Danke für die hilfreiche Antwort. Handbrake schau ich mir an - einzeln zu konvertieren wäre aber auch kein Problem, es sind ca. 20-25 AVI Dateien. Was spricht sonst noch für Handbrake?cantsin hat geschrieben: ↑Sa 21 Feb, 2026 10:48 Handbrake ist das Programm, das Du suchst (und für diesen Zweck besser geeignet ist als VLC). Damit geht Batch-Konvertierung problemlos.
Ich würde trotzdem die knapp 30 EUR für eine externe 500 GB-Festplatte ausgeben, um die DV-Daten zu archivieren. In 10-20 Jahren haben wir wahrscheinlich ganz andere Codecs, und dann will man die Neukonvertierung von den Originalen machen statt in zweiter Generation zu transkodieren.
Weiteres Argument: KI-Upscaling/-Bildverbesserung ist gerade für DV-Material ein ernstzunehmendes Thema und wird in den nächsten Jahren sicher dramatisch besser werden. Auch wenn Dein Auge keinen Unterschied zwischen den DV-Originalen und den h264/h265-Transkodierungen sieht, sind das für die Algorithmen sehr wohl signifikante Unterschiede, die sich dann in der Qualität des Upscalings (sichtbar) niederschlagen.
Du kaufst Dir zwei verschiedene externe HDDs (möglichst keine SSDs, denn diese benötigen Strom, um einen gelegentlichen Refresh der Speicherzellen durchzuführen) die jeweils für alle Dateien ausreichend groß sind, d.h. ca. 1 TB und kopierst alles an Rohmaterial auf beide HDDs.chris80 hat geschrieben: ↑Sa 21 Feb, 2026 13:09 Nein nicht um Geld zu sparen, sondern um mich nicht mehr darum kümemrn zu müssen 500GB hin und her zu schieben, zu sichern, auf neuen PC kopieren usw., und es generell einfach handlicher zu machen - ein 1GB AVI ist schneller auf ein USB Stick kopiert als 20GB, um es mal jemandem am TV zu zeigen.
Vielleicht verstehst Du es nicht, aber der Rat von Jott war gut gemeint.
Tut mir leid, aber Du scheinst des nicht verstehen zu wollen und bist beratungsresistentchris80 hat geschrieben: ↑Sa 21 Feb, 2026 14:11 Echt erstaunlich, mal stellt eine rein technische Frage, wie man DV AVI Material am besten in z.B. H264 umwandelt - und bekommt dann Aussagen wie "aber das ist dein Leben" zu hören. Einfach Kopfschütteln.
Und trotzdem nochmal der Versuch, sachlich zu bleiben: Nein mir ist nicht wirklich klar, um was es bei De-Interlacing geht. Deswegen wende ich mich ja hier an Experten. Ich dachte halt einfach, DV nach H264 ist jetzt ja nichts außergewöhnliches und da wird es ne gute einfache Möglichkeit geben - gerine Qualitätsverluste egal.
Danke,
Chris
Die Frage ist ganz einfach: DV AVI, was ursprünglich mal analoges Material war, ohne viel Aufwand und Detailwissen in H264 oder H265 konvertieren, dabei geringe Qualitätsverluste in Kauf nehmen.
Aber ja, ich werde wohl das Rohmaterial behalten.
Als Laie dachte ich, es gibt da sicherlich ne einfache Empfehlung bzgl. "best practice" Einstellungen…
Lange Rede kurzer SInn: Was wäre die Empfehlung, um diese DV Material platzsparend umzuwandeln?
Ich schätze mal, dass der TO das nicht mehr hat, sondern dass dessen Überspielung auf DV bereits eine frühere Archivierung war...
Findest Du? IMO ist Shutter Encoder deutlich komplexer, weil er viel mehr ffmpeg-Funktionen zugänglich macht, darunter Dinge, die für die professionelle Postproduktion (Transcoding nach ProRes etc.) gedacht sind.
Ob Du Dich mit dem Thema Backup tatsächlich auskennst, lassen wir einfach mal dahingestellt. Aber ein Raid1 ist ganz sicher kein Ersatz für ein Backup.chris80 hat geschrieben: ↑Sa 21 Feb, 2026 17:03 Eigentlich wollte ich hier nur die technische Frage diskutieren, keine Diskussion über "Platz sparen". Das ist einfach nicht das Thema. Aber ja, ich werde wohl das Rohmaterial behalten. Ich habe u.a. ein 2x 4TB RAID1 NAS im Einsatz - mit dem Thema Backup etc. kenne ich mich durchaus aus. Ich habe auch noch ein weiteres Videoarchiv vor mir, das sind rund 1TB an DV AVI. Irgendwann wird der Balast einfach zuviel, z.B. wenn man die Daten in einer (nicht lokalen) Cloud speichern möchte. Aber nochmal, das ist doch gar nicht mein Anliegen und die Frage.
Ist ja auch nicht nötig, wenn das Seitenverhältnis korrekt in den Metadaten gespeichert wird.
Weder ein Vergleich zu einem anderen Tool (z.B. „Handbrake“), gar eine Bewertung dessen kann man meinen Posting entnehmen. Übrigens auch keinen Hinweis zu den Bibliotheken („ffmpeg“). Warum auch? Ich bin mir sicher, dass es dem TO nicht hilft und vermutlich auch nicht interessiert.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 22 Feb, 2026 19:05 Cantsin hält doch den Ball flach, er kennt scheinbar beide Tools und findet Handbreak einfach besser.
Ist doch Nix dabei.
Was der Jott schreibt würde ich aber schon auch beachten..;)
Ich nutze für Mini DV einfach einen alten iMac mit Fire Wire auf dem alte Versionen von Final Cut und iMovie drauf ist…
Um mal Deine Logik zu analysieren: Wenn Du etwas als Deine Meinung kennzeichnest, dann ist keine Diskussion mehr darüber erlaubt, weil es ja Deine persönliche Meinung ist und nur Du wissen kannst, was diese Meinung ist. Wenn jemand dazu nachfragt, fühlst Du Dich persönlich angegriffen, weil der Nachfrager das nicht respektiert.vaio hat geschrieben: ↑So 22 Feb, 2026 18:31
Ja, finde ich.
Ferner ist mein Posting eindeutig zu interpretieren, wenn mann der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist.
Weder ein Vergleich zu einem anderen Tool (z.B. „Handbrake“), gar eine Bewertung dessen kann man meinen Posting entnehmen. Übrigens auch keinen Hinweis zu den Bibliotheken („ffmpeg“). Warum auch? Ich bin mir sicher, dass es dem TO nicht hilft und vermutlich auch nicht interessiert.
Ich denke auch nicht, dass du der Entwickler eines der angesprochenen Tools bist. Also halte einfach einmal den Ball flach und bewerte nicht, welches Tool für welchen Zweck primär genutzt wird. Dankeschön. :-)
Komisch, dass das noch nicht angemerkt wurde ... MiniDV-Aufnahmen sind keine analogen Aufnahmen, sondern bereits digitale Aufnahmen. DV-Dateien, wenn nicht bei der Aufnahme umgewandelt, sind JPEG-Einzeilbildfolgen mit Tonspur.
Es handelt sich wohl - wenn ich den TO richtig verstehe - um ursprünglich analoge (VHS? Beta? Super 8?) Aufnahmen, die in der Vergangenheit auf DV transferiert wurden (@chris80: "DV AVI, was ursprünglich mal analoges Material war") und jetzt nochmal transcodiert werden sollen.Gabriel_Natas hat geschrieben: ↑Mo 23 Feb, 2026 07:05Komisch, dass das noch nicht angemerkt wurde ... MiniDV-Aufnahmen sind keine analogen Aufnahmen, sondern bereits digitale Aufnahmen.
chris80 hat geschrieben: ↑Sa 21 Feb, 2026 09:48 Ursprünglich waren das alte analage Aufnahmen aus Kinderzeiten (VHS-C o.ä.) - Schulaufführungen, Fussballturniere, Kindergeburtstage, die ich vor vielen Jahren auf MiniDV digitalisiert habe. Manches glaube iich auch direkt durch die MiniDV Kamera auf Notebook ohne Umweg über Band.
Ja, kann es.


