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Avid Media Composer Import, welches Codec



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Frage von django81:


Hab mich grundsätzlich mit dem Composer ganz gut eingelebt, was ich aber exrem anstrengend und nervig finde, ist Infos zu finden, mit welchem CodecCodec im Glossar erklärt man was importieren muss.

Ich habe von einer Canon 70d mov Dateien und will diese importieren. Welches der Codecs sollte man wählen?



Antwort von dienstag_01:

Der klassische Avid CodecCodec im Glossar erklärt ist DNxHD. Für beste Qualität mit 185mbit.
Heutzutage kann man auch mit AMA Link arbeiten, also ohne Import, ob das aber mit deiner Version funktioniert und dein System schafft, weiss ich nicht.



Antwort von django81:

Danke. AMA Link könnt ich machen, aus Erfahrung, aber doch lieber per Import. Ich hab kein 185. Hab den DNxHDDNxHD im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt 80, 115 und dann 175 einmal mit X dahinter, einmal ohne. Meintest Du 175 und wenn ja welcher von beiden?





Antwort von dienstag_01:

Bei mir gibts keinen 175. Arbeitest du in NTSC?
X bedeutet 10 bit, wirst du ja nicht haben, also ohne.

Edit:gerade gesehen, 175 gibts bei 24p.



Antwort von django81:

Jo, Material is 24p.



Antwort von fsm:

ich nehm für h.264 material dnxhd 120, den "mehrwert" von dnxhd 185 oder 175 seh ich bei h.264 nicht. das X steht für 10bit, im normalfall sind die movs oder mp4s von ner fotokamera 8bit. über mehrere stufen sehen 8bit in/nach 8bit gerendertgerendert im Glossar erklärt m. M. n. besser aus, als 8bit in nem 10bit Format.



Antwort von Pianist:

Mit AMA bremst man sich irgendwie das ganze System aus, da geht dann alles nur noch im Schneckentempo. Ich hasse das wie die Pest.

Lieber die benötigten Fremdclips vor dem Import mittels Mpeg-Streamclip nach DNxHDDNxHD im Glossar erklärt wandeln, das geht recht schnell, und der anschließende Import geht auch schnell. Dann hat man weiterhin die volle Stabilität im System.

Matthias



Antwort von dienstag_01:

Lieber die benötigten Fremdclips vor dem Import mittels Mpeg-Streamclip nach DNxHDDNxHD im Glossar erklärt wandeln,
Warum lässt du das nicht den Avid machen ;)



Antwort von fsm:

ne avid lizenz kostet geld,
mpeg streamclip gibts umsonst und macht das was es soll auf jedem gängigen 0815 büroknecht.
obwohl der background transcode bei mir die letzten male funktioniert hat.



Antwort von Pianist:

Warum lässt du das nicht den Avid machen ;)
Weil das zehn Mal so lange dauert...

Matthias



Antwort von Jalue:

Bei mir nicht:

#Clips über AMA ins Projekt holen
#"Transcode" durchführen.

Meistens wähle ich für das H264 Zeugs aus meiner Nikon Dnxhd 185x als Zielcodec. Das mag Overkill sein, aber wozu einen schlechteren CodecCodec im Glossar erklärt wählen?
Wandeln über MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip, Sorenson und Konsorten mache ich eigentlich nur, wenn der CodecCodec im Glossar erklärt so 'schräg' ist, dass AVID ihn verschmäht. Zeit gewinnt man dadurch aber nicht, da das umgewandelte Material ja noch im zweiten Schritt in den AVID ingestet werden muss.

Schnitt direkt über AMA reduziert -zumindest bei H.264 Material- meine Systemperformance spürbar. Bei AVC-I direkt von der P2 Karte klappt es aber reibungslos und ist bei zeitkritischen News-Produktionen ne super Sache.



Antwort von dienstag_01:

Das mag Overkill sein, aber wozu einen schlechteren CodecCodec im Glossar erklärt wählen?
Und warum rechnest du dein HD Material nicht erstmal in 4k um ;)



Antwort von Jalue:

Weil keiner meiner Kunden 4k braucht, Full HD in 10 BitBit im Glossar erklärt aber schon. Was wäre denn deine Empfehlung für den passenden AVID Codec?



Antwort von dienstag_01:

Aus 8 bit werden durch umkonvertieren genauso wenig 10 bit wie aus HD durch skalieren 4k wird.
Aber wenns glücklich macht ;)



Antwort von Jalue:

Sicher. Trotzdem gibt es Meinungen, dass ein Ingest in einem höherwertigen CodecCodec im Glossar erklärt Sinn macht:

"A temporal compression codec like H.264 in 5D files means that you can achieve a bit higher quality recording using lower bit rates. It is not always encoding a full frame for every shot frame, cheating with temporal compression. This is similar to how high quality is achieved on Blu-ray using only 30-40 Mbps (VBR). In the world of intraframe compression codecs like ProResProRes im Glossar erklärt or DNxHDDNxHD im Glossar erklärt, these are encoding a full picture for every frame. They are not temporally cheating, so you need a higher bit rate to accomplish the same trickery that H.264 accomplishes with less. So I usually do the math like this: any H.264 bits x 4 ≈ equivalent quality bits in ProRes/DNxHD. So your 20-30 Mbps H.264 from your 5D should really be transcoded to around 80-120 Mbps ProRes/DNxHD to retain max quality. That is equivalent to DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 115/120 or ProResProRes im Glossar erklärt LT/422. "
https://forums.creativecow.net/thread/280/12000

Dessen ungeachtet hast du meine Frage nicht beantwortet, großer Meister. Welchen AVID CodecCodec im Glossar erklärt würdest du empfehlen und warum? Na? Pack mal Butter bei die Fische!



Antwort von dienstag_01:

Das sich dein Zitat nicht auf die Farbtiefe bezieht, hast du aber schon bemerkt ;)

Übrigens hab ich weiter oben schon einen CodecCodec im Glossar erklärt empfohlen. Einfach mal lesen.



Antwort von fsm:

stänkert nich rum. jeder macht mal das was er möchte.
in deinem zitat steht selbst was von 120mbit dnxhd, mach ich auch so. warum 8 bit source nach 10 bit wandeln, um dann 2 "leere" bits durch die produktionskette zu schleppen. dazu der weit größere platzbedarf. rechenfehler nicht ausgeschlossen da avid ab dann ja von 10bit ausgeht. vor jahren hatte WoWu mal was dazu geschrieben.
hab jetzt kein A - B vergleich vor mir, aber mit den Masterfiles, wo ich von beginn an von 8bit auf 10 wechselte, war ich nie zufrieden. jetzt mach ichs erst im letzten schritt, beim finalen mixdown und das sieht m. M. n. weit sauberer aus.



Antwort von Pianist:

Bei mir nicht:

#Clips über AMA ins Projekt holen
#"Transcode" durchführen..
Also pauschal alles transkodieren, bevor man auch nur einen einzigen Fremdclip in die TimelineTimeline im Glossar erklärt schiebt. Das könnte eine gute Idee sein. Werde ich bei Gelegenheit mal probieren.

Matthias



Antwort von dienstag_01:

hab jetzt kein A - B vergleich vor mir, aber mit den Masterfiles, wo ich von beginn an von 8bit auf 10 wechselte, war ich nie zufrieden. jetzt mach ichs erst im letzten schritt, beim finalen mixdown und das sieht m. M. n. weit sauberer aus.
Wer die höchste Qualität haben will, rechnet seine Files natürlich nicht in einem Zwischenschritt in eine geringere Auflösung runter. Von 120 8 bit nach 185 mit 10 bit, was ist denn das für ein Unfug ;)



Antwort von Jalue:

Also schön, du empfiehlst 185, ich nehme 185X. Was genau ist für dich daran so lächerlich? Und was würdest du denn empfehlen, wenn man das DSLR-Material mit nativem 10Bit Material mischt, was bei mir öfter vorkommt?



Antwort von dienstag_01:

wenn man das DSLR-Material mit nativem 10Bit Material mischt,
Ich glaube nicht, dass man dadurch gezwungen ist, alles in 10 bit umzurechnen.
Ausserdem hat der TO ganz allgemein eine Frage zu Material aus der 7d gestellt, da steht nichts davon, dass er gerne irgendwem gefakte 10 bit übergeben möchte.
Kannste ja machen ;)



Antwort von fsm:

das ist tatsächlich unfug, aber das habe ich auch nicht geschrieben. verwechsle nicht auflösung mit bitrate.



Antwort von dienstag_01:

Du hast aber geschrieben, DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 120 in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt 185x. Das ist genauso Blödsinn ;)



Antwort von Jalue:

'Gezwungen' wird man eh zu nichts. Aber was ist jetzt für dich der große Nachteil beim hochkonvertieren bei 10Bit? Von angeblichen Artefakten, die dabei entstehen können, habe ich jedenfalls noch nichts bemerkt. Und das man Ausgangsmaterial mit verschiednen Bitraten kombiniert, ist ja eher die Regel als die Ausnahme, es sei denn, du gehörst zu den chosen few, die nie EPK - Material, Archivmaterial o.ä. vewenden müssen. Was machst du dann beim Ingest und beim Anlegen des Projekts? Die kleinst mögliche Bitrate als Maßstab nehmen?



Antwort von fsm:

nein habe ich nicht geschrieben, aber das ist jetzt albern.
mal kurz zusammengefasst ohne

nicht gut: von h.264 8bit kamerafiles transcodieren nach dnxhd185x

besser: von h.264 8bit kamerafiles transcodieren nach dnxhd120 und im LETZTEN Schritt (wenn man 10bit abgeben muss) in 10bit mixdown nach intra oder 185x mixdownen.



Antwort von fsm:

'Gezwungen' wird man eh zu nichts.

Die zwingen mich jedenfalls:
https://www.irt.de/de/publikationen/tec ... inien.html



Antwort von dienstag_01:

Ich hab bisher keine 10bit Projekteinstellung im Avid gefunden, vielleicht hilfst du mal ;)

Lass gut sein, man muss hier nicht jeden speziellen Fall bis ins letzte durchkauen. Wenn es für dich Sinn macht, ist es ok.



Antwort von Jalue:

Die letzte (wie auch die anderen) Fragen waren durchaus ernst gemeint: Du meinst also, ein finaler 10Bit Videomixdown ergibt eine höhere Qualität, als schon beim Ingest in einern 10 BitBit im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt zu transcodieren? Warum?



Antwort von dienstag_01:

Die letzte (wie auch die anderen) Fragen waren durchaus ernst gemeint: Du meinst also, ein finaler 10Bit Videomixdown ergibt eine höhere Qualität, als schon beim Ingest in einern 10 BitBit im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt zu transcodieren? Warum?
Nö, ganz im Gegenteil (das meint fsm).
Wenn ich 10bit abgeben muss, dann rechne ich natürlich auch das Material dahin um und lasse auch alle Effekte in 10 bit rechnen. Wenn ich alle Effekte erst im finalen Mixdown berechne, dann kann man sicherlich streiten. Eine DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 120 mbit würde ich aber trotzdem nicht für meinen Workflow wählen, komprimiert bleibt komprimiert.

Aber TV verlangt doch nicht zwingend 10 bit, oder hab ich da was verpasst ;)



Antwort von fsm:

in den transcodierten 10bit (die vorher 8bit h.264 waren) sind doch tatsächlich nur 8bit nutzbar/vorhanden.
Übere mehere(!) Renderstufen in ein 10bit codec, entdeckt man artefakte, Strukturen die in reiner 8bit Arbeitsweise nicht aufgetreten wären.

Ich hab bisher keine 10bit Projekteinstellung im Avid gefunden, vielleicht hilfst du mal ;)
es geht doch wohl um einen 10bit codec



Antwort von fsm:

im MediaComposer sieht ein 8bit bild mit 10bit gerenderten effekt nicht besser aus als wenn es in gleich 8bit gerendertgerendert im Glossar erklärt würde.



Antwort von fsm:

Aber TV verlangt doch nicht zwingend 10 bit, oder hab ich da was verpasst ;)

der mdr verlangt AvcIntra100 für seine und für die über ihn abgewickelten ARD produktionen, und das ist dann 10bit.
ist aber nicht bei jeder anstalt so.



Antwort von Jalue:

Nee, verlangen sie nicht, aber i.d.R. ja 10bit Aufnahmeformate. Wenn ich das jetzt mit 8 BitBit im Glossar erklärt Zeugs kombinieren muss (nenn es Fake, kommt jedenfalls ständig vor), dann stellt sich die Frage nach dem 'wann im workflow nach was konvertieren'. Wenn man zu dem Thema mal googelt findet man -wie hier auch- verschiedene Meinungen. Dass die Codecs / Formate und Konverter sich weiterentwickeln und daher u.U. heute falsch ist, was vor drei Jahren noch richtig war, macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht schwingt sich ja mal eine Koryphäe a la WoWu aus dem Olymp herab und klärt das kompetent, dürfte viele AVID Nutzer interessieren - und nicht nur die.



Antwort von dienstag_01:

der mdr verlangt AvcIntra100 für seine und für die über ihn abgewickelten ARD produktionen, und das ist dann 10bit.
Von mir verlangen die das nicht ;)



Antwort von Rennis:

Um auch noch mal was dazu zu sagen:

Wenn ihr was wandelt wollt ohne Geld dafür zu bezahlen und das ganze auch noch recht fix und gut zu handlen sein soll, dann empfehle ich ganz klar das ganze über davinci resolve zu machen. Kostet in der lite Version nichts und wenn ihr kein 3D oder über 4k (bzw. UHD) Materialien habt, dann habt ihr mit Resolve, gerade zum wandeln, alles was das Herz begehrt.
Je nach dem was ihr macht, könnt ihr Resolve auch zum conformen nutzen. Sprich ihr wandelt euren ganzen Kram in DNxHD36, schneidet und dann gibt es gleich zwei Möglichkeiten.
Entweder ihr fahrt das ganze im Resolve zusammen. Einfach via AAFAAF im Glossar erklärt Export aus dem Avid. Dann könnte ihr da auch gleich das color grading auf einem System machen, dass besser geeignet ist als der Avid ODER und das bietet sich an, wenn ihr den Avid als Onlinemaschine nutzt: Auch alles über Resolve in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt transcodieren und wenn ihr dann euren Schnitt final habt, das Ausgangsmaterial via AMA verlinken und die fertige Sequenz mit dem verlinkten Material relinken.
So habt ihr weder eine Datenblase geschaffen und bekommt am Ende doch das bestmögliche Ergebnis, da der Vorgang des transcodieren in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt im Finalen Film nicht stattgefunden hat.



Antwort von Jalue:

Hallo Rennis, das klingt ja durchaus interessant, aber so ganz kapiere ich das nicht. Wenn ich dich richtig verstehe, schlägst du vor, im AVID nur via AMA zu schneiden und die Transcodierung nach DnxHD, bzw. den Export in ein beliebiges FormatFormat im Glossar erklärt in Resolve vorzunehmen (?). Wo genau ist da der Vorteil? Und geht das auch mit Resolve Lite?



Antwort von Rennis:

Nee, so meinte ich das nicht. Vielleicht habe ich aber zu viele verschachtelte Sätze benutzt :-) Wobei der Vorteil, im Resolve den Film zusammenzufahren, darin liegt, dass man dann wieder das Rohmaterial arbeitet. Egal ob ihr aus dem gedrehten Material DNxHD36 oder 185x macht, besser wird es dadurch ja nicht. Jede Transcodierung die man sich sparen kann ist ein Gewinn.

Ich dachte an zwei Ansätze:

1. (Diesen nutzen wir, da wir das Color Grading und das Compositing nicht am Avid machen)

1a.) Komplettes Material im Resolve in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt wandeln. Dabei darauf achten, dass er die Reelnamen (Im Avid "Tape") übernimmt. Bis auf wenige Ausnahmen bietet es sich dort an den "Clipname" zu nutzen, damit ein eindeutiger Bezug (Tape bzw. Reel + Timecode) besteht. So kommt man ohne Probleme von einem zum anderen System.
1b.) Im Avid schneiden und von der fertigen Sequenz eine EDLEDL im Glossar erklärt oder noch einfacher ein AAFAAF im Glossar erklärt (Link Media) ausgeben und diese dann wieder ins Resolve einladen.
1c.) Jetzt hast du im Resolve deine Sequenz in bestmöglicher Qualität, da dieser auf die Rohdaten zugreift. Von dort aus kann man mit dem fertigen Film dann weiter machen, je nachdem was man braucht. Graden, Master erstellen und und und.

2. Diesen nutzen wir nur selten, nur wenn das Budget nur klein ist und direkt aus dem Avid ein Master erstellt werden soll.

2a.) ist gleich wie bei 1a.)

2b.) Wenn der Film fertig ist, dann verlinken wir alle Rohdaten via AMA im Avid. (Jetzt spielt die performance ja keine große Rolle mehr). Am besten schmeißt ihr alle AMA Verlinkungen in einen Bin und wählt alle aus. Dann klickt ihr mit der rechten Maustaste auf die Finale Sequenz und geht auf "relink" Dort habt ihr die möglichkeit "Selected in ALL open bins" Das wählen. "allow relinking to offline items" würde ich dabei nicht wählen. Dann "relink by" auf "Tape Name or Source File Name" stellen und den Haken bei "Ignore extension" setzen.
"ok" und wenn alles richtig gemacht wurde, dann sollte dann eine neue Sequenz enstehen in dem das DNxHD-Material durch die AMAs ersetzt wurden. Dann die Effekte nochmals rendernrendern im Glossar erklärt und fertig ist das Master.

Gerade bei Material aus DSLRs machen wir es so.



Antwort von Jalue:

Okay, vielen Dank, jetzt habe ich's glaube ich kapiert. So 'erspart' ihr dem Material aus der DSLR einen Umcodierungsschritt. Ist der Unterschied wirklich sichtbar, wenn das Zielformat -sagen wir mal- ein stinknormales QT Filmchen in HD ist oder ein MFXop1A?



Antwort von Elch:

@Jalue

Die einfache Antwort ist: Nimm den DnxHD 115.

Die 70D schafft nicht mehr als 115 Mbps (Nur knapp über 90), es sei denn Du hast die Magic Lantern Firmware aufgespielt.
Die Zahl hinter dem DnxHD steht für die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt, wie schon erklärt wurde. Das X steht für 10 bit Farbtiefe (Die 70D arbeitet mit 8 bit, also kein X :))
Wenn Du 8 bit (70D) Material mit 10 bit Material (z.B. F5/55) mischen möchtest - kein Problem.
Das ist dem 10 bit Material egal. Aber Du verlierst insgesamt Qualität, wenn Du den 185 X nimmst, denn der reserviert DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für nicht vorhandene Farbtiefe.
Du kannst nicht mehr DatenrateDatenrate im Glossar erklärt erzeugen, als im Ursprungsmaterial vorhanden. Du vergrößerst nur das Datenaufkommen und bremst Deinen Rechner.

Wenn Du das Material gar nicht, oder nicht im Avid graden, aber dort schneiden möchtest, kannst Du die QT movs entweder per AMA verlinken (Da brauchst Du einen Rechner, der leistungsfähig genug ist und noch wichtiger schnelle Festplatten hat) oder Du importierst die QT movs in einer kleinen Auflösung (DnxHD36).
Nach dem Schnitt kannst Du - wie das Rennis beschrieben hat - dann ein AAFAAF im Glossar erklärt exportieren und in der Grading Software Deiner Wahl (z.B. Resolve Lite) öffnen.
Die Grading Software kann dann auf die Original QT movs zugreifen.
Die müssen natürlich auf einem Datenträger vorliegen.

Falls Du das 70D Material in Resolve Lite graden willst, lohnt es sich - trotz 8bit - das cinestyle Profil zu installieren:

http://www.technicolor.com/en/solutions ... /cinestyle

Nach der FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt exportierst Du den fertigen Film aus Resolve (Im FormatFormat im Glossar erklärt Deiner Wahl)
Falls Resolve eine QT Referenz rauslassen kann (weiß ich gerade nicht), könntest Du auch in Sorenson Squeeze codieren.



Antwort von Rennis:

Ob man es "sieht" ist immer eine Frage. In vielen Fällen vermutlich nicht. Es kommt auch immer ein wenig darauf an, wie und wo man es sich ansieht.
Wenn du das in DNxHDDNxHD im Glossar erklärt umcodierte Material als Master nimmst, gibt es aber zwei Schwachstellen:
1. bei jeder Transcodierung besteht die Möglichkeit von transcodierfehlern. Und beim Transcodieren kann man versuchen den Qualitätsverlust zu minimieren, aber das Bild wird halt nie besser.
Der 2. Punkt ist auch wieder eine Frage der Qualität. Jeder CodecCodec im Glossar erklärt hat seine Stärken und seine Schwächen. Der Eine hat seine Probleme in den Schwärzen, weil er dort schnell absäuft, der andere hat seine schwächen in feinen Mustern die sich bewegen z.b Blätter am Baum an einem windigen Tag.
Säuft das Ausgangsmaterial in den Schwärzen ab und man Transcodiert es jetzt nochmals um, dann hat das Master die Schwächen beider Codec.

Es ist ja Ähnlich beim Ton: Wenn man eine 5.1 Mischung hat und macht einen Mixdown auf Stereo, dann gibt es zwar kluge Algorithmen die daraus wieder einen 5.1 Sound rechnen können. Dieses sind zwar manchmal erschreckend gut, aber so gut wie die ursprüngliche Mischung wird der Sound nicht.




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