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Ausgabedatei in Davinci Resolve viel zu groß



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Frage von Rabattaktion:


Ich habe von einem Freund CRM Dateien bekommen, die ich in Davinci Resolve zusammengeschnitten habe. Die Dateien sind in 4K, 50p und die Ausgabe soll HD, 50p erfolgen. Bei der Ausgabe des Filmes habe ich 1080p1080p im Glossar erklärt gewählt. Dennoch ist die Datei irrsinnig groß geworden. Für 5 Minuten ca. 2,5 GB. Was muss ich tun, damit die Datei ohne merklichen Qualitätsverlust kleiner wird.
Da es sich um einen Sportfilm handelt muss ich bei 50p bleiben. Der Film soll auf dem Computer, auf dem Fernseher und auf YouTube angeschaut werden können. Daher habe ich mp4 und h264 gewählt.

Gruß

Konstantin



Antwort von cantsin:


Ich habe von einem Freund CRM Dateien bekommen, die ich in Davinci Resolve zusammengeschnitten habe. Die Dateien sind in 4K, 50p und die Ausgabe soll HD, 50p erfolgen. Bei der Ausgabe des Filmes habe ich 1080p1080p im Glossar erklärt gewählt. Dennoch ist die Datei irrsinnig groß geworden. Für 5 Minuten ca. 2,5 GB. Was muss ich tun, damit die Datei ohne merklichen Qualitätsverlust kleiner wird.

Du bist jetzt bei 66 MBit/s, 24 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt (bzw. 900 MB) sollten eigentlich reichen.

Zwei Möglichkeiten:
(a) einfacher: h264-Datenrate im Resolve-Export reduzieren.
(b) qualitativ besser: aus Resolve in einem niedrigkomprimierten CodecCodec im Glossar erklärt wie DNxHR oder (bei MacOS) ProResProRes im Glossar erklärt exportieren, dann die exportierte Datei mit einem anderen Programm (wie Handbrake oder Adobe Media Encoder) in 24 Mbit/s-h264 transcodieren.



Antwort von Rabattaktion:

Danke für die schnelle Antwort (ich habe einen Windows Rechner).

Da ich Handbrake oder Adobe Media Encoder nicht besitze, muss ich zur Variante a) greifen. Ich verstehe jedoch nicht, was die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt eigentlich macht. Ist bei einer Reduzierung der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt der Film immer noch so flüssig beim Abspielen.

Man sieht: Ich bin nur ein Laie beim Filmen.





Antwort von cantsin:


Da ich Handbrake oder Adobe Media Encoder nicht besitze, muss ich zur Variante a) greifen.
Handbrake ist Open Source und daher kostenlos herunterlad- und nutzbar: https://handbrake.fr

Ich verstehe jedoch nicht, was die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt eigentlich macht. Ist bei einer Reduzierung der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt der Film immer noch so flüssig beim Abspielen.
An der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt zeigt sich der Kompressionsgrad des Materials. An der Flüssigkeit beim Abspielen ändert sich nichts (im Gegenteil, Material mit niedriger DatenrateDatenrate im Glossar erklärt wird im Zweifelsfall flüssiger abgespielt). Nur sinkt mit der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt die Bildqualität - du kriegst mehr Kompressionsartefakte. Dieses Bild veranschaulicht das:

zum Bild https://i.vimeocdn.com/video/332789519_1200.jpg

Das ist genau das gleiche Prinzip wie bei der Wahl der JPEG-Qualität beim Abspeichern von Bildern.



Antwort von Rabattaktion:

Ok, die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist verstanden. Bedeutet dies, dass ich bei den Export Einstellungen bei Quality: Restrict to 24000 Kb/s eingeben muss?

Was bedeutet "Encoding Profile". Ich habe dazu in der Anleitung nichts gefunden.

Danke und Gruß



Antwort von cantsin:

Ja, "restrict to 24000 Mbit/s" ist die richtige Einstellung. Die restlichen kannst Du so lassen, wie sie sind.



Antwort von Jost:


Ich habe von einem Freund CRM Dateien bekommen, die ich in Davinci Resolve zusammengeschnitten habe. Die Dateien sind in 4K, 50p und die Ausgabe soll HD, 50p erfolgen. Bei der Ausgabe des Filmes habe ich 1080p1080p im Glossar erklärt gewählt. Dennoch ist die Datei irrsinnig groß geworden. Für 5 Minuten ca. 2,5 GB. Was muss ich tun, damit die Datei ohne merklichen Qualitätsverlust kleiner wird.
Da es sich um einen Sportfilm handelt muss ich bei 50p bleiben. Der Film soll auf dem Computer, auf dem Fernseher und auf YouTube angeschaut werden können. Daher habe ich mp4 und h264 gewählt.

Gruß

Konstantin

Ändere den Workflow.
Nimm Dir einen 10-Sekunden-Clip-Ausschnitt im Original, auf den Du besonders stolz seitens des Ergebnisses bist.
Rendere ihn mit den besten Voreinstellungen mit Davinci in 80 000, 40 000, 20 000 und 10 000 aus.

Lade Dir dann zur Beurteilung den kostenlosen Mhttps://mpc-hc.org runter.
Was markante Fehler aufweist, schmeiß als Clip raus.

Such Dir eine besondere Szene aus und mache mit dem Windows Sniping Tool Screenshots.

Suche dann den Sweet-Point. Hast Du das beste Ergebnis tatsächlich bei 80 000? Oder schon bei 50 000? Oder gar bei 35 000?
Das musst Du austesten. Halbiere einfach das Ergebnis in Richtung "Besser geht es nicht".
Am Ende hast Du die kleinstmögliche h.264-Datei mit der bestmöglichen Bildqualität. Notiere die Renderzeit. Davinci zeigt sie an.

Das ist Dein Normalmaß.Dieses Maß ist super-wichtig.

Egal, was Du auch in Zukunft ausprobierst - es muss in qualitativer Hinsicht besser sein als Dein Normalmaß und von der Renderzeit vertretbar. Ich hatte Fälle, dass das Wandeln des 10-Sekunden-Testclips in den VP9-Codec mehr als zwei Stunden dauerte. Das will berücksichtigt werden.
Dann beginnt die Fleißarbeit. Davincis H.264 ist ein CodecCodec im Glossar erklärt, der weder in der Qualität, noch in der Dateigröße überzeugen kann.
Optimiert ist der CodecCodec im Glossar erklärt X.264, den zum Beispiel das kostenlose Programm Hybrid anbietet.

Absurder Quatsch wäre es natürlich, das H.264 erneut per Davinci in H.264 ausrendern zu lassen, um es dann per Hybrid in X.264 zu wandeln
Das macht man anders:
Nach meiner Erfahrung bearbeitet man erst,wandelt dann von Davinci aus in das vergleichsweise verlustfrei DNxHr SQ und rendert dann per Hybrid in X.264 aus.
Wo der x.264-Sweet-Point liegt, muss man natürlich auch austesten.




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