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5D III oder Black Magic 4K



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Frage von Banolo:


Hallo lieber Forum Freunde

Ich hab schon so langsam Kopfschmerzen weil ich mich nicht unterscheiden kann und auch nicht dir Notwendigen Infos hab. Ich dachte evtl kann mir der ein oder andere hier helfen.

Ich besitze eine 70D möchte jedoch mehr Richtung Filmen gehen und das auch etwas Professioneller Betreiben. Bedeutet die ein oder andere Hochzeit machrn Image Filmr etc... (das ist der Plan)

Nun stehe ich jedoch vor Neuland und möchte kein Fehlkauf in der Preisklasse erleiden. Es wäre Super wenn ihr mivh etwas beraten würdet.

Also was gefilm werden muss ist schon geschrieben. Es sollen anspruchsvolle Videos werden jedoch keine Kinofilme. Macht somit eine 4K Auflösung sinn? Ich mein 4K und RAW das sind sehr viele Bytes.

Somit objektiv betrachtet hat dir BM auch die Nase deutlich vorne in einer FullHDFullHD im Glossar erklärt Auflösung? Oder ist das auf einem selben Niveau?

Zu beachten ist in welchen FormatFormat im Glossar erklärt die Kameras sich gegenüberstehen. Am liebsten wäre mir ja auf RAW zu verzichten da dies extrem viel Arbeit bedeutet.

Einfach ausgedrückt. Muss die 5D auf RAW Filmen um das Level vom BM Standard Code ProResProRes im Glossar erklärt zu erreichen? Ist die 5D für dauer Filmen ausgelegt....

......

Zusatzfrage

Gibt es Preiswerte 3 Achsen Stative / Flycams? Sind die ohne Motor auch zu empfehlen wenn man nicht vor hat zu Rennen sondern sich normal bewegt.

Was bedeutet der neue RAW DNG Code jetzt gebau für die BM? Vorteile?

Ich hab als erstes Objektiv auch vor das Walimex 36/1.5T zu kaufen. Wie funktioniert das Fokussieren Eignung wenn ich so rin 3 Achsen ding benütze ? Ich mein beide Hände sind ja beschäftigt" und mit einem Schulterstativ bekommt man sicherlich keine so ruhige Fahrt hin.

Ich bin dankbar für alle tipps

"Geschrieben vom Handy"



Antwort von SirRollingVonShutter:

Zur 5D würde ich dir nicht raten, damals war das mit Magic Lantern eine klasse Sache mit der Raw Funktion, wenn auch umständlich. Inzwischen gibt es bessere Lösungen, in Full HD zb eine BMPCC, günstig, klein und ein schönes Bild.

Um 4K Raw zu bearbeiten braucht man einen ordentlich PC und auch ein gewisses Know-How, beides sollte man nicht unterschätzen.

Möchtest ja eh auf Raw verzichten, dann am besten eine aktuelle 4K Kamera nehmen, eine GH4, eine Samsung NX1 wenn es ein perfektes Bild sein soll, wenn es teuer sein darf eine Sony a7 RII. Letztere ist im Vergleich zu einer 5D Mark III wie Alientechnologie.



Antwort von Banolo:

Ich hab ca 2000€ für die Camera und 1000€ Objektiv also alles zusammen sollte ca 3000€ max Kosten

Weil dazu kommt ja noch eine Flycam Speicherkarte Akku Micro

Ich blick gerade echt nicht mehr duch. Die alten BM sprechen mivh aufgrund der Chip Größe nicht an. Wird ja Problematisch da auf 50mm ca zu kommen.

Und die BMpcc ist glaub kein richtiger ersatz für eine Ordentliche Cam oder?





Antwort von Banolo:

Gibt es eine 2 version von der BMPCC ?

Blackmagic Pocket Cinema camera II?



Antwort von Drushba:

Also ich habe eine 5D Mark III und arbeite mittlerweile wieder sehr gerne damit. RAW und DUAL ISO sind eine feine Sache und die schnellen Karten werden auch immer billiger. Auf eine 64 GB Karte passen etwas mehr als 10 Minuten RAW bzw. MLV-RAW. Mittlerweile habe ich sechs Stück davon und komme damit über jeden Drehtag eines Imagefilms. Falls es wirklich mal eng werden sollte, könnten die Karten natürlich vor Ort überspielt und gelöscht werden, dafür reicht jedes Notebook. 4K benötige ich nicht, echtes 2K und mit zeitlichen Einschränkungen sogar 2,5K sind bei der 5D in RAW aber ebenfalls drin, falls etwas Bildreserve nötig wäre.

Mir persönlich gefällt das, was ich herausholen kann, farblich deutlich besser als das, was ich mit einer A7r II oder A7s bekomme und da ich keinen Shogun benötige, bleibe ich beim Dreh auch kompakter. Magic Lantern bzw. der Workflow benötigen natürlich eine nicht zu unterschätzende Einarbeitungszeit und etwas Geduld beim Ausprobieren, aber einmal "eingelernt" macht es Spass. Für Interviews reicht die normale H.264-Matsche übrigens auch wunderbar aus und Canonfarben sind einfach gefällig. Daher von mir ein Empfehlung, vorausgesetzt Du investierst am Anfang etwas Zeit ins Ausprobieren.



Antwort von Banolo:

Ich versteh das mit BlackMagic gerade nicht ganz

Gibt es von der Pocket eine 2 Version? Oder kommt jetzt ein 3 bald mit 4K? Hat da eine einen Überblick.



Antwort von SirRollingVonShutter:

Gibt es eine 2 version von der BMPCC ?

Blackmagic Pocket Cinema camera II?

Nein, es gibt nur eine Version der kleinen Kamera.

Du schreibst du blickst aktuell garnicht mehr durch, dann ist solch ein Thread keine große Hilfe. Wer hier schon länger mitliest weiss dass man hier kaum ordentliche Hilfe bekommt, das reinste Kindertheater mit persönlichen Vorlieben und dem denunzieren von anderen Usern, Marken, Firmen, Kameras usw.

Vergiss den Thread und lies dir einfach all das Wissen an, dauert halt nur lange.



Antwort von Banolo:

Ich weiß" aber gibt auch vernünftige Leute :-)

Hab die Info von hier

http://photorumors.com/2015/04/12/black ... ed-online/

http://nachbelichtet.com/2014/07/17/ist ... ben-preis/



Antwort von iasi:

Es gibt die BMCC 2,5k und eben auch die 4k.

Wenn du nicht auch Fotos machen willst, dann sind die BMD-Cams besser.
Wobei die Canon mehr LowLight-Reserven bietet.

Dennoch: Die BMDs sind eben Digitale Filmkameras.



Antwort von Banolo:

Die 2.5 gibt es ja für ca 1000€ weniger. Ist es die identisch Kamera und genauso gut wie die 4K wenn man eigentlich auf 1080p1080p im Glossar erklärt aus ist?

Ich hab halt nur bedenken beim Chip. Ich mein die sind viel kleiner als von eine VF oder APSc sogar. Spielt das keine rolle wenn man RAW aufnimmt oder generell beim Video?

Und wo liegt der wesentliche Unterschied zwischen BMPCC und BMCC 2.5K



Antwort von Drushba:

Es gibt die BMCC 2,5k und eben auch die 4k.

Wenn du nicht auch Fotos machen willst, dann sind die BMD-Cams besser.
Wobei die Canon mehr LowLight-Reserven bietet.

Dennoch: Die BMDs sind eben Digitale Filmkameras.

Naja, für den Threadstarter sind die Blackmagic Pocktes vielleicht wirklich besser, vor allem, wenn er sich erst generell einarbeiten muß.

Die 5D MK III ist weitwinkliger, lichtempfindlicher, bietet echtes 2K und wie von Dir ja schon angesprochen mehr Lowlight, zudem über Dual Iso auch mehr Kontrastumfang bis in den Bereich von ca. 14 Blendenstufen. Letztlich ist es aber eine Sache der Einarbeitung und Erfahrung, wann man welches Tool nutzen sollte.

Hier ist z.B. ein schönes ML-RAW Video, in welchem bei manchen Einstellungen allerdings zusätzlich Dual Iso hätte verwendet werden können, um das Ausbrennen zu verhindern (wobei da sicher auch noch was drin wäre mittels Highlight recovery): https://www.youtube.com/watch?v=31OAz0MYvpk

Übrigens ein schönes Zeitraffervideo, welches zeigt, was Dual Iso auch in der Fotografie kann:
https://vimeo.com/123402451

Vielleicht reicht es ja auch eine Stufe niedriger und eine 7D mit Magic Lantern wäre ein guter Einstieg:
https://www.youtube.com/watch?v=HpxzY2LYcn8
https://www.youtube.com/watch?v=JuZfUPLSRTA



Antwort von Banolo:

Lieber einmal richtig anstatt klein Anfang :-)

Also vom Budget passt das ja alles soweit. Das Problem ist das jeder dieser Youtube Videos anders ausfällt. Einmal ist das Pocket besser einmal 5D etc...

Also wie gesagt 1080 sind das ziel da ich keine Verwendung für 4K habe sowie 99% der meisten (Stand Heute)

Mein PC ist i.o aber sicherlich nur eine 4/5 wenn es um 4K geht

Meine Bedenken sind bei der 5d das ML keine zuverlässig Software ist und es zu Problemen kommen kann. Obwohl die 5D M3 vom Preis attraktiv ist 2100€ ca und 300 Cashback

Bei der BM 2.5k macht mich der kleine Chip nachdenklich sowie bei der Pocket. Zudem wird in kürze sicherlich ein neues Pocket auf den Markt kommen.

Es wäre so einfach wenn es einfach wäre"



Antwort von matu:

yo!
wenn du echt 3000€ ausgeben willst, würde ich mir mal die nikon 750 anschauen! mit 35/50/85mm f1,8 kommst du ca. auf 3000€.

aber ganz ehrlich: kauf dir jetzt lieber keine kamera um 3000€, wenn ich du wäre würde ich mir eine nikon 5300/7200 (oder ähnliche modelle von canon,...) + lichtstarkes objektive set mit 18/35/50/85mm objektiven + stativ + schulterrig kaufen.
für den anfang perfekt um einzusteigen! film in deiner freizeit soviel wie möglich und beschäftige dich einfach mit dem thema (bild,licht,...).
du wirst dann drauf kommen das nicht die kamera das wichtige ist sondern viel eher was du damit machst, hört sich jetzt sehr cheesy an, ist aber so.
damit wirst du um einiges zufriedener sein als jetzt als einsteiger mit einer bmp oder 5dmk3 (verstehe ich 2015 einfach nicht).



Antwort von Banolo:

Ich habe ein Ausbilung als Foto-Assi gemacht neben meiner FH und Fotografiere ca 5J schon. Habe auch derzeit die 70D und 3 Canon Objektive 50mm 10-18mm und Kit. Somit brauch ich eigentlich keine "Anfänger" Videokamera da ich das als "üben" habe.

Ich will einfach was vernüftiges Kaufen. Bevor es nur halb O.K ist und ich mich ärger das ich das System wechseln muss.

Hier noch mal die Daten zu meinen PC" ist das i.o? oder was verstehen die Meisten hier unter POWER

http://www.notebooksbilliger.de/hp+envy ... re+i7+4770



Antwort von cantsin:

Auf Deine Frage kann es IMHO nur zwei vernünftige Antworten geben:

1.) Lad Dir originales, nicht umcodiertes Kamera-Videomaterial von der 5D Mark III und der Blackmagic Cinema Camera herunter (dafür sollte es genug Quellen im Netz geben) und schneide/bearbeite es testweise. Die Frage, ob Du mit den Aufnahmeformaten (h264/Raw bei der 5D, ProRes/Raw bei Blackmagic) gut arbeiten kannst und qualitativ zufrieden bist, ist schon einmal eine Vorentscheidung.

2.) Bevor Du 3000 Euro auf den Tisch legst (die sehr wahrscheinlich noch Folgeinvestitionen wie ND+IR-Cut-Filter, Cages/Rigs, Batteriesätze, Speicherkarten... nach sich ziehen, die sich schnell auf weitere 1000 Euro summieren), leihe Dir die Kameras Deiner engeren Auswahl für ein Wochenende aus und teste, ob Du mit ihnen gut drehen kannst.

Alles andere ist praxisfern und daher wenig zielführend.



Antwort von iasi:

Es gibt die BMCC 2,5k und eben auch die 4k.

Wenn du nicht auch Fotos machen willst, dann sind die BMD-Cams besser.
Wobei die Canon mehr LowLight-Reserven bietet.

Dennoch: Die BMDs sind eben Digitale Filmkameras.

Naja, für den Threadstarter sind die Blackmagic Pocktes vielleicht wirklich besser, vor allem, wenn er sich erst generell einarbeiten muß.

Weshalb?

Was sollte denn eine BMCC weniger geeignet machen?

Die Pocket ist leichter und kleiner - ansonsten bietet sie eher Nachteile als Vorteile.



Antwort von iasi:

Ich habe ein Ausbilung als Foto-Assi gemacht neben meiner FH und Fotografiere ca 5J schon. Habe auch derzeit die 70D und 3 Canon Objektive 50mm 10-18mm und Kit. Somit brauch ich eigentlich keine "Anfänger" Videokamera da ich das als "üben" habe.

Ich will einfach was vernüftiges Kaufen. Bevor es nur halb O.K ist und ich mich ärger das ich das System wechseln muss.

Hier noch mal die Daten zu meinen PC" ist das i.o? oder was verstehen die Meisten hier unter POWER

http://www.notebooksbilliger.de/hp+envy ... re+i7+4770

Wenn du filmen willst, dann nimm eine digitale Filmkamera - also eine BM.

Und nur nicht mit dem Workflow-Argument abschrecken lassen. Raw ist bei weitem nicht so schrecklich, wie oft behauptet wird - ganz im Gegenteil.

DSLRs sind Fotokameras - die eben nebenher auch Videos machen. Für"s filmen sind die nicht konzipiert.

Die BMD-Pocket wiederum ist eine kleine, leichte Kamera, die man immer dabei haben kann - aber sie verlangt einem viele Kompromisse ab.



Antwort von Banolo:

wie sieht das fokusieren aus mit der MB? und welches Objektiv wäre Optimal?

Aso wie sieht das Fokusieren aus wenn das ganze auf so ein teil ist?

http://api.ning.com/files/Z*UnFoIo98DYR ... gimbal.jpg



Antwort von klusterdegenerierung:

Keine von beiden!



Antwort von iasi:

wie sieht das fokusieren aus mit der MB? und welches Objektiv wäre Optimal?

Aso wie sieht das Fokusieren aus wenn das ganze auf so ein teil ist?

5D III der AF funktioniert bei hochgeklapptem Spiegel (also beim Filmen) nicht sonderlich gut. Der große Sensor bringt zudem eine geringere Schärfentiefe mit sich - das macht das Fokusieren nochmal schwieriger.

Eine BMCC hat einen kleineren Sensor und dadurch bei gleicher BlendeBlende im Glossar erklärt eine größere Schärfentiefe. Der AF ist aber auch nicht sonderlich gut. Da man auf dem Gimbal aber eh eher weitwinklige Objektive nutzt und abblendet, ist das Fokusieren nicht so problematisch.



Antwort von Banolo:

Ich hab jetzt eher mehr den Überblick verloren wie davor

Ich bin am Überlegen ob ich erstmal die 70D behalten soll und erst verkaufe wenn es was wirklich gutes auf den Markt gibt etc....

Ich mein von der GH4 kommt bald sicherlich das GH5

Vom BMPCC kommt sicherlich bald die 2 Version. Außerdem versteh ich nicht ganz wieso es mal 400€ gekostet hat und jetzt bei 1000€ wieder liegt.

Die BMCC hat nicht so den ansprechenden Sensor und die 4K ist mir zu Teuer, außerdem brauch ich das 4K nicht (240GB für 8min Film)

Die 5D scheint letztendlich ein DSLR zu sein und nicht fürs Filmen gemaccht.

Perfekt wäre eine BMPCC mit einem größeren Sensor oder eine BMCC gleichfalls mit einem vernüftigen Sensor. Bei allen anderen Cameras hab ich das Problem das diese nicht in RAW aufnehmen und somit die Bearbeitung am Ende eingschränkt ist.



Antwort von blueplanet:

Ganz einfach ;): es ist die Frage, wie du filmen willst!
Um es kurz zu machen: mit einer Mark III sollte szenisch gearbeitet werden (relativ umständliches Bedienungskonzept, fehlender Dual-Pixel-AF, aufwendiges Rundum-Equipment) etc.
Hochzeiten z.B. erfordern im Grunde eine dokumentarische Herangehensweise (kein festes Drehbuch, im Großen und Ganzen keine Szeneneinstellungen etc.) und dafür ist die Mark III einfach aus genannten Gründen ungeeignet (vollkommen unabhängig von der internen Qualität).
Ähnlich ist es mit der BMCC gelagert – wobei ich mich damit nicht wirklich auskenne.
Ergo: Mit einer 70D bist Du in diesem Fall eindeutig besser bedient und alle warten auf die Mark IV ;)
Ich habe in diesem Jahr mit einer 70D einen Segeltörn begleitet. Im Nachhinein, war es die genau die richtige Entscheidung. Größe, Handhabung (aufgesetzter Monitor), Flexibilität (schnell mal auch ein Foto machen) – einfach toll.
Um der Qualität ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, habe ich mit dem Cinelike-Profil (flaches Profil), was es kostenlos gibt, gearbeitet, dafür jedoch ein wenig Zeit mehr in der Post verbracht. Herausgekommen ist ein sicher nicht perfektes H264-Bild (leichte Moiree-Neigung), aber für nicht kommerzielle Ansprüche durchaus ansehenswert…



Antwort von soan:


Hochzeiten z.B. erfordern im Grunde eine dokumentarische Herangehensweise (kein festes Drehbuch, im Großen und Ganzen keine Szeneneinstellungen etc.) und dafür ist die Mark III einfach aus genannten Gründen ungeeignet (vollkommen unabhängig von der internen Qualität).

"Vollkommen ungeeignet" ist definitiv blödsinn, "benötigt Übung und Erfahrung" wäre angemessen. Ich selber arbeite viel "dokumentarisch" mit entsprechenden Kameras und muss immer wieder sagen: es geht wunderbar, das einzig üble ist der Objektivwechsel.

Es gibt unzählige GUTE Hochzeitsfilme im Netz die mit 5d gedreht wurden; die Aussage "vollkommen ungeeignet" straft da lügen.



Antwort von blueplanet:


"Vollkommen ungeeignet" ist definitiv blödsinn, "benötigt Übung und Erfahrung" wäre angemessen. Ich selber arbeite viel "dokumentarisch" mit entsprechenden Kameras und muss immer wieder sagen: es geht wunderbar, das einzig üble ist der Objektivwechsel.

Es gibt unzählige GUTE Hochzeitsfilme im Netz die mit 5d gedreht wurden; die Aussage "vollkommen ungeeignet" straft da lügen.

...wenn zitiert wird, dann bitte richtig!
Ich habe nicht geschrieben "vollkommen ungeeignet", sondern "ungeeignet", was selbstredend eine Relativierung einschließt...

Aber es geht hier nicht um Wortspalterei, vielmehr um konstruktive Hinweise, die den Fragesteller in seiner Entscheidung voranbringen. Somit haben wir zwei Meinungen/Erfahrungen und das ist besser als gar keine.

Objektive wechsle ich im Zusammenhang mit dem Filmen und der 70D so gut wie nie. Die zugehörige, plastik STM-"Scherbe" aus dem Kit leistet mit einem Graufilter "veredelt" hervoragende Dienste, incl. Tiefenschärfekinoflair und das trotz APSC-Sensor.

Der aktuell nur bei wenigen Canon-Cameras ruckelfrei nachführende, präzise-verlässliche, automatische AF tut für ein entspanntes Filmen in turbulenten (dokumentarischen) Situationen sein übriges - schwer vorstellbar das das eine Mark III in der gleichen Geschwindigkeit und Qualität vermag.

Ohne manuelle Focusierung auf den Vollformatsensors, ergo am besten mit Stativ (Rig) sowie externem Kontrollmonitor dürfte das außerordentlich schwierig sein bzw. sehr, sehr viel tägliche Übung vorraussetzen. Damit ist das Thema Objektivwechsel in stressigen Situationen wohl das kleinste "Übel."

Einige beschweren sich zu schnell über die Qualität der Film-DSLR's, kaufen lieber noch schnell die "Neuste" - "Bessere", als lieber mal über ein paar Grundregeln in Ruhe nachzudenken. Denn gerade filmende DSLR sollte grundsätzlich (bis auf den Autofocus ;) komplett manuell bedient werden (Blende, ShutterShutter im Glossar erklärt, ISO), dann klappt es auch in den aller meisten Fällen mit dem Ergebnis.

Das tollste Equipment, der beste CodecCodec im Glossar erklärt behebt jedenfalls nicht die größte "Schwachstelle" - jene, die hinter der Kamera werkelt....



Antwort von iasi:



Einige beschweren sich zu schnell über die Qualität der Film-DSLR's, kaufen lieber noch schnell die "Neuste" - "Bessere", als lieber mal über ein paar Grundregeln in Ruhe nachzudenken. Denn gerade filmende DSLR sollte grundsätzlich (bis auf den Autofocus ;) komplett manuell bedient werden (Blende, ShutterShutter im Glossar erklärt, ISO), dann klappt es auch in den aller meisten Fällen mit dem Ergebnis.

Das tollste Equipment, der beste CodecCodec im Glossar erklärt behebt jedenfalls nicht die größte "Schwachstelle" - jene, die hinter der Kamera werkelt....

na ja - eine BMCC will auch manuell bedient werden und bietet kaum Automatiken. Aber was dann als Raw auf der SSD landet, ist eben noch nicht durch die Kameraelektronik gepresst und erlaubt weit mehr gestalterische Eingriff in der Post.

Die DSLRs erlauben durch ihre 8bit-Codecs eben nur noch sehr eingeschränkte Gestaltung in der Post - was da auf der Speicherkarte landet, sollte dem Endergebnis dann schon sehr nahe kommen.



Antwort von Borke:

Selbst vermeintliche Medienprofis arbeiten bei Interviews oft mit Autofokus, was zur Folge hat, dass Ohren scharf und der Hintergrund knackscharf ist. Der Interviewte selbst muß oft in vornehmer Unschärfe erscheinen. Wer manuellen Fokus nicht beherrscht, sollte nur mit Gopros filmen.



Antwort von soan:



...wenn zitiert wird, dann bitte richtig!
Ich habe nicht geschrieben "vollkommen ungeeignet", sondern "ungeeignet", was selbstredend eine Relativierung einschließt...

Stimmt, sorry. Nicht desto trotz ist das Wort "ungeeignet" status quo und erlaubt per Definition keinen Ermessensspielraum. Es gibt ja auch nicht "ein bisschen schwanger" oder "leicht unscharf"... :-P

Also: "ungeeignet" ist Quark! :-)



Antwort von iasi:

Selbst vermeintliche Medienprofis arbeiten bei Interviews oft mit Autofokus, was zur Folge hat, dass Ohren scharf und der Hintergrund knackscharf ist. Der Interviewte selbst muß oft in vornehmer Unschärfe erscheinen. Wer manuellen Fokus nicht beherrscht, sollte nur mit Gopros filmen.

Und wie bringt uns das nun weiter?
Weder die 5d III noch die BMD-Cams haben wirklich brauchbare AF fürs Filmen.
Also muss man eh selbst am Rad drehen.



Antwort von soan:



Der aktuell nur bei wenigen Canon-Cameras ruckelfrei nachführende, präzise-verlässliche, automatische AF tut für ein entspanntes Filmen in turbulenten (dokumentarischen) Situationen sein übriges - schwer vorstellbar das das eine Mark III in der gleichen Geschwindigkeit und Qualität vermag.

Ohne manuelle Focusierung auf den Vollformatsensors, ergo am besten mit Stativ (Rig) sowie externem Kontrollmonitor dürfte das außerordentlich schwierig sein bzw. sehr, sehr viel tägliche Übung vorraussetzen. Damit ist das Thema Objektivwechsel in stressigen Situationen wohl das kleinste "Übel."

Das ist alles für mich schwer nachvollziehbar und nicht sachdienlich. Man kann wunderbar:

- ohne AF mit DSLR drehen und die Schärfe kontinuierlich manuell kontrollieren
- ein geeigneter EVF ist Grundvoraussetzung für gute Schärfekontrolle
- eine DSLR als "shoulder-mount" nutzen und auch damit wunderbar die Schärfe halten
- das schlimmste ist beim drehen definitiv der Objektivwechsel: lange BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt nötig und 70-200 drauf, dann kommt die nächste Action und man benötigt ein UWW...das ist auf Dauer nur schwer umsetzbar.

Ich spreche da aus Erfahrung...es nervt einfach wenn man nicht die Handlichkeit zb eines EB-Zoomobjektivs nutzen kann um möglichst schnell verschiedene Brennweiten zu realisieren. DAS ist aus meiner Sicht das größte Ausschlusskriterium wenn man schnell und flexibel arbeiten muss. Das mit der Schärfe ist doch pillepalle, ganz ehrlich. Ich habe damit zumindest keine Probleme, auch nicht bei langen Brennweiten und Offenblende. Selbstredend ist aber bestimmter BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt Stativ ein Muss, aber bei welchem Body ist das nicht so...



Antwort von blueplanet:

...wenn Du alles weisst/kannst - was fragst Du hier? Dann dürfte es keine Unklarheiten mehr geben!

...ich seh' gerade vor meinem geistigen Auge, wie ich mal schnell bei Windstärke 7 und 15 Prozent Kränkung des Boots locker den Focus nachregle...bis die Ohren des Schiffsführers scharf sind...

Leute... das meine ich mit "dokumentarisch"! Und das geht z.B. mit einer 70D auf engstem Raum, aber nicht mit einer Mark III oder gopro, wo gleich alles "knackscharf" ist - bis zum Horizont.

Oder ich nehme besser eine Sony PXW Z100 oder selbst eine z.B. Panasonic HC-V757 in die Hand und nicht so ein Ding was Fisch und Fleisch zugleich sein möchte.

Darum ging es doch - oder Thema verfehlt?



Antwort von soan:

...wenn Du alles weisst/kannst - was fragst Du hier? Dann dürfte es keine Unklarheiten mehr geben!

...ich seh' gerade vor meinem geistigen Auge, wie ich mal schnell bei Windstärke 7 und 15 Prozent Kränkung des Boots locker den Focus nachregle...bis die Ohren des Schiffsführers scharf sind...

Leute... das meine ich mit "dokumentarisch"! Und das geht z.B. mit einer 70D auf engstem Raum, aber nicht mit einer Mark III oder gopro, wo gleich alles "knackscharf" ist - bis zum Horizont.

1. Ähm...ich bin nicht der Threadersteller und frage garnix, sondern gebe meine Erfahrungen zum besten.

2. Wenn du mit "dokumentarisch" meinst das du auf einem Trawler rumgurkst kannst du die 70d ebenso vergessen. Ich meine mit "dokumentarisch" generell den Dreh-Stil, zb bei einer Hochzeit im Reportage-Stil viel Material möglichst gut sammeln um damit arbeiten zu können.

Da unser Threadstarter nicht auf einem Trawler rumgurken möchte, ist der Einwand in dieser Hinsicht also Wurscht. Nachvollziehen kann ich deine Sichtweise natürlich, die BMCC taugt nix für einen Dreh auf einem Trawler, ebensowenig wie andere DSLR. Alles schon probiert. Ich meine damit nicht "ungeeignet"...als Zweitkamera für Beauty-Shots von der Besatzung zb geht das super.



Antwort von blueplanet:

...sorry an Dich! Ich mag es nicht, wenn die ursprünglichen Thread-Frager im Laufe der Diskussion komplett abtauchen und dann so etwas dabei (Übersicht verloren) heraus kommt....

Ich habe mir nochmal die Eingangsfrage(n) durchgelesen, ich denke, hier versucht einfach wieder jemand das Pferd von Hinten aufzuzäumen bzw. denkt: alles Neue macht automatisch de(n) Mai.

An dessen Stelle würde ich ersteinmal mit der vorhandenen Technik loslegen und diese maximal auszureizen. Das ist schon anspruchsvoll genug bzw. werden die aufgekommenen Fragen von ganz alleine nach dem Ausschlussprinzip (geht/geht nicht, brauch' ich/brauch ich nicht) beantwortet...



Antwort von soan:

Null Problemo...

Der Threadersteller ist schon fleissig in anderen Threads unterwegs und will wohl bei der BMCC zuschlagen, eventuell hätte er das hier kurz schreiben können gelle?? :-P



Antwort von Banolo:

Nein " ich bin verwirrt nur noch

Bitte streitet euch nicht rum. Es gibt sicherlich in dem Bereich nicht das RICHTIG für einen ist das gut für einen das andere.

Ich bin am Anfang falsch an die Sache ran gegangen. Die Optimale Lösung wäre eine BMPCC Version 2 mit 2.5K oder mehr = wird sicherlich kommen. Ich bin derzeit somit am überlegen ob ich das Pocket oder BMCC hole.

Ich möchte wie gesagt viel Hochzeiten und Events machen sowie Imagevideos und Shooting begleitung. Da diese Videos zu 99% im Netz abgespielt werden und wir noch 2015/2016 haben sind 4K noch für den "Normalen" gebrauch Zukunftsmusik.

Außerdem würde ein 4K Video nicht nur meine Kosten steigen sondern auch die vom Kunden. Weil 4K in RAW macht viel mehr Aufwand. Und wie gesagt Videos für das Internet brauchen kein 4K.

Die 5D M3 oder GH4 oder A7R2 sind super Geräte. Doch diese würde die Post behindern und ein "Standard" zaubern. Ich möchte jedoch keine 0815 Videos drehen sonden was Künstleriches........

Die Pocket gibt es Neu für 900€ und die BMCC Gebraucht für 1000€ - Ich muss mich zwischen diesen 2 entscheiden. Und ich mein in 1-2J kann ich die BlackMagic wenn alles wie geplant läuft gegen ein Neues Modell wechseln :)





Antwort von Frank Glencairn:

Lass die Finger von den Blackmagic Kameras und kauf dir eine Handycam mit mechanisch stabilisiertem Zoom.



Antwort von Banolo:

Handycam ahhhhh neeeeeeeeeeee

GH4 wäre eine Alternative aber nie eine HC



Antwort von Frank Glencairn:

Warum?



Antwort von Rick SSon:

bmcc 2,5k > bmcc 4k

Was du aber vor allem brauchst ist ein genauer Plan wo du gestalterisch hin willst.

Tendierst du mehr zu gefälligem Bokehwahnsinn und einem kontrastreichen, bunten, hellen Look -> nimm die 5D

Bist du ein Hauttonfetischist, versuchst immer noch das letzte Detail im Bild zu erhalten, nimmst auch mal die ein, oder andere Bastelarbeit und viel try & error in Kauf und adaptierst gern Scherben - > nimm die BMCC 2,5k (mft Version)



Antwort von Drushba:

bmcc 2,5k > bmcc 4k

Was du aber vor allem brauchst ist ein genauer Plan wo du gestalterisch hin willst.

Tendierst du mehr zu gefälligem Bokehwahnsinn und einem kontrastreichen, bunten, hellen Look -> nimm die 5D

Bist du ein Hauttonfetischist, versuchst immer noch das letzte Detail im Bild zu erhalten, nimmst auch mal die ein, oder andere Bastelarbeit und viel try & error in Kauf und adaptierst gern Scherben - > nimm die BMCC 2,5k (mft Version)

Bokehwahnsinn? Mit der 5D Mark III kannst Du in RAW einen 3x Crop fahren. Damit macht Du aus einem 24-105er ein ca. 70-300mm Objektiv und aus einem Fisheye einen Weitwinkel. Ziemlich praktisch, weil Du unterwegs nur eine Cam dabei hast, kein Rig benötigst, mit zwei Objektiven einen Kurzfilmdreh meistern kannst und mit einer handvoll Akkus über den Drehtag kommst. In Punkto Hauttönen ist zudem ja gerade Canon das Maß aller Dinge. Für kleinere Drehs gibt es zudem einen Magic Lantern H.264 HDR-Modus (den keine andere Cam in dieser Preisklasse hat) und für größere den DUAL ISO Modus, der zu Log entwickelt sich mit 14 Blendenstufen Kontrastumfang wie eine Alexa graden lässt. Die plausibelsten Gründe, nicht mit einer 5D zu drehen, sind weil man a) nicht weiß was alles möglich ist oder b) die Mode gerade nach der nächsten neueren Cam schreit ;-)



Antwort von Jost:

Verstehe zwar nichts von der Canon, aber die hat offenbar keinen Lanc-Anschluss. Eigentlich ein Ausschluss-Kriterium.

Beiden gemeinsam ist: Sie sind mit gutem Objektiven elend schwer. Sollen sie mobil sein, muss man mit Zusatzgewichten im Rig rumwurschteln, um sie halbwegs in die Balance zu bekommen.

Noch mehr Wurschtelei wird es, wenn auch noch Wert gelegt wird auf guten Ton. Von der Stromversorgung mal ganz zu schweigen.

Habe selbst zwar nur die 2,5K, aber die mobil zu machen, ist ein elender Mist. Trotz Lanc.
Bei der Canon wird es noch schlimmer sein. Wegen Winz-Bildschirm wird man zusätzlich auch noch einen Kontroll-Monitor dranbasteln müssen und dafür zusätzlich noch ein Cage benötigen. So kommt ein Pfund zum anderen.

Ergonomisch sind beide eine Katastrophe. Mit Vorteilen für die BM, weil das Menü so "übersichtlich" ist, dass man darin nichts rumstellen kann.

Es hat Gründe, warum Profis was nehmen, das ganz ohne Klimbim einfach auf die Schulter gestellt wird.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich frage mich immer, woher diese Obsession mit Schulterkammera kommt?

Ich mach das nur in absoluten Ausnahmefällen.



Antwort von Drushba:

Also ich hab manchmal einen billigen EVF Sucher auf der der 5d Mark III, wenn ich aus der Hand drehen will, damit komme ich ohne Rig ziemlich gut klar. Mit Stativ reicht der interne Bildschirm hingegen völlig aus. Zum Scharfstellen vergrößert man einfach, geht auch bei Sonne draußen ganz gut (mit Hand drüber halten). Hab ich schon erwähnt, daß man mit der 5d kein Rig benötigt? ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

Wenn man unbedingt Blairwitch III drehen will, braucht man natürlich kein Stativ. Nervt euch dieses ständige rumgewackel überhaupt nicht?



Antwort von hofi-styluz:

Ich arbeite mit beiden Kameras und verstehe ehrlich gesagt in 90% der Fälle nicht warum man sie überhaupt riggen sollte!

Bei der BMPC habe ich oben ne Cullmann Multiklemme mit Anker Powerbank drauf und das funktioniert super.

Auch die Unergonimie im Vergleich zu einer DSLR kann ich meist nicht nachvollziehen.
Das hauptproblem wird einfach nach einer gewissen Zeit das deutlich höhere Gewicht der BMPC.
Des weiteren kann man sie nicht so schnell in einer Fototasche verstauen wie die 5D sollte man Run n' Gun mäßig unterwegs sein!



Antwort von soan:

Zum Scharfstellen vergrößert man einfach, geht auch bei Sonne draußen ganz gut (mit Hand drüber halten). Hab ich schon erwähnt, daß man mit der 5d kein Rig benötigt? ;-)

Ach ja?? "Scharf stellen" mag ja gehen, aber "Schärfe halten" kann man komplett vergessen ohne geeigneten Viewfinder. Bei Sonnenlicht drehen und dann zb einen Gang vor einer Person her machen und dabei Schärfe halten?? DAS will ich sehen. Ich drehe mehrmals im Monat größere Projekte mit DSLR und/oder BMCC, ohne Rig mit Stromversorgung, Tonaufnahme, Viewfinder eigentlich ein Blindflug. Für professionelles Arbeiten definitiv angemessen...



Antwort von Drushba:

Zum Scharfstellen vergrößert man einfach, geht auch bei Sonne draußen ganz gut (mit Hand drüber halten). Hab ich schon erwähnt, daß man mit der 5d kein Rig benötigt? ;-)

Ach ja?? "Scharf stellen" mag ja gehen, aber "Schärfe halten" kann man komplett vergessen ohne geeigneten Viewfinder. Bei Sonnenlicht drehen und dann zb einen Gang vor einer Person her machen und dabei Schärfe halten?? DAS will ich sehen. Ich drehe mehrmals im Monat größere Projekte mit DSLR und/oder BMCC, ohne Rig mit Stromversorgung, Tonaufnahme, Viewfinder eigentlich ein Blindflug. Für professionelles Arbeiten definitiv angemessen...

Halte mich jetzt bitte nicht für einen Aufschneider, aber genau das geht durchaus. Eine Hand hält die Cam, die andere dreht am Objektiv, das Auge schaut durch den EVF oder Monitor auf dem Blitzschuh der Cam, alles Übungssache. Die Cam hängt dabei am normalen, gekürzten Bändel um den Hals und wird etwas vom Körper weggedrückt, so daß Zugstabilisierung drauf ist. Ein Kumpel hat sich für den EVF sogar eine Art Halterung aus Fahrradhelm, Kopfbinde und Seitenleiste gebaut, an welchem der EVF dranhängt, sieht sehr lustig aus. Mit diesem kleinen Aufbau ist man vor allem sehr schnell.



Antwort von soan:

Korrekt, natürlich. ->EVF ist das Stichwort

Aber ohne EVF aus meiner Sicht unmöglich. Den "run n gun" Style mache ich auch manchmal wenn nicht anders geht, aber ohne Hilfe eines Suchers nix zu machen. Hinten aufs Display gucken und bei Sonnenlich ohne Vergösserung aufs Blaue hin die Schärfe ziehen - keine Chance.

Mein Kommentar bezog sich auf die Aussage "mal eben aufs Display gucken, vergrössern und Scharfstellen - bei Sonnenlicht". Bei statischen Motiv gehts so grade, wenn man selber Schärfe ziehen muss russisch Roulette...




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