Das halte ich für eine gute Idee. Auch könnte man sich zusammenschliessen und gemeinsam an etwas arbeiten, mit der gesammelten Schwarmintelligenz der User.tom hat geschrieben: Mi 05 Aug, 2026 16:00 Wir bekommen gerade eine ziemliche Flut von Meldungen über interessante neue, (vibe-)selbstprogrammierte Tools rund ums Filmemachen und finden das ziemlich spannend.
Aber es überfordert etwas unsere Kapazitäten, mehr als eine Newsmeldung zu machen und die Tools näher anzuschauen – zudem wird es allmählich unübersichtlich.
Deswegen spielen wir mit der Idee, eine Übersicht zu machen aller neuen Tools mit Inputfunktion für neue Tools, damit Filmemacher wie ihr wisst, was es für welchen Zweck gibt, und auch Feedback geben könnt für andere User, wie gut ein Tool funktioniert (oder auch dem jeweiligen Autor Verbesserungsvorschläge geben könnt). Würde euch soetwas interessieren?
Thomas
slashCam
Das wäre ja fast schon ein Novum im Forum hier.Drushba hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 23:36Das halte ich für eine gute Idee. Auch könnte man sich zusammenschliessen und gemeinsam an etwas arbeiten, mit der gesammelten Schwarmintelligenz der User.tom hat geschrieben: Mi 05 Aug, 2026 16:00 Wir bekommen gerade eine ziemliche Flut von Meldungen über interessante neue, (vibe-)selbstprogrammierte Tools rund ums Filmemachen und finden das ziemlich spannend.
Aber es überfordert etwas unsere Kapazitäten, mehr als eine Newsmeldung zu machen und die Tools näher anzuschauen – zudem wird es allmählich unübersichtlich.
Deswegen spielen wir mit der Idee, eine Übersicht zu machen aller neuen Tools mit Inputfunktion für neue Tools, damit Filmemacher wie ihr wisst, was es für welchen Zweck gibt, und auch Feedback geben könnt für andere User, wie gut ein Tool funktioniert (oder auch dem jeweiligen Autor Verbesserungsvorschläge geben könnt). Würde euch soetwas interessieren?
Thomas
slashCam
Was wir zur Verfügung stellen würden, ist ja einfach nur eine Übersicht über solcher Tools fürs Filmemachen (samt Diskussionsmöglichkeit darüber), damit man checken kann, ob eines davon vielleicht genau das ist, was einem immer gefehlt hat um eine bestimmte - womöglich lästige - Aufgabe in der Filmproduktion zu vereinfachen.medienonkel hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 11:39Das wäre ja fast schon ein Novum im Forum hier.Drushba hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 23:36
Das halte ich für eine gute Idee. Auch könnte man sich zusammenschliessen und gemeinsam an etwas arbeiten, mit der gesammelten Schwarmintelligenz der User.
Aber: wer hält dann die Hand auf, bei Erfolg?
Hier arbeitet doch niemand umsonst, wie man oft und gerne liest.
Oder wir das dann das Open Source slashcam Community Projekt, mit dem man für das Forum wirbt? Ein Mentoring Projekt für Programmiereinsteiger?
Die Frage ist, wieso soll man hier was teilen, woran man schon ein paar hundert Stunden gesessen hat? Leute veröffentlichen hier kaum Inhalte, da ist funktionierender Code oder Code Konzepte ehrlich gesagt viel zu heikel.
Ich stell hier eher ein Nacktfoto ein, als dass ich spezifisch werden würde, was konkrete Mechanismen meiner Code Logik für ein Forum preisgeben würde, wo plötzlich "Stille Mitleser" CopyPasten.
Ich lasse mir doch nicht meine Multi Milliarden Mark Idee klauen ;-)
Spannend!tom hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 12:30Was wir zur Verfügung stellen würden, ist ja einfach nur eine Übersicht über solcher Tools fürs Filmemachen (samt Diskussionsmöglichkeit darüber), damit man checken kann, ob eines davon vielleicht genau das ist, was einem immer gefehlt hat um eine bestimmte - womöglich lästige - Aufgabe in der Filmproduktion zu vereinfachen.medienonkel hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 11:39
Das wäre ja fast schon ein Novum im Forum hier.
Aber: wer hält dann die Hand auf, bei Erfolg?
Hier arbeitet doch niemand umsonst, wie man oft und gerne liest.
Oder wir das dann das Open Source slashcam Community Projekt, mit dem man für das Forum wirbt? Ein Mentoring Projekt für Programmiereinsteiger?
Die Frage ist, wieso soll man hier was teilen, woran man schon ein paar hundert Stunden gesessen hat? Leute veröffentlichen hier kaum Inhalte, da ist funktionierender Code oder Code Konzepte ehrlich gesagt viel zu heikel.
Ich stell hier eher ein Nacktfoto ein, als dass ich spezifisch werden würde, was konkrete Mechanismen meiner Code Logik für ein Forum preisgeben würde, wo plötzlich "Stille Mitleser" CopyPasten.
Ich lasse mir doch nicht meine Multi Milliarden Mark Idee klauen ;-)
Ob diese verschiedenen Tools kommerziell, kostenlos, Open Source oder was auch immer angeboten werden hängt ja nur vom jeweiligen Autoren ab. Wenn ein Autor eines speziellen (vibe-programmierten) Tools das (kostenlos oder als Pay-Version) online stellt und andere User das interessant und praktisch finden, können sie dann natürlich Verbesserungsvorschläge machen und der Autor kann diese aufnehmen - oder er kann den Code auch per GutHub freigeben, damit er dann geimenisam weiterentwickelt werden kann, schneller und mächtiger vielleicht als man das selbst geschafft hätte - und es kann auch eine besondere Freude bereiten, ein selbst gestartetes Open Source Projekt beständig wachsen zu sehen :-)
Und wenn man so ein Tool einfach aus Spaß schnell für einen bestimmten Workflow programmiert (lassen ;-) hat, ist die Hürde nicht groß, das frei zur Verfügung zu stellen, damit es anderewn auch nützt, wenn man will kann man es ja auch selbst kommerziell vertreiben.
Davon abgesehen gibt es wegen KI auch keine großen geheimnisvollen "Mechanismen der Code Logik" mehr, die zu schützen wären, nur einfach mehr Iterationsrunden beim Prompten ;-)
Thomas
Das fände ich cool. Slashcam könnte auch ein wenig hinführen und einen Best-Practice- oder Vibecoding-Guide aufstellen, weil kollaboratives Arbeiten mit GitHub für viele sicher Neuland ist (war es für mich auch bis vor ein paar Monaten und ist es in vielen Bereichen immer noch - bin Filmer und werde kein gelernter Coder mehr). Wenn alles fair und sauber gevibegecodet wurde und stabil läuft, wäre ja auch ein „Slashcam-Siegel” für die Apps eine gute Idee.)) Damit könnte man schnell Spreu und Weizen erkennen. Übrigens, IMHO lieber Codeberg.org als Github. Codeberg.org stammt aus Berlin, ist gemeinnützig unterwegs und ist nicht wie Github nach der Übernahme durch Microsoft und der damit verbundenen "Lizenz-Kontamination" in die negativen Schlagzeilen gekommen.tom hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 12:30 Was wir zur Verfügung stellen würden, ist ja einfach nur eine Übersicht über solcher Tools fürs Filmemachen (samt Diskussionsmöglichkeit darüber), damit man checken kann, ob eines davon vielleicht genau das ist, was einem immer gefehlt hat um eine bestimmte - womöglich lästige - Aufgabe in der Filmproduktion zu vereinfachen.
Ob diese verschiedenen Tools kommerziell, kostenlos, Open Source oder was auch immer angeboten werden hängt ja nur vom jeweiligen Autoren ab. Wenn ein Autor eines speziellen (vibe-programmierten) Tools das (kostenlos oder als Pay-Version) online stellt und andere User das interessant und praktisch finden, können sie dann natürlich Verbesserungsvorschläge machen und der Autor kann diese aufnehmen - oder er kann den Code auch per GutHub freigeben, damit er dann geimenisam weiterentwickelt werden kann, schneller und mächtiger vielleicht als man das selbst geschafft hätte - und es kann auch eine besondere Freude bereiten, ein selbst gestartetes Open Source Projekt beständig wachsen zu sehen :-)
Und wenn man so ein Tool einfach aus Spaß schnell für einen bestimmten Workflow programmiert (lassen ;-) hat, ist die Hürde nicht groß, das frei zur Verfügung zu stellen, damit es anderewn auch nützt, wenn man will kann man es ja auch selbst kommerziell vertreiben.
Davon abgesehen gibt es wegen KI auch keine großen geheimnisvollen "Mechanismen der Code Logik" mehr, die zu schützen wären, nur einfach mehr Iterationsrunden beim Prompten ;-)
Thomas
Ich baue gerade etwas ähnliches, allerdings rein auf Medienproduktion bezogen.xteve hat geschrieben: So 30 Aug, 2026 17:02 Gerade bei der Flut an neuen Tools verliert man schnell den Überblick. Ich trage hier mal eines unserer Tools ein, die wahrscheinlich direkt in den Film-Workflow auch in Deutschland passen.
Zu meiner Person: Ich baue seit ein paar Jahren anwendbare Software für Film-Workflows und für die Industrie. Meine erste kommerzielle Lösung war ein HEVC/H.265 Importer für Autodesk Flame, kombiniert mit einer Multilayer-EXR-Processing-Pipeline über ComfyUI. Das Ding läuft jetzt weltweit im produktiven Einsatz, Lizenzen in den USA, in Frankreich, in Deutschland. Studios und VFX-Häuser wollen ihre Color-Data nicht in einer Cloud parken, und genau das Problem löst die Lösung: alles läuft auf eigener Hardware, sichere LAN-Kommunikation, keine externe Abhängigkeit. Die Pakete sind auf meiner Patreon-Seite zu finden, falls jemand in einem Studio arbeitet, das Flame nutzt. Für die meisten Indie-Produktionen ist das aber nicht der relevante Use Case, weil Autodesk Flame einfach extrem teuer ist.
Was mich aber wirklich interessiert und was ich hier eintragen will, ist mein neues System: XteVision Producer.
https://xtevision.com/inspiration/XteVi ... al_DE.html
Das ist ein Allrounder für die komplette Film-Produktions-Pipeline. Nicht nur Schnitt-Tracking, nicht nur Budget-Sheet, sondern ein System, das den gesamten Prozess managt:
Client CRM mit Pipeline-Stadien, Kommunikations-Log, alle Mails und Chats an einem Ort. Budget-Engine mit 11 Line-Item-Kategorien, Contingency-Prozent, Estimated vs. Actual, Währungsumrechnung über 9 Währungen. Script-Management für Seiten, Szenen, Dialoge, Änderungen. Post-Production-Tracking mit Status je Task für Schnitt, Color, Sound, VFX, Abhängigkeiten, Deadlines. Delivery und Compliance mit Format-Specs pro Ziel, QC-Checklisten. Total Recall für Dokumenten-Tracking: Verträge, Releases, Versicherungspolicen, Lizenzen.
Self-hosted. Keine Cloud. Keine monatliche SaaS-Miete. Keine Klausel in der AGB, die sagt, eure Daten liegen bei uns in Virginia oder Sonstwo. Eure Produktionsdaten bleiben bei euch.
Und das ist nicht nur ein Prinzip. Das ist kommerziell validiert. Meine Autodesk Flame-Integration wurde weltweit abgenommen, unter anderem weil Studios genau das wollten: ihre Daten nicht extern parken. Und genau dieses Prinzip übertrage ich auf Producer.
Producer ist relativ neu, seit April 2026 im Einsatz. Läuft bei uns intern, externe Produktionen sind im Gange.
Mein Angebot an die Community: Ich nehme das slashcam-Siegel gern an, wenn die Tools stabil sind und sauber dokumentiert. Bin offen für Feedback, gerade zu den Producer-Workflows: Was fehlt euch? Was ist unklar? Was wäre ein Feature, das ich bauen soll?
Und zur Sovereign-AI-Frage, die in diesem Thread immer wieder vorkommt: Alle meine Tools laufen auf eigener lokaler Infrastruktur. Keine Cloud-Abhängigkeit, keine nutzungsbasierten Gebühren, keine Daten, die meine Netzwerk-Grenze verlassen, außer ich will das. Und das ist nicht nur ein Prinzip. Das ist kommerziell validiert. Studios nehmen meine Tools weltweit ab, weil sie genau das wollen: ihre Daten bleiben lokal.
Wie vermarktet man sowas ..? Es gibt da 'ne ganze Reihe an Möglichkeiten.medienonkel hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 10:58Ich baue gerade etwas ähnliches, allerdings rein auf Medienproduktion bezogen.xteve hat geschrieben: So 30 Aug, 2026 17:02 Gerade bei der Flut an neuen Tools verliert man schnell den Überblick. Ich trage hier mal eines unserer Tools ein, die wahrscheinlich direkt in den Film-Workflow auch in Deutschland passen.
Zu meiner Person: Ich baue seit ein paar Jahren anwendbare Software für Film-Workflows und für die Industrie. Meine erste kommerzielle Lösung war ein HEVC/H.265 Importer für Autodesk Flame, kombiniert mit einer Multilayer-EXR-Processing-Pipeline über ComfyUI. Das Ding läuft jetzt weltweit im produktiven Einsatz, Lizenzen in den USA, in Frankreich, in Deutschland. Studios und VFX-Häuser wollen ihre Color-Data nicht in einer Cloud parken, und genau das Problem löst die Lösung: alles läuft auf eigener Hardware, sichere LAN-Kommunikation, keine externe Abhängigkeit. Die Pakete sind auf meiner Patreon-Seite zu finden, falls jemand in einem Studio arbeitet, das Flame nutzt. Für die meisten Indie-Produktionen ist das aber nicht der relevante Use Case, weil Autodesk Flame einfach extrem teuer ist.
Was mich aber wirklich interessiert und was ich hier eintragen will, ist mein neues System: XteVision Producer.
https://xtevision.com/inspiration/XteVi ... al_DE.html
Das ist ein Allrounder für die komplette Film-Produktions-Pipeline. Nicht nur Schnitt-Tracking, nicht nur Budget-Sheet, sondern ein System, das den gesamten Prozess managt:
Client CRM mit Pipeline-Stadien, Kommunikations-Log, alle Mails und Chats an einem Ort. Budget-Engine mit 11 Line-Item-Kategorien, Contingency-Prozent, Estimated vs. Actual, Währungsumrechnung über 9 Währungen. Script-Management für Seiten, Szenen, Dialoge, Änderungen. Post-Production-Tracking mit Status je Task für Schnitt, Color, Sound, VFX, Abhängigkeiten, Deadlines. Delivery und Compliance mit Format-Specs pro Ziel, QC-Checklisten. Total Recall für Dokumenten-Tracking: Verträge, Releases, Versicherungspolicen, Lizenzen.
Self-hosted. Keine Cloud. Keine monatliche SaaS-Miete. Keine Klausel in der AGB, die sagt, eure Daten liegen bei uns in Virginia oder Sonstwo. Eure Produktionsdaten bleiben bei euch.
Und das ist nicht nur ein Prinzip. Das ist kommerziell validiert. Meine Autodesk Flame-Integration wurde weltweit abgenommen, unter anderem weil Studios genau das wollten: ihre Daten nicht extern parken. Und genau dieses Prinzip übertrage ich auf Producer.
Producer ist relativ neu, seit April 2026 im Einsatz. Läuft bei uns intern, externe Produktionen sind im Gange.
Mein Angebot an die Community: Ich nehme das slashcam-Siegel gern an, wenn die Tools stabil sind und sauber dokumentiert. Bin offen für Feedback, gerade zu den Producer-Workflows: Was fehlt euch? Was ist unklar? Was wäre ein Feature, das ich bauen soll?
Und zur Sovereign-AI-Frage, die in diesem Thread immer wieder vorkommt: Alle meine Tools laufen auf eigener lokaler Infrastruktur. Keine Cloud-Abhängigkeit, keine nutzungsbasierten Gebühren, keine Daten, die meine Netzwerk-Grenze verlassen, außer ich will das. Und das ist nicht nur ein Prinzip. Das ist kommerziell validiert. Studios nehmen meine Tools weltweit ab, weil sie genau das wollen: ihre Daten bleiben lokal.
Quasi ein Produktion ready comfyui, ohne nodes und vollständig agentischer Planung und Umsetzung. Privacy by Design wird also gerne genommen.
Vollständig lokal, aber mit Option auf Cloud oder eigenen Runpod.
Im Endeffekt lässt sich aus dem Framework jede beliebige andere Funktion ableiten.
LLM Management, und Mediengenerierung sind nativ eingebunden. Resolve wird als Ziel automatisch mit großem Timelines bestückt.
Videos werden als eigenes entwickeltes 16bit RAW Format (normalisierteraces Farbraum) erzeugt.
Wie vermarktet man sowas?
Jap. Als ich das Video sah wollte ich meinen Kram schon fast wieder löschen... und hat direkt neue Ideen geliefert.xteve hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 12:07Wie vermarktet man sowas ..? Es gibt da 'ne ganze Reihe an Möglichkeiten.medienonkel hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 10:58
Ich baue gerade etwas ähnliches, allerdings rein auf Medienproduktion bezogen.
Quasi ein Produktion ready comfyui, ohne nodes und vollständig agentischer Planung und Umsetzung. Privacy by Design wird also gerne genommen.
Vollständig lokal, aber mit Option auf Cloud oder eigenen Runpod.
Im Endeffekt lässt sich aus dem Framework jede beliebige andere Funktion ableiten.
LLM Management, und Mediengenerierung sind nativ eingebunden. Resolve wird als Ziel automatisch mit großem Timelines bestückt.
Videos werden als eigenes entwickeltes 16bit RAW Format (normalisierteraces Farbraum) erzeugt.
Wie vermarktet man sowas?
Der belgische Kollege mach das schonmal ganz gut vor mit Gumroad, aber creem.io funktioniert ebenfalls.
Um Gottes willen nix löschen. Der Kevin hat das nicht alleine gestemmt. Aber als Anregung was geht, ist es doch schonmal super.medienonkel hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 12:33 Jap. Als ich das Video sah wollte ich meinen Kram schon fast wieder löschen... und hat direkt neue Ideen geliefert.
Aktuell stecke ich aber in der Grundlagenforschung fest.
Wenn man mit 70B+ Modellen auf 500 euro laptops arbeiten möchte, muss man sich was einfallen lassen ;-)
Nein, natürlich wird da nichts gelöscht. Knapp 400 Stunden humane Entwicklungszeit und ein paar Hundert Euro in Cloud Compute Kosten schmeißt man nicht einfach so weg.xteve hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 12:45Um Gottes willen nix löschen. Der Kevin hat das nicht alleine gestemmt. Aber als Anregung was geht, ist es doch schonmal super.medienonkel hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 12:33 Jap. Als ich das Video sah wollte ich meinen Kram schon fast wieder löschen... und hat direkt neue Ideen geliefert.
Aktuell stecke ich aber in der Grundlagenforschung fest.
Wenn man mit 70B+ Modellen auf 500 euro laptops arbeiten möchte, muss man sich was einfallen lassen ;-)
Ich glaube, dass wir vieles einfach unter „Vibecoden, weils Spaß macht” verbuchen sollten. Gerade die Flut an Produktivitätstools zeigt, dass viele im Grunde das Gleiche machen. Ich hatte mir auch ein Tool gebaut, das eine Art Ersatz für Jira, Asana und Trello sein soll und anfänglich alles Mögliche reingetan, inklusive Drehbuchtools und ComfyUI für generative Videos. Das meiste habe ich aber wieder entfernt, denn ich bleibe lieber im Schnittprogramm, wenn es um Videos geht, oder in meiner Buchhaltungssoftware oder in Outlook. Zudem arbeiten wir ja nicht im luftleeren Raum. Es gelten GoBD-Vorschriften für das Aufbewahren von Dokumenten und E-Mails, sonst gibt es bei einer Prüfung echten Ärger. Ähnliches gilt für elektronische Rechnungen, die Buchhaltung etc., wo ebenfalls alles strenge Normen einhalten muss, revisionssicher abgelegt sein will und „gerichtsfeste” Datenbankstrukturen und Datenschutzkonformität bei Daten Dritter erfordert. Die eigene Software von einem Wirtschaftsprüfer zertifizieren zu lassen, wäre möglich, aber kostet immer noch die immensen Gebühren einer Prüfung, die zudem wiederholt werden muss, wenn die Anwendung den Anforderungen nicht auf Anhieb entspricht. Und das für alle möglichen Bereiche? Das sprengt das Hobby schnell, zumindest wenn die Summe der Prüfgebühren irgendwann mal so hoch ist wie der Preis einer kleinen Eigentumswohnung.)) Drum aus meiner Sicht lieber Mut zur kleinen, feinen, klar definierten Lücke! Und wer weiss, vielleicht schaffts dann ja mal eine gemeinsam weiterentwickelte Idee in die Academy Software Foundation, so wie OTIO oder Natron? Das fände ich cool.))medienonkel hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 13:54Nein, natürlich wird da nichts gelöscht. Knapp 400 Stunden humane Entwicklungszeit und ein paar Hundert Euro in Cloud Compute Kosten schmeißt man nicht einfach so weg.xteve hat geschrieben: Di 01 Sep, 2026 12:45
Um Gottes willen nix löschen. Der Kevin hat das nicht alleine gestemmt. Aber als Anregung was geht, ist es doch schonmal super.
Wenn ich vom Ergebnis selbst überzeugt bin (bin extrem kritisch), werde ich es hier auch mal grob vorstellen.

Darf ich fragen, wie du LTX integriert hast? Nativ oder mit deepmeeps Unterstützung?xteve hat geschrieben: So 06 Sep, 2026 19:04 Neue Version ist jetzt online mit Bugfixes. Was NICHT funktioniert ist im Storyboard - Play Animatic - Export h264.mp4
Der SaaS Server hat einfach kein ffmpeg installiert. Alles Andere sollte jetzt laufen.
Die Weltzeit Uhren der aktiven Kunden im Projekt sehen jetzt auch im hellen Modus schick aus. TalentRelease uploads funktionieren jetzt. Freigaben-digital unterschreiben geht auch.
Storyboard Upload: kann jetzt auch ein Video sein im mp4 Format.
Login: demo@demo.de
PW: demodemo
Mein LTX2.5 MLX KI Video Generator macht sowas in 2 Minuten.
So staunt der Kunde :o
native MLX ; weil mps (Metal Performance Shaders) war viel zu langsam. Und da ich nichts vergleichbares gefunden habe womit man bequem vom Handy aus superschnell kleine Vorschauvideos mit brauchbaren Thumbnails erstellen kann, die bei "Gefallen" Mit Session Total Recall FullHD oder mehr generieren. Direkt von der VAE zum Apple Hardware Encoder In 12bit Prores422HQ.medienonkel hat geschrieben: Mo 07 Sep, 2026 12:32 Darf ich fragen, wie du LTX integriert hast? Nativ oder mit deepmeeps Unterstützung?

Ich hatte gerade 'n 3 Stunden VideoCall mit einem franzoesischen Post-Studio aus Paris. Die Hauptfrage war: minimax-h3? Oder kann LTX2.5 auch Videos dahingehend editieren, dass visuelle Elemente austauschbar sind? (Video-Inpainting).Hast Du dahingehend schon was? Ich habe zwar smarte Audio-Edits mit jeweils start und endframe von 20 sek auf 5min hinbekommen. Aber VFX Studios wollen heutzutage ein Video einwerfen... sagen was ANDERS sein soll und dann ein Ergebnis bekommen. Minimax H3 ist super fuer sowas, leider extrem zu langsam.medienonkel hat geschrieben: Mo 07 Sep, 2026 14:32 Ich seh schon, du bist schon ein wenig länger mit der Sache beschäftigt.
Metall ist da evtl. dank Apple Umgebung auch evtl. einfacher zu integrieren. Ich muss mich mit Cuda-Kompilierungen rumschlagen, die dann ins Leere führen. Bei mir gehts vom VAE in diverse Zielformate, je nach Bedarf und Projekteinstellungen.
An meinem eigenen Coder arbeite ich auch parallel. Das zog die letzten Tage am meisten Zeit. Wobei Prompt-Assist (meine Software) im Prinzip dank tooling-Möglichkeit, MCP, API auch nichts anderes, als ein sehr spezifischer Harness ist und auch coden könnte.
Ein eigenes format für llms ist dabei rausgekommen. Warum? Weil ichs machen wollte...
Theoretisch kann ich auch einen "unendlichen" KV-Cache bieten. Will jetzt aber erstmal die Videonummer fertig machen.
12 Projekte gleichzeitig... Wohl doch ADHS ;-)
Das Schlimme ist ja, dass man gar nicht so viel Zeit hat, um alles intensiv zu testen, was man so baut.
