wirklich noch den Full FOV Videomodus linearisieren?! Da kommt doch so schon fast nur Matsche raus - besser wird"s durch weitere Skalierungen/Entzerrungen nicht!



Antwort von carstenkurz:

Im Idealfall werden alle Modi damit linearisierbar. Ausserdem, falls Du es noch nicht wusstest, die Mavic 2 Pro kann auch hochauflösendes RAW/DNG, soll ja Leute geben, die das wissen und nutzen um langweilige Einzelbilder von z.B. Architektur zu machen ;-)

- Carsten



Antwort von DeejayMD:

Sorry dass ich etwas vom Thema Verzeichnung abschweife, aber hier ein kleiner Nachtrag zur Insel Teneriffa:



Wirklich schöne Insel mit vielen Facetten.



Antwort von carstenkurz:

Toll!

- Carsten



Antwort von blueplanet:

...nochmal toll! ;))

Mit welcher Kamera/Objektivkombi hast Du die Sternentimlapse gemacht? GH5 oder Canon?



Antwort von DeejayMD:

Die Sonnenuntergänge mit der GH5 und die Milchstraße mit Canon 5DMKIII in Verbindung mit Samyang 24mm f1.4.
Leider ist die GH5 nachts nicht zu gebrauchen. Längere Belichtungszeiten führen zu hot pixeln. Dark frames kommen bei Zeitrafferaufnahmen nicht in Frage.



Antwort von Pianist:


Vor ca. 2 Monaten habe ich meine Mavic Pro im Hamburger Hafen versenkt. Naja, war halt mein Fehler! ;)

Ich lerne ja gerne von den Fehlern der anderen: Wie ist das denn passiert?

Matthias



Antwort von DeejayMD:

Das war absolut dämlich von mir!
1. Fehler: Beim Schuppen 52 gestartet. Viel zu viel Metal, diverse Kompassfehler.
2. Fehler: Anstatt ne neue Software (Litchi) irgendwo auf'm Acker auszuprobieren, nein, gleich im Hafen. RTH aktiviert, aber nicht gewußt, wie man diesen mit Litchi deaktiviert. Konsequenz: Schön langsam gegen einen Kran geflogen und abgestürzt. Bin dann noch mit der HHLA-Security über deren Gelände gefahren, aber die Mavic Pro scheint mit den Fischen zu schwimmen.
Nie wieder!



Antwort von carstenkurz:

Auf freiem Gelände ist die Mavic 2 eigentlich sehr robust, zuverlässig und vorhersagbar. In speziellen Situationen muss man einen gewissen Instinkt für potentielles Fehlverhalten entwickeln. Sprünge zwischen GPS/ATTITUDE/OPTICAL Modus können im Grunde jederzeit passieren und unvorhersagbare Reaktionen zur Folge haben. Das ist für Anfänger leider kaum ersichtlich, die sind mit den ganzen Displays auf der RC und dem Smartphone und dem Flugspaß zunächst diesbezüglich überfordert, und von der Behauptung der Rundum-Kollisionsvermeidung auch eingelullt. Ich fliege zur Zeit noch sehr viel ausschließlich mit der Remote. Das Netz eines Fußballtores mit großer Maschenweite hat die Mavic 2 problemlos erkannt. In einen dunklen Vorhang wäre sie unweigerlich reingeflogen, da habe ich mich langsam rangetastet. Die Sensorik zur Hindernisvermeidung ist halt optisch, und selbst da, wo unser Auge noch gut sieht, versagt sie ggfs. Bei einem Indoor Flug merkt man, dass die Reichweite der Kollisionsvermeidung zu groß ist, an engen Stellen muss man sie deaktivieren, um durchzukommen.
Ich glaube, dass viele der bei YouTube und in Foren belegte Fehlfunktionen dieser kompexen Fluggeräte tatsächlich Operatorfehler waren. Ich will nicht wissen, wie viele Flyaways schlicht falsche/fehlerhafte Homepoints or Waypoint Eingaben waren.

Was mir fehlt, sind globale Operationsprofile, also komplette Sets's an Parametrisierungen, von Flugmodi, Sensorik-Aktivierungen, Controllerparameter bis hin zu Kamerasettings, die man vorkonfiguriert abspeichern und dann nur noch aufrufen muss. Bisher muss man für spezielle Situationen in sehr tief verzweigte und weit auseinanderliegende Menüs. Im Grunde muss man wie bei einem großen Flieger eine Checkliste haben, idealerweise mehrere für verschiedene Anwendungsfälle, und sollte erst starten, wenn die alle abgehakt sind. Jedenfalls wenn man mehr will, als auf dem Feld hinterm Haus ne Runde zu fliegen.
Die Haftpflicht ist definitiv mehr als eine formale Anforderung.

Das Problem ist, dass die Mavic 2 Pro aber leider doch ein Konsumergerät ist, und viele Funktionen sicher nie bekommen wird, das wird den größeren Modellen vorbehalten bleiben. Vielleicht geht da aber was mit den Fremdapps, die man ja zusätzlich zur DJI Go installieren kann.

- Carsten



Antwort von rush:

Da ist sicher was dran... DJI suggeriert durch die vorhandene Sensorik einen leichten und sicheren Einstieg... realistisch betrachtet ist das aber natürlich nur die Hälfte der Wahrheit.

Die dazugehörige App ist teils mäßig gut übersetzt und öffnet das Tor zu Fehleinstellungen - die Updates resetten zudem häufig Settings in Untermenüs und das man bspw. auch Akkus seperat updaten muss kann ein Laie/Neueinsteiger auch kaum erahnen.

So gesehen alles relativ, wie so oft.

Wenn ich nicht schon Erfahrungen mit dem fliegen älterer RC Helis und seit dem Phantom 1 mit Multikoptern hätte, würde ich vermutlich nicht blind eine M2P kaufen... auf der anderen Seite ist der Markt noch immer überschaubar und DJI bietet da auf dem Papier und der Praxis schon ein echt gutes System - wenn man sich die Zeit der Einarbeitung nimmt und entsprechend bewusst in die Luft geht.



Antwort von DeejayMD:


Die dazugehörige App ist teils mäßig gut übersetzt und öffnet das Tor zu Fehleinstellungen - die Updates resetten zudem häufig Settings in Untermenüs und das man bspw. auch Akkus seperat updaten muss kann ein Laie/Neueinsteiger auch kaum erahnen.

Dass die Updates häufig Settings resetten kann ich bestätigen. Das ist absolut unverantwortlich von DJI. Wären das nur Bildeinstellungen etc., ok, aber bei meiner Inspire 1 hatte sich nach einem Update die komplette Steuerung verstellt, was ich erst in der Luft bemerkt habe. Gut, dass ich wenigstens dieses Mal auf einem Acker war und somit nichts passiert ist.



Antwort von carstenkurz:

Ja, das Level an Integration und Zusammenwirken von Elektronik und Software ist absolut faszinierend. Das Ding ist wirklich keine halbfertige Krücke, aber eben komplex, und obendrein die Software halt noch jung. Die Kiddies müssen als erstes den Unterschied zu einem Computerspiel begreifen. Das Ding hier ist echt und kann buchstäblich ins Auge gehen.

- Carsten



Antwort von handiro:

Ganz tolle Bilder von Teneriffa!



Antwort von carstenkurz:

Ich habe mir jetzt mal ne billige Gegenlichtblende für die 2 Pro bestellt, bzw., falls die nicht geeignet ist, werde ich mal mit BlackWrap rumprobieren. Zwar sind die vorderen Propeller auch bei nach oben zeigender Kamera nicht direkt im Bild sichtbar, aber man hat in Gegenlicht- bzw. Seitenlichtsituationen oft Streulicht-/Schattenflimmern durch die Propeller. Dreht man etwas aus dem Licht raus, ist das sofort weg. Es gibt offenbar Gegenlichtblenden, die starr auf den Korpus der Mavic geschoben werden, und solche, die direkt an der Kamera befestigt werden. Letztere könnten eventuell die Gimbalfunktion beeinflussen und dürften nur extrem wenig Gewicht haben, wird man wohl ausprobieren müssen.

- Carsten



Antwort von Auf Achse:


Letztere könnten eventuell die Gimbalfunktion beeinflussen und dürften nur extrem wenig Gewicht haben, wird man wohl ausprobieren müssen.

- Carsten

Nicht nur das Gewicht dieser BlendeBlende im Glossar erklärt kann die Gimbalfunktion beeinflusen. Sondern auch der / die pulsierenden Luftpolster der Rotoren können wegen der größeren Blenden - Oberfläche den Gimbal in Resonanz versetzen.

Auf Achse



Antwort von Frank Glencairn:

Theoretisch vielleicht, in der Praxis ist das allerdings noch nie passiert, und die Sonnenblenden haben sich bestens bewährt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Free Mavic Distortion Fix ? http://geni.us/DistortionCorrection





Antwort von carstenkurz:

Sehe ich das richtig,dass in der neuen DJI Go 4.34 im T/Stativmodus ständig ein Konfigurationsdisplay auf dem Smartphone eingeblendet wird, über das sich die maßgeblichen Bewegungslimitierungen dieses verlangsamten Modus einstellen lassen, also horizontale, vertikale und Giergeschwindigkeit? Da ich bisher noch nicht viel mit Smartphone geflogen bin, ist mir aber vielleicht nur entgangen, dass es diese Option schon immer gab? Auch jetzt sehe ich diese Indikatoren nicht immer, wenn ich auf T schalte, das irritiert etwas.

Bin allerdings etwas irritiert darüber, dass Veränderungen dieser Parameter bei mir keinerlei Auswirkungen auf das Steuerverhalten haben.

Ausserdem wird der T-Modus unten rechts durch ein Stativsymbol auch auf dem Smartphone angezeigt, und die oben erwähnte Konfigurationsanzeige verschwindet, wenn man dieses Symbol antippt, und kommt bei erneutem Antippen wieder.

Die direkt auf die Kamera aufsteckbare billige Gegenlichtblende ist auch angekommen, wiegt knapp 2 Gramm und stört augenscheinlich den Gimbal im Betrieb nicht spürbar. Man kann sie allerdings erst nach dem Einschalten der 2 Pro aufstecken, weil sie erwartungsgemäß sonst die Gimbalinitialisierung verhindert. Das Schwenken nach oben wird ein wenig limitiert durch die Blende. Wer will, könnte sie natürlich auch in dieser Richtung etwas mit dem Cuttermesser bearbeiten. Unmittelbar sichtbare Vignettierung erzeugt diese BlendeBlende im Glossar erklärt bei mir auch im FullFOV nicht.

Für den Preis keine lange Überlegung wert, das Plastik ist tatsächlich mattiert.

https://www.ebay.de/itm/Gegenlichtblend ... wJVDMOU3vg

- Carsten




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