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Auflösung PC DVD auf 16:9 Fernseher



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Peter Moore:


Hallo,

ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC anschzuliessen.
Wenn ich nun eine DVD auf dem Monitor des PC's anschaue, habe ich natürlich
oben und unten schwarze Streifen. Der PC hat wie der Plasmaschirm eine
Auflösung von 1024 x 768 Punkte. Wie wird es sich un verhalten, wenn der PC
den Plasma ansteuert in Bezug auf die schwarzen Streifen. Wenn das PC Bild
1:1 auf dem Plasma abgebildet wird, müssten auch die schwarzen STreufen
dargestellt werden und das Bild selber ist gestaucht, da der Plasma ja 16:9,
der PC Bildschirm aber 4:3 darstellt. Hat hier jemand erfahrung, ob über
einen DVI Ausgang das Bild so in der Höhe gesttreckt wird, dass es auf dem
16:9 Plasma dann ohne schwarze Streufen wieder korrekt dargestellt wird?

Gruß Peter





Antwort von Ralf Fontana:

Peter Moore schrieb:

>ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC anschzuliessen.

Da würde es sich anbieten, zunächst einmal die physikalische Auflösung
des Schirmes zu nennen,

--
ToFu zeigt, daß sich der Poster mit dem Verstehen und Verdauen des
Vortextes garnicht erst aufgehalten hat, ihn vielleicht noch nicht
einmal gelesen. Warum sollte man solche Texte und Leute beachten?
(;Martin Gerdes in de.comm.technik.isdn)




Antwort von Peter Moore:

Hab ich doch, der Plasma hat wie der PC Bildschirm eine native Auflösung von
1024 x 768 Punkten.

Gruß Peter

"Ralf Fontana" schrieb im Newsbeitrag
Re: Auflösung PC DVD auf 16:9 Fernseher###
> Peter Moore schrieb:
>
> >ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC
anschzuliessen.
>
> Da würde es sich anbieten, zunächst einmal die physikalische Auflösung
> des Schirmes zu nennen,
>
>
>
> --
> ToFu zeigt, daß sich der Poster mit dem Verstehen und Verdauen des
> Vortextes garnicht erst aufgehalten hat, ihn vielleicht noch nicht
> einmal gelesen. Warum sollte man solche Texte und Leute beachten?
> (;Martin Gerdes in de.comm.technik.isdn)










Antwort von Ralf Fontana:

Peter Moore schrieb:

>Hab ich doch, der Plasma hat wie der PC Bildschirm eine native Auflösung von
>1024 x 768 Punkten.

Stimmt, ich hatte wohl Tomaten auf den Adleraugen.

Da dürfte dann der gleiche Trauerrand bei rauskommen, es sei denn Du
rechnest vorher um. Ob das überhaupt praktikabel ist weiß ich aber
nicht. Müßte ungefähr so aussehen wie bei einer DV-Kamera die 16:9
anamorph aufzeichnet.

--
ToFu zeigt, daß sich der Poster mit dem Verstehen und Verdauen des
Vortextes garnicht erst aufgehalten hat, ihn vielleicht noch nicht
einmal gelesen. Warum sollte man solche Texte und Leute beachten?
(;Martin Gerdes in de.comm.technik.isdn)




Antwort von Heiko Gilles:

"Peter Moore" writes:

> Hat hier jemand erfahrung, ob über einen DVI Ausgang das Bild so
> in der Höhe gesttreckt wird, dass es auf dem 16:9 Plasma dann
> ohne schwarze Streufen wieder korrekt dargestellt wird?

Automatisch wird über den DVI-Ausgang nichts gestreckt, aber du
könntest einen Player auf dem PC verwenden, der das Strecken
übernimmt.

--
Heiko




Antwort von Manuel Froehlich:


"Peter Moore" wrote in message

> Hallo,
>
> ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC
anschzuliessen.
> Wenn ich nun eine DVD auf dem Monitor des PC's anschaue, habe ich
natürlich
> oben und unten schwarze Streifen.
> Der PC hat wie der Plasmaschirm eine
> Auflösung von 1024 x 768 Punkte.

1024x768 PixelPixel im Glossar erklärt ist eine 4:3 Auflösung, die kann der 16:9 Fernseher
(;eigentlich) garnicht haben.

Der hat doch wenn dann sicher 1280*768 PixelPixel im Glossar erklärt oder??

manuel





Antwort von Peter Moore:

Hallo,

nein, schaut Euch die Daten zum Pioneer PDP 434 HDE an. Der hat 16:9 und
1024 x 768 Pixel. Wie übrigens fast alle neuen Modelle der verschiedenen
Hersteller. Ich werde jetzt zum Händler gehen und mit das halt live
anschauen-.

Gruß Peter

"Manuel Froehlich" schrieb im Newsbeitrag

>
> "Peter Moore" wrote in message
>
> > Hallo,
> >
> > ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC
> anschzuliessen.
> > Wenn ich nun eine DVD auf dem Monitor des PC's anschaue, habe ich
> natürlich
> > oben und unten schwarze Streifen.
> > Der PC hat wie der Plasmaschirm eine
> > Auflösung von 1024 x 768 Punkte.
>
> 1024x768 PixelPixel im Glossar erklärt ist eine 4:3 Auflösung, die kann der 16:9 Fernseher
> (;eigentlich) garnicht haben.
>
> Der hat doch wenn dann sicher 1280*768 PixelPixel im Glossar erklärt oder??
>
> manuel
>
>





Antwort von Daniel Seuthe:

["Followup-To:" nach de.rec.film.heimkino gesetzt.]
Peter Moore schrieb:
> Wenn ich nun eine DVD auf dem Monitor des PC's anschaue, habe ich natürlich
> oben und unten schwarze Streifen.

Richtig.

> Der PC hat wie der Plasmaschirm eine Auflösung von 1024 x 768
> Punkte. Wie wird es sich un verhalten, wenn der PC den Plasma
> ansteuert in Bezug auf die schwarzen Streifen. Wenn das PC Bild
> 1:1 auf dem Plasma abgebildet wird, müssten auch die schwarzen
> STreufen dargestellt werden und das Bild selber ist gestaucht,
> da der Plasma ja 16:9, [...]

Das Bild wäre nicht gestaucht, sondern in die Breite gezogen --
verzerrt halt.

> Hat hier jemand erfahrung, ob über
> einen DVI Ausgang das Bild so in der Höhe gesttreckt wird, dass es auf dem
> 16:9 Plasma dann ohne schwarze Streufen wieder korrekt dargestellt wird?

Das ist Aufgabe des Players, in diesem Fall also der Software,
das Bild so zu skalieren und zu zoomen, daß es paßt. Es sollte
reichen, dem Player irgendwo zu sagen, daß die Anzeige in 16:9
erfolgen soll. Dann müßte das Bild gleichmäßig vergrößert werden.
Unbearbeitet sollte das Bild rundherum einen schwarzen Rahmen
haben.

Daniel




Antwort von Reinhard Stix:


"Peter Moore" schrieb im Newsbeitrag

> Hallo,
>
> ich plane einen 16:9 Fernseher (;Plasma) über DVI an einen PC
anschzuliessen.
> Wenn ich nun eine DVD auf dem Monitor des PC's anschaue, habe ich
natürlich
> oben und unten schwarze Streifen. Der PC hat wie der Plasmaschirm eine
> Auflösung von 1024 x 768 Punkte. Wie wird es sich un verhalten, wenn der
PC
> den Plasma ansteuert in Bezug auf die schwarzen Streifen. Wenn das PC Bild
> 1:1 auf dem Plasma abgebildet wird, müssten auch die schwarzen STreufen
> dargestellt werden und das Bild selber ist gestaucht, da der Plasma ja
16:9,
> der PC Bildschirm aber 4:3 darstellt. Hat hier jemand erfahrung, ob über
> einen DVI Ausgang das Bild so in der Höhe gesttreckt wird, dass es auf dem
> 16:9 Plasma dann ohne schwarze Streufen wieder korrekt dargestellt wird?
>
> Gruß Peter
>
>

Hi Peter,

ich habe ein NEC 42XM2 mit derselben Auflösung am PC über DVI
laufen. Zum DVD-Schauen verwende ich den Zoom-Player, der hat
die Möglichkeit, das Bild so anamorph zu verzerren, dass es am Plasma
wieder richtig ist, direkt im Grundmenu eingebaut. Der Windows-Desktop
erscheint natürlich gestaucht, dafür aber rattenscharf. Die Alternative
wäre gewesen, in Windows 1360x768 einzustellen, das der Plasma als
Vollbild erkennt und wieder auf 1024x768 herabskaliert. Dann stimmen
zwar die Proportionen, das Bild wird aber durch die Skaliererei unscharf
und Schriften fransen unschön aus. Da lebe ich lieber mit dem anamorphen
Desktop (;und der etwas "dickeren" Lara Croft), als dass ich mir die
DVD-Wiedergabe versaue.
Die schwarzen Streifen hast du nur bei Breitbild 2,35:1 (;oder natürlich bei
4:3 Sendungen, dann aber links und rechts), und dort hast du
am Plasma die Möglichkeit, diese weg zu zoomen, wenn du auf Details am
Rand verzichten kannst.

Grüße!
Reinhard





Antwort von Andre Beck:

"Manuel Froehlich" writes:
>
> 1024x768 PixelPixel im Glossar erklärt ist eine 4:3 Auflösung, die kann der 16:9 Fernseher
> (;eigentlich) garnicht haben.

Aber eben nur eigentlich.

Die Auflösung und ihr Seitenverhältnis sind nicht notwendig
über den Faktor 1 verknüpft, oder anders gesagt, PixelPixel im Glossar erklärt müssen nicht
quadratisch sein. Das ist nur eine Beschränkung einiger im Ansatz
sehr alter GUI-Implementationen, die direkt in Pixeln denken - etwa
Windows oder X11. Im Videoumfeld ist es eher umgekehrt - dort sind
rechteckige PixelPixel im Glossar erklärt in diversesten Seitenverhältnissen die Regel und
quadratische die absolute Ausnahme. Deswegen gibt es seit langem auf
jeder relevanten Grafikkarte ein OverlayOverlay im Glossar erklärt, das sowas unproblematisch,
effizient und ansehnlich skalieren kann. Es fehlte höchstens die erste
Zeit an Frontends, die das auch ausnutzen konnten - aber das ist mit
ZoomPlayer etc auch schon seit Längerem Geschichte.

> Der hat doch wenn dann sicher 1280*768 PixelPixel im Glossar erklärt oder??

Oder noch was anderes, da 1024x768 tatsächlich relativ untypisch für
Plasmas ist. Die kommen eher in 1366x768.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Heiko Nocon:

Andre Beck wrote:

>Die Auflösung und ihr Seitenverhältnis sind nicht notwendig
>über den Faktor 1 verknüpft, oder anders gesagt, PixelPixel im Glossar erklärt müssen nicht
>quadratisch sein.

Richtig.

>Das ist nur eine Beschränkung einiger im Ansatz
>sehr alter GUI-Implementationen, die direkt in Pixeln denken - etwa
>Windows

Falsch. Windows "denkt" schon seit ewigen Zeiten in virtuellen
(;"logischen") Auflösungen und unterscheidet dabei sehr wohl nach X- und
Y-Richtung. Siehe z.B. MSDN-Hilfe zu GetDeviceCaps(;). Darüber kann der
Programmierer u.a. erfragen, wie sich das mit dem Pixelratio des
Ausgabegerätes verhält.

Bei Druckern werden diese Möglichkeiten auch regelmäßig genutzt, für
Grafikdisplays würde es genauso funktionieren. Beide Gerätearten werden
über dieselben GDI-Routinen angesteuert.





Antwort von Dennis Irmscher:

> Falsch. Windows "denkt" schon seit ewigen Zeiten in virtuellen
> (;"logischen") Auflösungen und unterscheidet dabei sehr wohl nach X-
und
> Y-Richtung. Siehe z.B. MSDN-Hilfe zu GetDeviceCaps(;). Darüber kann
der
> Programmierer u.a. erfragen, wie sich das mit dem Pixelratio des
> Ausgabegerätes verhält.

Windows denkt? *angst krieg*










Antwort von Andre Beck:

Heiko Nocon writes:
> Andre Beck wrote:
>
> >Das ist nur eine Beschränkung einiger im Ansatz
> >sehr alter GUI-Implementationen, die direkt in Pixeln denken - etwa
> >Windows
>
> Falsch. Windows "denkt" schon seit ewigen Zeiten in virtuellen
> (;"logischen") Auflösungen und unterscheidet dabei sehr wohl nach X- und
> Y-Richtung. Siehe z.B. MSDN-Hilfe zu GetDeviceCaps(;). Darüber kann der
> Programmierer u.a. erfragen, wie sich das mit dem Pixelratio des
> Ausgabegerätes verhält.

Interessant. Leider scheint das jenseits der GDI-Druckroutinen bei fast
keinem Programmierer angekommen zu sein. Im Gegenteil, es gibt immer noch
jede Menge Software, für die bereits eine Änderung der Default Fontsize
zum Weltuntergang wird. Ich finde in Win* auch keine Stelle, wo ich ein
vom 1:1 PixelPixel im Glossar erklärt Aspekt abweichendes Verhältnis für den Bildschirm angeben
könnte (;ich hatte mal danach gesucht, als mein 16:9-TV testweise am PC
hing, aber dann letztlich aufgegeben und 848x480 eingestellt, was man
so tun kann, dass das Timing von VGA ununterscheidbar¹ ist, während Win
ein 16:9 PixelPixel im Glossar erklärt Apsekt Ratio sieht und alles gut ist) - oder kennst Du
Tricks, wie man das vielleicht per monitor.inf-Hack hinbekommt? Meine
Kenntnisse erschöpfen sich da bisher darin, Win2k zu 85Hz VB zu zwingen.

> Bei Druckern werden diese Möglichkeiten auch regelmäßig genutzt, für
> Grafikdisplays würde es genauso funktionieren. Beide Gerätearten werden
> über dieselben GDI-Routinen angesteuert.

Ich hatte Gelegenheit, ein Superhires-TFT zu testen (;IIRC 9 Megapixel auf
19"), das erreichte ca. 200dpi. Da wäre sowas sehr hilfreich gewesen, es
ging aber bestenfalls eingeschränkt mit den Fonts. Davon abgesehen scheint
die überragende Mehrzahl der Apps ihr GUI immer noch pixelorientiert zu
zeichnen, und wie eine schwarze 1-Pixel-Linie auf Weiß bei so einem Display
aussieht, kann sich jeder vorstellen - man sieht sie, aber das ist auch
schon alles. Wird sich wohl mit Longhorn ändern, jedenfalls wenn M$ weiter
konsequent seine GUIs von Apple kla^Winspirieren lässt. Respektive von
NeXT, aber Jobs bleibt Jobs ;)

¹) Ja ja, bis auf den Pixeltakt, also die maximale Videofrequenz. Aber
wenn die zu hoch wird, stört das keinen Monitor beim Syncen, er
schmiert sie bloß einfach im Rahmen seiner Möglichkeiten breit.
--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Heiko Nocon:

Andre Beck wrote:

>Interessant. Leider scheint das jenseits der GDI-Druckroutinen bei fast
>keinem Programmierer angekommen zu sein.

Das ist vielleicht etwas übertrieben dargestellt, aber im Grunde hast du
Recht. Der Fluch der RAD-Entwicklungsumgebungen...

>Ich finde in Win* auch keine Stelle, wo ich ein
>vom 1:1 PixelPixel im Glossar erklärt Aspekt abweichendes Verhältnis für den Bildschirm angeben
>könnte

Wenn es eine solche Stelle gibt, dann findest du sie im Grafikkarten-
bzw. Druckertreiber, denn vom Treiber bezieht das GDI diese Information.
Woher auch sonst, der Treiber ist schließlich die Softwareschicht, die
die Hardware am besten kennen sollte.

Bei Druckertreibern funktioniert das in aller Regel auch, denn die
kennen ihr Ausgabegerät.
Grafikkartentreiber gehen aber fast durchweg von einem 1:1-Pixelratio
des angeschlossenen Anzeigegerätes aus, melden das so an das GDI und
stellen auch keine Möglichkeit bereit, das manuell anzupassen. Ich kenne
nur ganz wenige Ausnahmen in embedded-Anwendungen, die mit
"ungewöhnlichen" Displays laufen.

Daß die Grafiktreiber das normalerweise nicht unterstützen, liegt sicher
daran, daß es bis vor nicht allzu langer Zeit auch kaum was anderes gab
als Monitore mit 1:1-Ratio. Außerdem hat bei analogen Monitoren der
Grafiktreiber auch keine Möglichkeit, selbstständig an diese Information
zu kommen (;die ja Eigenschaft des Monitors, nicht der Graka ist), da
sich diese Infomation per DDC nicht übermitteln läßt. Und, last but not
least, gibt es bei analogen Monitoren natürlich kein Pixelratio. ;o)

...

Was ich eigentlich auch nur sagen wollte ist, daß das Windows-GDI
(;entgegen deiner Behauptung und im Gegensatz z.B. zu X) den Unterbau für
Pixelratios<>1:1 schon seit langem bereithält. Daß diese Möglichkeiten
im Video-Grafikbereich praktisch nicht genutzt werden, kann man wohl
nicht Windows anlasten.






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