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BBC doku "Apple's Broken Promises"



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Frage von nachtaktiv:


apple ist grad nicht besonders froh über diese doku. kommt auch direkt passend zu weihnachten. autsch...





Antwort von Jott:

Gerade zu Weihnachten sollten wir alle daran denken, dass aus den gleichen Lohnfabriken auch die gesamte Markenelektronik der anderen Hersteller kommt. Wer sein Handy nicht bei Apple, sondern bei den anderen Herstellern kauft, darf sich keinesfalls eines besseren Gewissen rühmen. Nicht mal im Ansatz.

Am Arbeitsplatz wegen überlanger Schichten einschlafende Leute gibt's übrigens auch hier. Zum Beispiel in jedem Krankenhaus, egal ob Pflegebereich oder Notaufnahme. Und da geht's nicht um Spielkram, sondern um Menschenleben.



Antwort von nachtaktiv:

Wer sein Handy nicht bei Apple, sondern bei den anderen Herstellern kauft, darf sich keinesfalls eines besseren Gewissen rühmen. Nicht mal im Ansatz.

doch.

http://www.fairphone.com/





Antwort von Jott:

Na ja, die erzählen auch nichts anderes als Apple, und deren versprochenes Produkt ist nur Vaporware. Die echte Alternative ist nur: auf Handy und andere Fernost-Elektronik incl. jeglicher Computertechnik komplett verzichten. Und das tut hier garantiert niemand.



Antwort von cantsin:

Mit Verlaub - das ist Unsinn und so, wie's oben steht, irreführend für potientelle Käufer und beleidigend für die Macher. Das Fairphone ist keine Vaporware, sondern schon seit einem Jahr auf dem Markt. Herkunft und Produktionsprozesse des Fairphone sind komplett transparent, und die Macher, die dahinterstehen - der niederländische Medien- und Technologie-Nonprofit De Waag - sind seriös.

Der Unterschied zwischen Apple und Fairphone ist ungefähr der gleiche wie zwischen Shell und Greenpeace.



Antwort von Jott:

Auf ihrer Website (unter Roadmap) schreiben Sie selbst, dass sie ihren eigenen Anspruch noch längst nicht erfüllen können.

Hast du eins? Kaufen kann man's nicht auf der Website.

Aber darum geht's ja nicht. Ich frage mich eher, wieso die bei solchen Reportagen nicht auch mal die Kamera in die anderen Hallen bei Pegatron halten - oder in der vielleicht sogar gleichen nur in den nächsten Gang - wo Samsungs etc. zusammengebaut werden. Viel mehr sogar, denn der Apple-Marktanteil schrumpft ja so gewaltig, wie man gerne liest, steht kurz vor der Irrelevanz. Also wieso nicht zur Abwechslung mal ein medialer Arschtritt gegen Samsung oder die Massenelektronik-Fertigung allgemein?



Antwort von cantsin:

Auf ihrer Website (unter Roadmap) schreiben Sie selbst, dass sie ihren eigenen Anspruch noch längst nicht erfüllen können.
Richtig. Weil das wegen der für die Smartphone-Produktion nötigen Rohstoffe und Lieferketten zur Zeit unmöglich ist - zumindest für ein kleines Unternehmen wie Fairphone. Hier gibt es einen kritischen Artikel zum Fairphone, der dem Projekt vorwirft, zuviel versprochen zu haben, gleichzeitig aber auch deutlich macht, welche Fortschritte man dort vor Ort z.B. für die chinesischen Arbeiter erzielen konnte.

Das Projekt ist mindestens ebenso komplex wie z.B. die Gründung einer Fair Trade-/Fair Labor-Burgerrestaurantkette als Alternative zu McDonalds. Fortschritt geht da nur schrittweise. Wenn Du, wie in Deinem ersten Posting, behauptest, Fairphone sei dasselbe wie Apple (bzw. ein solches hypothetisches Unternehmen sei dasselbe wie McDonalds), ist das hochgradig ignorant und (ungewollt, aber letztlich) an der Grenze der Verleumdung - und speist sich aus nicht mal oberflächlicher Recherche.

Hast du eins?
Ja.

Kaufen kann man's nicht auf der Website.
Sag mal, hast Du auf der Website mehr als nur einen Mausklick getätigt? Rechts oben ist ein Button namens "Shop" und dann kommt die Meldung, dass das Fairphone zur Zeit ausverkauft ist, aber im Januar wieder ausgeliefert wird. Und auf der FAQ-Seite ist zu lesen, dass schon mehr als 55.000 Fairphones verkauft wurden. Eine der Gründe, weswegen es zu Lieferengpässen kommt, ist eben auch, dass man (im Gegensatz zu Apple & Co) in der chinesischen Fabrik auch bei starker Auftragslage keine Überstunden arbeiten lässt.

Also wieso nicht zur Abwechslung mal ein medialer Arschtritt gegen Samsung oder die Massenelektronik-Fertigung allgemein?
Es gibt da schon einen qualitativen Unterschied. Apple verkauft mit den größten Margen der Industrie und hat beim iPhone eine Gewinnspanne von bis zu 69% (und Milliarden auf seinen Bankkonten - zeitweilig mehr als die amerikanische Regierung) - während andere Hersteller zwar auch in Sklavenarbeit billig produzieren lassen, aber den Preisvorteil größtenteils an die Kunden weitergeben. Wenn Apple sich mit vielleicht 20% weniger Gewinnmarge zufriedengeben würde, könnte es das iPhone zu fairen Bedingungen herstellen lassen und für einen Kulturwandel in der Elektronikindustrie sorgen.



Antwort von Jott:

Apple zahlt deutlich über dem Mindestlohn, was die Fairphone-Leute nicht tun in der ganz normalen Fabrik in Shenzhen, wo sie in Kleinserie ein nur gering modifiziertes normales Massenhandy bauen liessen und als "fair" an Gutmenschen verteilt hatten (war das ein Kickstarter?). Das ist doch nicht die Lösung der Weltprobleme, und das räumen Sie auch selbst auf ihrer Website ein.

Egal. Ich fände es angebracht, dass alle Hersteller angeprangert werden, nicht nur Apple. Auch die großen Elektronikhersteller, die nach Vietnam weiter gezogen sind, weil's in China inzwischen tatsächlich Arbeitsschutzgesetze gibt. Da sollten Gutmenschen und auch Journalisten aus Quotengeilheit nicht so Apple-fixiert sein, das wäre viel glaubhafter. Und keiner würde sich bei breiterer Berichterstattung für was Besseres halten können, nur weil er kein iPhone hat! :-)



Antwort von cantsin:

Apple zahlt deutlich über dem Mindestlohn, was die Fairphone-Leute nicht tun in der ganz normalen Fabrik in Shenzhen
Langsam platzt mir der Kragen. Hast Du auch nur einen Artikel gründlich gelesen? Zitat aus dem, wohlgemerkt Fairphone-kritischen, Artikel, den ich verlinkt habe: "Das Einzigartige am Fairphone sind die knapp 4 Euro, die pro Gerät in einen worker welfare fond gezahlt wurden, zur Hälfte vom Käufer, zur anderen Hälfte von A’Hong. Laut Fairphone ergäbe dies etwa ein Monatslohn pro A’Hong-Arbeitnehmer extra."

(war das ein Kickstarter?)
Nein. Spar Dir Deine dämlichen Vermutungen.



Antwort von pixelschubser2006:

Was mich dabei immer wieder aufregt, sind die Importeure sowie die "Generalunternehmer", wie es im Bausektor so schön heißt. Denn oft genug versuchen die eigentlichen Produzenten, ein paar Cent mehr herauszuschlagen, um die Arbeitsbedingungen deutlich zu verbessern. Sie bekommen sie aber einfach nicht. Das ist mir mal so bewußt geworden bei einem Interview mit einem leitenden Angestellten aus der Textilbranche irgendwo in Fernost. Der hat glaubhaft versichert, 10 Eurocent pro T-Shirt würden ausreichen, um in den Fabriken Sicherheitsvorkehrungen auf einen vernünftigen Stand zu bringen. Es war aber trotz der verheerenden Brandkatastrophen kein Modelabel bereit, diesen Betrag mehr zu bezahlen. Das ist beschämend. Ich bin überzeugt davon, selbst ein Hartz4-Empfänger wäre bereit, diesen Betrag mehr für ein Kleidungsstück zu bezahlen, sofern nicht am Ende und normaler Kalkulation 10 Euro Aufpreis draus würden. Das ist eine Riesensauerei. Leider werden wir Verbraucher aus jeder Richtung völlig verarscht und haben kaum eine reelle Chance dem Wahnsinn zu entkommen, ohne im Kartoffelsack herumzulaufen und mit Konservenbüchsen zu telefonieren. Selbst dabei wäre es nicht sicher.
Leider ist es in vielen Branchen auch kaum zu bezahlen. Ich könnte mir keinen Metz-Fernseher leisten, an dem zig deutsche Arbeitsplätze hängen. Traurig aber wahr. Meiner Meinung nach kann das nur funktionieren, wenn mit höhere Qualität durch Lebensdauer einen deutlichen Mehrwert bietet, die den Mehrpreis wieder wettmacht. Aber das ist unrealistisches Wunschdenken, welches in der Theorie betriebswirtschaflich machbar wäre, aber in der Masse nicht durchzusetzen ist. Dafür sind wir zu versaut.



Antwort von rudi:

Jeder von uns beeinflusst täglich mit seinem Konsumverhalten seine Umwelt in vielfältigster weise. Ich persönlich finde es schön, wenn jemand seine Verantwortung dort bewusst einsetzt, wo er kann, besonders wenn es dafür nicht viel braucht, außer einen kleinen Aufpreis und etwas Aufmerksamkeit für die Verhältnisse.
Und ich bin auch dankbar für Leute, die versuchen so ein Projekt wie das Fairphone zu stemmen, weil sie damit ein Bewusstsein für das Problem schaffen.
Apple wäre nicht da, wo sie heute sind, wenn für sie das Glück der Foxcon-Mitarbeiter an oberster Prioritäten-Stelle stehen würde. Aber ich sehe tatsächlich auch nicht, dass dies bei anderen großen Firmen anders wäre.
Ethik lohnt sich für solche Unternehmen natürlich vor allem, wenn die merken, dass den Konsumenten etwas daran liegt.
Und da schließt sich leider auch der Kreis. Den meisten von uns ist der Foxcon-Arbeiter leider egal. Und deswegen braucht es auch solche Dokus, damit man gelegentlich selber aufwacht und überlegt, ob man mit seiner nächsten Kaufentscheidung doch etwas ändern könnte.



Antwort von Starshine Pictures:

Natürlich wirken diese Zustände in den Zulieferbetrieben oder in der Rohstoffgewinnung auf uns Mitteleuropäer hart und unmenschlich. Aber ich kann wirklich nur wenig Angriffspunkte sehen wo Apple, oder auch andere Hersteller, da aktiv einschreiten könnten. Man darf die Macht einer Firma nicht überschätzen. Am Ende kauft Apple nur eine Dienstleistung ein. Von einem der wenigen Unternehmen dieser Welt die die Anforderungen an Stückzahlen, Fertigungsqualität und Geschwindigkeit bieten können die Apple benötigt um den Markt Zu befriedigen. Ein Konsument kann dem Hersteller einer Ware nicht direkt vorschreiben wie und unter welchen Umständen das gekaufte Produkt hergestellt werden soll. Er kann Vorschläge unterbreiten, aber nicht zwingen. Das wäre Aufgabe der örtlichen Behörden oder Gewerkschaften. Ich kann hier auch nicht in meine ortsansässige Autowerkstatt gehen und den Betreiber zwingen, für seine Mechaniker hautfreundliche Waschpaste anzuschaffen und eine Abluftanlage einzubauen, egal ob ich mit einem Polo oder Bugatti Veyron vorfahre. Ich kann es vorschlagen, aber die Umsetzung liegt in der Gewalt des Werkstattmeisters oder der Gewerkschaft/Arbeitsschutz die verpflichtende Standards festlegt. Und wenn nun mal das die einzige Werkstatt ist die mein Auto reparieren kann, dann muss ich mich mit derem Gebaren abfinden. Oder ich beginne auf subtilem Wege eine Gesellschaft zu ändern, und Werte in einer Bevölkerung zu schaffen, dass sie sich irgend wann selber behilft und aus sich heraus modernere Standards festlegt. Zum Beispiel mit Werbespots, globaler Vernetzung etc. Aber das dauert nun einmal seeeehr lang ...

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von nachtaktiv:

Ich könnte mir keinen Metz-Fernseher leisten, an dem zig deutsche Arbeitsplätze hängen. Traurig aber wahr. Meiner Meinung nach kann das nur funktionieren, wenn mit höhere Qualität durch Lebensdauer einen deutlichen Mehrwert bietet, die den Mehrpreis wieder wettmacht. Aber das ist unrealistisches Wunschdenken, welches in der Theorie betriebswirtschaflich machbar wäre, aber in der Masse nicht durchzusetzen ist.

1. metz is grad insolvent.

2. gibt es gerade bei DER firma die fernseher, die sich a) reparieren lassen, weil modular gebaut (wie eine mechanische uhr) und b) auch mal locker 15 jahre klaglos laufen. im vergleich dazu sollen die samsungs z.b. mit relativ unterdimensionierten bauteilen bestückt sein, und daher meist nach 5-8 jahren den geist aufgeben...

http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... k-100.html

doch ... kannst du dir leisten ... zwischen 700 € und 6000 € gibt es bestimmt auch was für dich.

ich persönlich habe seit ca. 10 jahren keine glotze mehr. 1. läuft eh nur rotz drin. 2. für filme : beamer. 3. für die news halt die mediatheken. reicht.



Antwort von Jensli:

ich persönlich habe seit ca. 10 jahren keine glotze mehr. 1. läuft eh nur rotz drin.

Woher willst du das wissen, wenn du seit 10 Jahren kein TV mehr schaust?
Ich bin sehr skeptisch gegenüber Menschen, die sich mit solchen wohlfeilen und modischen Pauschalaussagen auf ein Podest stellen wollen: "Ich hab kein Handy, kein Internet, kein TV, ich ess vegan!

Ich schaue sehr selektiv TV und mit etwas Interesse lassen sich durchaus sehenswerte Sendungen/Reportagen/Filme/Dokus finden. Aber sich mit verschränkten Armen hinzustellen und zu motzen: "Ich find alles blöd", das ist schon sehr bequem...



Antwort von Jott:

Zum Thema Apple oder Samsung contra Fairphone: hier eine andere Meinung dazu (es ist legitim, eine zu haben!), aber mit vielen Links und ein paar nachprüfbaren und für manche unangenehmen Punkten, die zeigen, dass alles wie immer zwei Seiten hat. Bedeutet guter Journalismus nicht genau das: alle Seiten beleuchten?

http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2013-12-a.php

Ich bleibe dabei: wer Gutmensch sein will, muss auf Massenelektronik komplett verzichten, egal von welchem Hersteller.



Antwort von pixelschubser2006:

Nun, es gibt vielfältige Gründe, warum Metz insolvent ist. Unter anderen berichtete mir ein Arbeitskollege, der im gleichen TV-Laden wie ich gelernt hat, Metz sei schon vor Jahren immer technologisch hinterher gewesen. Mindestens um 1 Jahr. Dagegen kann ich nur sagen: Ist mir fast immer scheissegal. Sicherlich, auch ich warte sehnlichst auf einen Nachfolger meiner DSLR, weil wichtige Dinge derzeit von Generation zu Generation drastisch besser werden (Videofunktion) . Das ist aber eine Ausnahme. Zum Fotografieren alleine wäre mir das Latte. Überhaupt kaufe ich sogar oft hochwertige Auslaufgeräte, um Protest gegen den Neuerungswahn zu zeigen (meist unbemerkt und wirkungslos, leider...) und um mit meinem Budget die maximale Produktqualität zu bekommen.
Schwerer wiegt aber, dass ich einen funktionell ordentlichen Fernseher für den halben Preis eines Metz bekomme. Und da müssen schon verdammt gute Gründe vorliegen, richtig Geld auf den Tisch zu legen. Ansonsten ist der Begriff "leisten können" relativ. Ich gebe Dir recht - wenn man auf jedes 2. Konsumgut irgendwie verzichten kann, hat man auch Geld, doppelt soviel zu bezahlen und nur die Hälfte zu kaufen. Kann man nicht bestreiten. Ob wir da jedoch jemals hinkommen? Ich glaube eher nicht...

Jott hat m.M. nach absolut Recht. Bei normalem Konsumverhalten kommt man nicht an Produkten vorbei, die unter sehr zweifelhaften Umständen gefertigt werden. Ich denke auch, dass sich mit Gesetzen, Strafen und Kontrollen wesentlich schneller und effektiver etwas ändern würde. Die Politik ist zwar träge, das Volk aber viel mehr.



Antwort von Erich der F-(*)-inger:

@Jott!
Und deinen Bart nicht ELEKRISCH schneiden und schon gar net mit
dem Willkinsooon 23klingen topototalemans-musxular-Skin und kein
schäumchen ( hochgiftig) und kein Wasser...
Problem is halt nur..irgendwann kommst in die Lüfter deines selbstgebauten
Öko-pc oder der neue Makkbukk Cleanair aus Holz--du meien güte-HOLZ!
Bruder Baum!..

Ich nehm diese Firma seit 2007 net mehr ernst...egal.
Bloatware halt mit gutem Schmäh--und es gibt ja jetzt die neuen
G4-burnouts...als würde eine Nitro-schnecke nun mit einem Schuss Plutonium den Arsch noch schnell über die Linie heben. Und des ganze in 4k RAW und superheftigem.. Wackelpixxel 32 bit Verschub.

ES bleibt die Wegwerfgesellschaft, die ihre eigen Zumüllung mit dem Quadrat
zu den dazugekommenen Menschen ( derzeit müllen 2 Millarden den Äther und die Meer und den Wald und das Land zu- wenn es alle 10 Millarden machen/ 2022-- na pfird gott--und alle Chinesen fressen Rindleisch und trinken Milch und... huch man kann den Stau in Schangahi vom Mars aus sehen...)
Solange die KETTE nicht geschlossen ist ( ws ist mit den Emisionen- alleine beim co2 lügen wir uns selber ins Hemd, die ganzen chemischen Verbindungen und nicht natürlichen Emissionen die nicht oder nie bis ewig net abbaubar sind= wohin damit?...Erdmittelpunkt? Auf eben den Mars damit? neee.. zb den EU-menschchen noch mal verkaufen....)

Was mich an diesen ganzen " Steinzeit-geräten" nervt ist, dass man für diesen Müll keinen Adblogger hat... war des alles?
WAR es das? Auf selbigen Mars kommen wir nicht mehr, aber wir können
stunden lang posten und disliken und liken- reden oder ein Gespräch in ECHTZEIT mit einem echten MENSCHEN.. jössas.. Was ist das?
Schlimmer als die Zunamis an Geräten ist die lansame Verzombiesierung der
Menschen--- es gibt echt kein schnell, kurz, direkt mehr..
aber sozial a-nal auf 1001 kanälen auf an mal.. das das halt einige Atomkraftwerkerl und fest heftig viel Kohlekraftwerke ( China) braucht ist klar. so. unformatiert geschrieben... kommen wir aus deisem ereignislosen
lowtec für die massen an schweinchen wieder raus--oder war es dasß
-Abrichten
-Abhängig
-Eingesperrt
-Unfrei
-Wieder am Anfang.. oh mein Pharao!! hier bin ich dein E-slave...

und warum muss ich 2015 immer nOCH WISCHEN!
ich will nicht. auch keine gestik.
GAR NIX. hi klar kapiert fertig grüss dich aufleg...

eine welt nach dem Krempel? net auf m baum zurück-die gibts da net mehr
net für.. nachrechne, 11 Millarden Menschen... die haben alle umgeschnitten.

KLOPAPIER..



Antwort von pixler:

Auf ihrer Website (unter Roadmap) schreiben Sie selbst, dass sie ihren eigenen Anspruch noch längst nicht erfüllen können.

Hast du eins? Kaufen kann man's nicht auf der Website.
.....

yup ich habe auch eins - meine Frau hat eins, meine Schwester hat eins und ein Kollege hat auch eins.....und eines habe ich noch vorrätig - als Reserve oder falls Du eines willst :-)

Im Gegensatz zu Apple und Konsorte kommuniziert Fairphone welche Teile woher kommen und wie produziert werden, und sie kommunizieren auch das sie erst Auf dem Weg aber noch nicht am Ziel sind.

Im Gegensatz zu Apple+Co MACHEN Fairphone ETWAS - SIE VERSUCHEN ES WENIGSTENS !!! und das bei einem klitzkleinen Budget worüber die Grossen nur lachen können.

Überlegt mal:

- das Fairphone wird in Kleinserie zu 35'000 Stück Produziert
- kann annähernd gleich viel wie ein iPhone (bin vom iPhone aufs Fairphone umgestiegen und vermisse: fast nichts!)
- Kostet weniger als ein iPhone
- ist trotzdem teilweise fair hergestellt

So und nun denkt mal scharf nach was die grossen Hersteller mit Ihren Millionenstückzahlen bewegen könnten - wenn sie denn wollten und nicht nur an ihren eigenen fetten A....h denken würden !
Das hat NUR etwas mit WOLLEN zu tun und nicht mit KÖNNEN !!!

Die Profitgier der Grossen ist dermassen pervers das ich K.... muss wenn ich nur schon dran denke.

ps. ob das Geschreibsel von Macmark objektiv und fundiert recherchiert ist? Woher willst Du das wissen.

Ich mache mir nichts vor und ich habe nicht das Gefühl das ich mit dem FP ein "besserer" Mensch wäre - und ich kann FP auch nicht kontrollieren.
Ich glaube denen aber mal das sie ein "gutes" Ziel verfolgen - der Weg dahin ist mit diesen kleinen Mitteln lang - das sollte jedem klar sein - wenn mann aber so etwas nicht unterstützt - dann wird sich auch nie etwas ändern.



Antwort von Jott:

Das Geschreibsel ist eine Meinung. Subjektiv? Natürlich. Aber er verweist auf gute Quellen und ist schwer zu widerlegen. Dass Apple nebenan doppelt so viel zahlt wie die Fairphone-Fabrik, ist wirklich so. Fühlen sich die Fairphone-Arbeiter da nicht verarscht? Und was die Veröffentlichung der Lieferanten angeht: die Fairphone-Innereien kommen von den ganz normalen üblichen Verdächtigen, die Bauteile werden nicht von glücklichen Feen gezaubert.

Im Zuge der Meinungsfreiheit meine Meinung: das Fairphone-Projekt verkauft für - was war's? - rund 350 teure Euro ein mittelprächtiges chinesisches Standard-Fließband-Mittelklassehandy mit nur leichten Modifikationen plus eine Schachtel voll gutem Gewissen und gutem Willen. Vaporware deshalb, weil es die salbungsvollen Ansprüche nicht erfüllt. Eine gut gemeinte Geste, mehr nicht. Andere Meinungen gelten selbstverständlich auch, ich maße mir nicht an wie andere, die Welt klar in gut und böse trennen zu können.

Eine Bekannte von mir - sonst gar nicht der übliche Öko-Typ - verzichtet bewußt auf PC, Handy und unnötige Elektronik, hat einen 20 Jahre alten, aber bestens funktionierenden Fernseher und eine ebenso alte, hervorragend klingend Stereoanlage. Das ist hundert mal konsequenter als sich mit einem Fairphone gutes Gewissen zu kaufen und das dann via garantiert unfair gefertigtem PC in Foren kundzutun.



Antwort von camworks:

@Jott: WORD!

Man kann es nur noch mal betonen: Alle möglichen Hersteller lassen dort bei Foxconn produzieren. Dass immer nur Apple angegriffen wird, ist typisch für das Leader-Bashing, welches die Neider des jeweiligen Produktes gerne vollführen. Warum greift Ihr nicht Samsung, oder jegliche andere Marke an, die dort auch produzieren lässt? Und das sind unendlich viele. Ach, macht das vielleicht nicht soviel Spaß? Meine Fresse, wie armselig.



Antwort von rudi:

Liebe Leute,

mein prophylaktischer, mir selbst vorauseilender Gehorsam befiehlt mir jetzt diesen Thread Offtopic zu schieben , weil ich denke, dass er in den nächsten 24 Stunden ausarten könnte und ich in dieser feierlichen Zeit nicht Forenpolizei spielen will.

Rudi / Minority Report...



Antwort von Auf Achse:

Ist wirklich interessant wie Produkte die bestrebt sind ein bißchen fairer oder bio zu sein sofort und reflexartig nach Beschiß hinterfragt werden. Egal ob Handy oder Bio Apfel, sofort kommt die ängstliche Vermutung daß man dabei beschissen wird (kann sein, es wird bestimmt einen geringen Prozentsatz geben). Daß man bei üblichen Produkten aber zu 100% beschissen wird (oder die anderen) ist dabei vollkommen normal und wird NICHT hinterfragt. Schon sehr seltsam.

Starshine Pictures hat folgendes geschrieben:
Ein Konsument kann dem Hersteller einer Ware nicht direkt vorschreiben wie und unter welchen Umständen das gekaufte Produkt hergestellt werden soll. Er kann Vorschläge unterbreiten, aber nicht zwingen .....

Na so ein Blödsinn! Es ist üblich daß jeder Hersteller seinen Zulieferern jegliche Spezifikationen als Lastenheft vorgibt. Zwingen kann man wohl nicht, aber wenn die Vorgaben nicht erfüllt werden, dann werden sich andere Zulieferer finden.

Starshine Pictures hat folgendes geschrieben:
.... Ich kann hier auch nicht in meine ortsansässige Autowerkstatt gehen und den Betreiber zwingen, für seine Mechaniker hautfreundliche Waschpaste anzuschaffen und eine Abluftanlage einzubauen .....

In deinem konkreten Fall dürftest du den Werkstättenbetreiber nicht zwingen. Aber du hättest die Macht dir eine andere Werkstätte zu suchen wo hautfreundliche Seife verwendet wird.

Ich bin erstaunt wie sehr man sich hinter angeblicher Machtlosigkeit verstecken kann. Ist das das schlechte Gewissen?

Auf Achse



Antwort von pixelschubser2006:

Auf Achse: In alltäglichen Dingen hast Du sicher Recht, aber bei den Top-Smartphones funktioniert das einfach nicht. Durch die hohen Anforderungen und immensen Stückzahlen gibt es einfach keine wirkliche Konkurrenz am Markt. Sicherlich, es gibt genug Firmen, die das könnten. Aber mit welchen Kapazitäten und welcher Vorlaufzeit? Apple dürfte schon genug Bauchschmerzen haben, weil es keine echte Redundanz gibt. Normalerweise wird die Fertigung von wichtigen Komponenten auf mehrere konkurrierende Firmen verteilt, damit bei einer Katastrophe (hat es ja schon oft gegeben) nicht die ganze Produktion stillsteht.
Dazu kommt ein weiterer Faktor: Die Lieferanten singen gerne jedes Lied, sofern im Refrain die Worte "mehr" und "Geld" vorkommen. Das sind die Unternehmen einfach nicht bereit zu zahlen! Ok, das wäre noch eine Stellschraube, an denen auch Großkonzerne drehen könnten. Kommt aber in der Realität kaum vor. Ich sehe das in meiner Region, wo im Metall- und Kunststofftechnik-Sektor viele kleine und mittelständische Unternehmen für Autohersteller arbeiten. Was glaubt Du, was da abgeht. Das grenzt an Erpressung und Nötigung!



Antwort von Auf Achse:

Ich bin mir 100% sicher: Es ist nur eine Frage des WOLLENS!

Wenn nur ein Großkonzern den Anfang gemacht hat und sich echte Sauberkeit ganz groß auf die Fahne schreibt dann werden die anderen nachziehen. Das wird das gehen und auch für den Endverbraucher leistbar sein.

Ende meiner Durchsage und Frohe Weihnachten.

Auf Achse



Antwort von Anne Nerven:

Mir tut auch ein Filialleiter bei ALDI/Netto/Lidl Leid, trotzdem kauf ich da ein und wünsche ihm fröhliche Weihnachten. Eigentlich ein Hohn, wo er doch heute bis 14 Uhr geöffnet hat und bis mind. 15 Uhr noch ran muss.

Wo und als was würden die Foxcon-Mitarbeiter eigentlich arbeiten, wenn es Foxcon & Co nicht gäbe? Was wäre deren Alternative? Für mich macht es keinen Unterschied, ob sie als Rebellen vom Liang Shan Po herum reiten oder als Landarbeiter täglichen Hunger leiden oder in ShenZhen Handyschalen zusammendrücken. Es gibt leider Menschen, die nicht leben können, sondern nur existieren. Apple spielt dabei aber überhaupt keine Rolle.

Davon ab, wenn diese Arbeiter Löhne bekämen, von denen sie selber eine Wohnung, Handy und Auto leisten könnten, wisst ihr, wie knapp und teuer ALLES für uns würde? Essen, Trinken, Heizen, Verkehr, Hobby, ...
Das würde so teuer, dass wir wieder in D produzieren müssten und Ü40 wäre kein Synonym für eine Party, sondern für eine Arbeitswoche. Will das jemand? Rauchende Schlote, Smog, Industrie und körperliche Arbeit? Wollt ihr wirklich eure Kinder arbeiten sehen?



Antwort von Starshine Pictures:

Apple und die andere Grosskonzerne stehen vor dem Dilemma dass sie in Fernost produzieren müssen (!), weil nirgend sonst Firmen existieren die diese Anforderungen befriedigen können. Und sie dabei aber einen Pakt mit dem "Teufel" eingehen um ihr Ziel zu erreichen. Und wie ich oben schon geschrieben habe: wenn die EINZIGE Autowerkstatt die dein Auto reparieren kann eben keine hautfreundliche Waschpaste benutzt, dann kannste noch so sehr rebellieren und drohen. Am Ende bist du als Kunde der gelackmeierte. Denn ohne die Werkstatt bleibt dein Auto da stehen wo es kaputt gegangen ist.
... Ausser du bringst ein grosses Werbeplakat vor der Werkstatt an, worauf Autmechaniker mit den zartesten Händen die man je gesehen hat abgebildet sind, dank der neuartigen rückfettenden Aloe Vera Waschpaste. Dann könntest du darauf hoffen dass die Mechaniker selbst das Bedürfnis entwickeln nicht mehr unter spröden und rissigen Pfoten leiden zu müssen und intern selbst gegen ihren Meister aufbegehren. Denn die Mitarbeiter befinden sich in einer tatsächlichen Machtposition weil sie mit Arbeitsverweigerung Druck ausüben könnten.
Und genau deshalb glaube ich dass Apple zufrieden damit ist, wenn die Foxcon Mitarbeiter aus sich heraus protestieren und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Nur so kann sich eine industriealisierende Gesellschaft gesund entwickeln. Das Machtgleichgewicht zwischen Kapital und Proletariat muss sich selbst gegenseitig einnivellieren. Genau so war es in der Industriealisierung in Europa um 1900 auch.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Habenichts:

Am Ende wird es eine Frage der Zeit sein, bis der Terry seine 1,2 Millionen Arbeitsmenschen durch Roboter ersetzen wird. Zum Abschied bekommt jeder persönlich ein Phone überreicht. Das dauert so lange, dass sich dieser Akt wahrscheinlich über drei Gerätegenerationen hinziehen wird.

Dokus über solche Themen sind unerlässlich, zeigen natürlich nur einen Ausschnitt enden selten mit Worten: "Eigentlich alles ganz okay."



Antwort von Salcanon:

Mal aus meinem Hobby, dem Musikhören, ein Beispiel dafür, dass nur noch mit Verfallsdatum gebaut wird, um den Konsum anzuheizen:
CD-Player

Die ersten zwei-drei Generationen: Wo es darauf ankam, alles aus Metall,
bürstenlose Motoren mit 4mm Wellen. Gleitlager aus Bronze, Glaslinsen. Wo es Plastik sein musste, das extrem glatte , zähe und hitzebeständige POM. Die Reparaturanleitungen: Alles war einstellbar, auch der Laser liess sich über Stellschrauben ausrichten. Jedes einzelne Teil liess sich tauschen, reparieren und abgleichen. So ein zarter Player konnte bei 17x420x300mm Abmessungen gute 6-8 kilo wiegen. Preise damals,ca 1984-86 um die 1000-1500DM

Mitte der 90er war es bereits so, dass nur ganze Laufwerksblöcke getauscht werden konnte. (Mein Beispiel ist ein Gerät um 2400DM Listenpreis, sogar noch teurer als 1984)
Man kann bei diesem Player einen Fehler messen, aber schon nicht mehr abgleichen. Die Potis dafür waren nicht mehr vorhanden.
Also ein kompletter Tausch.
Allein diese Form der Gewinnmaximierung (weniger Servicestunden durch kompletten Laufwerkstausch, anstatt nur das betroffende Bauteil zu tauschen) muss den Elektronikschrott seit den 90ern verzigfacht haben.

Bei CD-Roms ist es ähnlich, das erste DVD-Laufwerk meines G4 ist ein feinmechanischer Traum und extrem robust, nur wurde durch die Lüftung viel Dreck durchgezogen aber es lief vorm Tausch gegen einen Brenner noch. Inzwischen sind die Laufwerke zumeist Plastik-albträume, egal ob im Henkelmann oder 2000 Euro High ender, da es nur noch wenige Hersteller gibt - die haben kräftig mit dem Rotstift kalkuliert.
Nach 3-5 Jahren ist bei täglichem Einsatz deshalb meist Ende Gelände. Der E-Schrottberg wächst weiter, egal ob ,man das Glück hat , ein Ersatzlaufwerk zu bekommen oder die Kiste ganz verschrotten zu müssen.
Einer meiner Player stammt von 1984 und er tut es noch, seit inzwischen 30 Jahren, das nur zum Vergleich.
Sein Hersteller -Toshiba- baut aber kein HiFi mehr, wahr wahrscheinlich zu haltbar und er Kunde zu zufrieden.
Vor 100 Jahren gab es noch den weitverbreiteten Beruf des Färbers: Kleidung war eine Anschaffung ähnlich dem heutigen Sofa, war sie verschlissen, wurde übergefärbt. Vor allem die gute Krachlederne wurde so aufgefrischt. Das nur zur frisch gekauften Vintage Jeans, für deren konsumverneinende verschlissenheit gerade ein Textilarbeiter/in
seine Staublunge rausröchelt.
Thema Nachhaltigkeit.
Bei meiner ersten Freundin, mittsechzigerjahrgang, Eifel , war es normal, im Winter mit Eisblumen am Fenster aufzustehen, die dicke Federdecke und der Morgenmantel mussten es richten. Sauna beim Duschen inklusive Bei meinen Großeltern (Hamburg) war es nicht anders. Die Wanne war Morgens der wärmste Ort. Und auch nach dem Einbau der Zentralheizung wurde gespart, Kieg war ja noch relativ frisch , Sturmflut 13 Jahre her.
Das Haus steht übrigens noch, am Moorfleeter Kirchenweg 26.
Heute sehe in in meinem Hinterhof die Leute in T-Shirts durch ihre Wohnungen wandern.
Heute betreiben die meisten heiztechnisch ihr privates Tropical Island und haben dabei zumeist die Stirn, von Nachhaltigkeit zu labern.
Ein dicker Pullover im winterlichen Heim war vor 2 Generationen noch normal, dann müssen halt die Kinder dafür her halten,
wenn soviel an Bequemlichkeit verteidigt sein will...
Schade, denn eigentlich sollte es ja um genau deren Zukunft gehen?



Antwort von camworks:

Heute betreiben die meisten heiztechnisch ihr privates Tropical Island und haben dabei zumeist die Stirn, von Nachhaltigkeit zu labern.
Korrekt. Pullover sind offensichtlich nur noch was für draußen.



Antwort von handiro:

Na toll....eine RTL Style "Doku" über die Ausbeutung von Menschen und Resourcen fürs neuste Eierföhn, schön mit wackeliger Knopflochcam und verpixelten Aussagen.

China hält sich 1 Milliarde Sklaven für diese Zwecke! DAS ist eigentlich der Skandal...




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