Deutsche Koproduktion - in Bayern gedreht - mit bayerischem Geld gefördert:72cu hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:03 Ich bin mir nicht sicher, was die genaue Definition von "Genrefilm" sein soll, wenn beklagt wird, dass es keinen gäbe. Wenn es um die Einordenbarkeit in ein Genre geht, dann sind die allermeisten Filme doch ohnehin Genrefilme.
Und wenn dem so ist, dann muss man die Frage umformulieren, in: "Warum gibt es bestimmte Genres in Deutschland nicht oder nur wenig?"
Die Antwort darauf könnte schlicht sein: Es lohnt sich finanziell nicht, weil zu wenige Leute diese Filme ansehen wollen.
Und falls auch dem so ist, was sollte man wie daran ändern wollen oder können? Wenn für ein Genre (derzeit) kein Markt vorhanden ist, dann ist das eben so. Förderung oder Subventionen sind ja kaum ein Heilmittel, sondern eher ein Indikator dafür, dass etwas faul ist.
Ich glaube, bei dem Film ist sogar die Bezeichnung als "Deutsche Koproduktion" schon arg übertrieben. Aber es darf natürlich auch ein US-amerikanischer Film (mit ein paar deutschen Namen) hier gedreht werden.iasi hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:26
Deutsche Koproduktion - in Bayern gedreht - mit bayerischem Geld gefördert:
[...]
Die Kritiken sind gut.
Wird der Film sich an den Kinokassen behaupten können?
Komplett in Bayern gedreht - mit deutschen Koproduzenten.72cu hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 15:19Ich glaube, bei dem Film ist sogar die Bezeichnung als "Deutsche Koproduktion" schon arg übertrieben. Aber es darf natürlich auch ein US-amerikanischer Film (mit ein paar deutschen Namen) hier gedreht werden.iasi hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:26
Deutsche Koproduktion - in Bayern gedreht - mit bayerischem Geld gefördert:
[...]
Die Kritiken sind gut.
Wird der Film sich an den Kinokassen behaupten können?
Der Trailer - beide obigen - sind nicht so meins. Warum es da oft so arg dröhnen muss, als würde dadurch mein Gehirn ausschalten, und ich nur noch "ich muss sehen" denken würde.
Genrefilm ist eigentlich eine amerikanische Bezeichnung, abgeleitet von "genre fiction", was dann im Deutschen traditionell als "Trivialliteratur" übersetzt wird.72cu hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:03 Ich bin mir nicht sicher, was die genaue Definition von "Genrefilm" sein soll, wenn beklagt wird, dass es keinen gäbe. Wenn es um die Einordenbarkeit in ein Genre geht, dann sind die allermeisten Filme doch ohnehin Genrefilme.
Ohne die kack Mütze geht es nicht, das ist wie bei Stallone in "Over the top". Wenn er die Mütze dreht, ist das, als wenn man einen Motor startet...Jott hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:40 Muss man sich heute als Regisseur „Rakete“ nennen und ein gelbes Wollmützchen aufsetzen?
Nein, muss man nicht. Er hat auch andere Farben.
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Die Frage könntest du dir als jemand, der Ahnung von der Materie hat, eigentlich selbst beantworten, oder? Die größte Zielgruppe, Jugendliche und junge Erwachsene, wird das wohl weniger vom Hocker hauen. Um es mal so auszudrücken. Das heißt aber nicht, dass der Film schlecht sein muss. Der Trailer spricht mich persönlich sehr an. Ich bin aber auch schon etwas älter.iasi hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:26
Deutsche Koproduktion - in Bayern gedreht - mit bayerischem Geld gefördert:
https://www.br.de/nachrichten/kultur/ho ... no,VBZ8pt4
Die Kritiken sind gut.
Wird der Film sich an den Kinokassen behaupten können?
Es wird auf die Vermarktung ankommen. Und vor allem darauf, auf wie vielen Leinwänden der Film zu sehen sein wird - und auf welchen.7River hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 07:27Die Frage könntest du dir als jemand, der Ahnung von der Materie hat, eigentlich selbst beantworten, oder? Die größte Zielgruppe, Jugendliche und junge Erwachsene, wird das wohl weniger vom Hocker hauen. Um es mal so auszudrücken. Das heißt aber nicht, dass der Film schlecht sein muss. Der Trailer spricht mich persönlich sehr an. Ich bin aber auch schon etwas älter.iasi hat geschrieben: Do 06 Aug, 2026 14:26
Deutsche Koproduktion - in Bayern gedreht - mit bayerischem Geld gefördert:
https://www.br.de/nachrichten/kultur/ho ... no,VBZ8pt4
Die Kritiken sind gut.
Wird der Film sich an den Kinokassen behaupten können?
Chantal, Das Kanu des Manitu, Leberkäsirgendwas ... wir haben doch unsere Unterhaltungsfilme - und die haben sogar Tradition.7River hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 07:27 Um mal wieder auf das Thema zurückzukommen… Heute hat der deutsche Film pädagogisch wertvolle Filme. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass die alle schlecht sind. Die Filme müssen alle eine Aussage haben, eine Moral. So reine Unterhaltungsfilme, wie sie andere Länder haben, gibt es hier kaum.
Das stimmt so nicht ganz. Auch wenn „Chantal“ und „Das Kanu des Manitu“ Unterhaltungsfilme sind, „Leberkäse“ habe ich nicht gesehen, besitzen sie diese Aussagen, die einen deutschen Film haben muss: Toleranz, Vielfalt, etc. Außerdem haben die Macher der Filme bereits erfolgreiche Vorgänger produziert.iasi hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 08:05
Chantal, Das Kanu des Manitu, Leberkäsirgendwas ... wir haben doch unsere Unterhaltungsfilme - und die haben sogar Tradition.
Es sind die deutschen Komödien, wie wir sie schon z.B. in den 80ern hatten - Die Supernasen brachte uns auch TV-Stars ins Kino.7River hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 08:24Das stimmt so nicht ganz. Auch wenn „Chantal“ und „Das Kanu des Manitu“ Unterhaltungsfilme sind, „Leberkäse“ habe ich nicht gesehen, besitzen sie diese Aussagen, die einen deutschen Film haben muss: Toleranz, Vielfalt, etc. Außerdem haben die Macher der Filme bereits erfolgreiche Vorgänger produziert.iasi hat geschrieben: Fr 07 Aug, 2026 08:05
Chantal, Das Kanu des Manitu, Leberkäsirgendwas ... wir haben doch unsere Unterhaltungsfilme - und die haben sogar Tradition.

