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Infoseite // AVID Media Composer 2026.8 vorgestellt - KI-basierter Multicam-Rohschnitt und mehr



Newsmeldung von slashCAM:
August 2026


In Kürze erscheint eine neue Version des AVID Media Composers. Es gibt unter anderem Neuerungen im Bereich Kollaboration über Shared-Storage-Lösungen, beim Multicam-Schni...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
AVID Media Composer 2026.8 vorgestellt - KI-basierter Multicam-Rohschnitt und mehr


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Antwort von berlin123:

Sagt über Media Composer was ihr wollt, aber mit diesem Update kann die kostenlose Version auf einmal mehr, als die Gratis Variante von Davinci Resolve: Timeline Auflösungen bis zu 16k, während mit DR Free bei 4K UHD Schluss ist.

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Antwort von gekkonier:

Wenn ich diese Limitierung bei Resolve nicht will zahl ich für Resolve 1x (und dann soweit, sogut nicht wieder, und das seit Jahren) weniger als der Media Composer pro Jahr ans Börserl geht.
Davon abgesehen gibts bei Resolve noch das Fusion, Fairlight auch noch obendrauf. Kann man brauchen, muss man aber nicht, für den Hobby Gratisvideofuzzi.

Was ich damit sagen will: Jede Software hat ihre Berechtigung, und ich finds klasse dass es Einstiegsversionen für lau davon gibt.
Resolve full ist trotzdem unterm Strich im Endeffekt billiger, wenn man mehr will als die Gratisversionen können.

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Antwort von Drushba:

berlin123 hat geschrieben:
Sagt über Media Composer was ihr wollt, aber mit diesem Update kann die kostenlose Version auf einmal mehr, als die Gratis Variante von Davinci Resolve: Timeline Auflösungen bis zu 16k, während mit DR Free bei 4K UHD Schluss ist.
Das dürfte viele Cutter in Richtung Avid ziehen, da Avid nach wie vor die Nummer eins im professionellen Studioumfeld ist und wer Avid kann, international schon immer bessere Karten auf dem Markt hatte. Allerdings ist Avid derzeit eigentlich nur im Bundle mit Resolve sinnvoll. Avid Media Composer als das Biest für den reinen Schnitt schlechthin (und Avid Pro Tools für die Tonmischung), aber Resolve ist fürs erste Transcoding des Materials immer noch schneller und für die Farbkorrektur, Grading etc. besser, denn das kann Avid nur mit teuren Plug-ins wie Baselight wirklich gut. Stand heute wäre drum eine Studioversion von Resolve in einer Kombi mit der Freeversion von Avid ziemlich cool für Schnitt und Postpro... Problematisch dürfte das wohl vor allem für Adobe werden. ;-)

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Antwort von rush:

Drushba hat geschrieben:

Das dürfte viele Cutter in Richtung Avid ziehen, da Avid nach wie vor die Nummer eins im professionellen Studioumfeld ist
Kurioserweise werden in einigen Produktionsumfeldern ausgerechnet die Weichen weg von Avid gestellt...

Aus irgendwelchen Gründen scheint sich Adobe wieder vermehrt breit zu machen - was jahrelange Avid Cutter natürlich nicht unbedingt begrüßen. Und das höre ich aus verschiedenen Richtungen - primär jedoch dem Broadcast Umfeld wo Avid eigentlich auch immer 'ne sichere Bank war.

Ob das wirklich primär Kostengründen geschuldet ist oder woran es konkret liegt kann ich gar nicht sagen - sehe nur im Broadcast Bereich sowohl bei freien Produktionsfirmen als auch bei einigen Sendern aktuell einen Trend in Richtung Premiere - das Stichwort "Kostengründe" fällt in diesem Zusammenhang jedenfalls immer wieder...

Möglich das Avid versucht hier Lücken zu schließen respektive verlorenen Posten gut zu machen um dort auch künftig wieder präsenter zu sein. Das man nun auch die Einstiegsversionen entsprechend weiter öffnet und mit Begrenzungen aufweicht könnte zumindest ein Indiz dafür sein.

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Antwort von Drushba:

rush hat geschrieben:
Drushba hat geschrieben:

Das dürfte viele Cutter in Richtung Avid ziehen, da Avid nach wie vor die Nummer eins im professionellen Studioumfeld ist
Kurioserweise werden in einigen Produktionsumfeldern ausgerechnet die Weichen weg von Avid gestellt...

Aus irgendwelchen Gründen scheint sich Adobe wieder vermehrt breit zu machen - was jahrelange Avid Cutter natürlich nicht unbedingt begrüßen. Und das höre ich aus verschiedenen Richtungen - primär jedoch dem Broadcast Umfeld wo Avid eigentlich auch immer 'ne sichere Bank war.

Ob das wirklich primär Kostengründen geschuldet ist oder woran es konkret liegt kann ich gar nicht sagen - sehe nur im Broadcast Bereich sowohl bei freien Produktionsfirmen als auch bei einigen Sendern aktuell einen Trend in Richtung Premiere - das Stichwort "Kostengründe" fällt in diesem Zusammenhang jedenfalls immer wieder...

Möglich das Avid versucht hier Lücken zu schließen respektive verlorenen Posten gut zu machen um dort auch künftig wieder präsenter zu sein. Das man nun auch die Einstiegsversionen entsprechend weiter öffnet und mit Begrenzungen aufweicht könnte zumindest ein Indiz dafür sein.

Ich denke, das hängt stark mit der Integration von Photoshop und After Effects zusammen, die ein TV-Studio ohnehin lizenzieren muss. Avid ist in diesem Fall einfach nur ein zusätzlicher Kostenpunkt, den man mittlerweile auch mit Premiere aus dem vorhandenen Adobe-Abo abdecken kann und in den man obendrein After Effects Comps nur per zeitfressendem Medienbruch reinziehen kann. Avid ist im reinen Filmbereich aber immer noch der Platzhirsch, gerade weil hier Wert auf sauberen Schnittkomfort, Stabilität und Zuverlässigkeit über lange Workflows mit gigantischen Materialmengen gelegt wird und Avid historisch betrachtet lange das einzige System war, das all dies lieferte. Der Avid-Workflow war vom Konzept her eben drum von Beginn an arbeitsteilig angelegt, was sich nun rächt: Schnitt in Avid MC, Tonmischung in Avid Pro Tools und VFX + Colorgrading in ein anderen Abteilungen in irgendwas anderem. Also sauberes Handwerk vs. rotzige Schnelligkeit bzw. Film für jahrzehntelange Auswertung vs. TV fürs schnelle Versenden und Vergessen. Aber das ändert sich gerade alles grundlegend, wobei Avid und Resolve immer weiter aufholen und in der Kombi + KI und OpenTimelineIO vielleicht doch mehr Verbreitung im TV-Bereich finden könnten. ;-)

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Antwort von j.t.jefferson:

ja----hab hier jetzt im Sender als neuer quasi Chef auch alles mit Adobe weg rationalisiert...nur noch ein paar Lizenzen wegen Photoshop, Illustrator und "noch" Lightroom". Ist sonst alles auf Davinci ab nächste Woche. Effekte kann ich mittlerweile auch über Fusion und Fairlight ist auch für das meiste hier genug.

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Antwort von Darth Schneider:

Smarter Ansatz,
auf lange Sicht nicht wenig Geld ganz ohne Avid für den Sender einsparen.
Als Bonus das selbe, eher noch noch viel mehr für sehr günstig bekommen…

Und wenn Resolve Studio für Effekte doch nicht genug ist, reicht wahrscheinlich nur eine einsame After Effekt Lizenz dazu….
Bis Resolve/Fusion dann diese auch unnötig macht.

Klar braucht man dazu immer noch mindestens eine Lizenz von Fotoshop und Co…
Zumindest heute noch,
Resolve kann ja inzwischen auch schon ein wenig Fotos…😂

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Antwort von Darth Schneider:

Ehrlich gesagt es würde mich überhaupt nicht überraschen wenn Blackmagic in Resolve Studio bis in 2, oder 3 Jahren noch eine Art abgespecktes 3D, ala Maxon Cinema 4D/
2D (für Titel/Gafiken, Logos, ala InDesign integrieren würde…😂

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Antwort von Drushba:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ehrlich gesagt es würde mich überhaupt nicht überraschen wenn Blackmagic in Resolve Studio bis in 2, oder 3 Jahren noch eine Art abgespecktes 3D, ala Maxon Cinema 4D/
2D (für Titel/Gafiken, Logos, ala InDesign integrieren würde…😂
Wenn Blender voll von Ki gesteuert werden kann, brauchen wir vielleicht eines Tages kein Resolve mehr. Oder KI wird einfach alles ersetzen, was wir bislang an Software nutzen. ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Das die Foto Page nun überhaupt in Resolve drin ist macht mich eh etwas hellhörig.
Blackmagic arbeitet gleichzeitig sehr intensiv am neuen Autofokus…

Glaubt ihr nicht Blackmagic wird vielleicht demnächst eine/Foto und BRaw Video Hybrid Kamera auf den Markt bringen ?
Mit verschiedenen Objektiv Mounts ?

Womöglich schon…
Das wäre ein konsequentes weil zeitgemässes Update für die aktuellen Pockets.

Einfach nur so macht der Grant Petty das Alles doch bestimmt nicht….

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