slashCAM
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Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von slashCAM » Sa 05 Sep, 2009 15:10

Ratgeber: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet von rudi - 5 Sep 2009 15:08:00
>Mini-Audio-Recorder, die auf Festspeicher aufzeichnen sind bei vielen Filmern schwer in Mode. Wir wollten einmal exemplarisch zeigen, was an solchen Geräten zu beachten ist und wie sie jedermann in in der Video-Praxis gewinnbringend einsetzen kann.
zum ganzen Artikel




kodakmoment
Beiträge: 14

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von kodakmoment » Sa 05 Sep, 2009 20:46

Die wichtigsten Kriterien sind meiner Meinung nach die Tonqualität und Grundrauschen, und hierzu konnte ich leider keine Angaben finden. Die Handhabung ist ja auch interessant, aber über den Funktionsumfang kann man sich selber in den Datenblättern informieren.




carstenkurz
Beiträge: 4691

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von carstenkurz » Sa 05 Sep, 2009 20:48

Leider etwas oberflächlich betrachtet was die Eignung für den Bereich Ton-für-Video angeht.

Die Zooms sind notorisch dafür, keine echte Aussteuerungsregelung zu bieten, sondern nur eine softwaremäßige Pegelung im Digitalbereich. Eigentlich ein NoGo, wenn man das mal begriffen hat.

Der M-Audio hat von allen getesteten Geräten die besten Audioqualitäten (>90dB Rauschen- und Verzerrungen), was eben auch den symmetrischen Eingängen (separat von Mic bis Line pegelbar) zu verdanken ist. Er hat auch einen praxisgerechten Limiter an Bord.
Die Zooms erreichen dagegen für Digitalrekorder grade mal mäßige 70dB Audiowerte, der Swissonic noch weniger. Auch einzeln differenzierbare digitale Störgeräusche sind bei denen zu hören.

Interessant ist der M-Audio in Verbindung mit bandlosen Videokameras und DSLRs, weil er Datum und Uhrzeit mitführt und die Aufnahmen entsprechend im Dateisystem zeitstempelt - gerade das erlaubt bei separaten Audioaufnahmen die sehr einfache spätere Zuordnung von Audio zu Video, wenn die Uhrzeiten von Kamera und Audiorekorder vorher grob synchronisiert wurden. Der Aufwand mit Klappenbeschriftung und Ansagen kann dann, wenn man sorgfältig arbeitet, komplett entfallen.
Die beim M-Audio vorhandene echte 48Volt Phantomversorgung wurde im Artikel komplett unterschlagen. In Verbindung mit hochwertigen Kondensatormikrofonen erlaubt er die saubersten Aufnahmen von den erwähnten Geräten.

Der Zoom H4n erlaubt mit einigen Tricks durch seinen Multitrack-Modus beschränkt sogar die Verwendung von Timecode, auch wenn er selbst natürlich nicht direkt mit Timecode umgehen kann. Aber man kann falls nötig eben eine timecodebasierte Dual-System Arbeitsweise damit durchführen.

Der M-Audio kostet mittlerweile die Hälfte des H4n. Aufgrund der Audioqualitäten, des Limiters, der Phantomversorgung und des Timestampings halte ich den für einen Geheimtipp.
Er lässt sich problemlos extern über USB versorgen, was die Bedenken wegen des integrierten Akkus etwas relativieren könnte.

Die drastische Preissenkung beim M-Audio vor einiger Zeit (kostete früher soviel wie der H4/H4n) könnte bedeuten, dass da ein Nachfolger in der Mache ist.

Der Swissonic ist von seinen Audioqualitäten her so bescheiden, dass er keinen Vorteil gegen (zumindest manuell aussteuerbare) In-Kamera Aufnahmen bietet.

Wenn man einen externen Soundrekorder für Audio-for-Video in Erwägung zieht muss eines klar sein:
Symmetrische Eingänge (ob via XLR oder Klinke) und Phantomspeisung sind nunmal Grundbedingung, um mit hochwertigen Kondensatormikrofonen und längeren Kabeln arbeiten zu können. Zwar lässt sich das bei den einfacheren Rekordern ggfs. auch durch zusätzliche batteriebetriebene Vorverstärker und Phantomversorgungen realisieren, aber das Komplettsetup wird dadurch natürlich immer komplexer, teurer und 'weniger mobil'.


- Carsten
Zuletzt geändert von carstenkurz am So 06 Sep, 2009 01:52, insgesamt 2-mal geändert.




Frank B.
Beiträge: 9318

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von Frank B. » So 06 Sep, 2009 00:13

Ich hab mir vor ein paar Tagen den Tascam DR 07 gekauft. Hab lange geschwankt zwischen diesem und dem M-Audio Micro Track II. Letztlich gab der verbaute Akku im Micro Track den Ausschlag gegen diesen. Die Audioqualität des Tascam ist meines Erachtens phänomenal. Für mich ist er der Tipp im Bereich unter 200,- Euro. XLR hatte ich schon im Vorfeld aus finanziellen Gründen ausschließen müssen. Ich musste leider unter 200,-Euro bleiben, sonst wäre es wohl der Zoom H4n geworden. Mir kam es vor allem auf schnelle Einsatzbereitschaft an, also auch auf eingebaute Mikrofone. Der DR-07 ist in wenigen Sekunden auf Aufnahme bis zu 48kHz 24 Bit.
Hab den Kauf des Tascam nicht bereut. Besser geht nicht. Ich bin echt verblüfft über die Audioqualität. Da ich schon ein portables Gerät mit XLR Eingängen habe, war der Verzicht auf XLR Eingänge für mich nicht so tragisch.

Frank




carstenkurz
Beiträge: 4691

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von carstenkurz » So 06 Sep, 2009 01:41

Der Vollständigkeit halber: Zoom H4n und H2 haben ebenso wie der M-Audio Timestamping, der Swissonic hat es nicht. Der alte Zoom H4, Vorgänger des H4n hat ebenfalls kein Timestamping.

Die Zooms haben im Videobereich auch etwas Prügel gekriegt weil die realen Abtastraten bei denen nicht einfach den üblichen Schwankungen bei digitalen Geräten unterliegen sondern bei beiden Geräten konstant abweichen (niedriger), man bei längeren Aufnahmen also Syncverluste hat, weil der Rekorder langsamer läuft als die Kamera.
Das muss man dann in der Nachbearbeitung durch Timestretching/expansion oder Schnitte ausgleichen.

Allerdings tritt das Problem nur bei sehr langen Aufnahmen auf, und das Problem des Auseinanderlaufens zweier nicht synchronisierter Aufnahmegeräte gibt es ja mehr oder weniger stark ausgeprägt halt prinzipiell, in einem gewissen Rahmen unterliegt das auch Schwankungen durch Temperatur und Erschütterungen. Die Zooms scheinen da nur insofern speziell zu sein als dass die scheinbar alle im gleichen Maße zu langsam laufen. Man könnte auch sagen, sie sind diesbezüglich 'verlässlicher' ;-)

- Carsten




baerenbold
Beiträge: 86

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrac

Beitrag von baerenbold » Mo 07 Sep, 2009 07:41

Was soll dieser "Test" ? Man greift sich aus dem großen Angebot ein paar Modelle heraus und schreibt zu jedem Gerät ein paar beliebige Sätze.
Wem soll das bei der Auswahl helfen ?




vidoc
Beiträge: 112

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von vidoc » Mo 07 Sep, 2009 10:57

@carstenkurz
carstenkurz hat geschrieben: Die Zooms sind notorisch dafür, keine echte Aussteuerungsregelung zu bieten, sondern nur eine softwaremäßige Pegelung im Digitalbereich. Eigentlich ein NoGo, wenn man das mal begriffen hat.
- Carsten
upps, was meinst du denn damit? Wo kann man dazu was nachlesen?




schloerg
Beiträge: 100

Timestamping?

Beitrag von schloerg » Mo 07 Sep, 2009 11:40

habe eine Frage zum Timestamping beim Zoom H2. Wie kann man ein File mit Timestamping kennzeichnen und wie kann man diese Information dann in einem Schnittprogramm nützen (zur Synchronisation)? Habe das Handbuch studiert und auch im Internet nichts dazu gefunden.
Vielen Dank für eine Antwort




shipoffools
Beiträge: 469

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von shipoffools » Di 08 Sep, 2009 22:23

Hat diesen Artikel etwa Thomann gesponsert?
Allein den Swissonic MDR-2 in einem "Ratgeber" für Fieldrecorder auch nur zu erwähnen ist schon eine gewagte Angelegenheit...
Selbst für den unbedarftesten Hobbyfilmer mit sehr geringen Ansprüchen an den Ton ist das Teil absolut unbrauchbar und einfach nur rausgeworfenes Geld - wenn auch nicht sonderlich viel. Meine Freundin hat sich den Swissonic für Kontrollaufnahmen von Musikproben und als besseres Diktiergerät gekauft. Dafür taugt das Teil (zumindest, wenn man im WAV-Format aufnimmt...), zu mehr aber auch nicht. Wenn's einigermaßen laut ist, sind die Aufnahmen okay. Wollte man damit aber z. B. Atmos an ruhigeren Orten mit den internen Mikros aufnehmen, wäre das Grundrauschen lauter als die Atmo selbst. Auch ein gutes Mikrofon dran angeschlossen macht's nicht wirklich besser.
Die WAV-Aufnahmen des Swissonic sind ja schon nicht der Knaller - die MP3-Aufnahmequalität ist allerdings dann wirklich unter aller Sau. Ein einziges "metallisches Klirren" - Robotix lässt grüßen...
Zum Swissonic kann man für knapp 15 Euro noch ein Netzteil erwerben, das sich über den USB-Eingang anschließen lässt, um Batterien zu sparen... Da hat man dann allerdings mehr Netzbrummen auf der Aufnahme als Nutzsignal. Also sofort zurück an den Händler.
Wie gesagt, für Kontrollaufnahmen von Bandproben oder Musikaufnahmen mit geringem Qualitätsanspruch oder zu Aufnahmen in lauter Umgebung ist das Teil in Ordnung.
Für gehobenere Ansprüche, gerade im Film- und Videobereich, muss man aber eindeutig mehr für einen "brauchbaren" Fieldrecorder investieren als 79 Euro, selbst wenn man "nur" Amateur ist.

PS: Die Handhabung des Gerätes mit seinen "schwammigen" Gummiknöpfchen ist mehr als gewöhnungsbedürftig.




carstenkurz
Beiträge: 4691

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von carstenkurz » Mi 09 Sep, 2009 01:03

schloerg hat geschrieben:habe eine Frage zum Timestamping beim Zoom H2. Wie kann man ein File mit Timestamping kennzeichnen und wie kann man diese Information dann in einem Schnittprogramm nützen (zur Synchronisation)? Habe das Handbuch studiert und auch im Internet nichts dazu gefunden.
Vielen Dank für eine Antwort

Handbuch Seite 78. Zur Synchronisation lässt sich das nicht nutzen, nur zur Zuweisung getrennt aufgezeichneter Audio/Videodateien, wenn die Videoaufzeichnung auch bandlos erfolgte. Synchronisation erfolgt manuell durch Klappe, ggfs. auch ohne, wenn dafür geeigneter Referenzton in der Kamera aufgezeichnet wurde.

- Carsten




jjpoelli
Beiträge: 92

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von jjpoelli » So 20 Sep, 2009 10:41

Es gibt noch ganz andere Probleme: Wir nutzen den Zoom-H4 (ohne "n") seit ein paar Monaten. Damit zeichnen wir in Stereo 44,1 kHz auf.

Die Synchronisation mit unseren Kameraufzeichnungen (ebenfalls 44,1 kHz) paßt aber nie zusammen. Man müßte die H4-Aufnahmen um einen Fakter 0.9984531 verlangsamen, was aber nie wirklich paßt.

Es bleibt nur, alle paar Sekunen um ein Bild zu verschieben (in Avid Liquid) um einigermassen synchron zu werden).

Außerdem ist das Fehlen des Zeitstempels und das mikrige Display sowie die umständliche Menüstruktur wirklich hinderlich.

Das "Gelbe vom Ei" ist das leider nicht, auch wenn die Tonqualität wirklich überzeugt (sowohl von den eingebauten Mikros als auch von den Line-Eingängen).

Wir probieren's demnächst mit dem DRM85 von HHB, das allerdings in einer ganz anderen Preisklasse angesiedelt ist.

Gruß

J. Pöllmann

PS: Oh! Habe eben gesehen, daß Carsten das auch schon bemängelt hat. Na ja, macht nichts, ist dann eben eine Bestätigung, daß es wirklich stimmt.... :)
Mühldorf-TV: Das Lokalfernsehen für Stadt und Landkreis Mühldorf a. Inn




headroom
Beiträge: 271

Re: Ratgeber: Mobile Audio-Helfer – Vier Fieldrecoder kurz betrachtet

Beitrag von headroom » Fr 30 Okt, 2009 13:44

Ich brauche seit 18 Monaten 2 Sony PCM50D die Batterien, halten 10 Std und der Klang ist Highend.
Die eingeabauten Nierenmiks sind absolute spitze, aber Handhabungsgeräusche sind zu vermeiden. Und Windschutz Deadcat ist aussen obligatorisch Die Micamps sind rauscharm besser als Edirol M Audio und Zoom und Olympus. Nur Sounddevices Apogee und Fostex FR2 LE sind etwas besser.
Siehe hier: http://www.avisoft.com/recordertests.htm
Das geniale am SONY ist eine Limiterfunktion die fast unhörbar das Clippen eliminiert. Es hat 2 seperate Vorverstärker und AD Wandlerzweige einer mit- 0 db der andere -20db und dann wird einfach auf den -20db umgeschaltet innert zB 150 ms . Diese Einstellung ist fast unhörbar.

Ausserdem sende ich per Funk mit EMU PIPEline den Ton zur Kamera. Reichweite 10-15 Meter und 5 Std Sender 10 Std Empfänger mit der mit LIO Akkuladung. Nur 6 ms Latenz!
Nie mehr Kabel hinter der Kamera hinterher schleppen! Diese kleine weissen Wunderkisten sind so gut. Analoge Ein und Ausgänge SPDIF In Out 48 kHz 24 bit und 41.1 khz 16 bit Kiste hat auch seperaten Kopfhöreranschluss.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




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